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74 von 78 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zuiko ohne Schwächen - herrlich kompakt & scharf
Olympus Zuiko endlich wieder erstklassig und Made in Japan!

Nach den sehr plastikmäßig wirkenden mFT-Objektiven sieht das 2,0/12 mm endlich wieder wie Zuiko aus und fast sich auch so an.
Den Zuiko steht seit mehr als 50 Jahren für die besten japanischen Objektive.

Für mich hätte ein solches Objektiv, wie auch das 1,8/45...
Veröffentlicht am 30. August 2011 von Blue-Focus

versus
62 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen KEIN Must Have
Als langjähriger fourthirds-user und Besitzer der E-M5 bin ich leider von diesem Objektiv enttäuscht worden. Grund für die Anschaffung war der Wunsch nach bestmöglicher Qualität im Weitwinkelbereich, gepaart mit Lichtstärke. Letzteres spielt in der Praxis jedoch eine eher untergeordnete Rolle, wie sich im Foto-Alltag herausstellen sollte...
Veröffentlicht am 6. Juli 2012 von joeschl


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74 von 78 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zuiko ohne Schwächen - herrlich kompakt & scharf, 30. August 2011
Von 
Blue-Focus "BF" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Olympus M.Zuiko Digital ED 12 mm 1:2.0 Objektiv silber (Elektronik)
Olympus Zuiko endlich wieder erstklassig und Made in Japan!

Nach den sehr plastikmäßig wirkenden mFT-Objektiven sieht das 2,0/12 mm endlich wieder wie Zuiko aus und fast sich auch so an.
Den Zuiko steht seit mehr als 50 Jahren für die besten japanischen Objektive.

Für mich hätte ein solches Objektiv, wie auch das 1,8/45 mm gleich mit der Pen 1 erscheinen sollen,
aber Olympus wollte und mußte erst mit preiswerten Allerweltsobjektiven einen Markt erobern...
das hat zum Glück nur 2 Jahre gedauert.

12 mm und 45 mm sind für mich die wichtigsten Brennweiten, die ich immer brauche (24 & 90 mm KB)
und in der Lichtstärke und Kompaktheit und Verarbeitung sind sie perfekt.
Auch wenn jetzt wieder Theoretiker meckern mögen, dass sie ja doppelt so viel Schärfentiefe zeigen sollen
wie gewohnt - in der Praxis ist das fast bedeutungslos und auch so nicht richtig.
Außerdem tut mehr Schärfentiefe auch den allermeisten Motiven gut
und für die Kulleraugen-Porträts und den Wassertropfen an der Blüte kann ich ja das 0,95/25 mm einsetzen!

Ich finde Abmessung und Verarbeitung und Haptik perfekt - sehr schön auch das manuelle Schärfe-Feeling.
Hier hat sich Olympus von Pentax inspirieren lassen, durch zurückziehen des Schärferings kann man sofort und sehr gefühlvoll manuell fokussieren!
Es erinnerts mich sehr an die drei sensationellen Limited Objektive von Pentax (31 mm; 43 mm und 77 mm - dich ich hatte).
Leider fehlt ihm der Blendenring.
Mechanisch wird der wohl leider nie wieder zurückkehren - aber es sollte vielleicht zumindest ein Schieber oder eine Taste ans Objektiv, die sich programmieren lässt,
so dass man mit der linken Hand entweder die Blende oder die AF-Funktion (S-AF oder C-AF) oder anderses schneller wählen kann!

Peinlich sein muß OLYMPUS allerdings das FEHLEN der Sonnenblende!!!
Auch Angesichts des Preises ist es ungeschickt und überzogen diese nur als Option anzubieten.
(Eine Sonnenblende mitliefern ist PFLICHT für jeden anspruchsvollen Objektiv-Konstrukteur!).
Auch der Deckel sollte sich von innen greifen lassen und nicht so billige China-Schnapp-Ware sein!

Optisch wird es gerade von Photozone kurvig in den Kakao getunkt, - die lieben ja Zeiss und weniger Leica -
in der Praxis konnte ich keine Schwächen feststellen, nicht einmal gegen mein 1,4/24 mm L II Canon bei f: 2,0 bis f: 8,0 -
zumindest nicht bis ISO 800 - denn danach ist Canon im Vorteil.
Es zeichnet natürlich bei f: 2,8 bis f: 5,6 noch deutlich schärfer als bei Offenblende, aber auch f: 2,0
zeichnet sehr schöne, harmonische Fotos und macht echte Freude ohne großen Anlass zur Kritik.
Die Vignettierung bleibt gering, die Farben sind herausragend, das Bokeh wunderbar und die Verzeichnung sehr gering.
Selbst das Leica 1,4/24 mm Asperical zeigt bei f: 4,0 und f: 5,6 keine schönere Bildzeichnung.

