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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mit neuem Helden in den Widerstand! Tod dem Chimera-Virus!
Habe die ersten beiden Teile von Resistance geradezu verschlungen. Für mich die beste Shooterreihe auf der PS3 neben Modern Warfare und Bad Company, wobei sich Resistance von diesen beiden durch seine Horror-und Schockerelemente absetzen kann.

Auch Teil 3 hat mich direkt wieder in seinen Bann gezogen und mitgerissen. Man ist direkt in der Story drin und...
Veröffentlicht am 11. Oktober 2011 von Rock The North

versus
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gutes Spiel, aber großer Rückschritt im Koop-Modus
Ich habe die Resistance-Serie mit dem 2. Teil begonnen und war sofort von der Athmosphäre begeistert.
Als der lang herbeigesehnte 3. Teil kam, hab ich sofort zugegriffen...
Die Einzelspielerkampagne ist wieder richtig schön düster, aktion- und umfangreich, die Grafik hat sich im Vergleich zum 2. Teil auch verbessert, auch wenn sie da auch schon...
Veröffentlicht am 13. Januar 2012 von L. Sprink


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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mit neuem Helden in den Widerstand! Tod dem Chimera-Virus!, 11. Oktober 2011
Von 
Rock The North "FirEprOOf" (Oldenburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Resistance 3 (Videospiel)
Habe die ersten beiden Teile von Resistance geradezu verschlungen. Für mich die beste Shooterreihe auf der PS3 neben Modern Warfare und Bad Company, wobei sich Resistance von diesen beiden durch seine Horror-und Schockerelemente absetzen kann.

Auch Teil 3 hat mich direkt wieder in seinen Bann gezogen und mitgerissen. Man ist direkt in der Story drin und fühlt richtig die Beklemmtheit der Situation des Widerstandes in der sich der Held Joe Capelli befindet.

Die Grafik des Games ist sehr gut, aber nicht perfekt. Statt der Comicgrafik des Vorspannes hätte ich auch lieber ein richiges Video gehabt. Trotzdem ist der Spielspaß grenzenlos und absolut genial, vor allem wenn man das Game im Koop-Modus spielt. Es gibt Gegner ohne Ende und in einer großen Vielfalt. Schade finde ich nur, dass sich später im Spiel sogar Menschen zu den Gegnern gesellen, hier hätte ich es lieber auf die Bestien begrenzt gehabt.

Ansonsten kann ich über dieses Game nur positives berichten.
Es fetzt, es knallt und es macht irrsinnig spaß!

Fazit:
Shooter Fans dürfen (müssen) hier ohne zu zögern zugreifen!!!
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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ich bin sehr angenehm überrascht!, 14. Dezember 2011
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Resistance 3 (Videospiel)
Ich bin kein Ego-Shooter Fan... Nein, beileibe nicht.
Aber Resistance 3 hat mein Interesse geweckt. Viele positive Bewertungen von sowohl der Fachpresse, alsauch von Seiten der Kunden
ließen mich auf dieses Spiel aufmerksam werden.
Als dann auch der Preis erheblich fiel habe ich den Versuch gewagt und mir Resistance 3 bestellt.
Es war die absolut richtige Entscheidung.
Da ich keinen der Vorgänger gespielt hatte, habe ich mich online noch etwas über die Vorgeschichte schlau gemacht,
aber selbst das wäre unnötig gewesen.

Grafik:
Optisch ist dieses Spiel eine feine Sache. Die Texturen sind scharf und die Animationen flüssig.
Trotzdem geht das etwas besser. Hin und wieder wirken einige Umgebungen sehr kahl und steril. Bei der Anzahl der Texturen, die ja wie erwähnt gut sind,
hat man sich etwas zu sehr zurückgehalten. Alles wirkt etwas einfarbig. Viele Umgebungen wirken ähnlich.
Diese kleinen Fehler trüben die gute grafische Performance von Resistance 3 jedoch nur wenig und sind in der Hitze des Gefechts schnell vergessen.

Sound:
Sehr ordentlich. Die deutsche Sprachausgabe ist super und die Waffen donnern und knallen gewaltig.
Echte Musik gibt es allerdings etwas wenig.

