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Kundenrezensionen

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am 27. Oktober 2011
Zuerst haben wir etwas ganz anderes erwartet. Mein 14jähriger Sohn guckte den Film zunächst nur deshalb mit an, weil er "Cops" sehen wollte. Doch im Verlauf der Handlung erkannte er, worauf er sich eingelassen hatte: Gefühle und die Suche nach Gott. Am Ende sagte er zu mir, ich bin so froh, dass ich den Film mit angesehen habe, es hat mir so unglaublich gut getan. Ich konnte sehen, wie befriedigend es sein kann, gut zu sein.
Klar, der Film mutet teilweise schon ein bisschen so an, als ob es ein Reklamefilm für die Kirche wäre, aber das man das so empfindet, liegt sicher daran, dass unsere Welt eben so gar keinen Platz mehr für Zusammenhalt und Menschlichkeit lässt. Der Film ist toll, sehenswert, vor allem für diejenigen, die schon so unendlich abgebrüht sind.
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am 24. Oktober 2011
Der Fim zeigt einfach, was Schuldgefühle alles auslösen kann, wenn man sie verdrengt und mit niemandem redet!!!
Der Film ist einfach genial!! Mac McDonald ist innerlich so kaputt, dass er alles an seinem Sohn rauslässt und seine Familie zu Brüche gehen scheint!! Doch dann kommt Sgt. Sam Wright in sein Leben, weiß zwar erst nicht wofür, doch als er mekrt, wie viel kaputt ist und wie viel er verändern kann...tut er das!!! Mehr sag ich nicht ;) Der Film regt eifnach zum nachdenken an und zeigt, wie groß Gnade und Vergebung doch sind!! :) SUPER!!
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am 16. Februar 2012
Der Film greift viele Themen auf: Ethik, Religion, Tod, christliche Werte, Glauben, soziales Engagement, Humanität, Nächstenliebe, Rassendiskriminierung, Ehe und Familie, uvm... Die Spannung zwischen Ansichten von Christen, der Bibel und Menschen mit anderen Überzeugungen ist gut dargestellt. Der Film zeigt gut, dass Christen nicht nur reden, sondern darum ringen das zu leben, wovon sie überzeugt sind. Der Film gibt keine vorschnellen Antworten, zeigt aber Charaktere, die es im realen Leben durchaus geben kann. Der Film vermittelt das Ringen um die Umsetzung der Gnaden-Karte (The Grace Card),... Dass es nicht nur "Friede,Freude, Eierkuchen" ist, ist sehr authentisch an diesem Film. Er bringt zum Nachdenken und ermutigt, selbst auch um Antworten zu ringen, die Lebensfragen und (Zwischen-)Menschlichkeit betreffen... Wer Filme mit Gefühl, Ethik, Religion, sozialem Engagement und Humanität sucht und mag, sollte reinschauen...und erst am Ende wieder ausschalten *g* (Der amerikanische Touch ist inklusive und unterstreicht die gegensätzlichen Persönlichkeiten der zwei Hauptfiguren.)
Abschließend ist meinerseits noch zu sagen: Ich habe mich durch diesen Film nicht missioniert gefühlt. Ich finde eher, dass er Werte vermittelt...Kann mir vorstellen, dass man mit diesem Film auch gut mit anderen (Teens, Jugendlichen, Erwachsenen, Senioren) ins Gespräch kommen kann.
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am 21. November 2011
Ein starker Film. Er kann zu Tränen rühren, wenn man sich mit der Handlung identifizieren kann. Gute Schauspieler zu einem der wichtigsten Themen überhaupt: Versöhnung. Tragische Geschichten wenden sich zum Guten. Menschenleben werden positiv verändert.
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am 18. März 2013
Sicher: die Geschichte ist konstruiert. Und: ja, wer mit Gott nichts am Hut hat, dem wird die "Lösung" zu dick aufgetragen sein. Aber: wenn man sich auf die Thematik einlässt, das eigentliche, zentrale Problem erfasst hat, dann wird dieser Film zumindest einen Lösungsansatz bieten: ob mit oder ohne Gott - wir haben Vergebung nötig und sind aufgerufen auch selbst zu vergeben. Ich kann natürlich versuchen, dies mit meinen menschlichen Fähigkeiten zu tun - unmissverständlich sagt der Film aber: ohne Jesus, ohne Gott geht es dabei nicht.
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am 27. Oktober 2013
Mac McDonald verliert seinen 5 jährigen Sohn Tyler durch einen Verkehrsunfall. 15 Jahre später ist er verbittert, rassistisch und von seiner Familie entfremdet.

