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Kundenrezensionen

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am 5. Februar 2012
Ich liebe diesen Film! Habe mich riesig auf die BD gefreut, aber was sie mit dem Ton gemacht haben, kann ich nicht nachvollziehen. Zum Film gibt es von mir nichts zu sagen. Das Bild der BD ist top. Wie ich's mir gewünscht habe. 5 Sterne!! Der Ton in der englischen Spur ist okay - nicht mehr und nicht weniger, aber was die deutsche Spur anbelangt - das war wohl nix! Natürlich wissen wir alle, daß wir hier nichts à la "Star wars" zu erwarten haben. Es ist und bleibt ein Dialogfilm, aber ich habe die DVD-Version von 2000 hier zu stehen mit einer DD 5.1-Spur in deutsch die um Längen besser ist, räumlicher und klarer als das, was man auf der BD abliefert. Was immer bei der DVD aus den Rearboxen kommt, (z.B. Blick aus dem Kofferraum - das Zuschlagen des Deckels kommt aus allen Boxen; in der Szene, als sie den Aktenkoffer holen - bellt ein Hund; ein Moped fährt vorbei, ein Metallrohr fällt irgendwo runter; Ankunft bei Jack Rabbit Slim - die Bikes fahren um einen herum; usw.) ist auf der BD nicht zu höhren. Selbst bei den Musikeinlagen, bleibt der Ton zum größten Teil auf den Center konzentriert. Ich habe zum Vergleich noch einmal die DVD eingelegt und der Unterschied ist gewaltig!!! Ich hätte mir wenigstens einen Ton auf DVD-Niveau gewünscht. Ich habe eine 5.1-Anlage zu stehen und schon in der 1. Szene (Honey Bunny&Pumpkin im Diner - kann man auf der DVD die Autos draußen vorbeifahren hören) war klar, hier hat man den Film akustisch kastriert. Schade. Ich frag mich, ob sich das niemand mehr anhört, wenn es fertig abgemischt ist.
Und weil der Ton für mich genauso wichtig ist, gibt's dafür nur einen Stern.
Ich bewerte diese Ausgabe der Scheibe - nicht den Film. Ich hätte diese Version nicht gekauft, wenn ich dies vorher gewußt hätte. Ja, ich habe auch darüber gelesen - Nein, ich hätte nicht erwartet, daß ich es als so unangenehm empfinde.
Also wer damit leben kann ...
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am 25. Februar 2001
Über den Film braucht man wohl kein Wort mehr zu verlieren - also hier mal ein wenig über diese DVD Ausgabe. Wenn man mal von der katastrophalen Menuführung und den nicht ausblendbaren deutschen Untertiteln in der englischen Sprachversion absieht, so ist dies noch immer die bislang beste DVD-Umsetzung des Films. Als großer Fan des Films kenne ich die amerikanische, kanadische, australische und englische DVD - jede ist ein wenig anders in den Einzelheiten der Austattung, aber was Bild und Ton angeht bleibt die deutsche Ausgabe unerreicht. Man sollte bedenken, daß die Original-Negative beschädigt sind - von daher hat BMG da doch einiges am Mastering geleistet. Außerdem ist der Film, entgegen der Meinung anderer Rezensionen gänzlich ungeschnitten. Nur weil er eine Freigabe ab 16 hat ist er nicht automatisch gekürzt, Leute! Das ist das Original. Die sogenannten geschnittenen Szenen gehören nicht in den Original-Film. Bleibt zu sagen, daß jeder der den Film auf DVD haben möchte zu dieser Ausgabe greifen oder auf eine Neuauflage warten sollte. Was besseres gibt es jedenfalls noch nicht.
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am 16. April 2007
...aber ihn den "besten Film der 90er" oder gar den "besten Film aller Zeiten" zu nennen? So weit würde ich bei weitem nicht gehen.

Seine 5 Sterne hat er sich dennoch verdient! Und das nicht nur, weil ich großer Tarantino-Fan bin.

