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5.0 von 5 Sternen New Wave Of Traditional Metal
Wie gespannt ich auf diese Scheibe war, kann ich gar nicht in Worte fassen, als Die-Hard Skullfist Fan, der sich die erste EP vor Erscheinen in Europa schon über die Band selbst in Kanada geordert hat, war es natürlich Weihnachten für mich, als ich die Scheibe nun in den Player werfen durfte. Neben der Vorfreude hatte ich auch Befürchtungen, dass die...
Veröffentlicht am 26. August 2011 von Max G.

versus
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Retro = gut?
Mitnichten.

Wer Lust auf ne wirklich guten Retro-Metal soll sein Geld lieber in die neue Potrait oder Metal Inquisitor investieren. Die sind schlicht zwei oder drei Klassen besser.

Als reaktionärer Ü40er würde ich (fast) immer einen alten Klassiker ner neuen Scheibe vorziehen. Mit dem Sound kann ich einfach am meisten anfangen. Ich bin...
Veröffentlicht am 6. September 2011 von Chili Szabo


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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen New Wave Of Traditional Metal, 26. August 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Head of the Pack (Audio CD)
Wie gespannt ich auf diese Scheibe war, kann ich gar nicht in Worte fassen, als Die-Hard Skullfist Fan, der sich die erste EP vor Erscheinen in Europa schon über die Band selbst in Kanada geordert hat, war es natürlich Weihnachten für mich, als ich die Scheibe nun in den Player werfen durfte. Neben der Vorfreude hatte ich auch Befürchtungen, dass die Band das hohe Level der EP nicht halten könnte, da ihnen neben Gitarrist Shred auch Drummerin Alison Thunderland abgesprungen sind. Wie ich nun erfahren habe hat Alison das Album doch noch mit eingespielt und nach dem ersten Hördurchlauf muss ich sagen, dass es die Recken um Jackie Slaughter geschafft haben, nicht nur den Standard der EP zu halten, sondern diesen sogar noch zu übertreffen! Also, alle die auf traditionellen Powermetal mit Speedanleihen der 80er, White Wizzard, Die erste EP von Skullfist oder andere Traditionelle Bands steht, sollte unbedingt zugreifen! Anspieltipps meinerseits sind Ride on und das Live hervorragende Get Fisted! Wer die Band übrigens im April im Vorprogramm von Bullet und Enforcer verpasst hat, sollte sich die Band auf der Power of Metal 2 Tour im September mit Sabaton, Grave Digger und Powerwolf reinziehen, es lohnt sich allemal!
Bang on!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen HEAVY METAL!, 26. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Head of the Pack (Audio CD)
nach der überragenden EP "Heavier than Metal" folgt mit diesem Album ein Highlight des Jahres für alle Metalfans!

traditioneller Heavy Metal wie er nicht besser und roher sein könnte! nicht nur fette riffs und super tighte songs, sondern das ganze gibt es auch noch
im schönen oldschool sound verpackt, der aber dennoch nicht nach garage klingt! beide daumen hoch!

hoffentlich orientieren sich mehr bands in zukunft an natürlichem sound und der einfachheit des METALs

Fazit:

