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342 von 350 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Ergänzung zum Kit-Objektiv
Bitte die Amazon-Bewertung mit Sternen nicht so ernst nehmen - jedes Objektiv hat seine Vor- und Nachteile, die man nicht in eine eindimensionale Bewertung gießen sollte...
Zunächst zu mir: seit über 20 Jahren fotografiere ich mit Spiegelreflexkameras und -Objektiven - anfangs als Hobby, mittlerweile auch beruflich. Da ich einen technischen...
Veröffentlicht am 2. Mai 2012 von Gil De Sousa, LensTests-de

versus
78 von 80 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gute Optik mit Einschränkungen - von kurzer Dauer
--- Update - 08.08.2013 ---

Leider zeigte die Optik nach ca. 4 Monaten erste Anzeichen eines Defekts. Der digitale Kontakt zur Kamera verlor mit zunehmender Häufigkeit die Verbindung, was dazu führte, dass Blendenautomatik, Autofokus und EXIF-Daten (Speicherung der Daten des verwendeten Objektivs in der Bilddatei) nicht mehr funktionierten...
Vor 18 Monaten von Michael veröffentlicht


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342 von 350 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Ergänzung zum Kit-Objektiv, 2. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: Canon EF-S 55-250mm 4,0-5,6 IS II Objektiv für EOS (bildstabilisiert) (Zubehör)
Bitte die Amazon-Bewertung mit Sternen nicht so ernst nehmen - jedes Objektiv hat seine Vor- und Nachteile, die man nicht in eine eindimensionale Bewertung gießen sollte...
Zunächst zu mir: seit über 20 Jahren fotografiere ich mit Spiegelreflexkameras und -Objektiven - anfangs als Hobby, mittlerweile auch beruflich. Da ich einen technischen Hintergrund habe, fing ich vor einer ganzen Weile an, meine Objektive ausführlicher zu testen. Mittlerweile habe ich mir ein (gar nicht mehr so) kleines Testlabor eingerichtet, in dem ich (nachdem ich ein Objektiv eine Weile lang in der Praxis verwendet habe) 6 verschiedene Bildqualitätskriterien untersuche.

Das EF-S 55-250mm f/4-5.6 IS II bietet für einen bezahlbaren Preis einen großen Zoombereich bei kleinen Maßen und geringem Gewicht. Es ist ein weit verbreitetes Objektiv und wird für Tiere, Sport, Portraits und andere Aufnahmen gerne eingesetzt. Der hervorragende Bildstabilisator bietet einen Blendenstufengewinn von 4 Blendenstufen aber der langsame Autofokus des EF-S 55-250mm f/4-5.6 IS II erschwert es erheblich, einem sich schnell bewegenden Subjekt zu folgen. Der für den Autofokus verwendete Mikromotor erlaubt außerdem keinen manuellen Eingriff in die Autofokusfunktion wenn nicht zuvor auf MF umgeschaltet wird. Der Blendenbereich des EF-S 55-250mm f/4-5.6 IS II ist mittelmäßig und macht Aufnahmen zum Sonnenauf- oder -untergang ohne Stativ schwierig - aber das ist in dieser Preisklasse nicht anders zu erwarten.

Die Schärfe des EF-S 55-250mm f/4-5.6 IS II ist beeindruckend, aber Farbsäume sowohl in scharfen ("Farbquerfehler"), als auch in unscharfen Bildbereichen ("Farblängsfehler") trüben die Freude über die gute Bildqualität ein wenig. Weniger auffällig, aber vorhanden ist die leichte Wölbung der Schärfeebene ("Bildfeldwölbung"), leichte (je nach Brennweite) tonnen- oder kissenförmige Verzerrungen ("Verzeichnung") und ein wenig Randschatten ("Vignettierung"). Dennoch ist die Bildqualität des EF-S 55-250mm f/4-5.6 IS II insgesamt weit höher, als ich es bei einem Objektiv dieser Preisklasse erwarten würde und vermutlich gut genug für die meisten Einsätze. Im Vergleich zum Vorgängermodell (dem EF-S 55-250mm f/4-5.6 IS) ist das neuere Modell nicht unbedingt ein Upgrade aber auch kein Schritt zurück. Auch wenn die Bildqualität des Vorgängers etwas besser ist, hat aber z.B. sein Zoomring Spiel, wohingegen der Zoomring des aktuelleren Modells ordentlich sitzt. Beide Objektive sind sicher eine gute Ergänzung zum Kit-Objektiv EF-S 18-55mm f/3.5-5.6 IS II.

