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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kontroverses Thema
Die Geschichte ist sehr spannend aufgebaut. Fast bis zum Schluss ahnt man nicht, wer "der Man im langen schwarzen Mantel" ist. Und ob er überhaupt mit dem verschwinden eines Mädchens - denn genau an diesem Fall arbeitet diesmal Süden - irgendetwas zu tun hat. Kurz vor der Auflösung des Falles werden von dem Autor noch einige zeitversetzte...
Veröffentlicht am 16. Juni 2005 von Amazon Customer

versus
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Der Letzte "Süden" Krimi - gottseidank
Ich hab sie alle gelesen, aber dieser ist der schwächste Krimi um Tabor Süden. Wie immer badet sich der Hauptprotagonist in Selbstmitleid und Zweifeln und löst nebenbei irgendwie den Fall um ein verschwundenes Mädchen (wobei sich die Lösung des Falles, durch einen mysteriösen Selbstmord schon nach einigen Seiten förmlich aufdrängt)...
Veröffentlicht am 1. November 2005 von A. Koch


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kontroverses Thema, 16. Juni 2005
Die Geschichte ist sehr spannend aufgebaut. Fast bis zum Schluss ahnt man nicht, wer "der Man im langen schwarzen Mantel" ist. Und ob er überhaupt mit dem verschwinden eines Mädchens - denn genau an diesem Fall arbeitet diesmal Süden - irgendetwas zu tun hat. Kurz vor der Auflösung des Falles werden von dem Autor noch einige zeitversetzte Parallelgeschichten aufgebaut, so dass der Leser kaum noch der Versuchung widerstehen kann, einfach zum nächsten Kapitel zu überspringen um endlich zu erfahren, wie die Geschichte zu Ende geht. Man verpasst allerdings nicht viel, wenn man am Ende doch das eine oder andere Kapitel weglässt ;)
Die Thematik ist kontrovers und aktuell - insbesondere mit Hinblick auf die Diskussion über die Reformen der Kirche. Der Erzähler verzichtet allerdings auf bewertende Aussagen und überlässt sie dem Leser.
Am besten liest sich der Roman in einem Zug, denn er ist zu spannend um unterbrochen zu werden. Die ca. 190 Seiten lassen sich allerdings ohne Probleme in kurzer Zeit bewältigen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Roman, mittelmäßige Lesung, 21. Oktober 2006
Mein erster Roman von Friedrich Ani - und ich habe einen neuen Autor entdeckt. Der Roman selbst ist flüssig und interessant, auch wenn ich scheinbar mit dem Ende der Tabor-Süden-Reihe angefangen habe. Aber das hat mich trotzdem neugierig gemacht auf die anderen Romane.

