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Kundenrezensionen

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am 24. September 2013
Kult kann man nicht züchten, einen echten Hit nicht kalkulieren- und Musikgeschichte zwar schon schreiben, aber erst nach dem die verstrichene Zeit dieses auch offenbart. Die Geschichte von Nirvana`s „Nevermind“ ist nicht einfach eine reine Erfolgsgeschichte einer Band (das ist sie gewiss auch), sondern in erster Linie die vom Indierock und seiner verlorenen Unschuld. Nirvana waren ohne Frage eine tolle Band. Eine von den Guten. Eine Band, die ihre Musik liebte und sie gerne mit Anderen teilte. Ende der 80er Jahre unterschrieben mehrere Undergroundbands bei großen Konzernen Plattenverträge. Unter anderem auch schon damalige Größen wie Sonic Youth oder Hüsker Dü. Sonic Youth, die mit Nirvana sowohl eine ähnliche künstlerische- als auch politische Attitüde teilten, empfahlen ihrem damals ebenfalls neuem Label Geffen die junge Band aus Seattle. Zwei Wochen vor „Nevermind“ wurde „Smells Like Teen Spirit“ als erste Single des Albums ausgekoppelt und sollte der alles verändernde Moment für Nirvana und für die Rockmusik der 90er Jahre werden. Zwei Wochen später erschien schließlich „Nevermind“, welches sogar Michael Jackson`s „Dangerous“ in den folgenden Monaten auf die Plätze verweisen sollte. Spätestens hier deutete sich eine kulturelle „Wachablösung“ an, welche zur Folge hatte, das Pomp und Künstlichkeit jugendlicher Frustration und einem klarem, unverfälschten Blick auf das echte Leben weichen mussten. Und Nirvana waren das Ventil dafür. Gewiss hätte es auch andere Bands treffen können. Aber das Schicksal hatte sich das sympathische Trio aus Seattle ausgesucht. Die künstlerische Qualität kann und sollte man aber nicht deswegen höher heben, als sie ist. Das Single-Quartett aus „Smells Like Teen Spirit“, „Come As You Are“, “Lithium” und “In Bloom” ist das Aushängeschild des Albums, doch auch „Drain You“ und „On A Plain“ sind exzellente Perlen, die nicht unerwähnt bleiben sollten. Mit „Breed“, Territorial Pissings“ und „Stay Away“ will die Band ihre Punkrock-Kredibilität unter Beweis stellen, was bei dem vorherrschendem Pop-Format und der fein-geschliffenen Produktion nur bedingt zur Entfaltung kommt. „Nevermind“ ist nicht das beste Rockalbum der 90er Jahre, sondern es war der entscheidende Schlüsselmoment, der alles verändern sollte. Und das sollte doch Kult genug sein, oder?
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am 2. November 2005
Nirvanas Zweitwerk "Nevermind" kann wohl getrost als das wichtigste Rock-Album der 90er angesehen werden, denn es beeinflusste eine ganze Generation und führte den vorher so ignorierten Alternative-Rock auch kommerziell ganz nach oben. Verantwortlich dafür sind die 3 Hit-Singles, der Opener "Smells Like Teen Spirit", der einer der besten und wichtigsten Songs der 90er ist, und die beiden für mich mindestens genau so guten Folge-Lieder "In Bloom" und "Come As You Are". An Nirvanas Musik ist das beste, dass sie, obwohl sie mit einfachsten Mitteln gemacht wurde (Gitarre, Bass, Schlagzeug und Gesang) und Kurt teilweise wirklich ziemlich schief singt (mir gefällt es so perfekt), mit ihren einfachen Melodien fesseln und eine grandiose Atmosphäre aufbauen. Diese ist zwar nicht unbedingt warm und wohlig, aber dafür auf eine traurig schöne Weise unheimlich intensiv. Die restlichen Lieder der CD stehen den ersten 3 in Nichts nach, Lieder wie "Polly", "Drain You" oder "On A Plain" gehören zu den besten Alternative-Rock-Songs aller Zeiten. Auch wenn Cobain den extremen Erfolg dieser CD so nicht erahnen konnte (und wohl auch nicht wirklich wollte), ist sie keinesfalls belanglos. Die Texte sind einfach ausgedrückt, aber aussagekräftig. Der Vorwurf, dass "Nevermind" viel poppiger ist als die anderen CDs von Nirvana, ist natürlich so absolut richtig, denn im Vergleich zu "In Utero" (das mir auch noch besser gefällt, aber eben nicht so einflussreich war und ist) ist "Nevermind" geradezu radiotauglich. Diese CD ist natürlich (wie alle Nirvana-CDs) Pflicht, allerdings nicht ihre beste, aber dafür ihre vielseitigste, da hier sowohl ihre ruhige Seite als auch ihre Grunge-Rock-Seite geboten werden. Wer jedoch nur ihre ruhige Seite kennenlernen will, sollte sich das grandiose "Unplugged in New York" kaufen und Fans des Grunge sind mit "In Utero", der für mich vielleicht besten Alternative-Rock-CD aller Zeiten, bestens beraten. Nirvana-Neulingen rate ich aber zu der "Best Of"... Also, Fans von erstklassigem Alternative-Rock, kauft euch Nirvanas CDs!
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am 14. Juli 2003
1991
Ich hatte meine erste Freundin, sie brachte mir bei das Bon Jovi nicht die harte Band ist für die ich sie halte, sie brachte mir neue Musik bei.
Wir hörten James, Husker Dü, Ride, Blur und all diese (noch) unbekannten Bands ..
und mitten hinein in die Neugefundene Freude an der Musik kam diese geschrammelte Gitarre, sagte uns jemand das er genauso tickt wie wir..
Und vorbei waren die Zeiten eines MC Hammers, Vanilla Ice usw.
Anfang der Neunziger war sie wieder da - die gute alte fiese Gitarre -
und sie putzte noch ein letztes Mal den ganzen schmodder Weg - für zwei, drei wilde Jahre regierte der Lärm!
---
Im Nachhinein ist dies sicherlich (neben dem Unplugged Album) die eingänglichste CD von Nirvana - beinahe ihr "Popalbum".
Erstklassig produziert, aber nie zu seicht hauen uns Nirvana und ihr Produzent Butch Vig Songperlen um die Ohren wie sie damals Ihresgleichen suchten.
Meine absoluten Favoriten sind "In Bloom", "Lithium" und "Lounge Act" ..
leider, aber nach 12 Jahren (autsch.. ist das jetzt schon so lange her?) sicherlich normal, kann ich "Smells Like Teen Spirit" nicht mehr hören..
und mir (und sicherlich auch Kurt) kräuseln sich die Zehnnägel nach oben wenn ich sehe was sich heute so alles auf den Tanzfläschen tümmelt, wenn dieser Song ertönt..
Wie gesagt..
zwei, drei wilde wilde Jahre -
und danach kam Dr. Albern wieder aus seiner Kiste und sang - als wäre nichts gewesen - "It's My Life"
Und Bon Jovi sind immer noch nich hart.
Und Techno immer noch nich tot :( (auch wenn er schon lange so riecht)
Fazit nach 12 Jahren und der Entwicklung der letzten Jahre:
HILFE !!! WIR BRAUCHEN WIEDER EINE BAND WIE NIRVANA !!!
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am 21. Juni 2012
Das ist mal ein richtig nettes Paket!
Viele der Fotos im Booklet kannte ich bisher nicht, die Menge an Bonustracks ist immens, und die Verpackung ist ebenfalls toll gelungen!

