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am 2. November 2011
Als ich die Höchst-Wertungen in der Fachpresse sah, war mir sofort klar, dass das Spiel allein schon deshalb stärker polarisieren wird, als sein Vorgänger. Einige Leute sind wohl mit viel zu hohen Erwartungen an Teil 3 herangegangen. Erwartungen, die unmöglich erfüllt werden konnten, denn sind wir mal ehrlich, der zweite Teil war schon ein kleines Meisterwerk... Man sollte auf jeden Fall etwas Abstand vom allgemeinen Hype gewinnen und auf dem Boden bleiben. Wurden meine zugegeben hohe Erwartungen dennoch erfüllt? Jein, aber für 5 Sterne reicht es trotzdem!

Ich fange mal bei den Kritikpunkten an:

Network-Pass:
Ein negativer Trend, der mittlerweile Standard geworden ist und einzig dazu dient den Gebrauchtmarkt zu behindern. Dass nun auch Uncharted 3 aufgrund fadenscheiniger Begründungen damit ausgestattet wurde, muss ich nicht gut heißen.

Länge diverser Kapitel:
Insgesamt liegt die Spielzeit von Uncharted 3 irgendwo zwischen 7 und 10 Stunden - je nachdem wie man spielt. Es gibt aber zwischendurch immer wieder Kapitel, die so kurz und spielerisch unfordernd sind, dass man fast das Gefühl hat, als wolle Naughty Dog einem nur die toll designte Kulisse zeigen. Da wäre z.B. ein Kapitel, wo man einfach nur durch die Wüste stapft und Fata Morganas sieht, sonst nichts. Auch wenn der Wüstensand grafisch das Beste, was ich bisher gesehen habe. Nicht falsch verstehen: Es gibt mehrere Wüsten-Level.

Pflicht-Schlägereien:
Dass man die Kämpfe durch mehr Schlägereien abwechslungsreicher gestalten wollte, finde ich grundsätzlich nicht verkehrt und es macht durchaus Spaß. Allerdings ist mir eine Unstimmigkeit aufgefallen, die ich erwähnen wollte: Bei den meisten Nahkämpfen kann man mit etwas Abstand auch seine Schusswaffen ziehen. Ich hatte es allerdings ein, zwei Mal, dass selbst die Schrotflinte auf nächste Distanz keinen Schaden anrichtete. Naughty Dog gibt einem also die Wahl auf Schusswaffen zu wechseln, diese sind dann aber unlogischer weise gegen die "Hünen" nutzlos? Sowas nervt mich.

Geschichte:
Die Story ist weiß Gott nicht schlecht und absolut filmreif inszeniert. Im Vergleich zu den beiden Vorgängern erschien sie mir diesmal aber etwas wirr. Wirklicher Fortschritt im Bezug auf das "Atlantis der Wüste" lässt lange auf sich warten und auch zwischendurch gibt es ein paar Durchhänger bei den Spannungsbögen. Katherine Marlowe und ihr Handlanger Talbot waren mir als Antagonisten diesmal auch etwas zu lahm. Gut, muss ja nicht immer ein glatzköpfiger Russe sein. Was ich hier schildere sind allerdings Luxusprobleme; Meckern auf höchstem Niveau. Doch es sind eben genau diese Feinheiten, die mich Uncharted 3 marginal unter seinem - für mich - perfekten Vorgänger ansiedeln lassen.

Das war's dann aber auch schon. Mehr Kritikpunkte fallen mir selbst beim akribischen Suchen nicht ein. Spielfehler hatte ich zu keinem einzigen Zeitpunkt - weder Tearing, noch Clipping- oder Pop-up-Fehler. Ist zwar bei fast allen Exklusivtiteln so, sollte aber trotzdem gewürdigt werden.

Nun zu den positiven Aspekten von Uncharted 3. Ich weiß eigentlich gar nicht, wo ich anfangen soll...

Grafik & Atmosphäre:

Mit einem Wort: bombastisch!

Vorweg: Ja, es gibt Level, die besser aussehen als andere. Trotzdem habe ich noch kein Spiel gesehen, dass mich grafisch derart umgehauen hat wie Uncharted 3. Hier stimmt einfach alles. Leute, die das als "Mittelmaß" bezeichnen, haben entweder einen verdammt schlechten Fernseher, sind von Ultra-Einstellungen auf PCs verdorben oder einfach nur blind. Was einem hier zum Teil geboten wird, ist ein kleines Wunder, wenn man bedenkt, dass die Next-Gen-Konsolen auch schon ein paar Jährchen auf dem Buckel haben. Aber es ist ja nicht nur die Grafik, auch die Physik kann durchaus überzeugen. Drakes Bewegungen sehen sehr realistisch aus. Alles was herum steht oder liegt kann zerstört werden, was besonders bei den Schlägereien zur Geltung kommt. Drake nutzt z.B. herumstehende Flaschen oder auch die Umgebung, um sich seiner Feinde zu entledigen.

