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36 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Möglich oder nicht möglich? Das ist hier die Frage!
In Daniel Suarez' "Daemon" hinterlässt das vielgerühmte Computergenie Matthew Sobol der Welt nach seinem Tod einen ganz speziellen Virus, einen "Daemon": ein Programm, das Internetseiten auf bestimmte Inhalte überprüft und daraufhin handelt, bzw. Ereignisse z.B. durch gefälschte Aufträge in Gang setzt. Nach der Nachrichtenmeldung seines Todes...
Veröffentlicht am 19. Dezember 2010 von SNNHJ

versus
9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Cyberthriller der neuen Generation
Der Autor Daniel Suarez entwirft in seinem Buch "Daemon" ein dürsteres (Zukunfts-)Szenario:

Durch seinen Tod setzt Matthew Sobol, Milliardär und Inhaber der Computerspielfirma CyberStorm Entertainment, zunächst völlig unbemerkt verschiedene Online-Prozesse in Gang. Schnell jedoch zeigt sich, dass dies nur die Vorboten eines teuflischen...
Veröffentlicht am 7. April 2010 von Wortakrobatin


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36 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Möglich oder nicht möglich? Das ist hier die Frage!, 19. Dezember 2010
In Daniel Suarez' "Daemon" hinterlässt das vielgerühmte Computergenie Matthew Sobol der Welt nach seinem Tod einen ganz speziellen Virus, einen "Daemon": ein Programm, das Internetseiten auf bestimmte Inhalte überprüft und daraufhin handelt, bzw. Ereignisse z.B. durch gefälschte Aufträge in Gang setzt. Nach der Nachrichtenmeldung seines Todes werden durch den Daemon nicht nur mehrere Morde "verübt", sondern er fängt auch an, "Krieger" zu rekrutieren und Waffen bauen zu lassen. Diese Armee besteht zu großen Teilen aus Gefängnisinsassen oder Arbeitslosen. Sobol glaubte, dass die Gesellschaft dabei sei, sich umzustrukturieren und wollte mit seinem "Daemon" dieses Geschehen vorantreiben. Durch einen schier unglaublichen Trick gelingt es ihm nicht nur immense Geldreserven zu bilden, nein, er kann auch noch seinem größten Widersacher, Pete Sebeck, alles anlasten und die Welt damit Glauben machen, der Daemon existiere gar nicht. Doch damit wird der Weg nur bereitet für weitere Greueltaten...

Nach der Leseprobe war ich restlos begeistert, nach der Lektüre des gesamten Buches bin ich es immer noch, muss aber dennoch einige Kritikpunkte hier anbringen. Zuerst sei da natürlich der hier schon oft bemängelte Fachterminus genannt. Allzu oft ist der für Laien nicht nur verwirrend und lesespaßtrübend, sondern führt in der Folge natürlich auch dazu, dass der Leser sich nicht alles so vorstellt, wie es dem Autor vermutlich vorschwebte. Aber ein noch größerer Mangel ist meines Erachtens die Zweibändigkeit. Es ist ja nicht nur so, dass die hier nirgendwo auch nur mit einem Wort erwähnt wurde. Auch überschlagen die Ereignissen nach einem mäßig spannenden Mittelteil gegen Ende hin, wie bei einem Thriller gewohnt, nur um dann völlig unvermittelt einfach unterbrochen zu werden. ENDE. Und durch die geschickt noch am Ende des Buches platzierte Leseprobe eines anderen Buches, denkt man immer: "Ah, da kommen noch gut 10 Seiten, da wird sich schon alles auflösen." Nur um dann wie aus dem Nichts plötzlich vor diesem Unwort zu stehen: ENDE. Die Fortsetzung folgt 2011! Da komm ich mir als Leser schlicht veräppelt vor. Ich habe nichts gegen mehrbändige Reihen, aber ich möchte dann bitteschön vorher wissen, dass es sich um eine solche handelt. Und selbstredend wäre es ebenso wünschenswert, dass dann jeder Band eine abgeschlossene Geschichte beinhaltet. Und ich als Leser nicht dass Gefühl haben muss, dass im ersten Band unnötige Längen eingebaut werden, um noch eine Fortsetzung zu rechtfertigen.

