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38 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Finale Furioso der Lone Star Sisters-Serie!
Garth Duncan befindet sich noch immer auf dem Kriegspfad und dabei im Visier des gnadenlosen und scheinbar kaltblütigen Millionärs: Jed Titan, sein leiblicher Vater. Um diesen zu ruinieren, ist ihm fast jedes Mittel recht und nimmt dabei auch Kollateralschäden in Kauf, die seine Halbschwestern schon in der Vergangenheit in arge Bedrängnis gebracht...
Veröffentlicht am 13. Juni 2011 von A. T.

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen fragwürdiges Finale
Ich habe alle Bücher der Titan- Serie gelesen und bin mit dem letzten Band am unzufriedensten.

Positiv:
Trotz dessen Garth der Böse der vorangegangenen Bücher ist, hat die Autorin es geschafft ihn mir sympathisch zu machen. Auch die drei Schwestern treten ausreichend auf und es war schön ihnen wieder zu begegnen. Jed als den...
Veröffentlicht am 15. Mai 2013 von Fine


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38 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Finale Furioso der Lone Star Sisters-Serie!, 13. Juni 2011
Garth Duncan befindet sich noch immer auf dem Kriegspfad und dabei im Visier des gnadenlosen und scheinbar kaltblütigen Millionärs: Jed Titan, sein leiblicher Vater. Um diesen zu ruinieren, ist ihm fast jedes Mittel recht und nimmt dabei auch Kollateralschäden in Kauf, die seine Halbschwestern schon in der Vergangenheit in arge Bedrängnis gebracht haben.
Doch nun starten die Damen eine Art Gegenoffensive, die unter dem Motto steht: Rettung für Garth und bedienen sich dabei typisch weiblichen Maßnahmen, denen ihr Halbbruder mit sichtbar gemischten Gefühlen entgegen sieht.
Und nicht nur seine lästigen Schwestern machen ihm das Leben schwer, nein, auch Dana Birch, toughe Polizistin und gute Freundin des Trios, sitzt ihm im Nacken und bereitet ihm in mehr als einer Hinsicht große Schwierigkeiten...

Mit "Wer zuletzt küsst, küsst am längsten" geht's nun in den Endspurt mit den Titan Schwestern und in diesem vierten und letzten Teil der Serie hat Susan Mallery nochmal so richtig Gas gegeben und uns Lesern ein wirklich fulminantes Finale präsentiert.

Hier wird eigentlich auch nahtlos an die Vorgängerbände angeknüpft und der Kampf gegen den skrupellosen und bösen Jed Titan findet nun seine mehr als gelungene Fortsetzung, der mit Hilfe des vermeintlichen "Bad Guy" ein mehr als gerechtes Ende findet.

Mit Dana und Garth stellt uns die Autorin zwei Hauptprotagonisten vor, die man ja schon mehr als eingehend in den drei vorherigen Schmökern kennenlernen durfte und beide jetzt so richtig herrlich von der Autorin aufeinander "losgelassen" werden und ja, meiner Meinung nach, haben die beiden Turteltäubchen ihr Potenzial zu einhundert Prozent ausgeschöpft und hier wirklich alles gegeben, um uns Leser köstlich zu unterhalten.

Der arme Garth, in den Vorgängern nun wirklich kein Sympathieträger, kann einem hier ja schon fast ein bisschen leid tun, wenn seine Halbschwestern auf ihn losgelassen werden und ihn voller Optimismus in einen Gutmenschen verwandeln möchten und da natürlich allen voran Izzy, die ihn in manchen Situationen ja förmlich überrennt und der arme Kerl im Prinzip nicht den Hauch einer Chance gegen so viel weibliche List hat.
Wunderbar mitzuverfolgen, wie sein Panzer so peu à peu bröckelt und er schier machtlos gegen diese gnadenlose Charme-Offensive seiner Schwestern scheint.

Aber nicht nur die Titan-Mädels sorgen bei Garth für erhöhten Pulsschlag, nein, auch die Vierte im Bunde macht hier gnadenlos Jagd auf den bedauernswerten Kerl und das mehr als in einer Hinsicht. Wobei die gute Dana mit ihrer spitzzüngigen und bissigen Art eigentlich gar nicht so in seine Beuteschema passt .

Mir persönlich hat da Danas Darstellung wirklich wunderbar gefallen, zeigt sie sich mit ihrer Entschlossenheit und energischen Art doch von Beginn ihrem schier übermächtigen Gegenüber gewachsen, lässt sich da gar nicht groß beeindrucken und fährt, wenn es sein muss, auch gerne mal die Stacheln aus. Hier hat die Autorin gar nicht so das typisch feminine Weibchen geschaffen, sondern eher eine gestandene ja fast burschikose junge Frau, die auf den erste Blick weder an die Seite unseres weiblichen Trios passt und schon mal gar nicht als die Herzensdame von Garth.
Da kann man sich als Leser häufig des ein oder anderen Schmunzlers nicht erwehren, wenn es zu den obligatorischen Shopping-Touren mit den Damen geht, einem Hobby, dem die gute Dana nur äußerst ungern frönt und man sich ihre Leidensmiene auch visuell so wunderbar vorstellen kann.

