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Kundenrezensionen

29
4,6 von 5 Sternen
Gary Moore - Live at Montreux 2010 [Blu-ray]
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34 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Gary Moore war für mich einer der wichtigsten Musiker, mein erstes Livekonzert war ein Gary Moore Konzert und seine Musik und sein gefühlvolles Gitarrenspiel, egal ob Rock oder Blues, hat mich immer begeistert und wohl auch dazu beigetragen, dass ich vor ein paar Jahren selber mit dem Gitarrenspiel angefangen habe. Sein Tod im Februar 2011 war daher auch für mich nicht nur überraschend, sondern auch ein großer musikalischer Verlust.

Über Eagle Vision erscheint nun eine DVD, oder alternativ auch Blu-Ray, des Auftritts beim Montreux Jazz Festival 2010. Auch als CD ist Live At Montreux 2010 erhältlich.
Die DVD zeigt den letzten gefilmten Auftritt des irischen Gitarristen. Auf Live At Montreux sind vor allem Lieder aus der Rock-Phase" Moores zu sehen, was nicht überraschend ist, befand sich Gary Moore doch gerade in den Vorbereitungen zu einem neuen Album, welches wieder deutlich rockiger ausfallen sollte.

Dass Gary Moore ein Meister an der Gitarre war, muss nicht besonders erwähnt werden, dennoch ist es wunderbar anzusehen, was er mit seiner Gibson Les Paul veranstaltet. Da die Kameraführung auch sehr auf den Gitarristen ausgerichtet ist, sind viele schöne Einstellungen zu sehen, in denen insbesondere Moores perfekte Technik beobachtet werden kann.

Zum Einstieg in das Konzert wird "Over The Hills And Far Away" gewählt, welches mitreißend gespielt wird. Auch Moores Sidekicks erhalten genug Spielraum, um ihr können an den Instrumenten zu zeigen. Insbesondere Keyboarder Neil Carter gibt eine gute Figur an seinem Instrument und bei den Backing Vocals ab.

Die hart rockenden Songs Moores mit ihren irischen Einflüssen, welche oft in den Gitarrenleads zu hören sind, werden durchweg überzeugend vorgetragen und zeigen, dass Gary Moore den Spaß an der Rockmusik wieder gefunden hatte. Auch neue Songs wie "Oh Wild One" machen Lust auf mehr.

Die DVD / Blu-Ray Ausgabe enthält als Bonustracks Aufnahmen des 1997er Montreux Auftrittes. Gary Moore scheint hier körperlich etwas fitter und vor allem schlanker zu sein. Die Bonustracks zeigen eher die bluesige Seite Moores

Ton- und Bildqualität sind hervorragend. Es liegen Tonspuren in Surround Sound, Dolby Digital 5.1 und Stereo vor!

