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am 24. September 2011
... dass haben u.a. schon Kims Kollegen von Duran Duran mit ihrem 95er Album Thank you erfahren müssen, obwohl jenes Projekt vielleicht noch ambitionierter als "Snapshots" angelegt war. Dass aber mehr oder weniger einfach nur Nachsingen/Nachspielen auch zu durchaus interessanten Resultaten führen kann, haben Spandau-Ballet-Sänger Tony Hadley (True Ballads, u.a. auch mit "Wonderful Life"!) oder Limahl (Limahl) vorgeführt. Letzterer spielte einige Songs aus der Kaja-Googoo-Ära nach ihm ein, die klingen, als ob er nie als Sänger dort ausgestiegen wäre.

Zurück zu "Snapshots". Nach dem Mittelteil des Booklets zu urteilen, wurde der Album-Titel wohl durch die vielen eingesandten Bilder im Rahmen des "Fan Contest 2011" inspiriert. Über das Wieso und Warum der vorliegenden Aufnahmen gibt Kim dann zunächst allgemein kurz und klar Auskunft (in Englisch). Weiter geht's dann im Booklet sogar in Deutsch mit je ein paar Gedanken zu den einzelnen Titeln (zu hören/zu sehen original in Englisch auf ihrer Website oder bei Youtube, "Track By Track"). Schließlich, dass sei nebenbei bemerkt, scheint Snapshots speziell für den deutschen Markt produziert worden zu sein und nur bei SATURN gibt es eine CD-Ausgabe mit dem Bonus-Titel "Forever Young" (Original von Alphaville). Einen anderen Bonus-Track gibt's nur bei iTunes: "I'll Stand By You" (Original von den Pretenders). Für den normalen Fan bzw. Käufer wäre es sicher schön gewesen, wenn beide Titel auch auf der normalen CD-Ausgabe zu finden wären, was technisch ohne weiteres möglich gewesen wäre ... aber die Entscheidungen in den Marketingabteilungen der Musikindustrie sind manchmal schwer nachvollziehbar.

Für mich persönlich stellt "Snapshots" in seiner Qualität eine Steigerung (wenn auch nur eine kleine) im Vergleich zu den beiden vorherigen Alben der aktuellen Comeback-Phase ("Never Say Never" u. "Come Out And Play") dar, kommt aber nicht ganz an Kims klassiche Alben der 80er heran. Dass sie mit Coverversionen Erfolg haben kann, zeigte Kim schon mit dem Beegees-Cover "If I Can't Have You" und vor allem natürlich "You Keep Me Hangin' On". Da scheute sie sich allerdings nicht, den Songs ein vollkommen neues Gesicht zu geben, gerade auch in der Instrumentierung. Auf Snapshots gibt sie sich in dieser Hinsicht etwas zurückhaltender, was ja schon von vielen Rezensenten bemängelt wurde. Ich würde aber nicht soweit gehen, hier von Belanglosigkeit oder Billigproduktion zu sprechen. Man kann es enttäuschend finden, wenn "Sleeping Sattellite" sich vom Original kaum unterscheiden lässt - der Song an sich ist aber natürlich so toll (ist mein Lieblingshit der 90er), dass es mich nicht sonderlich stört. Zumindest von den Songs, die ich im Original kenne, scheinen The Cure's "In Between Days" und "A Little Respect" (obwohl laut Fans dieser Song in Konzerten immer gut ankam) in Kims Umsetzung wirklich kaum gelungen, der Rest dagegen kann sich wirklich hören lassen! Das absolute Highlight ist für mich "Ever Fallen in Love", im Original von den Buzzcocks eingespielt. Auch der Opener "It's Alright" gewinnt beträchtlich, vielleicht auch weil die Originalversion für mich damals mehr oder weniger uninteressant war. Die an manchen Stellen eigenwillige Titelauswahl wird auf jeden Fall mittels der Erklärungen im Booklet verständlich. Vielleicht war die schon wegen der beschränkten Titelzahl auf CD vorgenomme Auswahl nicht immer glücklich in den Augen der Fans, was am Beispiel "A Little Respect" deutlich wird: offensichtlich kam es stellvertretend für alle Vince-Clark-Projekte (also auch Yazoo, Depeche Mode) auf die Platte. Viele hätten sich da lieber "Enjoy The Silence" gewünscht. Anstelle eines Songs der Sugababes, die ja selbst mit einem Gary-Numan/Adina-Howard-Mash-Up ("Freak like me") DEN Cover-Hit des vergangenen Jahrzehnts abgeliefert haben, wäre sicher auch ein Bananarama-Cover eine gute Alternative gewesen (stellvertetend für die Abteilung British Girl Groups).