Uncharted ist auch eine der wenigen Serien, in denen die eigentliche Grafik besser aussieht als die Zwischensequenzen. Hin und wieder kommt es hier nämlich zu leichter Artefaktbildung, wenn man aufmerksam hinschaut. Das meine ich aber positiv, denn meist ist es leider umgekehrt.
Besondere Highlights waren für mich speziell das brennende Schloss - habe noch nie derart realistisch ausbreitendes Feuer in einem Spiel gesehen. Die Schatten- und Lichteffekte im Wald (man sieht jedes Blättchen durch Baumkronen schimmern) und eben der bereits erwähnte Wüstensand. Aber auch Texturen wie Stoff, Gestein oder Metall wirken enorm plastisch. Dies sind aber nur ein paar Beispiele, nahezu jedes der 22 Kapitel hat seine ganz besonderen Stärken. Einzig die dunklen Korridore haben mich persönlich etwas genervt. Die Kulissen sind wie immer derart abwechslungsreich, dass die wiederholenden Feuergefechte jedes Mal aufs Neue wirken. Die Gegner-KI ist jetzt nicht die beste, es gibt die Standard-Typen, die alle nach typischen Mustern vorgehen, aber meine Güte, wenn man sonst nichts zu bemängeln hat. Sie machen unglaublichen Spaß und das zählt!

Grafisch ist Uncharted 3 für mein Empfinden eine ganz klare 10/10 im Vergleich zu anderen Konsolen-Titeln.

Ladezeiten:
Es ist schon eine Weile her, dass ich Uncharted 1 und 2 gespielt habe, weiß also gerade nicht, ob das dort auch so war. Trotz der starken Grafik hat Uncharted 3 in-game fast keine Ladezeiten. Man stirbt und steht quasi sofort wieder am letzten Speicherpunkt, die übrigens sehr fair gesetzt sind. Dadurch kommt auch fast kein Frust auf, weil man es umgehend wieder probieren kann.

Synchronisation:
Ich habe mit der Synchronisation in Spielen zwar nicht allzu viel am Hut, kann aber sagen, dass alles sehr stimmig und Lippensynchron wirkt. Emotionen werden packend wiedergegeben und ich muss ehrlich gestehen, dass mir die deutschen Stimmen besser gefallen, als die englischen. Ist aber Geschmackssache.

Gameplay/Spielspass:
Das Gameplay gestaltet sich verhältnismäßig abwechslungsreich. In jedem Kapitel muss man irgendetwas Neues machen. Ich persönlich finde ja die Third-Person-Schießereien ganz besonders toll, aber auch Sequenzen in denen man jemanden verfolgen muss (Hindernislauf), die Schlägereien, Rätsel oder Kletterpassagen sind so verteilt, dass sie nicht ermüdend wirken. Rätsel gibt es diesmal wirklich ein paar mehr und bei ein, zwei Stück musste ich schon länger nachdenken. Braucht man zu lange, bekommt man aber auch schon einen Hinweis, sodass auch ungeschickte oder denkfaule Menschen hier problemlos zum Ziel kommen können.

Die Steuerung geht wie schon in den beiden Vorgängern gut von der Hand. Alles ist sehr simpel und einsteigerfreundlich.
Blöd fand ich jedoch, dass man seine mühsam zusammengesuchten Waffen sehr oft willkürlich abgenommen bekommt. Das Bunkern von Munition ist in Uncharted 3 also wenig sinnvoll.

Wiederspielwert:
Allgemein haben durchgespielte Games einen eher geringen Wiederspielwert, da die Spannung weg ist. Ich könnte mir aber sehr gut vorstellen Uncharted 3 noch einmal durchzuspielen, einfach um die Bildgewalt diverser Level nochmal zu genießen. Beim Vorgänger habe ich besonders die Schnee- und Dschungelabschnitte wie bekloppt gezockt, so sehr haben die mich fasziniert. Die Rätsel sind zwar allesamt kein zweites Mal fordernd, aber das kann man auch schwerlich verlangen. Alles in allem eines der wenigen Spiele, das ich nach Beendigung der Einzelspielerkampagne wohl noch einmal durchspielen werde.

