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4.0 von 5 Sternen Komplette Cover-Alben werden immer kontrovers aufgenommen ...
... dass haben u.a. schon Kims Kollegen von Duran Duran mit ihrem 95er Album Thank you erfahren müssen, obwohl jenes Projekt vielleicht noch ambitionierter als "Snapshots" angelegt war. Dass aber mehr oder weniger einfach nur Nachsingen/Nachspielen auch zu durchaus interessanten Resultaten führen kann, haben Spandau-Ballet-Sänger Tony Hadley (True Ballads,...
Veröffentlicht am 24. September 2011 von maxrhahn

versus
20 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Das schlechteste Album von Kim Wilde :(
Es tut mir fast leid, daß hier zu schreiben. Zuerst sei einmal gesagt, das ich Kim Wilde vergöttere und seit meinem 13. Lebensjahr alles von ihr sammle und gehört habe. Ich hatte sogar das Glück sie persönlich kennenlernen zu dürfen, von daher ist es schwierig jetzt ein so hartes Urteil abzugeben. Das Album enthält ausschliesslich Cover...
Veröffentlicht am 7. September 2011 von Esgibtkeinenanderen


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20 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Das schlechteste Album von Kim Wilde :(, 7. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Snapshots (Audio CD)
Es tut mir fast leid, daß hier zu schreiben. Zuerst sei einmal gesagt, das ich Kim Wilde vergöttere und seit meinem 13. Lebensjahr alles von ihr sammle und gehört habe. Ich hatte sogar das Glück sie persönlich kennenlernen zu dürfen, von daher ist es schwierig jetzt ein so hartes Urteil abzugeben. Das Album enthält ausschliesslich Cover Versionen von einschlägigen Ohrwürmern. Das Problem dabei ist, sie sind nicht wirklich schön umgesetzt, es ist viel "Lalalala" enthalten und man hört einfach die am Computer entstandenen Melodien. Das ganze ist wirklich kein Meisterwerk und hört sich an wie an zwei Sonntagen produziert und eingesungen. Der Klang der CD ist flach und ziemlich komprimiert, eben alles aus dem Computer. Das Studio hat da keine Glanzleistung produziert und es ist eher ein einziger Klangpüree. Ihre Stimme ist zum Teil durch soviel Technik gejagt worden, daß es fast grotesk klingt. Wer Kim Wilde mal live singen gehört hat, der weiß wie gut sie eigentlich singen kann und wie kraftvoll ihre Stimme ist. Was man hier auf der CD zu hören bekommt, ist schwächlich, teilweise wimmernd bis hart an der Schmerzgrenze. Sehr schade und ich glaube das hier eine grundsätzlich gute Idee, total "verproduziert" wurde. Wer immer dafür verantworlich ist, hat Kim Wilde geradezu "missbraucht" und ihr etwas angehängt was weder Ihrem Charakter entspricht, noch annäherend ihre Person ausdrückt. Ich hab schon live andere Dinge von Kim Wilde gehört, einige Depeche Mode Cover Versionen und diese waren grundsätzlich sehr kraftvoll und voller Dynamik. Sie kann singen und es ist schade, daß dieses Album den Eindruck aufkommen lässt, daß sie es verlernt hätte.

Persönliches Fazit:

Ein Griff daneben und nicht empfehlenswert. Schade :(
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Komplette Cover-Alben werden immer kontrovers aufgenommen ..., 24. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Snapshots (Audio CD)
... dass haben u.a. schon Kims Kollegen von Duran Duran mit ihrem 95er Album Thank you erfahren müssen, obwohl jenes Projekt vielleicht noch ambitionierter als "Snapshots" angelegt war. Dass aber mehr oder weniger einfach nur Nachsingen/Nachspielen auch zu durchaus interessanten Resultaten führen kann, haben Spandau-Ballet-Sänger Tony Hadley (True Ballads, u.a. auch mit "Wonderful Life"!) oder Limahl (Limahl) vorgeführt. Letzterer spielte einige Songs aus der Kaja-Googoo-Ära nach ihm ein, die klingen, als ob er nie als Sänger dort ausgestiegen wäre.

