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Kundenrezensionen

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Der Film ist einfach nur langweilig.
Vier Männer laufen durch den Wald und jagen einen Keiler, werden dann selbst von einer Wildschweinrotte gejagt. Klingt interessant, ist aber nur langweilig.
Mal abgesehen davon, dass man gemütlich auf einem Baum sitzen und per Handy (haben sie) Hilfe rufen könnte haben sie auch nichts Besseres zu tun, als sich gegenseitig umzubringen. Ja, 50% der Opfer werden ermordet, nicht von Schweinen getötet. Und von den Tötungen durch die Schweine sieht man nichts, absolut nichts!
Das Bild ist dunkel, von den Mutationen sieht man eigentlich meist nur raschelndes Gras, raschelndes Unterholz, raschelndes Gestrüpp...
Charaktertiefe? Weit gefehlt. Gute Dialoge? Nein.
Einzig die letzten zehn Sekunden mit dem Twist am Ende sind interessant, lohnt aber auch nicht die Langeweile davor.
Nächste Woche Donnerstag wird die schwarze Tonne abgeholt, darin ist der Film gut aufgehoben.
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am 1. November 2011
Ich liebe Horrorfilme. Ich mag Tierhorrorfilme. Ich mag Thriller. Aber ein Tierhorror über Wildschweine die in einem Waldstück Amok laufen, Protagonisten die sich streiten, dumme Entscheidungen treffen und eine so flache Story...irgendwo ist dann mal Schluss.
Eine Mischung aus angedeutetem Bio-Thriller, Horrorschweine die man nur sehr selten wirklich sehen kann, ein Spannungsbogen der nicht wirklich hoch verläuft und niemals tragen kann.
Das gab es schon um einiges besser. Es ist zu wenig um von Spannung zu sprechen und doch zu viel um von gähnender Langeweile zu reden. Alles in Allem aber keine Sichtung wert, denn es passiert schlicht nicht viel. Keine Empfehlung!
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TOP 1000 REZENSENTam 26. Oktober 2011
Da hat sich der junge Landarzt Nathan (Gregoire Colin) durch seine Liebe zu der schönen Claire (Berenice Bejo) eine schrecklich nette Familie aufgehalst.
Nicolas (Francois Levantal) und Marie (Isabelle Renauld), die Eltern von Claire, sind nicht nur extrem verstritten, sie leiten auch gemeinsam mit ihrem Töchterchen die Firma der Familie.
Patriarch Eric (Fred Ulysse) hat sich inzwischen aus dem Geschäft der florirenden Pestizid-Firma zurückgezogen, sein zweiter Sohn David (Joseph Malerba) übt sich auf dem familiären Anwesen mit dem Nichtstun.
Alle Männer, sowohl der betagte Vater als auch seine beiden Söhne, sind passionierte Jäger.
Nathan hat vor mit Claire, die schwanger ist, in die Stadt zu ziehen, Dazu müsste Claire aber ihrer Familie und dem Familienbetrieb den Rücken kehren, doch auch Claire ist ein Familienmensch. Kein Wunder, bei diesen extrem netten Blutsverwandten...grins.
Diese dominant über sie verfügende Familie geht ihr über alles. Vor allem jetzt, denn der Chemiebetrieb birgt ein dunkles Geheimnis.
Und es hat vielleicht sogar etwas mit den zur Zeit wild gewordenen Waldtieren zu tun, ein Wildschwein soll Rehe angegriffen und getötet haben. Während der junge Arzt Eric medizinisch versorgt, der am Körper komische Ausschläge hat, tuschelt Clair mit ihrem Dad über die Vertuschung vom verseuchten Grundwasser.
Keiner macht sich da Gedanken, was die Folgen für Mensch und Tier bedeuten könnten.
Denn der Familienälteste bläst zur Jagd auf das Wildschwein und nicht nur seine beiden Söhne begleiten ihn zum ultimativen Jagdausflug. Auch Nathan kommt mit, er will Nicolas dazu ermutigen seine Tochter gehen zu lassen.
