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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein traumhaft schöner Film über das Überdauern der Liebe über den Tod und die Magie großer Gefühle
Wer Charlotte Gainsbourg noch als entfesselte Furie in Lars von Triers Antichrist" in Erinnerung hat, wird sie hier von einer ganz anderen Seite (wieder-) erleben. Sie spielt die restlos überforderte junge Mutter Dawn, die aus heiterem Himmel mit dem Verlust Ihres Mannes klarkommen muss. Selbst gefangen in unendlicher Traurigkeit schafft sie es kaum, mit der Trauer...
Veröffentlicht am 13. September 2011 von Lilli

versus
8 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nette Geschichte aber fehlende Tiefe
"The Tree" dreht sich um einen wunderschönen großen Feigenbaum, dem sich nach dem Tod des Vaters für die kleine Simone Leben eingehaucht wird. Sie sieht ihren verstorbenen Vater in ihm, spricht mit dem Baum und baut zu ihm eine Beziehung auf, während ihre Mutter in Depressionen versinkt und ihre Brüder jeder auf seine Weise versuchen mit dem...
Veröffentlicht am 31. Juli 2011 von Karin Polacek


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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein traumhaft schöner Film über das Überdauern der Liebe über den Tod und die Magie großer Gefühle, 13. September 2011
Rezension bezieht sich auf: The Tree (DVD)
Wer Charlotte Gainsbourg noch als entfesselte Furie in Lars von Triers Antichrist" in Erinnerung hat, wird sie hier von einer ganz anderen Seite (wieder-) erleben. Sie spielt die restlos überforderte junge Mutter Dawn, die aus heiterem Himmel mit dem Verlust Ihres Mannes klarkommen muss. Selbst gefangen in unendlicher Traurigkeit schafft sie es kaum, mit der Trauer ihrer Kinder zurecht zu kommen und ihnen die nötige Stütze zu sein.

Es ist der große Verdienst dieses wunderschönen Films, das er nicht alle Gefühle in Puderzucker ertränkt und nicht das lähmende Tuch der Verzweiflung über den Bildern liegt. Charlotte Gainsbourg spielt vielmehr mit so ausdrucksstarker Verzweiflung, dass man sie schützend in die Arme schließen möchte in diesem wunderschönen Film über Trauer, Verlust und Neubeginn.

THE TREE besticht nicht nur seine unwerfend schönen Bilder des australischen Outbacks (der eigentliche Protagonist des Films ist dann auch wie der Titel verrät, ein Baum...), es ist ein Film, der unaufdringlich und vielschichtig den Umgang mit dem Verlust eines geliebten Menschen beschreibt. Und dabei eben auch nicht verschweigt, dass einem dabei leicht mal die alltäglichen Pflichten aus den Augen geraten.

Eine echte Entdeckung ist die kleine Tochter Simone, die von Morgana Davies gespielt wird. Sie spielt mit einer solchen Intensität, das man am Ende selbst gefangen wird von den übermächtigen Ästen des riesigen Feigenbaums.
Fazit: 5 Sterne für diesen traumhaft schönen Film über das Überdauern der Liebe über den Tod und die Magie großer Gefühle!
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Poetisches und ungewöhnliches Naturmystik Drama mit guter Charlotte Gainsbourg !, 11. September 2011
Von 
Retro Kinski - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: The Tree (DVD)
MEDIUM:

Die Disc besticht durch ein glasklares und für die gegebene Auflösung detailreiches Bild das die australischen Landschaften sehr gut wiedergibt. Der Ton ist in 5.1 sehr transparent und insbesondere die hinteren Lautsprecher werden in den dramatischen Szenen in Form von ruhiger Musik relativ dominant aber nicht störend eingesetzt. Es sind keine nennenswerten Extras enthalten.

FILM:

Regisseurin Julie Bertucelli ist noch nicht mit vielen Filmen aufgefallen, es ist erst ihr zweiter Langfilm. Mit THE TREE zaubert sie einen sehr unterhaltsamen Film über eine Familie mit 3 Kindern bei denen sich nach dem Tod des geliebten Vaters der grosse Feigenbaum nahe des Hauses als die leibhaftige Erinnerung an den Vater manifestiert und dieser immer mehr die Familie zu beherrschen scheint. Einige Familienmitglieder pflegen dieses Geheimnis welches die Zeit nach dem Tod des Vaters in jeder Hinsicht bestimmt. Der Baum repräsentiert die Natur im positiven poetischen wie aber auch im rauhen beherrschenden Sinne. Mehr soll hier für die 92 Min. Spielzeit nicht verraten werden um die Spannung für den Leser noch zu erhalten. Jedenfalls wird der Film die Seher polarisieren in Befürworter und "Gegner" da das gezeigte doch alles andere als gewohnte Blockbuster Kost ist. Wer mit leicht verträumten Dramen ohne 08/15 Handlungsstränge und Story-Abläufe nichts anfangen kann wird enttäuscht sein.

