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am 27. August 2011
Bin durch die Fachpresse auf die GF3 aufmerksam geworden.
Hatte vorher schon mal eine GH1, die auch hervorragende Ergebnisse lieferte, mir allerdings etwas zu gross war.
Die GF3 ist sogar etwas kompakter als z.B. die EX1 und mit dem 14 mm Pancake wirlich ein starker Zwerg.

5,5cm in der Tiefe mit dem 14mm Pancake ist zumindest Jackentaschentauglich und als Immerdabei Kamera eine echte Empfehlung. Ein neues 14-42 Pancake Zoom ist ab Oktober erhältlich - 26,7 mm tief. Dann gibts DSLR Qualität in Westentaschengrösse.

Besonder positiv ist mir aufgefallen, ohne auf technische Spezifikationen einzugehen:

+super Bildqualität sowohl mit Pancake als auch mit 14-42 Zoomobjektiv
+Kompakte Bauweise
+sehr gute Verarbeitungsquqlität
+gute Videofunktion, der Autofokus führt schnell und präzise nach
+Rauschen erst ab ISO1600 sichtbar
+blitzschneller und präziser Autofokus (damit absolut Schnappschusstauglich)
+hochwertiges Display
+Touchscreen lässt sich sehr gut bedienen (zwar nicht wie beim IPhone - man muss den Fingernagel zu Hilfe nehmen)
+das Menü ist sehr logisch und übersichtlich aufgebaut
+iA Modus führt zu sehr guten Ergebnissen
+mittlerweile gibt es eine grosse Anzahl von hochertigen Objektiven
+als Kit mit 14mm Pancake und 14-42 Zoom vergleichsweise günstig

Es gibt auch einige negative Kritikpunkte

-Original Ersatzakkus teuer
-kein Blitzschuh verbaut
-kein Stereomicrophon verbaut
-kein Bildstabilisator im Gehäuse verbaut
-kein optischer Sucher

Sicherlich muss man bei der Baugrösse Kompromisse machen. Ich denke aber Panasonic hat die richtigen Entscheidungen getroffen. Mit der GF3 zeigt Panasonic das derzeit technisch Machbare.
Diejenigen denen es um bestmögliche Bildqualität bei kleinstmöglichen Ausmassen geht, werden die GF3 mögen.
Der fehlende Blitzschuh ist allerdings schade. Damit nimmt man dem Kunden die Möglichkeit einen externen Blitz oder ein Stereomicro bzw. den optionalen optischen Sucher zu verwenden.
Die grosse Auswahl an hochwertigen Objektiven ist ein Riesenvorteil gegenüber anderen Systemen mit gleichem oder APS-C Chip

