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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die beste Fassung die es gibt!!!!!
Wer Kill Bill cool findet, sollte sich die Japan Fassung auf jeden Fall kaufen. Nicht nur, das das berühmte Finale komplett in Farbe ist (in der deutschen Fassung ist das Finale in S/W), diese Fassung ist auch um ca. 62 Sekunden länger als die "Normalfassung" in Deutschland. Die Animesequenz von O-Ren Ishiis Vorgeschichte ist länger (und härter), das...
Veröffentlicht am 8. Oktober 2009 von Auricon303

versus
12 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kill mit viel zu wenig Thrill ...
... denn leider hilft da auch die "Brian de Palma" Sequenz, die der gute Quentin hier im Interview in den "Extras" erwaehnt, nicht viel. Bei soviel Hollodaro-Abgeschlachte kommt einem jegliches Mitgefuehl fuer die Hauptprotagonisten ziemlich rasch abhanden.
Wenn in einer Mega-Kampforgie im "Haus der blauen Blaetter" Dutzende fliessbandmaessig verhackstueckt werden,...
Veröffentlicht am 31. Juli 2008 von Ano Nym


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alles bestens!!, 9. Dezember 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kill Bill: Volume 1 (DVD)
und wenn ich oben schon schreibe alles bestens, dann werde ich das hier unten nicht ändern! ich schreib bald keine Bewertungen mehr, denn ich hab weder Zeit noch Lust hier immer ewig lange Texte zu verfassen!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tarantinos Film Namens Kill Bill Vol.1, 6. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Kill Bill: Volume 1 [Blu-ray] (Blu-ray)
Tarantinos "Kill Bill Vol.1" ist ein guter Film. Es gibt Kritiker, die die mangelnde Realität des Filmes beanstanden und es nicht gut finden, dass Black Mamba (Uma Thurman) jeden platt macht den sie trifft. 30 Gegner? Ein Lacher, wie man im Film herausfindet. Aber gerade dieser Surrealismus macht den Streifen zum Kult. Mich faszinieren Tarantinos Filme immer wieder, weil immer etwas passiert, was überhaupt nicht so in die reale Welt hineinpasst. Auch außergewöhnliche Szenen zu kreieren, wo man gespannt ist was als nächstes passiert im Kampf für die Rache.
Viel gibt es eigentlich nicht zu sagen zu diesem Streifen, außer reinlegen ' angucken ' genießen ' abschalten.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekt verfilmte und gewaltdominierte Orgie zwischenmenschlicher Aggression!, 8. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: Kill Bill: Volume 1 (DVD)
'Kill Bill' Part 1 und Part 2 sind zwei hervorragende Action-Filme in gewohnter Tarantino-Manier (in der FSK-18-Version). Kameraführung, Schnitt und Bildgestaltung überzeugen ebenso uneingeschränkt, wie die Trickaufnahmen (angelehnt an 70ger-Jahre-Kung-Fu-Filme), die Synchronisation und die für Tarantino typische Dialogregie, die dem Betrachter des Films das Gefühl vermittelt, Regisseur und Schauspieler hätten sich für die Umsetzung jeder einzelnen Wortsilbe monatelang Zeit genommen. Bleibt anzumerken, dass 'Kill Bill' ein überaus brutaler Action-Film ist, der alle anderen Verfilmungen dieses Genres (sogar Bad-Boys 2) verhalten wirken lässt. Die tiefenpsychologische Komponente dieses radikalen Werkes sollte nicht unterschätzt werden. Tarantinos verstrickt-perverse Handlungsstränge könnten harmoniebedürftigen Gemütern auf den Magen schlagen!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Quentin Tarantino at his best, 20. Oktober 2006
Von 
Francesco "fujaydeluxe" (Ratingen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Kill Bill: Volume 1 (DVD)
Wer Filme, die entweder unmittelbar oder mittelbar im Zusammenhang mit Quentin Tarantino stehen, mag, ist hier goldrichtig.
Ihm haben wir Filme wie Reservoir Dogs, Pulp Fiction, True Romance, Jackie Brown, Four Rooms u.a. zu verdanken.
Typisch auch hier wieder der in schwarzem Humor ausartende Gebrauch von Gewalt, gepaart mit coolen Dialogen, einem exzellenten Soundtrack und verdammt guten Schauspielern. Neu für Tarantino ist der Ausflug in die Welt der Martial Arts aus Fernost, sowie einigen Italo-Western-Elementen (besonders im zweiten Teil).
Extras auf der DVD fallen extrem schmal aus (schlimmer als bei Volume 2), dafür liegt der Sound in DTS und Dolby Digital 5.1 vor und das Bild ist perfekt.
5 Sterne für einen weiteren Kultfilm von Mr. Quentin Tarantino.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Kunstwerk vom Regisseurgenie Tarantino!, 19. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Kill Bill: Volume 1 (DVD)
Einer der meistverkanntesten Filme überhaupt: "Kill Bill". Quentin Tarantino, Regisseur der Klassiker "Reservoir Dogs", "Pulp Fiction" und "Jackie Brown" produzierte dieses kunstvolle Filmmeisterwerk. Die Idee der Verfilmung der Buchvorlage "The Bridge" hatte er schon zur Zeit von "Pulp Fiction" und fragte Uma Thurman damals, ob sie "Die Braut" spielen würde und zum Glück sagte sie zu. Anfangs war "Kill Bill" als ein Film gedacht, aber Tarantino wollte nicht noch mehr Szenen kürzen, also entschloss er sich Vol. 1 und Vol. 2 daraus zu machen, eine kluge Entscheidung. So erschuf er zwei geniale Werke über einen brutalen Rachefeldzug einer gedemütigten Frau...