Zurück zu "Snapshots". Nach dem Mittelteil des Booklets zu urteilen, wurde der Album-Titel wohl durch die vielen eingesandten Bilder im Rahmen des "Fan Contest 2011" inspiriert. Über das Wieso und Warum der vorliegenden Aufnahmen gibt Kim dann zunächst allgemein kurz und klar Auskunft (in Englisch). Weiter geht's dann im Booklet sogar in Deutsch mit je ein paar Gedanken zu den einzelnen Titeln (zu hören/zu sehen original in Englisch auf ihrer Website oder bei Youtube, "Track By Track"). Schließlich, dass sei nebenbei bemerkt, scheint Snapshots speziell für den deutschen Markt produziert worden zu sein und nur bei SATURN gibt es eine CD-Ausgabe mit dem Bonus-Titel "Forever Young" (Original von Alphaville). Einen anderen Bonus-Track gibt's nur bei iTunes: "I'll Stand By You" (Original von den Pretenders). Für den normalen Fan bzw. Käufer wäre es sicher schön gewesen, wenn beide Titel auch auf der normalen CD-Ausgabe zu finden wären, was technisch ohne weiteres möglich gewesen wäre ... aber die Entscheidungen in den Marketingabteilungen der Musikindustrie sind manchmal schwer nachvollziehbar.

Für mich persönlich stellt "Snapshots" in seiner Qualität eine Steigerung (wenn auch nur eine kleine) im Vergleich zu den beiden vorherigen Alben der aktuellen Comeback-Phase ("Never Say Never" u. "Come Out And Play") dar, kommt aber nicht ganz an Kims klassiche Alben der 80er heran. Dass sie mit Coverversionen Erfolg haben kann, zeigte Kim schon mit dem Beegees-Cover "If I Can't Have You" und vor allem natürlich "You Keep Me Hangin' On". Da scheute sie sich allerdings nicht, den Songs ein vollkommen neues Gesicht zu geben, gerade auch in der Instrumentierung. Auf Snapshots gibt sie sich in dieser Hinsicht etwas zurückhaltender, was ja schon von vielen Rezensenten bemängelt wurde. Ich würde aber nicht soweit gehen, hier von Belanglosigkeit oder Billigproduktion zu sprechen. Man kann es enttäuschend finden, wenn "Sleeping Sattellite" sich vom Original kaum unterscheiden lässt - der Song an sich ist aber natürlich so toll (ist mein Lieblingshit der 90er), dass es mich nicht sonderlich stört. Zumindest von den Songs, die ich im Original kenne, scheinen The Cure's "In Between Days" und "A Little Respect" (obwohl laut Fans dieser Song in Konzerten immer gut ankam) in Kims Umsetzung wirklich kaum gelungen, der Rest dagegen kann sich wirklich hören lassen! Das absolute Highlight ist für mich "Ever Fallen in Love", im Original von den Buzzcocks eingespielt. Auch der Opener "It's Alright" gewinnt beträchtlich, vielleicht auch weil die Originalversion für mich damals mehr oder weniger uninteressant war. Die an manchen Stellen eigenwillige Titelauswahl wird auf jeden Fall mittels der Erklärungen im Booklet verständlich. Vielleicht war die schon wegen der beschränkten Titelzahl auf CD vorgenomme Auswahl nicht immer glücklich in den Augen der Fans, was am Beispiel "A Little Respect" deutlich wird: offensichtlich kam es stellvertretend für alle Vince-Clark-Projekte (also auch Yazoo, Depeche Mode) auf die Platte. Viele hätten sich da lieber "Enjoy The Silence" gewünscht. Anstelle eines Songs der Sugababes, die ja selbst mit einem Gary-Numan/Adina-Howard-Mash-Up ("Freak like me") DEN Cover-Hit des vergangenen Jahrzehnts abgeliefert haben, wäre sicher auch ein Bananarama-Cover eine gute Alternative gewesen (stellvertetend für die Abteilung British Girl Groups).

Eine posthume Ehrung erfährt Kirsty MacColl mit der Aufnahme von "They Don't Know" und vielen Zeilen im Booklet. Ergänzend sei erwähnt, dass Kirstys Version wegen Streiks und anderem Ungemach Ende der 70er kein Bestseller in den Charts wurde, allerdings ein respektabler Radio-Airplay-Hit in England war. Bei uns erinnert man sich eher an die 83er Hit-Version von Tracey Ullman. Stilistisch etwas deplaziert wirkt das Bowie-Cover "Kooks", was mit akustischer Gitarre und vor allem mit dem Duettpartner Hal Fowler (Kim Wildes Ehemann!) daherkommt.

