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197
3,4 von 5 Sternen
Brautalarm
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18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. März 2012
Gleich vorweg:
Wer nur auf seichte Liebeskomödien mit harmlosem Humor steht, sollte sich den Film besser nicht anschauen. Definitiv steht fest, dass man "Brautalarm" nicht ohne weiteres in diese Kategorie stecken kann.

Mir persönlich gefällt gerade deshalb dieser Film. Er nimmt kein Blatt vor den Mund, und mal ganz ehrlich. Frauen mögen nach außen hin versuchen, ihre unschönen Seiten zu verstecken, aber bis auf das Geschlecht sind wir doch im Grunde genauso wie die Männer. Die einen mehr, die anderen weniger, manche bewusst, andere unbewusst. Dass der Film hier nichts verschönt, macht ihn gerade besonders. Wir sind alle irgendwo vulgär, nur zeigt das eben nicht jeder.
Aber darum geht es im Film eigentlich nicht. Es geht um zwei beste Freundinnen, von denen die eine einen neuen glücklichen Lebensabschnitt beginnt, während die andere so ziemlich nichts festes momentan in ihrem Leben hat. Und die einzige feste Konstanze, ihre beste Freundin, gibt ihr auch noch das Gefühl, durch eine neue (bessere) Freundin ersetzt zu werden. Ein altbekannter Konflikt, der hier aber unterhaltsam verarbeitet wird.
Nicht nur gibt es eine Menge Gags, die noch unverbraucht sind und für viele Lacher und "wtf?!"-Momente sorgen, es ist vor allem auch die schauspielerische Leistung der sechs Mädels, die Braut und Brautjungfern verkörpern, die hier auf ganzer Ebene überzeugen. Es wird nichts so sehr überzogen, dass es unglaubhaft wirkt. Im Gegenteil. Ich war beeindruckt von der Tiefe der wirklich ernsthaften Szenen. In den meisten Komödien können mich vor allem Momente, in denen der Film ernst wird und einer der Hauptdarsteller bsp-weise einen Wutausbruch bekommt, nicht mehr mitreißen. Bei "Brautalarm" war das anders. Ich hab in solchen und ähnlichen Szenen mitgefühlt und konnte sowohl die eine als auch die andere Seite verstehen.

Vorhersehbar ist auch dieser Film, eben genauso wie alle anderen Komödien es letztendlich sind. Und auch hier scheint der glückliche Typ, der nette, weniger gutaussehende Nachbar von nebenan zu sein. (Was nicht heißt, dass der Kerl in diesem Film hässlich ist. Er ist halt durchschnittlich. Aber das ist ja bekanntlich Geschmackssache.)

Fazit: Ein Film, der seinen Plot auf den Punkt bringt, überzeugt und trotz seines provokanten Humors nicht an Unterhaltungswert verliert.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. November 2013
"Brautalarm" hat sicher unter seinem furchtbaren Cover+Titel zu leiden, vermutet man dahinter doch nur eine der billigen Prämissen wie "War of the Brides" oder "Jetzt gibts Ärger"

Dagegen sortiert sich Brautalarm mit seinen derben Späßen eher in den "Hangover" und "Kill the Boss" Gefilden ein und macht gerade deshalb so viel Spaß. Der ideale Film wenn Man(n) bei der DvD-Auswahl an diesem Abend nur die zweite Geige spielt, denn dieser film ist scheibengewordene Gleichberechtigung - hier können beide Parteien gleich viel Spaß haben. Freunde von oben genannten "Hangover" und eben "Kill the Boss"(absolute Empfehlung) greifen sowieso zu.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. September 2014
Ein superwitziger Film! Habe ihn damals im Kino gesehen und mir nun auf DVD gekauft und er ist immer noch zum wegschmeißen! Ich mag die Story, die Schauspieler überzeugen allesamt, perfekt für einen Ladysabend ;)
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15 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Juni 2012
Vorab: "Brautalarm" sollte wirklich nicht als weibliches Pendant zu Hangover beworben werden - zwar ähnelt sich der Plot, die Story und der Humor vorallem sind aber nicht annähernd zu vergleichen. Da könnte man auch sagen, dass "Rio" das tropische Pendant zu "Ice Age" ist, oder so, mir ist gerade nichts besseres eingefallen. Aber das ist nunmal die heutige Vermarktungsstrategie und ehrlich gesagt war ich froh, nicht einen verweiblichten Klon von Hangover gesehen zu haben.
Dennoch:
Ich kann nicht ganz nachvollziehen, warum dieser Film von einem so großen Teil des Publikums schlecht aufgenommen wurde. Von guten Kritiken überrascht:
Filmstarts 4/5 Sterne
Chicago Sun-Times 4,5/5 Sterne
Filmcritic.com 4,5/5 Sterne
Empire UK 4/5 Sterne
habe ich mich dann auch an den Film rangewagt und ich wurde, wie auch schon von "Crazy, Stupid, Love", entgegen meiner Erwartungen zu diesen Romantikkomödien, nicht enttäuscht, wobei "Brautalarm" nur zu 15% romantisch und zu 85% komödiantisch ist.

