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5.0 von 5 Sternen Brutal,
und sehr gut wie immer. Viele trauern ja auch nach fast 20 Jahren noch immer dem Max hinterher. Unberechtigt, wie ich finde. Harter Metal mit geilen Riffs und immer schön abseits des allgemeinen Metalmainstreams. Niemals eingängig, niemals langweilig und immer erst nach mehrmaligem Hören richtig gut. Also, kaufen
Vor 9 Monaten von South of Jeff veröffentlicht

versus
7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Flop!
Ich muss mich eigentlich über mich selbst ärgern. Statt erst in die Scheibe reinzuhören, hab ich sie aufgrund der überwiegend guten Bewertungen ohne Test gekauft, in froher, fast hysterischer Hoffnung, Sepultura wären wieder auf dem richtigen Weg.
Doch Pfeifendeckel, die Euphorie löste sich leider bereits beim ersten Durchgang...
Veröffentlicht am 1. Juli 2011 von Chili Szabo


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Brutal,, 30. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kairos (MP3-Download)
und sehr gut wie immer. Viele trauern ja auch nach fast 20 Jahren noch immer dem Max hinterher. Unberechtigt, wie ich finde. Harter Metal mit geilen Riffs und immer schön abseits des allgemeinen Metalmainstreams. Niemals eingängig, niemals langweilig und immer erst nach mehrmaligem Hören richtig gut. Also, kaufen
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen nicht alles neue ist schlecht ..., 16. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Kairos (Ltd. Edition) (Audio CD)
Natürlich ist Kairos kein zweites Arise - wie sollte es auch - hat sich die Band in der Zwischenzeit personell drastisch verändert. Ausserdem haben wir nicht 1991 sondern 2011 und das einzige verbliebene Gründungsmitglied ist Bassist Xisto Pinto Jr.. Hört man sich das neue Album aus heutiger Sicht (ohne Wehmut) an, klingt es nach einem reifen modernen Album mit Hardcore-Trash Vergangenheit. Trotz einiger Schwächen ist Sepultura hier ein rundum gelungener Wurf gelungen der meiner Meinung nach das beste Werk der letzten 10 Jahre darstellt. Wer allerdings Cavalera Geknüppel erwartet sollte lieber bei dem neuen (extrem gelungenen) Exodus Album zuschlagen.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen geht doch, 27. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Kairos (Audio CD)
Auch ich kaufe seit 1996 mein erstes Sepultura-Album nach langer Zeit. Während Against, Nation, Roorback für mich persönlich Totalausfälle waren, versuchte man sich auf Dante und Alex wieder mehr trashig, was ich ganz gut fand. Doch nun zu diesem Output. Es knallt wieder. Allein der Titelsong ist das Album schon wert. Gesanglich gefällt mir Derrick Green erstmalig. Trash wird wieder mit modernem Sound geboten. Manche Riffs hätten auf Arise und Chaos A.D. stehen können, obwohl ich Vergleiche mit Altwerken eigentlich nicht mag. Slayerriffs hört man auf Seethe und Mask. Positiv ist auch das es schöne Gitarrensoli gibt. Das Tempo variiert und ist abwechlungsreif. Entgegen anderen gefällt mir die Coverversion von Ministry`s Just one fix ganz gut. Firestarter mußte nicht sein. Point of no return hätte auf der regulären CD stehen sollen und fällt bei der LTD-Edition positiv ins Gewicht. Das Albumcover ist traumhaft (the beauty and the beastmäßig)Alles in allem ein tolles Werk mit 4,5 Sternen gut bewertet von mir.
Eigentlich ein Soulflyfan, aber dank dieser Scheibe braucht es keine Reunion, die es meiner Meinung nach auch nicht mehr geben wird. Andreas Kisser ist jetzt Bandchef und würde sich von Max nichts mehr sagen lassen und muß er auch nicht. Welcome back Sepultura und weiter so
Thrash forward
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Max wer?, 28. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Kairos (Audio CD)
Ein auf und ab mit den Herren Sepultura. Mit "Dante XXI" machten die Brazilianer nach Jahren mal wieder auf sich aufmerksam, mit "A-lex" verflog dieses Interesse aber schnell wieder (was im übrigen auch der Band selbst sehr bewusst ist). Umso mehr war man bei Kairos natürlich wieder etwas skeptisch und häufiges Thema ist und bleibt der "neue" Sänger (Derrek ist ja schließlich gerade mal über 10 Jahre Sänger der Band), unterstütz dadurch, dass inzwischen überhaupt garkein Cavalera mehr Teil der Band ist.
Bei all der Neugier und Skepsis hört man ein Album natürlich deutlich genauer und kritischer. Es muss einen überzeugen, es muss im Ohr bleiben, es muss einen bewegen. Große Anforderungen an ein einzelnes Album, aber "Kairos" besteht sie alle! Grooviges Schlagzeug, eingängige Gitarren und ein Gesang, der so unglaublich druckvoll ist, das man augenblicklich vergisst wer eigentlich dieser Max, aus Anfangstagen der Band, war. Sepultura sind zurück und können auch nach über 25Jahren Bandgeschichte noch alles in Schutt und Asche legen!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unkaputtbar, 29. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Kairos (Ltd. Edition) (Audio CD)
Was will man mehr. Sepultura wie ich sie kenne und liebe, mit wieder etwas mehr Aggression und Härte. Ich finde alle Alben dieser genialen Band super - ja, auch Against, Nation etc. Wenn man sich mit der Entwicklung der Truppe und den verschiedenen musikialischen Einflüssen ihres Sounds beschäftigt, weiß man, warum sie so sind, wie sie sind. Auf Kairos klingen sie eben wieder etwas direkter und hauen einfach nur geniale und trashige Nummern raus. Die Instrumente sind super wie immer, Derrick brüllt besser denn je (diese geilen langezogenen Schreie) und passt perfekt zu den Titeln. Mask, Born Strong, No one will stand, Kairos etc. einfach Sepultura pur.

