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Kundenrezensionen

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am 5. September 2011
Das neue Werk der Kaiserslauterer Spielleute ist da. Endlich!! Nach mehrmaligen Hören möchte ich meine erste Rezension diesem Kunstwerk widmen. ADie Aufmachung entlohnt für das lange Warten. Die Flagge stellt ein nettes Extra dar, jedoch war / wäre sie für mich nicht der oberste Kaufgrund für die Deluxe Box. Das macht die Fülle an Material die man geboten bekommt jedoch wieder wett. Zu aller erst die 14 neuen Songs in etwas ausführlicherer Beschreibung, die meine eigene Meinung wiederspiegeln soll.

1. Habgier und Tod - ein genialer Opener in dem Saltatio Mortis zeigen wo der Hammer hängt. Die Sacklinie ist eine der genialsten die ich je gehört habe und drückt den Song voran. Textlich regt der Song zum Nachdenken an und behandelt ein brisantes Thema das schön metaphorisch verpackt wird. Meine Wertung : 10 / 10 Punkten.

2. Hochzeitstanz - der vorab veröffentlichte Song dessen Video mich anfangs völlig verzückte. Musikalisch gehört er definitiv der düstereren Seite von SaMo an, speziell was die Gitarrenspur betrifft. Die Säcke sind schön melancholisch und zugleich ebenso düster wie die Gitarren. Textlich gesehen, gestehe ich ein, das es ein Stückchen dauerte bis der Groschen fiel und ich dahinter stieg. Insgesamt für mich eine 9,5 / 10 Punkten.

3. Ode an die Feindschaft - Musikalisch eher Rock'n'Roll - Arschwackel-Song. Hier steht die Gitarre eindeutig im Vordergrund und die Dudelsäcke treten klar in den Hintergrund. Eigentlich eher untypisch für SaMo aber dennoch ein eingängiger Song. Textlich gibt es hier bildlich gesprochen auf's Maul. Wer zuletzt lacht, lacht am besten. 10 / 10 Punkten

4. Eulenspiegel - eine Hommage an den wohl größten Schelm den es je gab. Ist vielleicht ein bisschen "poppig" geraten aber für mich mit der beste Song auf der Platte und auch hier wieder 10 / 10 Punkten.

5. Sündenfall - der Dialog zwischen Adam, unserem Urvater, und seinen Sohn. Der Zorn eines Jungen Menschen der sich auf seinen Vater richtet, weil dieser etwas tat, dass als Unrecht empfunden wurde. Verpackt in das biblische Thema das ich im ersten Satz erwähnt hatte. Rein vom Motto her passt der Song wohl am besten zum Titel des Albums! Musikalisch spiegeln die Riffs und Linien den Zorn ebenso wieder. Hart aber herzlich, und trotzdem nur 9 / 10 Punkte, den mir ist der Song trotzdem im Ganzen etwas zu schleppend.

6. Nachtigall und Rose - Die erste Saltatio Mortis Tradition wird mit diesem Lied bedient. Es ist die Vertonung eines Märchens in dem es wie so oft um die Liebe geht. Textlich auf jedenfall für mich ganz großes Kino. Musikalisch ist es schwer einzuordnen, auf der einen Seite ist es relativ Balladenlastig in den Strophen, auf der Gegenseite ist der Refrain für eine Ballada schon ziemlich rockig. Deshalb für mich 9,5 / 10 Punkten

7. Gott würfelt nicht - War der vorhergehende Track eine "Fast-Ballade" so ist dieser Song eine echte Ballade. Musikalisch wunderbar umgesetzt von SaMo. Schön einfühlsam mit Piano und Akustikgitarre im Intro. Textlich gesehen geht es um den Zeitpunkt zum Sterben bzw. um Moderne Medizin und lebensverlängernde Maßnahmen. Brisantes Thema das wunderschön aufgegriffen und umgesetzt wurde, jedoch finde ich passt es nicht wirklich zu SaMo. Deshalb vergeb ich hier nur 8,5 / 10 Punkten

8. Nach Jahr und Tag - Das Intro ist wirklich gut gelungen, die Melodie geht wirklich ins Ohr und setzt sich dort fest. Auch wenn es im weiteren Verlauf wieder eine "Halbballade" wird. Textlich gesehen wunderbar, es geht um Verliebtheit, Trennungsschmerz und Hochstilisierung des ehemaligen Partners, bis zur Erkenntnis das dieser auch nur ein Mensch ist. Ich hab mich drin verloren und für mich ist es ganz klar: 10 / 10 Punkten