Was die vier Jäger nicht ahnen, dass sie im finsteren Wald bald zu Gejagten werden...
Ein netter Tierhorrorschocker, der mit seiner Ököaussage etwas an Frankenheimers "Die Prophezeiung" erinnert, denn auch in "Prey" mutieren die Tiere und werden etwas größer und vor allem gefrässiger als normal.
Schuld daran natürlich die Menschen, die sich hier vertreten durch diese schrecklich nette Familie als die wahren Wildsäue erweisen. So gesehen hat man auch kaum Mitleid, lediglich Nathan, der einzige mit gesundem Charakter eignet sich zum Mitfiebern, dass er überlebt.
Ansonsten ist dieses B-Picture aus Frankreich recht spannend, aber in der größten Not erweisen sich die Handlungen der Protagonisten wieder mal als extrem schwachsinnig, bsp. um den grunzenden Monstern zu entkommen, fackeln sich die Gejagten mal kurzerhand fast selbst ab. Ok, diese Ausnahmesituation verursacht Panik, man kann etwas sonderbar reagieren. Spannend ist vor allem die knisternde Atmosphäre im Wald, bevor es richtig zur Sache geht. Man vermutet als Zuschauer, dass bald der Höllensturm der Tiere losbricht, die vier Männer ahnen natürlich noch nichts.
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am 27. September 2011
Ein Familientreffen auf einem Landgut wird durch die Attacke eines besonders agressiven Wildschweins jäh gestört. Die Männer machen sich auf die Jagd nach dem Tier und müssen feststellen, das der Feind auch in den eigenen Reihen lauert. Das Regiedebüt des Franzosen Antoine Blossier ist phänomenal und wohl die Überraschung des Jahres im Bereich des Horrorgenres. Blossier macht die Bedrohung jederzeit spürbar und zeigt, das die wahre Gefahr nicht vom Tier ausgeht, sondern von den Mitgliedern der Jagdgesellschaft, welche nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht sind und dabei im wahrsten Sinne des Wortes über Leichen gehen. Der Tierhorror mit Ökobotschaft dient zunächst nur als Aufhänger für die Story. Die Psychoduelle innerhalb der Gruppe sind im ersten Teil des Films vorherrschend und packend in Szene gesetzt. Erst danach erfolgt die Bedrohung von außen. Dabei ist die Wildschweinrotte und deren Alphatier letztlich kaum zu sehen. Das Gestampfe der Tiere, deren Laute und die sich bewegende nächtliche Graslandschaft ist lange Zeit das einzige was man von den tierischen Killern zu sehen bekommt. Doch gerade dies schafft eine extrem beängstigende Atmosphäre und macht den Reiz von "Prey - Vom Jäger zur Beute" aus. Die darstellerischen Leistungen sind exzellent. Das Drehbuch weist in Sachen Dialoge und Storyverlauf keinerlei Schwächen auf. Auch die Kameraarbeit ist hervorragend und fängt die unheimliche und bedrohliche Ausstrahlung des Films perfekt ein. Das negative und düstere Ende von "Prey" rundet den französischen Streifen perfekt ab und zeigt das gute Horrorfilme schon längst nicht mehr nur aus den Staaten kommen. Einziger Wermutstropfen auf der vorliegenden Blu-Ray ist das fehlen jeglichen Bonusmaterials, von wenigen Trailern mal abgesehen. Die Bildqualität der Blu-Ray ist exzellent. Der Ton zeigt sich sehr dynamisch und nutzt die vorhandenene Möglichkeiten einer 5.1 Anlage optimal aus. Fazit: Genreperle aus Europa, welche zeigt das guter Horror auch ohne extreme Blutbäder und Foltereinlagen auskommt. Wer diesen Streifen links liegen läßt ist selbst schuld.
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am 14. April 2015
Die Beschreibung zum Film klingt spannend, doch hätte sie lauten müssen: Ein Hörspiel über mutierte Wildschweine.