Multiplayermdous:
Bin seit gestern am Leveln und muss sagen, dass der Multiplayer diesmal ganz nach meinem Geschmack ist. Hier hat Naughty Dog aus den Fehlern gelernt.
Man kann sich wenn man möchte eine Figur selbst erstellen. Zu Beginn stehen zwar nur wenige Dinge wie die Hautfarbe zur Auswahl, mit dem nötigen Kleingeld, das man in den einzelnen Runden durch Abschüsse, spezielle "Stunts" (Ausweichen einer Granate im letzten Augenblick uvm.) oder dem Finden von Schätzten erhält, kann man seine Figur nach und nach individualisieren. Außerdem kann man eigene Logos gestalten, die auch in den Maps als Graffiti verteilt sind.

Durch das Aufsteigen der Levels werden neue Waffen freischalten, die man erwerben und mit Upgrades aufrüsten kann. Es gibt einfach eine unglaubliche Menge Objekten, Geld und EP zu holen, sodass selbst eine schlechte Runde nicht umsonst für einen war. Das ist mir persönlich besonders wichtig, da ich nicht zur "Hardcore-Ecke" gehöre.

Der Multiplayer erhält von mir die volle Punktzahl. Wer mal was anderes abseits der immer selben Kriegs-Shooter ausprobieren möchte, ist hier genau richtig!

Fazit:
Abschließend kann ich nur sagen, dass eigentlich jeder, der eine PS3 besitzt, stolz auf dieses Spiel sein sollte! Ganz egal, ob er nun bis ins Detail mit den Wertungen der Fachpresse übereinstimmt oder nicht, so ist Uncharted 3 doch wieder ein kleiner Meilenstein und Naughty Dogs Beweis, dass die häufig schlechteren PS3-Portierungen einfach Faulheit der Entwickler sind. Für mich hat sich der Kauf auf jeden Fall gelohnt und wer etwas mit dem Action Adventure-Genre anfangen kann, sollte hier zugreifen. Erwartet aber kein vorrangiges Rätsel-Spiel, die Schießereien nehmen insgesamt einen größeren Teil ein.

Wer keine 110%ige Steigerung im Vergleich zu Uncharted 2 erwartet, wird auch sicherlich nicht enttäuscht werden. Für mich einfach DIE Serie für Konsolen-Einsteiger und Freunden von Abenteuerfilmen. Uncharted kann sich weiterhin unter den Top-Titeln als herausragend behaupten!

Darüber hinaus gibt es auchnoch ein Wendecover, das USK-Flatschen und Network-Punkt verschwinden lässt. Ist bei Sony aber eh zu erwarten.
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am 22. Februar 2012
Ehm ja ... was man dazu sagen kann:
Es ist fantastisch !! Das Spiel könnte nicht schöner sein, als es ist.
Bei den Vorgängern waren die Autosave's immer so weit hinten , dass man nach ner halben stunde kein bock mehr auf das Spiel hatte
Jetzt : man wird ne gefühlte Sekunde vor dem gescheiterten punkt wieder abgesetzt.
Einfach nur toll, weil fast nie Frust aufkommt.
"fast" , ich habe das Spiel so ziemlich an einem Stück durchgespielt .. innerhalb 2 tagen . Ich bin eher der Typ, der die Spiele langsam ausspielt.. wenn überhaupt. Zum Beispiel : Assassins creed 2 hatte ich erst nach ein paar Monaten durch .. , aber dieses Spiel lässt einem keine Chance. Es ist so packend, tragisch, lustig und alles zusammen, was man sich zu nem guten Spiel wünscht.
Es sind sehr viele Missionen, die sehr umfangreich sind. Wie man es gewohnt ist.
Um es mal nich so lang zu machen wie die Vorgänger, sage ich einfach .. KAUFT ES EUCH ..!
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am 4. November 2011
... war mein erster Gedanke, als ich das Spiel durch hatte.

Am meisten punktet Uncharted 3 mit seiner Detailverliebtheit. Es wurde an wirklich viel gedacht und man merkt, dass die Entwickler mit viel Herz an die Sache gegangen sind. Neben den ganzen Details in den verschiedenen Umgebungen, z. B. die vielen kleinen Waren auf dem Markt, sind es aber auch Sachen wie das Vorbeistreifen mit der Hand an der Wand, wenn man daran vorbeiläuft oder wenn man durch eine engere Tür geht. In der Wüste kann man versuchen einen Hügel zu erklimmen, rutscht dann aber wieder ab. Andere Entwickler hätten hier warscheinlich eine virtuelle Grenze reingesetzt. Feuer sieht wie Feuer aus, und man kann in einem brennenden Gebäude zusehen, wie es sich verbreitet. Die Wassereffekte sind auch sehr realistisch gemacht worden.

