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am 27. Januar 2012
Auf brennender Erde beginnt verwirrend.
Die Szenen des Films gleichen Puzzle-Teilen und schildern Ereignisse in gemischter zeitlicher Reihenfolge.
Dadurch fällt es anfangs schwer zu verstehen worum es eigentlich geht.
Nach und nach fügen sich die Ereignisse zusammen und ergeben ein Gesamtbild.
Liebe, Verrat, Mord, Verzweiflung, Selbstzerstörung, Flucht, Lügen, Hingabe.
Großartige Schauspieler erzählen die Geschichte in meist stillen Bildern mit großen Emotionen und einer sehr spannenden Geschichte.
Unbedingt sehenswert!
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am 27. Oktober 2014
Jennifer Lawrence, Kim Basinger und Charlize Theron (und die anderen auch) - allesamt gut.
Die Geschichte ist tragisch, ergreifend und spannend.
Das Ganze wird gut erzählt.
Endlich mal wieder ein "schlauer" Film!
A N S C H A U EN! Empfehlenswert!
"FSK 12": Geht`s noch! "Ab 16" wäre angemessen.
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am 27. September 2011
"Auf brennender Erde" ist wieder mal einer dieser Filme, die ich eher aus Zufall sah und von denen ich in der Regel wenig erwartete. Um so überraschender ist es jedes Mal, wenn sich diese Streifen dann als kleine Highlights herausstellen, was dieses Drama von Guillermo Arriaga in jeglicher Hinsicht für mich ist. Zwar zeichnete sich der mexikanische Schriftsteller bereits für die Drehbücher verantwortlich, die Alejandro Inarritos Filme wie Amores perros,Babel und 21 Gramm zu weltweiter Anerkennung verhalfen, trat selbst allerdings nur selten zusätzlich noch als Regisseur in Erscheinung.

Der Film beginnt mit einem brennenden Wohnwagen in der staubigen Wüste im mexikanischen Grenzgebiet. Gina und Nick verbrennen in den Flammen. Sie waren, so erfährt man im weiteren Verlauf des Filmes, ein Liebespaar. Der Trailer diente den beiden als Rückzugsort, denn ihre Liebe musste geheim bleiben. Beide waren verheiratet, hatten Kinder. An dieser Stelle wird bereits klar, dass Arriaga seiner stilistischen Idee auch in "Auf brennender Erde" treu bleiben wird, denn auch diese Geschichte verläuft nicht linear oder verbleibt bei der im Prolog vorgestellten. Sylvia, Restaurantbesitzerin, steht nach dem Sex nackt am geöffneten Fenster ihrer Wohnung und raucht. Auch von ihr wird man einges erfahren, über ihre Bindungsschwierigkeiten und dem Hang sich selbst zu verletzen. In Mexiko stürzt der Pilot eines Kleinflugzeuges während seiner Arbeit auf dem Feld ab und wird schwerverletzt ins Krankenhaus eingeliefert. Er hat eine kleine Tochter, Marianna. Diese reist mit dem besten Freund des Vaters nach Amerika, auf der Suche nach der Mutter.

