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am 12. Dezember 2011
Bisher war ich immer ein großer ASUS Fan, aber in Anbetracht des Preises und der durchweg positiven Reviews im Netz zu diesem Board, konnte ich nicht widerstehen und habe es mal ausprobiert. Die Komponenten sind: i7-2600, 2x4GB RAM (XMS3), Scythe Mugen 3 in einem LianLi G70 Bigtower.
Wie man an der Wahl des Prozessors sehen kann, möchte ich mit dem Board nicht übertakten. Es ging mir um ein schnelles, stabiles und preisgünstiges Board. Ein Z68 war also nicht der primäre Beweggrund sich für dieses Board zu entscheiden, ein P67 hätte es für mich auch getan.

Lieferumfang
In dieser Preisklasse habe ich an Lieferumfang nicht all zu viel erwartet und ich wurde somit nicht wirklich enttäuscht. Es liegen 4 SATA Kabel bei (2 je Tüte, je ein gewinkeltes und ein gerades Anschlusskabel) in Gigabyte-typischem himmelblau. Oft wird geschrieben, dass nur zwei Kabel beiliegen, also entweder ist es bei mir ein Verpackungsfehler oder es entgeht, dass je Tüte zwei Kabel vorhanden sind. Eine Gehäuseblende liegt selbstverständlich ebenfalls bei und neben dem üblichen Papierkram und CD war es das leider auch schon. Die Gehäuseblende ist zwar eine der billigen Sorte (dünnes Blech und mit fummeligen Massefederchen), aber wenigstens ist es gut lesbar beschriftet (Text, keine Symbole). Persönlich hätte ich mir wenigstens noch ein Slotblech mit zwei weiteren USB Anschlüssen gewünscht. Das Board besitzt 6 fertige USB Anschlüsse auf der Rückseite und dazu nochmal 6 als onboard Stifleisten. Von den onboard USB Anschlüssen benötige ich lediglich zwei für das Frontpanel und zwei für den Cardreader/Frontanschluss, also bleiben erst einmal zwei ungenutzt.
Die Verarbeitung des Boards sieht gut aus. Lediglich der Kühlkörper auf den Spannungswandlern (der längliche, hohe, hinter den Rückanschlüssen) macht einen etwas sehr wackeligen/losen Eindruck. Die Kunststoffstifte mit den Federchen halten den Kühler gerade mal so aufrecht und erzeugen kaum Anpresskraft. Ich denke das werde ich mir beizeiten mal vornehmen sofern die Temperaturwerte es erfordern.
Das Board kommt teilweise etwas "nostalgisch" daher. Gibt es doch tatsächlich noch einen PS2 Komboanschluss (entweder Maus oder Tastatur), eine echte serielle Schnittstelle und ein Druckerport. Über die serielle freue ich mich, aber warum hat man das eigentlich nicht konsequent durchgezogen? Wo sind FDD und IDE Ports? Natürlich sind die nicht vorhanden, denn FDD und IDE würde zusätzliche Controller erfordern. RS232 und LPT sind in jedem SuperIO enthalten und somit kostengünstig als Anschluss zu realisieren. Aber: Das Board ist eben günstig, also sollte man sich darüber nicht beschweren.