Hier sind es auch so diese kleinen, aber feinen Nebensächlichkeiten, die der ganzen Story so das gewisse Etwas geben, sei es der so subtile trockene Humor unserer Hauptprotagonistin, der so herrlich die sowieso schon schwungvollen Dialoge noch so den letzten Pepp geben oder wie die gesamte weibliche Armada in aller Regelmäßigkeit Garth' Büro stürmt, um ihm entweder die Leviten zu lesen oder ihn mit geschwisterlicher Liebe völlig auf dem falschen Fuß zu erwischen.

Für mich persönlich auch wunderbar in Szene gesetzt, dass die Titan Schwestern hier nicht ausschließlich zu Randfiguren degradiert wurden, sondern von der Autorin durchweg ins Geschehen eingebunden wurden und sich mit ihren liebevollen schwesterlichen Neckereien so richtig schön gegenseitig übertrumpfen.

Alles in allem haben wir hier nicht nur eine wunderbare Love Story, sondern auch eine warmherzig erzählte Familienzusammenführung, bei der last but not least für (fast) alle Beteiligten ein glückliches und romantisches Happy End ansteht.
Mit Garth und Danas Geschichte hat Susan Mallery einen absolut tollen Abschluss ihrer Lone Star Sisters Serie aufs Papier gezaubert, die sich letztendlich als mein persönlicher Favorit der Reihe entpuppt hat und zum Schluss nochmal für richtig unterhaltsamen und kurzweiligen Lesespaß gesorgt hat.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fieser Finsterling wird durch Schwesternliebe bekehrt ... und schließlich von einer taffen Polizistin gebändigt., 22. April 2012
Von 
Apicula "Biene" (Apiculis) - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (#1 REZENSENT)   
Wer hätte das gedacht? Im 4. Und letzten Teil der Serie um die drei Titan-Schwestern, die in den vorherigen drei Teilen von ihrem Halb-Bruder Garth Duncan schwerstens gemobbt wurden, geht es um eben diesen Garth Duncan, der sich quasi vom Saulus zum Paulus mausert.
Die Idee, der drei Schwestern, ihren schwer eingeschnappten und rachsüchtigen Bruder, der eigentlich nur ein Hühnchen mit Jed Titan, dem Patriarchen und Vater aller vier Beteiligten, zu rupfen hat, also die Idee ist simpel: Sie wollen Garth durch ihre (Geschwister)Liebe bekehren. Ob und wie das klappt, muss man freilich lesen. Dass es bei diesem durchaus ansehnlichen Garth Duncan aber nicht nur um Geschwisterliebe geht, versteht sich von selbst, denn da wäre noch die Freundin der drei Titan Schwestern, eine Polizistin namens Dana. Eben diese Dana hat sich auf die Fahne geschrieben Garth Duncan auf all seinen Schritten zu verfolgen, unter anderem um herauszufinden, ob dieser vielleicht doch etwas mit dem Unfall einer ihrer drei Freundinnen zu tun hatte.
Vom Prinzip her ist diese Soap simpel gestrickt, ich bin dennoch verwundert, wie schön sich diese seichte Romance-Posse wegliest. Unanstrengend, sexy, spannend und einigermaßen intelligent zusammengeschustert. Susann Mallery habe ich unbedingt auf meiner Rechnung, wenn es um seichte Romance-Romane geht. Meine Schwester und Freundin reißen mir die Bücher aus den Händen - schlimmer noch: Sie kommen mit weiteren Mallery-Büchern an Land. (Supermom schlägt zurück) Eine ernstzunehmende Konkurrenz für Nora Roberts Romance-Schmonzetten. Etwas anders und vielleicht darum auch erfrischend. Im Moment bin ich - da hinke ich etwas hinterher - an der Fool's Gold Serie dran. Haach ... wie schön die Welt doch in diesen Büchern ist!

Absoluter Tipp für Romance-Faninnen, diese Lonestar (Titan-Schwestern) Vierteiler.
Hier die 4 Teile in der richtigen Reihenfolge:

Wer zuerst kommt, küsst zuerst
Reden ist Silber, Küssen ist Gold
Frisch geküsst, ist halb gewonnen
Wer zuletzt küsst, küsst am längsten
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wenn aus Rache Liebe wird..., 20. Juni 2011
Von 
Mo "feivel82" (unwichtig) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Meine Meinung:

Im Letzten Teil wird dem Stiefbruder (Garth) der auf Rache sinnt von seinen drei Schwestern (Lexi, Skye & Izzy) und deren Freundin (Dana) ganz schön eingeheizt.
Fand ich Garth in den drei Vorgänger Romanen mehr als nur unsympatisch und musste ihm widerwillig Respekt bezüglich seiner geschickt ausgespielten Racheakte zollen, so entwickelte ich jetzt so nach und nach Mitgefühl und Verständnis für das Familien Scheusal!
Mit jeder Seite mochte ich ihn mehr!
Die Geschichte die nun mit Garth ihren Abschluß findet, schließt sich nahtlos an Teil drei an genau wie seine Vorgänger.
Ein TOLLER und würdiger Abschluß der Reihe um die Titangeschwister.