Trotz dieser Kritik handelt es sich gerade dadurch, dass ich als Laie die Grenzen des Machbaren nicht wirklich durchschaue, um einen erschreckend möglich erscheinenden Roman!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen gelungener Cyberthriller, 8. November 2011
"Deamon" von Daniel Suarez ist ein gelungener Cyberthriller, der insbesondere durch seine hohe Spannungsdichte überzeugen kann.

Nach dem frühen Tod des Computer-Genies Matthew Sobol aufgrund eines Gehirntumors, sterben auf mysteriöse Weise zwei der Angestellten in Sobols Spielefirma Cyberstorm Entertainment, die in enger Zusammenarbeit mit Sobol bis zum Schluss an Onlinerollenspielen gearbeitet hatten. Mit der Zeit bestätigt sich der Verdacht, dass Sobol in seinen Spielen ein Programm versteckt hat, das mit der Zeit ein weltweites Netzwerk aufbaut, Menschen rekrutiert und die Kontrolle über Konzerne und öffentliche Einrichtungen übernimmt. Der Deamon verbreitet sich mit atemberaubender Geschwindigkeit und bedroht die Existenz der Welt, wie wir sie kennen...

Der Thriller ist packend und glänzt durch viele unerwartete, aber nicht konstruiert wirkende Wendungen in einer sehr durchdachten Handlung. Der Autor schildert glaubhaft, wie die weltweite Vernetzung in allen Lebensbereichen mit der nötigen Technik zur Gefahr für die Allgemeinheit werden kann und wie schwer es ist, Dinge, die sich einmal im Netz ausgebreitet haben, wieder zu stoppen.

Leider beschreibt Daniel Suarez in seinem Thriller sehr genau die technischen Details, was für mich als Nicht-Computerexperte teilweise wirklich mühsam zu lesen war. Leider fehlte mir dann diese Detailverliebtheit ein wenig bei den Protagonisten des Romans. Zwar bekommen alle eine glaubhafte und nicht uninteressante Hintergrundgeschichte, aber ihre Vielzahl und der ständige Wechsel ließen dem einzelnen Charakter kaum Raum zur Entwicklung und so blieben alle eher farblos. Daher ist es mir schwer gefallen, mich für einen der Charaktere zu begeistern oder ein bisschen mitzufiebern, was für den Nervenkitzel in einem Thriller für mich eigentlich unerlässlich ist.

Dennoch ist "Daemon" durch seinen interessanten Plot ein lesenswerter und spannender Thriller, den ich in einem Rutsch durchgelesen habe, und das offene Ende verspricht, dass "Darknet" eine ebenfalls packende Fortsetzung wird, auf deren Lektüre ich mich jetzt schon sehr freue.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie weit geht die Macht der Technologie?, 5. Februar 2012
Von 
Logan Lady (FR) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
In Kalifornien stirbt einer der besten Spieleentwickler unserer Zeit. Kurz danach sterben 2 Mitarbeiter genau dieser Softwarefirma. Zufall? Bestimmung? Detective Seargent Pete Sebeck glaubt an eine Mordserie und ist nicht darauf gefasst, wie groß und wie weit die Macht eines toten Spieleentwicklers reicht.

Daniel Suarez hält mit "Daemon" der technologisierten Welt den Spiegel vor. Er spielt mit der Selbstverständlichkeit von Maschinen und Vernetzung in unserem Alltag und baut eine der Urängste des Menschen auf: was, wenn die Maschinen die Kontrolle übernehmen? Dabei wirkt die Geschichte weder übetrieben noch zu utopisch.

Der Stil des Autors ist leise und schleichend. Daniel Suarez setzt nicht auf großspurige und blutige Effekthascherei, sondern baut mit einer Liebe zum Detail seine Geschichte und die darin befindlichen Figuren auf. Seine Hauptfiguren agieren logisch und nachvollziehbar und so unsagbar menschlich, dass ich selbst ins Grübeln geriet, wie ich bei dem ein oder anderen Angebot reagiert hätte. Das macht die Geschichte so beängstigend und beklemmend.

Die Verknüpfung von Gameplay und realer Welt gelingt ihm innerhalb der Geschichte perfekt. Die Beschreibung der im Buch gespielten Onlinespiele stehen den real existierenden wie Battlefield oder World of Warcraft in Nichts nach. Und das ist genau das Schockierende: die Grenze zwischen Fiction und Beschreibung der heutigen Welt verschwimmt im Buch immer mehr.