Spielmechanik:
Hier kann Resistance 3 einige Pluspunkte sammeln.
Viele der Chimären haben besondere Waffen und agieren klug auf dem Schlachtfeld, sodass stumpfes Dauerfeuer nur sehr begrenzten Erfolg verspricht.
Bei der Wahl eurer eigenen Waffe solltet ihr bedenken, dass diese in der Stärke um 2 Level steigen kann, wenn ihr sie häufig genug einsetzt.
Ihr müsst die Waffe aber dennoch immer wieder mal wechseln, weil euch bei der bevorzugten Wumme die Munition ausgeht.
Dadurch kommt eine weitere strategische Note hinzu.
Weitere Abwechslung gibt es durch die verschiedenen Aufgaben und das variantenreiche Gegnerdesign.
Mal müsst ihr eine Energiezelle durchs Kreuzfeuer schleppen, Saft abdrehen oder einfach nur die Scharfschützen ausschalten.
Die Gegner sind dabei mal klein und hüpfen in der Gegend herum, um euch aus der Ferne zuzusetzen.
Ein anderes mal ist der Feind turmhoch und bewegt sich zackig auf euch zu um euch mit seinem "Was-auch-immer" zu Brei zu kloppen.
Ihr werdet keinen Spaß dabei haben... Naja, eigentlich doch... Ach! Ihr wisst doch, was ich meine!
Durch die clevere Spielbarkeit, die von einer butterweichen Steuerung unterstützt wird, hebt sich das Spiel wohltuend vom Shooter-Einheitsbrei ab.

Story:
Für mich gibt es bei der Geschichte ganz klar am meisten zu meckern.
Ich werde hier nichts spoilern, aber lasst euch folgendes gesagt sein:
Über einen Großteil des Spiels seid ihr nur von Kampf zu Kampf unterwegs, die Story tritt dabei in den Hintergrund.
Sie ist uninspiriert, vorhersehbar und leidet an Strukturschwächen. Die Verzahnung von Gameplay und Geschichte funktioniert nicht wirklich so,
wie sie sollte. Erst gegen Ende wird das [zum Glück dann erheblich] besser.

Atmosspähre:
In meinen Augen der mit Abstand stärkste Punkt des Spiels.
Die, durch den Krieg mit den Chimären, fast vollständig zerstörte Spielwelt übt einen unglaublichen Reiz aus.
Alles wirkt kalt, rau und unangenehm, aber dennoch voller Hoffnung.
Die verbleibenden Menschen sammeln sich, um sich zu verteidigen. Sie teilen einen unerschütterlichen Glauben.
Den Glauben an eine bessere Zukunft. Es ist schön und schrecklich zugleich.
Die Kirsche auf der Torte ist jedoch Hauptcharakter Joseph Capelli.
Er ist kein zuckendes Fadenkreuz, sondern ein Mensch.
Und zwar ein Mensch mit Fehlern, mit Sorgen, mit Ängsten, mit Hoffnung, mit Mut und mit einem Auftrag.
Er bringt den Spieler dazu, dass er sich mit ihm beschäftigt und sich für ihn interessiert.
Das Schicksal und der Kampf von Joe Capelli gehen einem nah.
Es werden Emotionen bezüglich des Hauptprotagonisten erzeugt.
Und das ist bei einem Ego-Shooter wirklich nur ganz selten der Fall.

Umfang:
Mit 8-12 Stunden je nach Skill ist der Umfang zwar nicht übermäßig groß, aber für eine Ego-Shooter Kampagne doch sehr ordentlich.
Zudem gibt es einen sehr guten Online-Mehrspielermodus, der einge Stunden bei der Stange hält.