Max hat mit Sepultura den ersten Schritt für den Erfolg getan (den Grundstein zum Erfolg), danach etwas anderes angefangen (auch erfolgreich), Derrick und Co. haben weiterhin den Sound der Band verfeinert und sind immer noch erfolgreich. Wollt ihr Sepultura mit Max, (ich höre ihn auch sehr gerne bei Soulfly und CC) die immer ähnlich klingen, oder wollt ihr eine Band, die sich nie gleich anhört, immer verschiedene Alben macht und einfach nur IHR Ding durchziehen.

Klappt doch meine Herren. Top Album einer immer noch sehr großen Band. Immer weiter so, oder noch etwas mehr Härte.
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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Flop!, 1. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Kairos (Ltd. Edition) (Audio CD)
Ich muss mich eigentlich über mich selbst ärgern. Statt erst in die Scheibe reinzuhören, hab ich sie aufgrund der überwiegend guten Bewertungen ohne Test gekauft, in froher, fast hysterischer Hoffnung, Sepultura wären wieder auf dem richtigen Weg.
Doch Pfeifendeckel, die Euphorie löste sich leider bereits beim ersten Durchgang völlig in Luft auf. Dabei hatte ich wirklich keine zweite "Arise" erwartet, sondern lediglich ein Album, das wenigstens gegen die "Roots" anstinken kann...
Selbst daran scheitert die Kairos auch nach dem fünften Durchlauf grandios. Von der alten Form ist nichts übrig. Uninspiertes Geschrabbel, meist im Midtempo, mäßige Produktion, einfach alles 0815.

Wo sind die großen Riffs, die sie sich vor 20 Jahren regelrecht aus dem Ärmel geschüttelt haben?
Wo sind die genialen Breaks, die Tempovariationen?
Wo die Killerrefrains?

"Desperate Cry" hat in den ersten zwei Minuten mehr Klasse und mehr Unterhaltungswert als die komplette Kairos. Traurig, traurig...

