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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen PEN ohne die Mankos der älteren Modelle
Um es gleich vorneweg zu sagen: Nachdem ich seit nunmehr 2009 die Pen E-P2 benutze (unter anderem mit meinen alten Leica und Canon-FD-Objektiven), wollte ich in dieser Woche endlich die OM 5D kaufen. Als ich sie dann aber in Händen hielt, kamen mir dann letztendlich doch Bedenken. Trotz meiner kleinen Hände schien mir das schöne Stück von der Ergonomie...
Vor 20 Monaten von Jimmy Kreislauf veröffentlicht

versus
33 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut, aber schon sehr hochpreisig für das Gebotene
Definitiv das Flagschiff der Olympus mFT-Serie. Der neue Autofokus ist wirklich wie beworben blitzschnell. Leider weiterhin wie von Olympus gewohnt, nicht 100% zuverlässig.

Da die Kamera im Prinzip immer noch den gleichen Sensor hat wie schon die E-PL1, gibt es bei den geschossenen Bildern nichts Neues zu berichten. Das ist bei RAWs ganz eindeutig. Bei...
Veröffentlicht am 4. August 2011 von Gaspode


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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen PEN ohne die Mankos der älteren Modelle, 16. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Olympus PEN E-P3 Systemkamera (12 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) Display, Bildstabilisator, Full-HD Video) Kit schwarz inkl. 14-42mm Objektiv schwarz (Elektronik)
Um es gleich vorneweg zu sagen: Nachdem ich seit nunmehr 2009 die Pen E-P2 benutze (unter anderem mit meinen alten Leica und Canon-FD-Objektiven), wollte ich in dieser Woche endlich die OM 5D kaufen. Als ich sie dann aber in Händen hielt, kamen mir dann letztendlich doch Bedenken. Trotz meiner kleinen Hände schien mir das schöne Stück von der Ergonomie her nicht sehr handfreundlich zu sein, so daß ich mit meiner fast schon getroffenen Entscheidung wieder auf 'Null' zurück gefahren bin.

Die Lösung - da ich den großen DSLRs nach meinem letzten Anlauf zum Erwerb einer Vollformat-DSLR auf alle Zeiten hin 'Adieu!' gesagt habe - kam in Form einer Pen E-P3. So erfreue ich mich nunmehr an der Interoperabilität des Zubehörs zwischen E-P2 und E-P3 und muß mich nur geringfügig einarbeiten und umgewöhnen.

Um es für mich auf den Punkt zu bringen: Insbesondere der Autofokus ist wirklich um Klassen besser als bei der E-P2, und der eingebaute Blitz erlaubt endlich das Aufhellen bei gleichzeitiger Nutzung des elektronischen Aufstecksuchers.

Das gegenüber der OM 5D gesparte Geld habe ich in ein asphärisches Leica Panasonic 1:2,8 45mm Macro-Elmarit investiert, das zusammen mit der E-P3 außergewöhnliche Aufnahmen ermöglicht.

Mein Fazit: Manchmal scheint Beschränkung in der Fotografie eben dienlicher als die Aufrüstung mit kiloweisen Objektiven und großen Gehäusen.
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61 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine beeindruckende Kamera die Spaß macht., 5. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Olympus PEN E-P3 Systemkamera (12 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) Display, Bildstabilisator, Full-HD Video) Kit schwarz inkl. 14-42mm Objektiv schwarz (Elektronik)
Hallo,

im September 2011 hat die E-P3 meine E-PL1 ersetzt. Ich habe den Kauf bis heute nicht bereut. Im Gegenteil, ich bin auch heute noch total begeistert wenn ich mit der Kamera fotografiere. Es macht einfach nur Spaß damit zu arbeiten.

Gehäuse:
Die Verarbeitung der Kamera ist wirklich super. Das Metallgehäuse fühlt sich klasse an. Alles sitzt fest und keine knarrenden oder ähnlichen Geräusche.

Die Kamera verfügt über einen wechselbaren Handgriff. Ich habe mir den überteuerten größeren Handgriff (MCG-2) gegönnt. Damit liegt die Kamera noch besser in meinen Händen. Leider hat Olympus bisher keine weiteren Handgriffe auf den Markt gebracht. Ich hatte mir von der Möglichkeit mehr versprochen. Ich hoffe auf einen noch ausgeprägteren Handgriff für größere, schwerere Objektive.

Bedienung:
Ein Traum. Jede Menge Tasten zum konfigurieren. Alles was mir an meiner DSLR Kamera wichtig war finde ich hier wieder. Für mich sind alle Tasten gut erreichbar. Das obere Daumenrad hat mir bei der E-PL1 immer gefehlt. Damit kann man die Blende oder Zeit angenehm schnell einstellen.
Das Menü kannte ich ja schon bestens von der E-PL1. Hatte daher keine Probleme. Man stellt sich einmal alles ein und anschließend sind die wirklich wichtigen Funktionen schnell über das geniale Quick-Menü erreichbar.

