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Kundenrezensionen

460
4,3 von 5 Sternen
Das Haus der Schwestern: Roman
Format: Kindle EditionÄndern
Preis:8,99 €
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Februar 2006
Ich kenne einige Bücher von Ch. Link und lese diese immer mit Begeisterung. Als ich hier die Rezesionen las, dachte ich, ich MUSS dieses Buch haben!
Eigentlich mehr eine Erzählung über eine starke Frau die durch alle Höhen und Tiefen im Leben geht und diese mit Bravour meistert. Bis auf ein paar Kleinigkeiten habe ich diese Erzählungen als absolut glaubwürdig empfunden. Mich störte nur etwas, dass es praktisch kein "Ende" über Barbara und Ralph gibt.
Gegen Ende des Buches fällt einem auf, dass sich einige Dinge nicht so recht auflösen und dies der Phantasie des Lesers überlassen ist. Z. B.: was war der Beweggrund für Frances, dies alles schriftlich festzuhalten????
Nichts desto trotz ein sehr lesenswertes Buch. man kann sich sehr gut in die einzelnen Figuren einfühlen - was ja eine Stärke von Ch. Link ist - und auch die Landschaft, London oder auch die beiden Weltkriege und der Kampf der Suffragetten sind sehr anschaulich beschrieben.
Fazit: ein Buch das wirklich lesenswert ist, obwohl ich persönlich dieses Buch nicht als das Beste von Ch. Link finde.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. April 2015
Also eines vorweg... leider musste ich feststellen, dass viele der hier veröffentlichten Bewertungen teilweise wohl zu einem anderen Buch gehören, denn in diesem Buch "Schattenspiel" handelt es sich weder um ein Familiendrama noch um "das Haus der Schwestern". Warum diese Rezessionen unter diesem Buch eingestellt wurden, kann ich mir nicht erklären, sondern lässt mich nur spekulieren, nämlich, dass das Buch besser dargestellt werden soll als es tatsächlich ist.

Ich mag Bücher von Charlotte Link und habe daher auch schon so einige gelesen und als gut und spannend empfunden.

Aber dieses ist leider eine Katastrophe...

Die "Lebensumstände" der fünf Charaktere ist mehr als unrealistisch. Jedes einzelne Schicksal für sich genommen ist schon heftig, aber dass ausgerechnet fünf befreundete Menschen jeder für sich einen derartigen Schicksalsschlag zu verzeichnen hat ist mehr als unsinnig.

Von Vergewaltigung über tote Mütter zu Mord, Attentaten, Mann tödlich verunglückt, zwangsverheiratet, haben alleine diese 5 Charaktere alles erlebt und das "beste" daran... sie sind miteinander befreundet und das spätere Opfer David Bellino hat (Mit)Schuld an diesen Schicksalsschlägen der vier anderen...

