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Kundenrezensionen

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am 24. Juni 2011
Musikalisch liegen "Foster The People" irgendwo zwischen MGMT, Two Door Cinema Club und anderen Wegbegleitern.
Genau wie bei denen wurde hier mit Torches ein spaßiges und mit wunderbaren Melodien unterlegtes Album produziert, wenn man auch das Gefühl hat, dass es eher kalkuliert wirkt als bei vorher genannten Bands.
Während Pumped Up Kicks sich in den USA schon zum absoluten Publikumsliebling gemausert hat, wird dieser Erfolg auch hier nicht mehr lange auf sich warten lassen.
Gleichwertig gut sind auch Helena Beat als perfekter Einstieg in dieses Album um den richtigen Vorgeschmack zu geben und Houdini, ein fabelhaftes Tanzlied für warme Sommernächte.
Für einen guten Sommer brauche ich genau solch ein Album. Leicht, voller spritzigkeit und handwerklich gut erstellt.
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am 16. Februar 2012
Meiner Meinung nach wirken Foster the People nach außen hin als junge Independet/Alternativ-Musikgruppe, die unbedingt ganz groß raus kommen wollen. Und das können und werden sie auch ganz bestimmt schaffen!

Mark Foster, der Sänger der Band, klingt mit seiner Stimme wie der Sänger von "Vampire Weekend".

Die Musik ist stark beeinflusst von sommerlichen, lebensfrohen Melodien und starkem Einsatz von Schlagzeug.

Meine Lieblingssong aus dem Album sind:

1) Pumped Up Kicks
2) Don't Stop (Colour On The Walls)
3) Helena Beat
4) Call It What You Want

Stilitisch sind sie mit Gruppen wie z.B. Vampire Weekend" vergleichbar. Man sollte auf jeden Fall unbedingt einmal hineinhören. Ein echter Musikfan wird dieser Album lieben!

Ich finde es auch beeindruckend, dass bis auf wenige Ausnahmen, alle Stücke vom Sänger selbst geschrieben wurden!
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am 9. Februar 2013
obwohl schon sooooo lange fan der ersten single . kam jetzt erst das album dazu . nach dem aktuellen beckham werbespot für h&m . was soll ich sagen . haaaaaammmmerr! jedes lied!
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am 16. Mai 2012
Ich bin ganz ehrlich: Ich habe mir "Torches" ursprünglich nur wegen "Pumped Up Kicks" geholt. Um so positiver war ich überrascht, dass das Album noch mehr gute Songs zu bieten und die Band das Potenzial hat, mehr zu sein als nur ein One-Hit-Wonder. Die Rhythmik und die Melodien von "I Would Do Anything For You", "Helena Beat" und "Houdini" sind absolut Ohrwurm-tauglich, ohne sich dem Hörer dabei billig anzubiedern. Und das abschließende Stück "Warrant" ist mit seinem genialen Arrangement für mich der Höhepunkt der Platte - und in meinen Ohren sogar noch besser als "Pumped Up Kicks"! Vor dem Hintergrund verwundert es, dass die Band "Call it What You Want" als zweite Single ausgekoppelt hat; der Song ist auch nicht schlecht, aber die genannten finde ich denkwürdiger. Ich hoffe, dass man von Foster The People auch in Zukunft noch so einiges hören wird!
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am 17. August 2011
Während Foster The People oft lediglich als "neues MGMT" abgestempelt werden, wissen all diejenigen, die sich wirklich in das Album eingehört haben längst, dass Foster The People weit mehr als nur eine MGMT-Kopie sind. Mit Titeln wie "Don't Stop (Color On The Walls)" oder "Helena Beat" zeigt die Band, dass sich durchaus mit einem eigenen Stil punkten kann. Ihr wohl bekanntester Track "Pumped Up Kicks" erobert langsam aber sich die Charts und gewinnt immer mehr an Beliebtheit - bei diesem genialen Song auch kein Wunder. Bleibt zu hoffen, dass mit einem größeren Bekanntheitsgrad auch mehr "Torches" unter die Leute gelangen - denn dieses Album sollte niemand verpassen!

