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Kundenrezensionen

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am 3. September 2011
Auf ähnlichem Level wie Gift of Screws, wenn auch durchaus anders, kann ich schon wieder nicht aufhören, diese Platte zu hören. Teilweise akkustisch, teilweise schön rockig, mir gefällt's.
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am 11. September 2011
Durch reinen Zufall bin ich ein paar Tage nach der Veröffentlichung auf dieses Album gestoßen. Mein Interesse war sofort geweckt und ich musste unbedingt in das Album reinhören. Um es vorweg zu nehmen, es ist nicht beim reinhören geblieben.
Da ich seit geraumer Zeit sehnsüchtig auf ein neues Fleetwood Mac Album gehofft und gewartet habe war ich gespannt darauf wie viel Fleetwood Mac Sound mich auf dieser Scheibe erwartet. Immerhin war und ist Lindsey Buckingham einer der Songschreiber dieser Gruppe und seine Stimme ist auf vielen ihrer großen Hits wie zum Beispiel 'Don't Stop' oder 'Go your own way' zu hören. Seine Soloprojekte, genau wie die seiner Bandkollegen wie Mick Fleetwood, Christine Mc Vie oder Stevie Nicks konnten mich bisher nicht wirklich überzeugen. Es hat mir immer etwas gefehlt. Bei diesem Album war ich also Skeptisch wurde aber positiv überrascht. 'Seeds we sow' ist beinahe ein richtiges Fleetwood Mac Album.
Es klingt sogar mehr nach Fleetwood Mac als das letzte echte Fleetwood Mac Album 'Say you will'. Schade das nicht ein einziger seiner Bandkollegen mit auf dem Album vertreten ist.
Der musikalischen Qualität tut dies allerdings keinen Abbruch. Das einzige das mir wirklich fehlt ist die Stimme von Stevie Nicks im Hintergrund. Gerade bei Songs wie 'Ilumination', Gone to far' und 'End of time' hätte ich mir das besonders gut vorstellen können. Die Songs sind aber auch so wirklich gut und ein Muss für jeden Fleetwood Mac Fan. Was wäre das für ein großartiges Fleetwood Mac Album geworden ? Mich erinnert es etwas an 'Tango in the night' das je eigentlich als Soloprojekt begonnen hatte und als Fleetwood Mac Album geendet hat. Fazit : Egal ob Fleetwood Mac Album oder nicht, es ist wirklich gute Musik und auf jeden Fall hörenswert und wie gesagt für jeden Fan ein Muss !
11 Kommentar11 von 13 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 12. September 2011
Es ist schon bemerkenswert wieviele alteingesessene Musiklegenden in den letzten Jahren großartige Platten veröffentlichen. Von Dylan über Young, bis zu Mellencamp, Costello, Cooder, Hiatt und Peter Wolf. Und den Herrn, der Fleetwood Mac erst den ganz großen Erfolg bescherte, darf man dabei nicht vergessen.

Nach einer Veröffentlichungspause seiner Solowerke von 14 Jahren, meldete er sich ganz bedacht und gereift 2006 mit ,Under The Skin` zurück und legte 2008 qualitativ mit ,Gift Of Screws` noch ein Schäuferl nach. Das dritte im Bunde, von heuer ist ,Gift Of Screws` zumindest ebenbürtig.

Buckingham fasziniert hier mit einer sehr intimen Produktion, mit elegantem fingerpicking und mit einer schlichten Schönheit der Kompositionen die man sonst heute kaum mehr wo findet.

Hatte man früher bei seinen Soloplatten das Gefühl er sparte sich die besten songs für Fleetwood Mac auf, so ist es mittlerweile umgekehrt. Tracks wie ,Illumation`, den Titeltrack oder das wunderbare - an ,Every Breath You Take` von Police anschliessende - ,When She Comes Down` wären früher 1A singles für seine Stammband geworden. Jetzt wo er niemandem mehr irgendetwas beweisen muss, spielt er diese songs für sich selbst und für die, für die Fleetwood Mac immer schon etwas zu mainstreamig waren in einer Art, die so entschlackt ist, dass Sie zeitlos und schlicht, aber einfach nur wunderschön daherkommen.

Bezeichnend für das hohe Niveau seines songwritings ist auch dass ausgerechnet die einzige Coverversion (,She Smiled Sweetly` von den Stones) hier als einzige Nummer etwas abfällt.

Die Scheibe ist nicht durchgehend ruhig - bei den tracks ,In Our Own Time`, ,That's The Way Love Goes` und ,One Take` (sehr schön mit seinem beschleunigtem ,Tusk` Rhythmus) kann er schon auch mal laut und rockig werden. Aber das ist nie überladen oder gar überproduziert - er lässt auch dann den Liedern geung Raum und Luft um sich so richtig entfalten zu können. Als Gitarrist hat er sowieso einen meisterhaften und völlig eigenständigen Stil und damit ist nicht nur seine Rhythmusgitarre gemeint, sondern auch die melodisch aufgebauten und immer songdienlichen Solis.

Was hätten Fleetwood Mac wohl dafür gegeben solches Songmaterial zur Verfügung zu haben, in den Jahren zwischen 1987 und 2003. Und trotzdem muss man dankbar sein, dass er erst jetzt damit Solo herausrückt, denn im Verbund mit der Band, wären diese songs wahrscheinlich nie so bewegend gewesen.

