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Kundenrezensionen

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am 22. August 2014
Nachfolgende Rezension fand ich im News-Ticker Nr. 333 vom 21. August 2014 des TITANIC-MUSEUM-GERMANY. Ich stimme dem voll und ganz zu.

(Zitat:) ,,Deutschland im Jahre 1925: Der renommierte Arzt Dr.Beilowski (Klaus Schwarzkopf) findet bei einem Antiquitätenhändler eine interessante Entdeckung. Es ist die Zeitmaschine, die Starautor Herbert George Wells in seinem gleichnamigen Buch beschrieben hat. Er überredet den Antiquitätenhändler dazu, ihm die Zeitmaschine zu verkaufen. Für wenig Geld bekommt er das Teil dann nach Hause, worauf er sofort Freunde einlädt, um diese Apparatur auszuprobieren. Er will mit ihnen ein Forscherteam gründen und dann ist es auch soweit. Sie planen mit Hilfe eines Probanden in die Zukunft zu reisen. Doch der Proband kommt nicht zurück. Stattdessen ist da ein unbekannter Mann, der völlig erschöpft von einer Welt zurückkommt, die zunächst fantastisch erscheint. Doch dann stellen sich immer mehr Fragen, denn die Zivilisation wie wir sie kennen scheint nicht mehr zu existieren. Der Mann aus der Zukunft entdeckt dafür völlig ihm unbekannte Dinge, die es bei ihm gar nicht mehr gibt. Das Team um Dr.Beilowski weiß sich keinen Rat mehr und muss den Mann zurückschicken, auch weil man den Probanden wieder zurückholen will. Sie selbst trauen sich zu keiner dieser Reisen. Und dann kommt der Proband tatsächlich zurück, völlig verstört und um Jahrzehnte gealtert … - Diesen spannenden Film drehte der SR (Saarländische Rundfunk) im Jahre 1984 und er kommt völlig ohne die heutigen Tricktechnik aus. Die Geschichte ist spannend erzählt und die Darsteller Klaus Schwarzkopf, Peter Pasetti, Siegfried Wischnewski u.v.a. machen den Fernsehfilm zu großem Kino. „Die Rückkehr der Zeitmaschine“ erschien jetzt auf DVD und bietet knapp zwei Stunden beste Fernsehunterhaltung. + + +"
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am 25. Dezember 2012
Leider ist der Beschreibungstext auf der DVD-Hülle und hier bei Amazon irreführend. Es handelt sich nicht um einen Abenteuer- oder gar Actionfilm, sondern um ein hochkarätig besetztes Fernsehspiel, das eher mit einem Theaterstück zu vergleichen ist.

Wer das weiß und sich darauf einlassen möchte, wird mit brillanten Dialogen, einer gewitzten Handlung und nicht zuletzt mit der Leistung einiger der besten deutschen Schauspieler belohnt.

In unserer Familie hat die "Die Rückkehr der Zeitmaschine" Kultfilmstatus, prägte unzählige Sager und wird auch heute noch mindestens zweimal im Jahr gemeinsam angesehen – oder vielmehr zelebriert. Sehr schön, daß dieses Kleinod nun endlich auf DVD erhältlich ist.