Bevor man sein Geld in halbgare Tribute CDs oder Best Of Zusammenstellungen von Gary Moore steckt, sollte man sich lieber diese DVD oder Blu-Ray zulegen.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Der am 6. Februar 2011 mit 58 Jahren viel zu früh verstorbene Hard Rock und Blues Gitarrist Gary Moore (Ex-Thin Lizzy) hat auf dem 2010er Jazzfestival in Montreux eine letzte und gute Visitenkarte abgegeben die nun auf Blu-ray veröffentlicht wurde.
Diese Liveaufnahme beinhaltet einige der größten Klassiker von Moore die aufgrund der Spielzeit natürlich nicht so zahlreich sein konnten, im Gegensatz zur CD gibt es zwei Songs mehr und Bonusmaterial. Mit einer gut aufgelegten und mir unbekannten Mannschaft rockt Moore hörbar live und rau durch Hits wie "Over The Hills.." oder "Out In The Fields". Hierbei zeigt der Ire leider schmerzlich wie viele tolle Songs er geschrieben hat und wie sehr er fehlen wird. Umso tragischer da er nach einer langen Blues-Phase, die nicht mein Geschmack war, gerade zum Rock zurück gekehrt war und ein neues Rockalbum in Planung hatte. Dies sollte in eine keltische Richtung gehen. Das Moore auf dem richtigen Weg war und wieder hard rocken konnte zeigen die drei neuen Stücke "Days Of Heroes", "Where Are You Now?" und "Oh Wild One" Sicher haben diese es zwischen alten Hits schwer, gefallen aber trotzdem! Moore und Band improvisieren auch mal gerne und spielen natürlich auch nicht stur wie auf Platte die Songs herunter, was sicherlich auch gefällt. Das Publikum applaudiert brav und lautstark in den Pausen und Moore hält keine großen Reden, sondern fasst sich bei Ansagen kurz. Optisch gesehen ist die Blu-ray wirklich gut, die Kameraführung augenfreundlich und die Schnitte sind sauber. Optisch macht die karge Bühne mit der soliden Lichtshow wenig her ist aber in Ordnung, während Moores Band gut und songdienlich agiert, optisch und showmäßig aber nichts reißen kann. Moore muß singen und Gitarre spielen, ist Gitarrist aber war noch nie so der Entertainer. Sein etwas aufgedunsenes Aufsehen der letzten Zeit hat mich jetzt doch etwas erschreckt, zumal als Bonus ein Auftritt vom selben Ort aber aus dem Jahre 1997 mit fünf Songs zu finden ist. Moore hat ja auch 1990 dort gespielt wovon es ebenfalls eine CD gibt. 1997 sehen wir einen schlanken, mit Sonnenbrille bewaffneten Moore. Er sieht um einiges agiler und gesünder aus und zockt in seiner Bluesphase steckend vier Songs.
Kurz gesagt: Moore Fans müssen hier zuschlagen!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. September 2011
Mit gemischten Gefühlen schaute ich mir die letzte Konzertaufnahme von Gary Moore an. Von Beginn an war da dieses Mischung aus tiefer Bewunderung für das, was ich zu hören und sehen bekam und tiefem Bedauern über seinen zu frühen Tod. Ich war positiv überrascht, in welch guter Verfassung sich einer der ohne Zweifel besten Gitarristen der vergangene Jahrzehnte trotz seiner 58 Jahre zeigte. Okay, die Gitarre hing nun etwas weiter vorne und der eine oder andere Ton tat ein bisschen weh. Der allerbeste Sänger war er ja nun wirklich nicht. Bei dem ansonsten großartig vorgetragenen "Out in the fields" verhaspelt er sich etwas mit dem Text. Schwamm drüber, passiert anderen Musikern auch mal.

Moore machte abgesehen von seiner Leibesfülle überhaupt keinen kränklichen Eindruck auf mich. Ganz im Gegenteil sogar. Sein Gitarrenspiel war erstklassig wie eh und jeh. Die neuen Songs haben mich sofort vom Hocker gerissen. Das neue Album, das er zusammen mit seinem alten Weggefährten Neil Carter aufnehmen wollte, wäre vermutlich mindestens so gut geworden wie "Wild Frontier" - Moore's Meisterwek von 1987. Nur wenige Tage vor seinem Tod sollte mit den Aufnahmen begonnen werden.

Das Bild in 1080i ist sehr gut, nahezu perfekt. Die überwiegend wenigen Schnitte empfand ich als sehr wohltuend. Mich nerven die Konzertaufnahmen, in denen alle 2 Sekunden die Einstellung wechselt. Der Sound ist gigantisch klar und druckvoll, auch wenn meine Surroundboxen etwas unterfordert waren - zumindest bei DTS HD Master (DD5.1 habe ich nicht getestet).

Fazit: Eine klare Kaufempfehlung - besonders für Fans, die Gary Moore's Musik aus den 80er zu schätzen wissen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Februar 2012
Gary Moore. Gitarrengott, meiner Meinung nach ebenfalls ein begnadeter Sänger und immer wieder für stilistische Überraschungen und Seitensprünge gut. Was habe ich mich auf dieses letzte Bilddokument von ihm gefreut, habe mir Wochen zeitgenommen um endlich einen 'geeigneten' Abend zum alleine-vorm-TV genießen zu finden.

Gleich vorweg: etwas entsetzt von der Wampe meines guten alten Gary war ich schon. Das, was ein Leslie West sich weggehungert hat, dürfte sich unser Ire in den letzten Jahren brav angefressen haben. Somit wird für mich der plötzliche Herzinfarkt - leider leider - etwas erklärbarer :-(

Nichtsdestotrotz rockt Gary wie eh und je, auch wenn er z.B. "out in the fields" ziemlich versemmelt (komischerweise hat er gerade mit der Nummer live immer wieder Probleme gehabt). Aber gerade das rauhe, laute und teils nicht immer 1000%ig auf den Punkt Gespielte definiert(e) diesen Gitarrengott. Einfach Feeling pur bis zum umfallen.