Der Film unterlässt es glücklicherweise den o.g. Zusammenhang des Phantastischen explizit zu zeigen und zu stark ins fantastische abzuschweifen. Es werden also meist nur Gedanken mit dem Baum ausgetauscht, er ist ein Symbol bzw. eine Erinnerungstätte für den Vater der ja seinen Herzinfarkt im Auto unter dem Baum bekommen hat. Insbesondere die Mutter Dawn O'Neil (Charlotte Gainsbourg) und die Tochter Simone (Morgana Davies) suchen den Baum oft auf und kommunizieren mit ihm auf äusserlich nicht sichtbare Weise. Morgana Davies verteidigt den Baum am heftigsten in der Familie und als Achtjährige entwickelt sie sich aufgrund ihrer sehr guten und vielschichtigen Spielwiese zu einer ebenbürdigen Protagonistin des Films.

Charlotte Gainsbourg (Tochter von Jane Birkin, bekannt u.a. aus zuletzt ANTICHRIST und SCIENCE OF SLEEP) spielt die unsichere, einfach strukturierte und auch zerrissene Mutter gewohnt souverän und mit einzigartiger Mimik Ihrer herben aber gleichsam sehr anziehenden Schönheit. Ein Gewitter der Darstellerkunst wie zuletzt in ANTICHRIST kann sie nicht entfalten, diese Handlung und Rahmen gibt der Film nicht her. Ihre Naturbezogenheit kommt aber sehr gut rüber und auch die Hin- und Hergerissenheit zwischen dem scheinbar Übernatürlichen und den normalen Aufgaben des Alltags, die Versorgung der Familie nach dem Tod des Vaters.

Die dabei immer wieder gezeigten Aufnahmen der wundervollen australischen Landschaften vertiefen den Eindruck der Naturverbundenheit des Gezeigten. Wie schon erwähnt driftet der Film nicht in märchenhafte Fantasygefilde für Kinder ab sondern bleibt ganz in der Realität der Erwachsenen verhaftet. Die Sichtweise eines Kindes in bezug auf die Situation wird wie geschildert sehr überzeugend durch die Tochter Simone vertreten. Ihre Darstellung ist gelinde gesagt eine Sensation. Sie hat auch bei weitem die besten Dialoge und Statements im Film.

Abwertend - wenn überhaupt - lässt sich mit ganz viel Spitzfindigkeit ggfs. das etwas überraschend schnelle Ende ohne jeglichen storytechnischen Haken und die deutsche Synchronisation, insbesondere die der Kinder nennen. Wenn man sich auf die Story des Films einlassen kann wird man ihn mögen, er ist sicher kein überstrahlendes Meisterwerk, die 92 Min. sind angemessen und jegliche Überlänge würde den Eindruck des Films abschwächen. Für eine Höchstbewertung fehlt es an einer vielschichtigeren Story mit grösserer Tiefe und ggfs. dem ein oder anderen Storytwist. So bleibt es bei einem linear aufgebauten, ruhigen und sehenswerten Drama mit exzellenten Schauspielern.

4/5 Sternen
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehenswert..., 28. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: The Tree (DVD)
"The Tree" ist eine feinsinnige Parabel mit einer schauspielerisch herausragenden Charlotte Gainsbourg über den Umgang mit Tod und Trauer vor magischer australischer Weite.

Im australischen Outback leben Dawn, ihr Mann Peter und die vier Kinder beschaulich inmitten einer grandiosen Natur. Als der Ernährer am Steuer seines Pick-Ups einen Herzinfarkt erleidet und stirbt, ändert sich von einem Tag auf den anderen die Existenz der Familie. Jeder versucht auf seine Weise mit dem Verlust fertig zu werden. Die achtjährige Tochter Simone glaubt ihren Vater in dem riesigen Feigenbaum neben dem Haus und verbringt immer mehr Zeit in den Ästen, hört ihn wispern und raunen, kann nicht loslassen, beobachtet eifersüchtig, wie ihre Mutter nach einer gewissen Zeit zarte Bande zu einem anderen knüpft...

