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24 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Referenzaufnahme für Jahrzehnte, absolut konkurrenzlos, 20. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Das Gesamtwerk (Audio CD)
Es ist ein großes Verdienst von Boulez, seinen bedeutsamen Einfluss im Musikleben genutzt zu haben, um nach über 20 Jahren eine zweite Webern-Gesamtaufnahme zu realisieren, diesmal mit erheblich erweitertem Material, nämlich den erstaunlichen Frühwerken Weberns (z.B. die Orchesteridylle „Im Sommerwind“) und einigen posthum veröffentlichten Stücken. Alban Berg bemerkte einmal im Gespräch mit Adorno, die Zeit Weberns werde erst in 100 Jahren [also etwa 2020] kommen, dann werde man seine Werke spielen, so wie man heute [1920] Gedichte von Hölderlin lese. Wenn diese Analogie richtig ist, ist die große Zeit der Webern-Rezeption noch lange nicht gekommen! Diese Kassette kann sie immerhin vorbereiten.

Sehr vorteilhaft für das Anhören ist es, dass die Stücke nach Besetzungen sortiert sind. So widmen sich die ersten beiden CDs ausschließlich den Werken für großes Orchester, inklusive den Schubert- und Bachbearbeitungen. Besonders herausragend die Passacaglia op.1, die Orchesterstücke op. 6 und die beiden Kantaten. Die Klangkultur der Berliner Philharmoniker ist diesen Stücken sehr zuträglich.

CD 3 enthält die Stücke für kleinere Besetzung, auch mit Gesangstimme. Es ist sehr aufschlussreich, die hochbedeutenden 5 Stücke op.10 von einem Kammerorchester, dem fabelhaften ensemble intercontemporain, zu hören, welche Feinheiten kommen da zu Tage! Ob die hochdramatische Francoise Pollet die richtige Besetzung für die kostbaren Lieder op. 8, 13 und 14 ist, mag bezweifelt werden. Lieber wäre es dem Rezensenten gewesen, die wunderbare Christiane Oelze (sie singt mit fast überirdischer Reinheit und vollkommener Sprachbeherrschung) hätte auch diese Werke übernommen. CD 4 enthält nur Lieder für Sopran mit Klavierbegleitung (sehr einfühlsam am Piano: Eric Schneider) und ist eine wahre Fundgrube und Schatzkammer zugleich, weil sie das ganze Spektrum der Webernschen Liedkunst, angefangen von den frühen ausgedehnten Zyklen bis zu den Zwölftonstücken aufzeigt, und das in phantastischen Interpretationen.

CD 5 stellt die Werke für Streichquartett und Streichtrio vor, unter anderem das posthume Streichquartett (1905), das früher noch als Schönbergs op.10 atonale Passagen aufweist. Die Interpretationen des Emerson Quartetts sind äußerst gespannt und sensibel, ein Werk wie die Bagatellen op. 9 entfaltet erst in einer solchen Darbietung seine ganze Größe und das späte op. 28 erklingt nun gar nicht mehr so doktrinär wie befürchtet.