Für die Doppel-A-Seiten-Single-Auskopplungen "It's Alright" und "Sleeping Sattelite" wurden jeweils zwei ansprechende, allerdings nicht überteuerte Videoclips gedreht. Zugegebenerweise nicht jedermanns Geschmack bei den heutzutage zur Verfügung stehenden Möglichkeiten der Computeranimation usw., aber wie andere Rezensenten beispielsweise von lächerlich gefaketen Metal-Typen an der Gitarre in den Videos zu sprechen, geht dann doch zu weit, vor allem, wenn es sich dabei um den verdienstvollen Nick Beggs (Kaja Googoo, Ellis Beggs & Howard) handelt. Den hätte ich so gern in der Band wie der FC Bayern einen Ribery oder Robben in der Mannschaft. Auf der CD scheint er allerdings nicht mitgespielt zu haben - im Booklet werden im Kleingedruckten neben der "Familie" "nur" einige mir unbekannte deutsche Musiker aufgeführt. Nichts dagegen, aber wenn sich Englands Musiker-Elite in Kims Küche versammelt hätte (also Nick usw.), wären sicherlich noch eindrucksvollere Aufnahmen entstanden. So aber ordnet sich alles Kims Stimme unter und ergibt alles in allem ein "typisches" Kim-Wilde-Album (vor allem, wenn man die Originale nicht kennen würde) mit vereinzelten Synth-Einlagen und gewissem 80er-Jahre-Retro-Faktor. Gerade noch 4 Sterne (wenn's ginge, 3,7 bis 3,8), aber immerhin - Kim Wilde ist hier ein interessantes Wagnis eingegangen, dafür Respekt!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nichts Neues..., 14. September 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Snapshots (Audio CD)
...vom alten Songmaterial, was uns Kim Wilde dieses Jahr mit ihrer CD "Snapshots" abliefert. Die Scheibe ist gespickt mit Songs von den letzten 30 Jahren internationaler Popgeschichte. Die Titel sind zwar solide und durchaus gut produziert, aber meine Begeisterung hielt sich dann doch in Grenzen. Teilweise klingt mir die Musik lieblos dahergesungen, besonders "To France" - ehemals von Mike Oldfield, sind eine Fehlproduktion, die die Gesamtwertung dieses Album nach unten reisst.

Lichtblick auf dieser CD sind allerdings dann auch enthalten. Persönlich gefallen mir sehr gut "Sleeping Satellite" und "Wonderful Life". Dies reicht allerdings nicht um mich vom Hocker zu reissen.

Kim Wilde - wir kennen Dich innovativer und rockiger und ich hoffe wieder beim nächsten Album auf Songs, die aus Deiner eigenen Feder stammen! Die "stehen" Dir besser!

3-Sterne gibt es dennoch, da es trotz allem ein durchaus hörbares und kurzweiliges Album ist.
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2.0 von 5 Sternen "Snapshots" ist leider ein einziger Schuss in den Ofen, 4. Juli 2014
Von 
Parsec - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Snapshots (Audio CD)
Jammerschade - ich mag KIM WILDE seit den frühen 80ern, finde das sie eine der markantesten, schönsten Stimmen im Popbereich hat und stehe auch Coveralben prinzipiell gar nicht mal ablehnend gegenüber. Irgendwie fand ich sogar, als ich von SNAPSHOTS erstmalig hörte, dass es eine wirklich interessante Sache ist, einige Klassiker nochmal von KIM WILDE eingesungen zu hören, einfach, weil ihre Stimme ohnehin einen gigantischen Wiedererkennungswert hat und somit den Songs wirklich eine sehr eigene Note geben könnte. Hinzu kommt: KIM WILDE hat ja schon einige sehr gute Coverversionen, u.a. von The Supremes oder Depeche Mode zum Besten gegeben, insofern durfte man gespannt sein.

Allerdings musste ich feststellen - SNAPSHOTS wirkt leider wie ein hastiger Schnellschuss ohne wirkliche Momente. Im Gegenteil wirkt das Album nachlässig arrangiert und eher teilnahmslos heruntergesungen, also genau das, was man von KIM WILDE eigentlich nicht erwarten würde. Egal ob The Cure, Alphaville, Black oder Mike Oldfield, es wurden durchaus Lieder ausgewählt, welche in einer KIM WILDE-Version Sinn machen würden, aber leider klingt das Endresultat schlichtweg langweilig und uninspiriert.