Was mir nicht gefallen hat, war das Tempo des Hörbuchs: Der Vorlesende rast regelrecht durch den Roman, ohne Pause vor einem neuen Kapitel. War der Platz auf der CD zu gering oder was soll das? Ich musste manche Stelle nochmals hören, weil ich dem Vorlesetempo nicht folgen konnte. Ich bin ein Vielhörer von Hörbücher und dieses Tempo war für mich doch ungewöhnlich... Sollte aber niemanden vor dem Roman zurückschrecken lassen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Mädchen verschwindet, 7. Juli 2005
Von 
H. P. Roentgen - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Eigentlich ist Hauptkommissar Tabor Süden nur in sein Heimatdorf gefahren, um das Grab seiner Mutter zu besuchen. Doch dann bittet der Lehrer ihn um Hilfe. Dessen Tochter ist seit einem Jahr verschwunden und Süden ist doch für die Vermissung bei der Kripo München zuständig?
Süden lässt sich überreden. Doch bald erkennt er, dass es zwar jede Menge Gerüchte gibt, aber keine konkreten Spuren. Kein Wunder, dass die Polizei mit dem Fall nicht weitergekommen ist. „Es war jemand aus dem Dorf", da ist sich der Lehrer sicher, aber auch dafür gibt es keinen Beweis. Natürlich reden alle von einem Sexualmord, schließlich geht es um ein zehnjähriges Mädchen und man weiß ja ...
Doch ganz so einfach ist es nicht und Friedrich Ani bietet dem Leser wieder einmal einen Krimi der anderen Art, in dem auch der Schluss ebenso überraschend wie realistisch ist. Und lässt den Leser wie Tabor Süden am Ende ratlos zurück. Ein melancholisches Buch, Borchert goes Pop, Sartre in Südbayern und eigentlich so ganz ohne action, dafür aber spannend bis zur letzten Seite.
Und ein Beweis, dass man auch - und grade! - mit Romanen Erfolg haben kann, die nicht dem entsprechen, was die Verlagscontroller für das halten, „was die Leser wollen". Nur eins ist schade: Dass es der letzte Süden-Krimi war. Doch wie heißt es so richtig: Man soll aufhören, wenn es am schönsten ist.
Fazit: Spannender, ungewöhnlicher Krimi, der auch Nicht-Krimi Fans faszinieren dürfte.
(C) Hans Peter Roentgen
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Der Letzte "Süden" Krimi - gottseidank, 1. November 2005
Ich hab sie alle gelesen, aber dieser ist der schwächste Krimi um Tabor Süden. Wie immer badet sich der Hauptprotagonist in Selbstmitleid und Zweifeln und löst nebenbei irgendwie den Fall um ein verschwundenes Mädchen (wobei sich die Lösung des Falles, durch einen mysteriösen Selbstmord schon nach einigen Seiten förmlich aufdrängt). Was der zweite "Handlungsfaden" um eine verschwundene Frau soll, bleibt schleierhaft, zumal Süden hier eigentlich auch nicht wirklich mitwirkt.
Leider gibt sich auch Friedrich Ani hin, sein Personal durch die Krimireihe immer depressiver und grübelnder durch die Geschichten mümmeln zu lassen, wie weiland Wallander, Beck, De Gier und soviele andere. Schade und langweilig.
Fazit: Wenn man die anderen Bände kennt, kann man sich diesen sparen. Wenn nicht, kaufen Sie sich lieber einen der ersten Bände.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Hörbuch unerträglich, 24. Mai 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Roman ist vermutlich gut. Hätte ihn gern bis zum Ende gehört. Habe nach der 1. CD abgebrochen und nach zweimaligen erneuten Versuch jetzt aufgegeben. Der Sprecher ist unerträglich. Ohne Betonung, ohne Pausen mit gleich bleibend hoher Stimme hetzt er über den Text. Es hört sich an, als wäre alles zusammen geschnitten worden. Sehr sehr bedauerlich!!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gutes Buch - Die Stimme des Sprechers ein Alptraum, 15. November 2008
wie kann man bei einem so guten Krimi dem Zuhörer die Stimme antun??? Lieber das Buch selber lesen, ein Hörgenuss ist dies nicht!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Tolles Buch - schlechte Lesung, 2. Februar 2010
Ich bin erst am Wochenende auf Friedrch Ani aufmerksam geworden und habe mir sofort das Hörbuch besorgt. Ich kann mich den anderen Rezensenten nur anschließen. Der Roman ist wirklich super und hat alle meine Erwartungen erfüllz, aber die der Vorleser ist einfach nur schlecht. Schade.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Süden, die letzte (leider!), 23. Mai 2005
Elegisch wie immer, der Vermisstenspezialist Tabor Süden, der seinen Vater nicht finden kann, und der hier leider zum letzten Mal einen Fall löst - nicht durch messerscharfe Deduktionen oder knallharte "Äktschn", sondern genau wie Simenons Maigret: schauend, sinnend, lauernd, findend. Melancholisch, elegisch, einfach schön!
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4.0 von 5 Sternen Ein guter Krimi für zwischendurch, 4. August 2005
Friedrich Ani hat eine sehr kontinuierliche Spannungssteigerung in seinen Krimi eingebaut. Kurz nach der Buchmitte erreicht diese seinen Höhepunkt: Süden erfährt, was mit der kleinen Anna geschehen ist. Doch der Leser tappt weiterhin im Dunkeln. Erst nach und nach - unterbrochen von Rückblenden und einem Parallelfall - lüftet sich das Geheimnis.
„Süden und der Mann im langen schwarzen Mantel" ist der zehnte und letzte Band dieser Reihe und wie gewohnt flüssig und locker geschrieben. Mehr als in den übrigen Bänden geht es diesmal um das Innenleben des Kommissars, der zum Ende des Buches eine wichtige Entscheidung trifft. Wer einen guten Krimi für zwischendurch sucht, ist hier sicherlich richtig.
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