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34 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Dezember 2012
In meiner Küche standen schon zwei verschiedene Senseo-Maschinen, eine Saeco Magic Comfort Plus, eine Jura S95, eine Bazzar A3 samt Demoka Mühle, eine Nespresso Cube sowie eine Preßstempelkanne samt Zassenhaus-Handmühle. Bei der Familie bekomme ich regelmäßig Kaffee aus einer Tassimo-Maschine. Soviel zu meinem Hintergrund, Aussagen zu dieser Maschine zu treffen.

Rein von den Padmaschinen her, ist die Petra das beste, was ich bislang bedient habe. Die Bedienung und Reinigung ist simpel, der Kaffee heiß, die Milchschaumeinheit funktioniert erstaunlich gut. Die Materialanmutung ist sehr gut, und muß sich keinesfalls hinter den Senseos oder der WMF 10 verstecken. Die Lautstärke ist schon recht hoch, deutlich höher als bei einer Senseo. Vielleicht vergleichbar mit der Nespresso Cube. Ist es störend? Nein, definitiv nicht.
Die Padschublade wird oft als schwierig in der Bedienung beschrieben. Tut mir leid, ich sehe da überhaupt keine Probleme. Wenn man den Kaffee im Pad vor dem Einlegen gleichmäßig verteilt, gibt es überhaupt keine Schwierigkeiten diese korrekt zu verriegeln. Alles in allem bin ich also sehr zufrieden mit der Maschine. Ein Langzeitfazit werde ich irgendwann nachreichen.

Da eigentlich alles zu dieser Maschine schon von anderen geschrieben wurde, möchte ich nur noch kurz schreiben, für wen diese Maschine eventuell geeignet sein könnte. Desweiteren möchte ich noch kurz darlegen, warum ich mir diese Maschine gekauft habe, und nicht die (ansonsten fast baugleiche) WMF 10.

Für wen ist die KM 45 geeignet? Wer möglichst einfach guten Kaffee aus Pads zubereiten möchte; zugreifen. Die Milchschaumeinheit funktioniert. Der Anteil Schaum zu heißer Milch ist bei mir ca. 50/50, manchmal sogar höher.
Wer einen richtigen Espresso samt dessen Variationen mit Milch (Cappuccino, Latte Macchiato, etc. pp.) zubereiten möchte, muß eine Espressomaschine seiner Wahl kaufen. Da führt kein Weg drum herum. Wer es da möglichst einfach haben möchte, sollte zu einer Nespresso oder einem Siebträger mit ESE-Pads greifen. Milchschaum gibt es möglichst einfach aus dem Aeroccino von Nespresso.

Warum KM 45 kaufen, und nicht die WMF 10?

Die Maschinen sind ca. gleich groß, jedoch wirkt die Petra nicht so klobig. Die schwarze WMF 10 ist wirklich äußerst kratzempfindlich, außerdem ist die Oberseite weiß. Das wirkt in natura schon etwas seltsam. Ein großes Plus der Petra sind die Bedienelemente, welche sich auf der Oberseite der Maschine befinden. Steht diese auf der Arbeitsplatte, sind sie in genau der richtigen Höhe um sie zu bedienen. In meinen Augen ein Plus. Desweiteren befindet sich die Pulverkassette im Lieferumfang der Petra, bei der WMF 10 nicht. Oft beschweren sich Rezensenten der WMF 10 darüber, daß die Pulverkassette fehlt, obwohl das in der Beschreibung klipp und klar erwähnt wird. In meinen Augen also kein Grund, die WMF abzuwerten, jedoch ein Pluspunkt der Petra.
Dann; an sich sind WMF und Petra in den Funktionen gleich. Jedoch kann man bei der WMF die Tassenfüllmenge programmieren. Jedoch liest man in einigen Rezensionen zur WMF auch, daß diese plötzlich die Füllmengen "vergisst". Natürlich weiß ich es nicht, jedoch könnte es unter Umständen daran liegen, daß die Füllmengen einstellbar sind. Bei der Petra ist dies nicht der Fall, und in keiner Rezension bin ich auf sich ändernde Füllmengen gestoßen.

Bislang bereue ich den Kauf also definitiv nicht.