Die Geschichte ist simpel: "Die Braut" war früher Mitglied einer Killerorganisation, unter der Leitung von Bill. Sie stieg aus und wollte ein normales Leben führen und heiraten, aber ihre alten "Freunde" statteten ihr einen Besuch ab und Bill selbst erschoss seine geschwängerte Freundin. Doch sie überlebt und wacht nach vier Jahren aus dem Koma auf und schwört Rache!

Definitiv kann man sagen, dass "Kill Bill" Tarantinos emotionalstes und bestes Werk ist, auch wenn viele "Pulp Fiction" für Quentins besten Film halten. "Kill Bill" beinhaltet, im Gegensatz zu seinen früheren Werken, eine große Geschichte mit viel Tiefe. "Die Braut" ist der Mittelpunkt der Geschichte und Dreh- und Angelpunkt.
Aber "Kill Bill" ist nicht nur eine gute Story: Das was den Film ausmacht, ist die Machart, die Optik und die Erzählweise. Kenner werden wissen, wie der Kultregisseur seine Werke inszeniert. Eigenartige, aber effektive Kameraperspektiven, wenige Schnitte und verrückte Stilmittel. "Kill Bill" ist voll davon: Unmögliche Kamerapositionen, wie der Blick von oben in eine Wohnung, Farbspiele, wie der Wechsel zwischen Schwarz- weiß und Farbbild oder auch der grandiose Einsatz von Anime.
Die Szene, in der Oren IshiiŽs Herkunft gezeigt wird, ist komplett animiert und im Animestil gezeichnet, also ein Trickfilm (für Nichtkenner). Dadurch verliert der Film aber keineswegs an Intensität, sondern behält seine Atmosphäre und Brutalität.

Ein Stichwort: "Kill Bill Vol. 1" ist im Gegensatz zu Vol. 2 extrem brutal und gewalttätig. Noch nie spritzte so viel Blut über die Leinwand und noch nie so gut: Tarantino wollte ein Denkmal für die damaligen Schmuddelfilme setzen und das gelingt ihm perfekt. Nicht nur das seine (wirklich rasante) Action überaus überdreht ist, sie ist auch toll inszeniert. Der Kampf gegen die "Crazy 88" ist echt verrückt. Dass dabei Physik und Logik kaum Rollen spielen, ist jedem spätestens nach der ersten Szene egal. Tarantino wollte keine Dokumentation über die Mafia oder einen realistischen Thriller drehen, sondern eine Hommage an die damalige Zeit, mit unzähligen Zitaten und Ideen. Genau hier scheiden sich auch die Geister: Jemand der konkrete Gewaltdarstellung verabscheut und Nichts für Splatter übrig hat, der wird sich auch nicht mit "Kill Bill" anfreunden. Hier ist der Geschmack gefragt, auch wenn Einige dies als geschmacklos ansehen... Ich persönlich sehe es als Kunstwerk an, die schon mehrfach genannte "Ästhetik der Gewalt". Und deswegen und auch durch die extreme Übertreibung, ist "Kill Bill" ein Film, der sich selbst parodiert, aber auch zeitgleich eine eigene Ernsthaftigkeit besitzt. Ich merke gerade, wie schwierig es doch ist, diesen Film exakt zu beschreiben, denn ich erkenne immer wieder, wie genial dieses Werk eigentlich ist.
Liebhaber von Martial Artsfilmen kommen dazu auch auf ihre Kosten, denn hier bekommt man spektakuläre Schwertkämpfe geboten, die genauso durchgeknallt, wie beeindruckend sind!

