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Kundenrezensionen

2,3 von 5 Sternen23
2,3 von 5 Sternen
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am 27. März 2014
Die Story in einem Satz: Ein Mann wacht plötzlich in einem tresorartigen Raum auf, findet dort einen Schrank voller Werkzeug, versucht sich damit zu befreien, erlebt aber eine böse Überraschung ...

Der Film ist nicht unspannend, und was den Survialanteil angeht, glaubwürdig inszeniert, allerdings ist die Geschichte ansich völlig unglaubwürdig und wurde der Absicht gebeugt, möglichst unerwartete Wendungen zu vollziehen.
So ergibt sich am Ende das Unmögliche.

Zumindest im Ansatz muss ein Film nachvollziehbar sein und in seiner Summe eine plausible Geschichte erzählen, ausser er will rein als Metapher gelten, was ""Iron Doors" aber ebenfalls zu wenig gut vermittelt, um es zu sein.
Somit ist das Werk weder "Hans noch Heiri", wie die Schweizer sagen würden.

Schauspielerisch, allen voran die Frau, gibt es allerdings nichts auszusetzen.
Das Making of des Films im Anhang hat einen fast morbiden Anklang: Irgendwie sehen die Macher alle "recht fertig" aus. Auf eine beinahe unsympathische Art und Weise, die in ihrer Summe vielleicht deutlicht macht, warum der Film nur Mittelmass geworden ist.

Anmerkungen für alle, die den Film kennen:
"Iron Doors" weist schwere sachliche Fehler auf!
Erstens: Auf der Sauerstoffflasche steht ein "N" - das heisst Stickstoff! Kann man nicht mit schweissen! Und: Der Hauptdarsteller hat die Flamme des Schweissgerätes völlig falsch eingestellt, zuwenig Sauerstoffanteil in der Flamme, hätte er es richtig gemacht, hätte er sich locker durch die Tür brennen können! Wenn es schon jemandem gelingt, die Flaschen anzuschliessen und den Brenner zu entzünden, kriegt man die Justierung der Flamme natürlich auch geregelt.
Zudem: So naheliegend das Unterfangen ist, seinen eigenen Urin zu trinken, stellt sich die Frage, ob der nach zwei Tage Wassermangel aufgrund seiner Konzentriertheit überhaupt noch trinkbar ist, ohne das man sich übergeben muss.

Also: Der Film strotzt vor Fragwürdigkeiten und Fehlern.
Drei Sterne als maximale Bewertung sind gerecht, meine ich.
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am 31. August 2011
Mark erwacht in einem asketisch ausgestatteten Raum mit einer gewaltigen Panzertür an einer der vier Wände. Kommunikation mit jenen, die ihn dort einsperrten gibt es nicht. Auch keine Nahrung und kein Wasser. Wenn Mark überleben will muss er sich was einfallen lassen. Er findet einen Hammer und einen Meißel und schlägt sich damit durch eine der Wände. Nur um in einen weiteren Raum zu gelangen, in dem eine afrikanische Frau schläft. Die Verständigung ist mühsam. Durch Zufall finden sie heraus, wie sich eine der Panzertüren öffnen lässt. Nur um in einen weiteren Raum zu gelangen. Die Lage scheint ausweglos.

Die Geschichte erinnert natürlich äußerst stark an Cube. Kommt aber wesentlich sparsamer daher. Von den Protagonisten erfährt man wenig; sie sind wie die klassischen Antihelden, durch Jedermann zu ersetzen. Das sparsame Szenario bietet kaum was fürs Auge und trägt auch nicht viel dazu bei, das Atmosphäre entsteht. Regie und Schauspieler fällt auch nichts ein, um aus der verzwickten Lage etwas heraus zu holen.
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am 12. Juli 2011
Dieser Film wird extrem polarisieren, denn sicher wird der Ein oder Andere etwas völlig anderes erwarten oder es als Mischung zwischen "Saw" und "Cube" abtun, aber der Film bietet in der Tat mehr, als man ihm zutrauen würde.

Welche Beweggründe die Macher auch immer hatten, mir hat der Film recht gut gefallen, wenn ich mir darüber im Klaren bin, einen Low-Budget-Independent-Streifen anzusehen.