Ich hoffe nur die leichte Fassung ist nicht zu Kratz- und Abriebsempfindlich

und ich wünsche mir das Olympus sich rasch dazu entschließt, das 2,0/12 mm in schwarz mit Sonnenblende, modernem Deckel
und einem programmierbarem Schieber heraus zu bringen!!!

Optisch: 5 Sterne; Mechanik: 5 Sterne; Autofokus 5 Sterne; Preis-Wert: 4 Sterne

HarrysInFocus
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24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr gutes, leistungsstarkes Objektiv !, 20. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Olympus M.Zuiko Digital ED 12 mm 1:2.0 Objektiv silber (Elektronik)
Der Erstrezensent hat zum Objektiv schon alles Lobenswerte gesagt: Ich kann ihm nach eigenen ersten Testbildern nur voll zustimmen! :))
Was allerdings den billigen "serienmäßigen" PLastikobjektivdeckel :(( betrifft, muss ich wirklich unterstreichen, dass dies angesichts des hochwertigen und nicht billigen Objektivs ein absoluter Missgriff ist!
Hinzu kommt, dass ein (durchaus erhältlicher!) Original-Metall-Objektivdeckel von Olympus noch einmal derzeit zwischen ca. 36€ und ca. 43 € kostet! Und auch die Blende wirkt mit ca. 60 € bis 72 € (derzeit) trotz Metallausführung einfach überteuert!

Für das Objektiv gibt es daher von mir "nur" 4 Sterne. Denn auch einen vernünftigen serienmäßigen Lieferumfang (zumindest aber einen vernünftigen Objektivdeckel statt Billig-China-Ware!) hätte ich angesichts dieser Preisklasse schon von OLYMPUS erwartet!
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62 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen KEIN Must Have, 6. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Olympus M.Zuiko Digital ED 12 mm 1:2.0 Objektiv silber (Elektronik)
Als langjähriger fourthirds-user und Besitzer der E-M5 bin ich leider von diesem Objektiv enttäuscht worden. Grund für die Anschaffung war der Wunsch nach bestmöglicher Qualität im Weitwinkelbereich, gepaart mit Lichtstärke. Letzteres spielt in der Praxis jedoch eine eher untergeordnete Rolle, wie sich im Foto-Alltag herausstellen sollte (auch dank des neuen Sensors der OM-D). Auch die gestalterisch so gehypte Freistellung von Objekten, sprich das Spiel mit der selektiven Schärfe, ist doch gerade im Weitwinkelbereich oftmals von geringerer Bedeutung - vielmehr profitieren die meisten Motive viel eher von besonders weitreichendem Schärfeverlauf, da man eigentlich gerade die Tiefe im Bildaufbau betonen will und im Vordergrund befindliche Objekte im Kontext zum Hintergrund darstellen möchte, ohne diesen unscharf abzubilden. Dazu schließt man die Blende dann aber mindestens bis f 4 und beginnt sich zu fragen, ob dann nicht auch ein Zoom-Objektiv wie z.B. das m.zuiko 9-18mm die praktischere und vielseitigere Wahl gewesen wäre.

Aber kann ein Zoom-Objektiv die Auflösungsqualität einer Festbrennweite erreichen? In diesem Fall (leider?) ja! Sowohl mein eher als Notlösung für alle Fälle angeschafftes m.zuiko 14-150mm als auch das nun gekaufte 9-18mm stehen in der Bildschärfe und im Kontrast dem 12mm-"Premium-Objektiv" in nichts nach. Schlimmer noch, es gibt Vergleichs-Aufnahmen, da ist das 12mm sogar unbefriedigend in der Schärfe! Das liegt dann allerdings am nicht immer richtig sitzenden Auto-Fokus, weshalb man eher geneigt ist manuell (hyperfokal) zu fokussieren, was durch den Fokusring und die Entfernungsskala ja gut unterstützt wird.