Die Grafik ist meiner Meinung nach eines der Besten, wenn nicht sogar die Beste, auf der PS3. Man mekt den Unterschied zwischen vorgerenderten Videos und der Echtzeitgrafik eigentlich nur noch an der sogenannten "Treppchenbildung", die leider vorhanden ist (>> In den Kommentaren wurde ich darauf hingewiesen, dass alle Zwischensequenzen in echtzeit gerendert werden. <<). Aber ansonsten gibt es grafisch keinerlei Mängel. Kein Tearing, kein Ruckeln, keine Pop-Ups oder sonstwas. Und das ohne eine Installation auf der Festplatte - Respekt!

Die Steuerung sitzt perfekt. Man kann sich zwar darüber aufregen, dass das Spiel vorgibt, wann man zu laufen hat und wann man nur gehen darf, aber wir wollen ja jetzt nicht Erbsen zählen. Mit dem Ziehlen hatte ich auch keinerlei Probleme. Ich kann da manche (hier) nicht verstehen, was die da für Probleme hatten.

Der Sound muss über eine 5.1 DD- bzw. DTS-Anlange genossen werden. Wenn es dann zu einer Schießerei kommt, die Granaten fliegen und der Subwoofer sein übriges tut, dann hat man nur noch ein Grinsen im Gesicht und es wird einem sogar egal, wenn man sirbt. Dann kann man den Sound nochmal genießen! :) Etwas komisch ist aber, dass Drake in manchen Passagen nur sehr leise zu hören ist, wenn er spricht. Wobei man sein Gesprächspartner ganz normal hört.

Die Story ist ganz OK. Haute mich jetzt nicht um, hatte es bei Uncharted aber sowieso noch nie. Die Rätsel waren leider viel zu einfach. Aber was ist schon einfach. Das empfindet ja auch jeder anderes. Genauso mit dem Schwierigkeitsgrad. Ich habe es gleich auf "Schwer" gespielt, was meiner Meinung nach eine völlig angemessene Schwierigkeit bot. Auf "Sehr leicht" sollte man durchmaschieren können. Es ist also für jeden was dabei. Generell muss ich noch sagen, dass es sehr viele Überraschungen im Spiel gibt. Ständig passiert irgendwas unvorhergesehenes und man muss sich neuen Herausforderungen stellen.

Fazit: Es ist nicht DAS perfekte Spiel, aber es kommt doch sehr nah ran. Wenn man Uncharted 3 mit anderen 5-Sterne-Spiele vergleicht, müsste es 7 Sterne bekommen. Ergo - Pflichtkauf!
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am 3. Januar 2015
Ja, ich weiß, bei einem Titel, der mit dem Signum „Game of the Year“ wirbt, kauft man neben dem Spiel auch immer eine Erwartungshaltung mit. Und wenn dieses Spiel dann auch noch von den Machern des Zombie-Dramas „The Last of Us stammt, steigert das diese Erwartunghaltung natürlich zusätzlich. Was soll ich sagen. Das Spiel ist nicht wirklich schlecht, dennoch bin ich enttäuscht.

Man merkt, dass „Uncharted 3 – Drakes Vermächtnis“ deutlich vor the Last of Us herausgekommen ist. Der Schwerpunkt liegt auf den Action-Elementen des Spiels, die Story fliegt so dahin. Das ist an sich nicht schlecht, aber ich hätte mir etwas mehr Rollenspiel und etwas weniger Explosionen gewünscht. Unser Held rennt, springt, klettert permanent von einer Schießerei in die nächsten, entkommt in jedem der 22 Kapitel nur ganz knapp und mit sehr effektvollen Sprüngen einer Katastrophe, findet nebenbei Schätze, ach ja und dann wird ja auch noch im Schweinsgallopp die Geschichte erzählt. Es fehlen die ruhigen Ebenen in dem Spiel. Permanent hetzt der Spieler von einem dramatischen Höhepunkt zum Nächsten. Dadurch nutzt sich der Effekt der dramatischen Überhöhung nur allzuschnell ab und das was kurz vorher noch einen Andrenalinrausch am Controller ausgelöst hat verkommt im nächsten Moment zu langweiligen Routine: „Ach das Flugzeug in dem ich gerade stehe fängt an zu brennen, ach es stürzt ab, ach 500 Meter unter mir ist der letzte verfügbare Fallschirmrucksack bereits im Freien Fall? Kein Problem krieg ich. Vorher muss ich nur eben die 25 Gegner mit der AK47 ausschalten, die hier zufällig an der Rumpfhülle lehnt.“ Unter dem Strich habe ich es nur durchgespielt, weil ich wissen wollte, wie die seicht erzählte Geschichte denn nun ausgeht. Was ich damit sagen will: Die Macher haben es – für meinen Geschmack – mit der dramatischen Überhöhung etwas übertrieben.

Durch die zahlreichen Anspielungen zu Kinofilmen aus den 90ern hatte ich stellenweise das Gefühl im James Bond Film „Lizenz zum Töten“, dann wieder Indiana Jones oder „Con-Air“ zu sitzen.

