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190 Rezensionen
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Einer der besten Vertreter des Genres,
Rezension bezieht sich auf: Das Orchideenhaus (Taschenbuch)
Julia, eine weltberühmte Pianistin, ist durch einen Schicksalsschlag schwer gezeichnet. Um das Erlebte zu verarbeiten, zieht sie sich nach Norfolk zurück. Ihre Schwester Alicia wohnt mit ihrer Familie ganz in der Nähe. Und auch das alte Anwesen Wharton Park, in dem sie viele glückliche Stunden ihrer Kindheit erlebte, ist nicht weit entfernt. Zufällig begegnet sie dem heutigen Eigentümer von Wharton Park, Kit. Als der ein altes Tagebuch findet, das wahrscheinlich Julies und Alicias Großvater gehört hat, kommen gleich mehrere Familiengeheimnisse nach und nach ans Tageslicht. Und Julia wird von der Vergangenheit eingeholt und muss sich entscheiden, ob sie zurück oder nach vorn blicken will.Auf dem Buchcover hinten steht: "Spannend und bewegend: Das Geheimnis von Wharton Park verbindet zwei bittersüße Liebesgeschichten aus Vergangenheit und Gegenwart ..." und dem ist tatsächlich kaum etwas hinzuzufügen. Nicht alle Familiengeheimnis-Romane sind wirklich spannend, aber "Das Orchideenhaus" hat mich völlig in seinen Bann gezogen. Die Landschafts- und Ortsbeschreibungen gelingen Lucinda Riley so anschaulich, dass man sich vorstellen kann, beim Lesen selbst vor Ort zu sein. Dabei wird sie jedoch nie zu ausführlich. Die Geschichte fließt und fließt, enthält immer mehr Aspekte, bis zu einem tatsächlich etwas kitschigen, aber trotzdem wunderschönen Finale. Lucinda Riley zeichnet ihre Charaktere glaubwürdig und sympathisch, ohne diese jedoch perfekt wirken zu lassen. Julia ist zu Beginn der Geschichte ein psychisches und körperliches Wrack und der Leser fühlt von Anfang an mit ihr. Aber auch ihre Schwester Alicia, der neue Lord Crawford, Kit genannt, und die vielen anderen Personen wachsen einem schon nach kürzester Zeit ans Herz. Dass die Autorin das Geheimnis der Familie Crawford in zwei Zeitebenen ansiedelt, ist gut durchdacht und macht Spaß zu lesen, bietet Abwechslung. Wie auch schon bei der "Schmetterlingsinsel" von Corina Bomann las ich die Ereignisse, die sich in den 1930er Jahren und später abspielten, noch lieber, als die in unserer heutigen Zeit. Trotzdem passt am Ende alles zusammen, fügt sich zu einem großen Ganzen. Auch die "Moral von der Geschicht'" - die schönen Augenblicke des Lebens zu genießen und auf sein Herz zu hören - kommt nicht belehrend rüber, sondern ehrlich und passend zur Geschichte des Romans und zu seinen Charakteren. Noch eine kleine Warnung: Ja, dieser Roman ist bisweilen kitschig und die Handlung teilweise vorhersehbar. Mich hat dies jedoch nicht gestört! Wer "hohe Literatur" lesen möchte, sollte vielleicht lieber zu Klassikern greifen??? Es bleibt kaum viel anderes zu sagen außer: Lesen! Wer Familiengeheimnis-Romane mag, wird, da bin ich sicher, mit "Das Orchideenhaus" einen der besten Vertreter dieses Genres in Händen halten. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Unrealistisch, aber doch sehr unterhaltsam,
Von
Rezension bezieht sich auf: Das Orchideenhaus (Taschenbuch)
Julia lebt nach einem tragischen Unfall, bei dem sie Mann und Kind verloren hat, in einem kleinen düsteren Cottage und will mit niemandem Kontakt haben. Doch durch Zufall lernt sie Kit kennen, der Ihr ein altes Tagebuch schenkt, woraufhin ihre Grossmutter ihr ein altes Geheimnis anvertraut.Die Geschichte ist von Anfang an packend, man will einerseits wissen wie es mit Julia weitergeht, andererseits aber auch die Geschichte von Harry hören, die viele Jahre früher stattgefunden hat. Es gibt allerdings immer wieder unglaubwürdige Wendungen in der Geschichte, Sachen die nicht richtig passen und wo man das Gefühl hat, sie wären zu sehr verbogen worden, damit sie in die Geschichte passen. Zum Schluss passieren ein paar Sachen zu viel, da hätte die Autorin ruhig einige Ereignisse streichen können Mir hat die Geschichte trotz allem gefallen, natürlich ist sie wirklich nicht anspruchsvoll, aber sie hat mir ein paar entspannte und unterhaltsame Stunden beschert. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