Leider serviert auch dieses Objektiv sichtbare Farbsäume an hellen Kontrastkanten (magenta) und ist damit auch kein Qualitätsgewinn. Und wie bekannt wird die Verzeichnung bei mikro 4/3-Objektiven softwareseitig korrigiert, und das 12mm macht da keine Ausnahme, denn es hat optisch eine deutliche Tonnenverzerrung, die heraus gerechnet werden muss. Pixelzähler werden damit nicht glücklich - aber es gibt im kompakten Objektivbau nun mal keine 100%-Lösung (außer bei LEICA-M, aber das ist ein anderes, vor allem finanzielles Thema).

FAZIT: Ein edel verarbeitetes, teures 4/3-Objektiv ohne wirklich überzeugende, hervorstechende optische Leistung. Die Bildqualität eines Panasonic Lumix f 1.7/20mm oder gar die des m.zuiko f 1.8/45mm erreicht es leider nicht. Ich empfehle das neue Panasonic Lumix G X Vario Standardzoom 12-35mm F2,8 Asph. Power O.I.S für Micro-Four-Thirds-Bajonett (welches ich kurz ausprobieren konnte) oder das Olympus M.Zuiko Digital ED 9-18mm 1:4.0-5.6 Objektiv (Micro Four Thirds, 52 mm Filtergewinde) schwarz, je nachdem, welchen Bildwinkelbereich man abdecken möchte. Oder beide... Ich habe mich vom 12mm Edel-Zuiko wieder getrennt. Tolle Mechanik und edle Haptik sind halt nicht alles! Und wenn schon Kompromiss bei der BQ, dann zu Gunsten der Vielseitigkeit.

NACHTRAG
Wie ich zwischenzeitlich an anderen Stellen lesen konnte, scheint es (leider auch) bei diesem Edel-Zuiko Fertigungsschwankungen zu geben. Vermutlich hatte ich eine "Montagsproduktion", dafür sind meine beiden Plastik-Zooms (9-18 bzw. 14-150) ohne Fehl und Tadel. Es ist scheinbar in der Massenproduktion nicht auszuschließen, dass selbst Festbrennweiten mit Metallkorpus schlecht zentriert sein können. Deshalb: Immer sehr kritisch prüfen, bei Zweifeln zurück damit und ein weiteres Exemplar testen. Ein renommierter Rezensent gab an, erst beim dritten Exemplar des 12mm/f2.0 eine Top-Qualität vorgefunden zu haben. Das erklärt wohl auch, warum es hier zu doch recht unterschiedlichen Bewertungen kommt.

NACHTRAG (2) vom 20.3.2014
Dank der Olympus "Test & Wow"-Aktion konnte ich ausgiebig das m.zuiko 12-40mm f/2.8 testen. Hier zeigt Olympus (endlich) sein ganzes Können. Randscharf und kontrastreich auch schon bei offener Blende, und vor allem: bei 12mm. Unfassbar gut. Da kommt kein Vollformat-Zoom mit. Und eben leider auch nicht die zwar kleine und leichte 12er Festbrennweite - die zudem einen stolzen Preis hat. Wer kompromisslose Qualität sucht, und vor Größe und Gewicht nicht schreckt, ist mit dem neuen Pro-Zoom besser bedient. OMD-M1 Besitzer, die das Pro-Zoom im Kit erworben haben, sollten zumindest vor einem Kauf der Festbrennweite Vergleichsaufnahmen machen, zumal - wie schon erwähnt - es beim 12er Fertigungstoleranzen gibt (oder gab?).
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Geniales Objektiv, 10. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Olympus M.Zuiko Digital ED 12 mm 1:2.0 Objektiv silber (Elektronik)
Endlich mal ein Top - Objektiv für die Pen Serien - Lichtstark, kompakt, leicht, super Abbildungsleistung. Für ca. 650€ erhält man ein wirklich sehr gutes Objektiv. Habe zunächst auch gezögert und erstmal das Porträtobjektiv 45mm geholt und war damit super zufrieden. Es eröffnet einem doch deutlich mehr kreativen Freiraum. Nachdem ich so begeistert von 45er war, stand schon fest, dass dieses irgendwann dazu kommen musste.