9. Orpheus - Saltatio Mortis Tradition die Zweite. Nach Daedalus und Prometheus mal wieder ein Lied das sich mit griechischen Mythen beschäftigt. Textlich ist die Geschichte von Orpheus wirklich schön eingefangen. Gesanglich ist das Duett auch wirklich gut gelungen. Musikalisch so wie die meisten anderen Songs relativ simpel gehalten, was mir sehr gut gefällt und hier wirklich passend ist. Für mich 9,5 / 10 Punkten

10. Spiel mit dem Feuer - Ein weiterer Tanzflächenfüller wo die Hinterteile wackeln können. Der Song ist aggresiv und geht nach Vorne. Textlich gehts um das Spiel mit dem Feuer in Richtung "Affaire" und dem Verbrennen dabei. Schöner, eingängiger Song auch wenn mir das gewisse Etwas fehlt. Deshalb 9 / 10 Punkten

11. Fiat Lux - der einzige Song auf dem Album der mir textlich wirklich nicht zusagt, warum auch immer. Es geht um die Gefahren der Atomkraft und der Macht die im Unglücksfall dahinter steckt. Musikalisch sticht er schon rein von der Tonlage der Säcke heraus. Jedoch ist es wieder so ein "Halbschneller" Song. Für mich der schwächeste Song auf dem Album, deshalb vergeb ich hier nur 7 / 10 Punkten.

12. Der letzte Spielmann - Saltatio Mortis sind die "letzen Mohikaner" unter den Spielleuten und hadern mit Gott. So ist es klar das aus dem Dialog heraus der Wunsch nach einem Rollentausch entsteht. Die Strophen sind leicht getragen, jedoch geht der Refrain richtig nach vorne. Mit einer meiner Lieblingssongs, deshalb 10 / 10 Punkten

13. Wieder unterwegs - Weiter immer Weiter heißt es am Ende dieser Platte. Musikalisch ein schön getragener Song der davon handelt einfach immer weiter in Richtung des Horizonts zu ziehen. Textlich merkt man ganz klar, das der Song dem MPS-Afrika-Korps gewidmet is.
Schöner eigentlicher Abschluss des Albums. 9,5 / 10 Punkten

14. Wer nicht kämpft - Der Bonustrack ist textlich gesehen eine Stehaufmännchengeschichte die Mut macht in schlechten Zeiten. Hier wird nochmal richtig mit den Gegner abgerechnet. Musikalisch mal wieder eine "Mid-Tempo" Nummer. Schön aber es trifft mich nicht so wie der Bonussong "Freiheit" von "Wer wind saet". 8 / 10 Punkten

Die DVD ist ein netter Einblick ins Leben der Spielleute, sowie ein witziger und nicht zu ernst gemeinter Einblick in den Studioalltag. Die Hintergrundgedanken zu den einzelnen Songs und in etwa auch die "Entstehungsgeschichte" dieser wird in den eigenen Worten schön wiedergegeben. Jede Menge Material (ich glaub so in etwa 2 Stunden) das den Kaufpreis allein schon rechtfertigt. Die Flagge sowie die CD mit den Piano-Versionen runden das ganze ab. Wer das Album noch nicht sein eigen nennt und noch irgendwie die Möglichkeit dazu hat, dem lege ich wärmstens ans Herz sich die Deluxe-Box zu verschaffen.

Für Verbesserungsvorschläge bin ich gerne offen, denn wie Eingangs erwähnt ist dies meine erste Rezension.
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am 2. September 2011
Die sympatische Mittelalterkombo aus Mannheim veröffentlicht ihren nunmehr 6. Longplayer, der über das österreichische Label Napalm Records erscheint. Thomas Heimann-Trosien wurde hierfür wieder als Produzent ins Rennen geschickt. Nachdem die Band in den letzten Jahren ein extrem hohes, musikalisches Niveau erreicht hat, war ich gespannt, ob sie es diesmal wieder erreichen würden. (Auflösung: siehe Überschrift;-)

