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Kundenrezensionen

12
4,8 von 5 Sternen
Zurück zur Natur
Format: Audio CDÄndern
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. September 2011
Auch ich habe ungeduldig auf's Erscheinen gewartet und bin mal wieder vollkommen begeistert von der neuen CD. Ich kann die Leute nicht verstehen, die Grebe nur solo am Klavier als "richtig" empfinden - ich finde, dass die Stücke mit dem Orchesterinstrumentierung eine ganz eigene Qualität haben und einfach eine Erweiterung darstellen. Über "China" und "Sachsen" in der Orchesterversion habe ich mich auf jeden Fall sehr gefreut. Und "Bronzezeit" ist jetzt auch endlich mal auf CD, nachdem ich es bislang nur auf Konzerten zu hören bekam. Starke Texte, in denen ich mich häufig grinsend oder peinlich berührt wiederfinde, groovig-rockige Stücke wechseln sich ab mit eher leisen und besinnlichen, eine starke CD mit uneingeschränkter Kaufempfehlung! Es dauert jetzt ungefähr 1 Woche, bis ich alles auswendig mitsingen kann ... und ich freue mich schon jetzt auf die nächste CD.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. August 2012
Eigentlich kann man bei keiner von Grebes CDs wirklich meckern. Immer wieder begeistert er mit seinen tiefgründigen, manchmal widersinnigen Texten. Hier haben wir eine CD, die noch dazu vor Allem musikalisch zu begeistern weiß. Man lasse sich hier nicht davon irritieren, dass es laut Cover nur mit der "Kapelle der Versöhnung" aufgenommen wurde, denn der Sound ist trotzdem noch stark an den musikalischen Stil der Orchester-CD angelehnt. So findet man hier neben den Standardinstrumenten der Kapelle zusätzlich Tuba, Trompete und Flügelhorn. Also musikalisch ziemlich anspruchsvoll.
Es handelt sich hier um eine Compilation der Lieder aus zwei Theaterstücken von Grebe; die CD orientiert sich also diesmal nicht an einem konkreten Bühnenprogramm. Trotzdem wird alles durch den thematischen Rahmen "Natur", bzw. "Entspanntes/Angespanntes Leben" weitestgehend zusammengehalten, wenn auch teilweise wirklich nur sehr entfernt. Die Texte von Grebe sind dabei wie gewohnt ausdrucksstark und leicht abgefahren. Für Fans von Grebe sowieso zu empfehlen. Auch für Neueinsteiger eine gute Möglichkeit, Grebe kennen zu lernen. Besonders "Aufs Land" und "Bronzezeit" begeistern mich. Toll.
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am 15. April 2013
Schon in einem ganz klaren Punkt unterscheidet sich dieses Album von den restlichen Werken Grebes, die bisher erschienen sind: Die Lieder sind nicht eindeutig einem Programm zugeordnet. Viel mehr handelt es sich hier um ein Album, auf dem die Lieder aus mehreren Veranstaltungen außerhalb seiner normalen Konzerte und Programme versammelt sind, hauptsächlich aus den Projekten "Zurück zur Natur. Ein Konzert für Städtebewohner" und "Alle reden vom Wetter. Die Klimarevue". Doch statt einer unstrukturierten simplen Compilation, wie man sie in einem solchen Fall möglicherweise erwarten könnte, hört man sich hier in ein Album hinein, dessen thematische Überschrift doch noch stark erkennbar ist.
Hauptsächlich, vor allem in den ersten Songs, wird, wie der Titel des Albums vermuten lässt, das Leben auf dem Land oder in der Natur besungen, und das in mehreren unterschiedlichen Facetten: Wird in "Autonomie" von einem ehemaligen Stadtbewohner und Aussteiger erzählt, handelt "Aufs Land" vom krassen Unterschied zwischen Stadt und Land und der Frage, was von beiden denn eigentlich angenehmer ist - inhaltlich ist dieser einer der besten und wohl wahrsten Songs. Hier wird wieder ganz deutlich, dass Grebe ein großartiger Beobachter seiner Umwelt ist, und dass es ihm immer wieder aufs Neue gelingt, diese Beobachtungen in leicht bizarren und teilweise auch bösen Texten münden zu lassen. Auch der Song "Landleben" ist in diesem Zusammenhang besonders zu empfehlen.
In den späteren Tracks weicht Grebe schließlich doch thematisch ein wenig ab, und er singt mal von ökonomischem Leben ("Alles richtig gemacht") oder vom unbedingten Willen, aus dem behüteten Eltern- und Familienkreis zu flüchten und selbst die Welt zu entdecken ("Ausleben", die Ballade und der ernsteste Song des Albums), und zuletzt darf auch der Blick in längst vergangene Zeiten nicht fehlen ("Bronzezeit").