Wie hier schon öfters geschrieben, erwartet man eigentlich bei Pro Objektiven, dass eine Gegenlichtblende dabei ist. Der Aufpreis dafür ist gelinde gesagt ausverschämt für so ein stück plastik. Deshalb nur 4 von 5.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eines der besten MFT Objektive, aber auch eines der teuersten, 19. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Olympus M.Zuiko Digital ED 12 mm 1:2.0 Objektiv silber (Elektronik)
Dieses Objektiv kann ich jedem empfehlen der eine MFT Kamera sein eigen nennt. Es bietet mit einer, auf 35mm äquivalenten Brennweite von 24mm (MFT zu Vollformat Faktor 2 rechnen), einen guten Weitwinkel für Stadt-, Landschaftsaufnahmen und Portraits mit Ambiente.
Die Verarbeitung ist hervorragend und die optische Abbildung klasse. Dieses Objektiv spielt locker in der Liga mit Canons L Objektiven (entsprechend auf den MFT Sensor repliziert). Sehr schön gefällt mir auch der Wechsel in den manuellen Fokus über das zurück klicken des Fokusrings. Dieser ist schön smooth zu bewegen, nicht zu leicht und nicht zu schwer, einfach optimal. Schon bei Offenblende sind die Fotos knackscharf, nahezu Verzeichnungsfrei, keine chromatische Aberration und nur leichte Vignettierung. Also nichts was nicht durch die Nachbearbeitung oder in der Kamerainternen Bearbeitung korrigiert werden kann.
Es ist preislich zwar recht teuer, jedoch sein Geld absolut wert. Neben dem Olympus M.Zuiko 45mm f1.8 und dem M.Zuiko 75mm f1.8 eines der besten Festbrennweiten für das MFT System.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Traum-Weitwinkel für MFT, 5. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Olympus M.Zuiko Digital ED 12 mm 1:2.0 Objektiv silber (Elektronik)
Das 12er hat meine Erwartungen voll erfüllt, was ja auch seinem hervorragenden Ruf entspricht. Ich verwende es an der Lumix GH3, wo es tadellos funktioniert, mit sehr schnellem Autofokus. Bei offener Blende gibt es noch geringe Unschärfen in den Bildecken, die aber nur am Bildschirm bei hoher Vergrößerung auffallen, u.a. bei Aufnahmen des nächtlichen Sternenhimmels. Mir gefällt ebenfalls das Design des Objektivs - alle Oberflächen bestehen aus Metall, sogar die Gegenlichtblende. Trotzdem wiegt das Objektiv fast nichts, verglichen mit lichtstarken 24 mm Objektiven für Vollformatkameras.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Olympus 12mm F2.0 vs. Panasonic 12-35mm F2.8, 29. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Olympus M.Zuiko Digital ED 12 mm 1:2.0 Objektiv silber (Elektronik)
Ich habe das M.Zuiko Digital ED12mm mit dem Wunsch nach sehr guter Bildqualität und Kompaktheit gekauft. Nach einigem Testen an einer EM-5 und im Vergleich mit dem Lumix G X 12-35mm F2.8 bin ich leider zu keinem sehr guten Ergebnis gekommen:

- Verabeitungsqualität: Beide sehr gut, Olympus fühlt sich wertiger an und erinnert mich an solide, ältere Festbrennweiten. Schön auch der zusätzliche "mechanische" Zoom mit Entfernungsskala.

- Schärfe/Kontraste: Hier ist das Olympus schlechter als das Lumix bei allen Blenden, vorallem in den Bildecken. Sicher ist das Lumix teuerer, aber es ist trotzdem "nur" ein Zoomobjektiv. Von einer Festbrennweite würde ich hier deutlich mehr erwarten. Das Olympus ist nicht schlecht, fällt aber sichtbar gegen das Lumix bei den Bildrändern ab. In der 1:1-Ansicht punktet das Lumix selbst im Zentrum, wenn auch nicht mehr so stark

- Chromatische Aberration: Besser als das Lumix, vor allem wichtig für Jpeg-Nutzer mit Olympus-Kameras. Beim Entwickeln mit Lightroom sehe ich keine Vorteile mehr