Ich kann auf den Blitzschuh verzichten- daher 5 Sterne und eine Kaufempfehlung
11 Kommentar|50 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. August 2011
Ganz klar war es den Kameraherstellern ja anfänglich nicht, ob die potentiellen Kunden der neuen, handlichen Systemkameras von den Spiegelreflexanhängern, die weniger schleppen wollen kommen oder von den Aufsteigern aus dem Kompaktkamerabereich. Die Kundenanalyse nach der Markteinführung zeigte wohl, dass sich mehr die Aufsteiger aus dem Kompaktbereich angesprochen fühlten. Und so wurden die Nachfolgemodelle der ersten Systemkameras mit immer weniger Knöpfen und Rädchen versehen, zum Kummer jener, die -wie ich als Nikon-Spiegelreflexanhänger- nur selten ins Menü ausweichen mußte. Doch die ersten Tests machten mich neugierig und ich griff schließlich zu, was mir als Besitzer einer GF1 mit 4 MFT-Objektiven nicht allzu schwer fiel.
Die GF3 ist bestens verarbeitet und macht einen überaus wertigen Eindruck. Die Kamera liegt sehr gut in der Hand, besonders gut mit dem hervorragenden, lichtstarken (1.7)Pancakeobjektiv mit einem Brennweitenäquivalent von 40mm. Die wenigen Bedienelemente sind gut erreichbar und -was für den Einsatz im sportlichen Bereich besonders wichtig ist - kaum unabsichtlich zu bedienen. Wer unter Zeitdruck steht, der erwischt immer noch den "iA" -Knopf, der mit seiner intelligenten Automatik in den meisten Situationen für tadellose Aufnahmen sorgt. Wenn man mehr als Automatik will, dann muss man rein ins Menü und das ist erfahrungsgemäß meist recht mühsam, zumal der Funktionsumfang ähnlich groß ist wie bei der GF1. Ich kenne allerdings keine Kamera, bei der dieses Problem so gut gelöst wurde wie bei der GF3. Die Belichtungskorrektur, den Weissabgleich, den Autofokus und den Selbstauslöser kann ich über den auch als Wippe fungierenden Drehring auf Tastendruck erreichen, weitere 10 wichtige Funktionen kann ich auf ein Quickmenü legen, das über Tastendruck oder über das berührungsempfindliche Display aufgerufen werden kann. Dieses Display ist hervorragend und macht die Bedienung der Kamera nach etwas Übung zum Vergnügen. Besonders praktisch auch der Fokussiermodus über das Display. Man tippt einfach auf das Objekt, das scharf abgebildet werden soll. Vorbildlich auch die manuelle Scharfeinstellung. Beginne ich zu fokussieren zeigt mir die Kamera einen vergrößerten Ausschnitt, drücke ich dann den Auslöser halb durch, so schaltet die Kamera auf Vollbild, um die korrekte Bildkomposition zu ermöglichen. Der kleine ausklappbare Blitz ist natürlich kein Lichtriese, mangels Blitzschuh kann man auch nichts drauflegen. Wer für seine Arbeit einen leistungsfähigen Blitz benötigt, der muss zu einem anderen Modell greifen. Da würde sich beispielsweise die neue Mini-Pen (E-PM1) von Olympus anbieten, die im gleichen Preissegment wie die GF3 liegt und neben einem Blitzschuh auch noch über einen Bildstabilisator in der Kamera verfügt. Wer über Panasonic-Micro Four Third-Objektive verfügt, die über keinen Stabilisator verfügen, der könnte zum "Fremdgehen" verleitet werden. Dabei gibt es allerdings die Tatsache zu berücksichtigen, das die Verzeichnungen und Farbsäume der Pana-Objektive in den Pana-Kameras, nicht aber in den Olypuskameras korrigiert werden.
In Summe gesehen ist die GF-3 eine sehr handliche, bedienerfreundliche Kamera, die viel Spaß macht.
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am 7. August 2011
Vor einem guten Jahr zählte ich zu den ersten Käufern der Sony Nex 5. Diese handliche Systemkamera mit APS-C-Sensor macht hervorragende Bilder - ABER: es gibt praktisch keine Objektive. Die Sony-Zoom-Lenses sind in meinen Augen unbrauchbar, es gibt auch mehr als 1 Jahr nach Markteinführung nur eine Fix-Fokus-Linse. Deshalb habe ich die Nex mit einem weinenden Auge verkauft. Ein erster Intensiv-Test mit der GF3 tröstet mich allerdings wieder!

Entgegen früheren Modellen von Panasonic G ist die Bildqualität sehr gut. Ich habe mehrere Hundert Vergleichsfotos mit der Nex 5 herangezogen und komme zu dem Schluss, dass die Bildqualität annähernd gleich gut ist.

In manchen Tests wird die Bedienung bemängelt. Das kann ich nicht nachvollziehen. Ich finde die Bedien-Philosophie per Touchscreen ganz hervorragend, habe mich nach ein paar Stunden so daran gewöhnt, dass man es sich kaum mehr anders vorstellen kann. Als nächstes kommt das Leica 1.4/25-Glas, das verspricht noch eine Steigerung. Im Einzelnen:

+ sehr gute Bildqualität
+ gute Abbildungsleistung auch bei hohen ISO
+ extrem schneller und zuverlässiger AF
+ arbeitet auch sonst zuverlässig und präzise, keine Fehlbelichtungen etc.
+ sehr handlich, mit dem Pancake sogar Hemd- und Jackentaschentauglich
+ sehr schnelle Serienbildfunktion
+ gute Verarbeitung
+ intuitive Bedienung (nach etwas Eingewöhnung)
+ Touchscreen einfach klasse, auch wenn man etwas fest drücken muss
+ sehr effektive, konfigurierbare Menüführung
+ top Video-Funktion
+ gute Programm-Automatik
+ seeeehr schnell !!
+ große Objektiv-Auswahl (12), auch mit hochwertigen Fix-Fokus-Gläsern

- 14mm Pancake nicht das schärfste Objektiv
- Frechheit: Preis für Ersatz-Akku (knapp 100 Euro für 940mAh aus China) unverschähmt!