Das Spiel selbst ist dabei vom Gameplay her eine Mischung aus Shooter und Jump n Run mit einer Brise Rollenspiel. Das ist schade, denn die Story ist richtig, richtig gut und die Steuerung für einen Shooter nach meinem Empfinden richtig richtig schlecht.

Die Grafik und die Atmosphäre sind dabei top. Wunderschön lassen sich verwunschene Schlösser erforschen, Spaß macht auch die Parcours- Entdeckungstour orientalischer Wüstenstädte oder die Besichtigung viktorianischer U-Bahn-Tunnels. Wie gesagt, hier hätte man die Top-Story einfach nur prominenter platzieren müssen – mit mehr Dialogen und mehr ruhigen Momenten. Aber vielleicht liegt meine Wertung auch etwas an meinem Alter. Mit Ende 30 habe ich keine Lust mehr endlos im „Super-Mario-Stil“ über Hindernisse zu hüpfen, um die pixelige Prinzessin zu retten. Ich erwarte von einem Spiel wie Uncharted, dass es mir das Gefühl vermittelt ein ganz herausragendes einzigartiges Abenteuer zu erleben und das gelingt ihm leider nur zum Teil. Daher gebe ich drei von fünf Sternen.
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am 4. November 2011
Eigentlich wollte ich keine Rezension schreiben, weil ich mir nach dem Spielabspann dachte; Das wird eh nicht schlechter bewertet als 4 Sterne.
Das ist kein Statement von einem Fangirl, eher eine Schlussfolgerung nach dem Vergleich mit anderen Spielen in dem Genre und generell auf der PS3 und natürlich den Vorgängern von U3.
Ich habe die anderen beiden Teile gespielt und mir war schnell klar, dass Uncharted nicht den Anspruch auf knifflige Stories hat oder Tiefgründigkeit. Das Spiel war für mich wie Indiana Jones, es soll Spaß machen.

Jetzt zu Uncharted 3:
Es kam an und landete sofort in der Konsole.
Die Grafik: Die Sprünge, den der Vorgänger in der Grafik gemacht hat, hat Uncharted 3 auch locker gemacht. Das Spiel ist in seiner Atmosphäre sehr detailverliebt, bunt und einfach nur atemberaubend.
Auch das Charakterdesign, oder eher die Animationen haben einen riesen Sprung gemacht, was man besonders bei den weiblichen Charakteren sieht. Im Vorgänger noch komische Augen und einfach nur merkwürdig, im neuen wirklich gut gelungen und realistisch. Auch die Mimik aller Figuren ist deutlich verbessert zum Vorgänger.
Meine Erwartungen wurden vom rein optischen 100%ig erfüllt.

Zur Story:
Wie schon erwähnt, finde ich die Story einfach, was in meinen Augen nicht schlecht ist. Die Vorgänger waren auch einfach erzählt, man konnte den Plott in 3 Sätzen zusammenfassen, bei dem neuen Teil ist es nicht anders.
Ich finde das gut, weil das Spiel hat so viel Abwechslung, man läuft von einem großartigem Level ins nächste, ist überflutet von gewaltigen Szenarien, dass eine komplexe Story die ganze Atmosphäre zerstören würde. Ich hatte viele WOW-Momente. Die Story wurde ja in vielen Rezensionen mit U2 verglichen. Ich finde in Einfallsreichtum nehmen sie sich nicht viel. Wie schon gesagt; Wieso was ändern, was so gut funktioniert hat in den anderen Teilen.

Zur Steuerung:
Alle die diese Steuerung hakelig finden, ein kleiner Tipp: in den Optionen kann man die Feinfühligkeit des Fadenkreuzes einstellen, dann hakelts gleich weniger ;)
Sonst ist die Steuerung wie im Vorgänger, Nahkampf wurde ausgebessert. Der Rest ist gleich, was ich gut finde. Wieso hätten sie auch die schon sehr gute Steuerung mit Innovation überschütten sollen, wenn die Gefahr besteht, dass diese wieder mal keinen zufriedenstellt?
Es hat sich nicht neu erfunden, und es wollte sich auch nicht neu erfinden.

Rätsel: Die sind wirklich zu einfach, waren sie auch im Vorgänger.

Charaktere: Ich finde es großartig, wie man Nathan Drake und Sully noch ein bisschen besser kennenlernt. Die Frauen sind zwar auf der Strecke geblieben, aber mein Gott!