Wer sich zischen Olympus 12mm F2.0 und dem Panasonic 12-35mm F2.8 entscheiden muss, dem rate ich ganz klar zum Panasonic. Wer eine Bildqualität wie bei dem Olympus 45mm oder dem Panasonic 25mm erwartet, wird wohl enttäuscht werden. Der hohe Preis (und es ist keine Gegenlichtblende enthalten!) rechtfertigt sich nur mit der Verabeitungsqualität.
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32 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Entscheidung mit "Weitblick" ? Mit Nachtrag1/12, 27. Oktober 2011
Von 
tom l. "tomtom" (regensburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 10 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Olympus M.Zuiko Digital ED 12 mm 1:2.0 Objektiv silber (Elektronik)
"Du must doch verrückt sein" war die Verbalquittung meiner Frau für die Ankündigung, mein MFT System um das 12mm Weitwinkelglas von Olympus zu erweitern. Eigentlich habe ich für diesen Zweck das sehr, sehr gute Panasoniczoom(7-14) Panasonic H-F007014E Superweitwinkel-Objektiv Lumix G Vario F4.0/7-14mm (14-28mm KB, 75 mm Filtergewinde) schwarz, was herausragende Blickwinkel ermöglicht und wunderbare Bilder macht. Aber seit meiner exzessiven Pentaxzeit haben Festbrennweiten mein Herz erobert und sind meine Favoriten. Wer einmal mit den Limited Gläsern der jetzt zu Ricoh gehörenden Marke fotografiert hat, wird wissen wovon ich spreche. Auch ein Color Skopar oder das 58er Nokton von Voigtländer sind Gläser die man erlebt haben muß. Letztendlich ist auch das popelige 85/1.8 von Canon eine legendäre Festbrennweite. Mit Festbrennweiten zu fotografieren ist eine andere, bewusstere Art der Fotografie. Die 12mm haben mich gereizt, da mir das abbildungstechnisch gute 20er von Pana einfach zu lang ist. Das 17er Oly war für mich nicht wirklich interessant und die meisten meiner Bilder mit dem Panasonic Zoom habe ich oberhalb von 10mmm gemacht.
Ich habe lange mit mir gehadert bevor ich bereit war, die sechseinhalb Hunderter für das Olympus auf den Ladentisch zu legen. Mein Gewissen habe ich schließlich damit beruhigt, es entweder wieder herzugeben oder das Panasonic zu opfern.

Der erste Gedanke beim Auspacken ist sowenig Objektiv für soviel Geld. Allerdings ist das 12mm M.Zuiko ein sehr fein verarbeitetes Objektiv. Das kleine Etwas wirkt edel, haptisch erreicht es aber die Güte z.B. eines Pentax FA31 oder 77 nicht. Das M.Zuiko 45/1.8 und das hier rezensierte 12mm sind haptisch gleichauf und unterscheiden sich nur im unterschiedlichen Gewicht durch mehr Glasanteil beim Weitwinkel(11 Linsen). Die Besonderheit des 12mm Objektivs ist der Entkoppelungsring des AF. Hier kann während des Fokussierens von AF auf manuellen Fokus umgestellt werden. Also ähnlich dem Pentax'schem "Quick Shift System". Der AF ist sehr leise, der Fokussierung läuft geschmeidig und ohne Kratzen. Auch das Umschalten geht seidenweich. Das Metalbajonett sitzt an meiner GF-1 stramm.
Einer anderer Umstand trieb mir aber die Zornesröte ins Gesicht: Die Kunststoffdeckel kann ich noch verschmerzen, aber wie schon in einem Kommentar eines anderen Rezensenten erwähnt, finde ich es schon fast peinlich, das Objektiv ohne Streulichtblende zum Kunden zu schicken. Der Gipfel ist aber der Preis des Olympusteils. Gott sei's gedankt gibt es noch andere Hersteller, die sich eine solche Blöße nicht geben müssen. Kundenfreundlichkeit ist anders. Auch Olympus hat das vorher anders gehandhabt. Seisdrum, es gibt ja auch noch Zubehörhersteller. Für weniger als zwei Zehner gibt es schon Passendes als Alternative, wohlgemerkt in Metalausführung und incl. Versand. Das wären die B+W 900(Gummi) mit 46mm Durchmesser, sehr praktisch. Sowie die Enjoyyourcamera LH-46GF Alu-Gegenlichtblende (Sonnenblende, Streulichtblende) 46mm - z.B. für Panasonic 20mm f/1.7 & 4mm f/2.5 Objektiv (made by JJC) . Leider ist das Weitwinkel, wie auch das 45/1.8 unstabilisiert.