Fazit:
Ich bin wirklich sehr froh, dass ich Resistance 3 eine Chance gegeben habe.
Das Spiel ist kein Ego-Shooter unter vielen Anderen, sondern ein liebevoll prästentierter, gut spielbarer Titel, der richtig Spaß macht und auch
Emotionen erzeugt.
Die schwache Geschichte wird vom sehr, sehr, SEHR straken Joseph Capelli wieder rausgerissen.
Ich war fast versucht, 5 Sterne zu vergeben, aber dafür stören die Fehler, Strukturschwächen und auch einige Fruststellen doch zu sehr.
Nichtsdesdotrotz ist Resistance 3 zweifelsohne einen Blick [und auch Kauf] wert. Auch für Non-Ego-Shooter wie mich.
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29 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Resistance 3, 4. Oktober 2011
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Resistance 3 (Videospiel)
Resistance 3 ist eindeutig ein sehr starker Ableger der Serie geworden. Insomniac Games ist eine tadellose Inszenierung gelungen, die durchaus mitreißen kann. Hinzu kommt noch, dass der Ego-Shooter sehr viel Abwechslung bietet. Beinahe jeder Abschnitt ist einzigartig ausgefallen und erfordert ein anderes vorgehen. Die verschiedenen, teilweise ziemlich kuriosen Waffen mit ihrer Sekundärfunktion tragen zu dem abwechslungsreichen Gameplay bei. Die Grafik ist auch ein absolutes High-End geworden, mit genügend Liebe zum Detail. Ansonsten stimmt zudem der Sound, die Sprachausgabe, der Umfang und die Steuerung.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Move Steuerung deluxe, 17. Dezember 2011
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Resistance 3 (Videospiel)
Über das Spiel an sich wurde schon viel positives geschrieben und ich schließe mich hier vollkommen an. Die Atmosphäre ist wirklich packend, die Grafik ist toll die Szenarien mitreißend. Das Spiel ist gut gescripted und wirkt dadurch sehr dynamisch.

Weiter ist zu erwähnen, dass die Trophys hier wirklich gut balanced sind und nicht einfach nur ewig an irgendwelche Online Modi binden, sondern motivieren sie im Spiel zu erreichen und gleichzeitig fordern ohne in unerreichbarer Ferne zu liegen.

Welches Feature ich aber hier in dem Review am meisten rausstellen will, weil wenig darüber geschrieben wird, es aber viele potentielle Käufer interessiert, ist die Move Steuerung:

Es wurde endlich Zeit das die Move Steuerung auch in namenhaften Titeln Einzug hält und endlich weg von dem Demospielchen-Image kommt.
Nach etwas Justage der Empfindlichkeitseinstellungen ist die Movesteuerung eine wahre Wonne für das Konsolenspiel. Die Steuerung ist sehr feinfühlig. Das Spiel ist so konzipiert, dass es sich sehr gut in die Steuerung einfindet. Mit einer PS-SharpShooter Gun lässt sich das Spiel leider nicht so ganz komfortabel spielen, aber mit den Controllern direkt ist die Steuerung sehr gut. Ich kann nur hoffen, dass in Zukunft mehr Shooter von dieser Steuerung Gebrauch machen, denn es ist ein echter Mehrwert für das Spielvergnügen.
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22 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Düster, Düster, Düsterer, 22. September 2011
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Resistance 3 (Videospiel)
Meine Güte is das dunkel geworden. Ich hab ja schon viele Shooter gespielt, aber das Game haut ja wohl alles um. Dagegen waren die ersten beiden Teile ja Chorknaben. Hier fühlt man sich wie im Krieg und muss echt schauen das man nicht den Löffel abgibt. Das mag daran liegen, dass der Spieler sich nicht selbst heilt und das Spiel dadurch realistischer wirkt. Auch die Spielwelt ist dunkler und beklemmender als bei Teil 1 und 2. Oftmals hält man das Gamepad festumklammert und hofft das man genug Munition hat. Ich sehe hier eine großen Unterschied zu den ersten beiden Teilen, denn hier ist die Story eine ganz Andere als das sonst der Fall war. Man hätte das Spiel eigentlich nicht Resistance 3 nennen sollen, sondern Resistance War oder so ähnlich. Auch wenn es irgend wie super an den ersten Spielen anknüpft, will es nicht so recht mit Ihnen vergleichen. Oftmals hat man Angst, dass eine dritter Teil nicht mehr den Stand erreicht wie die Teile davor.
Und irgendwann werden Themen einfach auch langweilig, aber genau das haben die Spieleentwickler hier beachtet so scheint mir. Es ist ein komplett neues Spiel und eine runde Sache ansich. Davon mal abgesehen das die Technik und die Grafik besser geworden ist, würde ich Resistance 3 wirklich als Spielkunstwerk bezeichnen und nicht nur als Nachfolger. Games sind zwar immer irgend wo Kunstwerke. Hier wurde nicht einfach nur kopiert und übernommmen, sondern umgedacht und das merkt man.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gutes Spiel, aber großer Rückschritt im Koop-Modus, 13. Januar 2012
Von 
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Resistance 3 (Videospiel)
Ich habe die Resistance-Serie mit dem 2. Teil begonnen und war sofort von der Athmosphäre begeistert.
Als der lang herbeigesehnte 3. Teil kam, hab ich sofort zugegriffen...
Die Einzelspielerkampagne ist wieder richtig schön düster, aktion- und umfangreich, die Grafik hat sich im Vergleich zum 2. Teil auch verbessert, auch wenn sie da auch schon sehr gut war!
Neue Gegner, neue Waffen und eine gute Storyline lassen die Kampagne auch nicht langweilig werden.
Der größte Abstrich ist jedoch, dass der umfangreiche Koop-Modus des 2.Teils vollständig entfällt!
Stattdessen ist es zwar möglich die Kampagne mit 2 Spielern auf einem Splitscreen durchzuspielen; die Videosequenzen sind aber die gleichen der Einzelspielerkampagne, wodurch der 2.Spieler eigentlich nicht in der Story vorkommt...