Einen wesentlich ausführlicheren Testbericht habe ich zusammen mit allen Testaufnahmen, technischen Daten und Beispielbildern auf meiner Homepage LensTests_de veröffentlicht.
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78 von 80 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gute Optik mit Einschränkungen - von kurzer Dauer, 5. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Canon EF-S 55-250mm 4,0-5,6 IS II Objektiv für EOS (bildstabilisiert) (Zubehör)
--- Update - 08.08.2013 ---

Leider zeigte die Optik nach ca. 4 Monaten erste Anzeichen eines Defekts. Der digitale Kontakt zur Kamera verlor mit zunehmender Häufigkeit die Verbindung, was dazu führte, dass Blendenautomatik, Autofokus und EXIF-Daten (Speicherung der Daten des verwendeten Objektivs in der Bilddatei) nicht mehr funktionierten.

Freundlicherweise hat Amazon die Optik ohne großes Nachfragen zurückgenommen. Ein Anruf, eine Email und das Paket ging zurück.
Das Geld war dann auch einige Tage später da. -Top!

---Ursprüngliche Rezension---

Für die Leute, die keine langen Rezensionen lesen möchten nehme ich das Fazit gleich vorweg: Für wenig Geld bekommt man ein tolles Objektiv das gute Fotos macht. Jedoch mit einigen Einschränkungen. Der Autofokus ist in Ordnung, jedoch für Videos nicht benutzbar. Bilder sind verhältnismäßig scharf und zeigen wenig Verzeichnung und mäßige Chromatische Aberrationen. Als Ergänzung zum Kit Objektiv gut geeignet.

Für diejenigen, die gerne etwas Ausführlicheres lesen habe ich die Rezension hier nochmals genauer Ausgeführt.

Zu meinem Setup, ich benutze das Objektiv jetzt schon einige Wochen in Kombination mit dem Kit Objektiv EF-S 18-55 ƒ/3.5-5.6 IS II und einigen Festbrennweiten an einer EOS 650D. Ich habe zudem den direkten Vergleich zum Tamron 18-200mm. Diese Rezension soll ihnen ausschließlich meine persönliche Meinung aufzeigen, ich beziehe mich weder auf Messwerte o.Ä. noch bin ich professioneller Fotograf.

Verarbeitung:
Im allgemeinen würde ich die Verarbeitung als gut bezeichnen. Das Objektiv ist etwas schwerer als das EF-S 18-55 und auch ein gutes Stück größer. Es ist zudem aus dem gleichen Plastik gefertigt. Auch das Bajonett ist aus Plastik, das sehe ich persönlich allerdings nicht als Problem an, man kann so eben Kosten sparen. Trotzdem ist das Ganze passgenau und macht einen wertigen Eindruck. Dem Vergleich mit einem Canon L kann es natürlich nicht standhalten. Das ist aber angesichts des Preisunterschiedes völlig in Ordnung.

Schärfe:
Bilder von diesem Objektiv sind für “normale” Ansprüche scharf. Für einen professionellen Fotografen wäre die Optik sicher zu weich - solche Profis nutzen aber auch Objektive, die schon mal das 8-fache kosten können! Für den Alltagsgebrauch ist das Objektiv hier gut geeignet.

Chromatische Aberration (Farbsäume):
Ja, sie sind definitiv da! Allerdings sind diese nicht sehr störend. Man kann sie zudem per Bildbearbeitung ohne Probleme entfernen.

Verzeichnung:
Ich persönlich kann selbst auf Fotos von z.B. Backsteinwänden keine starke Verzeichnung erkennen. Weder bei 55 noch bei 250mm. Verzeichnung scheint bei dieser Optik kein größeres Problem darstellen. Angesichts andere Rezensionen auf Amazon bin ich mir aber nicht sicher, ob nur ich ein besonders gutes Exemplar erwischt habe oder ob ich dahingehend schlicht unempfindlich bin.

Blende / Bokeh:
Die Blende von ƒ/4-5.6 ist nicht der absolute Bringer aber es lassen sich auch in Low-Light Situationen mit Hilfe des IS halbwegs brauchbare Bilder schießen. Man sollte sich hier aber bewusst sein, dass wirklich hohe ISO Werte nötig sind. Das führt dann zwangsläufig zu Bildrauschen. Wer wirklich Situationen mit wenig Licht fotografieren möchte sollte zu Objektiven mit größeren Blenden wie z.B. dem EF 50mm ƒ/1.8 greifen.
Außerdem ist eine variable Blende unschön wenn man die Brennweite verstellt. Unter Umständen muss man dann nämlich seine Einstellungen anpassen um das Bild nicht unter, bzw. überzubelichten.
Das Bokeh finde ich persönlich sehr ansprechend. Lichtkreise sind nahezu kreisrund, das ist den 7 Blendenlamellen zu verdanken. -Top!