Ich werde die GF3 als Immer-Dabei-Kamera neben meiner DSLR behalten und kann die nur empfehlen auch wenn ich eigentlich prinzipiell einen solchen Nepp wie mit dem Akku mit Kaufverweigerung beantworte. Da muss man halt auf Drittanbieter ausweichen.
77 Kommentare|49 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. August 2011
Ganz klar war es den Kameraherstellern ja anfänglich nicht, ob die potentiellen Kunden der neuen, handlichen Systemkameras von den Spiegelreflexanhängern, die weniger schleppen wollen kommen werden oder von den Aufsteigern aus dem Kompaktkamerabereich. Die Kundenanalyse nach der Markteinführung der ersten einschlägigen Modelle zeigte wohl, dass sich mehr die Aufsteiger aus dem Kompaktbereich angesprochen fühlten. Und so wurden die Nachfolgemodelle der ersten Systemkameras mit immer weniger Knöpfen und Rädchen versehen, zum Kummer jener, die sich -wie ich als Nikon- wurde nicht enttäuscht. Die GF3 ist bestens verarbeitet und macht einen überaus wertigen Eindruck. Die Kamera liegt sehr gut in der Hand, besonders gut mit dem hervorragenden, lichtstarken (1.7)Pancakeobjektiv mit einem Brennweitenäquivalent von 40mm. Die wenigen Bedienelemente sind gut erreichbar und -was für den Einsatz im sportlichen Bereich besonders wichtig ist - kaum unabsichtlich zu bedienen. Wer unter Zeitdruck steht, der erwischt immer noch den "iA" -Knopf, der mit seiner intelligenten Automatik in den meisten Situationen für tadellose Aufnahmen sorgt. Wenn man mehr als Automatik will, dann muss man rein ins Menü und das ist erfahrungsgemäß meist recht mühsam, zumal es den gleichen Umfang hat wie jenes der GF1 . Ich kenne allerdings keine Kamera, bei der dieses Problem so gut gelöst wurde wie bei der GF3. Die Belichtungskorrektur, den Weissabgleich, den Autofokus und den Selbstauslöser kann ich über den auch als Wippe fungierenden Drehring erreichen, weitere 10 wichtige Funktionen kann ich auf ein Quickmenü legen, das über Tastendruck oder über das berührungsempfindliche Display aufgerufen werden kann. Dieses Display ist hervorragend und macht die Bedienung der Kamera nach etwas Übung zum Vergnügen. Besonders praktisch auch der Fokussiermodus über das Display. Man tippt einfach auf das Objekt, das scharf abgebildet werden soll. Vorbildlich auch die manuelle Scharfeinstellung. Beginne ich zu fokussieren zeigt mir die Kamera einen vergrößerten Ausschnitt, drücke ich dann den Auslöser halb durch, so schaltet die Kamera auf Vollbild, um die korrekte Bildkomposition zu ermöglichen. Der kleine ausklappbare Blitz ist natürlich kein Lichtriese, mangels Blitzschuh kann man auch nichts drauflegen. Wer also für seine Arbeit einen Blitz öfters benötigt, der wird wohl zu einem anderen Modell greifen müssen.Da würde sich beispielsweise die neue Mini-Pen (E-PM1) von Olympus anbieten, die im gleichen Preissegment wie die GF3 liegt und neben einen Blitzschuh auch noch über einen Bildstabilisator in der Kamera verfügt. Wer also über einige Panasonic-Micro Four Third-Objektive verfügt, die über keinen Stabilisator verfügen, der könnte zum "Fremdgehen" verleitet werden. Dabei gibt es allerdings die Tatsache zu berücksichtigen, das die Verzeichnungen und Farbsäume der Pana-Objektive in den Pana-Kameras, nicht aber in den Olypuskameras korrigiert werden.
In Summe gesehen ist die Gf-3 eine sehr handliche, bedienerfreundliche Kamera, die viel Spaß macht.
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am 22. September 2011
Nachdem mich die neue Kamera erstmals im Urlaub begleitet hat, kann ich nun einige Punkte hervorheben.

+ Super Bildqualität.
+ Die Kamera schaltet automatisch in Energiesparmodus.
+ Integrierter Blitz ist ausreichend.
+ Das Display ist auch im Sonnenlicht lesbar

- An Tagen an denen ich viele Fotos gemacht habe war der Akku leer bevor der Tag zu Ende war.
- Ersatzakku ist sehr teuer (80 EUR)
- Es gibt keine Möglichkeit das Display manuell auszuschalten um Energie zu sparen.

