Kundenrezensionen


14 Rezensionen
5 Sterne:
 (10)
4 Sterne:
 (2)
3 Sterne:
 (1)
2 Sterne:
 (1)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es geht gut weiter
In das Mutantenkorps baut Perry Rhodan weiter an seinem Staat in der Wüste Gobi und bekommt mehr oder weniger durch Zufall Hilfe durch die sogenannten Mutanten. Als besonders wichtig im Verlauf der Serie erweisen sich die Telepathen, die Gedanken lesen können und die Teleporter, die sich in Nullzeit über eine bestimmte Entfernung bewegen können. Die...
Am 13. Dezember 1999 veröffentlicht

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Fantastisch...unglaublich...und Suchtgefahr
Hier geht der Hokuspokus aus dem 1. Band in ungebrochener Fröhlichkeit weiter. Im Laufe der ganzen Geschicht ist sogar noch eine Steigerung des Fantastischen zu verzeichnen. Zu den Adjektiven 'Hyper' und 'Über' gesellt sich jetzt noch 'Ultra' um die unglaubliche Story am Laufen zu halten.
Leider wird die Vision vom 'Menschen der Zukunft' immer Utopie...
Vor 13 Monaten von Nicknackman veröffentlicht


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es geht gut weiter, 13. Dezember 1999
Von Ein Kunde
In das Mutantenkorps baut Perry Rhodan weiter an seinem Staat in der Wüste Gobi und bekommt mehr oder weniger durch Zufall Hilfe durch die sogenannten Mutanten. Als besonders wichtig im Verlauf der Serie erweisen sich die Telepathen, die Gedanken lesen können und die Teleporter, die sich in Nullzeit über eine bestimmte Entfernung bewegen können. Die Mutanten kamen alle durch Kontakt mit radioaktiven Materialien oder durch Nachwirkungen von nuklearen Katastrophen zu ihren Fähigkeiten, was wohl eine Auswirkung der heftigen Diskussion um Strahlungsschäden Ende der sechziger Jahre war und der einzige Versuch den schädlichen auch eine positive Wirkung hinzuzufügen. Durch geschickte Manipulation der Finanzmärkte ersteht Rhodan außerdem die Wüste Gobi und stellt so seinen Staat auf eine rechtmäßige Basis. Nachdem er den großen Nationen der Erde eine Friedensvertrag abgetrotzt hat, kann er sich nun dem vordringlichsten Problem zuwenden: Der Erforschung des Weltalls. Der erste Schritt besteht in einem Flug zur Venus, der Dank der Technologie der Arkoniden nur Stunden dauert, aber an seinem Ziel einiges an Überraschungen bereithält... (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Toller Science Fiction mit guten Einfällen, 24. August 1999
Von Ein Kunde
Die Dritte Macht wird nach der Zerstörung des arkonidischen Raumschiffes von verschiedenen Seiten bedroht. Zum einen sind da die drei Erdmächte, die zum ersten Mal durch ihre Furcht vor Rhodan und seiner Mannschaft geeint sind und ein weitaus gefährlicherer Gegner, die IV's, eine außerirdische Rasse, die Menschen durch Kraft ihrer Gedanken kontrollieren können. Zugleich erhält Rhodan eine unerwartete Hilfe: Auf der Erde treten immer öfters Menschen auf, die außergewöhnliche geistige Fähigkeiten besitzen und von denen viele bereit sind, Rhodan zu unterstützen. Damit ist das Mutantenkorps, Rhodans schlagkräftigste Waffe geboren. Aber auch in unmittelbarer Nähe des Sonnensystems ist noch eine weitere kriegerische Rasse, die Topsider, aufgetaucht, die aufgrund eines Rechenfehlers nun ein andere Rasse als die Menschen versuchen zu unterdrücken. Rhodan beschließt, dieser ansonsten chancenlosen Rasse zu helfen. Im zweiten Band der Hardcover-Ausgabe kommt Rhodan nicht zur Ruhe. Zum einen sind da die ihm feindlich gesonnenen Erdmächte, die alles versuchen, um den alten Status quo wieder herzustellen, zum anderen bereiten die durch das Notsignal des zerstörten Arkonidenkreuzers angelockten Raumschiffe ebenfalls massive Probleme. Aber auch in diesen Lagen wird meistens ein relativ unkonventionelle Lösung gefunden, was für mich eine, neben der spannenden, unterhaltsamen Story und Schreibweise, der Stärken dieser Science-Fiction-Serie ist. Ein weiterer Augenschmaus ist die Rißzeichnungen eines Kampfraumschiffes der Topsider. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Klassiker geht in die nächste Runde!!!, 16. März 2007
Der Silberband 2 aus der Perry Rhodan Reihe hällt durchweg das hohe Niveau des ersten Buches. Meiner Meinung ist "Das Mutantenkorps" sogar noch spannender geschrieben als "Die Dritte Macht". Nachdem Rhodan und seine Freunde mit Hilfe der auf dem Mond notgelandeten Arkoniden Crest und Thora, die Erde vor einem Atomkrieg gerettet haben, sammelt nun Rhodan in Band 2 paranormal begabte Menschen um sich, um das sogenannte Mutantenkorps zu gründen. Vergleichbar mit den Telepathen aus der Erfolgsserie Babylon 5 oder den Jedis aus Star Wars, besitzen diese Menschen telepathische, telekinetische oder andere Psifähigkeiten. Mit Hilfe dieser Männer und Frauen wehrt Rhodan in diesem Buch einen Invasionsversuch einer gefürchteten außerirdischen Rasse ab, den Individual-Verformern. Diese Wesen können ihren Geist vom Körper trennen und dann andere Körper besetzen und kontrollieren. Auch hat das Finanzgenie Homer G.Adams in diesem Buch seinen ersten Auftritt. Rhodan wirbt ihn an, um seine neu gegründete Dritte Macht mit der nötigen Finanzkraft abzusichern. Adams wird bis in die Gegenwart der Perry Rhodan Serie eine große Rolle im Rhodan-Kosmos spielen.