ABER DER MIX....
Das Album klingt poliert. Aufgepumpt.
Alles ist zig mal lauter als auf der ursprünglichen Platte.
Man hört zwar oberflächlich alles besser und der Mix ist sicher perfekt für den mp3-Player und das unterwegs Hören, aber wenn man sich mal vernünftige Studiokopfhörer nimmt und alt und neu vergleicht, fragt man sich "Wo ist die Bassdrum hin?"; zumindest geht es mir bei Titeln wie Lounge Act oder Breed so.
Klar, in den letzten 20 Jahren ist viel in der Musikbranche passiert und eine Veröffentlichung im Jahr 2011 sollte auch nach 2011 klingen, aber bedauerlicher Weise leided die Dynamik des Albums unwahrscheinlich unter diesem Wahn zum Bombastischen.

Im Vergleich zum 1991 Release hier mal die Unterschiede, die mir persönlich ins Ohr stechen:
- Die Gitarre ist im Mix deutlich weiter nach vorn gerückt
- Man hört die Dynamik von Dave's Schlagzeugspiel nicht mehr
- Krists Bass ist besser zu hören - dem Herrn Novoselic hat das Remastering als einzigem nicht weh getan!
- Jede einzelne Tonspur scheint durch einen Kompressor gejagt worden zu sein.

Dennoch, oberflächlich klingt das Album gut!

Und bei der Menge an Bonusmaterial und dem schönen Booklet und der Verpackung kann ich das Mastering verzeihen.
0 Sterne für das Mastering, 6 von 5 für den Rest.

Wenn einem allerdings nichts an dem Bonusmaterial liegt, greift man besser zum Original.
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am 5. Mai 2012
Ich habe mich schon seit Monaten auf diesen Release gefreut. Geglaubt man bekommt ein liebevoll zusammengestellte und klanglich originalgetreue Jubiläumversion dieses legändaren Albums.
Als ich dann endlich reinhören konnte war ich entäuscht.