Außerdem ist das Spiel auf ein Medipack-System umgestiegen, was manche Situationen recht schwierig macht, da man die Gesundheit nur von gefallenen Gegnern einsammeln kann, wodurch man seine Deckung verlassen muss...
Das Klassen-System (sani/soldat/spezial-einheit)des Koops ist ebenfalls weggefallen, man kann seinen Charakter nicht mehr hochleveln, dafür haben immerhin die Waffen 3 Upgrade-Stufen bekommen.

Fazit:
Klasse Spiel, das durch die Änderungen im Vergleich zu Resistance 2 jedoch auf einen durchschnittlichen Shooter reduziert wurde, bei dem kein Koop-Langzeitspielspaß mehr gegeben ist...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Ideen, aber....., 19. Mai 2012
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Resistance 3 (Videospiel)
Ich habe Resistance 1 und 2 und jetzt den dritten Teil gespielt habe. Für mich am besten ist Teil 2, danach kommt der 3. Teil und zum Schluss der erste.
Zunächst einmal muss man sagen, dass man viele gute Ideen in Resitance 3 bemerkt. Die Entwickler dachten sich anscheinend, das eine Fokusierung auf die Story, dem Spiel gut tun würde. Das stimmt auch teilweise. Die Story wirkt dichter und auf den Hauptcharakter und dessen Familie wird das ein oder andere mal durchaus bezug genommen. Leider aber zu wenig und wenn dann inhaltlich nicht tiefsinnig genug, dennoch besser als die beiden ersten Teile.
Resistance 3 bietet meiner Meinung nach in den ersten Stunden einen zähen Einstieg in der Mitte wird es teilweise richtig gut, am Ende wiederum ganz schwach.
Gerade beim Ende hat man irgendwie gemerkt, das die Entwickler nicht mehr so die Lust hatten. Die Abwechslung verschwindet und wird duch stumpfes Geballer ersetzt. Auch das Ende selbst wirkt sehr unepisch.
Von den Monstern selbst bin ich total enttäuscht. Wer Resistance 2 gezockt hat, wird bei R3 die Boss Kämpfe stark vermissen. Entweder kämpft man gegen den selben Bossgegner (Witwenmachen) oder eben garkeinen. Bei Resistance 2 blieben diese Bossgener alleine wegen ihrer größe und Design mehr in Erinnerung.