Im Vergleich zu meiner Canon IXUS 100 ist die Bildqualität um ein vielfaches besser. Man kann kaum Rauschen erkennen und die Bilder sind sehr scharf. Selbst in dunkleren Innenräumen liefert die Kamera noch gute Ergebnisse. Hier darf man natürlich keine Wunder erwarten, denn wo kein Licht ist kann man auch keine Fotos machen. In großen Räumen wie z.B. Kirchen hilft da auch der eingebaute Blitz nicht weiter. Die Festbrennweite mit 14 mm entspricht 28 mm auf Vollformat und ist gut gewählt. Die Kamera fotografiert was das Auge sieht, den Zoom habe ich bisher nicht vermisst.

Als Wunsch bleibt nur noch ein optischer Sucher damit man das Display ausschalten kann um eine längere Akkulaufzeit zu erreichen.
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am 29. November 2011
Vor der GF3 hatte ich eine Olympus E-PL1, mit der ich eigentlich sehr zufrieden war, insbersondere die Bildqualität im Jpeg-Modus ist einen Tick besser als bei der GF3. Allerdings störte mich die Größe etwas, für die Jackentasche ist sie einfach zu groß. Außerdem ist sie nicht besonders schnell und der Bildschirm ist zu klein und bei Sonneschein unbrauchbar. Die GF3 ist deutlich kleiner, zumindest mit dem 14mm Objektiv - dann hat sie etwa die Ausmaße einer Premium-Kompakten wie der LX5 oder Samsung EX1. Allerdings schlägt die GF3 die genannten Kompakten in Sachen Bildqualität und Speed um Längen - größerer Sensor und schnellerer Prozessor sei Dank. Ein Feature, dem ich zunächst keine große Aufmerksamkeit schenkte, ist der Touchscreen, mit dem per Fingerdruck der gewünschte Bildbereich fokussiert wird (rasend schnell übrigens)und sofort ausgelöst wird.
Die Bedienung wird häufig als zu kompliziert beschrieben. Diese Kamera hat nun mal alle Funktionen, die man bei einer DSLR auch findet, mangels Tasten sind die meisten aber im Menu vergraben. Panasonic hat es aber so eingerichtet, dass man seine 10 meistbenutzten Funktionen wie ISO, Autofocus, Bildqualität etc. in ein blitzschnell aufzurufendes Sondermenu programmieren kann. Die Bedienung läuft sowohl über den Touchscreen als auch über das Wahlrad. Klar, eine DSLR hat alles über Tasten, dafür passt sie aber auch nicht in die Hemdtasche.
Ich besitze zwar auch noch ein 14-42mm Objektiv, benutze aber meist das 14mm, mit einer Festbrennweite zu fotografieren, hat etwas ursprügliches - und in den meisten Fällen kann man den Zoom durch Gehen ausgleichen, meinen letzten Urlaub habe ich komplett damit bestritten.
Mit der Videoqualität bin ich sehr zufrieden, habe aber keine großen Ansprüche.
Zum Schluss bleibt noch zu erwähnen, dass die Verarbeitung wirklich vom feinsten ist. Sie hat ein Metallgehäuse und wer schon mal ein LX-Modell von Panasonic in der Hand hatte, kennt dieses wertige Gefühl in der Hand.
Wer also mit dem Gedanken spielt, sich eine Premium-Kompakte zuzulegen, sollte die GF3 als etwas teurere Alternative in Betracht ziehen.
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am 30. Juli 2012
Ich habe mir die Lumix DMC-GF3 mit 14-42 Linse vor 8 Monaten für 420€ gekauft.
Vorher habe ich hauptsächlich meine 4 Jahre alte Digicam, sowie mein Handy zum Fotografieren benutzt, hin und wieder aber Spiegelreflexkameras von Freunden.

Ich wollte eine Kamera, die sehr gute Bilder macht, gleichzeitig aber kleiner ist als eine Spiegelreflex.
Nach mittlerweile 8 Monaten, vielen Fotos und vor allem sehr viel Training kenne ich mich mit der Kamera und ihren Funktionen recht gut aus.
Ich fange gleich mit dem wichtigsen Punkkt an

-DIE BILDQUALITÄT (3/5)
Ganz erlich - ich habe mir mehr erhofft. Ja, es ist "nur" eine 400€ Kamera. Aber trotzdem. Der Unterschied zu einer ordentlichen Digitalkamera (~250€), die ja immerhin einen um ein vielfaches kleiner Sensor und Linse hat, ist mir zu gering. Auch wenn ich die Linse ganz aufreiße fällt es mir oft schwer, eine ordentliche Tiefenunschärfe ins Bild zu bekommen. Wenn das Licht schwächer wird, muss ich den Shutterspeed oft auf 1/15 oder weniger stellen - und das bei ISO 1600.
Vielleicht bin ich aber auch deswegen enttäuscht, weil ich die letzten Monate größtenteils mit der 3000€ Kamera eines Freundes gespielt habe.