Zum Schluß hin konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen und war bei der letzten Seite traurig, dass es schon vorbei war.

Fazit: ein genialer Thriller, der leise beginnt und fulminant endet und dabei sowohl dem begeisterten Gamer als auch dem an Technik gewöhnten Menschen immer wieder schockieren kann. Eine klare Kaufempfehlung.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Intelligent und beängstigend, 11. April 2010
Detective Pete Sebeck ist mit zwei Mordfällen beschäftigt, als er eine Videonachricht von dem Computergenie Mathew Sobol erhält, der sich als der Mörder von Pavlos und Singh enttarnt, aber gleichzeitig darauf hinweist, dass ihn niemand mehr schnappen kann, da er bereits tot ist. Sebeck erfährt, dass exakt in der Sekunde von Sobols Tod ein DAEMON seine Arbeit im gesamten weltweiten Netz aufgenommen hat und nicht zu stoppen ist. Mehrere Versuche das Computerprogramm auf zu halten scheitern und viele Menschen verlieren ihr Leben. In der Zwischenzeit werden von Sobols DAEMON immer mehr geniale Computerleute rekrutiert, um Sobols Plan verwirklichen zu können. Dies schafft er insbesondere über zwei Computerspiele, die Sobol zu Lebzeiten entwickelte und über die er Kontakt zu den begabten Spielern aufnehmen kann. Der DAEMON zieht immer weitere Kreise und auch Pete Sebeck gerät in den mörderischen und genialen Plan von Sobol.
DAEMON hat mir sehr gut gefallen, obwohl der Leser in manchen Kapiteln mit sehr vielen Fachbegriffen aus der IT-Welt bombardiert wird und diese dann leicht schleppend voran gehen. Dennoch kann man dem Thriller ohne Probleme folgen, zumindest, wenn man sich auf ihn und seine Intelligenz einlässt. Daniel Suarez hat hier einen wirklich anspruchsvollen und genialen Thriller erschaffen, der gleichzeitig auch beängstigend ist, wenn man bedenkt, dass vieles bereits schon in der realen Welt möglich ist. Die Charaktere werden zwar hauptsächlich nur an der Oberfläche berührt und man kann keine direkte Verbindung bekommen, was allerdings nicht störend ist, da man sich als Leser eher mit der gesamten Menschheit verbunden fühlt, die gegen den DAEMON ankämpft. Das Ende bleibt zwar leicht offen, wobei diese Lücke in der Fortsetzung "Darknet", die im Frühjahr 2011 erscheint, bestimmt gefüllt wird. Ein wirklich empfehlendwertes Buch, das nicht nur für Cyber-Thriller-Fans geeignet ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unvorstellbares Szenarium, 6. April 2010
Daniel Suarez hat mit "Daemon" einen unglaublich rasanten, spannenden Thriller abgeliefert, der die Bezeichnung Thriller auch verdient.

Durch verschiedene Handlungsstränke versetzt uns der Autor in die Lage, die Vorgehensweise des Daemons sowie der Ermittlungsbeamten zu verfolgen. Detectiv Pete Sebek ermittelt in zwei Todesfällen. Beide Opfer arbeiteten für CyberStorm, und beide wurden auf ungewöhnlich brutale Art ermordet. Die Leitung der Ermittlungen muss Sebek an das FBI abgeben. Doch nachdem er eine E-Mail vom bereits verstorbenen CyberStorm-Chef erhalten hat, in der dieser sich zu den Taten bekennt und weitere prophezeit, ist er wieder mit im Rennen. Der Daemon ist nur ein Computerprogramm, lebt, fühlt und denkt nicht. Trotzdem ist er den Spezialisten immer einen Schritt voraus. Wer sich ihm widersetzt, wird vernichtet. Wie der Daemon seine Mitarbeiter rekrutiert, wird uns auf der anderen Seite beschrieben. Die Lebensumstände und Charaktere der Kandidaten sind genau recherchiert, und jeder von ihnen wird seine Lage durch die Zusammenarbeit mit dem Daemon drastisch verbessern. Wer sich gegen eine Mitwirkung entscheidet, stirbt.