Autofokus:
Im Vergleich zum Kit Objektiv ist der Af dieses Objektivs deutlich leiser. Ich würde sogar sagen, dass er minimal schneller ist. Im Vergleich zu einem Ultraschall- oder Stepping Motor wirkt dieser Mikromotor allerdings wie eine Schlaftablette. (Auch hier, Objektive mit diesen Technologien kosten deutlich mehr und sind deshalb nicht direkt zu vergleichen) Im “normalen” Gebrauch ist dies allerdings nicht schlimm. Und den Autofokus des Tamron 18-200mm lässt dieses Objektiv auch ohne Probleme hinter sich. Man kann ihn sogar bedingt in der Sportfotografie einsetzen. Wenn man nicht gerade Rennwagen damit fotografieren will sollte das funktionieren. Für Videoaufnahmen ist der Af allerdings komplett nutzlos. Es dauert gefühlte Ewigkeiten bis der Fokus mal sitzt und bevor er dann mal passt zieht das Objektiv öfters nach. Und selbst dann hat das Objektiv des öfteren größere Ausreißer in denen es einfach den kompletten Fokusring einmal hin und her dreht und zum Schluss immer noch nicht scharf gestellt hat. Für ernsthafte Filmaufnahmen sollte man aber ohnehin den manuellen Fokus nutzen. Wer trotzdem unbedingt den Autofokus nutzen will sollte zu Objektiven mit STM-Technologie greifen. (z.B. das EF-S 18-135mm ƒ/3.5-5.6 IS STM oder das EF-S 40mm ƒ/2.8 STM) Hierbei ist zu beachten, dass man eine Kamera braucht, die den Hybrid-Af unterstützt. Das wären, Stand heute nur die EOS 650D. Hinzu kommen dann noch die neuen Modelle EOS 700D und EOS 100D. Diese sind allerdings noch nicht zu kaufen.

Bildstabilisierung:
Dieser arbeitet zuverlässig und ermöglicht ca. 2-3 Stufen längere Belichtungszeiten. Auch im Videomodus lässt sich dieser gut nutzen. Verwacklungsfreie Fotos lassen sich selbst im Telebereich bei normaler Belichtung machen. Einzig seine doch sehr hohe Lautstärke hatte ich so nicht erwartet. Man kann ihn in leisen Umgebungen sogar auf den Tonaufnahmen einer 650D hören. Das ist aber im Großen und Ganzen kein Thema!

Anderes:
Insgesamt finde ich, dass das Objektiv einen guten Eindruck macht. Die Bilder die es produziert finde ich durchaus brauchbar und letzten Endes muss man auch bedenken, dass dieses Objektiv unter 200€ verkauft wird. Das ist wirklich ein unglaublicher Preis. Trotzdem möchte ich noch anmerken, dass das Frontelement beim Fokussieren rotiert. Das macht den Einsatz von Verlaufsfiltern zu einer Tortur.

Ich hoffe, ich konnte ihnen einen neutralen Eindruck von diesem Objektiv verschaffen. Sollten sie diese Optik kaufen wünsche ich ihnen viel Spaß damit!
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284 von 296 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Großer Wert fürs kleine Budget, 2. September 2011
Von 
Horst Pollmann "Horst Pollmann" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Canon EF-S 55-250mm 4,0-5,6 IS II Objektiv für EOS (bildstabilisiert) (Zubehör)
Als Amateur-Fotograf, aber Besitzer eines Canon EF 1:4,5-5,6 100-400, wollte ich ein Objektiv "für den Wald", das man mitnehmen kann, ohne einen Anhänger dafür zu benötigen: man schleppt nicht mehrere Kilo Objektiv "auf Verdacht" mit. Die Neuauflage des EF-S 55-250 schien eine gute Wahl.

Nach Studium verschiedener Kommentare im Netz à la "Merken und nie kaufen" orderte ich das Objektiv und machte mir die Mühe, eine Testserie zu schießen, in der beide Objektive gegeneinander antraten, einmal bei Blende 5.6, einmal bei Blende 22, jeweils bei 100, 200 und 250 Brennweite.

Das Ergebnis in Kurzform: ich behalte das Objektiv.