Sehr erfreulich ist aber die Geschwindigkeit der Kamera. Anschalten und Losknipsen. Keine Wartezeiten, der Autofokus arbeiten extrem schnell und meist zuverlässig.

-DIE FUNKTIONEN (5/5)
In der Anzahl der Funktionen und den Einstellmöglichkeiten hebt sich die Kamera weit von Digicams ab und ist auf einem Niveau mit Spiegelreflexkameras. Anfang war ich noch sehr erschlagen von all den Funktionen, die ich nicht verstanden habe. Nachdem ich mich aber durch das komplette Handbuch durchgearbeitet habe und vor allem viel gebt habe (geübt, nicht planlos in der Gegen rumgeknipst), bin ich mit den meisten Funktionen jetzt sehr gut vertraut und nutze sie rege.

-DIE BEDIENUNG (5/5)
Das Quick Menü ist genial. Anfang habe ich es nicht allzu viel verwendet, da ich das meiste eh nicht kapiert hab. Mitterweile habe ich es meinen Vorlieben angepasst und nutze es ständig.
Der Monitor ist ebenfalls sehr gut. Groß, klare Darstellung durch helles Licht und einen sehr wertigen Monitor.
Der Touch funktioneirt extrem gut. Nicht, wie bei einem Smartphone, aber das braucht man auch nicht.

-DIE VIDEOFUNKTION (3/5)
Selbstverständlich nimmt die Kamera in FullHD auf (AVCHD oder Motion JPEG). Die Bildqualität ist gestochen scharf. Allerdings muss die Kamera des öfteren nachfukosieren, was zu unschönem, kurzzeitigem verschwimmen führen kann.
Zudem ist lediglich Monosound vorhanden.
Was mich extrem nervt ist die Tatsache, dass die Linsenöffnung sich im Videomodus nicht verändern lässt.
Solange man nicht im "M" Modus ist kann man zwar die Helligkeit verändern, eine manuelle Veränderung der Linse wäre aber trotzdem sehr viel besser.
Tip: In den Custom Setting kann man auf Seite 4 unter "Rec Area" das Hauptbild auf Video stellten, falls man sich gerade eher auf das Video drehen konzentriert.

-SONSTIGES
Die Verarbeitung ist absolut tadelos. Alles passt, die Knöfpe habe einen guten Druckpunkt.
Der Akku hält erstaunlich lange. Erst nach sehr vielen Stunden ist der Saft leer.

Mein Fazit: Gute Kamera, aber kein Wunderwerk. Mittlerweile bin ich mir unsicher, ob sie die richtige Wahl war, oder ob ich mir nicht doch eine Spiegelreflex hätte kaufen sollen. Grund dafür ist hauptsächlich die meiner Meinung nach nur befriedigende Bildqualität. Klar, für viel Geld kann man sich eine besser Linse kaufen, die die Bildqualität erheblich steigern würde, aber für 400€ sollte man schon ein sehr gutes Bundle haben.
Da ich sehr gerne Videos drehe, fehlen mir auch der Stereosound und die Möglichkeit die Linsengröße im Videomodus zu beineinflussen.
Ich denke darüber nach, mit eine sehr gute Linse zu kaufen, was aber noch einmal mind 300€ kosten würde.
Das wären dann bereits 700€! Von dem Geld bekommt man auch schon eine gute Spiegelreflex. Ich bin mir unsicher.

Bei Fragen jeglicher Art könnt ihr gerne etwas in die Kommetare schreiben.
Bis dann,
Daniel
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am 15. Januar 2013
Für meine beiden Festbrennweiten nun auf zwei Systemkameras installiert. Habe mir das zweite Gehäuse aus genau diesem Grund gekauft. Einfach eine Spitzenkamera zu einem äußerst günstigen Preis des Gehäuseteiles. Macht fantastische Bilder.
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am 14. Januar 2016
Die Systemkamera habe ich mir als Ergänzung zu meiner vorhanden Lumix G3 gebraucht gekauft. Damit kann ich die vorhandenen Objektive weiter benutzen und habe eine sehr kompakte Systemkamera.
Die Qualität der Bilder sind sehr gut und speziell im Video-Bereich liefert die Kamera klasse Qualität für einen sehr günstigen Preis.
Es gibt sogar ein paar Erweiterungen der orginal Firmware, die hier noch etwas nachlegen.