Eine posthume Ehrung erfährt Kirsty MacColl mit der Aufnahme von "They Don't Know" und vielen Zeilen im Booklet. Ergänzend sei erwähnt, dass Kirstys Version wegen Streiks und anderem Ungemach Ende der 70er kein Bestseller in den Charts wurde, allerdings ein respektabler Radio-Airplay-Hit in England war. Bei uns erinnert man sich eher an die 83er Hit-Version von Tracey Ullman. Stilistisch etwas deplaziert wirkt das Bowie-Cover "Kooks", was mit akustischer Gitarre und vor allem mit dem Duettpartner Hal Fowler (Kim Wildes Ehemann!) daherkommt.

Für die Doppel-A-Seiten-Single-Auskopplungen "It's Alright" und "Sleeping Sattelite" wurden jeweils zwei ansprechende, allerdings nicht überteuerte Videoclips gedreht. Zugegebenerweise nicht jedermanns Geschmack bei den heutzutage zur Verfügung stehenden Möglichkeiten der Computeranimation usw., aber wie andere Rezensenten beispielsweise von lächerlich gefaketen Metal-Typen an der Gitarre in den Videos zu sprechen, geht dann doch zu weit, vor allem, wenn es sich dabei um den verdienstvollen Nick Beggs (Kaja Googoo, Ellis Beggs & Howard) handelt. Den hätte ich so gern in der Band wie der FC Bayern einen Ribery oder Robben in der Mannschaft. Auf der CD scheint er allerdings nicht mitgespielt zu haben - im Booklet werden im Kleingedruckten neben der "Familie" "nur" einige mir unbekannte deutsche Musiker aufgeführt. Nichts dagegen, aber wenn sich Englands Musiker-Elite in Kims Küche versammelt hätte (also Nick usw.), wären sicherlich noch eindrucksvollere Aufnahmen entstanden. So aber ordnet sich alles Kims Stimme unter und ergibt alles in allem ein "typisches" Kim-Wilde-Album (vor allem, wenn man die Originale nicht kennen würde) mit vereinzelten Synth-Einlagen und gewissem 80er-Jahre-Retro-Faktor. Gerade noch 4 Sterne (wenn's ginge, 3,7 bis 3,8), aber immerhin - Kim Wilde ist hier ein interessantes Wagnis eingegangen, dafür Respekt!
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am 27. Dezember 2011
Kim Wilde, die 1981 mit Kids in America einen Hit landete und mit Chequered Love, View From a Bridge und Cambodia noch einige gute Nachfolger produzierte, versucht sich jetzt mit einer CD mit 14 Coverversionen ihrer Lieblingshits.
Dies ist ihr auch bei den meisten recht gut gelungen und haucht den älteren Liedern durchaus wieder frisches und poppiges Leben ein. Erfrischend ist auch die Tatsache, dass sie meist Lieder aus der zweiten Reihe neu aufgenommen hat, die den meisten von uns nicht ganz so geläufig sind. Und das tut richtig gut.
Selbst Punk von The Cure und Synthesizer-Pop von Mike Oldfield ist hier vertreten, wobei auch die Boyband East 17 vertreten ist.

Fazit: Ich gebe ihr ruhigen Gewissens 4 von 5 Musikola-Stars

Rezension © 2011 by Klaus Spangenmacher für musikola.de
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am 15. September 2011
Das Album ist durchwachsen.