Display:
Das OLED-Display ist sehr kontrastreich. Ich kann damit gut die Schärfe eines Fotos beurteilen. Auch draußen ist auf dem Display alles gut erkennbar. Falls nicht, gibt es ja noch einen optionalen Sucher. Dieser kann zudem hochgeklappt werden und hilft so wunderbar bei der Bildgestaltung. An der E-PL1 hatte ich immer den Sucher VF-2 aufgesteckt. Bei der E-P3 gefällt mir das Display so gut, dass ich den Sucher nur noch in bestimmten Situationen nutze.

Sehr schön ist auch, dass es sich bei dem Display um ein Touch-Display handelt. Dachte immer das ich so was nicht brauchen würde. Heute möchte ich nicht mehr darauf verzichten. Man kann damit rasendschnell den Fokuspunkt dahin setzen wo man es sich wünscht. Vorher ich habe so was immer durch Verschwenken der Kamera gelöst, da mir das mit dem Steuerkreuz zu lange dauerte. Leider sitzt durch das Verschwenken der Fokus nicht immer exakt. Jetzt setze ich mit dem Daumen immer zuerst den Fokuspunkt auf dem Display und drücke anschließend den Auslöser. Optional kann man auch gleich über das Display auslösen. Das klappt meiner Erfahrung nach aber nur bei kurzen Belichtungszeiten gut, da man sonst leicht verwackelt.

Auch bei dem Betrachten der Fotos ist das Touch-Display hilfreich. Man scrollt mit Finger von Foto zu Foto oder scrollt innerhalb eines Fotos in der Vergrößerung an die gewünschte Stelle anstatt mehrfach auf das Steuerrad zu drücken.

Bildqualität:
Hier war ich mit meiner E-PL1 immer schon sehr zufrieden. Die Bildqualität ist für meine Zwecke mehr als ausreichend. Die Fotos sind sehr knackig und gefallen mir von den Farben außerordentlich gut. Die Olympus-jpgs sind so gut, dass ich nur noch selten das Raw-Format nutze (eigentlich nur noch für größere Bearbeitungen).

Auch die 12MP sind mehr als ausreichend. Hiermit sind auch größere Posterdrucke ohne Problem möglich. Da ich meine Fotos zu 95% im Format 10x15 entwickeln lasse, ist für mich das ewige in Internet-Foren heiß diskutierte Bildrauschen kein wirkliches Problem. Bis Iso1600 sehen ich auf den Ausdrucken dieser Größe nichts davon.

Der Dynamikumfang des Sensors ist für die Praxis ausreichend groß. Andere Hersteller anderer Systeme haben zwar einen größeren Dynamikumfang, dieser ist jedoch meist nur messbar und spielt in der Praxis keine große Rolle, da es nur wenige Situationen gibt in welcher man diesen wirklich ausnutzen könnte.

Autofokus:
Hier ist die E-P3 viel schneller als meine E-PL1 (das aufgesetzte Objektiv spielt hierbei natürlich auch eine Rolle). Im S-AF Modus gibt es nichts mehr zu meckern. Hier kann man jetzt auch endlich spielende Kinder fotografieren. Den C-AF Modus (kontinuierlicher Fokus) halte ich nach wie vor für unbrauchbar. Daher ist die Kamera für Sportaufnahmen immer noch nicht zu empfehlen.

Endlich hat Olympus den neuen Pen-Modellen ein Autofokus-Hilfslicht spendiert. Schon alleine dieser Punkt hat für mich das Upgrade eine neue Pen gerechtfertigt. Hierdurch greift der Fokus auch bei schwierigeren Situationen noch zu.

Video:
Nutze ich eigentlich nicht. Das was ich bisher aufgenommen habe gefällt mir aber nicht wirklich. Standbilder sind super. Aber sobald man zoomt oder verschwenkt sieht man die Probleme die der Fokus hat. Hier gefällt mir meine Panasonic TZ-7 besser. Aber die hat durch den kleineren Sensor eine größere Tiefenschärfe was hierbei von Vorteil ist. Ich könnte mir vorstellen, dass die Ergebnisse beim manuellen einstellen der Kamera besser werden dürften (stärker abblenden etc.). Ich habe nur im Automatikmodus gefilmt.

Blitzen:
Da ich inzwischen einige lichtstarken Festbrennweiten habe, blitze immer seltener. Und wenn ich doch eine Blitz benötige, dann blitze ich ausschließlich kabellos (RC-Modus). Hierbei wird über den internen Blitz der E-P3 ein weiterer Blitz (oder auch mehrere) gezündet. Hierzu nutze ich den Olympus FL300R. Ein Traum. Der Blitz ist ungefähr so groß wie eine Zigarettenschachtel und ist dadurch meist auch dabei.

