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Kundenrezensionen

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am 31. Oktober 2011
Ich habe mir die Lampe angeschafft, nachdem ich bei mehreren "Nacht-Geocaching"-Aktionen meinen Mitcacher um diese Kopflampe beneidet habe. Nach der Lieferung dann gleich alles durchgecheckt.

+ Einfache Montage, dazu benötigt man echt keine Bedienungsanleitung
+ Saubere Kabelführung
+ Verarbeitung super, alles sehr sauber und durchdacht, stabil und wertig
+ Klasse Batterienfach, dass keine Scharniere verwendet sondern eine stabile Schraube, die sogar mit Handschuhen bedient werden kann, kein Gefummel
+ Einfache Bedienung der Helligkeitsregelung
+ Gute Abstufung der Helligkeitsregelung
+ Leuchtkraft der Lampe ist extrem gut und stark und meines Erachtens farbneutral
+ Der Streuaufsatz ist leicht zu bedienen und leuchtet dann sehr gleichmässig aus
+ Kein unbeabsichtiges Verstellen des Winkels an der Lampe möglich ... dafür benötigt man beide Hände zum Verstellen, wobei mir persönlich das lieber ist, als eine zu lasche Befestigung
+ Sicherer Sitz ... benutze nur das Stirnband und es reicht aus. Für Joggen würde ich allerdings das "Überkopfband" empfehlen