Besonders sensationell sind die gesammten neuen Nummern die voll in die von anderen bereits angesprochene wiederentdeckte irische Kerbe schlagen!

Kameraführung ist zeitgemäß perfekt, der Sound wirklich gut (wer hat sich da über stereo/mono beschwert...häää??? Hallo? Rockkonzert, da steh ich vor einer Bühne und wills krachen hören, pfeiff auf psychedelisches Linksrechts-Gitarrengeplänkel) - Moore's Gitarre ist PERFEKT auf diesem Mitschnitt zu hören!

Die Band ist Minimalbesetzung, umso mehr spielfreudiger, und besteht aus alten Weggefährten Garys. Wer schrieb da nochmal unbekannt??? Sicher kein Kenner des 80er Moore - denn gerade Keyboarder Neil Carter ist dort Dauergast gewesen - allerdings damals mit langer blonder Engelsdauerwelle und Puffhosen in Weiß :-) Er hat schon damals immer die hohen Parts bei z.b. "End of the world" gesungen!

Nochmals zur Songauswahl: die neuen Nummern erinnern schmerzlich daran, was uns nun für immer entgehen wird. Dazu noch einige all-time Klassiker des Meisters, ein rundum gelungener Auftritt. Optisch hatte ich halt den schlankeren Gary mit schlichtem schwarzen Anzug (Anspielung aufs erste Montreux-Gastspiel mit der Midnight Blues Band) immer am liebsten!

GARY FOREVER, WE MISS YOU!!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Dezember 2011
....diesem Konzert(mitschnitt) -wenn auch nur auf BluRay- beiwohnen zu dürfen. Zumal es sich wohl um den letzten
filmisch dokumentierten Auftritt von Gary Moore handelt.
Aufgezeichnet beim Montreux-Festival 2010 nur 6 Monate vor seinem allzu frühen Tod zelebriert Moore hier eindrucksvoll,
wie mit der Rockgitarre umzugehen ist, will man für die Zuhörer ein abwechslungsreiches, unvergessliches, absolut
eindrucksvolles und in allen Bereichen stimmiges Rockkonzert abliefern.
In unaufdringlicher, aber eindringlicher und beeindruckender Art und Weise performed Moore hier nicht nur Hits wie
"Empty Rooms", Out in the Fields" oder "Still got the Blues", sondern auch nicht so sehr bekannte (trotzdem ausnehmend starke)
Songs seiner Musikerkarriere.
Begeisternd dabei die filigrane Bearbeitung seiner Les Paul, stets sauber und mit ruhiger Kameraführung eingefangen.
Das Rythmusgefühl, das Feeling Moore's für die Musik, das "Einswerden mit dem Instrument", wer hierfür ein beeindruckendes Beispiel
erleben möchte, ist bei diesem Mitschnitt absolut richtig.
Der Moore-typische Gesang (teilweise zusammen mit seinem Keyboarder Neil Carter (meine Hochachtung)) , die Melodien, das
Spiel mit der Gitarre - alles verschmilzt zu einer Einheit. Ich möchte sagen, Musik- und Gitarrenkunst, in wahrer Perfektion.
Grandios. Ein Erlebnis. Ein Meilenstein. Moore zeigt überzeugend, wo im Gitarrenspiel der Hammer hängt. Als nur ein Beispiel
sei sein Solo in "Parisienne Walkways" genannt.
Dabei verleugnet er die Herkunft des Rock, nämlich den Blues (beispielsweise in "Emty Rooms, "Where are you now" oder
"Still got the Blues") und auch den Rock' n Roll, in keiner Weise, legt aber den Schwerpunkt
eindeutig auf den Rock (Klasse: "Oh wild one"). Auch irische Einflüsse (z.B. in "Over the Hills and far away" oder in "Blood of Emeralds")
kommen durchaus zum Tragen.
Das Konzert ist fast ein Monument für ehrliche, saubere, filigrane und mitreißende Gitarren/Rockmusik.
Gary Moore scheint mit dem Rock zu verschmelzen, er zelebriert ihn förmlich.
Und wer die BluRay oder auch die DVD sein Eigen nennt, darf dabei sein.
Als Zuhörer und Zuseher kann ich nicht genug davon kriegen und wünsche mir jedesmal, das Konzert möge kein Ende nehmen......
Das Konzert selber ist bildlich scharf und klar, ohne hektische Kameraschwenks oder Schnitte (sehr angenehm) eingefangen.
Den Ton sehe ich nicht ganz auf so hohem Niveau. Die Rearspeaker werden zu sehr vernachlässigt, sie kommen so gut wie nicht
zum hörbaren Einsatz. Hier hätte man klangmäßig mehr tun können. So kommt der Ton leider fast nur von vorne. Etwas schade.
Trotzdem: Wer einen Rockkonzertmitschnitt mit allen seinen Varianten (vor allem spitzenmäßig gespielter Gitarre) sucht,
sollte sich diese erstklassige Scheibe nicht entgehen lassen. Ich jedenfalls habe selten was besseres aus der Konserve genossen.
Ein wahrlich großer Künstler ist leider viel zu früh von uns gegangen. Er hinterlässt uns aber eine Konzertaufzeichnung, die ich mit
absoluter Sicherheit auf eine einsame, abgelegene Insel mitnehmen würde.
Gary Moore, many thanks für diesen Auftritt.
Es ist mir eine Ehre und auch ein Vergnügen, dieses Konzert immer wieder sehen, hören und erleben zu können.