Wie auch schon meine Überschrift ausdrückt, die Story ist nicht gerade originell, das muss sie meiner Meinung nach aber auch nicht sein - denn "Brautalarm" überzeugt nicht durch Storytelling, sondern durch viele gute Gags und durch überraschend originelle und gut inszenierte Charaktere. Die Schauspieler machen einen guten Job und jeder Charakter hat seine eigene Hintergrundgeschichte, die mehr oder weniger vertieft wird, man lernt aber jedes Mädl des Freundeskreises kennen.
Anders als von mir erwartet ist dieser Film kein reiner Frauenfilm, hier dürften eigentlich beide Geschlechter ihren Spaß haben. Wer genau jetzt Zugang zum Humor von "Brautalarm" hat, kann ich nicht sagen, ich aber konnte mich voll darauf einlassen und ich hatte wirklich viel Spaß - Langeweile kam jedenfalls nicht auf.

Ein sehr interessantes Bild der Frau wird hier dargestellt - ein für diese Charaktere zutreffend ECHTes Bild. Ich wiederhole mich nocheinmal, hier wird EIN Frauenbild dargestellt, natürlich sind nicht alle so. Von Zickenkrieg bis hin zu Freundschaft, vielleicht misfällt der Film ja gerade deswegen so vielen, weil hier ein Frauenbild gezeigt wird, das viele wohl nicht gerne sehen. So kommt es bei vielen Zuschauern zum Fremdschämen bei Gags, bei denen sie mit männlichen Darstellern herzlich gelacht hätten.

Fazit: Zusammengefasst kann man den Film wirklich nur dann genießen, wenn man sich, wie so oft, einfach voll auf ihn einlässt. "Brautalarm" zeigt keine Emotionen, kein Drama, wenig Romantik, keine Action, es handelt sich wirklich um eine reine Komödie - mit eigensinnigem Humor, der bestimmt nicht jedem gefällt, einen Versuch ist es aber allemal wert!

4/5 Sterne
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Oktober 2012
ich konnte bei diesem Film lachen....auch wenn es mir manchmal beinahe im Halse stecken blieb.

"Hangover" ging für mich gar nicht (!!!!), dagegen ist Brautalarm ja niveauvoll.

Obwohl ich eigentlich eher anspruchsvollere Filme bevorzuge, hat es auch mal gut getan, über etwas einfältigere Dinge zu lachen.
Dennoch hat der Film wenigstens eine gewisse Handlung und an manchen Stellen sogar wo etwas wie eine gewisse "Tiefe".

Nichts was man gesehen haben muss, aber einen Versuch ist es wert - Geschmäcker sind verschieden. Das wird hier bewiesen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Februar 2012
Sympathische Komödie aus der Judd Apatow-Schmiede über eine Brautjungfer-to-be, die von der Situation, dank ihres eigenen verkorksten Lebens überfordert ist und von einer Katastrophe in die nächste schliddert. Das ist zum Teil wahnsinnig komisch und im Ganzen besser, als das Meiste, was sonst in diesem Genre geboten wird, leidet aber auch unter den üblichen Apatow-Macken: zu lang und manchmal wirkt der krude Humor ein bisschen zu gewollt. Aber ein Film, in dem eine ganze Gruppe von Brautjungfern eine Durchfall-Attacke erleidet, den muss man einfach lieben.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Juni 2012
"Vater der Braut" war gestern, heute sind die Brautjungfern ("Bridemaids") in aller Munde. Eine der Überraschungen der diesjährigen Award-Season war die Komödie "Brautalarm".