Installation
Hier gibt es eigentlich nichts zu bemängeln. Die Dokumentation der Anschlüsse/Pinheader ist wie bei ASUS ebenfalls sehr gut; die Stiftleiste für Frontanschlüsse (also LED, Taster usw...) ist zusätzlich noch farblich unterlegt, somit sind die Anschlussarbeiten sehr schnell erledigt. Der Scythe Mugen 3 kann in jeder Position auf dem Board montiert werden (gemeint ist waagerechter oder senkrechter Luftstrom des Kühlers). Fairerweise muss ich aber auch dazu sagen, dass ich low-profile RAM gekauft habe. Meine alten XMS2 DHXer wären sich mit dem Lüfter (dem Lüfter, nicht dem Körper selbst) ins Gehege gekommen. Der Kühlkörpoer sorgt bei waagerechtem Sitz leider dafür, dass der über dem 1. PEG befindliche 1x Express Sockel halb verdeckt wird und somit ebenfalls nicht benutzbar ist. Somit sind bei meinem Aufbau effektiv 2 der 3 1xExpress Sockel nicht nutzbar (einer durch den Kühler und einer durch die Grafikkarte). Dieses Problem scheint aber durch die Bank weg bei allen Herstellern präsent zu sein. Es dürfte doch mittlerweile bekannt sein, dass man fast nur noch Grafikkarten mit doppelter Breite kaufen kann. Somit kommen wohl nur diejnigen in den Genuss aller Steckplätze, die onboard Grafik verwenden und den Intel Boxed Kühler verwenden ;-)
Auf dem Board befindet sich noch ein mini PCI Express Sockel. Wie ich vermutet hatte, handelt es sich hierbei um einen reinen mSATA Port, der Einsatz von WLAN Karten, bzw Karten die eine einfache Expresslane benötigen, ist somit leider nicht möglich. Das möchte ich aber nicht ankreiden, denn der Hersteller bewirbt das Board ja mit dem Feature mSATA.

Betrieb
Die Lüftersteuerung ist von Haus aus her leider etwas enttäuschend. Da habe ich ehrlich gesagt auch noch kein Board gesehen, was mich persönlich zufrieden stellen würde. Aus diesem Grund habe ich die Gehäuselüfter und den CPU Lüfter wieder an meine zusätzliche Steuerung angeschlossen - damit es unter dem Schreibtisch auch weiter angenehm ruhig bleibt.
Die Startzeit des BIOS ist eher unterdurchschnittlich. Vom Zeitpunkt des Einschaltens bis zum Bootloader benötigt das Board ca. 18 Sekudnen. Das habe ich schon wesentlich schneller gesehen. Einen HTPC würde ich damit auf jeden Fall nicht bauen wollen.
Die Temperaturen verlaufen eher unkritisch. Wobei man dazu sagen muss: Das Gehäuse liefert einen sehr guten Airflow und wir haben derzeit Winter (RT ~22°C). Leider kann ich nicht sagen an welcher Stelle genau sich die Temperaturdiode befindet und wo also genau die abgelesene Temperatur vorherrscht. Meine Vermutung ist aber, dass dies eine im Chipsatz integrierte Diode ist. Gemessen wurde unter Debian mit lmsensors. Lasten wurden mit cpuburn erzeugt (20min).
Idle: 25°C (Systemlüfter niedrig@500U/min)
Idle: 25°C (Systemlüfter hoch@1000U/min)
Last: 34°C (Systemlüfter niedrig@500U/min)
Last: 31°C (Systemlüfter hoch@1000U/min)
Ob die Temperaturen so wirklich stimmen oder ob es sich hierbei um einen Fehler in lmsensors handelt weiß ich leider nicht. Die onboard Kühlkörper werden jedoch nicht wirklich heiß, gerade mal lauwarm (subjektiv gefühlt durch Berührung).
Der onboard Sound ist in Ordnung. Einzig kam bei mir das Problem auf, dass nach Abschalten des Rechners die Lautsprecher vor sich hin quietschten. Fehler lag aber nicht am Board oder den Lautsprechern, sondern an der mangelhaften Erdung über die ATX Blende. Ein paar Streifen Kupferklebeband brachten dies zum Schweigen.

Fazit
Pro:
+ Augenscheinlich eine gute Verabreitung
+ Gute Dokumentation
+ Klassiche Ausstattung für den normalen Anspruch
+ Preis/Leistung ausgezeichnet!