Kurz zwischendurch: Ja, diese Version ist die "zensierte" Version, aber die ist auch besser. Ich habe den Film in beiden Versionen gesehen, auch in der, wo der Kampf gegen die "Crazy 88" in Farbe ist. Allerdings wirkt diese Szene zu abgedreht, weil sie noch einige Sekunden länger ist. Aber der Film wurde am Ende so geschnitten und bearbeitet, wie er hier zu sehen ist, das heißt, dass das Blut in vielen Einstellungen tatsächlich nur Wasser ist. In der Farbversion sieht man dies mehrmals, weshalb die Szene an Intensität verliert. Ich persönlich rate zur "normalen" DVD, die reicht vollkommen aus!

Wichtig für einen guten Tarantinofilm sind natürlich wieder die messerscharfen und genialen Dialoge: "Rache ist wie ein Wald. Und in einem Wald kann man sich verirren."
Kein Klischeebrei, kein sinnloses Gequatsche, alles in "Kill Bill" klingt bis ins kleinste Detail durchdacht, allerdings ist Vol. 2 der dialoglastigere Film von beiden.

Wie bei allen Filmen von Tarantino, werden auch die Schauspieler in "Kill Bill" gefordert und dürfen ihr wahres Talent zeigen. Allen voran Uma Thurman, der ich ohne Nachzudenken einen Oscar für ihre grandiose Darstellung gegeben hätte! Unglaublich, was für eine Arbeit in ihrer Rolle steckt, denkt man allein an die Schwertkämpfe, die sie lernen musste. Besonders in Vol. 2 wird man sehen, was für ein körperlich anstrengender Dreh das gewesen sein muss!
Aber auch David Carradine (dessen Gesicht man witzigerweise in Vol. 1 nie sieht) oder Lucy Liu zeigen ihre Talente, besonders Liu passt perfekt in ihre Rolle.

Was mich ebenfalls fasziniert hat, ist wieder der fabelhafte Soundtrack. Die Musik aus Tarantinos Sammlung passt wie die Faust aufs Auge. Enio Morricone ist einer von seinen Lieblingskomponisten, weshalb auch einige Stücke dieses Musikgenies in "Kill Bill" Platz fanden und die Szenen auf eine ganz andere aber faszinierende Art untermalen. Die Musik dient als weiteres Stilmittel für die abgedrehte Aufmachung des Films, weil sie sehr ironisch und eher unpassend eingesetzt wird, aber dadurch so ungemein passt.