Ich will hier nicht die Musik an sich schlecht bewerten, sondern die die Idioten die diesen völlig überzogenen Remaster Brei verzapft haben. In anderen Kommentaren wurde sich ja därüber schon zu genüge ausgelassen.

Dieses ganze Digital Remastering Gedöns ist sowieso völlige Bauerfängerei. Wenn den Hohlkörpern von Univ**sal wirklich daran etwas daran gelegen wäre, bestmögliche Soundqualität abzuliefern, hätte man nicht MP3 FILES ALS QUELLE HERANGEZOGEN.

Jawohl. In einigen Foren berichten audiophile Fans, dass auf der CD 3 (Devonshire Mixes) laut Spektralanalyse "Stay Away" und "On a Plain" aufgrund fehlender Frequenzrate MP3-SOURCED sein müssen.

Was isn an der Box bitte Limited oder Deluxe, wenn da mp3's draufgepackt werden.

Desweiteren stammt "Here She Comes Now" auf der CD2 nicht vom Smart Session Master. Der Track wurde bereits auf dem Velvet Underground Tribute "Heaven and Hell" veröffenlicht und dieser war klanglich einwandfrei im Gegensatz zu der verrauschten "Deluxe" Version.

Wie schwer kann es denn sein bereits veröffrenlichte Tracks besserer QUALITÄt auf die Platte zu packen.
NEIN da muss irgend nen ausgelutschtes TAPE herhalten.

IS JA SCHLIEßLICH ALLES REMASTERED.
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am 7. November 2011
Ich schätze mich glücklich, die CD von '91 zu besitzen. Nachdem ich die Neuauflage gehört habe, habe ich diese CD ganz schnell in den CD-Schrank geschmissen. Selten habe ich sowas gehört, welches sich so schlecht, laut und ohne Druck anhört. Absolut keine Kaufempfehlung.
Dieses Album wurde absolut verschlimmbessert und fiel dem Loudnesswar zum Opfer (Wikipedia hilft weiter). Nicht nur Nirvana, auch Metallica und andere Bands machen diesen "Trend" wohl mit, leider.... Anscheinend springen immer mehr Plattenbosse und Produzenten auf diesen Zug auf und Bands versauen sich ihre ansonsten guten Alben.

