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51 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The Reanimation of Nu Metal!!!
Zu aller erst will ich sagen, hätte mir im Oktober 2000 jemand gesagt, dass es 10 1/2 Jahre dauern wird, bis der rechtmäßige Nachfolger zu "Chocolate Starfish and the Hot Dog Flavoured Water" erscheint, ich hätte ihn für verrück erklärt!
Nun hier ist es also, das von mir persönlich, meist erwartete Album der letzten Jahre und...
Veröffentlicht am 25. Juni 2011 von Patti__5

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Netter Versuch
Ich liebe Limp Bizkit seit Nookie und verfolge die Band & Fred Durst seither. Echt grandiose Musiker. Daher war der Kauf dieses Albums klar ... aber mir fehlt die Härte und auch irgendwie ein richtiger Ohrwurm. - Die Alben zwischen den Jahren 1999 - 2003 bleiben unerreicht. Soll man sich das Album kaufe? Als Fan sicher - wer aber erst diese Art der Musik entdeckt...
Veröffentlicht am 13. Oktober 2011 von Chrische D


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51 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The Reanimation of Nu Metal!!!, 25. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Gold Cobra (Deluxe Edition) (Audio CD)
Zu aller erst will ich sagen, hätte mir im Oktober 2000 jemand gesagt, dass es 10 1/2 Jahre dauern wird, bis der rechtmäßige Nachfolger zu "Chocolate Starfish and the Hot Dog Flavoured Water" erscheint, ich hätte ihn für verrück erklärt!
Nun hier ist es also, das von mir persönlich, meist erwartete Album der letzten Jahre und nach mehr als 10 Durchläufen bin ich der Meinung, dass Limp Bizkit ihre Spur wiedergefunden haben, denn "Gold Cobra" klingt wie eine Mischung aus den ersten drei Alben der Band.
Außendem muss ich sagen, dass die Platte deutlich meine Meinung, welche ich schon seit damals habe, bewahrheitet nämlich, dass die Band ohne Wes Borland nicht funktioniert, damit will ich nicht sagen, dass die anderen Bandmitglieder nichts hinbekommen, aber die Band als ganzes ist ohne ihn einfach nicht auf dem selben Level, wobei "Gold Cobra" mehr als jede andere Platte offenlegt, welche instrumentalen Fähigkeiten in der Truppe stecken.
Dazu sind die Texte von Fred gewohnt sehr trashig, wer die Band also voher schon gehasst hat, der wird sie nach dem Hören der LP noch mehr hassen. Fred Durst meinte dazu kürzlich in einem Interview, dass man bewusst erst gar nicht versucht hat, die Musik irgendwie erwachsen klingen zu lassen, weil das was auf der Platte zu hören sein sollte, so klingen sollte, dass es die "Ideale" der Band perfekt vertritt.