"Brautalarm" ist eine Art zweistündiger "Buddy-Movie" von Frauen, mit Frauen, für Frauen von Regisseur Paul Feig und hat entgegen der langläufigen Meinung nur wenig mit der weiblichen Version von "Hangover" zu tun.

Im Leben der frustrierten Annie (Kristen Wiig) geht es drunter und drüber. Pech in der Liebe, Pech im Job, Stress mit ihrem englischen Mitbewohner und dessen Schwester und vieles mehr. Eines Tages wird sie von ihrer langjährigen Freundin Lilian zu deren Hochzeitsplanerin und Trauzeugin benannt. Lillian bittet sie außerdem, sich mit deren scheinbar perfekten und reichen Freundin Helen Harris III. zu treffen, die grundsätzlich alles besser weiß und kann und zu jedem Vorschlag Annies einen Gegenvorschlag erbringt und diese versucht zu überbieten. Während der Vorbereitungen zur Hochzeit kommt es zu einem stetigen Konkurrenzkampf mit Helen, die ihr bei jeder sich bietenden Gelegenheit (Verlobungsfeier, Junggesellenabschied, Brautparty etc.) versucht, die Schau zu stehlen und die Vorbereitungen an sich zu ziehen. Dabei kommt es immer wieder zu skurrilen Momenten, in denen die Freundschaft zwischen Annie und Lillian auf eine harte Probe gestellt wird.

Hauptdarstellerin Kristen Wigg (bekannt aus der amerikanischen Comedy-Show "Saturday Night Live") und Melissa Mc Carthy (als resolute und unkonventionelle Schwägerin der Braut, bekannt aus "Gilmore Girls" und "Samantha Who?") stechen aus der illustren Runde heraus und haben durchaus zu Recht eine Golden Globe- bzw. Oscarnominierung erhalten. Mimik und Gestik sowie ihre "Körperlichkeit" sind unvergleichbar witzig, wobei Wiig auch in den ernsten Momenten des Films überzeugt.

Für die amerikanische Schauspielerin Jill Claysburgh war die Rolle von Annies Mutter übrigens ihre letzte Rolle, sie verstarb im November 2010 im Alter von nur 66 Jahren.