Fazit: Man kann es nie einem hundertprozentig Recht machen, dafür gibt es viel zu viele unterschiedliche Geschmäcker. Wenn wir aber mal dieses Spiel mit anderen Spielen vergleichen macht es mehr richtig als manch andere Spiele: Sympathische Charaktere, gute Grafik, gutes Gameplay, Solide Story, Abwechslung, Unterhaltung, diese ist wohl doch am wichtigsten. Ich war von Anfang bis Ende gefesselt, das Spiel hatte viele Facetten. Für mich der beste Teil der Reihe.
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am 6. November 2011
Ich habe vorhin das Spiel zu Ende gespielt und ich muss sagen das es einfach großartig war.
Vom Anfang bis zum Ende permanent Action ohne Unterbrechung, wie ein Spiel sein sollte.
Grafik und Sound sind nochmal besser als bei Teil 2, welcher schon ziemlich gute Grafik hatte.
Meinetwegen kann die Uncharted Reihe immer weiter gehen, ich werde mir jeden Teil kaufen :D

Absolute Kaufempfehlung !!!

Grafik 10/10
Sound 10/10
Gameplay 9/10, da man manchamal echt schnell sein muss, was einem aber den nätigen Kick gibt :D
Koop (Offline/Online)- 6/10 Also den Splitscreen hätte man deutlich besser machen können...selbst auf einem 46" Fernseher sieht das Bild noch klein aus...wegen einem unnötigen schwarzen Seitenrand..
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am 15. Mai 2012
"Alle Menschen träumen, aber nicht gleich. Die die Nachts träumen in ihren verstaubten Erinnerungen, wachen am Morgen auf und sehen dass es nur Einbildung war. Doch die Tagträumer, sind gefährliche Menschen, weil diese Ihre Vorstellungen zur Realität werden lassen. Das tat Ich."
-Lawrence von Arabien-

Mit diesem wunderbaren Spruch gibt Nathan Drake den Ton in Uncharted 3 an. Nathan Drake und sein Mentor Victor Sullyvan haben so ziemlich die fantastischsten Abenteuer erlebt die je in dieser fantstisch wunderbaren Grafik zu sehen waren. Doch Naughty Dog hat wieder was draufgelegt. UNCHARTED 3 Drake's Deception ist nicht nur ein Uncharted wie ich es kenne und liebe. Es ist Packender, Schöner und Fesselnd sowie gleichzeitig das gefährlichste und emotional BESTE Spiel/Film das ich kenne. Schon am Anfang sieht man die Full HD Texturen und die Flüßigen Animationen Details und wie gesagt die Knackscharfen Texturen. Schärfer als die Realität passt zu Uncharted 3.! Uncharted 2 Among Thieves hatte eine Super Grafik jedoch hat Uncharted 3 hat eine PHOTOrealistische Echtgrafik! Wow meine Kinnlade war unten denn anhand schon bei dem Super Setting bin ich hingerissen wie noch nie.

Nathan Drakes 3. Abneteuer ist das Gefäjrlichste von allen. Während Nate mit Sully in London am Abend in eine Bar spaziert versuchen andere Gangmitglieder sie zu überwachen. Nate und Sully haben ein Meeting mit einem Ilegalen Schmuckhändler. Talbot ist sein Nachname und er versucht an Nate's Ring ranzukommen. Daher bietet dieser im auch die entsprechenden Millionen Dollar an. Nate überreicht diesem den Ring doch sieht er auf den ersten Blick dass das Geld gefälscht ist. So ist der Deal geplatzt und Nate und Sully versuchen wieder Ruhig zu gehen. Doch Talbot ist ein großer Mistkerl und versucht eben alles an Nathans Ring anzukommen. Nach einer wilden Schlägerei schnappen die Diebe Nate und Sully in einem Hintereingang. Klar wird dass Nate und Sully eindeutig in der Unterzahl sind und zu Boden geschlagen werden. Mit einer schwarzen Limousine kommt eine Ältere Dame angefahren: Kathrin Marlowe. Sie ist es die es auf Nathans Ring abgesehen hat. Diese nimmt Nate's Ring und Nate und Sully werden beide erschossen!. Marlowe und Talbot hauen ab.