CD 6 mit Stücken für Klavier solo oder mit Cello ist auch von der Spieldauer her mehr ein Ausklang. Immerhin werden die abschließenden Variationen op. 27 von Krystian Zimerman mit erstaunlich kraftvoller, im Mittelsatz perkussiver, Vitalität gespielt. Vielleicht hat er die Aufzeichnungen von Peter Stadlen studiert, der ja noch von Webern unmittelbar beraten wurde. Nun versteht man eher, dass Webern die einzelnen Töne dieses früher schmählich unterschätzten Meisterwerks fast schon opernhaft empfunden hat!
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26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meilenstein in der Diskographgie der Grammophon!, 3. März 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das Gesamtwerk (Audio CD)
Zunächst einmal gilt es, der Deutschen Grammophon ein Kompliment für ihren Mut zu zollen: das Gesamtwerk eines Komponisten, der bisher sehr vernachlässigt worden ist und der der Massenkultur gegenüber in scharfem Widerspruch steht, auf den Markt zu bringen ist ein Unterfangen, dessen Risiko meine vollste Anerkennung findet.
Anton Webern, der radikalste Neuerer (der wohl gleichzeitig als die Schlüsselfigur für die Entwicklung der Neuen Musik angesehen werden muß) unter Schönbergs Schülern, hinterließ ein Gesamtwerk, das durch seine Kompositionen von aphoristischer Kürze besticht. Viele Hörer befremdete diese Musik damals oder rief bei ihnen Unverständnis hervor.
Umso erfreulicher ist es festzustellen, daß nicht nur die Werke in absolut exemplarischen Einspielungen hier vorliegen, sondern auch die Werke ohne Opuszahl aufgenommen wurden, die in Boulez' erster Einspielung für Sony noch fehlten.
Hervorgehoben seien exemplarisch Boulez' wunderbare Deutungen der Webernschen Orchesterwerke (v.a. die Passacaglia und "Im Sommerwind"), die Sechs Stücke für Streichquartett op. 9 in einer unglaublich intensiven Interpretation durch das Emerson Quartett und die stets vernachlässigten Lieder mit Christiane Oelze. Weitere Kostbarkeiten sind die Variationen op. 27 mit Krystian Zimerman und die beiden Kantaten - gleichermaßen souverän gemeistert von Chor und Solisten. Auch die übrigen Kompositionen, die den Künstlern alles abverlangen, sind hervorragend eingespielt worden; nicht zuletzt die aboslut rauschfreie Aufnahmetechnik trägt entschieden zum Hörgenuß bei. Die Musik, die oftmals aus mehr Pausen als Tönen besteht, wird nicht durch störende Geräusche beeinträchtigt.
Wer also die Investition und die weniger ausgetretenen Pfade nicht scheut, sollte sich diese Box unbedingt anschaffen. Denn: Ein viel besseres und in seiner Bedeutung einzigartiges Geschenk hätte die Grammophon dem aufgeschlossenen Hörer zum 75. Geburtstag von Boulez kaum machen können!!
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beispiellose Pioniertat, 5. September 2010
Von 
Andre Arnold "Lateingott" (Rödental, Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Gesamtwerk (Audio CD)
Neben Arnold Schönberg und Alban Berg zählt Anton von Webern (1883-1945) zu den wichtigsten Vertretern der Zweiten Wiener Schule. Sein Stil ist geprägt von zarten, zerbrechlichen Melodien, die sehr schnell verrauschen. Zudem sind die meisten seiner Kompositionen sehr kurz. Webern soll einmal gesagt haben, dass er teilweise gar keine Motivation gehabt habe, weiter zu schreiben, nachdem "die zwölf Töne" erklungen seien. Außerdem ist von Webern ein Meister der leisen Töne, was seinen Stücken einen noch fragileren Charakter verleiht.
Auf der vorliegenden, sechsteiligen Box ist das Gesamtwerk des Komponisten eingespielt. Das erweist sich in seiner Vielfalt als homogen. Freilich muss man als Hörer dazu in der Lage sein, sich auf diese schwierige Musik einzulassen. Ich hatte selbst lange Zeit Probleme mit den neueren Strömungen im Bereich der klassischen Musik und lehne selbst heute noch einige Stücke ab. Die Musik von Anton von Webern allerdings erweist sich bei genauerer Überlegung als äußerst passend für unserer sogenannte "moderne Welt": viele verschiedene Stimmungen, die scheinbar wirr durcheinander und ohne Zusammenhang verlaufen, um dann schließlich so schnell wieder zu vergehen, wie sie gekommen sind.
Da die Aufnahmequalität sowie die Qualität der Einspielungen selbst herausragend sind und als Pioniertat gar nicht genug gewürdigt werden können, werden Liebhaber dieser Musik ihre helle Freude haben.

CD 1 - Hier befinden sich rein instrumentale Orchesterwerke: "Im Sommerwind" für großes Orchester, die Passacaglia op. 1 und die Stücke für Orchester opp. 5 und 6; außerdem zwei Arrangements: die "Fuga a sei voci" aus Johann Sebastian Bachs "Musikalischem Opfer" und die Deutschen Tänze D 820 von Franz Schubert. Die Stücke beweisen Weberns Potential, kurze Sequenzen einzufangen, mit ihnen zu spielen, sie zu verarbeiten und sie plötzlich wie aus dem Nichts versanden zu lassen.
Besondere Beachtung verdienen hier die sechs Orchesterstücke op. 6, die völlig divergierende Stimmungen einfangen. Ausgelassenes Treiben reiht sich hier an eine zarte, empfindsame Idylle. Geradezu bizarr wirkt dann der Trauermarsch, der mitunter in Kreischen ausbricht, um letztlich wieder in sich zusammen zu fallen.
Die Berliner Philharmoniker unter der Leitung des Experten für Neue Musik Pierre Boulez schlagen hier ungewohnte Töne an. Sie beweisen, dass sie nicht nur Beethoven und Brahms brillant spielen können, sondern auch von Webern. Boulez dirigiert gewohnt transparent und flüssig.