das Orchideenhasu entführt in eine andere Welt,
Von
Rezension bezieht sich auf: Das Orchideenhaus (Taschenbuch)
Dieses Erstlingswerk von Lucinda Riley ist einfach große Klasse. Ein wahrer Schmöker, der einem die Zeit komplett vergessen lässt.Das Buch hat 2 Erzählstränge, die Gegenwart (Julia Forresters Leben) und die Vergangenheit (das Leben der Crawfords früherer Generation). Julia Forrester muss großen Schmerz überwinden, denn sie hat 2 Menschen verloren, die sie sehr liebte. Über Monate schließt sie sich ein, um keiner Menschenseele begegnen zu müssen, bis der neue Besitzer von Wharton Park ihr ein altes Tagebuch überreicht, das Julias Familie zu gehören scheint und Julia damit über ihre Großmutter Elsie die Geschichte der Crawfords erzählt bekommt. Beide Erzählstränge waren gleich spannend, wobei mir die Vergangenheit noch ein klein wenig besser gefallen hat, da man dort ins England des 2. Weltkrieges versetzt wird, sowie in das Thailand der Nachkriegszeit. Ebenfalls toll beschrieben ist das Anwesen Wharton Park, in dem sich zahlreiche Geheimnisse versteckt halten, die nach und nach das Tageslicht erblicken. Fazit: Klasse Buch, deren Geschichte ich noch lange im Kopf behalten werde. Für Fans von Familiengeschichten genau das Richtige. Wer Bücher von Kate Morton und Sarah Lark mag, der wird dieses Buch lieben. Ich kann nur meine absolute Kaufempfehlung aussprechen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
145 von 172 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Urlaub für Herz und Seele,
Von
Rezension bezieht sich auf: Das Orchideenhaus (Taschenbuch)
Als Urlaub für Herz und Seele,bezeichnete die Cheflektorin des Goldmann Verlages dieses Debüt der Autorin Lucinda Riley 'Das Orchideenhaus' und ich kann ihr da nur beipflichten. Dieses Buch übt eine Faszination auf den Leser aus, der er sich nicht entziehen kann und man wird während des Lesens in eine andere Welt katapultiert aus der es schwer ist wieder in den Alltag zurückzufindenAuf zwei Zeitebenen wird dieser Roman erzählt, der in England und Thailand spielt. In der Gegenwart lernen wir Julia Forrester kennen,eine begabte Pianistin, die nach einem schweren Schicksalsschlag nach Wharton Park heimkehrt, einem alten Herrenhaus in Norfolk, in dessen Orchideenhaus sie als Kind glückliche Stunden verbrachte. Das Herrenhaus ist in einem desolaten Zustand und der Erbe Kit Crawford hat nicht die finanziellen Mittel, um Wharton Park zu renovieren. Also wird es zum Verkauf angeboten und Kit renoviert das altes Gärtnerhaus, um dort zu leben. Bei den Renovierungsarbeiten fällt ihm ein altes Tagebuch in die Hände, das er Julia Forrester schenkt, da es anscheinend ihrem Großvater gehört hat, der früher in diesem Haus wohnte.Als Julia ihrer Großmutter dieses Buch vorlegt, erfährt sie Stück für Stück ein lange gehegtes Familiengeheimnis, das ihr Leben von Grund auf verändert. Diese Geschichte, die ihren Anfang 1939 nimmt,und von Julias Großmutter erzählt wird, bestimmt den zweiten Erzählstrang und hat mir noch besser gefallen, als die Gegenwartsgeschichte, was viel heißt, denn auch diese Geschichte ist spannend und sehr emotional geschrieben.Der zweite Erzählstrang entführt den Leser teilweise nach Thailand, wo er an einer bewegenden Geschichte teilhaben darf, die bis in die Gegenwart eine große Bedeutung hat. Schnell drängt sich bei der Thematik der Vergleich mit Kate Mortons Buch 'Der verborgene Garten'auf und das nicht zu Unrecht, allerdings muss ich sagen, dass mir dieses Buch noch ein klein wenig besser gefallen hat. Der Erzählstil dieser unwiderstehlichen Unterhaltungslektüre ist lebhaft, fantasievoll und zu Herzen gehend. Die Charaktere sind wunderbar beschrieben und die Schilderungen über Bankok lassen beim Leser Fernweh entstehen.Ein klein wenig konstruiert und vorhersehbar wirkt das Ende dieses tollen Schmökers,was dem Gesamteindruck dieses Buches aber keinen Abbruch tut.Ich habe mich schwer getan den Buchdeckel dieses Buches zu schließen und bin sicher, dass ich diesen Roman noch oft verschenken werde. Lassen sie sich ansteckenden von der Faszination, die dieses Buch auf den Leser ausübt und gönnen sie ihrem Herzen und ihrer Seele ein wenig Erholungsurlaub. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