Was gibt es zur Musik zu sagen? Gesprochene Texte gibt es nicht, aber dafür Songs, die außergewöhnlich gut arrangiert sind. Man lasse sich nicht davon irritieren, dass es sich laut Cover nur um die "Kapelle der Versöhnung" statt ums Orchester handelt; denn zu Rainald Grebe, Marcus Baumgart und Martin Brauer sind hier in den meisten Songs doch einige hinzugestoßen, und auch wenn die Streicher aus dem Orchester nicht vorkommen, so wird das Album musikalisch doch von anderen Instrumenten wie Bass, Trompete, Tuba und Flügelhorn und teilweise auch von Anja Öhning als zusätzlicher Gesangsstimme (zum Beispiel in "Burnout") verstärkt.
Dadurch kommt das Album vor allem auch musikalisch abwechslungsreich und spannend daher, die Arrangements machen wirklich Freude und auch die Genres sind vielfältig (von den besinnlichen Nummern "Cassettenrecorder", "Am Ofen" und "Der Rabe" bis zu den rockigen Songs "Jahrhundertkatastrophe" und "Häuptling Pupille" ist alles dabei).

Was den textlichen Stil betrifft, so kann man eigentlich urteilen wie bei den meisten Grebe-Alben mit Orchester: Seine abgefahrene Ausdrucksweise und die inhaltlichen Verrücktheiten sowie seine persönliche irre gesangliche Marke treten in Verbindung mit Bandbegleitung immer ein wenig zurück und machen Platz für professionellen, teilweise gar radiotauglichen Sound. Das ist nicht unbedingt negativ gemeint, aber gerade für Fans, die seinen anarchisch angehauchten Stil am Klavier so mögen, eben wichtig zu wissen. Grebes Bandalben sind bisher immer etwas konventioneller als die, auf denen er solo am Klavier zu hören ist, und bei diesem Album merkt man das bisweilen am deutlichsten.