Durch das kabellose ansteuern der Blitze kann man Motive viel angenehmer ausleuchten. Ich halte z.B. die Kamera in der rechten Hand und in der linken mit ausgestrecktem Arm nach oben links den Blitz fest. Wenn es schnell und einfach sein soll kann man hierzu TTL nutzen. Ansonsten empfehle ich den Blitz manuell einzustellen. Dann bekommt man auch das Licht was man möchte.

Objektive:
Inzwischen gibt es viele gute Objektive von Panasonic und Olympus für das Micro Four Thirds System. Das ist sehr wichtig, denn man sollte niemals nur die Kamera alleine beurteilen. Hier muss man das ganze System betrachten. Und da hat sich in den letzten Monaten eine Menge getan.

Um ein Objektiv zu empfehlen muss man den Einsatzzweck kennen. Daher möchte ich nur erwähnen, dass es inzwischen native Objektive mit den Brennweiten von 7mm - 300mm gibt. Zudem gibt es einige hervorragende, lichtstarke Festbrennweiten z.B. Olympus 12/2.0, Panasonic 20/1.7, Panasonic 25/1.4, Olympus 45/1.8. Für die meisten Einsatzzwecke sollte man hier das für sich passende Objektiv finden können. Alternativ kann man auch seine alten analogen Schätze via Adapter an der Pen verwenden.

Ich habe mir die E-P3 im Kit mit dem 14-42IIR gekauft. Die Leistung des 14-42IIR ist in Ordnung. Bei 14mm ist ein tonnenförmige Verzeichnung deutlich sichtbar. Nutze es aber sehr wenig, da ich eigentlich nur mit Festbrennweiten unterwegs bin. Diese sind von der optischen Leistung natürlich besser (meist Lichtstärker, kontrastreicher und an den Rändern schärfer). Anfängern würde ich das Kit mit dem 14-42 aber empfehlen. Das Objektiv ist schön kompakt, leise und schnell. Mit diesem ist man für vieles gerüstet und kann die für sich bevorzugten Brennweiten im Fotoalltag herausfinden.

Fazit:
Es macht einfach Spaß mit der E-P3 zu fotografieren. Eine gut zu bedienende, solide Kamera. Für die meisten Situationen sollte die E-P3 ausreichend sein. Wer viel Sport fotografieren möchte oder wer überwiegend bei wenig Licht fotografiert sollte sich nach einer anderen Kamera umsehen.

Da ich mir nichts einfällt was einen ganzen Stern Abzug rechtfertigen würde, vergebe ich 5 Sterne.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen hiermit behilflich sein. Viele Spaß beim Fotografieren.
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24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bildqualität super - Bedienung gewöhnungssache, 5. November 2011
Die E-P3 macht super Bilder (ist eigentlich das Wichtigste), der Weg dahin ist jedoch teilweise sehr beschwerlich. Grundsätzlich mag ich Kameras, bei denen man viel manuell beeinflussen kann. Grundsätzlich weiss ich auch wo man eingreifen muss um bestimmte Dinge zu erreichen. Die Bedienung der Olympus ist aber wirklich umständlich.
Ich hatte bisher nur Canon. Der grundsätzlich Aufbau der Menüs ist hier ganz ähnlich (F-Taste für Bildparameter, Menü für Grundeinstellungen). Allerdings sind bei der Olympus die Menüs manchmal mehr und manchmal weniger geschachtelt. Die Bedienung ist hier nicht intuitiv. Hoch / Runter / Rechts / Menü-Taste... Irgendwie drückt man immer das falsche. Kommt man in manchen Situationen an den Touch, dann werden wieder irgendwelche unkontrollierten Funktionen ausgelöst. In manchen Situationen weiss man dann garnicht wie es weiter geht. Man bestötigt die Funktion, die Kamera geht auf den Live View und wartet auf irgendwas (wenn ich nur wüsste worauf?)...
Der Body selbst macht einen recht soliden Eindruck. Die Objektive (14-42 und 40-150) - obwohl ja nicht ganz billig - machen keinen guten Eindruck. Diese sind großteils aus Plastik, was sie zwar sehr leicht macht, aber keinen robusten Eindruck vermittelt. Für den Preis: Nein danke.
Auch ist mir unverständlich, dass man immer rumfummeln muss, wenn man den ISO-Wert verändern möchte. Man kann diese Einstellung zwar auf eine Taste legen, verliert dann aber ebenso wichtige Funktionen.
Kurzum: Die Kamera geht zurück. Die Optik und die Haptik des Body sind zwar sehr gut, die Software macht jedoch noch einen sehr betamäßigen Eindruck. Schade. Bis man da alles korrekt für eine Situation eingestellt hat, ist das Motiv weg oder das Licht hat sich schon wieder geändert. Da nutzt auch der superschnelle Fokus nichts.