175 von 208 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Schicksalsschläge pur ...,
Von Isabelle Klein "vintage books" (Würzburg) - Alle meine Rezensionen ansehen (TOP 100 REZENSENT) (REAL NAME)
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Orchideenhaus (Taschenbuch)
Ich erspare mir an dieser Stelle eine Inhaltsangabe und komme gleich zu meinen Eindrücken:Ich habe früher mit großer Freude Romane, die auf 2 Zeitebenen angesiedelt sind gelesen z.B. Kearsleys "Mariana", Llewellyns "Verborgene Geschichte" oder Erskines Romane wie z.B. die Herrin von Hay". Also dachte ich mir bei den durchweg 5* Rezis muss wohl was dran sein... UND: am Anfang "lies" es sich auch ganz gut an, die ersten 150 Seiten fühlte mich gut unterhalten v.a. in der Vergangenheit. Die Geschichte der jungen Olivia und ihre Erlebnisse im Vorkriegs-London mit ihrer Freundin Venetia gefielen mir. Hier kam so etwas wie "atmosphärische Dichte" auf. DANN flachte das Ganze aber sehr schnell zusehends ab. Da sind wir auch schon bei den diversen Kritikpunkten: 1. Die Liebesgeschichten beider Zeitebenen sind NICHT überzeugend und glaubhaft dargestellt. Sie sind viel eher klischeehaft und SEHR vorhersehbar (das große Familengeheimnis). Ab einem gewissen Punkt dachte ich: DAS gibts doch nicht! Es driftet dann im Verlauf vollends ab und ich fing (im letzten Drittel an) nur noch genervt querzulesen. Irgendwann gegen Ende bringt es die Protagonistin JULIA selbst TREFFEND auf den Punkt: "Wann würden die schockierenden Neuigkeiten endlich aufhören?" (489). Die Autorin reiht die Klischees nahtlos. DAS ist definitiv ZU viel. Manchmal, vor allem bei diesem Buch, ist weniger mehr!! 2. Zur Sprache: tja Syntax, sowie die Wortwahl sind schlicht, viele Dialoge sind hülsenhaft (v.a. Gegenwart) & grenzen ans Pathetische. Beispiel: GEGENWART: "Hoffentlich kann ich mich deiner als würdig erweisen & dich auf EWIG bei MIR HALTEN." (278) = GRAUENHAFT & unglaubwürdig! Weiterhin werden Wörter wie "fürwider" oder BANNEN (3mal innerhalb v. 2 Seiten verwendet (277-278): Sie musste sie BANNEN (277) ... den BANN brechen (278) ... ihre Dämonen BANNTE sie ... (278). Ich könnte fortfahren, aber das erspare ich mir. Da sind wir auch schon bei drittens: damit verbunden sind die Charaktere in ihrer Interaktion und ihren Gefühlen unglaubwürdig, platt und blass. Sie überzeugen schlicht auf ganzer Linie ÜBERHAUPT nicht.(Ausgenommen Olivia) 4. Spannung??? Auch die ist auf der Strecke geblieben, da die Handlung, je weiter sie fortschreitet, immer vorhersehbarer wurde & umso konstruierter wirkte. Man ahnt GENAU was kommt und dem Leser wird wirklich nichts erspart. Am Schluss war ich soweit, dass ich mich quasi fürchtete, dass genau das nächste, absolut unwahrscheinliche Ereignis eintritt und man sich fragt: was müssen die armen bemitleidenswerten Protagonisten NOCH erleiden??? 5. Atmosphäre??? Fehlanzeige. Auch die suchte ich vergeblich, sowohl in der Gegenwart, als auch in der Vergangenheit. Lediglich am Anfang wie oben bereits erwähnt & in der Beschreibung Südfrankreichs kam "atmosphärische Dichte" ins Spiel. Ansonsten wird durch den eklatant hohen Anteil wörtlicher Rede jede Beschreibung so ziemlich im Keim erstickt. KURZ: platt, K L I S C H E E H A F T, KONSTRUIERT sowie SCHWÜLSTIG. Beiden Geschichten mangelt es an Tiefe. Ein Schicksalsschlag JAGT den nächsten. Es bleibt nicht genügend Platz für die Protagonisten sich und ihre Gefühle füreinander zu entfalten. Am Ende war ich froh es beiseite legen zu dürfen. Da kommen weder Gefühle noch Atmosphäre noch irgendwas anders auf. Auch sprachlich SEHR PATHETISCH Geschmäcker sind bekanntlich verschieden (und das ist gut so), aber ich würde dieses Buch nicht einmal für einen 14tägigen Strandurlaub, als angenehme Lektüre empfehlen. Dann lieber Kearsleys "Mariana" zum dritten Mal lesen! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Wer sich von sehr romantischen, klischeehaften Romanen nicht fürchtet, wird mit dem Buch ein paar schöne Lesestunden verbringen.,
Von
Rezension bezieht sich auf: Das Orchideenhaus (Taschenbuch)
Orchideen sind für mich die wahren Königinnen unter den Blumen. Natürlich hat dieses Faible eine subtile Rolle bei der Buchauswahl mitgespielt. Zwar hat mich die Story im Klappentext gar nicht so überzeugt. Trotzdem, ich wurde schwach und wollte dieses wunderschön mit Orchideen und einer alten Treppe illustrierte Taschenbuch einfach haben. Hier bin ich also wieder einmal mehr Opfer meiner Sucht geworden. Wenn ich was schön finde, muss ich es haben. Heute möchte ich Euch meine Erfahrung mit Lucinda Riley`s Orchideenhaus teilen.Die Geschichte: Eigentlich lesen wir hier zwei Geschichten, die sich jedoch in zwei verschiedenen Zeiten an zwei verschiedenen Orten abspielen. Die erste Geschichte spielt sich im heutigen England ab. Wir lernen hier Julia Forrester kennen, eine sehr bekannte Pianistin, deren Leben durch einen harten Schicksalsschlag erschüttert wurde. Sie ist aus Frankreich in ein Cottage nach Wharton Park, England, geflüchtet, um der Vergangenheit zu entfliehen. Wharton Park ist ein altes Herrenhaus, in welchem Julia's Grossvater Bill schon als Gärtner gedient hatte. Julia trifft in Wharton Park auf den Erben des Anwesens, Kit Crawford. Da das Herrenhaus sich in sehr desolatem Zustand befindet, möchte Kit es verkaufen, zumal er leider nicht über die finanziellen Mittel verfügt, das wunderschöne Anwesen von Grund auf selber zu renovieren. Während kleineren Renovationsarbeiten für den Verkauf, findet Kit ein altes Tagebuch, welches er als das Tagebuch von Julia's Grossvater ausmacht. Er übergibt Julia das Buch, die das Tagebuch umgehend an ihre Grossmutter weitergibt, ohne einen Blick reingeworfen zu haben. Die zweite Geschichte spielt sich hautsächlich in Thailand zu Beginn von 1940 statt. Der Erbe von Wharton Park, Harry Crawford ist gezeichnet vom zweiten Weltkrieg. Zuhause in England erwartet ihn seine kurz vor Kriegsanbruch angetraute Ehefrau Olivia, seine Mutter Adrienne und ein vom Krieg heruntergekommenes Wharton Park. Doch Harry will nur eines, er möchte in Thailand bleiben und sein Leben mit einer Thailänderin verbringen, die er an der Rezeption des Hotels kennenlernt, in welchem er nach dem furchtbaren Krieg in Changi residiert. Dies alles erzählt uns Elsie, Julias Grossmutter, die den grössten Teil ihrer Lebenszeit auf Wharton Park als Haushälterin tätig war. Der Schleier der Vergangenheit wird gelichtet und Geheimnisse treten zutage, welche Julia's eigenes Leben von Grund auf verändern. Meine Meinung: Ich glaube, ich höre Kate Morton an meine Tür klopfen. Eigentlich ist "Das Orchideenhaus" grundsätzlich wie "Der verborgene Garten" von Kate Morton aufgebaut. Die Idee scheint dieselbe, doch gibt es grosse Unterschiede zwischen diesen beiden Genre-Autorinnen. Man muss vielleicht bedenken, dass "Das Orchideenhaus" der Debütroman von Lucinda Riley ist. Sie hat also noch den Neuling-Bonus und brachliegendes Potential, das vielleicht in folgenden Romanen erst sichtbar wird. Mir war das Buch manchmal zu unrealistisch und schwülstig. Oft kommen immer wieder dieselben Redewendungen und Ausdrücke vor, was auch auf die Übersetzung zurückzuführen sein könnte. Es ist nicht ein Roman wie von Kate Morton, den ich hier an dieser Stelle ganz klar dem Orchideenhaus vorziehen würde. Trotzdem muss ich