Wie sind nun die Bilder? Das Zuiko hat schon bei Offenblende eine angenehme Schärfe. Blende 2 ist für ein Weitwinkel von Haus aus beachtlich, umso mehr überrascht das Ergebnis. Spätestens ab 2.8 gibt's auch für Pixelzähler nix mehr zu nörgeln. Photozone.de "meckert" an der Schärfe in den Randbereichen. Ich kann das nicht erkennen, wobei ich immer den Einsatzzweck im Hinterkopf habe. Wichtiger war mir die Verzeichnung und da kommt das gute Stück gut weg. Das Panasonic ist da im oberen Bereich(14mm) ein bißchen undezenter und verzeichnet mehr, dadurch wirken die Bilder des Olympus natürlicher. Welchen Einfluß dabei die kamerainterne Software der GF-1 hat, kann ich nicht beurteilen. Die Bilder sind kontrastreich, Abschattungen am Rand sowie CAs sind nicht der Rede wert.
Mir gefällt die Art der Bilder aus dem kleinen Olympus. Das Bokeh ist sehr zurückhaltend und unaufdringlich, was mir ebenfalls gut gefällt. Die aufs KB Format umgerechneten 24mm sind für mich ideal und bieten viel Bild bei unspektakulärer, weiter Perspektive. Anzumerken sei noch, daß Olympus durch eine spezielle Glasvergütung das Auftreten von Lichtreflexen, zumindest laut Werbetext, halbiert haben will.

Kurz und Knapp

Positives:
+ Haptik, Verarbeitung und verwendete Materialien
+ Passgenauigkeit/Toleranzen
+ Lichtstark
+ Abbildungsleistung
+ wenig Verzeichnung, Vignettierung(Randabschattung)
+ Direkter Eingriff beim Fokussieren möglich
+ Filter und aufschraubbare Streulichtblende verwendbar

Negativ:
- Preis
- nicht stabilisiert
- Streulichtblende fehlt im Lieferumfang
- Preis der Streulichtblende

Mein Fazit: Bisher ist meine Entscheidung noch nicht gefallen. Einerseits begeistert mich das Panasonic 7-14 durch seine spektakulären Bilder. Andererseits hat auch das 12mm Zuiko einen besonderen Charme in den Bildern, ist lichtstärker und wirkt durch die geringe Verzeichnung zudem natürlicher. Das Zuiko ist eine klassische Festbrennweite mit all ihren Vor und Nachteilen und kommt meiner Art zu fotografieren eigentlich entgegen. Die Preisgestaltung für das Zubehör ist im Grunde auch kein echtes Thema. JJC bietet eine Metallblende für nicht mal ein Viertel des Preises. Trotzdem hinterlässt es bei mir als Kunden einen faden Beigeschmack.
Wer "nur" eine zusätzliche Weitwinkeloption über die Standardobjektive(14-42 u. 14-45) hinaus sucht, ist mit dem Olympus M.Zuiko 9-18 Olympus M.Zuiko Digital ED 9-18mm 1:4.0-5.6 Objektiv (Micro Four Thirds, 52 mm Filtergewinde) schwarz sehr gut beraten. Damit ist man flexibler und der Preis gestaltet sich zudem deutlich angenehmer.

Nachtrag 1/12: Nach langem hin und her habe ich mich entschlossen das Olympus nicht zu behalten. Die schnöde Flexibilität des Panasonic Zooms gab für mich den letzten Ausschlag. Zudem sagen mir die Bilder des 7-14 einfach mehr zu. Die Vorteile die das Olympus durch seine Lichtstärke hat, fallen bei mir in der Praxis nicht ins Gewicht. Zudem sind diese bei einem Weitwinkel dann doch überschaubar. Das mag aber jeder für sich entscheiden. Beides sind exzellente Gläser und machen je nach Vorliebe ihrer Besitzer tolle Bilder.
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23 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leichte Enttäuschung aufgrund hoher Erwartungen, 13. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Olympus M.Zuiko Digital ED 12 mm 1:2.0 Objektiv silber (Elektronik)
Leider wurden meine Erwartungen an dieses Objektiv nicht wirklich erfüllt. Nach einem Umstieg von Nikon Vollformat auf eine OM-D bin ich weiter auf der Suche nach lichtstarken Weitwinkelobjektiven, um wenigstens annähernd einen Ersatz für mein altes Nikkor 1,4/24mm zu finden. Einsatzzweck: Reportage, Available Light, Street...