Reihenfolgeinfo:

1. Lexi & Cruz in - Wer zuerst kommt, Küsst zuerst
2. Skye & Mitch in - Reden ist Silber, Küssen ist Gold
3. Izzy & Nick in - Frisch geküsst, ist halb gewonnen
4. Garth & Dana in - Wer zuletzt küsst, Küsst am längsten

Zum Buch:

Nachdem Izzy die jüngste der drei Titan Schwestern nun beschlossen hat ihren Halbbruder Garth Duncen (der sie und ihre ganze Familie aus Rache in den Ruin treiben will) mit Liebe zu überschütten und ihn mit allen Mitteln in die Familie aufnehmen möchte, kann sich Garth auf so einiges gefasst machen!
Garth kann sich nämlich kaum noch daran erinnern, wie es sich anfühlt, nicht komplett von Rache erfüllt zu sein. Zwanzig Jahre ist es nun her, dass sein Vater Jed Titan ihn verstoßen hat, nun ist der Tag näher als jemals zuvor, an dem er den alten Milliardär zu Fall bringen kann.
Wären da nicht die eifrige Polizistin Dana und seine Schwestern. Während Dana fest entschlossen ist, seinen Plan zu verhindern und ihn selbst hinter Gitter zu bringen, verfolgen seine drei Schwestern einen ganz anderen Plan. Sie wollen ihn nicht mehr bekämpfen, sie wollen ihn und seine Gefühle retten und ihn somit vor sich selbst beschützen. Sie wollen ihn als Bruder in die Familie aufnehmen!
Und so kommt es das Garth von seinen Schwestern mit Liebe eingeschüchtert wird während er versucht Dana einzuschüchtern und sie von ihrem Plan ihn baldmöglichst für immer ins Gefängnis zu stecken abzubringen.
Dabei kommen sich die beiden natürlich immer näher und näher bis kein Blatt mehr zwischen sie passt.
und dann ist da ja auch noch die Sache mit der Rache an Jed jund wer war nun eigentlich für die Explosion auf der Bohrinsel verantwortlich bei der Izzy fast ihr Augenlicht verloren hätte?
Denn Garth schwört Stein und Bein das er mit diesem Anschlag nichts zu tun hatte...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hier endet nun die Familiensaga der Titans....., 23. Juni 2014
Von 
Ramona Skarbon (Augsburg Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wer zuletzt küsst, küsst am längsten (Kindle Edition)
......und mir hat auch dieser Teil sehr gut gefallen.

Inhalt:

Nachdem Izzy einen kurzen Einblick in die Gefühlswelt ihres Bruders Garth werfen konnte, und etwas sieht womit sie nicht nicht gerechnet hätte, kommt sie zu dem Entschluss ihn retten zu müssen. Nun musste sie nur ihre Schwestern und Dana davon überzeugen, was leichter gesagt als getan war, da Garth ihnen in den letzten Monaten doch erheblich zugesetzt hatte. Izzy kann bei einem Gespräch zwar nicht alle überzeugen, aber alle sind sich einig dass man etwas unternehmen müsste um Klarheit zu bekommen. Die beste Freundin und Polizistin Dana meldet sich freiwillig um Garth im Auge zu behalten, um ihn gegen falls auf frischer Tat zu ertappen. Für die ehrgeizige Dana kommt aber alles ganz anders als geplant, denn statt dass sich Garth von ihr eingeschüchtert zeigt, scheint er die erhöhte Aufmerksamkeit die ihm gilt, richtig gehend zu genießen. Als sich herausstellt dass Garth mit dem Anschlag auf die Bohrinsel nichts zu tun hat, schließen sich alle Geschwister zusammen, um gemeinsam ihren Vater zu stürzen. Dana ist das Ganze sichtlich unangenehm, denn mittlerweile hinterlässt Garth bei ihr ein Gefühl dass sie nicht zu deuten weiß und bei ihr eine gehörige Angst auslöst......

