Fashion Sale Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Fußball Fan-Artikel calendarGirl Prime Photos Philips Multiroom Learn More HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen10
4,7 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:20,24 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 5. Februar 2007
Das zweite Album von Strangeways mit Terry Brock als Leadsinger ist nochmals eine Steigerung zum Vorgänger "Native Sons". "Walk in the fire" ist noch melodischer, ohne dabei in den Melodic-Rock-Einheitsbrei abzurutschen, was sicherlich auch der Verdienst von Terry Brocks unverwechselbarem rauhen und ausdrucksvollen Gesang ist. Und auch wenn diese Scheibe aus dem Jahr 1989 stammt, ist sie instrumentensoundtechnisch eher zeitlos, da die damalig "modernen" Analog-Synthiesounds sparsam verwendet wurden und eher zeitlose Soundteppiche die guten Melodien und die Hammerstimme!! untermalen.

Für mich eine der besten Rockscheiben ever, die ich auch nach 18 Jahren immer wieder gerne höre. Echt!

Meine Kaufempfehlung für alle, die auf gute, melodische Songs mit "tragenden" Gitarren und genialem (wer ihn kennt, wird mir zustimmen!) Gesang stehen.
0Kommentar|17 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Oktober 2007
Jeder der vor 1980 geboren ist hat sich heimlich schon mal vorgestellt mit Rocky Balboa zu trainieren oder mit Tom Cruise im Top Gun Düsenjet durch die Wolken zu fetzen. Was wäre abseits der offiziellen Soundtracks noch für eine Hintergrundmusik geeignet? Irgendwas AOR lastiges findet man doch sicherlich im Plattenschrank, oder gibt es eine Sammlung ohne Journey oder Foreigner? Warum also nicht die Schotten Strangeways welche mit ihrem dritten Album ein sattes, nicht mit Keyboards überladenes, Fönfrisurenscheibchen veröffentlichten welches sich hinter der amerikanischen Konkurrenz nicht verstecken muss.
Als herausragendstes Element sollte man neben dem durchdachten, teilweise schon etwas kitschigen Songwriting, die Topstimme von Terry Brock nennen. Der Mann hat ein recht raues Organ welches einen sofort in Beschlag nimmt und die Nummern nochmals veredelt.
Songs wie Linging In The Danger Zone" oder Into the Night" lassen das pastellfarbene Sacko im Schrank rauschen und man bekommt spontan Lust mit Don Johnson im Edelsportwagen auf coole Verbrecherjagd zu gehen.
Leute mit Vorliebe für Enddarmgegrunze und Brecheisengitarren werden diesem sanftmütigen Album nicht für die akustischen Streicheleinheiten danken aber für die ist diese Scheibe 1989 auch nicht eingespielt geworden. Eher ist das hier ein Schmankerl zum Ohrenverwöhnen zwischendurch.
Hangdog Records sei Dank lässt sich das Album heute wieder locker erstehen und ist seinen Seltenheitsstatus los.
0Kommentar|12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Dezember 2011
Walk in the fire ist ein Meilenstein dieser Musikrichtung und wohl die beste AOR-Platte des 20. und wohl auch 21. Jahrhunderts. Das solch ein Überwerk je getoppt werden könnte wage ich zu bezweifeln. Schon mit Native sons und dem Übersong "Goodnight LA" zeigten uns Strangeways wo der Hammer hängt. Aber Walk in the fire legt die Meßlatte noch viel viel höher und ist mit Ohrwürmern nur gespickt, es gibt keinerlei Ausfälle. Terry Brock vermag es, dem Zuhörer eine nicht enden wollende Gänsehaut zu verabreichen, so markant ist seine rauchige Stimme. Überhaupt würde man Terry Brock unter tausenden von Sänger sofort wieder erkennen. Die Songs, sämtliche im Midtempobereich angesiedelt, versprühen ein derartiges Feeling, welches ich von keiner anderen Band mehr in diesem Musikbereich erfahren durfte. Ich besitze die Original-LP aus den 80iger Jahres, sowie die CD und seit damals geht mir diese Scheibe mit den genialen Melodien nicht mehr aus dem Kopf. Einfach nur kaufen. Anspieltip: Walk in the fire, Living in the danger zone und After the hurt is gone!
0Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Januar 2016
krrr..krrr..wir schreiben das Jahr 1989 , Ortszeit 23.45 irgendwo in der Nähe von Hamburg..draußen stürmt es..ein Herbststurm wie es ihn so häufig um diese Jahreszeit gibt..