Wenn Seelen aus dem Jenseits ins Diesseits wechseln, drohen leicht Sentimentalität und Kitsch, eine Hürde, die der Regisseur sicher überwindet. Ihr geht es um den Prozess des Trauerns und dessen Überwindung. Neben den durchweg guten Schauspielern mit Charlotte Gainsbourg an der Spitze spielt nicht nur der schöne und Angst einflößende Baum eine große Rolle, sondern auch die Weite der australischen Landschaft, eingefangen in magischen Sehnsuchtsbildern.

Der DVD liegt, für Gegner der FSK-Logos, ein Wendecover bei.

Fazit:

Ein gefühlvolles, bewegendes und vor allem sehenswertes Drama mit einer grandiosen Charlotte Gainsbourg. Unbedingt empfehlenswert!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Je m'appelle Simone, 22. September 2011
Rezension bezieht sich auf: The Tree (DVD)
Die französische Drehbuchautorin und Regisseurin Julie Bertuccelli gelang mit "The Tree" ein aussergewöhnlicher und poetischer Film, in dessen Mittelpunkt ein auffallender und prächtiger Feigenbaum steht. Dieser dient als schützender Schoss für die Trauer über den plötzlichen Tod des Ehemmanns und Vaters. Gleichzeitig steht er als ein Symbol für Standhaftigkeit und Stärke. Bertuccelli setzt jedoch nicht auf die Kraft des mystisches Geplänkels, sondern schafft Platz für zutiefst irdische und menschliche Bedürfnisse, jenseits religiöser und spiritueller Erfahrungen. Und dieses tut sie in einer atemberaubenden und farbgewaltigen Bildsprache, die den Verlauf der erzählten Geschichte mehr als unterstreicht.

ACHTUNG - beinhaltet SPOILER!

"The Tree" kann in drei Teile gegliedert werden, die aufeinander aufbauend schlußendlich zu einer Katharsis führen, die ein neues, vorstellbares Leben möglich erscheinen lässt. Der Vater Peter erleidet am Steuer seines Wagens einen Herzanfall, steuert das Vehikel gegen den mächtigen Feigenbaum und stirbt. Zurück lässt er seine Frau Dawn und vier Kinder. Man erfuhr nicht viel über Peter, sein kurz beschriebens Verhältnis zu seiner achtjährigen Tochter Simone und der Kummer über sein Ableben bei der gesamten Familie lassen zumindest darauf schliessen, dass er ein guter Mensch war. Der plötzliche und unerwartete Tod stürzt die Großfamilie in tiefe Trauer, wobei jedoch jeder auf seine eigene Art mit dem Ableben umgeht. Dawns Trauer findet in erschöpfender Weise statt, sie zieht sich in ihr Bett zurück, schläft tagelang. Ihr jüngster Sohn Charlie hört auf zu sprechen. Lou, der zweitälteste Sohn verarbeitet den Verlust nach innen, während Tim, der Erstgeborene versucht die driftende Familie zusammenzuhalten, er organisiert den schwerfälligen Tagesablauf so gut er kann und will. Simone flüchtet sich in die Äste des Feigenbaums, der vor ihrem Haus, einer schlichten Baracke, thront. Für Simone ist unstrittig, dass die Seele des Vaters nach dessen Ableben in den stolzen Baum wanderte, so redet sie, dem Himmel näher, täglich mit ihm. Ihr fester Glaube an die Reinkanation deckt sich mit ihrer sonstigen Fantasie. Diese wirkt jedoch zu keinem Zeitpunkt naiv. Die Gespräche mit ihrer Freundin Megan lassen erkennen, dass sich ihre Fantasien um andere Dinge drehen, als bei Gleichaltrigen. Nach und nach erholt sich Dawn und beginnt notgedrungen eine Arbeit in einem Sanitärladen, sie muß sich fortan um das Gehalt für den Lebensunterhalt kümmern. Zu Georg, dem Ladenbesitzer, entsteht innerhalb der nächsten Monate ein nähres Verhältnis, dieses, so wird schnell klar, beruht allerdings nicht auf der Suche nach einem neuen Lebenspartner, Simone würde einer neuen Beziehung auch nicht zustimmen. Vielmehr unterstützt er sie bei den vielen Dingen, um die sie sich von nun an kümmern muss, und das sind so einige. Die meterlangen Wurzeln des Baumes beschädigen das eh schon recht ramponierte Haus und verstopfen die Leitungen. Georg kümmert sich um Reperaturarbeiten, auch als ein großer Ast in Dawns Schlafzimmer kracht. Von der Nachbarin Mrs. Johnson ist keine Hilfe zu erwarte. Die klatschsüchtige und vom Leben gezeichnete Frau würde den Baum am liebsten so schnell wie möglich entsorgt wissen. Dawn zieht es jetzt auch immer öfter in die mächtige Krone des Feigenbaums. Auch ihr verspricht er Geborgenheit. Ein mächtiger Hurricane verursacht schlußendlich eine Wendung des Films. In ihm werden die Symbole der Zerbrechlichkeit (das Haus) und die der Standhaftigkeit (der Baum) zerstört und fusionieren, in dessen Folge ein Neubeginn für fast alle Familienmitglieder, ungewissen Ausgangs, steht. Auch wenn es der Interpretation des Zuschauers unterliegt, ob es nun ein Naturereignis war, welches den erzwungenen Neuanfang bestimmte, oder etwas höheres dahinter stecken könnte, oder ob beide Sichtweisen zu einer einzigen verschmelzen.