Mein Eindruck:

Ein schöner Abschluss, und auch wenn mir die ersten beiden Teile nicht besonders gefallen haben, so fand ich doch die letzten beiden Teile gut. Mit dem anfänglichen Soap & Telenovela Stil, konnte ich mich einfach nicht anfreunden. Ich mag einfach dieses überzogene Drama Zeug nicht, anderen mag das vielleicht gefallen, mir dagegen rollt es davon die Fußnägel von auf. Da ich schon ab Band 2 Team Garth war, ist es jetzt auch nicht verwunderlich dass ich an diesem Teil nichts auszusetzen habe. Garth war zwar eine harte Nuss, und ich wusste bis zu diesem Teil nicht was ich von ihm halten sollte, bzw was er genau vor hat, aber jetzt wurde mir doch einiges klar. Dana ist anstrengend, aber lang nicht so schlimm wie Lexi und Skye, obwohl man auch dazu sagen muss, dass man die zwei nicht wiedererkennt, zu ihrem Verhalten in ihren eigenen Geschichten. Mir hat das Ende gefallen, und jeder bekommt das was er verdient. Mit meinem übertriebenen Gerechtigkeitssinn, war das ein Ende genau nach meinem Geschmack. Von mir bekommt der letze Teil nun 5/5 Sterne, denn mir hat hier nichts gefehlt. Es gab Spannung, Drama, Lovestory und eine schöne Familiengeschichte. Ich bin froh dass ich nach Teil 1&2 nicht das Handtuch geschmissen habe, und dafür wurde ich dann mit 2 tollen Geschichten belohnt.

Hier noch die chronologische Reihenfolge der Lone Star Sisters-Buchserie:

01. Doppelt geküsst hält länger
02. Wer zuerst kommt, küsst zuerst
03. Reden ist Silber, Küssen ist Gold
04. Frisch geküsst, ist halb gewonnen
05. Wer zuletzt küsst, küsst am längsten
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen fragwürdiges Finale, 15. Mai 2013
Ich habe alle Bücher der Titan- Serie gelesen und bin mit dem letzten Band am unzufriedensten.

Positiv:
Trotz dessen Garth der Böse der vorangegangenen Bücher ist, hat die Autorin es geschafft ihn mir sympathisch zu machen. Auch die drei Schwestern treten ausreichend auf und es war schön ihnen wieder zu begegnen. Jed als den tatsächlichen Gegner habe ich als gut inszeniert empfunden. Seine Art ist himmelschreiend gut dargestellt. Die geheimnisvolle Geschichte um Garths Mutter ist spannend erzählt. S. Mallerys Stil ist wie eimmer leicht und locker. Man liest sich mehr als schnell ein und kann das Buch in einem Rutsch lesen.

Negativ (Achtung, ich deute einige Details des Buches an):
Nicht einmal, nicht zweimal, sondern ständig(!) wiederholen die Schwestern und Dana, dass sie sich lieben. Das ist derart gefühlsduselig und unglaubwürdig. Schade finde ich auch, dass Danas emotionaler Konflikt permament und recht eintönig geschildert wird, denn das machte den Roman zum Teil etwas langweilig. Schließlich muss sie nahezu alles drei Mal erzählen bzw. durchleben, denn es gibt ja immerhin drei Schwestern! Die Männer (Nick, Mitch, Cruz) werden eigentlich nicht mehr in den Erzählstrang eingebunden- Schade. Dieser ist meiner Meinung nach irgendwie ereignislos. Natürlich wird gegen Jed angegangen, aber mehr als ein bisschen Geld Hin- und Herschieberei oder Drohungen passiert nicht. Letztlich hat mir auch ein bisschen Humor gefehlt. Izzi ist beispielsweise derart trocken, dass ich mir ein Lachen manchmal nicht verkneifen kann- Dana hingegen ist sehr ernst.
Darüber hinaus hat mir überhaupt nicht gefallen, wie die Autorin die Beziehung von Nick und Izzy weiterdichtet. Leider ist hier alles zu viel, während bei Dana und Garth ruhig etwas mehr Tiefe hätte sein dürfen.
Das Ende mit Jed kommt recht lahm. Der Epilog fasst natürlich alle romantischen Handlungsstränge noch einmal zusammen.

Fazit: Wer nichts gegen ein seichtes, schnell zu lesendes Finale der Titan- Serie hat, bei dem zwar ein sympathisches Liebespaar zueinander findet, aber ansonsten übertrieben viel Romantik herrscht und wenig passiert, kann nichts falsch machen.
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3.0 von 5 Sternen Da geht noch was ..., 5. August 2013
Susan Mallery - Wer zuletzt küsst, küsst am längsten
Mira Verlag
353 Seiten
8,95€
Lesedauer: 2 Tage

Kurzbeschreibung Buchrücken:
"Garth Duncan kann sich gar nicht mehr daran erinnern, wie es sich anfühlt, nicht komplett von Rache erfüllt zu sein. Zwanzig Jahre ist es her, dass sein Vater ihn verstoßen hat, und endlich ist der Tag da, an dem er den alten Milliardär zu Fall bringen kann. Wäre da nicht die eifrige Polizistin Dana. Sie ist fest entschlossen, seinen Plan zu vereiteln. Je mehr er versucht, die einzuschüchtern, desto gewillter scheint sie, die gute Seite an ihm zu sehen.. Und je öfter er ihr in die Augen schaut, desto sehnlicher wünscht er sich, der Mann zu sein, den sie verdient."