KAUFEN!!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie erfrischend alt!, 26. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Head of the Pack (Audio CD)
Okay. Ja. Ich geb es zu. Ich steh auf so "alten" Kram hin und wieder. Bands, die meinen, sie müssten heutzutage nochmal so klingen wie in den 80ern - ja warum denn nicht? Wenn ich mir einiges an dem Modernen Metal von heutzutage anhöre (teilweise ja wirklich... mies), ist das sogar sehr erfrischend für mich, nochmal gut gemachte (!) Old-School Mucke zu hören.
Jap, ich mag Suicidal Angels mit altem Thrash. Ja, ich mag auch Graveyard mit Retro-Rock. Und ebenfalls Hell, die ihr altes Zeugs eeendlich mal auf CD gepresst haben. Genauso Steelwing. Etc etc...
Und hier reihen sich "Skull Fist" wun-der-bar ein. Hach. Die Demos und EP haben mich schon erfreut, und nun ist endlich das Album da. Was erwartet uns hier?
Melodischer Speed Metal mit NWoBHM gepaart, wie frisch aus den 80ern hergeschleift, und klassischen, aber trotzdem sehr guten Sound. Punkt. Muss man natürlich mögen, keine Frage - aber jeder, der auch nur ein bisschen was mit dem "Metal von damals" anfangen kann, MUSS hier eigentlich mal reinhören - die ganzen positiven Reviews überall komomen nicht von ungefähr, ich versprechs euch. Ein bisschen konnt man im Vorfeld ja schon hören, und nun, wo die Scheibe überpünktlich gekommen ist, kann ich nur sagen: Macht unglaublich Spass! Der Name "Angel Witch" schallt zwar immer etwas im Hinterkopf, aber das heisst ja nix schlechtes!
Die Gitarrenarbeit und Solis sitzen genau da, wo sei sein müssen, die Rhythmusfraktion macht ihren Part genauso gut, aber was ich wirklich irgendwie sehr mag, ist der Gesang von Sänger und Gitarrist Jackie. Er klingt einfach nach... damals. Passt sich perfekt in die Songs ein, und auch die obligatorischen "Ausflüge nach oben" sind m.M.n. angenehmer als bei manch anderer Band.
Dazu ein Cover, dass auch von damals hätte stammen können, und fertig ist ein sehr geiles Komplettpacket!
Hoffe nur, dass die Jungs können dieses Niveau auch in Zukunft halten, ohne dass sich irgendwas abnutzt - wird sich aber auf jeden Fall lohnen, sie im Auge zu behalten.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Retro = gut?, 6. September 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Head of the Pack (Audio CD)
Mitnichten.

Wer Lust auf ne wirklich guten Retro-Metal soll sein Geld lieber in die neue Potrait oder Metal Inquisitor investieren. Die sind schlicht zwei oder drei Klassen besser.

Als reaktionärer Ü40er würde ich (fast) immer einen alten Klassiker ner neuen Scheibe vorziehen. Mit dem Sound kann ich einfach am meisten anfangen. Ich bin also alles andere als traurig, dass Retrowelle immer mehr an Fahrt gewinnt, alte Helden wieder tolle Alben aufnehmen und ihnen ausreichend Nachwuchsbands auf hohem Niveau nacheifern. Gab schon schlechtere Zeiten für die "alte Schule"...

So hab ich mich auch voller Vorfreude auf die Skull Fist gestürzt und, tja hmmm, was soll ich sagen?
Mit der Musik, meiner Meinung nach, typischer 80er U.S.-Metal mit NWOBHM-Einflüssen, der zwar nicht sonderlich spektakulär, aber dennoch gut gemacht ist, könnte ich gut leben, aber wenn der Typ mit seinem "Gesang" einsetzt... Fürchterliches Gequietsche, das sich in etwa wie Robert Fleischman von Vinnie Vincents Invasion anhört. Es ist gar nicht mal die hohe Tonlage (über King Diamond solo und mit Mercyful Fate würde ich nie ein schlechtes Wort verlieren, zumal Sirenengesang und Powermetal durchaus zusammenpasst), sondern dieser Micky-Mouse-Touch. Sorry, das geht gar nicht...

Da kann das Label hypen, wie es will (bei manchen scheint es ja zu wirken), aber mit diesem Album hätte Skull Fist auch in den 80ern keinen Hund hinter dem warmen Ofen vorgeholt. Ok, heute wär's vielleicht Kult, wie so vieles, was damals niemanden interessierte, aber Leute, hört in dieses "Album des Jahres" erst rein. Es gibt aktuell wirklich genug Alternativen...

Zum Schluss der Versuch einer objektiven Note:
Ich werde dieses Album garantiert nicht mehr auflegen, aber nur weil es mir gar nicht gefällt, wäre ein Stern dennoch nicht angemessen.
Technisch sind die Jungs gut (gerade die Gitarrenarbeit), einige Riffs sitzen wirklich perfekt und Ideenarmut kann man Skull Fist auch nicht vorwerfen. Macht 2 Sterne.
Einen weiteren für den puristischen Retro-Sound. Kein opulenter Hochglanzschmonz mit Gitarrenwänden, die nach 95 Gitarristen klingen, sondern ganz klassisch 2 Gitarren, Bass und Schlagzeug. Mir gefällt das.
Könnte Slaughter singen, hätte gut gemeinte 4 Sterne gegeben, die im Vergleich zu den bärenstarken Alben der Konkurrenz zwar etwas zu hoch, aber gerade noch vertretbar gewesen wären. So bleibts bei 3.