Worauf ich nun noch warte, ist höchstens die Einführung des 'Tums' ...
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am 17. Oktober 2011
Schwarzkopf, Pasetti und Wischnewski spielen grandios und differenziert, so kannte man sie.
Bezieht man den übertrieben gezeichneten Ingenieur mit ein, stellen die Herren vier verschiedene Lebenstypen dar,
die ganz unterschiedlich mit ihren Erwartungen an die Zukunft umgehen:
Teilzeitphilantroph mit phantastischen Hoffnungen(Internist), pragmatischer Menschenführer und analystischer Partialdemagoge (Politiker), lebensfatalistischer Interlektueller (Psychiater) und technikzentrierter Gewinnsüchtler mit Halbgewissen (Ingenieur).
Der Plot zielt auf die Zeitmaschine von HG Wells, in den 50ern mit Rod Taylor brilliant verfilmt (zumindest die erste Stunde...), ohne eine echte "Fortsetzung" zu sein. Man erwartet ständig Zukunftssequenzen, die nie kommen.
Auch das offene Ende lässt den Zuschaurer etwas ratlos zurück. Nichtsdestotrotz nette Idee und sehenswert, nicht zwingend kaufenswert.
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am 19. November 2011
Wer von dem Film eine Fortsetzung des Klassikers von 1960 erwartet, eine Reise in eine entfernte Zukunft (oder auch Vergangenheit), in der Gefahren zu bestehen und Gegner zu besiegen sind, einen Film mit Action und Spannung, mit tollen Tricks und fantastischen Bildern, der wird enttäuscht werden; der Film bietet nichts davon. Was der Film aber bietet sind hochkarätige Schauspieler in einem klugen Film, der zwar nicht spannend aber interessant ist. Der Film spielt in Deutschland im Jahre 1920 und hat kammerspielartigen Charakter, denn der einzige Ort der fast
zweistündigen Handlung ist eine Villa mit Garten. Das Geschehen wirkt realistisch; genauso könnte es geschehen sein, wenn es die Zeitmaschine tatsächlich gäbe. Aber auch dieser Film ist nicht perfekt; so wäre meiner Ansicht nach der Teil des Films, in dem der Besucher aus der Zukunft anwesend ist dramaturgisch ausbaufähig gewesen und auch das Chaos, das die Zeitmachine bei der Initiierung, sozusagen beim Start, hinterlässt, halte ich für übertrieben. Alles in allem aber gefiel mir der Film recht gut und auch meine Frau, die Science-Fiction eigentlich nicht mag hat inter-essiert zugeschaut.
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am 2. Juni 2016
Unglaublicher Nepp. Dummenfang. Bei mir hats geklappt, ich habe gekauft. Hier wurde mit dem Wort Zeitmaschine Kasse gemacht. Die Filmemacher bedienten sich einer unfairen Methodik, um auf dieses Machwerk aufmerksam zu machen. Sie suggerieren im Titel des Films einen zweiten Teil des Klassikers "Die Zeitmaschine". Aber weit gefehlt. Es handelt sich um ein Kammerstück ohne wirklichen roten Faden. Es wird immer nur salbadert, die Zeitmaschine sieht schön aus, wird auch mehrmals bedient, aber ihre Ankunft in der Zukunft, sieht man nicht. Die Wohnung bleibt der einzige Schauplatz. Etwas Spannung ensteht nur dadurch, dass mensch immer darauf wartet, dass es endlich losgeht und man zum Beispiel mal die Ankunft der "Zeitmaschine" in einer anderen Zeit zu sehen bekommt. Pustekuchen.
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am 16. Oktober 2011
Ich habe mir aus Neugier diesen Film gekauft, da erstens bekannte und gute Schauspieler in den Rollen zu sehen sind und da ich einfach auch sehen wollte, was die Deutschen aus der Geschichte der Zeitmaschine gemacht oder diese fortgesetzt haben. Allerdings spielt die Handlung nur auf einem Anwesen und im Innern des Hauses von Dr. Beilowski. Wenn man erwartet, dass man die Reisen mit der Zeitmaschine als Zuschauer miterlebt und sich von Abenteuern unterhalten lassen kann, so wird man bitter enttäuscht. Es wird mehr geredet und Hektik durch die Dialoge und Schauspielern generiert. Man sieht die Zeitmaschine und wie sie mit einem "Freiwilligen" verschwindet und mit einem Fremdem wiederkehrt. Das wars... danach wird es nur noch albern und langweilig. Man lässt sich berichten, wie die Menschen in der Zukunft leben und das von einem leichenblassen gebrochen deutsch sprechenden "Neger" wie er sich nennt. Dieser stiehlt Bücher und flüchtet dann auch mal - das macht den ganzen "Spannungsbogen" auch schon aus. Es ist wirklich schade, dass man hier nicht wirklich was daraus gemacht hat. Dass dieser Film ab 6 Jahren ist macht zwar Sinn von der Banalität des Films aber Kinder in dem Alter würden schon nach wenigen Minuten sich lieber mit etwas Anderem abgeben als auf den Fernseher zu schauen. Ich kann diesen Film absolut nicht empfehlen, es sei denn man möchte seine Sammlung mit Filmen mit Klaus Schwarzkopf, Peter Pasetti etc. erweitern - denn die Beiden sind schon generell herausragende Schauspieler.
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am 19. November 2011
Dieser Film beschreibt in erster Linie die Geltungssucht, das Heuchlertum und die Unzulänglichkeit einer Gruppe von Akademikern, weniger die Zeitreise an sich. Wer hier also ein Abenteuer ähnlich wie in dem Film "Die Zeitmaschine" erwartet, der wird enttäuscht, denn die Handlung spielt sich meist in einer Räumlichkeit (dem Haus von Dr. Beilowski) ab. Insgesamt kommt nur wenig Spannung auf, dafür aber viele bissige Dialoge. Es handelt sich hier um ein echtes Drama.