Sein Vorgesetzter will Mac aus dessen Einzelgängertum herausholen und dessen Einstellung zu seiner Arbeit ändern. Deswegen befiehlt er Mac und den gerade beförderten Sam Wright bis zu Sams Versetzung als Team zu arbeiten. Mac ist frustriert, weil er bei der Beförderung wieder übergangen wurde und das ausgerechnet wegen Sam, der halb solange Polizist ist wie er und schwarz. Beide sind nicht begeistert von der Vorstellung zusammen arbeiten zu müssen. Sam bemüht sich um eine Beziehung zu Mac, während der ihn wieder und wieder abblitzen lässt.
Macs Frau sucht Hilfe bei einer Familientherapeutin, um die Familie zu retten. Blake, Macs 17 jähriger Sohn, der noch ein Baby war, als sein Bruder Tyler ums Leben kam, kann es seinem Vater nicht recht machen und wendet sich den falschen Freunden zu.
Sams Traum ist es, eine Kirche aufzubauen. Er möchte Pastor sein, hat bereits damit begonnen, aber die Gemeinde will nicht so recht wachsen, so dass er auf seinen Job als Polizist angewiesen bleibt. Er fragt sich, was Gott von ihm will und warum er ausgerechnet Mac McDonald in sein Leben gestellt hat, der für ihn der einzige Mensch ist, dem er nicht mit Nächstenliebe begegnen kann.

Und dann schießt Mac bei einem Einsatz seinen Sohn Blake nieder, der als Einbrecher unterwegs ist.

Auf der psychologischen Ebene ist dies ein Film über einen traumatisierten Polizisten. Einen Vater, der zusehen musste, wie sein 5 jähriger Sohn von einem schwarzen Dealer totgefahren wird. In seinem Schmerz und in seinen Schuldgefühlen wird er Polizist, um dieses Leid für andere zu verhindern. Er hat Flashbacks, wenn er mit schwarzen Straftätern zu tun hat oder Rettungswagen. Er ist wütend auf Gott, von dem er sich verlassen fühlt. Er sieht sich als Opfer in jedem Augenblick seines Lebens, er fühlt sich allein und verhält sich entsprechend ablehnend gegenüber den Menschen, die ihn lieben. Er glaubt, seinen Schmerz als Strafe zu verdienen und betäubt ihn gleichzeitig mit Alkohol. Er verliert mehr und mehr die Kontrolle über sein Leben. Erst in völliger Ohnmacht erreicht Sam ihn. In seiner dunkelsten Stunde kann er sich Gott zuwenden.
Dem Autor ist es gelungen, die Folgen dieses Unfalls auf die Familie realistisch darzustellen. Dank der großartigen Schauspieler sind der Schmerz und dessen zerstörerische Kraft in jeder Entscheidung, in jeder Geste, in jeder Emotion zu spüren.