Contra:
- Es hätten gerne ein paar Cents mehr sein dürfen bei den Beigaben von Kabeln/Zugehör
- Wenig vertrauenswürdiger Sitz des Kühlkörpers auf Spannungswandlern (scheint aber der Sache an sich keinen Abbruch zu tun)
- Das Konzept mit älteren Schnittstellen ist nicht konsequent umgesetzt worden
- miniPCI Express leider wirklich nur mit SATA bestückt
- ATX Blende nicht mehr zeitgemäß/zu billig, führt unnötig zu Erdungsfehlern

Man kann mit dem Board grundsätzlich nichts verkehrt machen. Man bekommt ein gut verarbeitetes, stabiles aber auch spartanisches Board eines Markenherstellers. Nicht mehr und nicht weniger. Für mich persönlich wandert durch diesen Kauf Gigabyte auf meine Liste des Vertrauens was Mainboardhersteller angeht (stehen bisher eigentlich nur ASUS und damals noch Abit (R.I.P) drauf).
Auch wenn es so aussieht, dass sich Pro und Contra halbwegs die Waage halten: Für den Preis bekommt man für meine Belange 100% Board - ein Grund genug für 5 Sterne.
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am 9. Mai 2012
Vorweg muss ich anmerken, dass dieses Board für einfache und günstige PCs durchaus geeignet ist. Es lässt bei seiner soliden Grundausstattung nichts wesentliches vermissen. Abseits des nützlichen Zusatz-Chips für USB3.0 gibt es keine unnötigen Stromverschwender.

Solide Verarbeitung, solide Ausstattung und ein günstiger Preis für ein Board mit dem uneingeschränkten Z68-Chipsatz sprechen für dieses Produkt.

Ich möchte an dieser Stelle aber auf einen speziellen Sachverhalt eingehen, der das Board für mich unbrauchbar macht:

Wenn man einen (oder mehrere) zusätzliche Controller mit eigenem Boot-ROM in den PCIe- oder PCI-Slots nutzen möchte, sollte man sich im Klaren darüber sein, dass man die Onboard-SATA-Ports nicht mehr im AHCI oder RAID-Modus nutzen kann, sondern nur noch im veralteten IDE-Modus!

Das dürfte für alle SSD-Nutzer, die einen solchen LAN-, SATA-, RAID- oder etwaigen anderen Controller betreiben möchten, schon das Ausschlusskriterium sein.
Für andere wie mich ist es ärgerlich weil man ja u.U. auch so die AHCI-Features NCQ, Hot-Plugging(für eSATA) und die PortMultiplier-Tauglichkeit nutzen möchten.

Nachdem ich diesen Sachverhalt dem Support von Gigabyte geschildert habe kam von denen nur die Antwort "Es ist derzeit nicht erkennbar ob dies noch einmal ändern wird, da die ROMs immer größer werden und mehr Speicherplatz belegen. Der Speicherplatz für die ROMs aber nicht mehr gesteigert werden kann."

Nachdem ich diesen Humbug auch im Gigabyte-Forum gepostet und diskutiert habe, wurde der Thread von den Moderatoren dort zensiert und geschlossen - scheinbar wissen die Verantwortlichen ganz genau von diesem programmierten Fußpilz, der übrigens absolut alle aktuellen Gigabyte-Boards betrifft.

[...]

Alle anderen Boards aller anderen Hersteller haben dieses Problem scheinbar nicht. Das MSI-Board das ich nun von meinem Händler im Tausch bekommen habe macht keine Probleme.
66 Kommentare|12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. November 2011
Ich habe bisher nur gute Erfahrungen mit Gigabyte-Mainboards und war auch hier guter Dinge. Was ist dabei herausgekommen? Ich wurde nicht entäuscht!
Das Board bietet genügend Anschlüsse für alles, mein RAID0 wurde direkt erkannt (keine Neuinstallation nötig), Arbeitsspeicher wurde sofort erkannt...
Das Board bietet viele Übertaktungsmöglichkeiten im BIOS, somit kann man schnell an der MHz-Schraube seines Prozessors drehen.
Der Sandy-Bridge interne Grafikchip meines i7-2600 funktioniert auch problemlos.
Nur ein BIOS-Update kann man direkt machen.
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TOP 500 REZENSENTam 30. Januar 2014
Habe mittlerweile 6 Stück von diesen Boards in neuen PC Systemen verbaut
Fünf davon konnten wegen eines veralteten Bios nicht mit den neueren i5 + i7 CPUs (ivy bridge) umgehen
Allerdings funktionieren einige i3 CPUs (z.B. 2320) mit Startschwierigkeiten
Nach dem dritten Reboot bleibt der Rechner mit einer Fehlermeldung stehen