Hinzu kommt eine wirklich sehr sterile Produktion, welche dem Material die letzte Kraft und Seele nimmt... ich kann nachvollziehen, dass man im Studio viel nachhelfen muss, um eher schlechten Sängern zu etwas Durchschlagskraft zu verhelfen, aber das KIM WILDE definitiv singen kann muss sie niemandem beweisen. Hier hat man ihr definitiv keinen Gefallen getan, als man dieses Album derart vor die Wand produzierte.

Alles in allem... es tut mir leid es zu schreiben, aber fairerweise kann ich SNAPSHOTS nur als Schuss in den Ofen bezeichnen. Das Album hätte eine echt spannende und schöne Angelegenheit werden können, das Endresultat ist aber eine einzige Enttäuschung.

Das hätte KIM WILDE definitiv besser gekonnt!
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4.0 von 5 Sternen 50 Jahre und nicht wirklich leise, 27. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Snapshots (Audio CD)
Kim Wilde, die 1981 mit Kids in America einen Hit landete und mit Chequered Love, View From a Bridge und Cambodia noch einige gute Nachfolger produzierte, versucht sich jetzt mit einer CD mit 14 Coverversionen ihrer Lieblingshits.
Dies ist ihr auch bei den meisten recht gut gelungen und haucht den älteren Liedern durchaus wieder frisches und poppiges Leben ein. Erfrischend ist auch die Tatsache, dass sie meist Lieder aus der zweiten Reihe neu aufgenommen hat, die den meisten von uns nicht ganz so geläufig sind. Und das tut richtig gut.
Selbst Punk von The Cure und Synthesizer-Pop von Mike Oldfield ist hier vertreten, wobei auch die Boyband East 17 vertreten ist.

Fazit: Ich gebe ihr ruhigen Gewissens 4 von 5 Musikola-Stars

Rezension © 2011 by Klaus Spangenmacher für musikola.de
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Naja ... leider nichts Halbes und nichts Ganzes, 28. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Snapshots (Audio CD)
Ich finde das Album leider nicht sehr gelungen... vielleicht ändert sich das noch, wenn man es paar mal gehört hat. Outstanding finde ich die Version von "They don't know about us"....die ist wirklich der Hammer. Alles andere eher naja....! Hoffentlich kommt noch mal so ein Album wie "Close"....wäre schön. Ansonsten finde ich Kim nach wie vor immer noch eine Augen-bzw. Ohrweite!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Das vermutlich schlechteste Album ihrer Karriere- leider!, 7. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Snapshots (Audio CD)
Ich war und bin immer ein Fan von Kim Wilde gewesen. Aber dieses Album ist eine einzige Enttäuschung. Prinzipiell ist nichts dagegen einzuwenden, wenn sich ein Künstler an Songs heran wagt, die ihn oder sie sehr beeinflusst haben- aber dann sollte man auch versuchen, diese Songs musikalisch so aufzubereiten, das sie anders klingen, eben eine eigenständige Interpretation aufweisen können. Und das ist hier leider nicht der Fall. Kein einziger Song klingt besser oder sehr viel anders als die Originalverion. Schlimmer noch- man sehnt sich in den meisten Fällen sofort nach dem Original zurück- und das sollte ja nun eigentlich nicht der Fall sein. "To France", der von Maggie Reilly so wunderschön gesungene Titel, verliert in der Version von Kim jegliche Stimmung. Bei "Remember Me" von Diana Ross sehnt man sich ebenfalls sofort nach der warmen Interpretation der Soul- Diva. Und so geht es Song für Song. "They Don't Know", im Original von Kirsty Maccoll und auch von Tracy Ullmann gesungen, war einst eine augenzwinkernde Sechziger Jahre- Teenie- Pop- Version. Bei Kim stampft der Computer- Rhythmus lieblos vor sich hin und entzieht dem Song komplett seinen Charme. Einzige Ausnahme ist vielleicht der Dionne Warwick- Klassiker "Anyone Who Had A Heart", der aber auch nicht so richtig stimmig klingt. Fazit: ein nicht durchdachtes Album, das auch noch auf erschreckende Weise die stmmlichen und interpretatorischen Grenzen von Kim aufweist. Und genau das will man ja eigentlich nicht. Sorry, aber dieses Album ist einfach unterdurchschnitllich- und wenn man daran denkt, was für Pop- Perlen ansonsten aus dem Hause Wilde kommen, dan blutet mir schon ein bisschen das Herz.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Sinn- und geschmacksfrei!, 24. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Snapshots (Audio CD)
Die Dame war/ist bekannt aus den 80ern mit netten Popsongs.
Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Nun hat sie sich ihre Lieblingssongs genommen die ihr von frühester Kindheit an gefallen haben, und die neu aufgenommen.
Dabei kann was spannendes rauskommen, kann....
tut es im Fall von der wilden Kim aber leider nicht.