So jetzt aber genug um den heißen Brei herumgeredet, kommen wir zum Album, es beginnt mit einem, meiner Meinung nach, ziemlich langatmigen Intro und leitet dann zu "Bring It Back" und hier gleich die erste Überaschung, wer immer schonmal wissen wollte wie sich Limp Bizkit mit einem slayerartigen Riffing anhört, hat hier die gelegenheit dazu, alles in allem solider Track aber nichts besonderes.
Die darauf folgende erste Single namens "Gold Cobra" knallt dagegen umso mehr, hier sind alle Trademarks der Band enhalten und der Song ist ein gewaltiger Ohrwurm!
Um jetzt hier nicht den Rahmen zu sprengen sage ich nur soviel, dass die Songs "Shark Attack", "Get A Life", "Shotgun" und "Douche Bag" jedem Limp Bizkit Fan der ersten drei Alben gefallen müssen, weil sie einfach all das enthalten wofür die Jungs in ihrer Hochzeit standen. Besonders "Get A Life" ist eine Homage an "Three Dollar Bill Y'all $" und mit seinen Screamparts einfach einer der besten Songs des ganzen Albums.
Zu "Douche Bag" ist zu sagen, dass Limp Bizkit hier einen "Hot Dog" Nachfolger abliefern, der einfach nach vorn geht und dazu mit 68 den bisherigen "F*ck Record" der Band in einem Song bricht.
"Walking Away" war ja voher schon bekannt und ist, meiner Meinung nach, schon jetzt ein Klassiker der Band. Der Song baut sich immer weiter auf und mündet in einem ersklassigen Gitarrensolo, welches Gänsehaut verspricht.
Danach geht es mit "Loser" weiter, hier ist zu sagen das "Results May Vary" wohl so hätte klingen können, wäre Wes an der Gitarre gewesen. Mit "Autotunage" schießen Limp Bizkit dann kommplett den Vogel ab, allein die Idee, Nu Metal auf Autotune, ist einfach nur geil und ein Ohrwurm der Song.
"90.2.10" und "Why Try" sind dann wieder zwei typische Limp Bizkit Stücke, wobei letzterer seine Livequalitäten letztes Jahr schon unter Beweis gestellt hat und jetzt, komplett fertig gemixed, einfach nur sagenhaft klingt.
Der letzte Song der Standart Edition heißt "Killer In You" und weist das beste Riffing der Platte auf, allerdings hätte man sich bei der Prouktion mehr auf die Gitarre konzentrieren sollen und verschenkt hier Potenzial.
Zu der Songs der Deluxe Edition ist zu sagen, dass "My Own Cobain" & Angles" mit ihren balladesken Songstrukturen sehr gut gefallen, weil sie zusätliche Abwechslung ins Album bringen. Zu "Back Porch" & "Middle Finger" ist zu sagen, das mir ersterer ganz gut gefällt (errinnert mich ein weing an Crazy Town), weil Wes mit seiner Gitarre schön über den Song slided und die Raps von Fred schön chillig rüberkommen. Middle Finger dagegen ist für mich nichts besonderes und der schwächste Song der Platte, allerdings funktioniert er als eine Art Outro ganz gut.

Hier nochmal die Berwertung der Songs im einzelnem:

01. Introbra -/10
02. Bring It Back 7/10
03. Gold Cobra 10/10
04. Shark Attack 9/10
05. Get A Life 10/10
06. Shotgun 9/10
07. Douche Bag 10/10
08. Walking Away 10/10
09. Loser 9/10
10. Autotunage 9/10
11. 90.2.10 8/10
12. Why Try 9/10
13. Killer In You 7/10
14. Back Porch 7/10
15. My Own Cobain 8/10
16. Angels 9/10
17. Middle Finger 6/10

Bleibt zu sagen, dass Limp Bizkit uns mit "Gold Cobra" ein Comback bescheren, welches viele (mich eingeschlossen) niemals für möglich gehalten haben.
Die LP klingt einfach nach 1999/2000, es ist wie eine Art Zeitreise und bringt mir einige schöne Errinerungen an eine Zeit, in welche Nu Metal/Crossover die Speerspitze war, und meinen Musikgeschmack entscheident geprägt hat. Für mich schon jetzt eines der besten Alben 2011 und für jeden der für diese Form von Musik nur ein bisschen übrig hat, klare Kaufempfehlung!!!!!
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5.0 von 5 Sternen hammer, 8. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Gold Cobra (Deluxe Edition) (Audio CD)
da ich mindestens 20 worte schreiben muss kann ich nicht nur "einfach der hammer schreiben"
also mach ich es so:
wem der ganze dreck der momentan in den Charts ist zum halse steht und lieber feinen crossover nach oldschoolregel sucht ist mit dem album sehr gut bedient!
und wer limp bizkit liebt, wird dieses album mit stolz zu den anderen dazu legen!
fazit: gehört in jedes numetal-crossover cdregal!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen So wollte ich sie wieder hören!, 25. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Gold Cobra (Audio CD)
Es gibt eigentlich nicht viel zu sagen: Limp Bizkit sind zurück. Wer hätte das erwartet - ich nicht - auch nicht, dass sie immer noch Feuer haben und noch mal ein Album produzieren, dass einfach Spaß macht. Anspieltipps: Gold Cobra, Get A Life, Shotgun.