Mit o.g. i3 CPU (oder sandy bridge CPUs) kann man dann das Bios flashen, was auch relativ einfach geht:

1. Bios auf den Seiten von Gigabyte downloaden und auf einen USB-Stick entpacken
2. Stick einstecken und Neustart. Während des bootscreens die "Ende" Taste (Q-Flash starten) drücken
3. Dann kann man das Bios problemlos flashen

(Anleitungen zum Thema Q-Flash gibt es im Netz)

Nach dem Update kann das Mainboard mit neueren i5-i7 ivy-bridge CPUs ohne weiteres betrieben werden

Die Ausstattung ist für den Preis ist einfach unschlagbar

ACHTUNG!!! Keine Onboard-Grafik (für mich aber eher ein Kauf-Argument, kann dann auch nicht kaputt gehen)

Leider einen Stern **** weniger wegen Bios Problem!!!
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am 11. März 2012
Mein Core i7 und meine Radeon HD 6870 in Kombination mit einem 80plus gold zertifiziertem Netzteil funktionieren perfekt auf diesem Board.
Der Lieferumfang ist umfangreich: 4 SATA Kabel mehrere Anleitungen in vielen Sprachen aber leider nicht Deutsch, aber zum Glück in gutem Englisch, eine CD mit allen Nötigen Progs und Treibern und natürlich das hochwertig aussehende Board.
Der Einbau verlief auch soweit problemlos, bis auf die gekrümmte Blende, die einen Einbau mit mehr "Gewalt" verlangte.

Das einzige negative ist, dass sich nur zwei der vier Lüfteranschlüssen regeln lassen, der CPU_FAN und der SYS_FAN2 (beides 4-Pin Header) die anderen, PWM_FAN und SYS_FAN1 (3-Pin Header) laufen immer mit voller Leistung.

Vorsicht: Das Board unterstützt nicht das in den Details stehende Programm "Dynamic Energy Saver", das aber bei einem i7 nicht unbedingt notwendig ist da dieser im Idle mit diesem Board auf 10Watt läuft

Für Leute die nicht zu viele Features von ihrem Board verlangen, ist dieses das Richtige.
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am 21. Juli 2012
Die Möglichkeiten mit diesem Board lassen keine Wünsche offen. Leider wurde mein Board mit einer veralteten BIOS-Version versendet, sodass mein intel i5 3570k (Ivy Bridge) nicht auf Anhieb akzeptiert wurde; darum musste ich noch einen Celeron G530 (Sandy Bridge) organisieren, um das BIOS zu aktualisieren, damit mein i5 akzeptiert wurde. Letztendlich läuft mein System wunderbar.

Fazit: Man sollte das Board zur Verwendung mit einem Ivy-Bridge nur kaufen, wenn man einen älteren Sandy-Bridge Prozessor zur Hand hat. Sonst könnten noch 40€ Nebenkosten auftreten.
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am 25. November 2011
beherzigt dieses Main-Board.

Preis-Leistung (für mich) einfach nur TOP:

2x SATA-6Gb/s (SATA-III)

4x SATA-3Gb/s (SATA-II)
wenn und falls eine mSATA-SSD "verbaut" wird, fallen 2xSATA-II weg
(als Quasi-Flash-Speicher ähnlich dem HDD-Cache, aber teuer)

2x USB 3.0 (jedoch nur hinten)

GigaByte-Tools zum Overclocken von i7-2600K-CPU's bis 4.4GHz mit
Intel-Kühler einfach nur Wahnsinn.