Alles in allem mehr als weit hergeholt, langatmig erzählt und spätestens nach der Hälfte nicht mehr interessant.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. März 2012
Von Charlotte Link bin ich Besseres gewöhnt. Ich lese ihre Bücher gerne, weil sie nicht nur Liebe sondern auch Spannung, Herzschmerz und Tiefgang versprechen. Leider kann ich dies vom "Haus der Schwestern" nicht behaupten.
Die Protagonisten, nicht zuletzt die Hauptfigur, bleiben schemenhaft und waren mir unsymphatisch. Vielleicht einfach deshalb, weil über ihre wahren Beweggründe nicht viel berichtet wird. Ihr Seelenleben wurde nur nebulös umschrieben. Es kam mir so vor, als müsste ziemlich viel Handlung, auf Kosten des Tiefganges, in Geschichte gepresst werden, was das Buch aber nicht spannender, sondern ganz im Gegenteil, eher oberflächlich und langatmig macht. Denn egal, welche Schicksalsschläge noch eintrafen, ich konnte mich einfach nicht voll einfühlen. Es konnte mich nichts mehr vom Hocker reißen. Die Handlung endete dann auch in einem vorhersehbaren, unglaublichen Schluss. Ich habe noch "Der Beobachter" von Frau Link im Bücherregal. Hoffentlich ist das wieder in ihrer alten Qualität geschrieben.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Mai 2012
... wird hier ein Mord in einer geschlossenen Gesellschaft begangen. Aber leider ermittelt hier keine schrullige Miss Marple, sondern ein dröger Inspektor Kelly, der im Grunde gar nichts tut, außer dass er sich die Lebensgeschichten der fünf Verdächtigen zu Gemüte führt.
Das Buch hat Link schon vor zehn Jahren geschrieben, und jetzt wurde es noch mal aufgelegt. Vielleicht mutet die Machart deshalb doch etwas altbacken an: Sehr schematisch und wenig raffiniert wirkt es, wie da die einzelnen Biografien heruntergeschrieben werden, um von jedem Beteiligten das mögliche Motiv für den Mord abzuliefern. Zudem sind alle Figuren sehr klischeehaft und in der Zusammenballung wenig realistisch gezeichnet: die valiumabhängige lesbische Natalie, die schöne, verarmte Gina, die sich den möglichen zukünftigen Präsidentschaftskandidaten der USA angelt, das verhuschte Opfer-Mäuschen Mary, das von einem Fotografen entdeckte Model Laura aus der Bronx mit ihrem Junkie-Freund, der snobistische Steve, den ausgerechnet eine IRA-Bombe zu Fall bringt, und dem Opfer David gehört dann auch noch ein milliardenschweres US-Wirtschaftsimperium. - Meine Güte, ein bisschen normalere Leute hätten dem Buch besser getan, das wäre allemal echter, differenzierter und gescheiter rübergekommen.
Dennoch: die Link kann schon einfach was erzählen, das war auch schon vor zehn Jahren so, deshalb doch noch drei Sterne.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. März 2000
Dieser Roman fesselt einen wirklich! Charlotte Link versteht es auf rund 600 Seiten kein einziges mal Langeweile aufkommen zu lassen. Bewundernswert ist die intensive Zeichnung der einzelnen Charaktere und deren Schicksale. In jede einzelne kann man sich ohne Probleme einfühlen und ist somit zwischen ihnen hin und hergerissen! Der Roman verbindet gekonnt zwei Ebenen: Die Vergangenheit, das Leben der Frances Gray, und die Gegenwart, Barbara und ihr Ehemann, die das Tagebuch von Frances Gray gefunden haben. Spannende Dramen spielen sich ab, in der Vergangenheit wie auch in der Gegenwart die schließlich zu eskalieren drohen und somit ein Schicksal zu besiegeln scheinen, das schon lange darauf gewartet hat aber keiner je gewußt hat wann und wie! Wunderschöner Roman, flott, gut recherchiert, einfühlsam und aufrüttelnd! Vielleicht auch ein Weg sich in einem der Charaktere selbst zu erkennen - sich selbst entdecken .... um über das Leben nachzudenken! LESENSWERT!!!!
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20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. März 2002
Ich bekam das Buch von meiner Oma und auch meine Freundin hatte mir nahegelegt, es zu lesen. Ich fing an und schon am ersten Abend hatte ich die ersten 200 Seiten gelesen. Danach konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen, war fasziniert von Frances Grey, einer bemerkenswert starken Frau und habe eine Menge über die damalige Zeit gelernt wie z.B. über die Frauenrechtlerinnen. Doch vom Ende war ich maßlos enttäuscht!! Die Autorin versucht auf einmal unbedingt noch eine Actiongeschichte einzubauen, die das ganze Buch hinunterreißt. Absolut übertrieben und unglaubwürdig!! Hätte sie sich die letzten 100 Seiten geschenkt, wäre das Buch insgesamt fantastisch.