Nachtrag am 03.01.2014

So, nun steht die Maschine seit über einem Jahr in unserer Küche und wird täglich benutzt. Es gibt nach wie vor nichts zu bemängeln. Absolut gar nichts. Weder ist der Kaffee weniger heiß als zu Beginn, noch ändern sich Füllmengen von allein. Auch die Milchschaumeinheit funktioniert einwandfrei.
Die Wartung, bzw. Pflege, der Maschine ist nicht allzu umfangreich. Immer wenn sie nach einer Entkalkung verlangt, bekommt sie diese. Ansonsten reinige ich die Teile der Aufschäumeinheit ab un zu mit Milchfett-Löser. Und zwar immer dann, wenn der Milchschaum nicht mehr wie gewohnt aus der Maschine kommt.

Alles in allem sind wir nach wie vor absolut zufrieden.

Nachtrag am 08.01.2015

Man glaubt es kaum. Die Maschine verrichtet nach wie vor zuverlässig Ihren Dienst. Alles ist wie zu Beginn. Der Kaffee ist immer noch gleichbleibend heiß. Auch die Milchschaum-Einheit funktioniert tadellos.
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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. März 2013
Ich kann die schlechten Meinungen hier überhaupt nicht verstehen! Ich habe diese Maschine seit 3 Jahren und habe überhaupt keine Probleme. Der Milchschaum ist hervorragend, eine Gastromaschine kann es nicht besser! Bei allen anderen kann ich nur sagen: wer der Milchschaumeinheit nicht regelmäßig reinigt, darf sich nicht beschweren, da kann der Milchschaum auch nichts werden. Ich habe in der Gastronomie gearbeitet und auch bei den Profimaschinen muss regelmäßig gereinigt werden sonst gibts keinen Schaum.
Wer die Pflegeanleitung beachtet und auch mal zwischendurch ohne das eine Entkalkung ansteht die Einheit gründlich reinigt, bekommt einen super Milchschaum.

Die Maschine bekommt von mir 5 Sterne. Ich würde sie sofort wieder kaufen, denn im Gegensatz zu Senseo läuft die Maschine nach 3 Jahren immer noch einwandfrei und der Schaum ist spitze, wie gesagt wenn man regelmäßig gründlich die Milchschaumeinheit reinigt!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. März 2013
Das einzige was diese Maschine von ein Vollautomat trennt ist das man den Kaffee bei diese Maschine für jede Tasse einzeln rein machen muss. Aber gut sie ist ja auch nur eine Pattmaschine. Leicht zu bedienen alle normalen Kaffeearten wie Latte- Cappuccino und etc. schnell einstellbar, nur schnell den Extra Behälter für Milch bei gestellt und man bekommt die gleiche Latte Machado hergestellt als würde man sie im Restaurant bekommen. Milchschaum steht Perfekt. Nur der Schaum bei einer normalen Tasse Kaffee steht der Schaum bei der Petra 42 17 besser und mehr Schaum. Aber sie ist leicht zu bedienen und reinigen lässt sich die Maschine auch Leicht und schnell da Einzelteile schnell entfernbar und wieder leicht Installierbar. Immer wieder die gleiche Maschine
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. April 2013
Der Kaffee schmeckt super und auch unterschiedliche Variationen gelingen perfekt. Das Gerät ist zwar echt laut aber das stört mich überhaupt nicht. Daumen hoch!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. März 2013
Auch wenn sie hier Princess Italien heisst, handelt es sich m.E. um eine Petra und wer einmal eine hatte, der wird vermutlich keine andere Padmaschine dulden. Klar, gegen einen Kaffeevollautomaten kann sie nicht anstinken, aber der kostet auch ein Vielfaches mehr.
Der Milchkaffe braucht sich nicht zu verstecken und auch sonst finde ich beispielsweise die Möglichkeit, hier stufenlos die Wasser- bzw. Kaffeemenge einzustellen einfach genial.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. April 2013
Wir hatten bisher eine Petra KM 45 Padmaschine. Da wir aber auch Cappucino oder auch mal Kaba, Tee oder ein Suppe machen, haben wir uns für die Pricess entschieden.