- Die Umschaltung auf "Stroboskop" etc. ist gewöhnungsbedürftig

Alles in Allem erhält man für den Preis eine Spitzenkopflampe mit enormer Strahlkraft.
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am 4. November 2011
Als Nachfolger meiner Fenix HP10 habe ich heute die HP11 erhalten.
Von Fenix gewohnt gute Qualität und Verarbeitung.
Was sofort auffällt ist der deutlich größere Lampenkopf der HP11 zum vergleich des HP10 Kopfes, der natürlich auch eine bessere Lichtleistung erwarten lässt. Diese Erwartung wurde absolut erfüllt. Die HP11 ist deutlich heller als die HP 10 und vor allem regelt sie nicht nach kurzer Laufzeit wie die HP10 runter auf die nächst niedrigere Stufe. Die Lichtfarbe meiner Lampe ist übrigens von einem neutralen weiß, wie auch die der HP10.
Vom Tragekomfort her ist die Lampe angenehmer als die HP10, wobei auch diese schon gut zu tragen war. Natürlich ist es natürlich etwas anderes wie eine leichte Freizeitlampe zum Joggen, aber das sollte ansich bei den Leistungsdaten der Lampe klar sein.
Zum anbringen der Stirnbänder, es ist richtig das Fenix wie auch bei der HP10 keine Anleitung beilegt, wenn man aber die Bänder wie auf dem Produktfoto anbringt, was ich recht klar ersichtlich finde, ist alles kein Problem und funktioniert perfekt.
Im Vergleich zu anderen Kopflampen von denen ich auch "einige" besitze bzw. besessen habe ist die HP11 bisher die absolute Spitze, nur Petzl kommt da meine Meinung nach Qualitativ mit (bei normal Budget Lampen!!!), wobei die Leuchtkraft unerreicht ist in dem Preissegment.
Klasse ist auch der mitgelieferte Diffusor, der die Lampe auch im Nahbereich absolut tauglich macht.
Was mich etwas stört im direkten Vergleich zur HP10 ist die schlechtere Wasserwiederstandsklasse und das Batteriefach das zwar immer noch sehr hochwertig ist, aber bei der HP10 wirklich stabiler war.
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am 20. Dezember 2011
Nachdem ich mich lange im Netz nach einer vernünftigen Lampe für das Geocachen erkundigt habe, bin ich bei der HP 11 von Fenix gelandet.
Bisher habe ich eine alte Maglite 3D und eine Kopflampe vom Discounter benutzt. Hat auch funktioniert, aber es sollte etwas Besseres her, da der alte Knochen (Maglite) zu schwer war und bei hohem Batterieverbrauch zu wenig Leistung brachte. Hatte auch keine Lust mehr, immer mit 2 Lampen durch die Gegend zu laufen. Die Fenix war schnell mit Batterien versorgt und das Kopfband angebracht. Ging total easy. Nach dem Anschalten kam der Grinseffekt! Das Teil ist echt heftig! Die 4 Leuchtstufen sind passend gewählt. In der hellsten Stufe erwartet man fast dass der Schnee anfängt zu schmelzen und die Vögel mit dem Nestbau beginnen :-) Aber im Ernst: Die ist richtig hell. Da muss man schon aufpassen, dass man andere Personen nicht direkt ansieht, sonst ist die Nacht für Denjenigen gelaufen. Der Lichtkegel ist eher auf Reichweite ausgelegt, die ist aber überragend. Da bleibt kein Reflektor verborgen. Wer lieber einen größeren Bereich gleichmäßig ausleuchten will, klappt einfach den mitgelieferten Diffusor herunter. Der funktioniert echt gut. Die Raststufen sind für mich persönlich gut abgestimmt. Die Bedienung ist durch die 2 Knöpfe einfach und logisch. Super finde ich, dass die letzte Einstellung gespeichert wird. Das Gewicht der Lampe merkt man schon, finde ich aber noch nicht störend. Dafür ist die Ausdauer echt klasse und das war mir wichtig. Habe bis jetzt noch nichts zu mäkeln und daher kann ich die Lampe bedingungslos empfehlen. OK, der Preis ist etwas hoch, dafür bekommt man aber Qualität. Wenn ich die Ausgaben für die ganzen Funzeln, die sich nach und nach angesammelt haben zusammenziehe, relativiert sich der Preis. Kauf billig - kauf mehrmals. So nun muss ich mir aber den nächsten Nachtcache raussuchen... :-)
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am 15. Januar 2012
Die Fenix HP11 LED Kopflampe schwarz/gelb/grau habe ich erst seit wenigen Tagen. Aber Stirn- oder Kopflampen
benutze ich seit geraumer Zeit, meist waren diese von Tchibo, aus dem Verbrauchermarkt, oder, die Neueste aus
Fernost (Ebay)! Mit all diesen Lampen war ich zunächst sehr zufrieden, aber nur kurze Zeit. Stets ist die
billige Mechanik von Dannen gegangen. Das heist die Lampen leuchten noch, aber leider nichtmehr da, wo sie
hingehören, am Kopf. Meine Fernostlampe ( super Leuchtkraft, einstellbar, aber kaputte Rasterung ) habe ich
mit Kabelbindern an meinem Fahrradhelm befestigt, funktioniert einwandfrei.
Aber die Fenix HP11 LED Kopflampe schwarz/gelb/grau, spielt in einer ganz anderen Liga, sie ist wuchtig und
stabil 305 Gramm inclusive Akkus. Die Montage der Bänder ist mit etwas Geduld zu schaffen (schauen Sie sich
die Lampe im Internet vergrößert an, da kann man alles erkennen ) Passen Sie auf, beim Auspacken der Lampe,
Kleinteile wie die Clipse können unbemerkt am Boden verschwinden (peinlich wenn man dann reklamiert, daß die
Lieferung unvollständig ausgeliefert wurde)! Wenn Sie die Kopfleuchte beim ersten Versuch verwenden, werden
sich Keinchinesen oder Nichtengländer fragen wieso bekomme ich kein Blinklicht? Den linken Druckknopf 2X schnell drücken, dann gehts, nur Geduld. Die Lampe hat (meiner Meinung) ein neutrales, weißes Licht. Kann
keine Farbverfälschung feststellen. Die Lampe wird mit Batterien und Difusor ausgeliefert, Der Difusor streut
das Licht so, daß eine größere Umgebubg ausgeleuchtet wird, dieser wird aufgesteckt und bei nichtbdarf (enger
Lichtkegel) hochgeklappt. Eine gute Sache! Die Leuchtmodi sind gut gelöst. Bisher bin ich von dieser Lampe
sehr begeistert, und bin froh dieses Teil zu besitzen, ein Lichtquell und freie Hände!
Weitere Erfahrungen mit diesem Teil werden folgen.
Ps.: bei Bedarf Ersatzdiffusor - Fenix AD03 Headlight Headlamp Diffuser Lens HP20 HP11 ( bei Ebay gefunden,
ca. 6€ )
Ps.: 21.02.2012 Die Fenix HP11 arbeitet mit Eneloop, und der neuen Eneloop XX, einwandfrei. Für die HP11,
ist die Enelopp HR-3UWX 1.2V min. 2.400mAh ( das ist die neue, schwarze XX ) sogar besonders gut geeignet.!
Wer auf langen Nachtwanderungen unterwegs ist, hat immer einen Akkusatz in Reserve, mindestens.
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am 14. November 2011
Ich habe diese Kopflampe bei einem Händler bestellt, Versand erfolgte jedoch direkt über Amazon. Die Lieferung war wie immer rasend schnell, aber das kennt man ja von Amazon nicht anders.