Ja, ich sehe diesen Film als Kunst- und Meisterwerk an. Niemand muss das so sehen, wie ich, weil "Kill Bill" definitiv keine Massenware ist. Wer auf leichte und unkomplizierte Hollywoodkost ist, der wird hiermit Nichts anfangen können. Wer aber anspruchsvolle (ja, anspruchsvoll!), makabere und brutale Filme mit einer ordentlichen Portion schwarzem Humor mögen, die werden "Kill Bill" lieben. Ich würde sogar soweit gehen zu sagen, "Kill Bill" ist einer der besten Filme aller Zeiten und jetzt schon Kult.
Aber bloß nicht im Fernsehen angucken: Wer eine verstümmelte und schlecht geschnitte Version dieses Geniestreichs sehen will, nur zu, aber ich rate auf jeden Fall zur DVD!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rache ist nie gradlinig..., 16. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Kill Bill: Volume 1 (DVD)
...genauso wenig ist es dieser Film. Kill Bill vermsicht verschiedene Stile miteinader und auch die chronologische Reihenfolge der Geschichte wurde, ganz Tarantino, nicht durchgehend eingehalten.
Bestechen kann dieser Film aber vor allem durch seine Bilder, an denen man sich kaum satt sehen kann. Besonders das Spiel mit den Fraben ist atemberaubend und verleiht jeder Szene seine ganz eigene Atmosphäre. Vor allem die ständigen Kontraste fallen hier ins Auge. Gutes Beispiel dafür ist z.B. die schneeweiße Gartenlandschaft die so friedlich und rein wirkt. Mitten drin sitzt jedoch Uma Thurman alias "die Braut" in einem blutverschmierten, gelben Trainingsanzug. Vollkommen deplatziert wirkend wird dem Zuschauer klar, dass diese Frau fest entschlossen ist den Frieden zu stören und ihren Gegnern keine Ruhe mehr zu lassen.
Auch die Kampfszenen sind filmisch virtuos umgesetzt, wie z.B. der Wechsel zu schwarz-weiß oder der Gebrauch von Slowmotions. Vielen Rezensenten gefällt hier die übertriebene Brutaliät und das übermäßige Blutvergießen nicht. Allerdings finde ich, dass in Kill Bill Gewalt nie plump daher kommt (außer vielleicht in der Szene in der O-Ren skalpiert wird) sondern oftmals die Kunst des Kampfes in den Vordergrund gestellt wird.
Immer wieder hat der Film auch unerwartet lustige Szenen an den unpassendsten Stellen, die für Tarantino typisch sind und trotz all der Gewalt und Tragik den Zuschauer schmunzeln lassen. Vor allem die Szene in der die Braut gerade Dutzende von Handlangern, im wahrsten Sinne des Wortes, in Stücke geschnitten hat und dann den Letzten der noch im Raum ist lediglich über's Knie legt und den Hintern versohlt, ist mir im Gedächtnis geblieben. Solche Szenen sind es die diesen Film zu etwas ganz Besonderem machen!
Es gelingt Tarantino in diesem Film auch wieder seinen Figuren eine gewisse Tiefe und Menschlichkeit zu verleihen in dem er uns einen Einblick in ihre Vergangenheit bzw. ihr privates Leben gewährt. So erscheienen einem diese Killer schon viel mehr auch als Menschen.
Meisterhaft schafft es Tarantino mehrere Geschichten in einer zu erzählen. Auch die Geschichte O-Rens als Anime einzubauen ist ein schöner Einfall, da es zum einen eine Hommage an die japanische Fernsehkultur ist und gleichzeitig den Charakterzug einer Geschichte in der Geschichte unterstreicht.
Und obwohl es sich bei Kill Bill vordergründig um einen Actionfilm handelt und der Plot schnell erzählt ist, steckt in diesem Film doch mehr als man vielleicht denkt. Das zentrale Thema des Films, Rache, wird hier auf verschiedenen "Ebenen" dargestellt. Da haben wir zum einen O-Ren die schon Rache genommen hat, die "Braut" die gerade Rache nimmt und das keine Mädchen das womöglich noch Rache nehmen wird.
Durch die Figur Hattori Hanzo wird zudem auch ein kritischer Blick auf Gewalt und Rache geworfen, da er sich der negativen Seiten bewusst ist und die Gefahren von einem Rachefeldzug erkennt.
Allerdings wird auch suggeriert, dass man am Ende auf sich allein gestellt ist und man niemandem vertrauen kann, vor allem wenn schon das Pflegepersonal des Krankenhauses, heuchlerisch mit Kreuz um den Hals, Komapatienten vergewaltigen lässt (da hat man dann als Zuschauer auch nur wenig Mitgefühl mit dem Pfleger, der selbst zum Opfer wird). So hat die "Btaut" dann auch Ähnichkeit mit dem namenlosen Fremden, der alleine seinen Weg geht und ein Einzelgänger bleibt.
Insgesamt ist Kill Bill ein filmisches Meisterwerk, bei dem Tarantino mehr über Bilder sagt als über Worte und das mehr ist als reines Actionkino. Allerdings ist es nicht für jeden geeignet. Vor allem diejenigen die übermäßige Gewalt in Filmen nicht mögen, sollten die Finger von diesem Film lassen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Japan Version? Was soll das?, 31. August 2008
Rezension bezieht sich auf: Kill Bill 1 - Japan Version (FSK 18) (DVD)
Wie schon Eingangs gefragt was soll eine Japan-Version.