Nachtrag vom 16.11.2011

Ich habe die Kamera entgegen meiner ersten Aussage nun doch behalten. Hintergrund war, dass ich mich mal umgeschaut habe und keine wirkliche Alternative gefunden habe. Mittlerweile habe ich auch ein paar Sessions hinter mir und muss sagen, dass die Ergebnisse ganz hervorragend sind. Mit der Bedienung klappt's nun auch besser. Man muss einfach ein paar Dinge wissen die nirgends beschrieben sind. Beispielsweise welche Funktionen nur für ein bestimmtes Programm und welche global gespeichert werden. Es gibt zwar immer noch einige Punkte wo es "hackelt" aber es wird eigentlich täglich besser. Toll ist einfach die Ausbeute der Fotos. Von 500 Fotos habe ich etwa 10 Stück wegen falsche Fokusierung (war teilweise aber auch mein Fehler) und etwa 20 Stück wegen Belichtungsfehlern (war immer mein Fehler bzw. habe getestet) gelöscht. Die restlichen waren gut bis exzelent.

Aufgrund der sehr guten Bildqualität (was letztendlich der Sinn und Zweck der Kamera ist) vergebe ich nun 5 Sterne. Für die Bilder würde ich eigentlich 6 Sterne vergeben und für die Bedienung 4 Sterne -> ergibt dann wieder 5 :-)

Nachtrag vom 28.12.2011

So, nun habe ich einige Erfahrungen mit der E-P3 gesammelt. Ich kann nur bestätigen, was ich oben bereits geschrieben habe. Die Bildqualität ist einfach der Hammer. Selbst bei "Low Light" braucht sich die kleine nicht zu verstecken. Ich habe hier diverse Versuche mit einer einer Nikon D7000 und einer Canon 7D gemacht. In Sachen Fokusierung sticht sie alle gnadenlos aus (zumindest bei statischen Objekten). Der Fokus bei der E-P3 sitzt einfach immer - und das rasend schnell. Sobald etwas Licht fehlt machen die o. g. SLRs einige Fokusversuche um dann teilweise aufzugeben. Die E-P3 sitzt da in bruchteilen von Sekunden - und das absolut exakt. Bei der Bildqualität ist das ähnlich. Bei den SLRs kommt man nach einigen Einstellarbeiten an die Qualität ran, welche von der E-P3 mittlerweile ohne größere Mühe ausgegeben wird. Olympus hat hier wirklich einen super Job gemacht. Einziges Manko das ich - für mich - jetzt noch habe: Mir fehlt ein gutes Makro-Objektiv... Ansonsten bin ich rundum glücklich mit dem Teil.

Alex
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65 von 76 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Starke, kompakte System-Kamera mit Serientauglichkeit, 30. August 2011
Von 
Blue-Focus "BF" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Olympus PEN E-P3 Systemkamera (12 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) Display, Bildstabilisator, Full-HD Video) Kit schwarz inkl. 14-42mm Objektiv schwarz (Elektronik)
Fotografiert habe ich bisher mit den Systemkameras Oly P-1; P-L2; P-L3; Panasonic GH1; G2; G3 und Sony Nex 5
und die meisten hatte ich jetzt auch zum Vergleichen uns ausprobieren zur Verfügung.
(Mal abgesehen von Canon Eos 7D; Olympus E-5, Nikon D700 - diem immer mit verglichen werden)
Für mich zählt die fotografische Praxis, mit der Kamera draußen am Motiv, bei jedem Licht.
Sie muß schnell sein bei bewegten Motiven, ihre Bedienung darf nicht nerven und der Sucher muß zeigen wie mein Foto aussehen wird.
Es zählen Handling, Autofokus, Belichtung, Farbwiedergabe und JPEG-Bildergebnis weit mehr als RAW-Möglichkeiten, GPS, 3D und 10 B/Sekunde.

Olympus hat mit der Pen 3 einen echt großen Sprung gemacht, nicht beim Sensor, denn da war es auch gar nicht notwendig,
aber beim Autofokus. Endlich sind die Systemkameras bis 3 Bilder pro Sekunde auch den teuren DSLR-Kameras gewachsen
und übertrumpfen sie sogar, weil auch mit 6,7/75-300 mm schnell und sicher, einwandfrei scharfe, Bildserien entstehen.
Ich habe sie intensiv und am Limit ausprobiert (11.000 Aufnahmen - Bildserien, Tiere, Konzerte, Porträt-Termine, Sport),
sie ist erheblich leistungsfähiger als alle vorherigen Pen Kameras und schneller als die hauseigene E-5.
Aber auch gegen die Panasonic G3 oder GH2, die ich besitze, kann die Pen 3 deutlich punkten, denn Bildserien sind mit Panasonic-Kameras
wegen des langsamen Sucherbildaufbaus und dem unterlegenen AF kaum befriedigend möglich.
Für Pixel-Peeper und RAW-Fans mag den Sensoren der neuen Sony Nex-Kameras und der Panasonic Kameras noch etwas mehr zu entlocken sein,
aber die besseren Olympus-Objektive machen diese Unterschiede schnell zum Vorteil für Olympus
(insbesondere: 9-18 mm; 14-150 mm; 12 mm; 45 mm; 75-300 mm sind hier bisher konkurrenzlos - ich habe es kritisch ausprobiert
und sowohl Sony als auch Panasonic daraufhin wieder abgegeben!)