Über die Entdeckung und Enthüllung der Zeitmaschine ist man hellauf begeistert und jeder versucht seine Erwartung, wie denn die Zukunft aussehe, in den Vordergrund zu stellen. Als es aber darum geht, festzulegen, wer denn die Entdeckungsreise antreten soll, hat jeder schnell eine Erklärung gefunden, warum er unabkömmlich ist. In Wahrheit fehlt einfach der Mut, was einen nicht davon abhält, große Reden zu schwingen. Schließlich empfiehlt Dipl.-Ing. Pfeil seinen Werkmeister Wernesberger. Man ist nur zu gern bereit, einen Menschen einem Risiko auszusetzen, das man selber nicht eingehen will, und die Art und Weise, wie man Wernesberger praktisch überrumpelt und fast nötigt, kann man als verwerflich bezeichnen. Auch das Versprechen, ihm eine Ehrentafel zu errichten, ändert daran nichts.

Anstelle Wernesbergers kehrt dann ein anderer Mensch (Morges) aus der Zukunft zurück (man fragt sich nur, wie er die Maschine steuern konnte). Auch hier überwiegt wieder der Egoismus der Leute, denn man wendet viel Zeit auf, Morges über die Zukunft zu befragen, anstatt das Schicksal Wernesbergers zu klären. Bei Ing. Pfeil regt sich zwar das Gewissen, aber hauptsächlich aus Sorge, seinen besten Mann im Werk zu verlieren. Nicht einmal jetzt ist jemand bereit, selbst in die Zukunft zu reisen und nachzusehen, was mit Wernesberger passiert ist. Statt dessen schickt man Morges zurück mit einer Nachricht an Wernesberger, ihn wieder mitzubringen. Das war schon reichlich naiv, denn es gab gewisse Anzeichen dafür, dass hier etwas nicht stimmte. Auch diese zweite Chance hat man ungenutzt gelassen. Nur um gegenseitige Vorwürfe ist man nicht verlegen. Die Einsicht und Reue kommt zu spät...

Dieses offene Ende kann einen nicht wirklich zufriedenstellen, deshalb nur 4 Sterne. Dennoch finde ich den Film durchaus sehenswert und die schauspielerischen Leistungen sind akzeptabel. Ansonsten ist die DVD qualitativ einwandfrei (allerdings ohne Bonusmaterial).
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am 29. März 2014
... aber wohl nicht für Freunde der "Zeoitmschiene"-Filme auf Basis des Romanes von H.G.Wells. Aber die Geschichte ist eine schöne Anekdote
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am 6. Februar 2015
Wer Zeitreise Fan ist wie ich wird hier eher von billigem Theater und stumpfen Dialogen enttäuscht.
Der Versuch Probleme einer möglichen Zukünftigen Gesellschaftsordnung zu diskutieren misslingt gründlich.
Von der Zukunft bekommt man jedenfalls nicht wirklich etwas zu sehen, eher nur zu hören.
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am 18. Oktober 2011
Das ganze wäre wohl als Theaterstück gerade noch durchgegangen: Wenig Kulisse, viele Gerede. Aber als Spielfilm (Ich sehe gerade, es war ja "nur" ein Fernsehfilm) für mich ein totaler Flop. Gute Schauspieler, aber das ist schon alles. Den Werbetext auf der Rückseite der Hülle zu zitieren, möchte ich mir ersparen. Es ist eine dreiste Werbe-Lüge.
Vom Kauf ist abzuraten. Zeitmaschine? Fehlanzeige! Ich gebe den Stern nur, weil es bei Amazon keine "Null-Sterne-Möglichkeit gibt.
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