Fazit: Resistance 3 kann man gerne spielen, es macht auch nicht wirklich viel schlecht, allerdings hebt es sich im Gegensatz zu Resistance 2 eben auch nicht vom Shootermainstream ab. Viele nette Ideen und Abwechslung aber keine für mich wirklich bleibende epische Erinnerung.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ...Eigentlich gut, 10. April 2012
Von 
M. Martin (Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Resistance 3 (Videospiel)
Der Storymode kann alleine und zu zweit gespielt werden. Was ja schon einmal ein riesen Plus Punkt ist.
Die Geschichte ist gut und intensiv erzählt. Hier geht es nicht nur um das rumballern sondern man bekommt auch etwas vom Leben im Krieg mit und wie Familien und Kinder damit leben müssen, was dem Spiel eine bedrückende und intensive Stimmung verleiht. Leider wurde dies nicht immer ganz so konsequent umgesetzt, es ist aber ein richtig guter Ansatz. Bitte mehr davon!
Ein weiterer großer plus Punkt ist, dass das Spiel in 3D Spielbar ist, dies allerdings nur im Singleplayer aber immerhin.
Die Grafik sieht im Singleplayer gut aus und auch die 3D Effekte können sich sehen lassen. Wenn man diesen aber zu zweit spielt wird die Grafik runtergechraubt und sieht eher durchschnittlich aus. Aber was nimmt man nicht alles für die traute Zweisamkeit in kauf.
Da es sich um einen Shooter handelt, gibt es natürlich viel Action und es kracht gewaltig. Es gibt viele verschiedene Waffen, die Teilweise sehr interessante Effekte haben. Von der Magnum mit Explosivgeschossen über den Raketenwerfer bis hin zum Molotowcocktail ist alles dabei. Es gibt auch ein paar kleine Überraschungen bei den Wummen aber das darf jeder selbst raus finden.
Die Levels sind abwechslungsreich und schön gestaltet, Man ist am Boden, zu Fuß in der Luft und zu Wasser unterwegs.
Es gibt einiges an Gegnern zu entdecken, welche öfters mal in großen Wellen angreifen und einem kaum Zeit zum Luftholen lassen. Dem stehen aber ruhige und teilweise sogar unheimliche Abschnitte entgegen in denen man nur mit einer Taschenlampe und der Waffe im Anschlag im Dunkeln tappt. Oder in denen man sich als Scharfschütze von Stellung zu Stellung schleicht. Das Spiel wirkt somit sehr ausgeglichen.
Ein Highlight sind natürlich die Bosskämpfe, welche sehr intensiv und teilweise fordernd sind.
Vereinzelnd gibt es auch kleine Rätsel, welche aber für wenig Kopfschmerzen sorgen dürften.
Das Spiel läuft Flüssig und leistet sich keine Fehler aber irgendwie wirkt es manchmal etwas altbacken und ich habe auch ein, zweimal die Übersicht verloren.
Der Multiplayer macht auch Laune und ist ein netter Zusatz. Dieser läuft recht gut und macht auch Spaß. Diesen habe ich allerdings nur kurz gespielt. Wie lange aber die Server voll sind bleibt abzuwarten.

Pro

+Storymodus zu zweit Spielbar
+gute Geschichte, intensiv erzählt mit den Schicksalen des Krieges
+Ordentliche Grafik (im Singleplayer)
+Intensive Bossfights
+viele verschiedene Waffen und Gegner
+gute Balance zwischen Action und ruhigen Passagen
+toller Sound
+Gute 3D Effekte...

Contra

-...wenn auch nur im Singleplayer möglich
-wirkt ab und an etwas altbacken und unübersichtlich
-Grafik im Coop wird runtergeschraubt

Fazit:
Eigentlich hat das Spiel alles um ein Hit zu werden, aber irgendwie fehlt etwas, so wirkt es teilweise etwas ungewollt Oldschool und Hölzern.
Es sind aber viele gute Ansätze dabei und vor allem die Intensive Story kann überzeugen und da sich das Spiel sonst keine Schwächen leistet und im Coop spielbar ist und die Kämpfe spaß machen ist es eigentlich ein gutes Spiel.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Aufhören wenn es am Schönsten ist?, 24. Oktober 2011
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Resistance 3 (Videospiel)
Resistance 3 hinterlässt mich mit gemischten Gefühlen.