John, Sam und Wes sind einfach verdammt gute Musiker (Punkt!), Lethal fügt sich wieder besser ein als bei Results May Vary und Fred ist Fred - das ist Limp Bizkit - so ist dieses Album - und anders will ich es nicht haben. Wunderbares Album einer der wichtigsten Bands meiner frühen Jugend - ich bin glücklich.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen New Metal 2.0, 18. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Gold Cobra (Audio CD)
LIMP BIZKIT's back for rockin' the set - der leicht abgewandelte Satz aus dem Überhit "Take A Look Around" trifft im Jahr 2011 besser denn je. Hat man nach dem Ausstieg von Gitarrenmeister Wes Borland und dem darauf folgenden musikalischen Desaster "Results May Vary" die Band bereits abgeschrieben, bestritt man mit "The Unquestionable Truth Part 1" (einen zweiten Teil wird es wohl nie geben) ein heimliches Comeback ohne viel Aufsehen zu erregen. Es sollte ganze sechs Jahre dauern, bis die fünf Weichkekse um Fred Durst es schaffen sollten ihr neues Werk "Gold Cobra" in die Läden zu bringen.

"Introbra" hält sein Versprechen und ist als zweckmäßigs Intro zu sehen, das darauf folgende "Bring It Back" kann aber auch mehr als Intro denn als richtigen Song gesehen werden. Der Crossover-HipHop Track klingt wild zusammengekleistert, ist aber dennoch eine schöne Einleitung. Der Titeltrack beginnt hingegen mit starkem Riffing und tighter Rhythmik, in der Strophe wird aber gerappt, was das Zeug hält, und erst im eingängigen Chorus kann man von Gesang sprechen. Dass zu dem Track ein Video gedreht wurde, ist aufgrund der Massentauglichkeit nicht verwunderlich. "Shark Attack" beginnt mit kurzem Der Weiße Hai Intro, es folgt coole Gitarrenarbeit von Wes und der Durscht Fredl rapt und sing, wie man es von ihm gewohnt ist. Man ist leicht an "Break Stuff" erinnert, jedoch kommt man nicht an diesen Hit ran.

Natürlich sind auch Basser Sam Rivers und der abgedrehte DJ Lethal auf "Gold Cobra" nicht arbeitslos und so sorgen sie auch bei "Get A Live" für die unverkennbare HipHop-Metal-Crossover Atmosphäre. Fred dreht hier im Chrous komplett durch. Mit "Shotgun" hat man dann den ersten richtig großen Anwärter auf einen Hit der Marke "Rollin'" und "My Way". Ähnlich partylastig, mit heftigen Riffs, aber auch stimmigen Sounds vom DJ und einem Refrain, der live nur so gebrüllt werden will. Auch "Douche Bag" ist der geborene Live-Kracher mit gesungener Bridge und mit "Fucks" durchzogenem Refrain. LIMP BIZKIT in Höchstform möchte man meinen. Dass die Herren Durst und Borland wieder zusammengefunden haben und richtig Spaß an ihrer einzigartigen Musik haben spürt man in diesen Tracks, aber dass sie als Team auch qualitativ hochwertiges Songwriting an den Tag legen, zeigt das geniale "Walking Away" Gesang und Gitarre harmonieren sowohl in den ruhigen, als auch in den heftigen Momenten. Auch "Loser" glänzt durch ruhige Gitarrenklänge und die einfühlsame Arbeit von Lethal, dass Durst singen kann, zeigt er auch hier. "Autotunage" und "90.2.10" sind coole Crossover Tracks und mit "Why Try" hat man am Ende nochmal einen richtigen Metal Brecher am Start, bei dem man auf den HipHop komplett verzichtet. Dafür ist der Rausschmeißer "Killer In You" recht ausgeflippt und gewöhnungsbedürftig.

Wer hätte gedacht, dass LIMP BIZKIT plötzlich und fast aus dem Nichts so ein Comeback hinlegen? Hier hat man eigentlich nur gute Songs am Start, denn Ausfälle konnte ich nicht finden, auch wenn mancher Track etwas gewöhnungsbedürftig ausfällt. Ob sich nun Klassiker der Marke "Boiler", "Nookie" oder "My Way" herauskristallisieren wird erst die Zeit zeigen, aber mit LIMP BIZKIT bleibt der New Metal definitiv am Leben - New Metal 2.0, sozusagen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Limp Bizkit: Gold Cobra, 16. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Gold Cobra (Audio CD)
Also im Vergleich zu "Chocolate Starfish and..." sicherlich schwächer, aber immer noch n schönes Brett mit einigen schönen Tracks!Kein Fehlkauf :)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was lange währt wird endlich gut!!! Bombast-Comback der Nu-Metal Pioniere, 9. August 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: Gold Cobra (Deluxe Edition) (Audio CD)
Mit viel Skepsis habe ich auf dieses Album gewartet, denn die letzten Veröffentlichungen waren eher schlecht als recht. Nach einigen Verschiebungen war es nun endlich so weit: Gold Cobra ist käuflich zu erwerben :-)