Anspieltipps: Cold night und Ride on

6,5/10
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4.0 von 5 Sternen Eine Platte, die immer weiter wächst, 25. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Head of the Pack (Audio CD)
Die traditionelle Metal-Szene blüht und gedeiht wie eh und je, was nicht zuletzt durch eine Reihe an Bands wie ENFORCER, PORTRAIT, BULLET, IN SOLITUDE oder CAULDRON qualitativ hochwertig belegt wird. Die Kanadier von SKULL FIST gelten momentan ebenfalls als ganz heißes Eisen im True-Metal-Underground, was sie auch schon durchaus live unter Beweis stellen konnten. Nach einem Demo und der EP “Heavier Than Metal” stehen die Jungs aus Toronto nun mit ihrem Debütalbum “Head Öf The Pack” in den Startlöchern und sie werden den Underground abermals in Verzückung versetzen, da bin ich mir sicher.

Innovation ist hier fehl am Platz, ebenso wie bierernste Lyrics. SKULL FIST wollen Spaß haben und den Achtziger-Metal-Spirit zelebrieren, was ihnen eindrucksvoll gelingt. Die Riffs sind altbekannt, die Breaks hat man so auch schon anderswo an ähnlichen Stellen gehört und die extrem hohe Singstimme von Jackie Slaughter wird jedem Death-Metaller das kalte Grauen über den Rücken jagen. Aber genau die sind ja nicht die Zielgruppe von SKULL FIST. Stimmlich erinnert Mr. Slaughter in seinen besten Momenten wie RIOTs Tony Moore. Musikalisch sind RIOT sicherlich ein Einfluss für die Band gewesen, doch auch andere Bands finden sich im Sound von SKULL FIST wieder. Songs wie “Commanding The Night”, “No False Metal”, “Ride The Beast” oder dem Titeltrack kann man ebenso Heroen wie IRON MAIDEN oder SAXON heraushören, wie bei den schnelleren Passagen teutonische Bands wie SDI oder eben den Amis RIOT in ihrer Mittachtzigerphase. Moderne Einflüsse braucht man auf “Head Öf The Pack” nicht einmal mit einer Lupe suchen, man wird sie nicht finden. Lediglich der ganz alten Schule wird hier gefrönt und das ziemlich gut.

Wie gesagt, originell ist auf “Head Öf The Pack” irgendwie nichts. Dafür beherrschen SKULL FIST aber ihre Instrumente und erzeugen jede Menge Energie, so dass der Kopf automatisch anfängt im Takt mitzugehen und man ungemeine Lust verspürt ein Bier aufzumachen. Auch live dürfte diese Mischung aus knackigen Riffs und treibenden Drums ebenfalls hervorragend funktionieren. Wer also auf Metal steht, der seinen Ursprung tief in den Achtzigern hat, wird hier sicherlich nicht enttäuscht werden. Vor allem nicht die Generation junge Metal-Fans, die momentan hingebungsvoll dem traditionellen Metal die Stange halten und davon gibt es zum Glück ja nicht wenige.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Geile Riffs - Songs eher Mittelmaß, 28. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Head of the Pack (Audio CD)
Eines vorweg: Ich kannte Skull Fist vorher nur von ihrem Auftritt vom diesjährigen Metal Assault in Würzburg. Und schon dort fand ich sie ganz nett, aber nicht überragend, ganz netter Heavy Metal, den man aber schon von vielen Bands besser gehört hatte, unter anderem auch von dort ebenfalls auftretenden, jungen Bands, wie Striker. Daher war ich damals auch nicht motiviert, mir ihre EP Heavier Than metal zuzulegen.