Besonders die Versionen "It's Alright", "About you now", "Just what I needed" klingen gut, moderner elektro-orientierter Pop.

manche Lieder zerren einfach nur, wegen uebertriebener Lautstaerke (Limiting):
"In between days", Sleeping Sattelite (klingt trotzdem geil produziert),

"Get to France" klingt ok (ein wenig langweilig),

Bei "A little Respect" muss man sagen, dass das Original Welten besser klingt, viel emotionaler als dieser Konserven-Pop,
auch ist die Melodie ein wenig abgeandert und klingt schlechter. Das ist echt misslungen.

Der Rest geht so.
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am 28. September 2011
Very nice piece of music! I like the sound, the voice, the arrangement. I love her style. Actually there are some songs that I like better in original -- but the full album is great.
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am 28. August 2011
Es schein so, als wolle Kim Wilde wirklich dauerhaft wieder ins Musikgeschäft zurück. Grandioses Album und Comeback im letzten Jahr, gefolgt von einer wirklich gelungenen Tour und jetzt: völlig überraschend ein weiteres "neues" Album der 80er Jahre Ikone. Und eigentlich ist alles rundum gelungen: die Titelauswahl ist spannend und abwechslungsreich, Kim singt wie zu besten Zeiten. Einziger Wehrmutstropfen bleibt die Tatsache, dass es wirkt, als sei die CD überhastet fertiggestellt worden, sprich: die Produktion hätte aus den Songs noch mehr rausholen können.
Macht aber insgesamt nichts: Kim Wilde ist auch heute noch qualitativ Meilen über vielem, was sich sonst so durch die Charts schiebt - weswegen ein Kauf der CD auch für alle Fans von guter Pop- und Rockmusik ein lohnendes Investment sein sollte.
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am 6. September 2011
Dass das neue Cover-Album die Gemüter spaltet kann ich nachvollziehen - jedoch nicht den Vorwurf, dass es eben mal so zwischen Tür und Angel produziert sein soll. Da würde ich denjenigen mal die Alben von Sarah Engels oder Pietro Lombardi empfehlen, um zu erfahren, wie sich schnell produzierte Alben anhören.
Auf dem Album von Kim Wilde kann ich als Musiker noch handgespielte Drums und Gitarren hören. Allein das finde ich schon einen Extra-Stern wert. Schon beim ersten Hören fand ich die meisten Cover-Versionen gelungen. Selbst den Erasure-Titel (ich persönlich finde Erasure unerträglich) bringt Kim für meine Ohren ganz passabel rüber. Überraschend fand ich besonders die Titel "Anyone Who Had A Heart" und "To France". Technisch gesehen empfinde ich das Album sauber produziert. Kaum undynamische Klangpampe wie bei Roxette, Lady Gaga oder den DSDS-Sternchen. Hatte Frau Wilde vor ein paar Jahren live in Osnabrück gesehen. Nach etwas längerer Warmsingzeit und Problemen mit der Technik fand ich es dann doch erstaunlich, wie sie in ihrem Alter doch noch ihre Fans begeistern kann.
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am 26. August 2011
Kim Wilde mochte ich immer sehr gerne, sie begleitete mich durch meine Jugend und ich fand sie ziemlich Klasse.
Neulich habe ich im Radio ein sehr gutes Interview mit ihr gehört und sie hat, von ihrem Bruder auf der Gitarre, einige Songs unplugged im Sender gespielt.
WOW!!!! Nun war meine Hoffnung natürlich, dass das Album da anknüpfen würde. Dies ist leider nicht der Fall und so wirkt die Musik nach einmaligem Anhören für mich ein wenig enttäuschend.
Ich werde mir das Album noch öfters anhören und vielleicht rein hören - aber mir hätte eine unplugged Sache deutlich besser gefallen, denn so hätte man die Klarheit ihrer Stimme viel besser hören können.
Spontan würde ich erstmal maximal 3 Punkte vergeben. Aber einen Bonuspunkt noch für Kim!!
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