Derber Humor zum Kopfschütteln und Fremdschämen sowie allerlei weitere Peinlichkeiten ziehen sich wie ein roter Faden durch den Film. Leider schafft er es nicht durchgehend, die Gags miteinander zu verbinden, sondern reiht sie -wie die Szenen- manchmal scheinbar recht lustlos und kurz aneinander, ohne weiter darauf einzugehen oder die Figuren näher auszuleuchten. Tiefsinnigkeit darf man bei einer Komödie wie dieser jedoch wohl ohnehin nicht erwarten. Allerdings hat der Film auch seine -für seine Verhältnisse- ernsten Momente, die den Film komplettieren und besser machen, als man auf den ersten Blick meinen möchte. Schlussendlich unterhält er den Zuschauer und macht damit genau das, was man von einer Komödie erwarten kann. In die Blu-Ray-Sammlung eines Cineasten gehört er jedoch nicht zwingend.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Februar 2012
Für diesen Film braucht es einen sehr speziellen Humor... deshalb wahrscheinlich eher ein Nischenprodukt! Wir, drei Frauen und ein Mann, haben uns auf jeden Fall köstlich amüsiert! Ich fand ihn vergleichbar mit "Rat Race", ziemlich derber Humor, aber teilweise zum Brüllen komisch.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. September 2013
Ich habe den Film zuerst teilweise im deutschen TV mit deutscher Synchronisation gesehen und fand ihn nur bedingt witzig. Dennoch war ich neugierig, vor allem auch wegen der grandiosen Melissa McCarthy (Gilmore Girls, Mike & Molly). Also folgte ein zweiter Versuch per DVD und in der englischen Originalfassung, und ich muss sagen, ich habe an vielen Stellen herzhaft gelacht! Wie so oft gehen leider der Witz und die feine Ironie im Original durch die (immer wieder aufs Neue dämliche) deutsche Synchronisation verloren. Wenn man Amerika und seine Sitten kennt, hat oftmals ein einziges Wort in einer bestimmten Betonung einen gewaltigen Lacheffekt! Allein schon die beiden britischen Geschwister, mit der sich die Hauptdarstellerin Annie die Wohnung teilt, (mit Matt Lucas aus Little Britain!!) sind im Original zum Totlachen! Stellenweise ist der Film wirklich sehr böse und erinnert an britischen Humor mit für amerikanische Verhältnisse wirklich derben Geschmacklosigkeiten. Dennoch: Alles in allem eine intelligente, witzige Kommödie mit einer tollen Hauptdarstellerin Kristen Wiig und einer fantastisch komischen Melissa McCarthy! Einziges Manko ist der typisch amerikanische Hollywood-Schluss mit Happy End in Reichtum und Luxus, so dass die ganze vorherige Kritik daran und den Auswirkungen auf die Freundschaft der beiden Frauen leider verpufft.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Annie (Kristen Wiig) hat es nicht leicht. Sie ist Mitte Dreißig, wohnt in Milwaukee und ist erst vor kurzem sowohl mit der beruflichen Selbständigkeit als auch in der Beziehung zu ihrem Freund gescheitert. Die Bäckerei mußte sie daher aufgeben und arbeit jetzt in einem Juweliergeschäft.
Eine nicht gerade glückliche sexuelle Beziehung pflegt sie zu dem Egoisten Ted (Jon Hamm), der sie "danach" auch schon mal schnell loswerden will und sie recht plump auffordert sich bis zum nächsten Mal zu verziehen.
Immerhin hat sie seit Kindertagen diese beste Freundin Lillian (Maya Rudolph), mit ihr verbringt sie einen großen Teil ihrer Freizeit.
Doch auch diese Beziehung steht auf "Veränderung", denn Lillian wird in Kürze überraschend heiraten.
Natürlich soll Annie Trauzeugin sein, auf einer Party lernt sie dann die anderen Brautjungern Rita (Wendi McLendon-Covey), Becca (Ellie Kemper), r Megan - die Schwester des Bräutigams (Melissa McCarthy) and die perfekte Helen (Rose Byrne) kennen, die Frau von Dougs Chef.
Helen ist schön, erfolgreich, intelligent - und fest entschlossen Lillians neue beste Freundin zu werden.
Dies lässt sie die gebeutelte Annie auch sofort spüren, die beiden Frauen buhlen mit harten Bandagen um die Gunst von Lillian.
Auf dem Heimweg wird Annie dann auch noch wegen ihrem defekten Rücklicht vom Bullen Officer Nathan Rhodes (Chris 0ŽDowd) angehalten und kassiert beinahe einen Strafzettel, doch eine emotionale Annäherung ist gestartet.
Doch für sowas hat Annie keine Zeit, es gilt bei allen Brautjunfern Brautalarm. Fatalerweise gehen aber alle Aktivitäten, die Annie ambitioniert organisiert gnadenlos daneben: das gemeinsame Tennis-Spiel, um sich mit Helen anzufreunden, das empfohlene Restaurant und die Anprobe des Hochzeitskleids in Anschluß an das Essen oder aber der Flug nach Las Vegas. Alles endet in einem Desaster, was die Freundschaft von Annie und Lillian gehörig auf die Probe stellt...
"Brautalarm" von Paul Faig wird sicherlich nicht jedem Zuschauer gefallen, manch einer wird sich an die zotige Lebensmittelvergiftungsszene stören, wer aber mal kräftig ablachen will, der dürfte bei einigen Szenen in "Brautalarm" in der ersten Reihe sitzen.
Köstlich gelungen ist der Schlagabtausch zwischen der frustierten Annie und Superfrau Helen (grandios: Rose Byrne als perfektes Scheusal) auf der Party, der irrwitzige Flirt danach mit dem Cop oder aber die Skymarshall Szene im Flugzeug, wo die als Megan oscarnominierte Melissa McCarthy ihre absolute Szene hat. Spätestens bei der Szene in der Annie einen Strafzettel von Nathan kassieren will, der sie ignoriert, liegt man beinahe unterm Tisch.
Also vom Unterhaltungswert ist "Brautalarm" ein echter Knaller, zuletzt habe ich bei "Verrückt nach Mary" so ausgelassen abgelacht.
Anspruch darf man nicht erwarten - aber viel Vergnügen !
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