Die Pen 3 hat endlich auch ein gutes Handling, eine bessere Ergonomie und ein schöneres Menü.
Der Monitor ist knackscharf, wenn auch nicht so hochauflösend wie andere, nur schade, dass er unbeweglich ist.
Das Metallgehäuse dürfte auch leider wieder sehr kratzempfindlich sein, genauso der Monitor.

Olympus fehlt ein Akkupack mit Griff, ähnlich der alten Eos 1, der die Kamera auf Wunsch deutlich griffiger macht,
auch ein voll beweglicher Monitor wäre wünschenswert, denn die E-PL3 ist keine wirklich vergleichbare Zweitkamera,
da ihr Handling im Vergleich zu schlecht ist.
Wer viel am Limit fotografiert wird sich noch Bildfrequenzen mit 5-8 Bilder pro Sekunde und
eine rauscharme Empfindlichkeit von 25.000 ISO wünschen.
Der Stromhunger bzw. der Akku wird gerne kritisiert, ich habe maximal 1430 Aufnahmen an einem Tag mit einem Akku geschafft,
damit kann ich leben.

Olympus ist nicht billig, denn ohne Sucher und 14-150 mm sollte man sich die Kamera erst gar nicht zulegen,
aber dann hat man die leichteste, schnellste und kompakteste Systemkamera die auch wirklich immer Spaß macht.

Die neuen Objektive passend dazu: 2,0/12 mm und 1,8/45 mm sind hervorragend und auf Augenhöhe mit Leica
(auch wenn Photozone da etwas zum Meckern sucht, in der Praxis, lässt sich der Test zum 12 mm nicht bestätigen
und ich erhalte mit meinem Canon 1,4/24 mm L II bis 800 ISO keine besseren Bild-Dateien!)

Die Pen 3 ist der richtige Weg und für mich die bisher beste Systemkamera.
(Die neuen Sony Nex-Kameras scheitern ja schon auf dem Papier mit zu viel MP und zu schwachen Objektiven
und Canon und Nikon schlafen ja noch und Panasonic hat sich mit der G3 in die falsche Richtung bewegt und
die Bedienung und das Handling erheblich verschlechtert - finde ich)

Ich habe noch einige Wünsche an die Hersteller - aber ich habe noch nie so leicht und schnell so viele scharfe,
richtig belichtete, in besten Farben gespeicherte Fotos gemacht (auch ohne RAW-Hexerei und Lebenszeit-Vernichtung)
und noch nie so gerne mit einer Kamera gearbeitet!
Ein Foto-System ist nur so gut wie seine Objektive und sein Zubehör!

Ich habe 10 verschiedene mFT Objektive und kann mit wenig Gepäck weit spannendere Fotos realisieren,
als ich es mit DSLR je vermocht hätte.
Vom 4,0/7-14 mm über 2/12 mm; 0.95/25 mm; 1,8/45 mm; 2,8/45 mm Macro; 5,6/14-150 mm bis zum 6,7/75-300 mm ist alles möglich
und die größere Schärfentiefe meistens ein Gewinn!

Nur die Objektivfassungen (außer den beiden neuen Metallobjektiven) müssen viel besser werden und auch wieder mit Sonnenblende verkauft werden!
Im Moment gibt es keinen besseren Kamera/Objektiv-Kompromiss als die Pen3!

Was finde ich richtig gut an der Pen3:
+ Autofokus-Geschwindigkeit (Präzision bei Serienbildern von bewegten Motiven muß noch besser werden)
+ wechselbarer Sucher
+ Kompaktheit
+ wechselbare Griffe (leider bisher nur 2 - muß mehr werden und größere mit mehr Kontur und echt beledert!!!)
+ Metallgehäuse
+ heller Monitor
+ schöneres Menü (aber nicht gerade wenig komplex)
+ Art-Filter
+ Farbaufzeichnung und JPEG-Qualität
+ vertikales Blendenrad
+ Objektivsystem
+ besonders wirksamer Bildstabilisator für alle Objektive
+ sehr angenehmes und präzises manuelles Scharfstellen möglich
+ Verwendbarkeit der meisten FT-Objektive mit Adapter und oft gutem AF (E-5 ist natürlich deutlich schneller mit FT-Objektiv)
+ runder Suchereinblick