Die Grafik bietet auf der Habenseite eine stets flüssige Optik ohne Tearing, stimmige Lichteffekte, detailreiche Umgebungen und atmosphärische Videosequenzen, sei es vorberechnet oder in Echtzeit. Auf der anderen Seite starkes Kantenflimmern, unzählige Matschtexturen, teils Charaktermodelle auf PS2 Niveau und unschöne Animationen.

Das Spiel hat mich zu Anfang wenig begeistert. Doch mit jeder neuen Waffe gewinnt das Spiel deutlich an Spielspaß. Die abwechslungsreichen und aufrüstbaren Waffen sind sowieso das größte Plus von Resistance 3. Die kreativen Geschosse bieten dem Spieler unzählige Kombinationsmöglichkeiten gegen den Feind. Zudem lassen sich Upgrades für jede Waffe freischalten, was mich sehr motiviert hat. Besonders deswegen, weil das Aufrüstsystem den Spieler dazu ermutigt, jede Waffe regelmäßig zu benutzen und sich nicht auf wenige festzulegen.

Zu den spielerischen Highlights gehört klar das Sniperlevel in der Dämmerung, der Gefängnisabschnitt, die taktischen Massenschlachten im Schneegestöber New Yorks und im atmosphärischen Raumschiff. Langweilig waren hingegen die Bootsfahrt, diverse Stellungskämpfe und die stupide Zugfahrt, bei der anbrausende Fahrzeuge im Dauertakt beschossen werden müssen.

Im Gegensatz zu anderen Egoshootern regeneriert sich die Energie des Spielers nicht von selber, sondern zwingt den Spieler zum Aufsuchen von Medipacks. Diese werden natürlich auch von den meisten Feinden getragen, was im Falle eines beinahe Ablebens eines Alles oder Nichts Aktion erfordert. Das ist für mich persönlich spannender als Abwarten und auf die Selbstheilung warten.

Leider war mir das Spiel aber persönlich zu kurz. Gerade wenn die Waffen allesamt mit Upgrades versehen sind und die Massenschlachten so richtig Spaß machen, huscht auch schon kurz darauf nach einem Zwischenboss im Raumschiff der unspektakuläre Abspann über den Bildschirm. Wirklich eine große Enttäuschung. Ein richtiger Endboss wäre wirklich schön gewesen, aber auch so gibt es im Spiel kaum richtige Levelbosse. Schade.

Dafür ist die Steuerung perfekt und die verzweifelte Stimmung hebt sich Wohltuend von den üblichen Patriotismus Shootern ab. Auch die deutsche Synchronisation ist gut, aber keineswegs Lippensynchron. Der Ton ist unspektakulär und drucklos, wie schon im Vorgänger. Zudem muss das Spiel neu installiert werden, wenn die englische Sprache im PS3 Menü gewählt wird.

Fazit: Trotz durchwachsender, aber stets flüssiger Grafik, macht Resistance 3 besonders gegen Ende bei den taktischen Massenschlachten besonders viel Spaß. Leider erscheint der Abspann aber viel zu früh. Es heißt zwar immer, man sollte aufhören wenn es am Schönsten ist, aber hier hätte ich noch gerne zwei Stunden weiter gespielt. Ein empfehlenswertes Spiel, aber für mehr als vier Sterne reicht es für mich persönlich nicht.
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26 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schwer zu sagen, 13. September 2011
Von 
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Resistance 3 (Videospiel)
Eigentlich habe ich mich ein wenig abschrecken lassen, nur eine Bewertung von 3 Sternen zu geben, da diese hier wohl doch nicht so gern gesehen werden. Allerdings musste ich dabei doch meine Erfahrungen mit einbringen, die ich nach dem Spielen von Resistance 3 errungen hatte.

Wie schon erwähnt ist es schwer zu sagen. Als der Abspann über den Bildschirm rollte, war ich mir nicht vollkommen sicher, ob ich enttäuscht oder doch ein wenig begeistert sein sollte.