Fazit:
Hört das Original und lasst die Remastered bei Amazon und den Händlern im Regal liegen. Sollen die Plattenbosse auf ihrem Mist sitzen bleiben!
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am 27. Juni 2005
"Nevermind" ist für mich definitiv das beste Nirvana-Album, denn: jeder Song auf dieser CD ist ein echter Kracher.
Zu "Smells Like Teen Spirit" muss man ja wohl nicht viel sagen. Es ist der Grungesong schlecht hin und die Hymne einer ganzen Generation. Mehr oder weniger ähnlich sind "In Bloom", "Breed", "Territorial Pissings", "Drain You", "Lounge Act" ,"Stay Away" und "On A Plain". Auch wenn es auf den ersten Blick nicht so aussieht, kann man mit diesem Album ganz klar widerlegen, dass Nirvana immer nur die selbe Musik macht, denn auch die oben genannten Songs sind doch irgendwo sehr unterschiedlich, auch wenn das Konzept fast immer dasselbe ist. Ganz anders sind außerdem das geheimnisvolle "Come As You Are", das fröhliche "Lithium", das ruhige "Polly" und das traurige "Something In The Way". Und nochmal ganz anders, aber nicht unbedingt so gut wie der Rest der Platte: der nicht schwer zu findene Bonus-Song.
Auf jeden Fall empfehlenswert für jeden der sich für härteren Rock interessiert. Ein absolutes Muss!
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TOP 500 REZENSENTam 26. November 2015
Ein Hammer Album. Nirvana gefällt mir sehr gut, weil mir die Texte und die Stimme vom Sänger sehr gut gefallen. Die Musikrichtung ist nach meiner Ansicht nicht so hart, wie mancher glaubt. Für gewisse Partys ist diese Musik absolut empfehlenswert.
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am 8. Februar 2002
In so ziemlich jeder Hitliste der besten Alben aller Zeiten taucht Nirvanas `Nevermind` ganz oben auf. Und das nicht zu Unrecht. Denn mit dem 1991 erschienenen Album zeigte Kurt Cobain (R.I.P.) erstmals sein gesamtes Potential. Er kreierte mit seiner Band einen ganz neuen Stil, der bis heute unzählige Nachahmer gefunden hat: Grunge. Brettharte Gitarrenriffs treffen auf echte Melodien und bilden eine einzigartige Symbiose. Und genau das geschieht auf `Nevermind`. Durch den ersten Megahit `Smells Like Teen Spirit` wurde Cobain zum Idol einer ganzen Generation. Und für viele Kritiker überraschend, hielten die folgenden Singles `In Bloom` und `Come As You Are` das hohe Niveau. Und das tut die gesamte Scheibe. Doch diese CD trug auch zum Tod von Cobain bei, da er es nicht verstehen konnte, dass seine Musik plötzlich von der breiten Masse gehört wurde, obwohl sich die Texte ja eigentlich, wie schon am Cover zu sehen ist, gegen diese richtenn, sondern eger eine Ablehnung (...`A Denial`...) darstellen sollten. Außerdem ertrug er nicht ein Idol einer ganzen Generation zu sein. Aber das ist eine andere Geschichte...
Nach durchschnittlichem Start wurde `Nevermind` vor allem in den USA zum echten Megaseller. Bis heute wurde sie ca. 10 Millionen mal verkauft. Natürlich gab es auch Kritik: Einige Stimmen regten sich darüber auf, die nur aus vier Akkorden bestehenden Gitarrensounds als genial zu bezeichnen. Andere klagten über die Texte, die ihrer Ansicht nach ein 10-jähriger hätte schreiben können. Doch gerade diese Texte sind im Hinblick auf Cobains Selbstmord (1994) sehr interessant.
Die Songs: Der musikalische Aufbau ist maßgebend für den Grunge. Es werden abwechselnd ruhige und fast elegische, und dann wieder extrem kraftvolle und laute Passagen verwendet, wie schon am ersten Stück, `Smells Like Teen Spirit` zu erkennen ist. Es folgt `In Bloom`, ein sehr melodischer, aber auch harter Song, eine Protesthymmne gegen `Normalität`. Wurde schon vor den eigentlichen Aufnahmesessions aufgenommen. Anschließend grummelt einem der charakteristische Bass von `Come As You Are` entgegen. Dieser Track ist geprägt von seinem ruhigen Hintergrund und Cobains wütender Stimme (`...No, I Don`t Have A Gun...`). Durch eine markante Gitarrenspur zeichnet sich `Breed` aus. Schnell und ein Paradebeispiel für einen Grunge-Song. Das der Refrain vom folgenden `Lythium` lyrisch gesehen mit einem kritisch gesehen uninspirierten `Yeah, Yeah...` aufwartet, macht gar nichts. Denn der Track wirkt durch die Gitarren wirklich sehr gelungen, versprüht unglaubliche Kraft und hat die besten Lyrics der vielleicht gesamten Platte . Mit `Polly` steht die erste Ballade an. Der ruhige Text wird nur durch eine Akkustik- Gitarre unterstützt. Der Nirvana-Klassiker handelt vin Vergewaltigung. Danach das genaue Gegenteil: `Territorial Pissings` ist extrem wutgeladen und gitarrenlastig, einer der mitreissensten Songs. `Drain You` ist musikalisch ein Auf und Ab, mal ruhig, mal druckvoll, so wie eigentlich jeder Nirvana-Song. Wie bei Track 2 steht auch beim schnelleren `Lounge Act` der Bass im Vordergrund. Und zusammen mit Cobains emotionsgeladener Stimme gibt das eine explosive Mischung. `Stay Away` wartet mit weniger Melodie auf, dafür aber mit sehr charakteristischem (geklauten?) Gitarrenriff. `On A Plain` fehlt anders als die anderen Songs die richtigen Stimmungswandel, dafür aber sehr eingängiges Stück, was zweifelsohne ein Highlight darstellt. Zum (offiziellen) Schluss gibt’s mit `Something In The Way` nochmal eine Ballade, in der kaum Gitarren vorkommen. Der Hidden-Track ist anschließend sehr experimentell. Cobain schreit nur, so dass es sich wie bei einer Probe anhört.
Fazit: Jeder der es besitzt wird mir zustimmen: `Nevermind` ist ein Stück Musikgeschichte`. Ein Meilenstein der neue, bis heute unerreichte Standards setzte. Wer es noch nicht besitzt, der verpasst etwas.
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am 5. Dezember 1999
Dies ist eine der CD's, die meiner Meinung nach in jede ordentliche Sammlung gehören, denn es handelt sich um einen Meilenstein der Musikgeschichte. Das Album schlugt damals ein, wie eine Bombe. Dieser raue, aggressive Sound war anders, als alles, was man bis dahin kannte. Und der schon tot geglaubten Rock Musik wueder neues Leben eingehaucht. Nirvana waren die Vorreiter des Grunge, der sich Anfang der 90er von Seattle auszubreiten begann.. Naja, wie sie ihren Ruhm verkraftet haben ist ja bekannt... . Ich glaube, ich habe mir diese CD damals mindestens ein halbes Jahr lang jeden Tag angehört. Auch heute kommen Songs wie "Smells Like Teen Spirit" oder "Come As You Are" immer noch verdammt gut und sind schon echte Klassiker. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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