CD 2 - Hier gibt's einige weitere instrumentale Orchesterwerke sowie Vokalwerke mit Orchesterbegleitung: fünf Stücke für Orchester, die Sinfonie op. 21 und die Orchestervariationen op. 30 sowie drei Orchesterlieder, "Das Augenlicht" für gemischten Chor und Orchester op. 26 und die zwei Kantaten opp. 29 und 31 für Sopran beziehungsweise Sopran und Bass, gemischten Chor und Orchester. Es offenbart sich ein weiteres Markenzeichen webernscher Musik: die Variation, die auch in der Sinfonie eine entscheidende Rolle spielt.
Die Werke für Gesang und Orchester sind von beinahe kammermusikalischer Schlichtheit geprägt. Vertont werden hier vor allem Texte von Hildegard Jone, einer engen Vertrauten Weberns. Den Gesang stellt der deutsche Komponist voll und ganz in den Dienst seiner Gesamtkonzeption: Auch dieser hat sich den schnell verrauschenden Bildern zu fügen.
Selbst in der ersten Kantate, deren Textvorlagen durchaus als tiefsinnig bezeichnet werden können, webt er die Singstimme gekonnt und fast zurückhaltend in das große Ganze ein.
Erneut bestechen die Berliner unter Boulez. Hinzu kommen noch die glasklar singenden BBC Singers, Christiane Oelze als bestechende Sopranistin und der voluminös schmetternde Bassist Gerald Finley.

CD 3 - Hier befinden sich größtenteils rein instrumentale kammermusikalische Werke beziehungsweise Kammermusiken mit Gesang: fünf Stücke für Orchester op. 10 sowie das Klavierquintett, das Quartett op. 22 und das Concerto op. 24; weiterhin "Entflieht auf leichten Kähnen" op. 2 für gemischten Chor und die Lieder aus opp. 8, 13, 14, 15, 16, 17, 18 und 19 für verschiedene Instrumente und großteils Sopran (außer op. 19 für gemischten Chor). Vertont werden Gedichte von Georg Trakl, Stefan George, Rainer Maria Rilke und anderen.
Die drei Kammermusiken sind von besonders pittoreskem Charakterzug. Man höre sich nur die gebrechlichen Melodien des Quartetts für Klavier, Violine, Klarinette und Tenorsaxophon an!
Bezeichnend ist bezüglich der Gesänge mit kammermusikalischer Begleitung, dass von Webern die Instrumente äußerst differenziert und sehr effektvoll einsetzt. Seine Tonsprache ist hier trotz der reduzierten Anzahl an Instrumenten äußerst markig und kernig.
Das geübte Ensemble InterContemporain unter Pierre Boulez erscheint weiß Gott als die beste Wahl für die Interpretation dieser vielfältigen Kompositionen. Die Transparenz ist beispiellos. An die Seite des Ensembles tritt der Pianist Pierre Laurent Aimard. Die BBC Singers, Christiane Oelze und Françoise Pollet (beide Sopran) runden das mehr als gelungene Programm ab.

CD 4 - Auf dieser CD sind sämtliche Klavierlieder des Tonsetzers versammelt. Die Zusammenstellung reicht von den frühen Liederzyklen aus den Jahren 1899 bis 1909 bis hin zu allen veröffentlichten Zyklen opp. 3, 4, 12, 23 und 25. Die Textvorlagen stammen aus verschiedenen Federn, vor allem aber von Richard Dehmel, Stefan George und Hildegard Jone.
Wie man nun dazu stehen mag, dass ein Goethe Gedicht atonal vertont wird, sei einem jeden selbst überlassen. Konzentriert man sich aber ausschließlich auf die außermusikalische Intention, so kann man durchaus Gefallen finden an Weberns Deutung.
Dessen Tonfall schwankt beständig von ruhig nach aufgebracht. Klavierstimme und Singstimme laufen nicht immer parallel. Das wirre Chaos, das der Komponist in den Jone Vertonungen op. 25 schafft, um es zu ordnen, ist in jedem Falle bemerkenswert.
Christiane Oelzes Stimme erscheint wie gemacht für diese fein ziselierten Werke. Sie singt klar und hell. Begleitet wird sie meisterlich von Eric Schneider.