Warum dies so war ist einfach:

Über die Atmosphäre und die Grafik des Spiels ist nur wenig zu klagen. Sicher gibt es bessere Beispiele, aber gute Grafik allein macht noch kein gutes Spiel. Die Modelle der Bestien sind besser denn je und auch die Umgebung macht einiges her und lässt einen schon zu Beginn tief in eine Welt eintauchen, die nichts mehr mit der Welt zu tun hat, die wir aus R1&2 kannten.

Das Militär ist vernichtet, die Menschheit so gut wie am Ende, einst mächtige Städte liegen in Ruinen und mann spürt recht früh den verzweifelten Überlebenskampf, den die letzten Überlebenden führen, um ihre Familien zu schützen. Rein aus atmosphärischer Sicht hatte ich also nicht zu klagen, da hatte Insomniac meiner Meinung nach alles richtig gemacht.

Dennoch ging mir nach einer Weile irgendwie der Spielspaß, sagen wir mal "flöten". Natürlich hatte das Spiel einen roten Strang. Auf nach New York und das Wurmloch schließen, bzw. eine aus R1 bekannte, nennen wir es Abkühlung durch die Bestien, aufzuhalten, um der Familie des Protagonisten Joseph Capelli und dem Rest der Menschheit eine sichere Zukunft zu gewährleisten, ohne Bestien. Doch gerade diese Story ließ das Spiel zumindest für mich mit der Zeit ein wenig eintönig wirken, anders als der verzweifelte Kampf aus R2, wo einem der vernichtende Kampf gegen die Bestien ständig in Atem hielt.

Das Ende ließ einige Fragen bezüglich der Bestien unbeantwortet und vielleicht ist auch das der Grund, warum ich nicht ganz überzeugt war. Sicher waren die Kämpfe durch die hohe Anzahl verschiedener Gegner recht spannend, obwohl ich mir ein bisschen weniger von "immer weiter Grimms töten" gern gewünscht hätte, weil gerade die Alientechnologie der Chimera immer wieder aufs neue beeindruckte. Grimms machen ja nicht viel außer auf dich zu rennen und schlagen. Die Waffenauswahl war vielleicht ein wenig zu viel des Guten, aber auch das ist Ansichtssache. Mir persönlich hätte das zwei Waffen System aus R2 gereicht.

Allgemein lässt sich meine, zwar in Grenzen haltende, aber dennoch bestehende Enttäuschung daraus herleiten, dass ich mir R3 aufgrund des Mysteriums der Chimera zugelegt hatte. Denn gerade dieses machte Resistance zu einem Shooter der anderen Art. Und R3 befasste sich einfach zu wenig mit der Rasse der Bestien, ihrem Ursprung und dergleichen. Mir blieben am Ende zu viele Fragezeichen.

Ein zugegeben eher simpleres Beispiel:

Die Chimera haben sich in Teil 3 in wild lebende und Militärs aufgeteilt, die sich auch ab und an gegenseitig bekämpfen. Aber wie kam es dazu? Oder was hat es mit den Planeten auf sich, die man durch das Wurmloch sehen konnte? Oder den Urbestien, die im zweiten Teil angesprochen werden? Was genau meinte Dädalus mit: "Dieser Planet gehört euch nicht"? Und wer erbaute die Türme?

Eigentlich hatte ich weniger am Gameplay auszusetzen, sondern mehr an der gesamten Rundung. Mit R3 soll die Geschichte abgeschlossen sein, aber dafür blieb am Ende noch zu viel offen und ungeklärt.

Zum Abschluss kann ich noch sagen, dass es sicherlich ein guter Shooter ist. Die Grafik setzt die Umgebung gut in Szene und andere mögliche Kritikpunkte wie z.B. das Waffenrad oder Kampfsystem bis hin zum Schwierigkeitsgrad, den ich persönlich leichter fand als in R1&2, sind einfach Ansichtssache. Ich musste für mich nur zwei Sterne abziehen, da das, was Resistance für mich immer ausgemacht hatte, nämlich die Geheimnisse rund um die Chimera, ein wenig in den Hintergrund geraten sind. Wem das allerdings weniger wichtig ist, sollte an Resistance 3 sicherlich nicht viel zu bemängeln haben.
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Resistance 3
Resistance 3 von Sony Computer Entertainment (PlayStation 3)
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