Die zweite Ebene des Films ist die spirituelle. Der Film entstand als Projekt einer christlichen Gemeinde. Alle Jobs, einschließlich der Schauspieler waren Christen und Laien. Michael Joiner, der Mac spielt, ist der einzige Schauspiel-Profi in diesem Projekt.
Nicht-Christen mögen diesen Film kritisieren, weil es ihnen zu viele Zufälle gibt. Genau das macht diesen Film zu einem tollen Beispiel dafür, wie Gott wirkt: Für uns nicht vorhersehbar. Erst im Nachhinein können wir diesen für uns bestimmten Teil seines Plans erkennen. Wir können sehen, dass Gott Mac nie aufgegeben hat, dass er auch Blake nicht aufgeben wird, sondern dass er noch bevor es zu dem Unfall kommt, für die Rettung gesorgt hat.
Erst als Mac nichts mehr unter Kontrolle hat, kann Gott ihm zeigen, dass er immer noch in Kontrolle ist. Alles, was Mac tut ist, sich Gott wieder zuwenden.
Gott wirkt durch Menschen wie Sam und dessen Großvater, der ihm sagt, dass der Dienst für Gott nicht in einer Kirche stattfindet, sondern auf den Straßen, mitten im Leben. Es geht nicht darum zu sagen, dass man Christ ist, sondern als Christ zu leben.
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am 28. Dezember 2011
Ich empfehle diesen Film jedem, der mal einen wirklich guten Film sehen will. Mir kamen mehr als nur einmal Tränen und die Story dahinter ist auf keinen Fall aus der Luft gegriffen. Ein Film mit Tiefgang, Emotionen und Glauben. Er hilft dabei, sich selbst zu hinterfragen und in eigenen Alttagssituationen mehr Gnade als Gerechtigkeit walten zu lassen. FÜNF STERNE.
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am 10. April 2015
Ich hatte vor dem Kauf die Rezensionen gelesen, die überwiegend sehr gut ausfielen....und 2 bis 3 negative, in denen beklagt wird, z.B. das sei eher was für Mormonen ,zu kirchlich,zuviel für Jünger...Leute anwerben etc..--- all diese Bedenken möchte ich gern mit einer Handbewegung fortwischen.Natürlich ist der Film amerikanisch, doch ich glaube, dass ein jedes Land seine Mentalitäten hat und dass es erlaubt ist, dies eben auf amerikanische Weise zu tun, da es dort gedreht wurde. Man kann auch so etwas "deutscher" drehen, wenn es denn auch hier produziert würde, da braucht es aber gute, gute Regisseure und ausgesuchte Schauspieler, die authentisch sind. Vielmehr geht es um den Inhalt und das ist meines Erachtens "universell" zu verstehen. Ich selbst bin ev.ref., habe aber eher keine Beziehung zur Kirche selbst, sondern glaube schon lange eher daran, dass es einen Gott gibt, der uns auch innewohnt, (wir sind seine Kinder, daher Teil der Schöpfung Gottes und damit sind wir selbst Schöpfer unserer Umstände und unseres Lebens, denn Er hat uns den freien Willen gegeben.) Ich glaube daran, dass-, wenn wir gut hinhören, innehalten, dass es von Gott oder unserer innewohnenden Weisheit, oder höheres Selbst, wie auch immer genannt, oft gute Eingebungen gibt (über Intuition z.b.) und dass ich es für möglich halte, alle Religionen unter einem Dach zu kriegen. Das soll heißen: Es ist egal,welchen Glauben,welche Religion man hat oder eben auch nicht, es gibt diese allumfassende göttliche Liebe, und wenn man diese lebt, entsprechend so miteinander umgeht, auch mit sich selbst und sich dennoch zeigen darf und kann, wie man ist, ohne sich zu verstellen, dann ist es egal,was man für einen Glauben hat...Das finde ich, ist in diesen mehr als unruhigen Zeiten sehr nötig...Vergebung und die Gnade, die für sich selbst und anderen damit möglich ist...Das scheint gerade in diesen Zeiten sehr schwer zu sein, besonders in Regionen, in denen Kriege herrschen oder immer wieder ausbrechen, weil man Dinge nie verzeihen kann, das Nie-Vergeben-können, manchmal aus Gründen, weil die Generationen das vorher nicht konnten...Wir schreiben das Jahr 2015. Man sollte meinen, dass man weiter wäre als vor 2000 Jahren.Ich bin jedes Mal erschüttert, wenn ich feststelle, dass es manchmal wie im Mittelalter zugeht, nur weil an starren Dogmen oder an etwas festgehalten wird, was längst nicht mehr sein kann, denn zuviel befindet sich offensichtlich in Veränderung. Man sieht das auch. Nicht nur Zeiten können sich ändern ,sondern auch die Menschen. Ziel kann eigentlich nur sein, dass man es mal schafft, in Frieden und Liebe auf der Mutter Erde zu leben, mit Respekt und guten Umgang,mit und zu allem, was lebt. Jeden und alles zu nehmen,wie man ist. Ich habe selbst einiges erlebt, vieles ,was mit dem Menschsein und den damit verbundenen fühlbaren Schwierigkeiten, seelischen Qualen und Kämpfen zu tun haben...hier habe ich verstanden, was Vergebung eigentlich ist...und das finde ich im Film wundervoll umgesetzt, es war wie ein A-ha-effekt. Ich habe den Film gesehen, auf die letzte Szene war ich nicht gefasst...ich dachte, die Nieren-OP`s -alles gut überstanden und nun dürfen alle happy sein und sich freuen und die Gemeinde daran teilhaben...aber da kam noch eine Steigerung und nach dem Film lief ich ins Bad, um zu weinen und in meinem Kopf "oh,mein Gott!". Das hatte mich sehr berührt, ich war dann auch müde und ging entgegen meiner sonstigen Gewohnheiten früher zu Bett. Ich fand, dieser Film reichte für den Abend, er hat es verdient, die ganze Aufmerksamkeit zu bekommen und dem kann man nicht etwas banales noch draufsetzen...zumal der mir innerlich lange nachwirkte. Danke an die Macher und Protagonisten des Filmes!
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am 21. Februar 2012
In einer Zeit, wo Werte nichts mehr Wert sind, bin ich froh, dass es solche Filme gibt. Fragen über das Zusammenleben in Familie und Beruf tauchen während dem Film auf. Möglicherweise hast Du vergessen, was hinter dem Wort "Liebe" steht. Hier bekommst Du Hinweise darauf. Ein Film der berührt und den ich nur empfehlen kann.
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am 14. Oktober 2013
sehr zu Herzen gehender Film . Da bleibt kein Auge trocken....spielt im Leben...erzählt vom Leben... vielleicht ist dies der Grund warum es so nahe geht . Weil wir uns so gut mit dem Geschehenen identifizieren können. und am Schluß die Kraft der Versöhnung, die ein Weiterleben möglich macht. Wow!
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