Die Art, wie sich in sämtlichen Handlungssträngen die Wege der Protagonisten kreuzen oder die subtile Komik (wieso findet jeder, dass die Stelle, wenn Marvin im Auto "aus Versehen" von Vincent erschossen wird, die lustigste Stelle im ganzen Film ist? Ich weiß es nicht, aber es ist so!) zeichnen diesen Film m.E. aus.

In diesem Film zeigt Tarantino, dass er selbst ein großer Fan alter Filme ist: So ist der Koffer, den Vincent und Jules für Marcellus besorgen, ist durchaus vergleichbar mit der Statue in "The Maltese Falcon"; zudem wurde ebenfalls ein Koffer in genau derselben Weise (man sieht den Inhalt nicht, nur ein Leuchten) schon im Film "Kiss Me Deadly" verwendet. Auch komplette Szenen wurden von Tarantino adaptiert: wenn Vincent und Jules in dem Apartment stehen, erinnert diese Szene doch stark an den Film "The Killers". Und dies sind nur einige Szenen, die eine Tour durch die Filmgeschichte der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts darstellen. Und mit diesem Hintergrundwissen macht es doch nochmal doppelt Spaß, sich "Pulp Fiction" anzusehen und sich auf die Suche nach weiteren Hinweisen auf andere Filme zu begeben.

Fazit: Tarantino drehte mit "Pulp Fiction" einen großartigen Film, der bis ins kleinste Detail durchdacht ist, sowohl in der Story, als auch im Gebrauch der filmtechnischen Mittel. Dieser Film ist ein MUSS für alle Filmfans oder Leute, die einfach nur einen Film sehen wollen, der auf subtile Art und Wiese durchaus intelligent ist.
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am 17. November 2006
DVD 1:
-Interaktive Insiderinfos (Trivia-Track über die gesamte Länge des Films)
-Songauswahl (man springt zum Song in die Filmszene)

DVD 2:
-'Pulp Fiction' - Fakten - Original-Dokumentation (ca. 31 min)
-Einführung von Quentin Tarantino zu den zusätzlichen Szenen (ca. 2:20 min)
-Zusätzliche Szenen (5 Stück, ca. 22 Min, dazwischen Erläuterungen von QT)
-Hinter den Kulissen (2 B-Roll's 4:45 min & 6:03 min)
-Das Produktionsdesign von 'Pulp Fiction' (6:22 min)
-Siskel & Ebert 'At the Movies' - die Tarantino-Generation (16:03 min)
-Interviews bei den Independent Spirit Awards (11:29 min)
-Cannes-Filmfestival: Dankesrede für die Goldene Palme (5:20 min)
-Interview mit Quentin Tarantino in der Charlie-Rose-Show (55:30 min)
-Kinotrailer (US,UK,FRK,D,JPN; 6:14 min)
-TV Spots (13 Stück; 5:17 min)
-Bildergalerie: Requisiten, Erinnerungsstücke, Pulp Fiction-Kinoplakate, Oscar-Kampagne
-Filmkritiken (8 Stück, Texttafeln; engl.) und Artikel (11 Stück, Texttafeln, engl.)

Das lohnt sich wirklich! Leider sind die Texttafeln in Englisch, ansonsten sind alle Dokumentationen und Features deutsch untertitelt. Viele Menus sind kultig mit Filmszenen unterlegt oder leiten diese ein. Leider ist alles mit dem wohl bekanntesten Stück des Soundtracks 'Misirlou' unterlegt, was schnell nerven kann.

Ein Wahnsinns-Film und die wohl umfangreichste Sammlung an Bonusmaterial, die es hierzu nur geben kann.
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am 4. Februar 2007
Vorab:

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In den 90ern waren es sicherlich Filme wie Titanic, die an den Kinokassen den meisten Erfolg verbuchen konnten. Die Riga der Filme mit absolutem Kultstatus hingegen, wird von Protagonisten und Handlungssträngen beherrscht, die weit losgelöst von den Zwängen der Realität agieren. Nicht umsonst ist neben Pulp Fiction der Film Forrest Gump zu derart astronomischem Ruhm gekommen. Die Gewagtheit beider Filmprojekte und ihre Fähigkeit beim Publikum zu polarisieren macht den Großteil ihres Erfolges aus. Sie verneinen der typischen Schwarzweißmalerei von Hollywood und liefern dem Zuschauer eine intelligente und künstlerisch sehr ambitionierte Collage aus gesellschaftlichen und politischen Graubereichen, in denen man sich entfalten kann. Die Meinungen sind nicht vorgefertigt, es gibt keine Bösen und keine Guten, - wie im echten Leben meist auch. Natürlich sind die Figuren karikiert und noch dazu stark überzeichnet. Schließlich muss der Film als Medium diese Wirkung innerhalb eines starren Zeitrahmens seine Wirkung entfalten. Aber auch die Tatsache der gelegentlichen Übertreibung tut dem Grundtenor keinen Abbruch, den Pulp Fiction bereits ab der ersten Szene beim Zuschauer hervorruft. Das episodenhafte Erzählmoment bringt noch die nötige Hektik in die Handlung und wirkt zugleich wie ein Katalysator, der dafür sorgt, dass der Zuschauer binnen Minuten mit den Protagonisten und der Handlung reagiert und in seinen Kinosessel oder seine Wohnzimmercouch gebannt wird. Das ist Kino meine Damen und Herren in seiner wahrsten Reinform und auf seinem höchsten Niveau!

Zur Story:

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Pulp Fiction besteht im Wesentlichen aus drei Handlungssträngen, die nur durch wenige, aber dramatische und episodenhaft - amputierte Begegnungen der Protagonisten miteinander verknüpft sind. Außerdem werden die Episoden nicht in chronologischer Reihenfolge erzählt, was seit dem Film Reservoir Dogs eigentlich zu den Rahmenbedingungen von Tarantinos handwerklichem Geschick gezählt werden kann.

Um die vielen Protagonisten auf einen Nenner zu bringen, bräuchte man schon den Rahmen einer Doktorarbeit. Schlichtweg kann jedoch mit Gewissheit gesagt werden, dass sich dieser Film schon einmal wegen der überaus gelungenen schauspielerischen Leistungen mehr als lohnt. Die Schauspieler agieren alle auf einem sehr hohen Nivea und wirken gerade durch die sehr homogene Umgebung sehr authentisch. Genannt werden sollten meiner Ansicht nach auf jeden Fall folgende Akteure, die dem Film sein ganz eigentümliches Flair aufdrücken: John Travolta, Samuel L. Jackson Uma Thurman, Harvey Keitel, Tim Roth, Bruce Willis, Ving Rhames, Christopher Walken und natürlich wie immer der Altmeister selbst, Quentin Tarantino.

Im Grunde handelt Pulp Fiktion von den beiden Auftragskillern Vincent Vega und Jules Winfield (John Travolta und Samuel L. Jackson), die von ihrem Boss Marcellus Wallace den Auftrag bekommen, ihm einen ominösen Koffer unbekannten Inhaltes zurückzuholen, der anscheinend in die Falschen Hände geraten ist. Daneben wird noch die Geschichte des Amateurboxers Butch (Bruce Willis) erzählt, der ebendiesen Marcellus Wallace bei einem getürkten Kampf betrügt und von nun an mit seiner Rache zu rechnen hat. Die Vermischung dieser beiden Elemente ist das Grundkonstrukt dieses filmischen Highlights und aus ihr entspringen allerlei bekannte Verquickungen und Nebenhandlungen, wie z.B.: Vegas Tanzabend mit Mia Wallace (Uma Thurman), oder die Szene im Waffenladen, in dem Wallace von Zed vergewaltigt wird und so weiter. Die Szenen haben keinen linearen Plot, sondern schwappen vielmehr ineinander über, wie im echten Leben – d.h. ohne vorgefertigtes Drehbuch und mit einer gewissen Spontaneität. Die gesamte Story in Worte zu hüllen würde angesichts der Ermangelung der linearen Erzählstruktur ohnehin keinen Sinn machen. Kurzum: Man muss es gesehen haben, um es letztlich auch zu verstehen.