auch betonen, dass dieser Erstling eine unterhaltsame Lektüre bietet und sich sehr flüssig und angenehm lesen lässt. Fazit: Wer sich von sehr romantischen, klischeehaften Romanen nicht fürchtet, wird mit "Das Orchideenhaus" ein paar schöne Lesestunden verleben können. Der Debütroman von Lucinda Riley lässt noch unentdecktes Potential der Autorin erahnen, er liest sich aber dennoch flüssig und spannend. Wer von einer Geschichte wie dieser mehr Authentizität erwartet und hohe Ansprüche bei dieser Form von Geschichte sucht, sollte auf alle Fälle bei Kate Morton ins Regal greifen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Nett,
Von katzenminze (heidelberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Das Orchideenhaus (Taschenbuch)
Eigentlich eine schöne und spannende Geschichte, die an einigen Stellen doch etwas konstruiert und - naja - arg schmalzig wirkt. Trotzdem ist der Roman schön zu lesen und kurzweilig. Die vielen Seiten habe ich erstaunlich schnell hinter mich gebracht, was für die Geschichte spricht.Also: Nette und kurzweilige Lektüre vor allem für Frauen, mit ein paar Schwachstellen und nicht allzuviel Anspruch. :) Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
flüssig zu lesen,
Rezension bezieht sich auf: Das Orchideenhaus (Taschenbuch)
Da es durchaus auch einige negativen Rezensionen gibt, möchte ich doch auch kurz etwas zu diesem Buch sagen.Ich würde dieses Buch mit einem unterhaltsamen Hollywoodfilm vergleichen. Ideal für Urlaub und gemütliches dahin lesen. Wenn man Literatur sucht, ausgezeichnet durch hervorstechende Sprache, und durchdachten, herausfordernden Tiefgang, dann ist man mit diesem Buch wohl falsch beraten. Ich habe dieses Buch im Urlaub gelesen und habe es bis zur letzten Seite berieselnd genossen und es auch durchaus bis zuletzt als spannend empfunden! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Einfach zurücklehnen, lesen und genießen!,
Von M. Borisek "Nicky Byrne - forever in my heart!" (Nordkirchen, Münsterland) - Alle meine Rezensionen ansehen (REAL NAME)
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Orchideenhaus (Taschenbuch)
Ich habe mir die Rezensionen der anderen Bewerter durchgelesen und kann nur sagen, ich habe das Buch vor 20 Minuten zu Ende gelesen und bin total traurig, dass es nicht noch weitere 538 Seiten hat. Ich konnte es nicht aus der Hand lesgn und habe oftmals mit den Tränen gekämpft. Obwohl vieles vorhersehbar war, hat mich die Geschichte total in ihren Bann gezogen. Ich war vorher ein bißchen skeptisch, weil ich auch schon viele Bücher in denen es um Tagebücher, Geheimnisse der Vergangenheit etc. geht, gelesen habe. Aber dieses ist eins was ich jederzeit weiterempfehlen würde und auch weiter verschenken würde. Also ich für meinen Teil kann nur sagen, 5 Sterne sind nicht genug! Hoffe bald ein neues Buch der Autorin in den Händen halten zu dürfen.
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32 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Enttäuschend,
Rezension bezieht sich auf: Das Orchideenhaus (Taschenbuch)
Sehr enttäuscht war ich nach der Lektüre des "Orchideenhaus"!Das Cover und der Klappentext sind gelungen und so verführt es sicher viele Leser-so auch mich- leider ist das Buch eine Ansammlung von Klischees und die tragischen Verwicklungen sind einfach zu viel des Guten. Auch sprachlich ist das Buch kein Highlight, viele Formulierungen wiederholen sich , sind kitschig und schwülstig wie im schlechtesten Liebesromanheftchen und liessen mich von Seite zu Seite mehr Kopfschüteln. Letztlich las ich das Buch nur zu Ende um zu sehen, wie die Autorin dieses "dramatische" Durcheinander auflösen will, aber diese Zeit hätte ich besser schon mit einem neuen Buch verbracht. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen |
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Das Orchideenhaus: Roman von Lucinda Riley
EUR 8,99
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