Kein Spoiler: :-)
Die Schlussszene ist etwas zum Nachgrübeln und ohne viel zu verraten, kann man am Ende erst verstehen, weshalb dieser Film teils auch unter dem Genre "Mystery" läuft.

Es bleibt die reizvolle Aufgabe als Zuschauer, sich hier mögliche Gründe und Intentionen auszumalen, die hinter der Absicht des unbekannten Verursachers stecken, die den Protagonisten in diese missliche Lage bringt und sein bisheriges, verwöhntes Leben voller Arroganz und Überheblichkeit, die er zu Anfang des Films ausstrahlt, völlig auf den Kopf zu stellen scheint. Eingesperrt und verzweifelt, beginnt ein Kampf ums Überleben und mit sich selbst.

Fazit: Der Film hat mich mehr unterhalten, als ich anfangs gedacht habe.
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am 5. Oktober 2014
Ich verstehe diejenigen nicht, die diesen Film gnadenlos zerreissen...klaro gibt es bessere Produktionen...aber auch eine Menge viel schlechtere Filme...! Darum gibts 3 Sterne - ein Low-Budget-Film mit gutem Beginn, der dann aber doch etwas langweilig wird...weil letztendlich die Spannung durch fehlende Action + Überraschungsmomente doch langsam verschwindet! Es passiert einfach zu wenig, um den Film dann doch einen guten Thriller nennen zu können...schade!
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am 14. März 2016
hab mir den film mit meinem partner und nem kumpel angeschaut. ähm, ja..... schwachsinn hoch 10. das einzige "interesante" ist die sex szene, von der man auch nichts sieht. Ab und zu mal par lustige sprüche. Wir sind nun am überlegen wie wir den film loswerde. Beim nachbarn den man nicht mag mit der aufschrift: UNBEDINGT SEHEN! in den Briefkasten, war uns dann doch zu gemein.
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Ein Mann (Axel Wedekind) erwacht ohne Erinnerung in einem von Betonwänden umschlossenen Raum. Einziger Ausweg ist eine riesige Tresortür. Auf dem Boden liegt eine tote Ratte; an der Wand steht ein verschlossener Spind. Fortan geht es für den Bankangestellten darum, zu überleben und herauszufinden, wie er in diese ziemlich dumme Situation geraten ist.

Während der zähen One-Man-Show des mir unbekannten Hauptdarstellers, die in der Hauptsache aus albernen Selbstgesprächen besteht, wird schnell klar, dass man hier nicht einmal mit einer originellen Auflösung am Filmende rechnen darf.Ein paar Ekelszenen sind da schon so etwas wie absolute Highlights eines ansonsten völlig belanglosen und ermüdenden sich mehr schlecht als recht über eineinhalb Stunden quälenden Independent-Movies von Regisseur Stephen Manuel,der auch noch mit einem mehr als in allen Belangen ungenügendem Ende bzw. Auflösung zu kämpfen hat. Ich weis auch ehrlich gesagt nicht welchen Film die anderen Herren hier gesehen haben,aber spannend und unterhaltsam ist wahrlich etwas ganz anderes.Hier sollte man selbst als Genrefan einen weiten Bogen machen!!!
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am 18. Januar 2016
Bewertung der technischen 3D-Qualität mit LG-Bluray-Player und
LG-Bildschirm (1920:1080=1,78) mit PolfilterTechnik, Diagonale=140 cm

+ Stärke:
+ Seitenverhältnis 1,78 bildschirmfüllend

– Schwächen:
– Kaum Staffelung in windiger Raumtiefe
– Wenig TiefenSchärfe schmälert den Raumeindruck – das ist kein 3D !
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am 6. August 2012
In Iron Doors geht es um einen Mann, der in einer düsteren Zelle aufwacht. Den Zuschauer überkommt folgender Gedanke:"Interessant, könnte so ähnlich sein wie SAW.." Leider nicht. Bei dem Film handelt es sich um eine 10 Tages-Produktion eines Films, dessen Sinn mir nach langem Nachdenken unerschlossen bleibt.