Kenntnisse über Computer und deren Spiele sind beim Lesen dieses Romans von Vorteil. Wenn sie nicht oder nur geringfügig - wie bei mir - vorhanden sind, erscheinen einige Passagen langweilig und hinterlassen ein großes Fragezeichen im Kopf. Darum hätte ich mir einige Ausführungen kürzer gewünscht. Aber dies ist ein Thriller über und für die Cyberwelt, also nahm ich die vielen unverständlichen Vokabeln in Kauf. Die Aktion jedoch ist unglaublich und teilweise ziemlich brutal. Suarez schont niemanden - weder die Protagonisten noch den Leser. Vorhersebar ist in diesem Roman nichts. Wenn man glaubt, den Daemon gepackt zu haben, hat er einen bereits enttarnt und seine Reaktion ist unbarmherzig. Er ist nicht zu fassen und schon gar nicht zu besiegen. Suarez zeichnet eine ausweglose Situation. Auch wenn die Szenerie zum Teil überzogen unrealistisch wirkt, kann man nicht umhin sich zu fragen: "Was wäre, wenn...? Was wäre, wenn ein Computerprogramm die Herrschaft übernimmt, ein Ereignis das nächst schlimmere auslöst - unaufhaltsam, unserem Einfluss entzogen?"

Der Autor führt uns auf den Abgrund zu und nur der 2. Teil des Romans kann uns retten oder vernichten.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Cyberthriller der neuen Generation, 7. April 2010
Der Autor Daniel Suarez entwirft in seinem Buch "Daemon" ein dürsteres (Zukunfts-)Szenario:

Durch seinen Tod setzt Matthew Sobol, Milliardär und Inhaber der Computerspielfirma CyberStorm Entertainment, zunächst völlig unbemerkt verschiedene Online-Prozesse in Gang. Schnell jedoch zeigt sich, dass dies nur die Vorboten eines teuflischen Planes sind, denn mit der Zeit breiten sich im Internet zahlreiche dieser Programme (genannt "DAEMON") aus. Und in einer Welt, in der jeder mit jedem über das Internet vernetzt ist, besitzt dieser DAEMON bald Macht über die gesamte menschliche Zivilisation und gebietet nicht nur über wirtschaftliche und politische Entscheidungen, sondern auch über Leben und Tod eines jeden Menschen...

Gleich vorneweg: Ein wenig Ahnung von Computern und Online-Games sollte man als Leser schon haben um dieses Buch flüssig lesen zu können. Doch selbst für Laien wie mich war es eine überraschend neue Leseerfahrung. Störend sind zwar teilweise die technischen Fachbegriffe aus der Internet- und Computerwelt, sowie die häufig wechselnden Erzählperspektiven und Schauplätze, doch die realistische Darstellungsweise und die meist atemlose Spannung können dies wieder wett machen. Suarez zieht den Leser immer wieder mit unerwarteten Wendungen in seinen Bann, denn immer dann, wenn man glaubt, dass alles überstanden ist, packt der Autor ein neue Überraschung aus.

Die Handlung ist in sich schlüssig und wirkt deshalb sehr realistisch, auch wenn ich selbst nicht für die tatsächliche Richtigkeit der dargestellten Sachverhalte garantieren möchte. Der Star des Buches ist nicht etwa eine bestimmte Person, sondern die erschreckende und gleichzeitig äußerst originelle Idee die hinter dem gesamten Buch steht. Die zunächst an den Haaren herbeigezogen wirkende Handlung ist in einen Spannungsbogen eingearbeitet und das Buch gewinnt mit jeder Seite mehr an Fahrt. Leider wird die Geschichte gegen Ende hin etwas zu verrückt und man fragt sich unweigerlich, was da im zweiten Band, der 2011 erscheinen soll, überhaupt noch geschehen kann.