Ein ganz ganz großartiges Album, das man mit Ry Cooders ,Pull Up Some Dust And Sit Down` wohl absolut zu den Anwärtern auf den Titel ,Album des Jahres` rechnen muss, denn der Songpalast den Hr. Buckingham hier baut ist in seiner schlichten Ästhetik ein wahrlich beeindruckender.
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am 2. September 2011
Lindsey Buckingham ist derzeit ein vielbeschäftigter Mann. Soloalbum Under Your Skin 2006, Soloalbum Gift Of Screws 2008, Fleetwood Mac Tour 2009 und nun, 2011, sein nächstes Soloalbum, Seeds We Sow.

Neben für Herrn Buckingham typische Melodien, finden sich auf diesem Album wieder eher ruhige Songs. Wer auf ein zweites, recht rockiges, Gift Of Screws hoffte, wird vielleicht etwas enttäuscht sein. Wie alle Buckinghamalben, beinhaltet auch dieses keine Musik, welche beim ersten hören zündet. Mann muss sich die Scheibe schon öfter und ernsthaft anhören. Tatsächlich handelt es sich fast schon um eine Mischung der beiden Vorgängeralben. Wobei ein richtiger Rocksong nicht zu finden ist.

Dennoch sind wie immer einige schöne Melodien zu finden, besonders dann, wenn
er auf einem Song nicht ausschließlich wild auf seiner Gitarre herumzirpt, sondern auch mal einem Drumcomputer oder seinem Schlagzeuger, Walfredo Reyes, etwas zu tun gibt. Besonders gelungen finde ich daher die Songs Illumination, One Take und End of Time. Stars Are Crazy und Rock Away Blind sind auch schön anzuhören.

Insgesamt ein, wie immer, schwieriges, geradezu introvertiertes Soloalbum vom Meister, dass man sich aber gerade deshalb nicht entgehen lassen sollte.

Ich würde dem Album eigentlich gern 3,5 Sterne geben aber ich runde auf, weil es sich durchaus um einen Weltstar handelt, der auch noch den Mut hat, wenig auf Kommerz getrimmte Musik zu veröffentlichen.
33 Kommentare12 von 16 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Juli 2013
Drei Solo-Alben von Lindsey Buckingham, dem Fleetwood Mac Sänger und Gitarristen, kurz hintereinander. "Seeds we sow" ist wohl das Beste aus der Trilogie. Viele wunderschöne Titel wie "Illumination", "In our time" oder "One take" sind zu hören. "End of time" geht einfach nicht aus den Ohren - eine wunderschöne Ballade. Leider fehlt etwas der Gruppensound - mit Fleetwood Mac wäre es wohl ein Hammer-Album geworden. Übrigens mit "Sad Angel" mit Fleetwood Mac (2013) hat er noch einen super-Titel auf Lager gehabt.
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am 16. September 2011
Mich hat die neue CD von einem der besten Gitarrenspieler der Welt mehr als begeistert. Die meisten Songs waren bei mir sofort als Ohrwurm im Gehör. Tat ich mich noch mit den vorherigen Alben von Mr. Buckingham etwas schwer, hat dieses Album nun alles übertroffen und für mich ist es die beste Soloarbeit die er jemals getan hat und ich höre diese CD seit Tagen rauf und runter.
Meine absoluten Lieblingssongs sind:ILLUMINATION, THAT`S THE WAY THAT LOVE GOES, WHEN SHE COMES DOWN und END OF TIME.
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am 2. Oktober 2011
Ja,er ist wohl einer der besten Gitarristen der Welt. Trotzdem kann ich dieser vorliegenden CD leider nur 2 Sternchen geben. Es ist eine der typischen Lindsey Platten. Ich weiß auch nicht so recht, aber man wird das Gefühl nicht los, daß es wirklich Null-Entwicklung (Sound)bei Lindsey gibt. Es ist wirklich immer der gleiche Klangbrei! Das zieht sich von einer Soloscheibe zur nächsten.Z.T klingst es mal wie zum X-ten Male wiedergekautes Mac-Material, z.T wie übrig gebliebenes experimentelles Material von den ersten Soloscheibchen.Also ehrlich, es langweilt! Es würde mir sehr schwer fallen, aus seinen Soloplatten eine Best-Of mit 4 Titeln zusammenzustellen.Schade, schade. Als Gitarrist hat der wirklich schwer etwas drauf. Wenn ich da nur an "I'm so afraid" oder auch "Come" etc denke.Klar, seine Stimme ist auch etwas Besonderes mit absolutem Wiedererkennungswert."End of Time" hört sich wirklich an wie ein übrig gebliebenes Stück der letzten Mac-Platte,das beste Stück (für mich) auf der Platte.
Da ist das Nicks-Album wirklich besser, obwohl dies auch nicht der Knaller ist.Nein, die Luft ist raus. Da kommt nix mehr. Auch ein weiteres Mac-Album, befürchte ich, würde wohl untergehen. Fazit:Spitzengitarrist mit einer belanglosen CD.
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am 5. Juni 2012
ich frage mich wirklich langsam, wann buckingham endlich mal versteht, daß ihn solo kaum einer hören mag. fleetwood mac - noch kaum den weggang von perfect verkraftend -haben immerhin mit nicks noch eine gute sängerin und songschreiberin. buckingham alleine ist einfach nur langweilig. die ewig gleichen - wenn auch teilweise guten - songs, die ewig gleichen akustischen und elektrischen gitarrenriffe. ich bin echt genervt. langsam habe ich das gefühl, daß mit fleetwood mac nur noch was gemacht wird, um die kohle fürs next solo album ranzuschaffen. schwach!
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