Das Ergebnis in Langform: dass das um den Faktor 6-7 teuerere EF 100-400 Kringel um das EF-S 55-250 drehen kann in der Bildschärfe, ist natürlich richtig. Aber das EF-S 55-250 macht immer noch scharfe Bilder, wenn man normale Amateur-Maßstäbe anlegt. Und ich kann bestätigen, dass das Bokeh wirklich attraktiv ist (schöner als beim EF 100-400).

Was ich nicht testen konnte, ist eine Alternative im Preisbereich zwischen den beiden Kandidaten. Ich kann nur sagen: wer mit Budget kaufen muss, kriegt mit dem EF-S 55-250 eine solide Ware fürs Geld, und wer sich's leisten kann, ein "Tele light" zusätzlich zum Profigerät zu kaufen, ist mit diesem extrem kompakten Objektiv gut dran für Gelegenheitsschnappschüsse.

Warum also keine 5 Sterne? Weil ich die Produktqualität bewertet habe und nicht die Preis-Leistungs-Relation. Die ist absolute Spitze.
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80 von 87 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Tolle Erweiterung für die Canon EOS 600D, 19. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Canon EF-S 55-250mm 4,0-5,6 IS II Objektiv für EOS (bildstabilisiert) (Zubehör)
Kaufanreiz:
Da ich zu dem Starterobjektiv 18-55mm ein weiteres Objektiv mit längerer Brennweite haben wollte, um mehr Fotografische Möglichkeiten zu haben, habe ich erst mal im Internet recherchiert. Es gab zig Angebote in allen Preisklassen.

Mir war von vorneherein klar, dass ich nicht mehr als 300 € ausgeben wollte und konnte, da ich mir erst kurz zuvor die neue Kamera gekauft hatte. In der Preisklasse wurde die Auswahl dann immer kleiner. Es gab sehr viele Angebote von Drittanbietern, allerdings habe ich da meist nur schlechte Rezensionen gelesen, dass dann bestimmte Daten etc. nicht an die Kamera weitergeleitet werden usw.

Schnell wurde mir klar, es muss ein Original sein. Ich entdeckte dann, dass Canon EF-S 55-250mm 4,0-5,6 IS II Objektiv. Die Rezensionen, die ich über dieses Objektiv gelesen habe waren überwiegend positiv, wobei es auch einige Leute gab, die mit der Qualität nicht zufrieden waren. Ich entschied mich dann trotzdem dazu es zu kaufen und mir selber ein Bild darüber zu machen. Im Notfall hätte ich es einfach zurück geschickt. Vor allem der eingebaute Bildstabilisator hat mich dazu bewegt, dass Objektiv zu kaufen. Bei günstigeren Objektiven von Drittanbietern suchte ich meist vergebens nach einem Bildstabilisator.

Was bedeuten eigentlich die Angaben auf dem Objektiv?
Wenn ihr euch auch immer gefragt habt, was die Angaben auf einem Objektiv bedeuten, werde ich es an diesem Beispiel mal erklären: Canon EF-S 55-250mm 4,0-5,6 IS II Objektiv.
Canon ist selbstverständlich der Hersteller. EF-S ist eine bestimmte Serie von Objektiven, die speziell für die Canon EOS Kameras gebaut wurden. 55-250mm entsprechen der Brennweiten des Objektivs. Die Angabe 4,0-5,6 entspricht der größten Blendenöffnung. Bei der größten Brennweite liegt die größtmögliche Blendenöffnung bei 5,6 bei der kleinsten Brennweite bei 4,0. Je größer die Blendenzahl ist, desto kleiner ist die Blendenöffnung, und desto weniger Licht dringt durch das Objektiv.

Erster Eindruck:
Beim Auspacken fällt sofort die hochwertige Verarbeitung des Objektivs auf. Es liegt gut in der Hand und das Gewicht von 390 g ist super leicht. Ein Objektivdeckel für Vorder- und Rückseite waren auch dabei. Also ist das Objektiv bestens vor gemeinen Kratzern geschützt. Ich habe dennoch einen Zusatzschutz für mein Objektiv gekauft und kann euch diesen sehr empfehlen. Mehr zu dem Extraschutz könnt ihr unten bei „Sinnvolles Zubehör“ lesen.