Was muß für mich noch besser werden?
- richtig großer Griff und Akkupack als Zubehör
- kleineres AF-Feld - Größe sollte halbierbar sein!
- noch besserer Wechsel-Sucher mit doppelter Auflösung und rundem Suchereinblick (klappbar)
- Joystick für gezielte AF-Feld-Anwahl
- unempfindlicheres Gehäuse (beledert!)
- unempfindlicher Monitor (kratzfest)
- eigener ISO-Knopf
- bessere Bedienung für Touch-Screen und Autofokus (AF-Auswahl am Objektiv)
- weniger Bildrauschen
- lautloser "Verschluß"
- Gurtaufhängung wie vor 50 Jahren - doof und unpraktisch
- Kartenfach und Accu-Einschub zu fummelig
- automatische Umschaltung von Monitor auf Sucher
- Verwendung der SWD-Objektive mit schnellem, treffsicheren AF wäre super
Bitte KEIN eingebauter Sucher! (Ich will selbst entscheiden ob und welchen Sucher ich verwende!)

Bedien-Ergonomie - Gehäuse: 4 Sterne; Autofokus: 4-5 Sterne; Sensor: 3-4 Sterne; Bilddarstellung (Sucher/Monitor): 4 Sterne; Preis-Wert: 3-4 Sterne

HarrysInFocus
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meine vierte Pen, 24. März 2013
Von 
dimma-f - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Olympus PEN E-P3 Systemkamera (12 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) Display, Bildstabilisator, Full-HD Video) Kit schwarz inkl. 14-42mm Objektiv schwarz (Elektronik)
Nach dem ich die E-PL 1 und 2 sowie die E-PL 5 mein eigen nannte.
Bin ich jetzt bei der E-P 3 gelandent.
Eine kurze Anmerkung zur E - PL 5 eine sehr gute Kamera leider für meine Hände zu klein.

Nun zur E-P3 da ich ja schon die Vorgänger Modelle besessen habe wo ich mit der Bildqualität immer zu Frieden war.

Die E-P3 hat doch einige Vorzüge zu den Vorgänger Modellen.

Hier ist zu erwähnen der nun vorzügliche Auto-Fokus FAST-AF
Das AF Hilfslicht
Das Oled Display
Die Auslösung die jetzt über das Display möglich ist und von mir auch oft benutzt wird.

Das Bedienungsmenü das etwas geändert ist aber nicht unbedingt anwendungsfreundlich ist.

Insgesamt eine gute Weiterentwicklung wenn auch der Bildsensor zum Vorgänger geblieben ist.

Der Preis ist nun auch in erschwingliche Höhen gelangt da die Kamera seit 2011 auf dem Markt ist.

Mit meinem Olympus M.Zuiko Digital ED 14-150mm 1:4.0-5.6 Objektiv ist die Kamera für mich Ideal
besonders ist die Größe der Kamera für mich optimal.
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22 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mit Suchtfaktor, 7. November 2011
Ich hab mir vor 2 Wochen die E-P3 als kleine Zweitkamera neben meiner großen E-5 zugelegt. Hauptsächlich gedacht für Streetfotografie und als leichte "immer dabei Kamera". Die Menüführung habe ich selbst als intuitiv erlebt (Ich hab die Bedienungsanleitung noch nicht einmal in der Hand gehabt). Für Anfänger finden sich etliche Vollautomatische Szeneprogramme, die den Einstieg erleichtern können. Gleichzeitig bietet die E-P3 die volle manuelle Kontrolle dem, der das lieber hat.
Die Bildqualität bis ISO1600 ist gut, ISO3200 ist mit etwas Nachbearbeitung noch gut zu verwenden, vor allem bleiben Details wie z.B. Haare sehr gut erhalten. Wichtig dabei ist, die Rauschunterdrückung auf aus bzw. weniger zu stellen.
Aber was mich wirklich begeistert: Dieses Touchscreen. Noch bevor mein Gegenüber es bemerkt hat, ist das Foto schon im Kasten. Ich brauche nicht ständig AF-Punkte verstellen, ich tippe einfach mit dem Finger auf den Punkt, den ich scharf haben will. Damit gelingen mir selbst Aufnahmen meines laufenden Hundes. Und ich kann unglaublich schnell meinen Bildaufbau gestalten. Selbst bei greller Sonne konnte ich noch genug erkennen.
Kombiniert mit dem neuen m.Zuiko 45mm, f1,8 macht diese kleine Kamera einfach Spaß, klein, leicht, schnell - und unauffällig. Bei meiner großen DSLR erstarren die Menschen, die kleine nehmen sie gar nicht bewusst wahr. Selbst als in ich der Morgenbesprechung auf der Arbeit deutlich sichtbar immer wieder Fotos machte, waren meine Kollegen verdutzt, dass ich schon wieder ein Foto im Kasten hatte.