mein Zimmer ist dunkel und wird nur vom Flimmern des Fernsehers aufgehellt. Gelegentlich schlagen die Äste des großen Baums vor unserem Haus gegen meine Fensterscheibe.
Es läuft leise RTL, genauer gesagt die Sendung "Mosh", das Hardrockmagazin des Senders.
Da ich am nächsten Tag zur Berufsschule muß ,befinde ich mich schon im Transit zum Land der Träume.
Doch plötzlich läßt mich etwas aufhorchen, was aus dem quäkigen Monolautsprecher meines kleinen Phillips Röhrenfernsehers wie ein Blitz in meine Ohren dringt und mich schlagartig hellwach werden läßt:
"I see you walk in the fire" tönt da eine gewaltige Stimme..ich öffne die Augen, rutsche näher ans Kopfende meines Bettes und stopfe mir das Kissen in den Nacken, um einen besseren Blick auf die Mattscheibe zu bekommen.
Ein Livemitschnitt der britisch/amerikanischen AOR Band Strangeways läuft über den Kanal und ein Song nach dem anderen löst wahre Glückgefühle in mir aus...
Am nächsten Tag war das unter den Rockfreaks meiner Azubiklassenkollegen natürlich Gesprächsthema Nummer 1 und nicht nur ich konnte es kaum erwarten nach der Schule zu WOM (World of Music) zu eilen, um mir "Walk in the fire" zu holen!

Krrr...krrrr..zzzhssss...Wir schreiben das Jahr 2016, Ortszeit 23.00 Uhr, irgendwo in der Nähe von Hamburg, draußen ist es kalt und stürmisch... wie das halt so ist im Januar...
Der Raum ist in dezentes Licht gehüllt im Hintergrund läuft leise "After the hurt is gone" von der selben CD, die ich vor über 26 Jahren nach der Berufsschule gekauft hatte...
Wow,fühlt sich an als wäre es gestern gewesen...

Fazit: tolles gefühlvolles Album (Orginalversion 1989), und jeder Song ist ein Volltreffer!
AOR Meisterwerk für Abends!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Mai 2009
Die CD "walk in the fire" ist eine der wenigen Album wo jeder Song ein Highlight ist - mein persönlicher Top Titel ist "after the hurt is gone" - eine der besten Rock Balladen die ich bis jetzt gehört habe! Ich habe die CD bereits seit 15 Jahren und höre sie immer noch gerne! Für jeden der Rockballaden mag eine Kaufempfehlung! Einfach nur spitze!
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Februar 2014
Man kann ja heute über Strangeways denken, was man will. Aber damals, in den 80er-Jahren, waren sie wohl eine der besten AOR-Bands, die es gab. Obwohl mir der Ausdruck AOR zu diesem Zeitpunkt gar nicht geläufig war. Ich bin über den Song "Goodnight L.A." auf das Vorgängeralbum "Native Sons" aufmerksam geworden. War ich schon bei diesem Hammer-Album fasziniert von der Qualität der Songs und vor allem von Terry Brocks obergenialer Stimme so hat mich der Nachfolger "Walk in the Fire" dann gänzlich vom Sofa gehauen. Für mich DAS Meisterstück des Quartetts schlechthin - jeder Song ein absoluter Knaller, eine Perle ganz besonderer Güte, die mit Terry Brocks Stimme veredelt wurden.
Und dann hatte ich auch noch das große Glück, dass Ich im Jahr 1987 Strangeways live als Vorband von Bonfire sehen durfte. Bonfire räumten zu dieser Zeit ganz groß auf ihrer "Fireworks-Tour" ab - aber Ziller, Lessmann & Co. mussten sich damals schon mächtig ins Zeug legen, um mit ihrem Support-Act zumindest gleichzuziehen. Einer der Konzert-Momente (aus einer langen, langen Reihe) die ich wohl niemals vergessen werde!!!! ;-)))
Dieses Album hier, bzw. die Special Edition ist wirklich ein ganz großes Muss für jeden AOR-Fan, solche Hooklines wie hier, die mit so unendlich viel Gefühl und Stärke zugleich gesungen werden - das ist ganz, ganz großer Musikgenuss. Anspieltipps gebe ich keine. Meine persönliche Jahrtausend-Nummern sind aber "Into the Night" und "Love Lies Dying" - schöner geht's nimmer! :-)))
11 Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. September 2006
Wer eine gute Hardrock/AOR Cd sucht und nicht so recht weiß was er sich ins Regal stellen soll ist mit dieser Anschaffung bestens beraten. Anfangs dachte ich noch die Cd wäre langweilig & fade. Doch nach ein paar Durchläufen bekam ich dann Zugang zur Platte & seitdem finde ich sie richtig gut. Sie eignet sich wunderbar zum entspannen und relaxen. Aber auch bei lauen Sommerabenden am Grill kann man sie schön laufen lassen. Diese Scheibe finden dann plötzlich auch die Nachbarn gut, die sonst eher nur 08/15 Mainstream hören.