Nach dieser filmreifen Sequenz steht nur noch ein Gangmitglied da: "Okay Jungs, das wars Sie sind weg". Nate und Sully öffnen ihre Augen und meine Reaktion war einfach unvergleichbar. Diese tollen Momente gibt es noch nicht einmal in Filmen! So macht sich Nate,Sully,Charlie,Chloe und Elena auf die Suche nach dem Geheimnis was Sir Francis Drake nicht finden konnte. Später kommt natürlich heraus das das nur ein Imitat des Ringes war. Nate ist immerhin schlau wie Sully und Er ist ja sein Ersatzvater. Die Story ist packend filmreif und wird mit BLOCKBUSTER Qualität umgesetzt. Auch wird gezeigt und erzählt wie Nate mit Sully in Verbindung kam. 20 Jahre Vorher wird gezeigt wie der junge Nathan Drake den coolen Victor Sullyvan kennenlernt und mit ihm seine Reise anfängt als Ersatzvater. Die Beziehungen zu Drake's Freunden nimmt im Verlauf eine dramaturgische Wendung. Dramatik gab es noch nie wie in Uncharted 3. Slebst Nates Beste Freundin wie Elena und Chloe fragen sich "wofür" das ganze? Auch Sully ist besorgt und kümmert sich um Nate wie um seinen Augapfel und möchte nicht das ihm etwas zustößt. Doch Nathan Drake möchte unbedingt erfahren was es mit dem "Atlantis des Sandes" auf sich hat und möchte dies was John Dee und Sir Francis Drake nicht vollenden konnte vollenden!
Das Gameplay ist wie in Uncharted gewohnt einfach PERFEKT. Immer flüssig, Bessere Echte Animationen, feine Kletterpassagen, knifflige Rätsel die sehr lange Dauern was sehr Spaßig ist und Kinoreife Action die es noch nicht einmal in Filmen gab. Geschosse fliegen um Nates Ohren mal muss er von einem Brennenden Schloss herauskommen, mal wird er in Höjlen von einem Schwarm Spinnen verfolgt und sogar auf einem Riesigen Flugzeug kämpft sich Nathan Drake durch, und das alles besser als ein Schauspieler! Der Multiplayer Modus ist ebenfalls wnderbar und glänzt mit neuen Ideen sowie mit packenden Koop Storys und Missionen. Action, Rätsel, Spannung, Dramatik, Epische Storytelling/Setting wunderbare schöne Orte und das alles in einer BLOCKBUSTER Grafik die es noch nie zuvor gab!! Ein Meilenstein ist Uncharted 3 Drake's Deception allemal! -IGN 10 out of 10!-
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am 4. Mai 2012
An für sich ist Uncharted 3 ein herrausragendes Spiel, sicherlich sogar einer der besten des Jahres.
Schlecht sieht es nur im Vergleich mit seinem direkten Vorgänger aus. Man wollte offensichtlich neu Elemente hinein bringen um Verschleißerscheinung zu vermeiden. Leider ging genau dieser Schuss nach hinten los.
Die neue Möglichkeiten im Nahkampf nerven mit der Zeit, da man mitten in einem Schussgefecht unfreiwillig hineinverwickelt wird ohne dass man ohne weiteres fliehen könnte. Auch ist die Steuerung der Deckung ungenauer geworden. Während beim Vorgänger nur in ungünstigen Situationen der Protagonist die Deckungstaste falsch intepretierte, hat man nun häufiger damit zu kämpfen, dass man mitten im Kreuzfeuer in Deckung geht anstatt sich weg zu rollen.

Aber nicht nur technisch hält es nicht mit dem Vorgänger mit, auch die Story packt einem nicht. Es fehlt an Dramatik und wenn versucht wird diese damit aufzubauen, dass urplötzlich alle dem Protagonisten dazu drängen aufzugeben, da er ansonsten sein und des Partners Leben gefährdet, wirkt es eher lächerlich und unglaubwürdig, besonders wenn man weiß was er bereits in den vorherigen Teilen erlebt hat.

Ein wirklich Fortschritt ist der Kooperativemodus. Der aber gerne weiter ausgebaut werden darf und im Splitscreen ruhig den gesamten Monitor verwendet.

Fazit: Wie einleitend gesagt, es ist immer noch ein sehr gutes Spiel. So macht man nichts falsch, ob man es kauft oder doch lieber den Vorgänger noch einmal rausholt, beides ist vertretbar.
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am 7. Juni 2015
Die ersten Kapitel sind wirklich sehr schön. Grafisch sowie auch spielerisch. Allerdings leidet das Spiel nach kurzer Zeit an der fehlenden Abwechslung.
QuickTime Event basierende Nahkämpfe, uninteressante und nicht aufwertbare Schießeisen die sich allesamt wie Luftpistolen anfühlen, Schätze einsammeln, leichte Rätsel lösen, stressige und teils extrem unfaire Ballerorgien. Das ist schon das ganze Spiel.
Die Story ist relativ uninteressant und weist Logiklücken und nicht nachvollziehbare Sprünge auf. Da wird ein wichtiges Artefakt geklaut nur um es dann in einer gefährlichen Situation für den Spieler absichtlich völlig unbewacht zu lassen, nur damit die Handlung voran geht. Logik ade.