Der Opener "Habgier und Tod' weiß schon mit der altbewährten Mischung aus Metal-Rock-Riffs und mittelalterlichen Dudelsackklängen zu überzeugen. Ein hartes Lied mit Ohrwurmcharakter, das vom neuen Bandmitglied Luzi das El geschrieben wurde. Positiv fällt auf, dass Frontmann Alea, der Bescheidene seine gesangliche Leistung im Vergleich zum Vorgängerwerk sogar noch steigern konnte. Seine Stimme wirkt noch markanter, noch gefühlvoller. Weiter geht's mit Hochzeitstanz. Diese Nummer ist sehr düster und benötigt einige Durchläufe, um zu zünden, ist aber trotzdem gut gelungen. "Ode an die Feindschaft" hat einen ruhigen Anfang, entwickelt sich jedoch dann zu einer flotten Rocknummer mit eingängigem Refrain (Mitgrölfaktor: hoch!!:). Inhaltlich bekommen die ewigen Kritiker der Band in diesem Song musikalisch eins auf die (Narren-) Mütze.

Mit Eulenspiegel wurde eine sehr folkiglastige Nummer produziert, die mit eingängigen Flötenmelodien zu überzeugen weiß und bei der man einfach das Tanzbein schwingen muss! Mit 'Sündenfall' kehrt man wieder zum Medieval-Rock zurück und bietet eine schnelle Up-Tempo-Nummer. Schnelles & schönes Stück!
'Nachtigall und Rose', inhaltlich angelehnt an ein Märchen von Oscar Wild, ist eine sehr stimmige, rockige Ballade, wie man sie bisher von den Mannheimer Spielleuten nicht kannte. Kommt äußerst melodisch und verträumt rüber. 'Nach Jahr und Tag' zieht das Tempo wieder an und lädt zum Mitgrölen,-tanzen ein.
'Gott würfelt nicht' ist ein sozialkritischer Track (synthetische Lebenserhaltung), der mit Pianomelodien (!) untermalt ist und nachdenklich stimmt. 'Orpheus', thematisch entlehnt aus der griechischen Mytologie, ist wieder ein sehr balladeskes Stück, bei dem das Piano wieder zum Einsatz kommt. Sehr gelungen!
'Spiel mit dem Feuer' ist thematisch ein gelungener Übergang und eine schnelle, tanzbare Nummer, die Lust auf mehr macht! 'Fiat lux' ist ein Lied, das Kritik an der Atompolitik übt und mit einer sehr schönen Melodie sowie intelligenten Texten punktet. Gefällt mir persönlich sehr gut.

Der absolute Anspieltipp ist jedoch meiner Meinung nach "Der letzte Spielmann", bei dem Saltatio Mortis (lat. Totentanz) ihrem Namen alle Ehre machen - denn dieser Mittelalter- Rocksong (mit punkigem Einschlag) würde sogar die Toten zum Tanzen bringen! Tolles Lied, das Mittelaltermarkt ' Flair verbreitet.
'Wieder unterwegs' bietet wieder eine gelungene Kombination von Riffs & Dudelsack und hat einen (lyrisch sehr ansprechenden) Ohrwurm ' Refrain, der live sicher für gute Stimmung sorgen dürfte.
'Wer nicht kämpft' ist der Bonustrack der Scheibe und kommt sehr hart und rockig rüber.- Diesmal keine Einladung zum Tanz sondern zum Kampf'

Die 2. Disc bietet Pianoversionen der Songs und gefällt mir persönlich sehr gut, da es ein ruhiges, passendes Gegenstück zum rockigen Teil der 1. CD darstellt.

Das Artwork des Covers ist wirklich toll gelungen und passt meiner Meinung nach perfekt zur Band und den Songs.

Für Hardcore-Fans sei noch erwähnt, dass es diese CD auch als deluxe ' edition (inklusive DVD, Flagge) und als EMP ' edition mit Flöte gibt.

Mein Fazit:
Die Mittelalter ' Punks liefern mit 'Sturm aufs Paradies' erneut einen Top ' Longplayer in gewohnt hoher Qualität ab! Fans werden begeistert sein und alle anderen sollten dringend mal ein Ohr riskieren;-)
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am 13. September 2011
Dachte mir, ich gebe mal meine Meinung zum neuen Album kund. Nun denn:
erstmal zum Äußeren, denn man sieht nun mal zuerst das Design.
Booklet: mir gefällt der Stil, die Machart, die Schrift, die Farben. Ich finde alle Fotos gut gelungen.!

Texte:
Mastermind Lasterbalk himself (ich weiß, im Falle "Eulenspiegel" hat Falk und bei "Wer nicht kämpft" hat Alea mitgeschrieben, aber ich beziehe mich einfach mal nur auf den Lästerlichen darselbst) ist begnadet!
Nie habe ich einen dermaßen leichtfüßigen Spagat zwischen altertümlicher, kultivierter Sprache und modernen Themen gehört. Hut ab!
Wunderbar übrigens die Brücke zur "Wer Wind Saet" in "Ode an die Feindschaft" ("denn ihr hab Wind gesaet") und zu "Salz der Erde" vom Album "Des Königs Henker" in "Wer nicht kämpft" (und wieder wird der Pflug zum Schwert).

Stimme:
Alea - der Knaller. Respekt, Respekt und noch mal Respekt!
Bei "Orpheus" hätte ich gern eine Stimme à la Tarja Turunen dabei gehabt - aber das ist Geschmackssache!

Musik:
Die Piano-Einspieler kommen ungewohnt sanft und pur rüber - gefällt mir sehr gut, zumindest vom Stil her. Die Piano-Version von "Hochzeitstanz" allerdings ist der Burner!
Ich muss zugeben, dass ich nach dem vielen "Auf-einmal-Hören" der Alben (alle Alben innerhalb von vier Monaten gekauft und gehört) zwischendurch die Befürchtung hatte, dass sich Dudelsack-technisch gewissen Motive und Strukturen einfach wiederholen, vielleicht, weil es nur beschränkte Möglichkeiten auf dem Instrument gibt oder weil es einfach nur so zu unserer westlichen Art und Weise Musik zu machen passt, ABER nach "Orpheus" und "Sündenfall" dachte ich, SaMo hat soeben den Dudelsack neu erfunden. Klingt für mich total anders, bin sehr begeistert!
Songs wie "Spiel mit dem Feuer", "Nach Jahr und Tag" oder "Ode an die Feindschaft" haben im Übrigen genau den Drive, den ich in diesem Leben brauche um weiterzugehen und nicht zu verzweifeln. Vielen Dank dafür!
Bei allen Songs besteht für mich absolute Ohrwurm-Gefahr durch tolle eingängige Melodien!
"Eulenspiegel" und "Der letzte Spielmann" sind übrigens live auf den MPS der Knaller (ich zitiere da einen befreundeten Musiker: "Das fetzt was weg!") - wer die Chance hat: SaMo sind ab November auf Tour und die Karten werden eng, also: KAUFEN!!

Alles in allem: Genial, wie erwartet :-D
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am 6. September 2011
Mit dem Album haben sich "Saltatio Mortis" fürs erste auf den Olymp der "Mittelalter-Rockbands" gespielt. Eine Entwicklung, die mit dem Album "Aus der Asche" anfing, auf "Wer Wind saet" konsequent weitergeführt wurde und jetzt mit "Sturm aufs Paradies" ihren vorläufigen Höhepunkt erreicht. Wo bei ähnlichen Bands wie Schandmaul oder In Extremo ihre aktuellen Alben(Traumtänzer / Sterneneisen), dem Vergleich mit ihren älteren Werken nicht standhalten (Anm.: Bei In Extremo leider schon sehr viel länger nicht mehr), legen Saltatio Mortis das beste Album ihrer bisherigen Karriere vor.

Das komplette Album wirkt noch stimmiger, noch kompakter und sowohl musikalisch, als auch textlich, noch eine ganze Ecke besser als das ohnehin schon großartige Vorgängeralbum. Die gesamte Produktion hat nochmal einen gewaltigen Schub nach Vorne bekommen und besonders positiv ins Gehör fällt die abermals verbesserte Gesangsleistung von Alea. Auf eine detaillierte Bewertung der einzelnen Songs verzichte ich angesichts der sehr guten weiteren Rezensionen, die dies schon übernommen haben. Anspieltipps sind: "Ode an die Feindschaft", "Orpheus", "Spiel mit dem Feuer", "Der letzte Spielmann" und "Gott würfelt nicht"(!).

Einziger kleiner Wermutstropfen (der aber nur die Ltd. Edition betrifft): Der Bonustrack "Wer nicht kämpft" zündet leider nicht so, wie die beiden Bonustracks auf "Wer Wind Saet (Ltd.)" und die Bonus-CD ist leider auch nicht viel mehr als eine nette Dreingabe.

Nichtsdestotrotz: Definitiv Kaufempfehlung! An Saltatio Mortis im Allgemeinen und diesem Album im Speziellen kommt man als Fan von "Mittelalter-Rock" derzeit nicht vorbei!
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am 10. September 2011
Wir haben diese Band 2008 auf dem MPS in Telgte (Mittelaltermarkt) zum ersten mal gehört, dort haben meine Frau und ich uns direkt in Ihre akkustischen Songs verliebt, aber in Rockformation legen sich die Jungs voll ins Blut. Mit " Aus der Asche " & " Wer Wind säht " haben sie schon 2 Alben auf dem Markt, die Textlich sehr überzeugen und ein Vollgeschmack für das Ohr sind.Mit diesem Album " Sturm aufs Paradies " haben sie genau in die Mitte getroffen, ein geniales Album,für jede Stimmung etwas dabei und das man einfach im Schrank haben muss.Danke für diese Edition CD + DVD & Fahne !!!
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am 15. September 2011
Es hat etwas gedauert bis diese Platte mich gefangen hatte.

Beim ersten durchhören der Platte hatte mich nur EULENSPIEGEL überzeugt, die anderen Songs fand ich nicht so überzeugend.

Doch nun wo ich die meisten Songs schon wieder fast im Schlaf beten kann, hat es auf einmal knack gemacht und die Platte hat mich erwischt.

Noch immer ist Eulenspiegel mein Lieblingssong auf der Platte und hat meiner Meinung nach auch die Chance ein Klassiker der Band zu werden, der bei keinen Auftritt fehlen darf.

Die Ballade GOTT WÜRFELT NICHT zeigt auch, wie die Band mit modernen Themen umgehen kann und perfekt in einen Song verarbeiten, welcher unter die Haut geht.

ORPHEUS, ist wie Salome wieder eine wunderbare Stimmsymbiose aus Alea's einzigartigem Organ und das der Künstlerin Julia Vukelic, der Song baut jedoch erst zum Schluss hin richtig auf, am Anfang ist er nur ein "normaler" SM Song.

Dann hat mich zuletzt noch DER LETZTE SPIELMANN gefesselt, wunderbare Melody und witziger Text.

Alle andere Lieder sind auch gut im normalen SM manieren und vllt. trifft ein anderes Lied mich nach dem x-ten hören auch noch.

Also abschließend ist nur eines zu sagen: KAUFEN!
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am 9. September 2011
Die CD wurde von mir nur vorbestellt und kam genau an dem Erscheinungsdatum bei mir an, sodass ich nicht auf die Folter gespannt wurde.
Die Verpackung war sehr gut, sodass keine Macken an der CD oder an der Hülle waren.
Dazu ist die CD noch super gut.
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am 2. September 2011
Das Warten auf das Album hat sich gelohnt!
Sturm aufs Paradies bietet alles, was eine gelungene Mittelalterrock-Platte ausmacht.
Von Gänsehaut-Balladen wie "Gott würfelt nicht" über eingängige, gut tanzbare Songs wie "Hochzeitstanz" oder "Spiel mit dem Feuer", Partyklassiker wie "Eulenspiegel" bis hin zu härteren Tönen wie "Sündenfall".
Die Songs gehen unter die Haut, auch die Aufnahmequalität ist fantastisch.

Fazit: Ohrwurm & Dauerschleife im Player!
5 Sterne!!!
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am 2. September 2011
Mit der CD 'Sturm aufs Paradies' knüpft Saltatio Mortis genau da an,
was mit 'Aus der Asche' begann, und sich auf 'Wer Wind sät'
weiterentwickelte. Es entsteht der Eindruck, dass man das harte
Brachiale aus 'Aus der Asche' mit dem Melancholischen aus 'Wer Wind
sät' verbunden hat. Das Ergebnis ist das bisher beste Album, was ich
von Saltatio Mortis (abgesehen von der Live-DVD) je gehört habe. Schon
der Opener 'Habgier und Tod' macht Lust auf mehr. Wer gemeint hat, das
Lied 'Der letzte Spielmann' oder auch 'Hochzeitstanz', welche ja schon
vorab veröffentlicht wurden, wären hart, wird eines Besseren belehrt,
finden sich doch auf der CD Stücke, die noch weitaus härter rüberkommen,
wie z. B. 'Ode an die Feindschaft'. Auch wenn das Stück am Anfang sehr
ruhig wirkt, so entfesselt es nach den Anfangssekunden einfach reine
Power. Die harten Gitarrenriffs und die Drumparts gehen absolut konform
mit dem mehr als rebellischen Text, der mir persönlich aber genau aus
der Seele spricht und in jedes Mottobuch gehört. Auch 'Sündenfall'
besticht durch musikalische Härte, auch hier werden Schlagzeug und
Gitarre gepaart mit starken Dudelsäcken wunderbar in Szene gesetzt. Doch
auch Märchen und griechische Mythen findet man auf der CD wieder. Das
Stück 'Rose und Nachtigall' ist eine wunderschöne Rockballade, einfach
nur toll, wie die Strophen von der Drehleier untermalt werden. Mit
'Orpheus' ist endlich wieder ein griechischer Mythos vertont worden, und
zwar ziemlich eindrucksvoll als Duett. Die weibliche Stimme setzt den
nötigen Kontrast zu Alea, für mich eines der schönsten Lieder auf der
CD. Saltatio scheut sich absolut nicht, sämtliche Instrumente wie
verschiedene Pipes, Percussions, Flöten usw. für ihre Musik zu nutzen,
ja selbst das Klavier findet sich hier wieder und zwar in der Ballade
'Gott würfelt nicht'. Diese Ballade ist vom Text her
einfach gänsehauterzeugend und das Piano, zusammen mit Aleas
einfühlsamer Stimme, schafft einfach eine traurigschöne Atmosphäre. Im
übrigen findet man das Klavier auch im bereits oben erwähnten 'Orpheus
wieder. Auch reine Mittelalter- und Folkfans kommen mit 'Eulenspiegel',
dem punkigen 'Der letzte Spielmann' und dem entspannten 'Wieder
unterwegs' voll auf ihre Kosten. Bei diesen Liedern muss man einfach
mitsingen. Gerade 'Wieder unterwegs' schickt einen in andere Länder und
macht Lust auf weite Reisen. Hinzu kommt, dass es absoluten
Ohrwurmcharakter hat, ich bekomme es jedenfalls nicht mehr aus meinem
Ohr heraus ;-). 'Fiat Lux' und 'Spiel mit dem Feuer' sind im Gegensatz
zu 'Wieder unterwegs' rockige Songs, die aber auch auf jeden Fall zum
Mitsingen einladen.

Saltatio hat wieder einen gewaltigen Sprung nach
vorn gemacht, das Album ist eine absolute Weiterentwicklung. Auch der
Zuwachs von Luzi das L ist eine geniale Bereicherung für die Band. Der
frische Wind ist eindeutig im Lied 'Nach Jahr und Tag' zu erkennen. Die
Dudelsäcke sind einfach der Hammer. Alles in allem ist die CD eine
Bereicherung für jeden Plattenschrank. Ich persönlich kann es kaum
erwarten, die gehörten Stücke live zu erleben.
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am 2. September 2011
... und zwar gute Gänsehaut ;)

Ich kenne die Band schon seit Jahren, durch Zufall auf einem Subway Konzert gehört, und sofort hat es bei mir gezündet.

Ich muss zugeben, einige Alben, wie Erwachen, trafen nicht wirklich meinen Geschmack, aber die letzten drei Alben heben das Feuer bei mir wieder entfacht. Was mit "Aus der Asche" begann und mit "Wer Wind säht" fortgesetzt wurde bekommt hier einen krönenden Abschluss. Mit jedem Album konnte man die Steigerung spüren und hören.

Was die Jungs hier hingelegt haben ist einfach genial und wird bei mir wohl die nächsten Wochen im "Dauer-Repeat" laufen.

Und die Jungs haben sogar nachgedacht bei der Aufmachung der Deluxe-Edition. Den hässlichen fsk Stiucker kann man, ohne Aufwand, abziehen und ist nicht aufgedruck. Das Artwork ist sehr passend, die Bonusinhalte, sei es die DVD, als auch die Bonus-CD sind gelungen. Sogar die Flagge macht einen guten Eindruck, wenn sie etwas gelüftet wurde ...

Ich bin rundum zufrieden mit den Jungs und dem neuen Album!

Wer SM bisher nicht kannte, der hat mit diesem Album eine hervorragende Möglichkeit neu einzusteigen und sie lieben zu lernen, klare Kaufempfehlung meinerseits.
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