Mark (Axel Wederkind) versucht den ganzen Film über in die Freiheit zu gelangen. Das einzig Gute an dem Film ist die schauspielerische Leistung der afrikanischen Frau. In meinen Augen eine Glanzleistung, wenn man bedenkt wie schlecht das Drehbuch ist. Ansonsten bietet der Film einen 90er-Jahre-Macho, der krampfhaft versucht coole Sprüche zu klopfen. Mein persönliches Highlight ist, als er zu der Swahili sprechenden Frau sagt:"SPRICH DEUTSCH!" ...

Die Handlung und die Wendungen im Film sind total sinnfrei. Es bleiben viele Fragen offen, die trotz langweiliger 81 Minuten nicht beantwortet werden.

Weil ich zuerst an meinem Verständnis gezweifelt habe, schaute ich den Film ein zweites mal mit Audiokommentar von Axel Wedekind. Dann wurde ich richtig sauer, denn nach weiteren 81min Lebenszeitverschwendung ist man genauso schlau wie vorher.

Der absolute Klopfer sind die letzten 10min des Films inklusive Ende. Da sind 10min Kopfschütteln angesagt, denn hier fehlen sowohl Sinn, als auch Logik. Und als Sahnestück wird dem Zuschauer noch ein offenes Ende serviert, welches mir komplett die Gesichtszüge entgleiten ließ.

Zusammengefasst kann ich nur sagen, dass dies bislang der schlechteste Film ist, den ich in meinem Leben gesehen habe... Die Begriffe Horror, Drama oder Psychothriller dürften keinesfalls für diesen Film missbraucht werden. Denn außer einer düsteren Kulisse hat dieser Streifen nichts gruseliges zu bieten.
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am 17. Oktober 2011
0 sterne wären echt noch 1er zuviel für dieses Grottenwerk.

Pure 80 Minuten Lebenszeitverschwendung trifft noch am ehesten zu auf diesen wohl miesesten Film, den ich in den letzten Jahren gesehen habe.

Die Sprüche sind so was von daneben, extremst lächerlich, Spannung kommt nur auf, wenn es plötzlich an der Tür klingeln würde, was während des Film"genusses" leider nicht passiert ist. Ich weiss nicht, ob man diesen Film als Abschreibungsobjekt gedreht hat, um woanders irgendwoe Steuern sparen zu können. Dachte, für so was wären die RTL und SAT1 Eigenproduktionen zuständig, aber ich wurde leider eines besseren belehrt.

Also klare Empfehlung: lieber 80min Yoga, einen Notizblock lesen oder sich einfach die Fingernägel abkauen, aber bloß nicht diesen Film schauen! Ist meine erste 1STern-Rezension, aber die ist so was von verdient, ein Glück habe ich den Film nur geliehen, er wurde mir von ZWEI Leuten empfohlen, mit denen muss ich erstmal ernsthaft reden.

Wer auf die Thematik abfährt, welche man durchaus spannend und fesselnd gestalten kann, sei hingegen CUBE ans Herz gelegt.

EDIT: die Empfehlungen wurden mir nur gemacht, um mich zu ärgern, da die Empfehler die gleiche Meinung zum Film haben, somit fügt sich meine Rezension gut ins allgemeine Bild der Bewertungen ein!
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am 23. August 2011
Ich bin kein Freund von Kraftausdrücken, aber in diesem Falle könnte die Wortwahl nicht passender sein.

Ich rezensiere an dieser Stelle lediglich die Technik der Blu-ray 3D Version, da der Film persönliche Geschmackssache ist und mir - zumindest in der alternativen 2D-Version - ganz gut gefallen hat (geht inhaltlich so ein bißchen in Richtung "Cube").

Aber zurück zur Technik der 3D Blu-ray:
Diese ist wirklich eine Frechheit, selbst mein Samsung-LED kann ein x-beliebiges HD-TV Bild 3x besser in 3D umwandeln, als diese Scheibe. Also was hier als "3D-Fassung" angeboten wird, ist ganz große Kundentäuschung.

Also daher kann ich nur jedem, der sich den Film ausschließlich aufgrund der 3D-Version zulegen möchte, dringend von einem Kauf abraten.

Ich schalte jetzt lieber National Geographic HD ein und wandel das Bild über meinen Samsung in 3D um...sieht um läääääängen besser aus als der Käse, der als angebliches 3D-Feature bei "Iron Doors" angeboten wird. Eigentlich sehr schade, hätte wirklich was interessantes draus werden können.
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