Fazit: Bei Regenwetter und Schlammpfützenaufnahmen meiner Hunde wird sie sicher meine E-5 (abgedichtet) nicht ersetzen können, was den Rest betrifft kann sie das jetzt schon. Wer kreativ mit dem Touchscreen arbeiten möchte, wird begeistert sein. Besonders in der People-Fotografie.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen tolles Gerät, 1. Januar 2012
Die Kamera wird mit der gebotenen Bildqualität kaum jemanden entäuschen können. Die Verarbeitungsqualität sticht aus dem Wettbewerberfeld heraus, dafür ist der Preis höher. Ich hatte auch die Panasonic getestet und die E-P3 war für mich klar vorzuziehen. Diese Kamera macht mir einfach viel Spaß.

Einziger Nachteil der mich etwas nervt: der Kameraakku lädt nicht über den USB-Anschluss.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle Kamera, 16. April 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Echtes Metall, liegt gut in der Hand, macht tolle Bilder: Das fällt mir spontan zur E-P3 ein. Ich finde die Kamera einfach klasse, speziell mit elektronischem Aufstecksucher. Ich wüsste kaum was zu verbessern: Das Auslösegeräusch könnte dezenter sein, und Oly könnte in einer neuen Firmware den neuen Kontrast-Motiv-Modus ergänzen... dann würde einem das Scharfstellen mit dem schönen alten manuellen Objektiven so leicht fallen, wie mit der OM-D.

Na ja, und es gibt mittlerweile auch bessere Sensoren in den Pen-s, wobei der Sensor in der E-P3 meiner Erfahrung nach bereits sehr nah an dem aktuellen 16 MP-Sensor ist. Der Sensor der E-P3 ist schon relativ rauscharm in höheren ISO-Werten und auch das Dynamikverhalten ist wohl das beste, was Oly aus dem 12 MP-Sensor herausgeholt hat.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pen E-P3: Zurück in die Olympus-Zukunft, 14. April 2013
Meine erste mFT-Kamera war eine Olympus E-520-Kamera. Als ich die Kamera gekauft habe, war schon die erste Pen E-P1 auf dem Markt. Ich war damals sehr begeistert vom Design und wie kompakt die Kamera ist. Allerdings war die Kamera erstens sehr teur und zweitens sehr sehr langsam, was die AF Geschwindigkeit betriff (~1 s). Deswegen habe ich mich entschieden abzuwarten. Die zweite Generation war ein bisschen schneller und der dritte E-P3 war auf dem Niveau von meiner E-520: 0.2s !!!, wenn hell ist und ~0.4s wenn dunkel ist. Mit der Bildqualität war ich mit meiner E-520 immer zufrieden, weil die Olympus-Objektive auch sehr sehr gut sind. Hier soll jeder verstehen, dass die größere APS-C-Sensoren können auch nicht viel an der Bildqualität bringen, wenn man ein schlechtes Objektiv hat (es ist bekannt, dass die Olympus-Objektive gut sind) und wenn die Kamera einen schlechten Bildprozessor hat (der Bildprozessor bei der E-P3 auch gut ist). Und noch dazu das Gewicht, das immer bei der DSLR mit APS-C-sensoren dabei schleppen soll.

Die Bildqualität der E-P3 wegen des besseren Sensors (im vergleich zu e-520) und besseren Bildprozessor sollte besser als der E-520 sein. Und tatsächlich ist es besser, nachdem ich schon über 4000 Fotos in verschiedene Situationen gemacht habe. Vor allem punktet die E-P3 in den Bereich „low-light Fotografie“ (bitte APS-C Hobbyfotagrafen nicht lächeln weil). Klar geht es nur mit dem M.Zuiko 1.8/45 mm (das Objektive habe ich auch). Die Sigma 2.8/19 und 2.8/45 sind auch für die „available-light“ Fotografie gut. Die Bedienung und Verarbeitung der Kamera ist auch sehr gut. Ich verstehe manche Leute gar nicht, wenn die über „unübersichtliches Menü“ schreiben. Ich habe mich auch Sony-NEX und Panasonic-DMC Kameras angeschaut. Die Kameras sind auch vom Menü und Bedingung her nicht besser. Bei Olympus kann man immer das SCP (Super Control Pannel) aktivieren. Und dann hat man immer bei dem Drücken der OK-Taste alle Parameter und alle Funktionen, die man ändern will. Dieses SCP ist leider bei der Pen-Serie ein bisschen versteckt. Bei der E-520 war dieses SCP als Default eingestellt.

Was finde ich gut an der Pen E-P3:

+ rasante Autofokus-Geschwindigkeit,
+ geringe Gewicht und Kompaktheit,
+ Metallgehäuse und schicke Design
+ OLED mit Touchscreen
+ Bildstabilisator (das ist ein Punkt warum ich Olympus treu geblieben bin),
+ eingebaute Blitz,
+ gute und realistische Farbwiedergabe,
+ AF-Hilfslicht, Panoramafunktion und viele Art-Filter,
+ viele Eistellmöglichkeiten,
+ brauchbare Videofunktion,
+ Wasserwage,
+ sehr gute Bildqualität bis ISO 800 und immer noch gute Bildqualität ab ISO 800 bis 1600.