Das Olympus 2,0/12mm ist ohne Frage ein optisch gutes Objektiv, aber eben kein Außergewöhnliches. Es ist nicht außergewöhnlich scharf, schon gar nicht am Bildrand (was mir für meine Zwecke auch recht egal ist), es ist nicht außergewöhnlich lichtstark, nicht außergewöhnlich klein (für ein mFT-Objektiv) und es hat keinen beonderen Charakter. Im Gegensatz zu einem Nikkor 1,4/24mm hat es eben keine Außnahmestellung, die Bilder ermöglicht, die sonst mit keinem anderen Objektiv möglich sind. Und dafür ist es mir persönlich zu teuer für ein mFT-Objektiv. Ich wäre bereit, für ein 1,4/12mm mit entsprechender Leistung auch das Doppelte zu zahlen. Bei diesem Objektiv sehe ich aber keinen Grund, es meinem Panasonic 2,5/14mm vorzuziehen. Dieses bekommt man gebraucht oder sogar neu zu einem Bruchteil des Preises. Und ich kann, bis auf ein winziges bisschen mehr Kontrast, keinen Unterschied bei den Bildern erkennen. Wer also auf den größeren Bildwinkel und 2/3 Blenden mehr an Lichtstärke verzichten kann, sollte sich die Anschaffung schon sehr gut überlegen. Im Gegensatzu zu dem wunderbaren Panaleica 1,4/25 und dem ebenso wunderbaren Olympus 1,8/45 gibt es hier durchaus eine Alternative. Oder man muss, wie ich, eben noch weiter warten, bis sich ein Hersteller erbarmt, ein ungewöhnliches Weitwinkel mit wirklich hoher Lichtstärke zu bauen :-(

Um das Urteil nicht nur negativ erscheinen zu lassen: das Objektiv ist, wie bereis erwähnt, durchaus gut und die Fassung ist toll. Super Verarbeitung und die Sache mit der Umstellung des MF-Rings à la Tokina ist auch nett gemacht. Der AF ist super schnell (wobei de Unterschied zum 2,5/14 auch hier kaum spürbar ist). Es hat soagr eine selten gewordene Entfernungsskala. Und es ist sehr hübsch, fast schon sexy, auch wenn ich es in schwarz lieber hätte. Aber zum Preis dieser Limited Edition möchte ich lieber nichts sagen...

Also, ein Punkt Abzug für das zu Gewöhnliche und ein weiterer Punkt Abzug für den Preis, verbunden mit der Tatsache, dass man dafür nicht einmal eine Streulichtblende bekommt. Mehr war hier aus meiner Sicht nicht drin. Hübsch und sexy ist mir doch zu wenig für den hohen Preis.
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Weitwinkelobjektiv vom Feinsten, 31. Juli 2012
Von 
Lutz Ludwig "lutzludwig" (Ahrensburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Olympus M.Zuiko Digital ED 12 mm 1:2.0 Objektiv silber (Elektronik)
Mein Profil: freiberuflicher Fotograf

Meine Ausrüstung:

Olympus E-PL2
Olympus E-M5 OM-D ; M.Zuiko 1.8/45 ; M.Zuiko 3.5-6.3/12-50 ; Zuiko 2.8-3.5/14-54II ; M.Zuiko 4.0-5.6/40-150 R ; M.Zuiko 1.8/75
Kleinbild gerechnet:...M.Zuiko 1.8/90 ; M.Zuiko 3.5-6.3/24-100 ; Zuiko 2.8-3.5/28-108; M.Zuiko 4.0-5.6/80-300 R ; M.Zuiko 1.8/150
Wenn man sich die Kleinbilddaten anschaut ist dies eine sehr gute Objektiv Ausstattung für alle Gegebenheiten.
Damit ist jeder von 24mm Weitwinkel bis 300mm Tele ausgestattet und es kann jede erdenkliche Kombination an Objektiven für alle Fotosituationen zusammengestellt werden.
Die beiden M.Zuiko ZOOM Objektive leisten sehr gute Arbeit, die "Fußzoom" Objektive noch bessere und irgenwie bin ich wieder dabei Objektive zu wechseln.
Mit MFt hab ich die Festbrennweiten für mich wieder entdeckt und meine Füße in Bewegung versetzt.
Die Festbrennweiten sind schön klein, leicht und extrem scharf, da macht fotografieren Spaß und man kann alle immer mitnehmen.
Alle 4 M.Ft Objektive die ich zur Zeit nutze wiegen zusammen ca.800gr. und lassen sich in der kleinsten Fototasche verstauen.