Gute Frage.
Vielleicht kann hier der Unterschied zur EU-Version
Aufklärung bieten.

Sonderausstattung und Co. sind nahezu gleich,
die Japan-Version bietet jedoch keinen deutschen Ton :-(
sondern nur den japanischen und englischen Ton.
Dafür bietet sie aber etwas das einige Herzen höher
schlagen lässt ...

der zentrale Kampf im "Haus Der Blauen Blätter" ist
KOMPLETT in Farbe!

Das ist auch DAS Kaufargument für eingefleischte Cineasten und
Tarantino Fans.

Einfach grandios.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tarantinos Bester!, 2. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Kill Bill: Volume 1 (DVD)
Tarantino, wer? Ach ja, Pulp Fiction! Wenn man den Namen Quentin Tarantino hört denkt man natürlich erstmal an sein einmaliges Meisterstück Pulp Fiction. Und egal was er macht, dieser Film wird für immer sein Bester bleiben. Davon lassen sich die meisten nicht abbringen, auch wenn sie sich schon Kill Bill angeguckt haben. Doch für mich steht außer Frage, dass Kill Bill sein Bester ist. Die Songaußwahl ist besser, die Action? Keine Frage, in Pulp Fiction gab es gar keine Action, es sei denn auf der Tanzfläche. Versteht mich nicht falsch: Ich liebe Pulp Fiction aber objektiv betrachtet ist Kill Bill einfach besser. Und hier noch meine Tabelle der besten Tarantinos:

1.Kill Bill Vol.1
2.Pulp Fiction.
3.Kill Bill Vol.2
4.Deathproof
5.Reservoir Dogs
6.Jackie Brown
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Brutal und übertrieben, aber unterhaltsam, 5. November 2006
Rezension bezieht sich auf: Kill Bill: Volume 1 (DVD)
Regisseur Quentin Tarantino inszeniert mit Kill Bill einen brutalen und blutigen Film. Die Story wird recht flott erzählt und mit schwarzem Humor aufgelockert. Wie die meisten Filme von Quentin Tarantino ist auch Kill Bill eigenwillig (eine Rückblende in der Story wird als Manga-Anime gezeigt) und man merkt, dass Quentin Tarantino ein "Filmverrückter" ist. Zu sehen ist dies z.B. an dem gelben Motorradanzug den Hauptdarstellerin Uma Thurman trägt. Filmfans wird sicherlich aufgefallen sein, dass Bruce Lee in einem seiner Filme einen sehr änlichen gelben Trainingsanzug trägt. Man kann mit Sicherheit davon ausgehen, dass dies bei Regisseur Quentin Tarantino kein Zufall sondern volle Absicht ist.
Fans von Regisseur Quentin Tarantino wird der Film sicherlich gefallen, auch wenn er nicht an das Meisterwerk "Pulp Fiction" heranreicht.
Wer mit sehr blutigen, unrealistischen Kampfszenen nichts anfangen kann ist bei anderen Filmen besser aufgehoben.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kill Bill Vol.I, 25. April 2007
Rezension bezieht sich auf: Kill Bill: Volume 1 (DVD)
Ein Meisterwerk v. Tarantino. Er verlangt volle Konzentration. Bevor man zur Toilette geht, sollte man auf jeden Fall auf Pause stellen, da man keine Minute verpassen darf, weil man sonst den Faden verliert. Die Charaktäre sind tarentinoüblich mit Uma Thurman,Lucy Liu,Vivica A. Fox, Daryl Hannah und last but not least David Carradine hervorragend besetzt.

Die Kampfszenen und die Musik sind einfach nur brilliant. Kurz und gut - ein einfach genialer Fim. Ein echter Tarantino. So wie man ihn kennt.

K N A L L H A R T ! ! !
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Kill Bill: Volume 1 [Blu-ray]
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