Ich empfehle das Buch auf jeden Fall weiter, jedoch mit der Warnung, dass der Schluss sehr schlecht ist.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. November 1999
Barbara eine Anwältin aus Deutschland lädt ihren Ehemann zu einem Urlaub nach Yorkshire ein, um die Reste ihere Ehe zu retten. Unterkommen sie in einem alten weit abgelegenen Farmhaus. Als das Paar wegen eines plötzlichen Wintereinbruchs gnadenlos einschneit, findet sich Zeit das alte Haus zu durchstöbern. Dabei findet Barbara das Tabebuch der ehemaligen Farmbesitzerin Frances Gray. Beim Lesen eröffnet sich ihr der Einblick in eine wechselvolle Familiengeschiche und eine geheimnisvolle Tragödie. Sie taucht ab in das Leben von Frances Gray. Diese führte ein schicksalshaftes Leben in der ersten Hälfte unseres Jahrhunderts. Sie war eine starke Frau, die liebte und die für den Erhalt ihrer Heimat alles riskierte... Ein wundervolles Buch. Einfühlsam und liebevoll erzählt. Charlotte Link beweißt erneut große Menschenkenntnis. Mir fehlte direkt etwas, als ich das Buch beendet hatte.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Januar 2000
Einmal mehr ist Charlotte Link eine spannende Meisterleistung gelungen. Während ich ihre Sturmzeit-Trilogie als stellenweise etwas schleppend empfand, ist "Das Haus der Schwestern" ein Buch, das man - einmal begonnen - einfach nicht mehr aus der Hand legen kann. Interessant gemacht: der Wechsel der beiden Epochen: in der Gegenwart die Juristin Barbara, die - eingeschneit - auf die Lebensgeschichte der Frances Gray stößt, und immer wieder die Rückblende in die Zeit ab ca. 1900, die die verschiedenen Stationen der Frances Gray, die unglückliche Liebe zu John Leigh und damit verbunden die Verknüpfung der beiden Familien Leigh und Gray beschreibt. Die Hauptdarsteller erscheinen einem mit der Zeit richtiggehend liebenswert, und man empfindet Bewunderung für die starke Persönlichkeit von Frances, die sich von Schicksalsschlägen kaum erschüttern läßt. Die beiden Weltkriege werden mit all den Facetten eingebaut, die dem Leser Einblick geben in das Leid und die Tragik der Betroffenen, unabhängig zu welchem Land die Personen gehörten. Letztlich gibt es einen Spannungsbogen gegen Ende des Buches - näheres wird nicht verraten - durch den man das Buch schließlich überhaupt nicht mehr aus der Hand legen kann. Absolut und uneingeschränkt zu empfehlen!!!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Dezember 2003
.. blitzt zwischen den Zeilen durch, der Kampfgeist einer Scarlett O'Hara, auch sie erwachsen geworden in Kriegswirren - ähnlich wie Frances Gray. Beide Frauen sehen der Wirklichkeit ins Auge wie sie ist, ohne zu jammern und packen an, krempeln die Ärmel hoch und tun, was getan werden muß. Beide Frauen wirken nach außen eher kühl und berechnend, beide erkennen zu spät, wie sehr sie einen bestimmten Mann lieben. Beide kehren zurück nach Hause und finden nicht mehr das ersehnte Idyll ihrer Kindheit - und beide pfeifen auf Konventionen, kümmern sich mit den Jahren immer weniger um das, was andere denken.
Und beide geben alles, um Ihr Heim zu retten, Scarlett lebt und kämpft für Tara, Frances Gray um Westhill House.
Liebhaber solcher Literatur werden sicherlich, in etwas anderer Form, auch "Das Haus der Schwestern" lieben. Es ist wunderbar beschrieben, die Charaktere, die Landschaft, die Verstrickungen der Familien und die zwei Handlungsstränge in der Gegenwart und in der Vergangenheit.
Ein Buch das sich lohnt - das einen entführt auf eine Farm, weitab vom Alltag der Großstadt. Zu zwei Familien, die auf schmerzliche Weise miteinander verbunden sind, bis hin zu einem tödlichen Geheimnis, das Frances Gray fast mit ins Grab nimmt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Mai 2001
Schön erzählt: die Geschichten von 3 Personenkreisen... die Hauptgeschichte dreht sich um zwei Schwestern und ihre familiären Schicksale zum Zeitpunkt des ersten und zweiten Weltkriegs - gleichzeitig auch ein bisschen Geschichtsunterricht. Die beiden anderen Geschichten drehen sich zum einen um ein Pärchen, das durch einen Urlaub in Yorkshire seine Ehe wieder zu kitten versucht, zum anderen um die uralte Haushälterin der beiden Schwestern. Der Roman ist in sich schlüssig und macht von Seite zu Seite neugieriger. Manche Stellen sind vielleicht ein wenig zu ausführlich geschildert, so dass man manchmal geneigt ist, ein paar Seiten vorzublättern. Dies aber auch nur, weil das Familienschicksal einfach zu ergreifend ist. Eine schöne, packende Lektüre insgesamt für trübe Tage...
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