Nun zur Lampe:

Für das nächtliche Geocaching habe ich noch eine vernünftige Kopflampe gesucht, ich besitze zwar auch eine ordentliche Surefire Taschenlampe mit LED Brenner, aber manchmal müssen die Hände halt frei bleiben, vorallem beim klettern.

Bei meiner Suche bin ich auf die Fenix HP11 gestoßen und die Daten konnten sich sehen lassen, bis zu ca. 270 Lumen sind schon ne ordentliche Ansage, genau wie bei meiner Surefire. Im Gegensatz zu meiner Surefire besitzt die HP 11 sogar noch die Möglichkeit das Licht zu dämmen.
Bei Stufe 1 erreicht sie 4 Lumen und soll 206 Std. durchhalten, das Licht reicht zum lesen von Karten, mehr jedoch nicht.
Stufe 2 besitzt 55 Lumen, das soll dann reichen um 25 Std. durch den Wald zu krabbeln, und solange man den Diffusor nicht benutzt ist es dazu auch ausreichend hell.
Stufe 3 bringt dann schon 133 Lumen in die Nacht, spätestens ab da sollte man jedoch direkten Augenkontakt zu seinen Mitmenschen meiden, denn die würden massiv geblendet. Stufe 3 soll für 9,5 Std. möglich sein.
Sollte das noch nicht reichen gibt es noch Stufe 4 mit sagenhaften 277 Lumen, damit wird es wirklich hell!!! Und das für fast 4 Stunden....

Außerdem gibt es noch 3 Modi in denen die Lampe blinkt, diese sind: Strobo, SOS, und kontinuierliches Blinken mit ca. 1 Hz, diese Funktion brauche ich jedoch nicht...

Zur Qualität der Lampe:
Sie ist absolut hochwertig verarbeitet, das Batteriefach kommt ohne Scharniere aus sondern wird mit einer großen, robusten Schraube geöffnet, das sollte halten.
Die Neigungsverstellung der Lampe ist absolut gleichmäßig und verstellt sich auch bei starken Erschütterungen nicht.

Der Tragekomfort ist super, natürlich merkt man die 4 AA Baterien, oder Akkus, aber irgendwo muss die Leistung nunmal herkommen. Die Bänder halten die Lampe jedoch sicher am Kopf, da rutscht nix!

Wer also eine RICHTIG gute Kopflampe zu einem fairen Preis sucht, der sollte hier zuschlagen, wer nur ab und zu mal am Auto schraubt wird dieses Kraftpaket aber sicher nicht brauchen.
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am 28. Oktober 2013
...versuche aber, so objektiv wie möglich ranzugehen:

Sicher, von der reinen Leuchtleistung her (Verbrauch und Leuchtdauer konnte/wollte ich aus u.a. Gründen nicht auch noch testen) bewegt sich die Lampe bar jeder Diskussion. Helligkeitsabstufungen, Lichtzentrierung und Zusatzblinkfunktionen sind top, gar keine Frage (daher die 2 Sterne).