Optik:
Die Optik verspricht einen frischen Frauenroman und lässt mich, warum auch immer, an Urlaub denken. Keine Ahnung warum ... man sieht einen Stoffaffen und ein blaues Kissen. Beides vor pinkem Hintergrund. Und das war es dann auch schon ...
Mir gefällt das Cover gar nicht und es gibt keinen Bezug zum Inhalt. Hier hätte man doch ein echt cooles Cover erstellen können ...

Der Inhalt:
Dana hatte eine schwierige Kindheit, vor allem durch Probleme mit ihrem Vater. Daher half es ihr unheimliche, dass sie bei ihren drei Freundinnen (drei Schwestern) und deren Familie aufwachsen konnte. Was heisst aufwachsen ... sie konnte durch die Freundschaft einfach so viel Zeit wie möglich mit der Familie verbringen, was sie vor dem psychischen Absturz bewahrt hat.
Durch diese Zeit fühlt sich die heutige Polizistin sehr zu den drei Mädels verbunden und stellt eigentlich die vierte Schwester dar.
Aber es ist nicht alles Sonnenschein in der Familie voller Macht und Geld. Da gibt es noch einen Stiefbruder. Garth Duncan, das schwarze Schaf der Familie.
Garth wurde schon vor vielen Jahren von seinem Vater abgelehnt. Und das zu einer Zeit, als seine Mutter im Sterben lag und den Kampf letztendlich auch verlor.
Als Izzy, eine der Schwestern, knapp einer Katastrophe entgeht, richten sich alle Blicke auf Garth. Die Schwestern befürchten, dass Garth nicht gönnen kann und hinter der Bombenexplosion steckt. Andererseits trauen sie es ihrem Halbbruder nicht zu und wollen ihn wieder in der Familie integrieren.
Dana erklärt sich direkt bereit den Freundinnen zu helfen. Sie nimmt sich unbezahlten Urlaub und ermittelt gegen oder für Garth. Sie beginnt ihn zu verfolgen, führt diverse Gespräche mir ihm. Und das passt Garth so gar nicht, denn er verfolgt gerade ganz andere Pläne.
Er ist dabei seinen Stiefvater zu beobachten und nach und nach finanziell zu ruinieren. Aber dies tut er aus gutem Grund, und nicht aus Bösartigkeit.
Dana beginnt Garth von einer anderen Seite zu sehen und hilft ihm, obwohl sie ihn noch immer mit einer gesunden Skepsis beobachtet.
Kann Dana das Rätsel lösen, wer hier der Bösewicht ist? Kann sie sich weiter auf Garth einlassen oder gerät sie dadurch selber ins Verderben?
Lest selbst ...

Meine Meinung:
Ich wollte eine seichte Liebesgeschichte und ich bekam eine seichte Liebesgeschichte. Seeehr seicht.
In den letzten 2 Tagen im Juli habe ich das Buch gelesen und länger hätte ich mich damit wirklich nicht aufhalten wollen.
In diesem Buch treffen sich viele Klischees. Reicher Geschäftsmann, starke mittellose Singlefrau. Vermeidlicher Bösewicht wird zum Schmusehündchen. Vorhersehbare Liebelei. Dana muss kleidungstechnisch ständig gepimpt werden. Usw.
Aber all diese Klischees sind echt schlecht ausgearbeitet.
Der Schreibstil von Susan Mallery hat mir eigentlich ganz gut gefallen. Ich konnte das Buch schnell und flüssig lesen. Und die Story ist von der Idee her in Ordnung. Ich habe auch nichts gegen Klischees. Die genannten findet man ja mittlerweile in jedem Erotikroman. Aber was wurde hier denn bitte daraus gemacht?
Es ist irgendwie alles so runtergeschrieben. Man wollte hier wohl so viele Nebenstories und Geschehnisse wie möglich in ein Buch quetschen, wodurch das Lesevergnügen echt leiden musste.

Mir fehlte bei dem Buch in allen Bereichen einfach die Spannung. Ich konnte ständig erahnen wie sich alles entwickeln wird und das hat mich wirklich enttäuscht. Mir fehlte hier einfach jegliches Kribbeln in der Liebelei, jegliche Art von Spannung. Und es war mir irgendwann einfach alles too much.
Auf einmal liegen sich alle in den Armen, alle heiraten auf einmal, ... Ach ich weiss auch nicht.
Das Buch hat mich einfach nicht gepackt.

Ich vergebe hier daher 3 Sterne, da es sich ja ganz gut lesen ließ. Das Buch kann man als Strand- oder Bahnlektüre empfehlen. Alles, wo man nicht mit großer Konzentration dabei sein muss.
Aber wenn man eine schöne Liebesgeschichte oder gar Spannung sucht ist man hier fehl am Platz.
Ich werde mir dennoch noch das ein oder andere Buch von Susan Mallery zulegen, da ich es mochte, wie flüssig man durch das Buch kommt.
Das könnten ganz nette Zwischendurch-Bücher werden, wenn dann noch die Story ein bisschen mehr hergibt.
Könnt ihr mir evtl. Bücher der Autorin empfehlen? Ich habe gesehen, dass es da ja einige gibt ...