PS: "Waste" ist meine Top-Empfehlung aus diesem Album! Ein Track, der tagelang im Ohr bleibt. Unbedingt anhören!
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am 29. September 2012
Ich finde dieses Album super! Bin sehr glücklich über diesen Kauf und kann das Album bzw. Foster the People jedem nur weiterempfehlen. Habe vor dem Kauf nur zwei der Lieder gekannt und bin nun vom ganzen Album überzeugt. Das bietet klasse Sounds, Melodien und Beats - Spaß und gute Laune garantiert. Komplettes Album sehr stimmig und insgesamt rund. Passend für jede Situation und bei jeder Gelegenheit, egal ob allein zum Entspannen, zum Aufdrehen im Auto, um mit Freunden und einem Gläschen Wein anzustoßen, Mitsingen, Mitwippen, Trommeln... Sehr empfehlenswert!
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am 14. Januar 2012
"optimistisch-sommerlicher Pop-Appeal" schreibt der Amazon-Kritiker speziell zum Stück "Pumped Up Kicks".

Auch ich finde das Stück wie das ganze Album hervorragend, jedoch möchte ich gerade den professionellen Kritikern anraten, auch auf die Texte zu achten.

Kann man die Geschichte des Songs, die an die Columbine-High-School oder Winnenden erinnert als "optimistisch sommerlich" beschreiben?
Offenbar haben die Kritiker heutzutage bei der Masse an Einheitsbrei, der täglich abzuarbeiten ist, kaum die Zeit sich ein paar Minuten intensiv mit einem Musikstück zu befassen.
Dabei ist es gerade der Spannungsbogen, der aus ernstem Text und fröhlichem tanzbaren Beat entsteht, der dieses Stück so besonders macht.
Kurzkritik hingerotz, Stempel drauf, nächstes Stück bitte...
Schade.
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am 22. April 2012
Ich hab mich sofort in die Band verliebt, als ich "Pumped Up Kicks" das erste mal gehört hab!
Als ich mir dann das Album über simfy durchgehört hab, musste ich es sofort haben, also gleich auf Amazon gesucht und geladen.
Das Album passt nur zu perfekt zu Frühlings- und Sommerwetter! Ich kann es ewig hören!
Unbedingt kaufen!
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am 24. Dezember 2011
toll! jetzt kommt mal wieder ein ablum um die ecke auf das man so richtig, ich betone sooo richtig abfeiern kann!.so gut wie jedes lied auf dem album(leider nur 10)ist richtig gelungen und steckt zum mitgrooven an.absolute hammer scheibe mit super melodischen songs und einem sehr talentiertem sänger, toll, kaufen!.
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am 9. August 2011
"Indie-Musik ist häufig potentielle Mainstream-Musik, nur wissen die Mainstream-Menschen nicht, dass sie überhaupt existiert." (Albert Koch: musikexpress, 09/2010)

FOSTER THE PEOPLE sind das im Moment wohl perfekte Beispiel nicht nur für diese Musikjournalisten-Sentenz, sondern auch dafür, wie schnell und steil Band-Karrieren in Zeiten des Internets verlaufen können.

Wiewohl erst im Herbst 2009 gegründet und mit dem auf ihrer Website veröffentlichten Song "Pumped Up Kicks" zu einiger Berühmtheit in der Blogosphere gelangt, unterschrieben FOSTER THE PEOPLE bereits im Juni 2010 einen Plattenvertrag beim Major-Label Columbia, erreichten mit ihrer EP erst Verzückung in der Musikpresse und mit diesem ihren Debüt-Album dann Top-10-Platzierungen im angloamerikanischen Raum.

Häufig gehandelt als die neuen MGMT, und bisweilen verglichen mit TWO DOOR CINEMA CLUB, PHOENIX oder PASSION PIT, kreiert das Trio aus Los Angeles herrlich eingängigen Indie-Pop zwischen 80s-Synths, feinstem Falsett und forschen Elektro-Beats. Dabei ist der Variantenreichtum der zehn kurzweiligen Songs beachtlich: Neben tanzbaren Stücken ekstatischer Ausgelassenheit, allen voran "Pumped Up Kicks", "Don't Stop (Color On The Wall)" und "Houdini", laden ruhigere Songs wie "Waste" oder "Warrant" in ihrer Piano-Untermalung zu schwelgerischem Einfach-nur-in-die-Sonne-legen-und-vor-sich-hin-träumen ein.

Was Mark Foster und seine "Leute" (Bassist Cubbie Fink sowie Drummer Mark Pontius) auf TORCHES zelebrieren, ist optimistischer, dabei stets aber auch durchdachter, kurz: grandioser Indie-Pop, der - man kann es nicht oft genug sagen - unerhört nach Sommer klingt und die Hoffnung auf die ein oder andere herausstechende Band im sonst so oberflächlichen Mainstream-Pop-Betrieb aufrechtherhält.

Dauerschleifenpotential: "Helena Beat", "Pumped Up Kicks", "Waste", "Houdini"
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