Ansonsten ist es wirklich schön anzusehen. Für ein PS3 Spiel läuft es wirklich flüssig und hat eine extrem schöne Optik.
Allerdings haben mir die unkomfortable Steuerung und die ab dem Kreuzfahrtschiff extrem schweren und unfairen Schusswechsel die Motivation geraubt.
Wenn man auf dem normalen Schwierigkeitsgrad mit wenig Munition gegen Gegnerwellen mit Scharfschützen, Raketenwerfen und gepanzerten Soldaten zum 20. Mal völlig zurecht unterliegt und der Controller schon 4x gegen die Wand geflogen ist, dann läuft was falsch. Gerade das NICHT automatisch ablaufende Einsammeln von Munition in so unfairen Kämpfen frustriert zusätzlich, weil man ständig eine neue Waffe anstatt die benötigte Munition einsammelt. Wenn man dann endlich weiterkommt nur um ein paar Räume weiter wieder so eine Stelle vorgesetzt zu kriegen, dann ist für mich Schluss. Der oft schlecht abgemischte Sound macht den Frust komplett. Nichts ist nerviger als wenn man ständig die Lautstärke regeln muss weil die Dialoge auf einmal viel zu leise sind, nur um in der nächsten Szene auf einmal doppelt so laut aus den Boxen zu tönen.

Als Vergleich dazu muss ich sagen macht The Last Of Us ALLES besser als Uncharted. Die Kämpfe in The Last Of Us sind immer fair, Waffen lassen sich aufrüsten, die Steuerung ist viel besser gelöst und nicht so fummelig, Die Gegner sind nie so übermächtig und die Schusssequenzen fühlen sich realistisch und nachvollziehbarer an als der aufgesetzt wirkende Mist von Uncharted.

Für mich ist das Spiel lediglich eine schicke Grafikpracht mit extrem viel verschenktem Potential und einen enormen Qualitätsabfall ab Kapitel 10. Wer bis dahin durchgehalten hat und begeistert war (wie ich) wird vor eine harte Probe gestellt.

Wären die Kämpfe auf dem Normalen Schwierigkeitsgrad etwas fairer, ließe sich die Steuerung verändern/anpassen und könnte man ähnlich wie in The Last Of Us die Waffen die man trägt verbessern, dann wäre das Spiel gerade gegen Ende viel ausgeglichener. Nervig und deplaziert wirken die meisten Schusswechsel dennoch und killen jeglichen Spielspaß.
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TOP 1000 REZENSENTam 15. Januar 2012
Die "Uncharted"-Reihe gilt als das Referrenzspiel für die Playstation 3.
Und auch der bereits dritte Teil knüpft in Sachen Qualität nahtlos an seine
beiden exzellenten Vorgänger an.

Wieder verschlägt es Abenteurer Drake auf eine Schatzsuche rund um den Globus.
Das Script hierzu könnte tatsächlich aus einem erstklassigen Kinofilm stammen,
denn die Story ist bis ins letzte Detail durchdacht und extrem spannend.

Allerdings liegt in diesem Punkt auch der größte Nachteil des Spiels.
Alles wirkt zu sehr gescripted. Jede noch so kleine Bewegung ist vorgegeben und
kann nur entsprechend dem Script erfüllt werden um das Abenteuer fortzusetzen.

Hier hätte man sich tatsächlich mehr Freiheiten gewünscht. Gerade wenn es darum
geht Rätsel zu lösen oder die Möglichkeit zu haben andere, eigene Wege einzuschlagen.
Leider ist das Spiel nur darauf ausgelegt von einer Filmsequenz zur nächsten zu
führen, und hierzu sind natürlich vorgegebene Wege Pflicht.

Diese Schwäche des Spiels ist allerdings bekannt und seit dem ersten Teil die
Schwachstelle des Spiels.

Ansonsten ist "Uncharted 3" einfach nur ein Spiel der Extraklasse.
Die Athmosphäre, die Animationen, die Grafik, alles wirkt realitätsnah umgesetzt
und versetzt den Spieler zu Hause tatsächlich in die Rolle des Abenteurers Drake.

Auch die Steuerung ist gelungen, wenn auch manchmal in etwas turbulenteren Szenen
etwas verwirrend, da sie nicht immer genau das zu machen scheint was man will.
So klettert Drake an einer Wand hoch, obwohl man sich eigentlich gerade neben dem
Vorsprung verstecken wollte um somit dem gegnerischen Beschuss zu entkommen.

Insgesamt überzeugt das Spiel jedoch und die Kritikpunkte werden dank der tollen
Story zur Nebensache.
Vielleicht gelingt es ja Sony für den kommenden Teil diese Punkte etwas zu erweitern
und dem Spieler mehr Freiraum und eine knackigere Steuerung zu liefern.

(Infos zu den "In-Game-Trophäen" wie immer in den "Comments")
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