Ganz liebe Grüße
BB
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4.0 von 5 Sternen Böse Schale weicher Kern, 27. Juli 2012
Inhalt:
Garth Duncan ist weiterhin auf Rachefeldzug gegen die Titans. Allerdings hat er da die Rechnung ohne Izzy gemacht, die überzeugt davon ist, das er zur Familie gehört und man ihn mit Freundlichkeit von seinen Rachegelüsten weg bekommt. So kommt es das Dana Garth beschattet um raus zu finden ob er tatsächlich so böse ist wie er vorgibt zu sein oder ob der Plan von Izzy aufgeht...

Meine Meinung:
Heute habe ich die Titanreihe beendet und ich bin total begeistert. Nicht das ich etwas anderes erwartet hätte. Bisher gab es noch kein buch von Susan Mallery was mir nicht gefiel. Sie sind immer recht kurzweilig, haben Witz und Spannung und ganz viel Liebe. So war es auch hier. In dem Band geht es um den vierten Titan Garth. Die letzten drei Bände wollte er ja Jed zerstören und machte nicht halt auch seinen Halbschwestern zu Schaden. In diesem Band geht Izzy nun auf Frontalkurs und probiert es mit Liebe statt Hiebe und knackt die böse Schale. Heraus kommt ein wirklich sympathischer Garth. Das war bei den letzten Bänden auf Grund seiner Rolle nicht so. Hier lernen wir ihn und seine Beweggründe genauer kennen und eben auch die gefühlvolle Seite. Genauso wie bei Dana, auch sie spielt eine Hauptrolle in diesem Band. Sie lässt nie jemanden wirklich nah an sich ran und das macht sich auch Jed zu nutzen und verunsichert sie noch mehr.
Das Buch zeigt wieder eine tolle Familienbande wenn man von Jed absieht und die tiefe Freundschaft zu Dana. Außerdem zeigt sie das man seine Feinde mit Wohlwollen viel eher verwirren kann als mit Krieg und Kampf. Den gibt es auch in diesem Band denn natürlich will Garth seinen Plan zu Ende führen.
Das Ende ist gut gemacht der Gesamte letzte Band erklärt so einiges was in den Vorgängern schon nebenher angesprochen wurde. Es ist ein wirklich toller Abschluss dieser Reihe.
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5.0 von 5 Sternen Wie man so schön sagt: Das Beste kommt zum Schluss ..., 31. August 2011
Dieses Buch knüpft nahtlos an den Vorgängerroman an. Noch immer steht hier zu Beginng die Frage im Vordergrund, wer für die Explosion auf der Bohrinsel - bei der Izzy Titan beinahe ums Leben gekommen wäre - verantwortlich ist. Natürlich steht Garth Duncan, der Halbbruder der Titan-Schwestern, im Verdacht, obwohl dieser behauptet, nichts damit zu tun gehabt zu haben. Izzy glaubt ihm als Einzige und beschließt aus Garth einen netten, jungen Mann zu machen, indem sie ihn - auch mit Hilfe ihrer Schwestern - mit Liebe überschüttet. Er soll nun auch endlich zum Teil ihrer Familie werden.
Es stellt sich heraus, dass sie nun alle im gleichen Boot sitzen: Denn wer ist nun für die Explosion verantwortlich, wenn es nicht Garth war? Mit Hilfe der Schwestern und tatkräftiger Unterstützung von Dana Birch, einer Polizistin und besten Freundin der Titan-Schwestern, sucht Garth nach Hinweisen auf den wahren Täter und arbeitet eng mit Dana zusammen, was dieser zunächst gar nicht behagt. Jedoch wird auch hier schnell klar, dass die beiden Hauptcharaktere dieses Buches, Dana und Garth, der wachsenden Anziehung zwischen ihnen beiden nicht entgehen können, sodass schon bald die Funken fliegen ...

Ich muss zugeben, dass ich eigentlich gar nicht vorhatte, dieses Buch überhaupt zu kaufen, obwohl ich ein großer Fan von Susan Mallery bin. Ich stand ihrem Vorhaben, aus Garth einen netten Bruder zu machen, sehr skeptisch gegenüber, da er sich in meinen Augen in den Vorgängerromanen dieser Buchreihe nicht gerade zum Sympathieträger gemausert hatte.
Letztendlich habe ich mich aber doch dazu entschlossen, dem Buch eine Chance zu geben und ich habe es nicht bereut, denn Susan Mallery hat es in eindrucksvoller und glaubwürdiger Art und Weise geschafft, Garth zu einem liebenden, sorgvollen und loyalen Menschen zu machen.
Der "arme Kerl" wurde von den Schwestern so in die Mangel genommen - ob es nun unagekündigte Besuche in seinem Büro waren oder dergleichen -, dass er gar nicht anders konnte und gegen so viel geballte Frauenpower keine Chance hatte.