Ich hab nach dem Kauf der E-M5 OM-D und einer Pen E-PL2 als Zweitkamera viel ausprobiert und dann einmal meine Kameradaten ausgewertet,
Welchen Brennweitenbereich nutze ich am meisten? Das lag zwischen 15mm und 100mm = 30mm und 200mm Kleinbild.
Dabei am häufigsten zwischen 20 und 50mm = 40 und 100mm Kleinbild.
Bin allerdings ein Freund von Weitwinkelfotografie aber nicht extrem Weitwinkel.
Darum reichen mir 12/24mm völlig aus und ich muss nicht groß mit Verzerrungen leben, denn diese hat das Zuiko 2.0/12 nur minimal und dann auch nur in Großansicht.
Ich hab mir das Objektiv zum zweiten mal zugelegt, war zwischenzeitlich beim Zuiko 9-18 gelandet, hab aber festgestellt das ich kreativ mit dem 2.0/12 und auch im Weitwinkelbereich mit Freistellen besser beraten bin, ich mag nun mal solche Details im Bild.
Das "Große" 7-14 kam schon vom Gewicht und der Größe nicht in Frage, hier geht mir das MFt Gefühl zu sehr verloren.
Es soll ja alles handlich sein und zusammenpassen, darum adaptiere ich auch keine anderen Objektive sondern nutze ausschließlich MFt Objektive, es gibt ja mittlerweile genügend Auswahl, auch für jeden Geldbeutel was dabei.

Nun zum Zuiko 2.0/12:

Pluspunkte
+ Lichtstark mit 2.0 für ein 12/24er Weitwinkel
+ klein, leicht, sehr gut bedienbar - Umschaltung Auto/Manuell durch Ring am Objektiv inclusive Tiefenschärfeskala
+ Metallbajonett
+ meine beiden Objektive waren/sind sehr scharf bis in den Randbereich schon bei Offenblende
+ minimal abgeblendet extrem scharf ohne erkennbare Mängel (Normalansicht, ich mache keine Pixelauswertungen in extrem Größen)
+ für ein Weitwinkel ein sehr feines, ausgewogenes Bokeh dank Blende 2.0 (mal ausprobieren:Baum im Vordergrund vor großer Wiese im Hintergrund, das Bokeh schafft bei MFt nur dieses Ojektiv im Weitwinkelbereich)
+ sehr natürliche, fein abgestimmte Farbdarstellung, bisher keinerlei Farbsäume aufgetreten
+ sehr hochwertig anmutende Verarbeitung
+ konnte bisher keine CAs feststellen
+ keine oder nur minimal wahrnehmbare Vignettierung bei 2.0, danach nichts mehr, fällt aber auch in Normalansicht nicht auf
+ höchste Abbildungsleistung für ein 2.0/12er Weitwinkelobjektiv, das ist sein Geld wert

Minuspunkte
- wird ohne Gegenlichtblende geliefert
- unverschämter Preis für original Gegenlichtblende
* da dieser "ohne Gegenlichtblendevirus" alle Hersteller mehr oder weniger betrifft nutze ich seit über 20 Jahren das sehr gute Cokin A&P Filtersystem, einmal gekauft, passt über die Adapter an alle Objektive. Hier habe ich die Gegenlichtblenden und die Steckfilter in einen System.

Fazit:
# Recht hoher Preis für dieses kleine Objektiv aber dafür wird man mit excellenter Bildqualität belohnt.
# Für alle die im "normalen" Weitwinkelbereich ab 12/24mm fotografieren möchten ein Top Objektiv
# klare Kaufempfehlung von mir für alle Fans der Weitwinkelfotografie die excellente Bildqualität möchten und auch mal die Füße bewegen statt am Zoom zu drehen ;)
# wer extrem Weitwinkel mag ist mit dem 12/24 (Kleinbild) falsch beraten der sollte zum sehr guten 9-18 (18-36) greifen welches aber mit deutlichen Verzerrungen zu kämpfen hat, ist aber Bauartbedingt für ein solches Weitwinkel

Nachtrag 25.08.2012
Hab mich vom Objektiv getrennt, nicht wegen der excellenten Leistung, sondern es kommt zu selten zum Einsatz und ich hab mich für das 2.8-3.5/14-54 entschieden.
Ein völlig anderes Objektiv, gerade noch größenmäßig machbar an der E-M5 aber dafür ständig im Einsatz.
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Olympus M.Zuiko Digital ED 12 mm 1:2.0 Objektiv silber
EUR 699,00
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