Aber der eigentliche Höhepunkt des Buches ist Rhodans Expedition mit dem arkonidischen Beiboot Good Hope in das 27 Lichtjahre von der Erde entfernte Wega-System. Dort müssen die Männer und Frauen der Dritten Macht einen Invasionsversuch der echsenähnlichen, kriegerischen Rasse der Topsider gegen die im Wega System beheimateten Ferronen verhindern. Dabei werden sie auf eines der größten Rätsel des Universums stoßen...

Aber mehr möchte ich jetzt nicht verraten. Auf jeden Fall ist dieses Buch für jeden Rhodan Fan ein absolutes Muss. Jedem Neueinsteiger kann ich nur raten, fangt mit Band 1 an, denn die Geschichten bauen wie bei einer Dramaserie stark aufeinander auf.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Fortsetzung..., 14. August 2005
Im zweiten Teil geht es diesmal darum, daß Perry Rhodans "Dritte Macht" Geld beschaffen muß, um Raumschiffe zu bauen, die in der Lage sind die Erde zu verteidigen. Ein Angriff der Individual-Transformer (IVs), untermauert diese Bestrebungen. Die IVs sind in der Lage einen menschlichen Körper zu übernehmen und ihn zu benutzen. Nur der Aufbau des Mutantenkorps, gibt Perry Rhodan die Möglichkeit den Angriff abzuwehren.
Bei der Erforschung der Venus wird dort ein geheimnisvoller Stützpunkt entdeckt, der vor sehr langer Zeit errichtet wurde und eine Reihe von Geheimnissen birgt.
Bei dem Vorstoß ins Wega-System stößt Perry Rhodan auf die friedlichen Ferronen, die dieses System bewohnen. Sie werden von den Topsidern angegriffen, die wegen eines Notrufs eines Arkon-Kreuzer in diesem System sind. Allerdings sind die Topsider im falschen System. Eigentlich wollten sie in unser Sonnensystem kommen, um sich eines zweiten Arkon-Schiffes zu bemächtigen. Ein Schiff haben sie den Arkoniden schon abgenommen. Perry Rhodan und sein Mutantenkorps versuchen dieses Schiff zu erobern und die Ferronen zu retten...
Ein wirklich klasse zweiter Teil.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Fantastisch...unglaublich...und Suchtgefahr, 20. Mai 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Hier geht der Hokuspokus aus dem 1. Band in ungebrochener Fröhlichkeit weiter. Im Laufe der ganzen Geschicht ist sogar noch eine Steigerung des Fantastischen zu verzeichnen. Zu den Adjektiven 'Hyper' und 'Über' gesellt sich jetzt noch 'Ultra' um die unglaubliche Story am Laufen zu halten.
Leider wird die Vision vom 'Menschen der Zukunft' immer Utopie bleiben, dazu müßte die Menschheit (oder wenigstens der überwiegende bzw. ausschlaggebende Teil) über einige ihrer Schatten springen können, die sich aber als weitaus zu groß erwiesen haben. Es wären da hauptsächlich die Schatten der Unvernunft und der Verantwortungslosigkeit.
Leider ist abzusehen, dass es im Endeffekt wieder nur um die Beherrschung des Universums geht, also um Macht, welche und nur auf Grund des Zurverfügungstellens der allmächtigen Technik mit den Arkoniden geteilt werden soll. Und wozu? Na, wie gehabt, zur Unterwerfung, Unterdrückung, Ausbeutung in sämtlichen Belangen, hemmungsloser Geldmacherei, Aneignung fremder Technologien und fremden Eigentums u.s.w., die Liste ist lang. Und diese zweifelhaften Ziele werden natürlich um jeden Preis und mit allen erdenklichen Mitteln, auch wie gehabt, mit Vernichtung, Krieg aber auch mit Intriganz, List und Tücke durchgesetzt. Da hätte den Autoren auch mal was Neues einfallen können.
Eine solche Vision ist für einen utopischen Schriftsteller eher steinzeitlich. Ein weiterer unüberwindbarer Schatten.