Wir hatten schon einen Kaffevollautomat von SAECCO davor und konnten daher insgesamt abwägen, welches die bessere Alternative ist. Bei der Princess überzeugt vor allem die einfache Bedienung und der gute und vor allem heiße Kaffee. Auch das Ergebnis bei Cappucino ist gut. Wenn der Milchschaum manchmal nicht so ist, einfach die Düse abnehmen und reinigen dann funktioniert wieder alles bestens. Beim Vollautomat war der Kaffee nicht richtig heiß und die Bedienung teilweise sehr umständlich. Die WMF wollte ich nicht nehmen, da zum einen die Oberfläche sehr kratzempfindlich aussieht und breite Tassen oder Schüsseln (für Suppe) nicht in die Öffnung passen und die Senseo war mit den ganzen Zusatzfunktionen schlicht zu teuer. Ich würde die Maschine jederzeit wieder nehmen, da ich viel Kaffee trinke und ein Kaffee zwischendurch ganz schnell von der Hand geht. Wichtig bei diesen Maschinen ist, daß man die Pads verschiedener Marken ausprobiert um testen zu können, welche Padsorte am besten passt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Juli 2013
Ich habe die Maschine nun seit 2 Jahren. Am Anfang war ich begeistert, weil sie genau das gemacht hat, was sie sollte: Wunderschönen Milchschaum, also herrliche Varianten von Milchkaffee, Latte Macchiato etc.
Super auch der echt große Wassertank. Nach einem Jahr fingen die Probleme an. Zum einen konnte man die Dampfdüse (Plastik) nicht mehr festdrehen, es gab keinen Endpunkt mehr. Zum anderen wurde die Milch immer wieder nicht mehr richtig angesaugt. Und das hatte nichts mit fehlender Reinigung zu tun, die hab ich immer sehr gründlich gemacht, weil mir klar war, dass es sonst keinen tollen Schaum mehr gibt. Das Problem wurde immer häufiger. Schließlich habe ich die Maschine eingeschickt, da ja 2 Jahre Garantie darauf sind. Der Kontakt mit dem Kundendienst hat reibungslos geklappt und sie haben mir die Maschine repariert zurückgeschickt. Die Düse war neu und lässt sich nun wirklich festdrehen. Aber nach ein, zwei Latte Macchiatos ging das Ganze wieder los. Irgendwo in den Negativ-Rezensionen hatte ich gelesen, dass eine Frau, die das gleiche Problem zu haben schien, den Schlauch gegen die Milchschaum einheit gedrückt hat und es dann funktioniert hat. Das habe ich dann auch gemacht und es ging tatsächlich oft auf diese Weise. Aber jetzt ist es inzwischen so, dass es nur noch sporadisch geht. Ein Latte klappt vielleicht gerade mal, dann bei der Schnellreinigung prustet es nur heiß heraus und das Wasser wird nicht mehr angesaugt...
Die Milschaumeinheit besteht aus weichem Plastik, das nur ineinander gesteckt wird. Mir kommt es so vor, daß es durch die Hitze weicher wird und dadurch minimalste Luftkanäle entstehen, so dass der Saugeffekt nicht mehr funktionieren kann. Im kalten Zustand klappt es nämlich am ehesten.
Fazit: Eigentlich eine tolle Maschine, leider aber durch die billige Konstruktion nur für sehr kurze Zeit und damit dann auch doch teuer. Daher nur einen Punkt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Februar 2013
Ich und mein Mann haben uns lange Gedanken über eine neue Kaffeemaschine gemacht. Es sollte eine Padmaschine sein, denn auf Dauer sind Kaffeepads einfach günstiger als Kapseln. Außerdem wollten wir auch keine Senseo-Maschine mehr haben, denn wir wollten etwas neues ausprobieren, also entschieden wir uns zum Kauf dieser Kaffeepadmaschine.
Ersteinmal war die Lieferung blitzschnell und wurde sofort ausgepackt und ausprobiert. Die ersten Kaffees mit Milchschaum waren wirklich hervorragend. Am nächsten Tag jedoch, lies der Milchschaum schon deutlich nach. Wir haben schon gedacht dass die Maschine defekt sei. Also versuchte ich es mit allen möglichen Reinigungen...half aber nicht.