Insgesamt eine spannende, erschreckende und sehr originelle Story, der an der einen oder anderen Stelle etwas weniger Fachausdrücke gut getan hätten. Für alle Computerinteressierten und Thrillerfans aber jederzeit zu empfehlen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen wichtigstes Buch seit Jahren, 30. Dezember 2013
Zunächst als SF-Buch angefangen, muss man schnell lernen das hier nichts Technisches vorkommt was nicht bereits existiert oder aber in den nächsten Jahren verfügbar sein wird.
Das gepaart mit der in US üblichen Praxis der Vergabe von hoheitlichen Aufgaben in Hände von Privatunternehmen plus der aktuellen NSA-Veröffentlichungen macht einfach nur Angst vor dem was da kommen mag.
Und Unverständnis gegenüber der Herde von Gleichgültigen und "Zombies", die sich dagegen nicht wehren da 'man ja nichts zu verbergen hat'.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Primär für Leute vom Fach zu empfehlen...., 15. September 2014
Von 
V. Dahmen "Wer zu lesen versteht, besitzt den... (Meist in meiner eigenen Welt....) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich möchte zum Inhalt nicht allzuviel sagen, das ist hier ja schon hinreichend besprochen worden.

Ich bin ein großer Fan von Science Fiktion und Distoptien. Allerdings ist das Einzige, was ich übers Internet weiß, dass es aus der Steckdose kommt. ;-)
Ich gebe es offen zu: Mir hat das Buch überhaupt nicht gefallen, aber das liegt teilweise daran, dass ich Seitenweise rein gar nichts verstanden habe... Deshalb gebe ich auch trotzdem drei Sterne, da ich das Buch einfach nur zum Teil überhaupt beurteilen kann.

Dieses ganze Netzgequatsche, diese ganzen Sicherheits- und Datenmonologe. Da sollte man zumindest eine Grundidee haben, wie das ganze funktioniert.

Auch kam mir das Ganze ein bisschen übertrieben vor, diese Autos, die schwarmartig ganze Armeen ausrotten. Ich weiß ja nicht, aber wie gesagt, ich hab auch keine Ahnung. ;-)

Die Schreibweise ist ganz solide, aber mir waren da zuviele Personen auf zu wenig Papier, die auch teilweise mal eben für 100 Seiten verschwinden und man fragt sich doch: Wer war das doch gleich??
Ich konnte auch mit keinem der Protagonisten so richtig mitfiebern, da sie mir einfach nicht nah genug gekommen sind.

Fazit: Auf den 2. Teil verzichte ich dankend, das Buch ist eher für Leute vom Fach. :-)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Brilliant, eines der besten Bücher über unsere Zukunft, 21. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Buch ist neben einem wirklich spannenden Thriller eine sehr genaue Analyse über unsere Gesellschaft und die Technik. Es wird besonders auch im Nachfolgeband eine mögliche Zukunft konstruiert, die Disskusionswürdig ist, die Gegenspieler jedoch sind jetzt schon so real wie im Buch beschrieben.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Konsequente Fragestellung, 2. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die online Rollenspiele werden immer realistischer. Sie simulieren die Welt, so dass sich der Spieler wie in einem Film fühlt. Die anderen Charaktere werden durch künstliche Intelligenzen gesteuert, die so clever sind, dass sie wie Menschen (re-)agieren. Es ist nur konsequent, die Möglichkeit durchzuspielen, dass die tatsächlichen Ereignisse wie in einem Rollenspiel gesteuert werden. Mit ständiger Verbindung zum Internet können Zusatzinformationen über die anderen Spieler abgerufen und eingeblendet werden. Das Ziel und Belohnungssystem des Spielsystems könnte ein böses sein und die verteilte Steuerung könnte auf Ereignisse im Internet (Nachrichtenfeeds) reagieren, könnte sich reale Artefakte über das Internet bestellen, könnte sich in Firmennetze so integrieren, dass es sie steuern kann und es könnte so verteilt sein, dass es keine Möglichkeit gibt, das Programm einfach auszuschalten. Daniel Suarez hat mit seinem Daemon" ein beunruhigendes Buch geschrieben. Der Schöpfer des Dämons ist durch sein Online-Spiel-Imperium unsagbar reich geworden. Und er ist an einem Hirntumor gestorben, somit nicht mehr zu bestrafen. Die Handlung beginnt mit nahezu privaten und gut vorstellbaren (aber schon bösen) Situationen und steigert sich in furiosem Tempo bis zu globalen Auswirkungen. Und vielleicht arbeitet der Dämon ja schon im Hintergrund... Besser, das Buch heute zu lesen! Und morgen die Fortsetzung darknet".
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