CD 5 - Webern schrieb verhältnismäßig viele Stücke für Streichquartett: einen langsamen Satz für Streichquartett, ein Rondo, fünf Sätze für Streichquartett, drei Stücke mit Mezzosopran (Mary Ann McCormick) sowie ein frühes Quartett aus dem Jahr 1905; weiters sechs Bagatellen op. 6, ein Quartett op. 28 und zudem das Streichtrio op. 20. Naturgemäß versieht der Komponist diese Werke mit besonders viel Gefühl und Grandezza.
Besonders fein ist das Quartett op. 28, das in seiner strengen, straffen Linienführung überrascht. Webern erzeugt ein kreatives Chaos, aus dem sich etliche Themenkerne herausschälen, die zusätzlich noch variiert werden.
Das Emerson String Quartet hat sich schon lange verdient gemacht um die Pflege zeitgenössischer Musik. Hier stellen sie ihre Fähigkeit unter Beweis, sich auch in weniger häufig aufgeführte Stücke einzufühlen und diese brillant darzubieten.

CD 6 - Hier befinden sich schließlich alle Stücke für Klavier, Violine und/ oder Violoncello: ein Klaviersatz, ein Rondo für Klavier, ein Kinderstück für Klavier, ein weiteres Klavierstück und die Variationen für Klavier op. 27; vier Stücke für Klavier und Violine op. 7; zwei kleine Stücke für Klavier und Cello, die Cellosonate und weitere drei Stücke op. 11. Auch diese Kompositionen zeichnen sich durch die typisch webernsche Gebrechlichkeit aus. Allerdings sind die einzelnen Stücke zu verschieden, um sie hier ausführlich zu beschreiben.
Von besonderer Qualität sind die drei Stücke für Klavier und Violoncello op. 11, deren extreme Verknappung packt und mitreißt.
Die Einspielung dieser Stücke nehmen Gianluca Cascioli, Krystian Zimerman, Oleg Maisenberg (alle Klavier), Gidon Kremer (Violine) und Clemens Hagen (Violoncello) vor. Das Zusammenspiel ist perfekt, die Akzentuierung scharf, die Nuancierung farbenreich und der Gesamteindruck einheitlich.

Fazit: Die Vielfalt der Musik Anton von Weberns ist einmalig. Die Anschaffung dieser herausragenden Box - mit fantastischem Booklet - lohnt sich auf jeden Fall für Liebhaber Neuer Musik und für alle die, die neugierig sind auf Musikstücke von größtem künstlerischem Anspruch.
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5.0 von 5 Sternen 2013: still a true piece of love for music, 5. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Das Gesamtwerk (Audio CD)
All has been said in the reviews posted here on amazon, but I think it's a good thing to remember everyone in 2013 that this box exists, and that it, after more then a decade, still stands as a true piece of love for music. Love which Webern lacked during his lifetime in not being played very often, sometimes not at all. Webern ones asked a friend, who had heard a piece performed on the BBC radio: 'How did it sound?' Well, let's hope Webern has still the opportunity to listen together with us, to hear all the wonderful details he put in there and which Boulez took out of the players together with the engineers in the studio.
Listening to Webern is an exercise in concentration, in awareness of the smallest moments of whispering beauty, only to be rebelled against with spare moments of growing intensity, but always embedded with a sensitive ability to keep it all as tranquil as possible, like hollow glass, breakable and sustainable at the same time...and no, not cold, on the contrary, this is the birth of modern music in it's most warm manifestation.
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5.0 von 5 Sternen Webern Das Gesamtwerk, 3. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Das Gesamtwerk (Audio CD)
Pierre Boulez ist seit Jahre bekannt als der Referenz für die Ausführung der Musik Anton Werberns. Für die Amateuren der Musik der zweite Wiener Schüle ist dieser Gesamtausgabe ein Sonderangebot die man nicht fehlen kann. Die Qualität der Aufnahmen ist exzellent wie man bei DGG immer erwachten kann .Der Box hat eine sehr geschmackvolle Ausführung mit eine sehr gründliche begleitende Buch über das Leben und die Werke der Meister.
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Boulez conducts Webern (6 CD's)
Boulez conducts Webern (6 CD's) von Berliner Philharmoniker and Ensemble Intercontemporain and Pierre Boulez
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