In den vorangegangenen drei Romanen stand Garth nie im Mittelpunkt. Man hat nur erfahren, wie er versucht hat, die Schwestern durch hinterhältige Attacken zu ruinieren.
In diesem letzten Buch jedoch wurde sein Charakter in sehr eindrucksvoller Weise dargestellt. Die Sabotageaktionen an den Schwestern hatten nicht persönlich mit den drei Frauen zu tun. Garth wollte seinen eigenen Vater, der ebenfalls der vater der Schestern ist, am Boden sehen und hat durch seine Aktionen stetig darauf hingearbeitet.
Dass es Garth im Grunde seines Herzens leid tat, konnte man in diesem Buch sehr schön erkennen. Dass einzige, was für ihn zählte, war Jed Titan zu Fall zu bringen und den Sieg davonzutragen, nicht seine Schwestern, die er nach und nach immer mehr zu lieben lernt.
Die Entwicklung von dem einzelgängerischen und einsamen Garth Duncan zu einem sympathischen Bruder, der es nach und nach genießen zu scheint, eine Familie zu haben, der er etwas bedeutet, wurde von Susan Mallery absolut glaubwürdig dargestellt. Man hatte beim Lesen nie den Eindruck, dass etwas unrealistisch wirkte.

Mit der Entwicklung von Garth haben jedoch nicht nur die Schwestern zu tun. Auch Dana Birch, Deputy in Titanville, hat einen großen Beitrag - wenn vermutlich auch unbewusst - dazu geleistet, dass Garth sich verändert hat. Die Beschattung von ihm zu Beginn dieses Buches, und die aufkeimende Sympathie zwischen den beiden, bis hin zum Einzug von Dana in sein Apartement, da er sie in der Nähe haben und vor dem wahren Auftraggeber der Explosion schützen will, haben großen Anteil an seiner Entwicklung, sodass es nach und nach dazu kommt, dass er es sich gar nicht mehr vorstellen kann, ohne sie zu leben. Er möchte, dass Dana bei ihm ist, dass sie zusammen zu Abend essen, wenn er von der Arbeit nach Hause kommt. Er genießt diese Zweisamkeit und scheint beinahe zu spät zu bemerken, dass er nicht nur viele negative Charakterzüge verloren hat, sondern offenbar auch sein Herz. Etwas, das für ihn noch nie in diesem Sinne passiert ist.

Ich finde, dass die Beziehung zwischen den beiden toll von Susam Mallery herausgearbeitet wurde und keine Wünsche offen lässt.

Fazit: Susan Mallery hat ein großartiges Ende diese Reihe geschaffen. Zum Schluss sind keine Fragen, die sich in den drei Vorgängerromanen gestellt haben, mehr offen. Die Charaktere sind mehr als überzeugend; die Titan Schwestern sind prima integriert, sodass man einen besseren Eindruck vom "Ganzen" an.
Ich persönlich hätte mich sehr geärgert, wenn ich dieses Buch nicht schließlich doch noch gekauft hätte, weil es mich jedes Mal in der Buchhandlung angestarrt hat. In meinen Augen ist dies das Beste Buch der gesamten Reihe.
Wer auch die drei Romane um die Titan-Schwestern schon mochte, wird auch dieses Buch lieben und einen Platz dafür im Regal schaffen.

Die 5 Sterne sind meiner Meinung nach für ein so tolles Buch gerechtfertigt :-)
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5.0 von 5 Sternen Ende gut, alles gut, 21. Juni 2011
Von 
Sabine "Lesebine" (Nürnberg, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Garth Duncan will seinen Vater vernichten und er hat gute Gründe dafür. Um an sein Ziel zu gelangen ist ihm jeder Weg recht und auch illegale Methoden werden dabei benutzt. Dass er dabei seine drei Halbschwestern verletzt oder ihnen schadet ist ihm egal, denn auch dadurch trifft er seinen Vater, Jed Titan. Oder nicht?!

Nach dem Anschlag auf die Bohrinsel, bei dem fast seine jüngste Halbschwester Izzie ums Leben gekommen wäre, hat er Zweifel bekommen. Denn erstens hat er dieses Mal ausnahmsweise nichts damit zu tun und zweitens hat er bei dem Versuch die Ergebnisse zu seinen Gunsten zu nutzen, seinen besten Freund Nick verloren. Und drittens hat er nicht mit Izzies Hartnäckigkeit gerechnet und ihrem Versprechen, sich um ihn zu kümmern und ihn mit Liebe bekehren zu wollen. Ist es jetzt Zeit, noch einmal alles zu überdenken?