Als Bonus beinhaltet die BluRay 4 Songs vom Gary Moore Montreux Auftritt 1997.
Die Bild und Tonqualität ist dabei vergleichbar mit dem "Hauptteil" der BluRay.
Moore ist bei dieser Aufzeichnung noch deutlich schlanker und schien beim damaligen Konzert nicht ganz so sehr
in Richtung des Rock orientiert gewesen zu sein.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. September 2011
Schon ein komisches Gefühl, wenn man Gary Moores wohl letzte offizielle DVD anschaut. Die Titel sind bis auf die drei neuen (Days of Heroes/ Where are younow?/ Wild One) echte Moore-Klassiker. Schon oft gehört und auf jeder DVD fast zu hörende Titel (Still got/ Walking by myself/ Parisienne Walkways). Aber dennoch spielt sie der Meister doch immer etwas anders. Eine DVD die Gary Moores Spielfreude und seinen Spaß am Improvisieren wieder einmal deutlich werden lässt. Die Band ist fantastisch und kommt sympathisch rüber. Bisweilen sieht man auch auf Garys Gesicht ein Lächeln oder Schmunzeln, beispielsweise wenn bei Wild One (47.16) ein Riff gespielt wird, das in diesem Moment nicht ganz so reinpasst. Mir gefällt, dass das Konzert nicht zu perfektionistisch wirkt, hier und da sind kleine Verspieler hörbar, was der DVD auch eine gewisse Frische beschert. Garys Les Paul Sound der drei verwendeten Gibson Custom Shop Gitarren ist wunderbar. Durch die Nahaufnahmen ist erkennbar, welch ein Meister Gary war und wie er durch kleine Veränderungen der Ton- oder Volume-Potis an der Gitarre seine Sounds veränderte. Wunderschön emotional ist auch der Akustik-Titel Johnny Boy. Die DVD bein haltet auch vier Titel von 1997:
One good reason/Oh pretty woman/Still got/und Walking by myself.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. September 2011
Ja, Gary Moore konnte auch Hard Rock vom feinsten spielen.

Leider habe die meisten den Iren erst 1990 mit seinem "Still got the Blues" Album wahrgenommen, obwohl er schon vorher erfolgreich mit Hard Rock seine Visitenkarte abgegeben hatte.

Sei's drum, ich habe immer davon geträumt Gary Moore noch einmal mit Songs wie "Over the Hills...", "Empty Rooms", "Out in the Fields", und anderen zu sehen.

Zu schade, daß er seine Rückkehr zum straighten Hard Rock nicht komplett vollziehen konnte, denn auch die drei neuen Stücke machen Lust auf "Moore".