Zur DVD:

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Das einzige wirklich nennenswerte Extra sind einige Interviews mit den Darstellern. Zusätzlich gibt es noch den einen oder anderen Kinotrailer. Alles in Allem ist die spartanische Auslese, was die Extras anbelangt, der einzige Schwachpunkt dieser Ausgabe.

Fazit:

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Absolute Kaufempfehlung! Kino auf dem Höhepunkt der medialen Möglichkeiten und noch dazu gibt es an diesem Film keinen einzigen Aspekt (bis auf einige Filmfehler, wie bei jedem Film halt), der ein negatives Licht auf das Zuschauervergnügen werfen könnte. Kaufen und genießen, lautet hier die
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am 4. Februar 2007
Vorab:

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In den 90ern waren es sicherlich Filme wie Titanic, die an den Kinokassen den meisten Erfolg verbuchen konnten. Die Riga der Filme mit absolutem Kultstatus hingegen, wird von Protagonisten und Handlungssträngen beherrscht, die weit losgelöst von den Zwängen der Realität agieren. Nicht umsonst ist neben Pulp Fiction der Film Forrest Gump zu derart astronomischem Ruhm gekommen. Die Gewagtheit beider Filmprojekte und ihre Fähigkeit beim Publikum zu polarisieren macht den Großteil ihres Erfolges aus. Sie verneinen der typischen Schwarzweißmalerei von Hollywood und liefern dem Zuschauer eine intelligente und künstlerisch sehr ambitionierte Collage aus gesellschaftlichen und politischen Graubereichen, in denen man sich entfalten kann. Die Meinungen sind nicht vorgefertigt, es gibt keine Bösen und keine Guten, - wie im echten Leben meist auch. Natürlich sind die Figuren karikiert und noch dazu stark überzeichnet. Schließlich muss der Film als Medium diese Wirkung innerhalb eines starren Zeitrahmens seine Wirkung entfalten. Aber auch die Tatsache der gelegentlichen Übertreibung tut dem Grundtenor keinen Abbruch, den Pulp Fiction bereits ab der ersten Szene beim Zuschauer hervorruft. Das episodenhafte Erzählmoment bringt noch die nötige Hektik in die Handlung und wirkt zugleich wie ein Katalysator, der dafür sorgt, dass der Zuschauer binnen Minuten mit den Protagonisten und der Handlung reagiert und in seinen Kinosessel oder seine Wohnzimmercouch gebannt wird. Das ist Kino meine Damen und Herren in seiner wahrsten Reinform und auf seinem höchsten Niveau!

Zur Story:

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Pulp Fiction besteht im Wesentlichen aus drei Handlungssträngen, die nur durch wenige, aber dramatische und episodenhaft - amputierte Begegnungen der Protagonisten miteinander verknüpft sind. Außerdem werden die Episoden nicht in chronologischer Reihenfolge erzählt, was seit dem Film Reservoir Dogs eigentlich zu den Rahmenbedingungen von Tarantinos handwerklichem Geschick gezählt werden kann.

Um die vielen Protagonisten auf einen Nenner zu bringen, bräuchte man schon den Rahmen einer Doktorarbeit. Schlichtweg kann jedoch mit Gewissheit gesagt werden, dass sich dieser Film schon einmal wegen der überaus gelungenen schauspielerischen Leistungen mehr als lohnt. Die Schauspieler agieren alle auf einem sehr hohen Nivea und wirken gerade durch die sehr homogene Umgebung sehr authentisch. Genannt werden sollten meiner Ansicht nach auf jeden Fall folgende Akteure, die dem Film sein ganz eigentümliches Flair aufdrücken: John Travolta, Samuel L. Jackson Uma Thurman, Harvey Keitel, Tim Roth, Bruce Willis, Ving Rhames, Christopher Walken und natürlich wie immer der Altmeister selbst, Quentin Tarantino.