Test mit der Canon EOS 600D:
Ich nutze das Objektiv zusammen mit der Canon EOS 600D und ich bin mit der Bildqualität mehr als zufrieden. Erst bei maximaler Zoomstufe merkt man den Unterschied zu wesentlich hochwertigeren und dementsprechend teureren Zoomobjektiven. Der Unterschied ist aber nicht gravierend und fällt nur auf, wenn man z.B. grade Linien fotografiert, da diese an den Bildrändern etwas gebogen wirken. Aber das fällt eigentlich kaum auf. Mich stört es zumindest nicht, da es wirklich nur minimal ist. Dennoch ist die Qualität immer noch als gut zu bezeichnen und der Preis ist grade für Hobbyfotografen unschlagbar. Zudem kann man die Objektivverzerrung am Rand des Bildes mit Bildbearbeitungsprogrammen ausbessern, wenn es einen stört.

Auch bei schlechten Lichtverhältnissen macht das Objektiv Gute Bilder. Das liegt aber bestimmt auch daran, dass die Canon EOS 600D nicht gerade zu den schlechtesten Modellen gehört. Die Canon EOS 600D macht auch mit dem Starterobjektiv 18-55mm super Bilder bei Dunkelheit. Ein kleines Problem, was aber bei Zoomobjektiven normal ist, ist die Tatsache, dass die Blende die größte Blendenöffnung bei einer Blendenzahl von f/4 hat. In dunklen Hallen, wenn man z.B. Sportler fotografieren will, werden die Bilder nicht so gut, es sei denn man holt sich ein externes Blitzgerät zur Kamera dazu, was ich dann auch getan habe. Wenn man allerdings Objekte oder Architektur fotografieren möchte, stellt die Blende kein Problem dar, denn dann greift man einfach zum Stativ und stellt die Belichtungszeit nach oben und alles ist ok.

Bevor ich mir das Objektiv zulegte war ich skeptisch, ob es meinen Ansprüchen genügt, denn ich hatte auch einige schlechte Rezensionen gelesen. Da mein Geldbeutel aber nicht mehr hergab bestellte ich es mir bei Amazon und probierte es aus. Ich hätte es im Notfall ja auch einfach wieder zurück schicken können. Aber die Qualität und die Fotos überzeugten mich es zu behalten.
Die Haptik des Objektivs ist ebenfalls sehr überzeugend. Das Objektiv liegt gut in der Hand und ist nicht zu schwer oder zu sperrig, obwohl ich sehr kleine Hände habe. Das Gewicht liegt bei etwa 390 g. es ist also keine Qual das Objektiv auf Ausflügen mit zu nehmen. Für Hobbyfotografen ist das Objektiv also super geeignet. Für Profis eher nicht, aber die haben ja auch generell den größeren Geldbeutel ;)

Autofokus oder lieber manuell?
Der Autofokus arbeitet ziemlich langsam und auch recht ungenau. Bei einigen Bildern wird das zu fotografierende Objekt oftmals nicht richtig fokussiert. Das erkennt man dann, aber leider meist erst, wenn man die Bilder am Computer auswertet. Da stelle ich lieber den kleinen Schalter am Objektiv von AF auf MF um. Erstens kann ich selber schneller fokussieren, als der AF und ich habe dann auch genau das im Fokus was ich will. Die Bilder werden, wenn ich es selber mache nur selten unscharf, es sei denn ich war betrunken ;)

UD-Linse:
„Zur Minimierung sekundärer chromatischer Aberrationen nutzt das EF-S 55-250mm 1:4-5.6 IS II eine Canon UD (Ultra-low Dispersion)-Linse – für klare Bilder mit hohem Kontrast im gesamten Brennweitenbereich.“ Die UD-Linse scheint auf jeden Fall Gute Arbeit zu leisten, denn chromatische Aberration, habe ich auf meinen Bildern bisher nicht entdecken können.

Sogar Umweltfreundlich:
Laut Angabe des Herstellers wird zur Fertigung des Objektivglases ausschließlich umweltfreundliches bleifreies Glas verwendet. Dafür gebe ich auf jedenfall einen Pluspunkt. Ich finde es gut, wenn Firmen auf die Umwelt achten und diese nicht zu sehr verschmutzen auch wenn die Herstellung meist dadurch teurer wird. Zudem ist Blei auch nicht so gut für die Gesundheit.

Sinnvolles Zubehör:
Habe mir den Objektivköcher „ Hama Defender Objektivköcher (Gr. M) schwarz“ bei Amazon bestellt für knapp 15 €. Das Objektiv passt dort perfekt rein und die Tasche ist super ausgepolstert. Selbst bei Stürzen und Schlägen passiert dem Objektiv so nichts. Außerdem finde ich es absolut in Ordnung 15 € zum Schutz eines 220 € Objektivs zu investieren.