Aber dann geht es schon los:

1. ich werde, wenn ich den Streulinsenaufsatz korrekt aufsetze (also Scharnier nach oben), geblendet - und zwar von dem hervorstehenden Stück Pastik, welches wie der Linsenaufsatz auch logischerweise durchsichtig ist. Dies ist wahrscheinlich produktionstechnisch nicht anders machbar, wenn man an dem Konzept festhalten will, jedoch finde ich dies wirklich völlig indiskutabel. Als Brillenträger potenziert sich dieses "Blendpotential" für mich leider noch. Da hätte man sich einfach was völlig anderes einfallen lassen müssen, dies hier ist jedenfall ein Witz. Scheint schon anderen aufgefallen zu sein, jedoch möchte ich hier weder mit Edding Abhilfe schaffen noch mit schwarzem Klebeband...

2. der Lampenkopf an sich "schwingt beim Gehen sanft mit", sobald er aus der Grundposition in die erste Neigungs-Stufe abgewinkelt ist (die Grundposition ist nicht brauchbar, man leuchtet damit nicht auf den Boden). Das geht meiner Meinung nach gar nicht, vielleicht habe ich hier aber auch ein Montagsexemplar erwischt, allerdings erscheint mir das aufgrund der nicht vorhandenen Nachjustiermöglichkeit nicht wahrscheinlich. Dennoch, ich betrachte das nicht als Konstruktionsfehler sondern als Einzelfall (so extrem KANN man nicht fehlkonstruieren, oder?;-) Jedenfalls in dieser Kombination für mich ein weiterer Rücksendungsgrund. Fairerweise sei gesagt: die 2 Abstufungen sind in jedem Fall gut gewählt, die Mechanik an sich scheint robust!!!

3. das Batteriefach: sicherlich gut gemeint, mit 4 AA's am Hinterkopf herumzulaufen, aber auf Dauer störend und auch etwas schwer. Jegliche Form von Wackeln und Abrutschen kann nur mit einem festeren Anziehen des Kopfbandes kompensiert werden (dessen etwas komplizierte "Ersteinrichtung" fliest hier wohlgemerkt NICHT in die Bewertung ein, etwas Arbeit darf man sich schon abverlangen als "Bushcrafter";-). Allerdings bekommt man so auf Dauer doch eher Kopfschmerzen als Spaß am nachts unterwegs sein. Hier hätte ein Stecksystem mit optionalem Verlängerungskabel sicher Abhilfe schaffen können.

Nee, liebe Fenix, das geht leider nicht! In Summe für mich unbrauchbar, die beiden Sterne sind gutgemeint. Hoffentlich hilft diese Rezension bei der Entscheidung, vielleicht ja sogar bei der Verbesserung?! Übrigens kam meine Lampe (in der Beschreibung steht auch "schwarz", die widerum paßt aber nicht zum Bild) OHNE diese gelben Applikationen sondern in "Vollschwarz", abgesehen von den gelben Anteilen auf den Kopfbändern)...
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am 8. August 2012
Das Band welches über den Kopf getragen werden soll, entspricht nicht der Abbildung.
Es ist schlichtweg zu kurz.
Auf dem Bild ist eine zweite Verstellmöglichkeit abgebildet, welche bei meiner Ausführung nicht vorhanden ist.
Wahrscheinlich ein "Irrläufer", zumindest was das Kopfband angeht.

Davon abgesehen, läßt sich die Lampe bequem tragen. Nach ein paar Minuten der Eingewöhnung vergisst man, das noch ein Band, incl. Accu-Fach die Stirn umspannt.
Das Stirnband hält die gesamte Konstruktion zuverlässig und stabil an ihrem Platz.

Lichtausbeute und Bedienung sind aus meiner Sicht zufriedenstellend bis gut.

Da ich die Lampe dringend benötige, werde ich sie behalten. Auf das Kopfband kann ich momentan verzichten.