Man wartet fast vergeblich auf einen Lichtblick. Einzig das derbe, heftig schnelle "No One Will Stand" macht richtig Laune. 12 Nummern auf dem Niveau und ich hätte bedenkenlos 5 Sterne geben können. Aber so... "Mask" und "Spectrum" sind ganz ok, aber nicht wirklich klasse, der Rest ist einfach öde. Netter formuliert, treffen sie einfach meinen Geschmack nicht.

Kommen wir zur Benotung: Wenn man Sepultura schon nicht nur an ihrer eigenen, übergroßen Vergangenheit messen darf, muss man sie aber wenigstens mit aktuellen Thrash-Bands vergleichen dürfen, oder?
Im Vergleich zu einer Arise maximal 1 Stern, im Vergleich zu den bärenstarken Alben von Legion of the damned, Suicidal Angels, Kreator, Heathen, Exodus,... kann sind es vielleicht faire 2,5, die ich aufgrund meiner persönlichen Enttäuschung auf 2 abrunden muss... Das war einfach nichts und in dieser Form braucht "diese" Sepultura kaum einer. Wenn Igor und Maxe die alten Klassiker spielen, kommen die ohnehin authentischer...

4,5 von 10
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mittelmaß?, 27. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Kairos (Audio CD)
Nachdem ich mich gefreut habe, dass sich meine brasilianischen Helden auf ihre Wurzeln besinnen und ein entsprechendes Thrash-Album aus dem Hut zaubern, ist meine Begeisterung - ähnlich wie die CD aus der Anlage - verschwunden.

Prinzipiell muss man sagen, dass die Songs nicht unbedingt schlecht sind und sich tatsächlich etwas an den alten Scheiben der frühen 90er Jahre orientieren.
Das "etwas" bedeutet aber auch, dass die neue Produktion längst nicht an die Alben vergangener Tage heranreicht.
Songs, wie "Relentless" oder "no one will stand" wirken auf instrumentaler Ebene recht gut, machen allerdings auch deutlich, dass Derrick Greens Stimme nicht mit dieser "back-to-the-roots"-Einstellung harmoniert.
Seine "moderne" Stimme passt einfach nicht zu Old-school-Thrashmetal.
Den Höhepunkt der Scheibe markiert der Song "Just one fix", der passenderweise nicht einmal aus der eigenen Feder stammt, sondern von Ministry gecovert wurde.

Ich habe den Eindruck, dass Sepultura krampfhaft versucht, an die Erfolge vergangener Tage anzuknüpfen, nachdem die Erfolge von Dante XXI und A-Lex doch eher überschaubar waren.
Genau das finde ich schade: Die genannten Konzeptalben bildeten Alleinstellungsmerkmal der Band und hat auch für einen Wiedererkennungswert gesorgt. Keine andere Band hat spezielle Konzepte in dieser Art und Weise umgesetzt.
Musikalische Experimente, wie der Titel "Ludwig van" auf dem Vorgängeralbum habe ich wohlwollender zu Kenntnis genommen, als die neuen "thrashigen" Sachen, die sich kaum von Produktionen anderer Bands abheben und schnell langweilig werden.

Wer Metalalben mag, bei denen man auch nach dem 20. Hörlauf etwas neues entdeckt, sollte die "Kairos" meiden. Nach dem ersten Durchlauf ist alles gehört.

