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5.0 von 5 Sternen Gut erhaltenes Exemplar., 31. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Doktor Faustus (Gebundene Ausgabe)
Ich bin wohl kinästhetisch veranlasst, wenn es ums Lesen geht. Daher habe ich absichtlich nach Roman-Versionen aus den 50er, 60er Jahren gesucht wegen dem steiferen Papier und Lederbund. Man muss sich aber an der etwas anderen Typographie damals gewöhnen. Sie ist schon etwas Anspruchsvolles für meine Augen. (Eine Freundin von mir hat eine aktuellere Fischer-Version. Daher erlaube ich diese Anmerkung.;oP)
Das Buch habe ich noch nicht bis Ende gelesen. Ich habe den Eindruck, es ist keine leichte Kost, obwohl es viel Spaß macht, wenn man sich auskennt in den Szenerien, beispielsweise dort, wo man selbst studiert und großzügig mit Termini umgeht, auch gerne bei spaßhaften, alltäglichen Themen. Dann fühlt man sich als Student trefflich parodiert, dass man auflachen muss. Wie gesagt muss man sich Zeit nehmen als Leser, um die Neckerei seitens des Autors zu genießen.
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5.0 von 5 Sternen Thomas Mann persönlich, 25. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Doktor Faustus: Das Leben des deutschen Tonsetzers Adrian Leverkühn erzählt von einem Freunde (Fischer Klassik PLUS) (Kindle Edition)
Was soll ich über mein Lieblingsbuch sagen? Dass Leverkühn und Zeitblom bestimmende Charakterseiten von Mann selbst sind?
Dass es auch als ein erschütterndes Zeugnis einer Selbstanklage gelesen werden kann? Das es nicht ganz leicht zu lesen ist, da ich es für mich als Hörbuch verfasse, weiß ich wovon ich rede. Dass hier jemand sich in seine tiefsten Tiefen gewühlt hat? Zumindest in sehr tiefe...? Man muss die Mannschen Sätze genießen können und "...ich bitte wieder ansetzen zu dürfen" ...komisch finden können, jene Art des Schreibens, welches die Endloslinienführungen der Gedanken als ironisches Stilmittel einsetzt, sonst wird man nicht viel davon haben.
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5.0 von 5 Sternen Autobiographische Bezüge im Roman, 28. April 2010
Die fiktive Künstlerbiographie Doktor Faustus, an der Thomas Mann von 1943 bis 1947 mit Unterbrechungen im amerikanischen Exil gearbeitet hat, bestimmt als Epochenwerk auch seinen letzten Lebensabschnitt. Er selbst bezeichnete die Lebensgeschichte des Tonsetzers und Komponisten Adrian Leverkühn als sein Lebens- und Geheimwerk. Versetzt mit einer Vielzahl musiktheoretischer und kunstphilosophischer Betrachtungen, wird die Künstlerbiographie zu Manns Verarbeitung des Faschismus in Deutschland und Europa.

Doktor Faustus - Das Leben des deutschen Tonsetzers Adrian Leverkühn, erzählt von einem Freund.
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5.0 von 5 Sternen Das Bildungsbuch, 18. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Doktor Faustus: Das Leben des deutschen Tonsetzers Adrian Leverkühn erzählt von einem Freunde (Fischer Klassik PLUS) (Kindle Edition)
Super Buch! Endlich auch als E-Book. Schade das diese hochwertige Literatur immer weniger Freunde findet. Das sollte eigentlich Pflichtlektüre in den Schulen sein.
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