Natürlich habe ich mich für die Deluxe Version entschieden, denn man möchte ja schließlich die volle Ladung Limp Bizkit nach all den Jahren. Gleich eines vorweg: Die Deluxe Edition lohnt sich, es sind Tracks die nicht notgedrungen mit draufgequescht sind, sondern Tracks die erstklassig sind!

Sobald die CD im Player rotiert geht es auch schon richtig zur Sache. Man fühlt sich sofort ein paar Jahre zurück versetzt, Limp Bizkit überraschen mit einer klaren Linie, das hätte ich ihnen wirklich nicht mehr zugetraut! Vergessen die negative Kritik der letzten Jahre, man ist erstaunt was aus den Boxen kommt. Limp Bizkit in absoluter Höchstform, keine Kompromisse oder Anpassung an den kommerziellen "Rock-Schrott" den andere Bands veröffentlichen sondern ein Nu-Metal Meisterwerk von allerhöchster Klasse.

Auf die einzelnen Tracks möchte ich nicht eingehen, das würde den Rahmen sprengen. Aber es ist schön das es nicht nur harte Tracks gibt sondern auch ruhige Songs mit wortlich wertvollem Inhalt.

Absolute Kaufempfehlung, kein Limp Bizkit Fan wird enttäuscht sein! Und alle anderen auch nicht!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen wie in alten zeiten, 31. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Gold Cobra (Deluxe Edition) (Audio CD)
erstmal herzlichen glückwunsch , limp bizkit , zu diesem hammer ablum - wir haben lange gewartet , aber was lange dauert wird endlich gut , mein tip KAUFEN - und wer diesen sound nicht mag ist wahrscheinlich hannah montana fan und schaut gerne roundevouz mit joe black - allen anderen kann ich nur sagen , ihr verpasst was
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Back to the Roots, 22. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Gold Cobra (Deluxe Edition) (Audio CD)
Ich muss sagen als ich das erste mal das Album angehört habe wirkte das ganze etwas Surreal.
Die Gitarren riffs waren die von Wes der gesang von Fred und doch wirkte das seltsam.

Nach dem 1sten durchhölren des gesamten Albums saß ich einfach nur da und bekam ein breites
Grinsen in meinem Gesicht und sagte zu mir selber "Limp Bizkit is Back".

Ich war positiv überrascht als ich mir das Album ein zweites mal angehört habe.
Die Songs haben Einflüsse aus jedem vergangenen Album + eine gewisse Weiterentwicklungen der Band.
Somit kann man das Album als Zeitreise sehen in das Jahr 2000 zurück.

Wer ein Limp Bizkit Fan war bzw ist wird gefallen an dem Album finden.
Seit dem Kauf habe ich das Album bestimmt schon 60 mal komplett durchgehört und
bin immernoch beheistert. Ich hoffe starkn das Limp Bizkit weiterhin Alben rausbringen wird
und wir nicht wieder eine halbe Ewigkeit darauf warten müssen.

Weiter so Limp Bizkit.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Welcome Back Bizkits, 24. Juni 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: Gold Cobra (Audio CD)
Geschlagene sechs Jahre ist es inzwischen her, dass Fred Durst und Co. "The Unquestionable Truth (Part 1)" veröffentlicht haben. Ihr gigantisches Album "Chocolate Starfish and the Hot Dog Flavored Water" liegt mittlerweile sogar schon ganze elf Jahre zurück. Nun wird die goldene Cobra endlich auf die Massen losgelassen und eines kann ich euch garantieren: Sie ist giftig !

Eigentlich sollte die LP schon Anfang 2010 veröffentlicht werden. Daraus wurde allerdings nichts und so kommt die Scheibe erst heute in die Regale.