Die Nachfolgemodell sind deutlich teurer und bieten nicht extrem viel Mehrwert. Als Ergänzung meines Systems einfach perfekt.
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am 21. August 2011
Ich habe die Kamera DMC-GF3CEG-K ausgepackt und gedacht: schön kompakt, aber schwerer als sie aussieht! Auf der Waage hat sich das bestätigt: Body mit Akku und Chip 269g. Hinzu kommen noch einmal 57g fuer das Objektiv H-H014 oder 208g für das H-FS014042 (DMC-GF3KEG)!
Das Objektiv wurde direkt an der Kamera verbaut, es werden also keine zusaetzlichen Abdeckungen (f. Body & Objektiv) mitgeliefert. Leider wird auch nur noch (wie leider inzwischen bei Panasonic üblich) eine Kurzanleitung mitgeliefert, die zwar die Menuestruktur erlaeutert, aber keinerlei Aufschluss über die FUNKTION an sich beinhaltet. Hier muss leider wieder auf alternative Literatur zurueckgegriffen werden.
Wie in letzter Zeit ueblich, sind auch dieses Mal wieder einige Funktionen dem Rotstift zum Opfer gefallen. Am auffaelligsten ist, dass im Vergleich zum Vorgaengermodell leider kein Blitzschuh mehr vorhanden ist. Stereoton gibt es ebenfalls nicht mehr. Die Position des Verstllraedchens befindet sich jetzt um die Wippe herum und vereinfacht die Bedienung in Verbindung mit dem Touchscreen ungemein. Nutzer von anderen G-Modellen finden sich hier schnell zurecht.
Die Qualitaet der Fotos geht für mich in Ordnung.

Prinzipiell koennen alle mft-Objektive von Panasonic angeschlossen werden, aber der Aufbau auf einem Stativ ist nur mit den oben erwaehnten Standardobjektiven und den anderen Festbrennweiten und dem 3D Objektiv möglich. Diese leichten Objektive sind prinzipiell auch mit einem Billigststativ nutzbar.
Die schweren Objektive wie das H-VS014140 (14-140mm) und das H-FS100300 (100-300mm) koennen wegen der Kopflastigkeit prinzipiell nur mit einem stabileren Stativ genutzt werden. Diese lassen sich aber wegen des grossen Objektivdurchmessers nicht montieren.
Weder das flexible Gorillapod SLR-Zoom mit Kugelkopf, noch Kompaktstative wie z.B. das hama Profil 71 lassen sich verwenden! Hier hat wohl Panasonic zu viel an Gehaeusevolumen eingespart.
Für mich beschränkt sich der Einsatzbereich der Kamera auf den Ersatz für die Kompaktknipse, da kein externer Blitz montierbar ist und abgesehen von den Festbrennweiten freihand fotografiert werden muss.
Noch eine Frage zum Schluss: Warum musste Panasonic schon wieder einen neuen Akkutyp (DMW-BLE9E) erfinden? Gibt es in dem inzwischen unueberschaubaren Wirrwarr keinen Akku, der da reingepasst haette?

Fazit: Kompakter als die anderen G-Modelle, aber deutlich eingeschraenkte Verwendbarkeit, 4 Sterne

Nachtrag nach 4 Monaten Gebrauch:
Habe mir inzwischen das Ojektiv H-PS14042 mit Motorzoom hinzugekauft. Mit diesem kompakten 3-fach Zoom ist die Kamera nun wirklich alltags- und taschentauglich. Diese Kombination hat sich bei inzwischen über 3000 Bildern im Jungel und Hochgebirge bestens bewährt. Der Mehrverbrauch an Energie für das Zoomobjektiv fällt kaum ins Gewicht.
Die Bedienung mittels rückwärtigem Drehrad gestaltet sich als leicht erlernbar. Besonders schätze ich die kurze Startzeit der Kamera.
Inzwischen hat diese Kombination meine Kompaktknipse für Schnappschüsse dank deutlich besserer Bildqualität abgelöst und ich möchte sie nicht mehr missen.
Nachträgliche Aufwertung auf 5 Sterne
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