Das Sahnehäubchen dieser DVD ist für mich das unsterbliche "Blood of Emeralds" vom "After the War"-Album.

Auch wenn Gary Moore hier etwas fülliger daherkommt, diese DVD ist ein Muss für alle Fans und ein prima Einstieg für Leute, die bisher nur den Blues kannten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. November 2011
Dies wird wohl nicht die letzte DVD/Blu-ray irgendwelcher Live Aufnahmen aus dem Gary Moore Fundus bleiben, aber die aktuellste.
Und was bleibt darüber zu sagen? Das Konzert ist kein Entertainment Highlight, aber die Musik ist einfach sehr gut. Auch wenn Mr. Moore nicht besonders fit ausschaut und man darin durchaus den Grund für sein frühes Ableben erahnen kann, sind seine Finger flink wie immer. Und Wow!! hat der Mann ein Feeling, was das Spiel auf den 6 Saiten betrifft!
Er hat ja in vielen Stilen gewildert, aber der rauhe Rock mit einigen wenigen keltischen Einflüssen steht ihm einfach am besten.
Das die Kamera bisweilen etwas länger auf dem Griffbrett verweilt, ist sehr schön. Das passt einfach zu dem Mann und steigert das Ausmaß der Gänsehaut, wenn man auch noch sieht, wie diese Töne entstehen!

Klare Empfehlung! Tolles Bild und der Ton ist auch gut! Den letzten Stern verweigere ich, weil es überhaupt nichts an Bonus Material gibt, wie Interview, Doku oder ähnliches.

Apropos Stile: Auf dem stark unterschätzten "Dark days in paradise" wildert er auch in einem anderen musikalischen Revier, aber auch hier gibt es den Trademark Sound und zwei seiner besten Soli wie ich finde. In "Where did we go wrong" & dem epischen "Business as usual"

Fröhliche (aber auch traurige) Grüsse
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Mai 2015
Letztes aufgezeichnetes Konzert des nordirischen Ausnahme-Gitarristen in Bild und Ton der 44.Auflage des Montreux Jazz Festivals vom 06.07.2010, dass den Schwerpunkt des gespielten Live-Materials auf die beiden klassischen Rockalben "Wild frontier"+"After the war" der späten Achtziger des Künstlers legt. Tolle Gitarrenarbeit mit unglaublichen E-Solos belegen das Ausnahme-Talent des Künstlers. Mit "Days of heroes"+"Where are you now?"+"Oh wild one" präsentiert Moore erstmals drei brandneue Songs, die Bestandteil seines nächsten klassischen Rockalbums sein sollten, dass er jedoch aufgrund seines tragischen Todes am 06.02.2011 in Spanien nicht mehr fertigstellen konnte. Das Bonusmaterial der Blu-Ray umfasst mit "One good reason"+"Oh pretty woman"+"Still got the blues"+"Walking by myself" vier bislang unveröffentlichte Songs aus Moores 1997 er Montreux-Show. Was bleibt ist ein letztes fulminantes Konzert und ein künstlerisch grandioses Gesamtwerk, dass Gary Moore einen Ehrenplatz im Rock-Olymp der Gitarren-Götter sichert.
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am 21. September 2011
Habe mir die CD und DVD im Paket gekauft. Zusätzlich zur CD Bewertung ist zu sagen, dass die DVD tolle Bilder und Sound liefert. Diese DVD hat aufgrund des Todes von Gary Moore für mich absoluten Kultwert. Er spielt neben den 3 neuen Songs, welche auf Anhieb an die Alben Wild Frontier und After the War anknüpfen und gefallen, viele seiner Klassiker und bei seinem geliebten Parisienne Walkways pakt er natürlich wieder die originale 59iger Les Paul aus, dass sind die Feinheitem auf die es diesem Künstler ankam. Es ist auffällig, dass viele Songs dabei sind an denen Phil Lynott beteiligt war bzw. wo es um Gary und Phil geht. Schade das er mit den neuen Songs nicht mehr nach Deutschland kam, daher ist diese DVD für Fans alles was uns bleibt und dafür bin ich dankbar. Es ist ein Jammer, dass diese Songs nie wieder von Gary Moore Live gespielt werden können.

RIP Gary Moore & Phil Lynott
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