Auch dieser Band liest sich trotz allem ganz gut...., woran liegt das nur...??? Will ich an solche Fantastereien glauben...??? Will ich damit für ein paar Stunden einer völlig anderen Realität entfliehen...??? Ich weiß es nicht.
Auf alle Fälle hat die extrafantastische (um vielleicht auch mal ein Adjektiv voranzusetzen) Story ein erhöhtes Suchtpotenzial. Auch einer unserer nur schwer überspringbaren Schatten. Und derer gibt es noch ein paar mehr.
2 Sterne Minimum ziehe ich ab für die hahnebüchene Story.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Nicht umsonst die größte SciFi-Romanserie, 17. März 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Perry Rhodan 2: Das Mutantenkorps (Silberband): 2. Band des Zyklus "Die Dritte Macht" (Perry Rhodan-Silberband) (Kindle Edition)
Kollegen haben mir gleich die Silberbände empfohlen und ich bin begeistert.
Ich bin nun ca. bei der Hälfte des Zweiten Bandes.
Technische Details gut rübergebracht und immer wieder interessante Höhepunkte.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Sehr spannend und gut lesbar, 10. Januar 2013
Von 
Holger Werner "holwer" (Neckarwestheim, BaWü) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Perry Rhodan 2: Das Mutantenkorps (Silberband): 2. Band des Zyklus "Die Dritte Macht" (Perry Rhodan-Silberband) (Kindle Edition)
Man kann nicht aufhören zu lesen.
Wer sich für Science Fiction interessiert,
für den ist dieser Roman ein MUSS !
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Perry Rhodan 2: Das Mutantenkorps (Silberband): 2. Band des Zyklus, 23. November 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Perry Rhodan 2: Das Mutantenkorps (Silberband): 2. Band des Zyklus "Die Dritte Macht" (Perry Rhodan-Silberband) (Kindle Edition)
Das Ebook ist durch Korrekturen sehr spannend zusammen gefasst
ist noch besser zu lesen als die Original Romane

Nur zu empfehlen
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4.0 von 5 Sternen Endlich geht es los!, 28. August 2010
Von 
Nachdem im ersten Teil der Grundstein für Perrys Staat in der Gobi gelegt wurde, geht es nun richtig los. Perry Rhodan sucht auf der ganzen Welt nach Mutanten, Menschen mit ungewöhnlichen Eigenschaften, und versucht diese für seine Mission zu Begeistern. Perry vermutet, dass das auf dem Mond gestrandete Raumschiff der Arkoniden ein Notrufsignal ausgesendet hat, was viele Aliens anlocken wird. Die Erde kann sich nur zur Wehr setzen, wenn alle zusammen arbeiten, was nicht alle gut finden.

Perry findet bei einem Ausflug zur Venus, eine alte Basis und Trifft auf zwei Alienrassen, welche durch das Notsignal angelockt wurden und natürlich die Erde als Kolonie unterwerfen wollen.

Spannung pur, trotz des hohen Alters der Geschichten. Kaufe mir sofort den 3. Teil...
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend, 26. Dezember 2010
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir die ersten 3 Teile von Perry Rhodan gekauft um mich mit der Story vertraut zu machen und dann aktuellere Bücher von Perry Rhodan zu kaufen und zu lesen.

Der erste Teil "Die Dritte Macht" war aus meiner Sicht gut aber auch nicht überragend. Der zweite Teil "Das Mutanten-Korps" war leider ab der Mitte des Buches für mich unerträglich geworden. Ich habe das Buch entsprechend weggestellt und werde es auch nicht mehr weiterlesen.

Dafür gibt es 3 Gründe:

- Die Menschen schaffen es sich gegen einen außerirdischen Gegner ohne all zu große Probleme erfolgreich durchzusetzen obwohl diese technologisch und auch in anderer Sicht stark überlegen sind. Außerdem geht das ganze zu schnell und somit schafft das Buch es nicht richtig Spannung aufzubauen.
- Riesiger Logikfehler in der Story. Am Anfang heißt es die Außerirdischen wollen nur die oberen Führungsebenen durchdringen und dadurch die restliche Menschheit unter ihre Kontrolle bringen. Später wird dann plötzlich gesagt, dass die Außerirdischen die Menschen nur auslöschen wollten. Während die erste Erklärung von der Logik her passte, war die zweite absolut unpassend. Hätten Sie die Menschen nur auslöschen wollen, dann hätte ein Raumschiff mit einer Waffe ausgereicht.
- Plötzliche Charakteränderung bei Perry Rhodan. Gerade bei der Landung auf der Venus hatte ich das Gefühl das Perry jetzt langsam alles zu Kopf steigt und er meint er sei der Mittelpunkt des Universums. Da musste ich dann auch das Buch endgültig fortlegen.

Ich bin mit großen Erwartungen an die Buchreihe rangegangen. Leider konnten diese nicht erfüllt werden.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen