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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
"Therefore many of His disciples, when they heard this, said, 'This is a hard saying; who can understand it?'" -- John 6:60 (NKJV)

If you read only one popular science book this year, The Hidden Reality would be an excellent choice.

Much of what we understand about the universe began as "what if?" questions and conjectures about how to explain what is puzzling. Yet, the intellectual richness of such investigations is denied to most of those who cannot take the time to study the underlying math and logic. A few science writers try to fill in a little of the gap with simple explanations that often puzzle more than clarify.

In The Hidden Reality, Professor Brian Greene has written a rare book that provides a powerful overview of intellectual dense theory without resorting to any math. It's an impressive accomplishment that I highly recommend to those who would like to have a sense of the assumptions behind and potential tests for various cosmological theories that imply or require more than one universe to exist simultaneously with our own.

While my summer reading normally runs to mysteries and thrillers, I must say that The Hidden Reality was the most fun read I had this year. I enjoyed it so much that I spent quite a bit of time with the book . . . just to extend my enjoyment.

I was particularly intrigued by the notion that what we perceive as reality might be no more than a program that creates a sense of a physical world. Great fun!

Bravo, Professor Greene!
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Juni 2011
Während Brian Greene's erstes Buch noch in etwa vergleichbar war mit einer aufgebesserten Version von Stephan Hawking's "Eine kurze Geschichte der Zeit", sein zweites Buch, "Der Stoff aus dem der Kosmos ist" ganz im Zeichen der Stringtheorie steht, beschäftigt sich der Author in seinem neuestem Werk ganz eindringlich mit den Fragen des Ist und des Seins. Was ist Realität?, was bedeutet Unendlichkeit?, was sind versteckte Dimensionen?, was ist der Unterschied zwischen einem Universum und einem Multiversum?, welche Arten von Multiversen sind denkbar?, gibt es simulierte Realitäten?, könnten wir vielleicht auch in einer Simulation leben?, welche Form hat unser Universum?, kann es Doppelgänger von uns geben?.
Das Buch schlendert entlang der Grenzen der heutigen theoretischen Physik. Ab einem gewissen Punkt, mit dem heutigen Stand der Technik, kommt man nicht umhin, ins philosophische abzudriften. Viele theoretisch mögliche, aus mathematischen Gleichungen abgeleiteten Beziehungen, sind fern und noch weiter von unserer alltäglichen Vorstellungswelt entfernt. Ebenso weit weg sind sie davon, mit den heutigen technischen Möglichkeiten überprüft und nachgewiesen zu werden. Viele Theorien scheinen auch noch in ferner Zukunft unüberprüfbar zu sein. Trotzdem ist es die Aufgabe eines Wissenschaftlers, sich dieser Aufgabe anzunehmen. Und genau das realisiert der Author in diesem Buch in äußerst interessanten Ansätzen. Neben schwarzen Löchern, Hologrammen, Einsteins kosmologischer Konstanten, der Stringtheorie, der Welt der Quanten und noch einigen anderen Aspekten, entwickelt Greene in seinem Buch nach und nach verschiedene Theorien für Multiversen, in denen unser Universum nur ein kleiner Bestandteil sein könnte. Auf sehr interessante und spannende Art und Weise und mit durchgehend anschaulichen Beispielen, wie in seinen anderen beiden Büchern auch, vermittelt er dem Leser den heutigen Stand der verschiedensten Theorien zu den oben erwähnten Fragen. Am Ende des Buches stehen 9 differente und theoretisch mögliche Multiversen, the:
- Quilted Multiverse
- Inflationary Multiverse
- Brane Multiverse
- Cyclic Multiverse
- Landscape Multiverse
- Quantum Multiverse
- Holografic Multiverse
- Simulated Multiverse
- Ultimate Multiverse,
deren Überprüfung, Ausschluß, Nachweis oder Ausbau die Arbeit heutiger Wissenschaftler auf diesem Gebiet darstellt.
Ein wirklich lesenswertes Buch, und bietet für Interessenten in diesem Gebiet eine Menge Diskussionsstoff für kurzweilige lange Nächte mit ebenfalls interessierten Diskussionspartnern.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. November 2012
Diese ist nun das 3. Buch von Greene das ich lese.
1. Er hat eine sehr lockere art zu erzählen. Mann kommt sich vor als ob man in einer Vorlesung
bei seinem lieblings Prof. sitzt.
2. Das sehr kontroverse Multiverse Thema erklärt er ausgezeichnet, mag man es akzeptieren
oder nicht. Das Thema läd zum suchen verschiedener Meinungen anderer Physiker z.B. Penrose
oder Wheeler etc.. ein.
3. Das Thema ist leichtverständlich dargestellt. Etwas Hintergrund in Physik und evtl.
Kosmologie sollte man schon mitbringen.
Unter diesen Aspekten ist das Buch sehr empfehlenswert.
Claudio Rohde
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Juli 2012
Großartiges Buch, keine leichte Lektüre. Brian Greene gibt sich alle erdenkliche Mühe, dem interessierten Laien den aktuellen Stand der Forschung zum Thema 'parallele Universen' verständlich zu machen. Das sind Grenzgebiete der Physik, da muss der Leser schon wollen. Aber dann wird er reich belohnt mit einem staunenswerten Ausblick auf mögliche neue Welten. Darüber hinaus beschreibt Greene, die Kontroversen und 'Infights' zwischen den verschiedenen Physiker-Fraktionen und warum Einstein fälschlicherweise glaubte, seiner eigenen Relativitäts-Theorien korrigieren zu müssen. Aber auch da ist die letzte Messe noch nicht gelesen.
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am 1. November 2013
Nachdem er dieses Buch gelesen hat, wäre wohl selbst Mr. Spock erstaunt darüber, wie seltsam unser Universum ist, oder besser gesagt, das Multiversum, in dem sich unser Universum befindet. Brian Greene gelingt es, die wirklich faszinierenden, aber auch komplexen Gedankenmodelle, die sich aus den theoretischen Überlegungen und realen Beobachtungen der Physiker ergeben, für Laien verständlich darzulegen. Immer wieder würzt er die Erklärungen mit kleinen Anekdoten und eigenen Einsichten, die manchmal sogar schmunzeln lassen.