Im Grunde handelt Pulp Fiktion von den beiden Auftragskillern Vincent Vega und Jules Winfield (John Travolta und Samuel L. Jackson), die von ihrem Boss Marcellus Wallace den Auftrag bekommen, ihm einen ominösen Koffer unbekannten Inhaltes zurückzuholen, der anscheinend in die Falschen Hände geraten ist. Daneben wird noch die Geschichte des Amateurboxers Butch (Bruce Willis) erzählt, der ebendiesen Marcellus Wallace bei einem getürkten Kampf betrügt und von nun an mit seiner Rache zu rechnen hat. Die Vermischung dieser beiden Elemente ist das Grundkonstrukt dieses filmischen Highlights und aus ihr entspringen allerlei bekannte Verquickungen und Nebenhandlungen, wie z.B.: Vegas Tanzabend mit Mia Wallace (Uma Thurman), oder die Szene im Waffenladen, in dem Wallace von Zed vergewaltigt wird und so weiter. Die Szenen haben keinen linearen Plot, sondern schwappen vielmehr ineinander über, wie im echten Leben – d.h. ohne vorgefertigtes Drehbuch und mit einer gewissen Spontaneität. Die gesamte Story in Worte zu hüllen würde angesichts der Ermangelung der linearen Erzählstruktur ohnehin keinen Sinn machen. Kurzum: Man muss es gesehen haben, um es letztlich auch zu verstehen.

Zur DVD:

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Die absolute Stärke dieser Ausgabe, besteht schlicht und ergreifend in der Tatsache, dass diesmal nicht mit Extras gegeizt wurde. Neben dem eigentlichen Hauptfilm können diese nämlich locker noch einen vergnügten Kinoabend füllen. Neben zusätzlichen Szenen und Interviews, enthält die Bonusdisk noch etliche Trailer, ungeschnittene Szenen, Eindrücke von der Preisverleihung in Cannes und noch vieles mehr, was diesem einzigartigen Film endlich zu einer geeigneten Edition verhilft. Wirklich Gut!

Fazit:

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Absolute Kaufempfehlung! Kino auf dem Höhepunkt der medialen Möglichkeiten und noch dazu gibt es an diesem Film keinen einzigen Aspekt (bis auf einige Filmfehler, wie bei jedem Film halt), der ein negatives Licht auf das Zuschauervergnügen werfen könnte. Kaufen und genießen, lautet hier die Devise
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am 27. Februar 2002
Der Film:
Für alle die den Film noch nicht gesehen haben: Schaut ihn Euch an! Dieser Film ist zwar nicht Quentin Tarantinos Debut, aber der Film war sein Durchbruch.
Falls jemand noch nie einen Tarantino Film gesehen hat, dann sollte er diesen Film als Einstieg nehmen. Alle Elemente die seine Filme ausmachen sind in Pulp Fiction vereint: Witzige Dialoge um die Banalitäten des Alltages, Drogen und Gewalt die vollkommen undistanziert in den Film eingarbeitet sind und Schauplätze die ein Lebensgefühl vermitteln.
Der Zuschauer wird zwar durch mehrere Sprünge zwischen Zeit und Handlungsstrang anfänglich verwirrt, jedoch ergibt alles zusammen eine wohlüberlegte Geschichte. Dies ist ein Film wie es ihn noch nie gab und so schnell auch nicht wiedergeben wird...
***** (5 Sterne für den Film)
Die DVD:
Leider ist die DVD nicht so gut gelungen wie der Film. Die Extras sind nett, aber schöner wäre es gewesen, wenn die entfallenden Szenen auch als Bildmaterial dabei wären.
Aber das absolut ekelige sind die nicht ausblendbaren Untertitel in der englischen Sprachfassung, diese sind eine reine Schikane für den Filmliebhaber (Tipp: Für einige DVD-Player gibt es für die Untertitel Workarounds).
Ansonsten macht die DVD einen soliden abgerundeten Eindruck.
*** (3 Sterne für die DVD)
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am 22. Juli 2006
Ein absoluter klassiker der Film,eben vom Meister selbst gemacht!!

Coole schauspieler,geile sprüche und gespräche,super soundtrack da paßt einfach alles!