Gegenlichtblenden besitze ich 2 Stück. Eine reicht natürlich auch, aber man sollte so etwas auf jeden Fall besitzen. Gegenlichtblenden helfen bei der Abschirmung von Streulicht,
mindern die Schleierbildung bei Sonneneinstrahlung und erhöhen den Bildkontrast.
Ich besitze die Canon Gegenlichtblenden EW-60C und die ET-60.
Zudem empfehle ich einen UV- und einen Polfilter für das Objektiv zu kaufen, denn damit gelingen noch bessere Bilder.

Negatives:
Der langsame und ungenaue Autofokus ist definitiv ein Kritikpunkt. Deswegen ziehe ich schon mal einen Punkt ab.

Bei schlechten Lichtverhältnissen z.B. in Sporthallen kann man die Sportler nicht so gut fotografieren, da die Blendenöffnung nicht groß genug ist und zu wenig Licht auf den Bildsensor lässt. Belichtungszeiten kann man beim Sport ja nun leider nicht so einfach hochstellen, deswegen wäre hier ein Lichtstärkeres Objektiv oder ein externes Blitzgerät erforderlich. Dafür ziehe ich einen halben Punkt ab.
Am Bildrand entstehen zudem geringe Verzerrungen, die aber kaum zu erkennen sind. Zu erkennen sind sie eigentlich nur, wenn man gerade Linien fotografiert o.ä. Dennoch ziehe ich hierfür ebenfalls einen halben Punkt ab.

Fazit:
Das Objektiv ist für Hobbyfotografen super geeignet. Der Preis ist mit knappen 220 E echt super und was Vergleichbares zu einem so günstigen Preis ist wohl kaum zu finden. Die Bildqualität ist echt gut. Meine Kritikpunkte die ich hatte sind für Hobbyfotografen nicht weiter schlimm. Für Profifotografen ist das Objektiv, aber nicht zu empfehlen, wobei die sich in solchen Preisklassen wahrscheinlich ohnehin nicht mehr umschauen.

Für das Objektiv vergeb ich insgesamt 3 von 5 Punkten.

Dieser Bericht wurde ebenfalls von mir bei ciao, yopi und dooyoo veröffentlicht. Danke fürs Verständnis!
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen volle Punktzahl, 12. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Canon EF-S 55-250mm 4,0-5,6 IS II Objektiv für EOS (bildstabilisiert) (Zubehör)
Tut mir Leid, wenn ich hier nicht mit Fachausdrücken und Tests brillieren kann, aber ich fotografiere viel und gern, und dieses Objektiv ist inzwischen mein Lieblingsobjektiv geworden. Es macht Spaß, Vögel heranzuzoomen und sie abzulichten, Menschen, die es nicht merken, in angeregtem Gespräch zu porträtieren, Blumen vor unscharfem Hintergrund aufzunehmen (schönes Bokeh - ha, einen Ausdruck kenne ich doch!) kurz, alles, wozu mal ein Tele braucht. Ich hätte nicht gedacht dass man für so wenig Geld soviel Gegenwert bekommen kann. Ich habe auch mit hoher ISO Zahl (geht bei meiner 1100D nur bis 3200) in Gebäuden (Flughafen) Leute fotografiert; selbst dafür reicht es (ohne Stativ). Also, nichts zu meckern, kaufen und dran freuen! Mit dem Kit 18-55 und diesem hier ist man bestens ausgerüstet.
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148 von 163 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Starkes Zoom-Objektiv mit sehr guter Bildqualität, 6. Januar 2012
Von 
M. Schmit (Karlsruhe) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Canon EF-S 55-250mm 4,0-5,6 IS II Objektiv für EOS (bildstabilisiert) (Zubehör)
Mit dem EF-S 55-250mm Zoomobjektiv liefert Canon die perfekte Ergänzung
zum Standardzoom-Objektiv 18-55mm.
Weit entfernte Motive können einfach herangeszoomt werden und dank des
Bildstabilisators in einer hervorragenden Bildqualität abgelichtet werden.

Ich nutze das Objektiv zusammen mit der Canon Eos 600D und ich bin mit
der Bildqualität mehr als nur zufrieden.
Erst bei maximaler Zoomstufe merkt man den Unterschied zu wesentlich
hochwertigeren und dementsprechend teureren Zoomobjektiven.
Dennoch ist die Qualität immer noch als gut zu bezeichnen.

Auch gerade bei schlechten Lichtverhältnissen überzeugt das Objektiv auf
ganzer Linie.