Daß ich mir Head Of The Pack nun trotzdem gekauft habe, ist vor allem dem Titeltrack zu verdanken, der auf Amazon schon ausschnittsweise zu hören war, und der in meinen Ohren feinsten Speed-Metal alter Schule zu bieten hat. Somit erwartete ich mir von der Scheibe auch mehr Speed-Metal-Elemente als auf dem Auftritt damals - und kann sein, daß ich es mir nur einbilde, aber meiner Meinung nach bietet sie die auch. Die Songs auf dem Album glänzen fast alle mit sehr geilen, halsbrecherischen Riffs und rasenden Soli, die technischen Spielfertigkeiten der Jungs sind sehr gut. Die Songs rocken und machen durchaus Spaß.
Aber dennoch kann ich dem Album nicht die volle Punktzahl geben. Das liegt zum einen daran, wie bereits von einigen Vorrezensenten erwähnt, daß Jackie Slaughters (und ja, der Name ist lächerlich in der heutigen Zeit) Vocals teilweise an die Schmerzgrenze gehen. Ich liebe hohen Gesang im Heavy Metal, nur: mit der mächtigen Stimme eines Bruce Dickinson, eines Biff Byford oder eines Rob Halford kann sich Jackie nicht annähernd messen. Das wäre aber auch noch ok, es gibt durchaus andere, weniger gute Heavy Metal Sänger, die trotzdem gut klingen, jedoch klingt Jackie Slaughter nicht nach Metal sondern wie schon treffend von Vorrezensenten bezeichnet nach Mickey Mouse. An sehr vielen Stellen meint man, nicht einen erwachsenen Mann sondern ein zorniges Kleinkind schreien zu hören, dem man sein Spielzeug weggenommen hat. Dabei macht er gesanglich seine Sache nicht schlecht, aber sorry, der Klang seiner Stimme versaut mir das ein wenig. Vielleicht sollte er es in anderen Tonlagen oder mit anderen Techniken versuchen, denn in Tear Down The Walls überrascht er zeitweise mit einer leichten Ähnlichkeit zu King Diamond, hier klingt er nicht schlecht.
Aber alleine deswegen würde ich dem Album noch immer keine zwei Punkte abziehen, weil an Sänger kann ich mich meist doch noch gewöhnen, wenn die Musik gut genug ist. Der zweite Punkt, den ich dem Album abziehe, liegt an der Mittelmäßigkeit des Songwritings. Zwar jagt ein gutes Riff das andere, von der Grundstimmung her, vom Songaufbau und von der Melodieführung her hat man das Gefühl, das Ganze schon einmal gehört zu haben - und zwar in weitaus besserer Form. Skull Fist klingen auf Head Of The Pack wenig eigenständig und eher wie eine abgespeckte Kopie alter Helden. Das macht sie nicht schlecht, aber Bands wie Wolf haben gezeigt, daß man durchaus Vorbildern der NWOBHM nacheifern und gleichzeitig noch einen eigenen Stil entwickeln kann. Skull Fists Wiedererkennungswert liegt so nun nur noch in Jackies Stimme, und das ist nicht unbedingt ein gutes Trademark.