Zugegeben, die Vorstellung, dass irgendwo in einem anderen Universum ein Parallel-Ich gerade denselben Bewertungstext schreibt, nur vielleicht mit einem Rechtschreipfehler weniger, ist ziemlich gewöhnungsbedürftig. Doch mit seiner zumindest mir zwingend erscheinenden Logik hat Greene mir alle Zweifel daran ausgetrieben. Nach dem Lesen sieht man die Welt buchstäblich mit anderen Augen - mehr kann ein Buch nicht erreichen.
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. September 2012
With his latest book, Brian Greene has definitely left the realm of physics behind, embracing the outskirts of mathematics with it's weirdest options.
Here are a few examples:

The inflation within the Big Bang:
Yes, there had to be an inflation period of a few Planck times to allow the universe to exist in the first place; hence the essential difference to a gigantic black hole.
The only possibility to have an expansion faster than light is empty space. In his "Elegant Universe", Brian Greene suggested that the inflationary energy was in fact needed to unfold the three spatial dimensions; this makes totally sense. No sense at all, however, is the assumed de-coupling of matter from space, as is now suggested and which affects relativity, requiring an intense interaction of space and matter.
Further, the inflation is said to solve the "horizon problem", i.e. the uniformity of the Cosmic Microwave Background Radiation (CMBR).
However, to achieve this uniformity, just two principles are required:
One, the invariance of physics, underlying the theory of relativity and,
two, basic thermodynamics, with each and every Planck volume (about 10exp-134 m³) interacting with it's immediate neighbour (something we observe eg. as "swarm intelligence" too). There is no need to inform one end of the cosmos about the properties of the other.
Moreover, such an enormous expansion could have been detrimental. Just look at the result of such an expansion: The explosion of a supernova, where the fast expansion into the surrounding space yields filaments of gas and dust, anything but homogeneous (see e.g. the Crab Nebula).

Looking at the CMBR, Brian Greene maintains that the resulting analysis (COBE, WMAP) would be an essential proof of the super-fast expansion.
However, the CMBR was primarily the confirmation of the Big Bang itself (as opposed to the "steady state universe"), the first result being the almost uniform temperature as the "left over" of the (hot) Big Bang.
Further analyses were needed to verify the "components" of the universe. The Fourier analysis, which revealed whether various signatures added to the final result of the CMBR signature, came to the conclusion of a flat curvature, an energy signature (later dubbed "dark" energy) that clearly dominated the CMBR (some 74%), the baryonic matter-energy level of 4% and another matter signature (later dubbed "dark" matter) of some 22%.
This analysis revealed nothing about a superluminal inflation behind all of this.

Maybe the best (worst) example, which he also showed in his DVD-set "Fabric of the Cosmos" (4th chapter), is the cosmos as a large, expanding cheese, where multiverses are "ignited" like sparks.
However, if the "cheese" would expand with the supposed tremendous energy, each "spark" had no chance to grow, but would immediately be strangled.

There are many more examples, all similar to the ones sketched out above. But I think you get the idea.

One of the basic problems with this book is that Brian Greene simply applies the laws of quantum mechanics to the macroscopic world, ignoring basic laws of physics as he goes along.
However, already in his "Elegant Universe", he made it clear that the laws of relativity and of quantum mechanics cannot be applied together; they brake down, make non-sensical predictions. I'm afraid, but now he offers a lot of non-sensical predictions around various ideas of eg. a multiverse.

If you are looking for some far-out phantasies about the cosmos and are ready to ignore even basic physics, this may be your choice. Brian Greene still has a thrilling, alluring way of writing.
However, when you are interested in answers to basic questions about our universe, don't bother. Brian Greene has left the promising way he opened with "The Elegant Universe".
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