Zuvor war ich skeptisch ob ein Objektiv in dieser Preisklasse überhaupt eine
zufriedenstellende Bildqualität abliefern kann.
Das EF-S 55-250mm hat mich dennoch vollends überzeugt.
Für mein persönliches Fotoempfinden reicht das Objektiv mehr als nur aus.

Zudem überzeugt die wirklich wertige Haptik des Objektivs.
Es liegt gut in der Hand ist nicht zu schwer, aber auch nicht zu leicht.
Im Zusammenspiel mit der Eos 600D liegt das Objektiv ausbalanciert gut
in der Hand und verhilft somit zu verwacklungsfreien Bildern.

Insgesamt ein wirklich gutes Objektiv mit einem unschlagbaren Preis/Leistungs-
verhältnis.
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schnell entschlossen und nichts bereut, 9. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Canon EF-S 55-250mm 4,0-5,6 IS II Objektiv für EOS (bildstabilisiert) (Zubehör)
Ich habe mich wegen des Super-Angebotes bei Amazon schnell entschlossen, dieses Objektiv zu kaufen und habe mich das erste mal gefreut, als es trotz vorher angekündigter längerer Lieferzeit doch noch vor Ostern eintraf. Super sicher verpackt und ohne Transportschaden ist es bei mir eingetroffen und ich habe es natürlich sofort ausprobiert.
Ja es ist aus Kunststoff, aber es wirkt keineswegs billig und liegt mit meiner EOS 600D super ausgewogen in der Hand. Da ich eher so der Fotografierfan aus Spaß an Bildern und Licht bin, habe ich natürlich nicht die Profi-Ausführungen auf Lager, aber es handelt sich für den Preis um ein fantastisches Objektiv, mit dem man für den Amateurbereich neben dem Kit-Objektiv 18-55 mm so gut wie alle Bedürfnisse in diesem Bereich abdecken kann. Auch sich bewegende Objekte konnte ich aus der Hand bei relativ gutem Licht super scharf und genau so festhalten, wie ich es mir vorgestellt habe, was dem Stabilisator zu verdanken ist. Ja der Autofocus ist etwas langsam, aber damit kann ich gut leben, da ich mich eher in der Natur- und Landschaftsfotografie zu Hause fühle. Mit einem guten Stativ sind tolle Bilder möglich und ich glaube, für die nächste Zeit werde ich mit dem EF-S 55-250 mm 4,0-5,6 IS II meine Freude haben und kann es absolut ruhigen Gewissens weiterempfehlen.
Ich bin auch davon überzeugt, dass nicht nur Anfänger damit zufrieden sein werden.
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43 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Leistung und Preis unschlagbar, 6. Mai 2012
Von 
Mike (Kärnten, Österreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Canon EF-S 55-250mm 4,0-5,6 IS II Objektiv für EOS (bildstabilisiert) (Zubehör)
Nachdem mir das 18-55 KIT zu wenig war, habe ich von Haus aus das 18-135 IS II dazubestellt (600D) und war/bin sehr zufrieden.
Natürlich gibt es besseres. Ich schreib das deshalb, weil es mir auf die Nerven geht, ständig Vergleiche mit 4-10x so teuren Produkten zu lesen!

Also: Mit 18-135 kann ich 60% meines Einsatzgebietes abdecken, jedoch ging mir der Bereich darüber bis 200 oder mehr ab.

Nach Tests in den vergangenen Tagen mit
- Tamron 18-270 PZD
- Canon 70-300 IS USM und
- Canon 55-250 IS II

bin ich schlussendlich beim Canon 55-250 IS II geblieben.

Die Gründe die dafür sprechen:
- Preis ! wow 180 Euro für ein 88-400(55-250) Tele
- die Tatsache, dass ich den Bereich über 235/240 so selten brauche, dass sich das 70-300 nicht auszahlt (2 1/2 facher Preis)
- die Bildqualität (das Tamron schied bereits nach 20-30 Bildern sofort aus ... unbrauchbar was Qualität, Schärfe, Geschwindigkeit angeht)

Die Frage stellte sich also wirklich nur 55-250 oder 70-300 von Canon.

Die Bildqualität ist bei beiden komplett gleich und die 600D kommt super mit beiden zurecht. Ist ja auch Canon :)
Der Preis für 50mm mehr beim Tele, dafür aber 15mm weniger am Anfang (was mir abgeht) ist mit 450 zu 180 nicht gerechtfertigt beim 70-300

Wenn also jemand mehr den Telebereich braucht und nicht ständig wechseln muss (die 70 sind schon sehr hoch) und der Preis egal ist, dann soll er zum 70-300 greifen.
Wenn man aber oft auch unter 75/70mm runter muss sind die 55mm praktischer und die 250mm sind ja immerhin 400mm bei fast allen Modellen - dann ist das 55-250 und sein Preis unschlagbar!