Im Internet habe ich dann gelesen, dass man den Milchschlauch abnehmen sollte und den Anschluß mit einer Nadel reinigen sollte, da sich dort viel Milch ansammelt und absetzt. Also machte ich genau dies und zwei Minuten später lief wieder perfekter Milchschaum in die Tasse. Man sollte sich wirklich an die Bedienungsanleitung halten und die Milchschaumeinheit direkt ausspülen, wenn man kein weiteres Getränk zubereiten möchte.
Von uns bekommt die Maschine dennoch fünf Sterne, denn der Preis dieser Maschine spricht für sich. Wir hätten niemals gedacht, dass bei diesem Preis ein solch guter Kaffee herausspringt. Wirklich klasse. Immer wieder gerne...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. April 2013
Die Kaffeemaschine liefert hervorragenden Kaffee vollautomatisch auf Knopfdruck (Cappucino, Café au lait usw.). Einfachste Handhabung, sehr schnelle Reinigung! Wir hatten drei Jahre das Vorgängermodell, mit dem wir auch sehr zufrieden waren - die Kaffeemaschine steht nun im Gartenhaus und verrichtet dort weiter ihren Dienst!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. April 2013
In verschiedenen Standorten verwenden wir das Vorgängermodell KM42.17
Vor allem vom pflegsamen Umgang und Wartung hängt die Betriebsdauer ab.
So haben wir Geräte, die bereits nach 1,5 Jahren defekt waren, andere halten jetzt schon 4 Jahre bei einem durchschnittlichem Kaffeedurchsatz von etwa 20 Tassen pro Tag.
Da das Vorgängermodell preislich nicht mehr akzeptabel ist haben wir uns für die Princess enschieden.
Optisch macht sie erst einmal einen wesentlich besseren Eindruck.
Aber das wars dann auch schon. Der Wasserbehälter ist etwas fummeliger einzusetzen, was einen aber nicht stört, wenn man das Vorgängermodell nicht kennt. Die vielen schönen Knöpfe und die direkte Einstellung von Cafe-Latte und Co beindrucken erst einmal. Mit dem alten Modell musste man zwar Milchschaum und Kaffee nacheinander selbständig generieren, dafür war es aber auch flexibler was die Menge der einzelnen Komponennten angeht. Mancher mag eben mehr oder weniger Milchschaum als dieses Gerät selbständig im Verhältnis zur Kaffeemenge beigiebt.
Ein echter Nachteil ist die Lautstärke. Das Vorgängermodell war schon kein Leisetreter, aber die Princess röhrt und rattert wie eine Harley ohne Auspuff.
Nun noch eine Bemerkung zum Milchschaum. Einige Rezessienten behaupten ja, die Princess würde keinen vernünftigen Milchschaum erzeugen. Das ist wie schon beim Vorgängermodell vermutlich ein Bedienungsfehler. Wer die Milchschaumeinheit nicht vernünftig reinigt (nach jedem Erzeugen von Milchschaum mit klarem Wasser nachspülen, täglich zerlegen und gründlich säubern) wird auch keinen vernünftigen Milchschaum erhalten. Klar, wenn der Lufteinlass verstopft ist kommt auch keine Luft für den Schaum rein. Die Konsistenz des Milchschaums kann außerdem über die Einstecktiefe des Ansaugschlauches in die Milchschaumeinheit geregelt werden. Also wer es fluffiger will zieht einfach den Schlauchadapter ein paar Millimeter aus der Milchschaumeinheit. Das ist bei der Princess leider nicht so leicht wie beim Vorgängermodell, da etwas versteckt aber durchaus machbar.
Nun noch eine Bemerkung zur Verriegelung der Tabkassette. Manche Tabs haben größere Kaffemengen als andere.
Gerade bei sehr gut gefüllten Tabs bringt man dann die Verriegelung nicht ganz bis zum Anschlag. Arbeitet man hier dann mit Gewalt ist ganz schnell der Schieber kaputt. Tipp von mir: Zu gut gefüllte Tabs vorher etwas befeuchten, dann gehts ganz leicht.
Fazit: Die KM42.17 war eindeutig flexibler und vor allem leiser. Dennoch ist auch die Princess ein gutes Gerät. Mit den richtigen Tabs eine schöne Crema und mit etwas Fingerspitzengefühl und Sauberkeit bekommt man auch einen guten Milchschaum hin.
Natürlich kein Vergleich mit einem Kaffeevollautomaten, aber da liegen ja dann auch ein paar hundert Euro dazwischen.
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