Was die Menge der Tracks betrifft, so kann man sich hier auch nicht beschweren, auch wenn die Zahl der 16 Songs ein wenig täuscht, denn "Sachsen" und "China" waren bereits im "Hongkongkonzert" und auch auf dem dazugehörigen Album zu finden. Das führt aber nicht zu Punktabzug, denn man hört sie hier eben noch mal in einer anderen (und guten) Variante mit Band.
Dass "Böses CO2" und "Blauwale" nur wenige Sekunden dauern, ist hingegen nicht bestreitbar. Das kommt bei Rainald Grebe aber öfter vor und steht zudem so vielen Vorteilen gegenüber, dass das Album insgesamt dennoch 5 Sterne verdient, zumal ein Booklet mit sämtlichen Songtexten beiliegt, was ja nicht jedes Mal der Fall ist.
Alles in allem handelt es sich hier also um ein Album, das sowohl für Grebe-Fans recht empfehlenswert ist, und vielleicht noch mehr für die, die es noch werden wollen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. September 2011
Der gute Mann mit dem Riesen-Output hat drauf gelegt. Rainald und Band haben 16 Stücke, teils neu, teils bekannt, vertont. Man findet Songs aus seiner "Klimarevue", welche er in Leipzig inszenierte, Songs aus dem "Hongkong-Konzert" und eben die Neuen, die (ich habe leider nicht alle Stücke von Rainald Grebe gesehen) gewohnten Rainald Grebe-Text bieten, der sich auch sicher, wie viele Menschen, immer weiter entwickeln und wieder einen Tick reifer als auch einen Tick zynischer wirken. "Burnout" spiegelt melancholisch auf der "Bildebene" den Goldenen Oktober greifbar nah ab und man stellt sich vor, selbst gerade auf der Autobahn im Beifahrersitz zu sitzen und aus dem Fenster zu schauen.
"böses co²" ist ein knackiger zweizeiler, der in der kürze von "Annaberg-Buchholz" auftaucht. "Sachsen" dürfte dem geneigten Fan bekannt sein, erklingt aber natürlich jetzt mit Band, ebenso wie "China".
"Landleben" ist ein Stück aus bereits erwähnter "Klimarevue" und betrachtet die Unterschiede zwischen Stadt- und Landmensch. Noch einige weitere, so wie die bisher genannten, lohnenswerte Lieder erwarten Dich. Alle auf der dezenten, manchmal rainaldtypisch unerwartet üerstürmten, Linie zwischen Komik und melancholischer Resignation.
Kurzum - Ein dolles Album! :)
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. September 2011
Ich habe Rainald Grebe 2010 zum ersten mal live gesehen, nachdem ein Freund mich überredet hat, mal hinzugehen.
Ich kannte kein Lied und hatte trotzdem einen unvergesslichen Abend. Umso mehr freut es mich, dass etliche Lieder des
Sommerkonzertes den Weg auf die Platte gefunden haben. Musikalisch, obwohl nur 5 Leute am Werk, fast so füllig wie das letzte Album "Orchester der Versöhnung".
Und da dieses nachwievor sehr oft in meinem CD Player landet, bin ich sicher, dass ich noch sehr lange "Zurück zur Natur" möchte.
Zwar mag ich ihn auch allein am Klavier, aber erst zusammen mit seiner Kapelle blühen die Lieder erst richtig auf!

Einzige kleine Wehrmutstropfen:

- Die Songtexte zu lesen ist teilweise unmöglich, da die Schrift viel zu klein ist,
teilweise Hintergrundbilder die Schrift "auffressen"... und nicht alle Wörter stimmen mit dem Gesungenen überein.
- Das Lied Bronzezeit, was live von Martin gesungen wurde, singt auf der CD Rainald.

Fazit: Wer die lauteren Stücke der Kapelle mag, ist mit dieser CD wieder auf der sicheren Seite!
Daher bleibt mir nix anderes übrig als: Rainald Grebe, 5 Points!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. September 2011
Habe mir das Album gleich am ersten Tag gekauft. Super, Super, Super! Und ich bin einer von denen, die aufs Land gezogen sind, die ein Gehöft gekauft haben und jetzt Tomaten ziehen und ich erkenne soo vieles wieder (z.B. "Wir kommen dich gaaanz sicher besuchen..."). :)
Rainald Grebe, you are the best and the Rest kann nach Hause krabbeln :)

Viele Grüße aus Brandenburg

Adam Drexel
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. September 2011
ich habe mir das album vorbestellt und wie auf glühenden kohlen sitzend, darauf gewartet.
es hat sich voll gelohnt! genau wie die LP zusammen mit dem orchester, kommt das neue album in einer papphülle.
die songs sind wieder typisch grebe + kdv! knüpft sich nahtlos an die vorherigen kdv alben an.
was ich selber als sachse sehr schön finde... eine neue version von sachen ist auch dabei!
"landleben" und "alles richtig gemacht" sind totale ohrwörmer die einem noch lange begleiten werden.
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am 5. Januar 2013
man lacht sehr oft! rainald grebe hat es einfach drauf. auch mit diesem werk stellt er dieses wieder unter beweis. vielen dank dafür!
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. November 2011
Super Grebe-CD. Großartig wie so oft! Tiefsinn, Stumpfsinn und große sowie witzige Klänge. Der Rainald ist schon ne Wucht! :) Daumen HOCH! Sehr hoch.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Januar 2012
Im Großen und Ganzen nicht schlecht. Dennoch hab ich das Gefühl man hätte alles schon mal gehört. Ein echter Grebe. Nicht mehr so Originell und Spielfreudig wie bei früheren Alben.
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