Dadurch zeichnet sich nunmal ein klassiker aus wenn andere filme an einem gemessen werden!!

Denn sobald ein film in dieser richtung am markt ist wird er natürlich mit dem meisterwerk verglichen und mit sätzen wie"

im stile von pulp fiction" oder "kann pulp fiction das wasser reichen" umworben!

wenn es ein genre des Films gibt dann heißt es "pulp fiction" oder TARANTINO!!!!

Allein daran sieht man das es kein überschätzter film sondern ein meilenstein der filmgeschichte ist und dieses genre prägt!!!

Denn es gibt eben nur einen Rambo oder terminator oder rocky und jeder weiß in welche richtung der film geht wenn er mit denen verglichen wird!und genau so ist es bei

"PULP FICTION"!!!

Danke Quentin !!!!!!
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am 24. August 2007
Um eines gleich klarzustellen: Quentin Tarantinos Filme mag oder hasst man, nichts dazwischen. Jeder Regisseur hat seine eigene Art des Filmemachens, egal ob Stanley Kubrick, Steven Spielberg, James Cameron, Paul Verhoeven, oder halt Quentin Tarantino. Letzt genannter Regisseur zeichnet sich dadurch aus, daß seine Filme mit Sarkasmus, Zynismus und schwarzem Humor gespickt sind. Entweder man mag es oder nicht. Deshalb ist dieser Film auch nicht für die breite Masse geeignet. Es handelt sich
hier um einen Episodenfilm mit allem was dazu gehört. Da die Handlung von vorherigen Rezensenten ausführlich erläutert wurde, möchte Ich auf die Kernpunkte des Films kommen. Die Schauspieler (Bruce Willis, Samuel L. Jackson, Uma Thurman, Ving Rhames etc.) spielen ihre Rollen sehr glaubwürdig und verdammt gut. Was den Film auch auszeichnet sind die tollen Dialoge, Schnitte, Plot und nicht zuletzt die hervorragende Atmosphäre. Der Film ist spannend, packend und auch z.T. sehr brutal, siehe z.B. die Anfangsszene beim Frühstück. Sehr gut gelungen ist auch der Soundtrack, da dieser sehr gut zum Film passt. Überhaupt wird der Film auch nie langweilig, da immer was los ist. Pulp Fiction ist auch einer der wenigen Filme, die man sich immer wieder ansehen kann, ohne dass Langweile aufkommt. Darum bekommt dieser Film von mir auch 5 Sterne, die er sich wirklich verdient hat. Hebt er sich doch deutlich vom Hollywood Mainstream ab, das bedeutet, es gibt keine Schwarzweiss Malerei, wie sonst bei typischen Hollywoodfilmen üblich. Pulp Fiction ist halt anders, und nicht nur von den Darstellern. Man mag oder hasst ihn, aber das ist und bleibt halt Geschmackssache. Ich kann den Film jedenfalls nur empfehlen. Soll heissen, wer Kill Bill, Jackie Brown etc. mochte, wird Pulp Fiction lieben. Es lohnt sich wirklich. Daher auch 5 Sterne für den Film.
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am 22. September 2008
Ich bin mir sicher, dass wer auch diese Collector's Edition kaufen möchte, den Film mit Sicherheit schon kennt, daher brauche ich nichts mehr über den Film zu erzählen.

Pro:

- Was oft bei den anderen Versionen bez. Originalfassung bemängelt wurde (lt. Rezensionen), die Originalfassung (english) bei dieser Edition läuft komplett OHNE dt. Untertitel Einblendung

- Die Qualität und Verarbeitung der Hülle ist hochwertig

- Extras ---> Interviews von Quentin und auch von einigen Darstellern (meistens am Drehset), einige Scenes in the making, herausgeschnittenen Szenen und vieles mehr.

Ich wünsche mir, dass die Steelbook Edition auch irgendwann mal für Jackie Brown und Reservoir Dogs erscheint, dann werde ich sie mir auch auf jeden Fall kaufen!
22 Kommentare10 von 11 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

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