Dank der ständigen Dunkelheit und hektischen Kameraführung ist es kaum möglich, etwas zu erkennen. Die Kamera hält nicht eine Sekunde still und man fragt sich, ob sie nicht auf dem Rücken eines Wildschweines befestigt war. Passiert dann mal was spannendes hält sich dies auch in Grenzen, weil man damit beschäftigt ist, sich einen Überblick über die Situation zu verschaffen. Auch die Schnitte sind manchmal merkwürdig. Zweimal war mir nicht klar, was gerade eben passiert ist. Ich konnte mir zwar einen Reim drauf machen, aber die Umsetzung vom Szenenwechsel war schlecht umgesetzt.

Vom mutierten Schwein sieht man in Aktion nur den Kopf. Zugegeben sieht der ganz gut aus. Doch selten kommt man in den Genuss der Schweinsköpfe...und immer nur einen.

Die Killerschweine töten insgesamt nur zwei Menschen (von sechs). Der Rest bringt sich gegenseitig um.

Total nervig ist die Freundin einer der Männer. Im Sekundentakt ruft sie auf dem Handy an. Meine Fresse, wenn man nicht ran geht hat das wohl seine Gründe.

Das Ende kann ich auch nicht so ganz nachvollziehen. Sie entdeckt ihren toten Vater, offensichtlich erschossen. Doch ohne Wissen über die Situation, was geschehen ist und so weiter...drückt sie den Notruf auf dem Handy weg und lässt ihren Freund (von dem sie ein Kind erwartet) lieber sterben. Nicht nur ne Stalkerin am Handy, dann auch noch so ne B**CH.

Der Film ist viel zu unübersichtlich um spannend zu sein. Man erkennt leider kaum etwas. Zudem (oder dadurch) kommt der Film nicht richtig in Schwung.
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am 13. November 2013
Die Dialoge sind flach, die Story lahm und es geht im ganzen Film nur um irgendwelche Killerwildschweine, die sowas von grottenschlecht animiert sind... Ich würde 0 Sterne vergeben, falls dies möglich wäre... Rauschgeschmissenes Geld!
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am 3. November 2011
Völlig unverständlich wie man diesen Film zu Ende anschauen kann.
Zugegeben ich habs es nicht geschafft.
Ein Horrorfilm über Wildschweine, welche aber so gut wie nicht zu sehen sind!
So lassen sich auch Produktionskosten sparen ;-).
Dann wird man auch noch "Zeuge" (ein Wildschein sieht man dabei natürlich nicht !), wie sich ein Wildschwein völlig artfremd in seinen Bau (unterirdische Höhle)! verkriecht - vielleicht macht es das auch nur aus Scham.
Schön ist auch, wenn das Horror-Wildschwein die Menschen direkt unter den Hüttendielen nicht riechen kann, so dass der Protagonist sich mit einer Axt die Handfläche aufschlitzt und diese dann empor reckt, so dass das Wildschein dann endlich weiß wo es zuschlagen soll. Meine Güte - was für ein peinliches Machwerk.
Ich bin kein eingefleischter Horrorfan - aber ein solcher Streifen sollte doch zumindest fesseln...
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am 10. September 2011
"Prey - Vom Jäger zur Beute" ist ein gradliniger Tierhorrorfilm. Das Ganze wurde stimmig in Szene gesetzt und auch etliche spannende Momente sind vorhanden. Atmosphärisch geht das Ganze in Ordnung und auch bei der Action kann der Film Pluspunkte verbuchen. Die Jagd kommt ohne große Härte aus. Die Darstellerleistungen sind annehmbar.

"Prey - Vom Jäger zur Beute" ist ein unterhaltsamer und stimmiger Tierhorror.