Fazit: Wer auf klasse Melodien, einen tollen Sänger und ruhigere Songs steht sollte die Cd unbedingt sein eigen nennen. Vergleichbare Bands wären Dare(wer auf „Out of the Silence“ steht wird dieses Album lieben), On the Rise, oder auch ein wenig Tangier. Wer eben genannte Bands klasse findet, sowie auf Darren Wharton steht sollte diese Cd unbed. einmal antesten. Kann ihr keine 5 Sterne geben, da sie mir als Metalfan eigentlich viel zu ruhig ist. Aber für zwischendurch ist diese Cd mehr als nur ein „Lückenfüller“. 8,5 v. 10 Pkt.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. März 2013
Mal ganz ehrlich, das Album ist echt der Hammer. Ich wurde bis jetzt von keinem anderen Album so überzeugt wie von diesem, jeder einzelne Song ist sein Geld Wert, man hat es hier klar mit dem besten AOR Album zu tun was es überhaupt zu kaufen gibt.
Das Album ist Qualitativ hochwertig und für Fans von AOR oder klassischem 80ger Jahre Gefühlsrock klar zu empfehlen.
Für mich ist klar, Walk in the Fire ist Strangeways bestes Album, viel Gefühl und sehr gute Texte die seit 89 kein bisschen an Emotionen verlohren haben, einfach Kult.
5 Sterne sind zu wenig 10/10 Punkten wären hier besser angebracht.
Einziger Manko ist der Preis von Amazon der sich auf ca 28€ beläuft, habe es zum Glück für 11.99€ beim Privaten Anbieter gefunden, dazu noch OVP und mit super schnellem Versand.
Für mich eine klare Kaufempfehlung, wer sich noch unsicher ist, einfach nach einem der Tracks auf youtube suchen, anklicken und die Boxen schön laut stellen und einfach mit Strangeways ins Feuer der Musikgeschichte laufen.

MFG Marcel.G :)
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Juli 2012
das Album "Walk in ther Fire" ist meiner Meinung nach das Beste von Strangeways. Alle Titel sind unglaublich gut "Hörbar". Es reicht von gefühlvollen Balladen bis hin zum Rock. Wer guten handgemachten 80iger Jahre Heavy hören mag, ist mit dieser CD bestens bedient. Absolut empfehlenswert!!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Januar 2016
und wieder ist mir die 5sterne vergabe zuwieder. das ist ein nettes album von einer durchschnittlichen combo eingespielt, nicht mehr nicht wenigerr. es gibt keine hits a la survivor, journey, foreigner usw. keine herausragenden musiker wie bei mr big oder house of lords, keine produktion wie hysteria, (die millionen gekostet hat) und auch keine 20 euro beilage. also bitte, wie sollen da 5 sterne zusammen kommen? ich lese die reviews eigentlich gerne in der hoffnung, oder erwartung, dadurch mir unbekannte scheibchen zu finden die gefallen könnten. da aber fast jede scherbe von offenbar fans in den himmel gejubelt wird, finde ich nur selten eine nützliche bewertung.
für einen absoluten aor liebhaber ist witf durchaus eine überlegung wert. wer nach perlen taucht findet diese auster leer vor. verkaufszahlen allein sollen und dürfen nicht alleiniger wertungswert sein. trotzdem wirds gründe für die überschaubaren verkäufe haben.
also bitte liebe werter, bewerter, entwerter, verwerter und alle anderen wärter, seids doch bitte nicht ganz so euforisch ab jedem wurf...
11 Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

12,90 €
12,40 €