Minus Punkte:

-kein eingebauter Sucher,
-der Preis,
-ab ISO 1600 Detailverluste im Bild.

Ja, leider soll der Sucher mitgekauft werden. Und ist dieser Sucher nicht billig. Ich bin nur gewöhnt mit dem Sucher zu fotografieren, weil es Stabilität an der Haltung bringt. Allerdings soll jeder für sich entscheiden, ob er mit Sucher oder ohne Sucher fotografieren möchte. Und ich finde dieses Konzept auch gut. Mit der Kamera kann man auch per Touchscreen fotografieren. Sehr interessant, weil man immer einen Fokuspunkt mit der Finger wählen kann. Die Kamera hat noch eine Wasserwage (die Funktion soll aktiviert werden). Das finde ich auch toll.

Und noch nicht vergessen: für die Kamera gibt es Vielzahl an mFT-Objektiven, so dass der Nachteil mit höheren Rauschen ab ISO > 1600 sehr gut im Griff bekommen kann.

Last but not least: ja, die E-P3 Kamera kann nicht das Niveau der APS-C Sensoren ab ISO 1600 halten. Gute Nachricht: jeder soll sich ernst fragen, wann brauche ich ISO höhere als 1600? Wenn ich es brauche, kaufe ich dann M.Zuiko 1.8/45 mm oder Panasonic 1.7/20 mm oder das GIMP anwende. Oder kaufe ich eine OM-D E-M5 oder eine E-Pl5. Die neure Pen-Olympus können schon das Niveau der APS-C Sensoren mithalten und die Bilder sehen gut bis ISO 6400 aus (s. im Internet diverse Tests). Ich werde bestimmt irgendwann eine OM-D E-M5 kaufen. Allerdings habe ich noch viele Freude an meiner E-P3.

Fazit:
Als Hobbyfotograf kann ich sagen: die E-P3 ist eine sehr gute immer dabei Kamera. Die Kamera ist sehr leicht und liefert gute bis sehr gute Bildqualität (bis ISO 1600) . Die Kamera bietet sehr viele Einstell- und Bedienmöglichkeiten (mehr als bei der E-PL3 oder E-PL5), so dass die Kamera vielleicht als zweite Kamera für die APS-C Fotografen sein kann. Leider liegt der Preis zurzeit auf dem Niveau der Pen E-PL5. Wenn ich meine E-P3 für die Hälfte der jetzigen Preise nicht bekommen hätte, hätte ich entweder eine OM-D E-M5 oder eine E-Pl5 gekauft. Trotzdem ist die E-P3 eine gelungene Kamera von Olympus. Von mir eine klare Kaufempfehlung.

P.S. zum Titel des Artikels: die Kamera erinnert sich an der erfolgreichsten Olympus-Kameras, die von 1959 bis 1980 produziert worden waren. So soll weiter die Olympus machen. Und zum mitgeliefertem Objektiv: klein, scharf und gut.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine spitzen Kamera, mit der alles möglich ist, 8. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Olympus PEN E-P3 Systemkamera (12 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) Display, Bildstabilisator, Full-HD Video) Kit schwarz inkl. 14-42mm Objektiv schwarz (Elektronik)
Ich arbeite mit der E- P2 und E-P3.

Mein Hauptinteressengebiet sind Makros von Insekten aller Art und von Pilzen.

Außerhalb der Insektensaison versuche ich mich ein wenig in der Streetfotografie und Architektur mit Ihren Details.

Neben meiner ehemaligen Vollformat-Kamera wollte ich 2010 eine etwas kleinere, aber leistungsfähige Bridgekamera

oder etwas Ähnliches haben und ein Freund brachte mich zur Olympus E-P2

Entscheidend war für mich, das ich alle meine Optiken mit Nikon-Bajonett, weiter benutzen konnte,

auch wenn es nur manuell war.

Wichtig war für mich aber auch, das die PENs einen Cropfaktor von 2 haben.

Die Vorzüge der PEN sind für mich:

- optisch sehr ansprechend

- ein super Feeling

- der hervorragende VF2 Winkelsucher, gerade für bodennahe Aufnahmen

- ich kann weiter manuell Arbeiten

- die Kamera produziert hervorragende Aufnahme.

- verfügbare Spitzenobjektive von Olympus oder PanaLeica

- fast alle Optiken der meisten Hersteller sind adaptierbar
Folglich war der Schritt zur E-P3 nicht mehr groß,und es war einer, der sich aber absolut gelohnt hat.

Ich bin echt begeistert von den Kleinen und ich bin überzeugter PENner.
[...] hier gibt es Bildbeispiele
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