Abschließend kann man festhalten, dass Sepultura mit dem neuen Ablum nichts überwältigendes bietet, sondern sich mit Magerkost zufrieden geben.
Die Songs sind geradlinig, eingängig, aber werden leider sehr schnell langweilig.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen endlich wieder gut, 27. Juni 2011
Von 
Thorsten (daheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Kairos (Audio CD)
Sepultura waren neben Slayer, Overkill und Sacred Reich die Thrash Götter meiner Jugend und seit Alben wie "Beneath The Remains", "Arise" und noch "Chaos A.D." heilig. Mit dem aus heutiger Sicht gar nicht so üblen "Roots" war es mit meiner persönlichen Euphorie abrupt vorbei. Als dann Sänger Max ausstieg und die Band mit Derek Green bis heute Alben aufnahmen war dann endgültig Schicht im Schacht für meine Ohren. Bemühte Werke wie "Against" und "Nation" hatten dann sicherlich 1-3 Hits, doch wenn überhaupt waren Sepultura nur noch ein Schatten ihrer selbst und wurden als Coverband verschrien als Drummer Igor Cavalera (heute nennt er sich Iggor, Hilfe!) auch noch irgendwann ausstieg. Die Alben "Dante XXI" und "A-Lex" waren dann nicht nur für mich Tiefpunkte in Sachen Sepultura. Ein geiles Konzert auf der Loreley 2010 lies mich wenigstens live an die Band glauben, doch Maxs Band Soulfly ist für viele die bessere Variante. Eine Wiedervereinigung war lange Zeit im Raum, von Fans auch gewünscht, doch Streit zwischen Max und dem Rest, was in Pressestatements ausartete, verhinderten dies. Stattdessen bolzt er mit Iggor (statt Igor) bei Cavalera Conspiracy eine Art von Thrash.
Jetzt dies: Nuclear Blast schnappten sich überraschenderweise die Brasilboys von Sepultura und Halford / Dickinson Freund Roy Z zimmerte einen guten Sound. Der Hardcore Touch der vergangenen Werke ist wirklich weg. Gitarrenmelodien der Sorte "Rentless" erinnern wie der ganze Song an "Arise" (endlich!), Das Titellied "Kairos" ebenso und besitzt auch Biss und Drive. Hier wird wieder Metal gespielt, juhu. Der angepissten und oft gescholtenen Derek Green kommt auch besser als in der Vergangenheit zur Geltung, was man auch im neuen Livesmasher und Mitgrölsong "Born Strong" heraus hört. Die überflüssigen Covernummern "Just One Fix" (Ministry inklusive einer Slayer Hommage) und "Firestarter" (The Prodigy) letzter im 8 Minuten Song "4648" verwurstet, hätte man sich aber sparen können. Neue Inputs sind bei den runter geholzten Songs nicht zu hören. Dafür gibt es glücklicherweise dezente Tribaldrums und richtig gute Songs. Die beiden Coversongs und ein oder zwei durchschnittliche Nummern sind die kleinen Makel einer guten Scheibe. Nebenbei bemerkt ist auch das Cover endlich wieder ein Hammer.
"Kairos" ist die beste Sepultura Scheibe seit locker 13 Jahren. Weiter so meine Herren!
Der Patient ist auf dem besten Wege der Besserung abseits einer unwahrscheinlichen Reunion.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie immer geil!!!! Wer will da schon ne Reunion!?!?!, 26. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Kairos (Ltd. Edition) (Audio CD)
Also ick find ja Sepultura mit Derrick Green am Mikrofon eh besser als mit diesem Spinner Max Cavalera und aus diesem Grund vergleiche ich auch nicht mit irgendwelchen "Cavalera"-Alben!!!

Das Album knüppelt ordentlich und rücksichtslos vor sich hin!!!! Einfach nur FETT!!!! Punkt, Ende, Aus!!!

(Und sicherlich ist es auch eher was für die "alten" Fans, verglichen mit A-Lex und CO.)

Fans von Sepultura mit Derrick Green kann ich noch wärmstens Musica Diablo empfehlen!!!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Thrashback...., 25. Juni 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kairos (Ltd. Edition) (Audio CD)
Mit Kairos schwingen Sepultura mal wieder mächtig die Thrash-Keule. Ohne große Kompromisse. Anhänger der Chaos AD / Beneath The Remains Zeit können wieder bedenkenlos zugreifen. Zum Einstieg würde mir der Titeltrack besser gefallen als das eher schleppende, hypnotische Spectrum. Mit Structure Violence ist ein langgezogenes Outro und mit Just One Fix und Firestarter sind gleich zwei Coverversionen aus dem Industrialumfeld dabei. Beides hätte nicht müssen sein, stört aber auch nicht sonderlich. Point Of No Return ist einer der stärksten Tracks, daher lohnt sich das Digi auf jeden Fall. Die DVD braucht kein Mensch. Packt das nächste mal lieber ein Konzert mit bei als so eine langweilige Making of, die sich sowieso kaum einer anguckt.
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