Alle drei Geschichten werden im Verlauf miteinander verschmelzen. Bis dies jedoch der Fall ist, funktionieren sie eigenständig. Abwechselnd folgt man den Erzählungen, ohne den Zusammenhang vollends verstehen zu können, zu viel anscheinend unterschiedliches geschieht in den Episoden. Doch im Verlauf des Filmes werden die Perspektiven näher und klarer erläutert. Viele Charaktere, untergebracht in verschiedenen Geschichten, benötigen insbesondere in den ersten 30 Minuten die volle Aufmerksamkeit des Zuschauers, um am Ball bleiben zu können. Diese lohnt sich jedoch, denn ab dem Zeitpunkt, an dem die einzelnen Puzzlestücke aneinander zu passen scheinen, nimmt die Geschichte an Fahrt auf. Hierbei verfestigen sich die Dramen und Schicksalsschläge der einzelnen Episoden und führen schlußendlich zu einem einzigen großes Drama. Im Gegensatz zu den in der Einleitung genannten Filmen, wird die "eingeschlagene Marschrichtung", in Bezug auf die drehbuchtechnische Umsetzung einer Geschichte in "Auf brennender Erde" zwar beibehalten, der Film öffnet sich jedoch einem breiteren Publikum. Das liegt nicht nur an dem Cast, Kim Basinger und Charlize Theron spielen (ebenfalls unerwartet gut) in Hauptrollen, sondern auch an der "Reduzierung des Schweren" und dem Verzicht, allzu intellektuell zu wirken. Ein Drama, wie immer man das auch auslegen und definieren mag, ist der Streife auf jeden Fall, jedoch weniger depressiv, weniger traurig und alles in allem weniger schwer im Magen liegend. Vergleiche mit u.a. "Babel" sind mit Abstrichen jedoch angebracht, auch wenn man, sollten Arriaga und Inarrito miteinander verglichen werden, dem Regie(fast)Neuling eben dieses "New In Business" noch anmerkt. Auch wenn den Bildern und Fotografien ein ähnlicher Stellenwert eingeräumt wird, ist Inarrito logischerweise noch Meilen voraus. Das selbe gilt für die Authentizität und Glaubwürdigkeit der entwickelten und umgesetzten Rollen. Aber warum sollte man auch Filme machen wollen, wie jemand anderes. Als Hausnummer können diese jedoch genutzt werden.
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am 10. November 2015
der Film ist eher durchschnittlich und lebt von den hervorragenden Schauspielern. Die Story ist eher dünn und gehört zu den tragischen Geschichten, die man nicht immer ertragen kann.
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am 20. März 2016
Die Geschichte ist an sich gut, nur viel zu langatmig erzählt. Das Ende war für mich auch etwas enttäuschend. Der Film kam bestimmt auf arte.
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am 6. November 2015
Einfühlsam gestaltete Geschichte über eine Frau, deren Kindheitsschicksal noch ihr Verhalten als erwachsene Frau beschäftigt, aber mit Happy end, ohne allzu aufdringliche moralische Lehre.
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am 4. Februar 2016
Es wird immer zwischen den Geschehnisse hin und her gezwitscht. An sich kein schlechter Film, nur für mich etwas zu langatmig.
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am 24. Januar 2016
Der Titel ist in mehrfacher Hinsicht zutreffend. Im Leben von drei Frauen unterschiedlichen Alters ‘brennt’ im wahrsten Sinne des Wortes der Baum und ein Wohnwagen wird abgefacklt. Ihre Schicksale sind auf recht interessante Art und Weise miteinander verbunden. Da ist Sylvia (Charlize Theron), Gina (Kim Basinger) und Mariana (Jennifer Lawrence). Jeweils zwei von ihnen begegnen sich. Sylvia findet zu Mann und Tochter zurück, Mariana ist die Tochter von Gina. Die geschickte Verknüpfung der Frauenschicksale weckt das Interesse der Zuschauer, die schauspielerischen Leistungen der drei tun ein Übriges, um dran zu bleiben. Nach und nach kristallisiert sich eine zweifache Gruppierung heraus: Gina und Mariana auf der einen und Sylvia auf der anderen Seite. Ihr Weg ist klar und eindeutig, wenn auch der genaue Ausgang bis zum Schluss offen bleibt. Bei den beiden anderen Mädels ist das Ende absehbar und nimmt Bezug auf den Titel. Dann gibt es noch eine gedankliche Verbindung der beiden Gruppen. Mariana tut das Gleiche wie es Sylvia vor Jahren getan hat: sie verlässt ihr Baby. Ein Maleur, das die reife Sylvia erst im hohen Alter wiedergutmachen kann.
Das wäre genug Happy End, doch wie mit einem Weichzeichner werden am Ende nochmals Bilder nachgereicht, die sowohl Lebende als auch Tote zeigen und die Realität beschönigen sollen. Personen ziehen wie im Déjà-vu vorbei. Eine Konzession an den Publikumsgeschmack, der alles in der Schublade ‘Friede, Freude, Eierkuchen’ (FFE) vergraben sehen möchte. Unnötige Wiederholung. Der Film davor ist nicht schlecht.
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am 4. Mai 2013
Die Geschichte zum Film ist eigentlich recht schnell erzählt und soll hier auch gar nicht weiter gespoilert werden. Auf brennender Erde verbindet 3 Handlungsstränge, die alle 3 dank erstklassiger Besetzung, insbesondere Charlize Theron spielt großartig, zu einem Ganzen zusammengeführt werden.

Leider haben die Handlungsstränge nicht alle die gleiche Qualität und insbesondere der mit Kim Basinger in der Hauptrolle wirkt zäh und mitunter langatmig und klischeehaft.

technisch ist die BluRay in Ordnung. Die Extras, auch wenn es eine 43minütige Filmdokumentation gibt, sind etwas dürftig, denn diese Dokumentation ist quasi schon alles was an nennenswerten Extras geboten wird.

Wer ein ruhigeres, toll gespieltes Drama sehen möchte bei dem verschiedenen handlungsstränge miteinander verwoben werden, der kann hier bedenkenlos zugreifen.
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am 24. Januar 2014
Ganz ganz großes Kino für Cineasten und Menschen die noch Empathie haben; phänomenale Schauspieler. Das es so schöne Filme noch gibt ist ein kinowunder
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