Nichtsdestotrotz ist Head Of The Pack kein schlechtes Album geworden, man kann dazu durchaus in Fahrt kommen, und mit einem Bierchen in der Hand abschädeln und mitgrölen. Und von den spielerischen Fertigkeiten her sind die Jungs auch durchaus hörenswert, und mit dem sehr rockigen Get Fisted, dem speedigen Titeltrack, dem balladesk beginnenden Ride On und Tear Down The Wall (bei dem Jackie mich sogar an King DIamond erinnert und doch noch positiv überrascht) möchte ich geneigten Hörern besondere Anspieltipps ans Herz legen. Und wer weiß, vielleicht schaffen es die Jungs ja, sich aus der Masse herauszuwühlen, eigenständigere und bessere Songs zu schreiben und ihren ganz eigenen Stil zu entwickeln, ohne dafür ihren Vorbildern abschwören zu müssen. Möglich wäre es sicherlich, den Hammer-Riffs haben sie jetzt schon geschaffen. Fehlt nur noch, dieses Riffing mit interessanterem Songwriting zu verbinden.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen nett, aber nicht so doll wie der Hype es meint, 1. September 2011
Von 
Aloysius Pendergast - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Head of the Pack (Audio CD)
Die Kanadier von Skull Fist haben nach einer EP die viele toll fanden, weshalb sie auch einen Plattenvertrag bekamen wonach das Teil wieder veröffentlicht wurde, nun ihr Debütalbum "Head Öf The Pack" auf die Menschheit losgelassen. Neben einem mal wieder bewusst trashigen Monstercover hat Bandboss Jackie Slaughter (drollig, oder?) mit Umbesetzungen seiner Band zu kämpfen gehabt. Skull Fist sind nun ein Quartett, die alten Musiker haben aber das Werk anscheinend noch eingespielt. Im Gegensatz zur EP geht mir der old school Metal der Spandexhosen Fans um einiges besser rein, auch wenn ich übertriebene Lobpreisungen im Anschreiben der CD und sinnlose, doof Metal Sprüche von Mr. Slaughter zum Thema Weltherrschaft seiner Band und anderen Unsinn überhaupt nicht ab kann! Hier wird versucht einen Hype zu kreieren, wer darauf aufspringen möchte, bitte! Skull Fist machen flotten Metal mit einer Produktion die echt undigital klingt und bei der die zweistimmigen Gitarren im Vordergrund stehen. Keine Keyboardspielereien oder moderne Passagen gibt es zu hören. Der hohe, aber nicht zu hohe Gesang dürfte nicht jedermanns Sache sein und passt irgendwie zu dieser Musik. Maiden, Priest und jede Menge Einflüsse kleinerer Combos der NWOBHM werden hier nett verwurstet. Zwei Songs der EP haben es auch auf die CD geschafft. Insgesamt netter Metal, der aber nicht für die erste Liga taugt. Im Vorprogramm bekannter Helden und auf Retrofestivals wie dem "Keep It True" oder "Headbanger's Open Air" sind Skull Fist bestimmt eine sichere Bank. Alles andere würde ich als übertrieben ansehen. Frei nach dem Motto: "Erst einmal die Kirche im Dorf lassen".
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Solide...mehr nicht, 17. September 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Head of the Pack (Audio CD)
Ich gebe es zu und habe mich durch 'Head of the pack' verleiten lassen die CD zu kaufen,

Was kann man erwarten:
Eine Truppe die spontan klingt, guten Powermetal spielt mehr jedoch nicht.
Die 11 Songs sind guter Durchschnitt. Die Produktion ist mittelklassig.
Technische Finessen seitens der Band muss man hier nicht erwarten, jedoch viel Spontanität und Ehrgeiz.

Was mich persönlich sehr stört sind die von 'jacki slaughter' (vocals) permanent
hervorgebrachten Shouts: Yeah...uhhh....oaahhhh..etc. Das geht mir persönlich 'auf den Keks'

Ansonsten (trotz personeller Abgänge) eine solide Band, Potenzial ist da, jedoch
sollte man sich auf keinen Fall diesem Hype anschliessen. Erst einmal abwarten.

Ich gebe da mal 3 Sterne, also etwas über dem Durchschnitt.

Einfach Solide mehr nicht.
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2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen retro ohne ende.., 26. August 2011
Von 
Marcus Kimmelmann "kimmeltier" (Forchheim,Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Head of the Pack (Audio CD)
mit skull fist hat sich wieder eine band aufgemacht,so zu klingen wie all die glorreichen bands anno 1980 bis 1990.und das tun sie,ohne frage.man könnte fast meinen ,das es sogar ne platte aus den 80ern ist.gesang,mit falsett, ist teilweise etwas im hintergrund.bass,gitarre und schlagzeug dominieren das ensamble.auch produktionstechnisch findet man anklänge an die goldene zeit des heavy metal.aber die band profitiert zum großen teil von der aktuellen retrowelle ala 80er.wären sie zur damaligen zeit rausgekommen wären skull fist wohl nur eine fußnote in der ruhmreichen geschichte des heavy metal geblieben.zu belanglos ist auch das liedtextgeschreibse eben wie damals bei etlichen bands.die aber trotzdem erfolg hatten damit.es gab ja nix anderes.da wurde jeder auswurf frenetisch bejubelt.nur finde ich reicht es heutzutage leider nicht mehr,nur "retro" zu klingen und spandexhosen zu tragen.
klar,im großen und ganzen gehn die lieder gut ins ohr,laden zum mähnengeschüttel ein,aber muß man krampfhaft nach "alter schule" klingen?in meinen augen sind die jungs einwenig überbewertet,ohne jetzt ein totaler ausfall zu sein.wie gesagt,zum läuse ausschütteln taugens.
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Head of the Pack
Head of the Pack von Skull Fist (Audio CD - 2011)
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