"The Tree" ist ein wirklich toller Film, mit sehr guten schauspielerischen Leistungen. Hierbei sind insbesondere Charlotte Gainsbourg als Dawn und Morgana Davies als Simone genannt. Die Landschaft Brisbanes eignete sich hervorragend für die Umsetzung des Films. Die Wirkung der Naturschönheiten Queenslands hinterlässt einen bleibenden Eindruck und dient der filmischen Umsetzung von Our Father Who Art in a Tree: A Novel, einer ebenso grandiosen Novelle von Judy Pascoe.

Den Film kann man in einer deutschen Fassung (5.1 DD / 2.0 DD), oder in der englischen Originalfassung (allerdings leider nur mit deutschen Untertiteln, in 5.1 DD / 2.0 DD) sehen. Im spärlichen Extra der DVD befindet sich nur eine (üppige) Trailershow.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen guter Film, 30. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Tree (DVD)
Ich finde Charlotte Gainsbourg als Schauspielern ziemlich gut, sie spielt diese Rolle sehr intensiv. Der Film spiegelt Probleme in Methaphern verpackt sehr gut wieder.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nahegehend, 28. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Tree (DVD)
Das war ein sehr nahegehender Film, in dem Tochter und Mutter daran glauben, dass der tote Vater (Ehemann) in Form des Baumes weiter existiert. Gute Schauspieler, empfehlenswert!
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4.0 von 5 Sternen Wo die Natur noch so stark erlebt werden kann, dass nur noch Ergebung in ihre Kraft möglich bleibt., 23. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Tree (DVD)
(Die Originaltonspur ist schwer verständlich.) Ein beeindruckender Film, der seine Eindringlichkeit durch das gleichermaßen überragende Spiel der Gainsbourg und der kleinen Davies gewinnt. Ich bin immer wieder erstaunt, was eine gute Regie aus Kindern vor der Kamera herausholen kann. Es werden im Laufe der Handlung tiefe Wahrheiten vermittelt, die erkennbar werden, wenn der Mensch sich in die Abläufe der Natur widerstandslos einfügt. Es gilt wahrzunehmen und zu akzeptieren, dass immer wieder einzelne Menschen auftreten, deren hoch entwickelte Sensibilität Zugänge zu Ebenen der Wirklichkeit haben, vor denen Otto Normalverbraucher blind und taub bleibt. Es ist beglückend zu beobachten, dass hier die Mutter Dawn ihrer Simone nicht mit rationalen Vorurteilen ihren natürlichen Kanal zu einem mystischen Verständnis übernatürlicher Vorgänge verriegelt. Ein wertvolles Kunstwerk, in dem allerdings das Element der Frauenschönheit etwas kurz kommt. So sympathisch und anziehend die Gainsbourg ist, so würde ich sie in ihrer gewissen Herbheit doch nicht optisch schön nennen.
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5.0 von 5 Sternen Wie immer - einfach toll, 18. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Tree (DVD)
Charlotte Gainsbourg: Ich liebe sie! Ihre Filme, die Filme in denen sie mitwirkt sind durch die Bank super. Viele ungeschönte Emotionen, sehr gut gespielt und eine wunderschöne Geschichte. Hat mich sehr berührt
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5.0 von 5 Sternen Als Geschenk weiter gereicht, 24. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Tree (DVD)
Der Beschenkten Person hat der Film sehr gut gefallen und mir übrigens auch. Würde ihn daher weiter empfehlen, viel Freude dabei.
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5.0 von 5 Sternen DVD, 19. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Tree (DVD)
wunderbarer Filem und auch sehr gute Schauspieler . Ich würde diesen Film jederzeit wieder kaufen. Mit sehr viel Gefühl und Anspruch.
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The Tree
The Tree von Julie Bertuccelli (DVD - 2011)
EUR 6,65
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