Zum CD Cover und dem Booklet muss man eigentlich nicht viel sagen: Sehr stylisch ! Doch genug dem Gerede, widmen wir uns der LP:

Nach dem Opener "Introbra", was ein geniales Wortspiel darstellt, geht es mit dem gleichnamigen Titeltrack "Gold Cobra" sofort los. Dieser Song hat eigentlich alles was Limp Bizkit stark macht/e: Geniale Gitarrenriffs a la Wes, brachiale Bässe von Rivers und natürlich die einzigartige Stimme von Sänger Fred Durst. Einfach nur Hitpotenzial - kein Wunder das es die 2. Singleauskopplung wurde.
Zudem sind unter den 13 Songs auch ein paar Perlen, die man wohl erst einmal Warmhören muss, was sich ebenfalls positiv auswirkt.
Die 1. Singleauskopplung "Shotgun", welche wohl der Livekiller schlechthin wird, bietet einen schönen Ausgleich zwischen tollen Rock-Passagen und noch tolleren Rap-Einlagen.
Weiter im Programm geht es mit "Get a Life", was an Aggressivität kaum zu überbieten ist (erinnert ein kleines bisschen an "Indigo Flow" aus SF) - live werden diese Wutausbrüche bestimmt richtig abgehen.

Mit "Douche Bag" wird wieder die Axt herausgeholt und ein weiteres Groove-Monster auf die Menge losgelassen wird. Wut, Hass, Verzweiflung - die klassischen Komponenten des Rock 'n Roll haben auch Fred Durst einen mächtigen Tritt in den Hintern versetzt. Der Junge hatte schon lange nicht mehr so viel Biss wie auf dieser Scheibe.

Weitere Stücke wie "Autotunage", "90.2.10" ^^ oder "Shark Attack" sollen an dieser Stelle auch erwähnt werden, da sie ebenfalls mit zu den Hitgiganten des Albums gehören. Die Tracks, die textlich, als auch musikalisch weniger taugen kann man an einer Hand abzählen, so kann beispielsweise das etwas lahme "Killer In You" & der langatmige Track "Loser" dem Rest der Songs nicht das Wasser reichen.

Eine weitere sehr gelungene Nummer bleibt auch "Walking away" (schon lange im Vorfeld bekannt!), die sehr an Songs wie "It''ll be ok" und "Boiler" von CSATHDFL erinnert und auch sonst durch ihre leisen Art von der Masse hervorsticht -> tolles Songwriting gepaart mit einer ungewohnt gefühlvollen Stimme Dursts -> Geheimtipp !

Ein Ass im Ärmel haben Fred Durst und Co. aber noch: Why Try!
Hier wird dem Hörer eine explosionsartige Mischung aus Energie geladenen Power-Vocals, verschachtelten Bass-Grooves und messerscharfen Gitarrenriffs geboten-> TOP!

Die Lieder in der Einzelkritik:

Introbra
Bring it Back 9/10
Gold Cobra 10/10
Shark Attack 9/10
Get a Life 10/10
Shotgun 10/10
Douche Bag 9/10
Walking Away 10/10
Loser 6,5/10
Autotunage: 10/10
90.2.10 8/10
Why Try 10/10
Killer in You 5/10

Fazit: Ich ziehe meinen nicht vorhandenen Hut, denn so eine Leistung habe ich Limp Bizkit wohl nicht mehr zugetraut. "Gold Cobra" wird die Fans von LIMP BIZKIT positiv vergiften, keine Frage. Die Platte wird wohl jetzt den ganzen langen Sommer in meinem CD-Schacht rotieren, bis es heißt: Unquestionable Truth Part II ;)

Ein Kick "In den Einkaufswagen" bitte!

Bewertung: 9/10
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Album des Sommers, 16. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Gold Cobra (Deluxe Edition) (Audio CD)
Endlich ein Album von Rock Band, die sich
a) weder so musikalisch weiterentwickelt das nur noch Elektro Pop herauskommt (siehe Linkin Park)
b) ihrer Linie treu bleibt ohne langweilig zu werden.

Vielen Dank für diese geilen Songs, bisher mein Album des Sommers.
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Gold Cobra
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