Der Sythiesound (manche mögen es als "Instrumentierung" bezeichnen) hört sich extrem billig und einfallslos an.
Genauso die Arrangements. Da grauts einem beim hören, wie wenig Liebe und Zeit und Können da reingesteckt worden ist.

Um zwei Songs mal rauszugreifen.
Die Stimme von Maggie Reilly bei "To France" trifft sie erstaunlich gut. Wenn ich es nicht genau wüsste hätt ich nicht erkannt dass hier nicht Frau Reilly singt, bzw. ihre Stimme für nen Remix evtl. verwendet worden ist.
Das hätt stimmlich der guten Kim nicht zugetraut. Aber sobald die sog. Musik dazu einsetzt ist es wieder grauenhaft.

Der zwote Song von einem Herrn der Colin Verarncombe heisst, sich aber "Black" genannt hat, dann wieder so wie er heisst und inzwischen beides gelten lässt -
der Song heisst "Wonderful Life".
Ein wunderschönes Lied das von seiner unvergleichbaren Stimme lebt.
Hier wird es lieblos runtergenudelt. Absolut schockierend wie man mit so einem Singsang das Lied von jedem Zauber befreien kann.

Ein Stern gibts für die wandlungsfähige Stimme ("To France") und dass diese generell immer noch gut und kraftvoll klingt. Mal unterstellt dass die Studiotechnik hier nicht massiv nachgeholfen hat.

Aber das hier ist eine Verhunzung von Songs die das nicht verdient haben, so unterschiedlich die Genre sind aus der sie sich bedient hat. So unterschiedlich alt oder noch recht jung ihre Lieblingssongs auch sein mögen -
es kam ein fürchterliches Werk dabei raus.

Der Ansatz aus div. Jahrzehnten Songs neu zu interpretieren und auf einem Album zusammen zu fassen das ist was aus dem kann was machen.
Ist hier völlig in die Hose gegangen, dank teilweise fadem Singsang und einfallsloser und billig klingenden Arrangements. Von den sog. "Instrumenten" die verwendet worden sind mal gar nicht zu reden.

Wer Kim mag, der soll sich ihre alten Sachen kaufen und sich weiter daran erfreuen.
Wer sie nicht mag, der wird mit dem Machwerk hier bestätigt werden.

Es ist und wird auch bleiben: akustische Umweltverschmutzung!
Sie demontiert sich damit selber. Schade!
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10 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Besser nicht kaufen, 27. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Snapshots (Audio CD)
Ausnahmsweise kaufte ich mal eine CD wegen der Werbung, ohne vorher mal reinzuhören. Die Strafe folgte auf den Fuß. Die ausgewählten Lieder finde ich gut und denke, man hätte etliche interessante Coverversionen daraus machen können. Hier sind aber meiner Meinung nach ALLE Coverversionen schlechter als das Original. Zumdem ist alles einheitlich in einen Syntheziser-Stampf-Brei verwandelt worden. Große Enttäuschung.
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12 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Sadly Disappointed, 29. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Snapshots (Audio CD)
I'm a massive Kim Wilde fan from the UK, but this album is awful. Especially after the excellent Never Say Never & Come Out & Play. It sounds like it's been recorded in about 30 minutes. The only redeeeming tracks are Sleeping Satellite & Remember Me, which if released in the UK would at least generate some interest amongst Kim's gay (which I am) fans. I'm really disapppointed to have to write such a negative review as I've loved most everything right from 1981. Please release another album of original tracks with songs of the quality of Real Life & Lights Down Low.
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Snapshots von Kim Wilde (Audio CD - 2011)
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