Den Rest einfach mal bei GigaByte im Handbuch nachlesen.
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am 6. September 2013
Wollte mir ursprünglich ein PC-Bundle mit 1155 Board und G860 CPU zulegen. Dann fiel mir dieses Angebot ins Auge. Ein I3 der aktuellen Generation kombiniert mit dem Gigabyte GA-Z68AP-D3 Rev. 2.0 bilden ein günstiges und sehr gutes Update für den heimischen Rechner. DDR3 Rams hatte ich und eine Grafikkarte hatte ich noch rumliegen.
Alles wurde schnell geliefert und passt auch perfekt zusammen. Zusammengebaut, Win7 drauf nd nun ist der Index bei 7,4 bis 7,6. Nur der Ram ist mit 5,9 der langsamste Teil. Der wird demnächst auch noch ausgetauscht.
Das Board ist solide aufgebaut. die hintere Abdeckung ist zwar kein Hingucker doch ICH sehe meinen Rechner so gut wie nie von hinten. Im Paket war alles was man für den Einbau braucht incl Anleitung für die vielen Anschlüße, deshalb 5 Sterne von mir.
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am 24. Mai 2012
GigaByte GA-Z68AP-D3 Mainboard Sockel 1155 (ATX Intel Z68, 4x DDR3 Speicher, 2x USB 3.0)

Mein System:
-Intel Core i5-3550 Prozessor Intel Core i5-3550 Prozessor (3,3GHz, 6MB Cache, Sockel 1155) boxed
-4x4 GB DDR3 RAM 1600 MhZCorsair Vengeance Arbeitsspeicher (PC1600, 4GB, CL9) DDR3-RAM Kit
-Evga NVIDIA GeForce GTX 670 2GB EVGA GTX 670 Superclocked
-650 Watt NetzteilLC-Power Netzteil 650W
-Samsung 128 GB SSD Samsung MZ-7PC128B/WW 128GB SSD (6,4 cm (2,5 Zoll), 256MB Cache, SATA 6.0Gbps)
-Western Digital 1TB Festplatte Western Digital WD10EARX 1TB interne Festplatte (8,9 cm (3,5 Zoll), 5400rpm, 64MB Cache, SATA III) grün
-Samsung Blu-Ray Laufwerk Samsung SH-B123L/BSBP Blu-ray Combo-Laufwerk schwarz

Das Mainboard an sich schaut im Gigabyte Himmelblau sehr schön aus aber jetzt zum Produkt selbst:

Vorteile:
-mSata
-USB 3.0
-genug Steckplätze für Erweiterungskarten
-unterstützt interne Intel HD Grafik
-untersützt AMD Crossfire X
.....

Nachteile:
-leider bloss 2x SATA3 und 3xSATA2 (für eine SSD,HDD,Laufwerk einfach zu wenig)
-Anleitung leider nur auf Englisch
-das umworbene Gigabyte Touch Bios ist überhaupt nicht ausgereift (sehr unübersichtlich!!!!!!!)
-wo das Netzteil oder die Gehäusekabeln angeschlossen werden ist gut Glück das es stimmt
-AMD Crossfire X wird unterstützt aber kein NVIDIA SLI!!!!!!!!!!

Fazit:
Die Verarbeitung ist echt top aber durch zu wenig Anschlüsse und Probleme mit SSD's hilft das dann auch nicht mehr. Für den Heimanwender echt top aber für proffesionelle Anwender Gamer einfach zu wenig. Ich hab für 90 Euro mehr erwartet. Mein erstes und letztes Mainboard von Gigabyte. In Zukunft lieber EVGA Mainboards mit SLI oder Intel Mainboards kaufen für mehr Geld aber viel bessere Leistung
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am 4. Dezember 2011
Da ich ein absuluter Neuling im Hardwareeinbau bin, habe ich mir das alles sehr viel schwieriger vorgestellt.
Einfach mal das Bedienhandbuch gelesen und danach geandwerkelt.
Der Einbau gestaltete sich als einfach. Ne tolle Sache.
Aber:Manch Sachen stehen dort nur auf englisch, jedoch kann man sich bei dem Hersteller auf der Internetseite eine deutsche Anleitung herunterladen.
gruß Ralf
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