6,5 von 10
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VINE-PRODUKTTESTERam 21. Oktober 2011
ACHTUNG!!!!!!!!!!!!!! SPOILER!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Das Regiedebüt des Franzosen Antoine Blossier ist nicht nur phänomenal, sondern ihm ist auch eine große Überraschung im Bereich des Horrorgenres gelungen. Durch vorzügliche Supsense, wird die Spannung bis zum dramatischen Ende immer mehr gesteigert. Die Grundlagen sind nicht sehr weit hergeholt und so ist ein ehrliches, actionreiches, äußerst finsteres Überlebensdrama entstanden. Ein panisches Wild, welches ein schnelles Ende am Starkstromzaun vorzieht, ein Bauer, der nach dem duschen nicht erklärbare Verätzungen davonträgt sowie ein rekordverdächtig riesiges Wildschwein, welches die Wälder unsicher macht, zählen zu den Vorboten, wobei der Regisseur die Bedrohung jederzeit spürbar macht. Die Abgeschiedenheit, das ungemütliche Wetter, ein finsterer Wald und sehr hartherzige Protagonisten schaffen es, den Zuschauer in eine kalte und gefühlsarme Atmosphäre zu versetzen. Es wird gezeigt, dass die wirkliche Gefahr nicht vom Tier, sondern von den Mitgliedern der Jagdgesellschaft ausgeht. Alle sind auf ihren eigenen Vorteil bedacht und es wird offensichtlich, dass ein neuer Dünger aus der eigenen Chemieküche die Umgebung derart verseucht hat, dass der Wildbestand kräftig verändert wird.Man sieht die Wildschweinrotte und das Alphatier kaum, das einzige, was man lange Zeit von den tierischen Killern sehen und hören wird, sind deren Laute, das Gestampfe und die nächtliche Graslandschaft, die in Bewegung geraten ist. Das ist es letztendlich auch, was den Reiz des Films ausmacht und eine angstvolle Atmosphäre schafft, verknüpft mit exzellenten darstellerischen Leistungen, sowie einem Drehbuch, welches in den Dialogen und in der Story nicht spannender sein könnte. Diese bedrohliche und unheimliche Atmosphäre wird noch durch eine perfekte Kameraarbeit hervorgehoben.

Fazit: Das Werk ist visuell und akustisch gelungen. Spannung und vor allem Logik funktionieren.Und so bleibt unterm Strich ein solider Tierhorror-Streifen aus Frankreich, bei dem man sich vielleicht zwar etwas mehr Tiefgang und Härte gewünscht hätte, aber der ansonsten nach herkömmlichen Genre-Strickmustern sehr solide zu unterhalten weiß.
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am 23. September 2011
Wichtige Angelegenheiten führen den Arzt Nathan und seine hochschwangere Frau Claire in das abgelegene Landhaus von Claires Eltern. Der familieneigene Betrieb, spezialisiert auf Chemikalien, steht kurz vor dem Konkurs und Claire soll das Unternehmen um jeden Preis retten. Noch in derselben Nacht wird Claires Vater bei einem Streifzug durch die Wälder von einem Tier, vermutlich einem Wildschwein, angegriffen. Und das nicht zum ersten Mal. Um der Sache nun endlich auf den Grund zu gehen, beschließen die Männer der Familie, die Fährte aufzunehmen und das außer Kontrolle geratene Wild zu töten...

Na, wer sagt's denn? Auch Europa kann im Horrorgenre mitreden. Dank eines gut gewählten Themas, einer sehr spannenden Umsetzung und überzeugenden Charakteren ist ein äußerst finsteres Überlebensdrama entstanden, dessen Grundlagen nicht allzu weit hergeholt sind.

Die Öko-Katastrophe als Ursache für den ganzen Schlamassel wird recht ausführlich abgehandelt. Vor allem die grandiose Bildqualität der blu ray muss erwähnt werden. Der Film spielt fast ausschließlich nachts und ein gestochen scharfes Bild ermöglicht dem Zuschauer ein wahres Filmerlebnis.

Der blu ray liegt, für Gegner der FSK-Logos, ein Wendecover bei.

Fazit:

Ein spannender, äußerst finsterer Horrorfilm made in Europa. Unbedingt zu empfehlen!
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