Und dann tritt Dana Birch auf den Plan, die beste Freundin seiner Schwestern und Polizistin in Titanville. Eigentlich verabscheut sie Garth, doch nachdem Izzie steif und fest behauptet sie glaube ihm, dass er mit dem Anschlag nichts zu tun hat und man müsse ihm eine Chance geben, lässt Dana sich dazu überreden unbezahlten Urlaub zu nehmen um Garth zu beschatten. Denn wenn ER nicht der Bösewicht ist, dann läuft noch jemand anderer frei herum und hat es auf die Titan-Schwestern abgesehen. Und vielleicht ist der attraktive Garth ja doch nicht so böse wie sie glaubt...

Ich war ehrlich neugierig, wie Susan Mallery aus dem fiesen Ekel der drei Vorgänger-Bände einen Helden machen will. Und was soll ich sagen - sie hat das prima hinbekommen! Ich hab mir den Hintern abgelacht über den armen Garth, der gar nicht wirklich Zeit hat zu realisieren, was für eine geballte Macht da mit seinen drei Schwestern über ihn hereinbricht. Und ganz ehrlich - er hatte keine Chance!

Grandios geschrieben; das Unbehagen von Garth wenn sie ihn mal wieder zu dritt in seinem Büro oder seiner Wohnung "überfallen" haben. Das war einfach meisterhaft und ich muss wieder einmal sagen, dass der letzte Band der beste war!

Aber auch Dana war ein großartiger Charakter. Ihre spröde und abweisende Art und dabei der trockene Humor.. Die Wortgefechte zwischen ihr und Garth oder auch mit den Titan-Schwestern war so witzig.

Dana beim Einkaufen mit Lexi:
"Fünfzehnhundert Dollar für eine Jacke?"
"Es ist von Donna Karan. Ihre Sachen sind schön, und ich denke, sie würden dir gut stehen."
"Es ist nur eine Jacke! Fünfzehnhundert Dollar?"
"Es ist ein Designer-Stück", seufzte Lexi. "Dana, gute Kleidung kostet so viel."
"Werden sie von Albino-Jungfrauen genäht, die am 29. Februar geboren wurden?"

Es war überzeugend zu sehen, wie die Bedenken bei Garth bröckelten und er vom Fiesling zum netten Bruder mutierte. Er hatte auch nicht wirklich eine Wahl!

Sie überraschen Garth im Büro mit ihrem Besuch und die drei sind bei seinem Eintreten gerade dabei, alles unter die Lupe zu nehmen.
"Meine Damen", sagte er beim Eintreten.
Izzy stand vorgebeugt über einer Schublade in seinem Büffet. Lexi war an seinem Computer, und Skye strich einen Mantel glatt, bevor sie die Schranktür schloss.
Sie sahen ihn ohne eine Spur Schuldgefühl an.
"Wir fühlen uns wie zu Hause", sagte Izzy und schob die Schublade zu.
"Das sehe ich. Lexi, brauchst du mein Passwort?"
Sie stand lächelnd auf. "Nein danke, ich hab nur meine Emails gecheckt."

Wirklich nett und ich danke SM, dass das Buch nur einen Helden hat und nicht gekünstelt auch noch aus Jed einer gemacht wurde. Das wäre dann doch des Guten zuviel gewesen. Aber so war es ein befriedigender Abschluss der Titan-Reihe, durch den ich mich die meiste Zeit durchgekichert habe. Keine große Literatur aber für Freunde dieses Genres durchaus empfehlenswert. Daumen hoch von mir!
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5.0 von 5 Sternen Die Liebe ändert alles, 22. Januar 2013
Diese Reihe wird mit jedem Buch besser! Schade, dass es schon vorbei ist.

Am Anfang war ich etwas skeptisch, wusste ich doch, was Garth sich schon alles geleistet hat. Aber es war einfach, der Wandlung Garth's zu einem liebenswerten Menschen zu folgen. Aber bei solchen Schwestern ist man auch chancenlos.

Während ich es bei Band 2 und 3 noch schade fand, dass die Cruz und Mitch nur eine Rolle am Seitenrand hatten, wurde ich hier nicht enttäuscht.

Es hat Spaß gemacht, der Liebesgeschichte zwischen Dana und Garth zu folgen, auch die Dialoge waren herrlich. Ich habe die die gesamte Familie (bis auf einen verständlicherweise) in mein Herz geschlossen.

Für mich ist Wer zuletzt küsst, küsst am längsten ein gelungener Abschluss rund um die Titan-Familie.

Übersicht zur Lone Star Sister-Reihe:

1. Wer zuerst kommt, küsst zuerst / Under Her Skin
2. Reden ist Silber, Küssen ist Gold / Lip Service
3. Frisch geküsst, ist halb gewonnen / Straight from the Hip
4. Wer zuletzt küsst, küsst am längsten / Hot on Her Heels

Allgemeiner Hinweis: Die Reihe sollte in der richtigen Reihenfolge gelesen werden, das die Bücher aufeinander aufbauen. Die Liebesgeschichten sind zwar in sich in jedem Buch abgeschlossen, aber es gibt einen „roten Faden“, welcher sich durch alle vier Bücher zieht.
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Wer zuletzt küsst, küsst am längsten
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