Ein zusätzliches "kleines" Argument fürs 55-250 ist die Länge des Objektives welche mit 10.5cm gleich ist wie beim 18-135. Für mich auch wichtig, da es mit beiden Objektiven in die kleine Tasche passt :))

Der Bildstabilisator (mein Gefühl vielleicht nur) arbeitet beim 55-250 zuverlässiger. Was aber nicht nur ein Gefühl ist ... er ist wesentlich LEISER beim 55-250 ?!? Keine Ahnung wieso der IS beim 70-300 so brummt ?!?

Also für die kleine Brieftasche und den nicht professionellen Bereich bekommt man mit beiden Objektiven das Richtige! Es muss nicht gleich das L-Objektiv sein mit 5-fachen Preis - welches ja bei Rezensionen gerne verglichen wird (unsinnig!)
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122 von 135 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Toller Preis & klasse Objektiv, 1. November 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: Canon EF-S 55-250mm 4,0-5,6 IS II Objektiv für EOS (bildstabilisiert) (Zubehör)
Ich war ja hin und her gerissen, ob so ein "billig" Objektiv überhaupt zu gebrauchen sei.
Ich bin bisher von meinem 70-200 4 L verwöhnt worden, aber jetzt im Herbst lies es mich im schattigen Wäldchen im Stich. ISO musste ich auf 1600 schrauben, um überhaupt einigermaßen gute Auslösezeiten zu bekommen.
Also habe ich mich etwas aufgeschlaut und bin bei dieser Scherbe gelandet. Die besseren L Objektive mit IS sind ja unbezahlbar für meiner einer.

Mein Fazit: Für mich als Hobbyfotografen sind kaum Unterschiede festzustellen. Vielleicht etwas Randabdunklung.
Aber ansonsten bin ich sehr zufrieden und erstaunt,dass man so ein gutes Objektiv für >Geld bekommt.
Dazu kommen noch mal etwas Geld für die Sonnenblende.
Ich bin auch noch vom Gewicht und der Größe begeistert. Halb so schwer wie das L 4 70-200 und ein wenig kürzer.
Kleine Empfehlung: bei 200mm f6.3 und bei 55mm f10 verwenden, um die höchst mögliche Auflösung zu erreichen.
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super für den Einstieg!, 24. Januar 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Canon EF-S 55-250mm 4,0-5,6 IS II Objektiv für EOS (bildstabilisiert) (Zubehör)
Kurz vorweg:
Ich bin absoluter DSLR-Einsteiger und aus dieser Sicht ist auch diese Rezension verfasst:

Zu Weihnachten '12 bekam ich von meiner Freundin eine EOS 1100D mit dem 18-55mm Kitobjektiv geschenkt.
Das Kitobjektiv ist für den Anfang völlig in Ordnung. Jedoch ist man gerade im Freien, z.B. wenn man beim Stöckchen werfen den Hund fotografieren will, praktisch immer am "langen Ende" des kleinen Objektivs unterwegs.

Deswegen war mir ziemlich schnell klar, das noch ein Teleobjektiv her musste. Verhältnismässig günstig sollte es auch sein, also habe ich mir das 55-250 IS II bestellt. Auch weil es vom Brennweitenbereich nahtlos an das "Kit" anschließt.
Und was soll ich sagen, für den Einstieg ist es einfach klasse!

Meine bisher schönsten Tierfotos habe ich damit geschossen. Gerade, wenn man nicht nah an genug an das Motiv heran kann, sei es durch Gehege, oder unterschrittene "Fluchtdistanz".
Z.B. Meisen am Vogelhäuschen, Enten und Schwäne am Fluss oder Luchse, Wölfe und Damwild im Wildpark.

In den letzten Wochen war/ist es ja draußen sehr trüb, was das Wetter angeht, hierbei hat sich der Bildstabilisator auch schon voll bezahlt gemacht. Man kann sich damit (gerade als Einsteiger) sogar an etwas längere Verschlußzeiten heranwagen, ohne starke Verwacklungen befürchten zu müssen.

Für mich hat sich die Anschaffung deutlich gelohnt. Wenn es nach draußen geht, ist das 55-250 ISII fast ausschließlich an der Kamera montiert.
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