NACHTRAG:
07.April 2013

Seit ungefähr 1 Monat fällt auf, das die Kontaktfedern des Batteriefachs nicht mehr richtig in ihre Ausgangsstellung zurück „federn".
Gestern war es dann so weit: Es kam nach einem Accu-Wechsel zu keinem ausreichenden Kontakt mehr.

Mit einer Pinzette habe ich versucht, die Federn so aus einander zu bewegen, das es doch noch zu einer Funktion der Lampe kommt. Fehlanzeige.
Das Material ist zudem so gehärtet das ich befürchte, bei weiteren Versuchen würden die Federn in sich brechen.

Momentan und diesem Zustand ist die Kopflampe, zumindest als Lichtquelle, nicht mehr zu gebrauchen.

Dies ist keine Beurteilung des Produktes, sondern ein Hinweis auf eine bei mir aufgetretenen Funktionsstörung.
Somit sollte der geneigte Leser für sich selbst entscheiden, in wie weit es für ihn wichtig ist, das die eingelegten Accus\Batterien einen Kontakt herstellen können.
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am 1. Oktober 2012
Perfektes Teil, gewaltige Leuchtkraft, solide Bauweise, rund um das, was ich gesucht habe.
Macht die Nacht zum Tag. Auch mit Diffusor perfekt zum Walken im Wald usw.

Gewicht spielt keine Rolle, Batterieverbrauch bei Verwendung von aufladbaren Akkus kein Thema, Leuchtdauer
auch auf höchster Stufe durchaus imposant und bei einem 2. Satz Akkus ebenfalls kein Thema.

2 Punkte, die verbesserungswürdig wären:

a) Die Montage des Kopfbandes ist wahrlich eine kleine "Herausforderung".
(Tipp: man liest immer wieder, dass das obere Band zu kurz sei; ist es nicht.
Der Clou ist, man muss die Bänder an den Plastikteilen, die keinen durchgehenden Steg haben, "öffnen",
neu einfädeln und dann wieder auf die gleiche Weise schließen - aber Google hilft mit Bildern, dann geht es)

b) Bei zugeklapptem Diffusor stört die "Nase" zum Aufklappen, da sie durchsichtig ist und man sich daher selbst etwas blendet.
Dreht man den Diffusor so, dass die Nase nicht im Sichtbereich liegt, sieht man das Gelenk, welches ebenso durchsichtig ist
und daher wie die "Nase" sogar noch etwas mehr blendet (nicht wirklich schlimm, aber irgendwie wäre das leicht zu vermeiden).

Aber uneingeschränkte Kaufempfehlung, keine Frage.
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am 13. Januar 2014
Ich besitze die HP11 seit zwei Jahren und bin im Großen und Ganzen ganz zufrieden mit der Lampe, aber ein paar Mängel hat die Lampe definitiv und eine Kaufempfehlung gibt es von mir auch nicht.

Zuerst einmal meine Verwendung: Zum Geocachen, bei der Jagd, auf dem Pferd und für Nachtwanderungen

Positiv:
- Die Lampe ist wirklich sehr hell und das ist vermutlich der wichtigste Punkt bei einer LED-Lampe. Die Leuchtkraft ist über jeden Zweifel erhaben und ich hatte noch keine einzige Situation, bei der ich mehr Licht benötigt hätte. Im Gegenteil, ich habe so manches mal mein Gegenüber ordentlich geblendet, weil ich mal wieder die Lampe auf "Vollgas" laufen hatte.
- Die Lampe merkt sich die letzte Helligkeit.
- Die Leuchtdauer ist wirklich sehr gut. Ich habe zwar nie genau gemessen, aber ich hatte in all der Zeit nie ein Problem mit der Laufzeit.

Neutral:
- Mich stört das Gewicht nicht, aber ich kann mir schon vorstellen, dass es einigen zu schwer auf dem Kopf wird.
- Man muss wissen, dass man den Filter verdrehen kann, wenn man von Kunststoffteilen geblendet wird. Hatte ich lange nicht gewusst und mich geärgert.
- Bei so einer guten hellen Lampe hätte ich mir eine Halterung fürs Fahrrad gewünscht.

Negativ:
Zwei Sachen nerven richtig

1. Die Kopfbänder zu montieren war schon nicht ganz einfach, aber dann halten sie leider auch nicht besondert. Nur wenn sie unangenehm stramm anliegen sind sie recht fest. Trägt man die Bänder etwas lockerer, lösen sich sich Schnallen bei Bewegung und der Halt wird instabil. Da hätte man auch Schnallen mit irgend einer Form der Arretierung wählen können.

2. Aber am übelsten und der Grund für meine zwei Sterne Abzug ist das Batteriefach. Die Batterien verlieren nach kurzer Zeit ihren Kontakt, da Fenix hier Batteriekontakte verbaut hat, die einer Lampe aus dem Kaugummi Automaten nicht würdig wären. Die kleinen zur Korrosion neigenden Metall-Spiralen sind viel zu dünn gewählt, so dass sie von den Batterien "platt" gedrückt werden. Der Plus-Pol hat gar keine Feder. Da es sich hier um eine Outdoor Lampe handelt, kann man erwarten, dass Fenix auch eine robuste Batterie-Aufnahme konstruiert. Dies ist leider nur vom äußeren Erscheinungsbild her gelungen. Die Batterien erhalten nicht etwa durch die Kunststoff-Konstruktion ihren Halt, nein es ist tatsächlich die Spannung durch die Kontakte. Dass Fenig gute Kontaktfedern bauen kann beweisen sie ja z.B. bei der LD20.
Die Batterie-Kontakte sind hier definitiv ein Konstruktionsfehler und deutlich unterdimensioniert. Schade, denn die Konstruktion mit dem robusten Aufschraube-Deckel hätte viele gute Lösungen ermöglicht.

Weil ich die Helligkeit mag biege ich seit zwei Jahren regelmäßig die Mini-Friemel-Kontakte zurecht, wenn die Lampe mal wieder einen "Wackelkontakt" hat. Aber einen erneuten Kauf würde ich nicht tätigen und Neukunden würde ich die HP11 NICHT empfehlen.
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am 31. Dezember 2013
Ich habe mir diese Lampe am 17. Dezember 2012 gekauft. Warum ich mich für diese Lampe entschieden habe waren die AA-Akkus und die gute Lichtleistung, da ich für die Nachtcaches beim Geocachen endlich nur eine Lampe haben wollte um nicht ständig zwischen Stirn- und Handlampe wechseln zu müssen. Da ich sie wirklich nur für NCs benutzt habe, kam sie nicht so häufig zum Einsatz. Mit den 4 x AA eneloop XX Akkus hält die Lampe selbst auf höchster Stufe mindestens 4 Stunden durch, länger ist man ja auch selten unterwegs. Lichtleistung und Ausdauer waren also vorhanden. Allerdings nach genau einem Jahr funktioniert plötzlich die Rasterung der Neigungsverstellung nicht mehr. Der Lampenkopf klappt einfach nach unten. Eine Nacht vorher hat dies noch reibungslos funktioniert und es machte keinen Anschein, als wenn es hier demnächst Probleme gibt. Nachdem ich die seitliche Abdeckung gelöst habe konnte ich sehen, dass innen die "Plastiknasen" für die Feststellung abgebrochen waren - und auch noch beide. Wie so was passieren kann ist mir unbegreiflich. Die Lampe macht ansich einen sehr stabilen Eindruck, aber hier wurde anscheinend mit billigem Plastik gespart. Wirklich schade, aber somit musste ich mich spontan für eine andere Lampe entscheiden. Die Entscheidung fiel auf die LED LENSER SEO 7R.

Fazit zur HP 11:

+ Lichtleistung
+ Ausdauer
+ Optik

+- Gewicht

- teilweise billiges Plastik
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