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Kundenrezensionen

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am 30. Mai 2012
Will Hunting (Matt Damon), der gerne mit seinen Freunden in Bars herumlungert und ab und zu in eine Prügelei verstrickt ist, arbeitet an einer Universität als Hausmeister. Als er dort ein schwieriges mathematisches Problem, das eigentlich für die Studenten gedacht war, ohne Mühe lösen kann, entdeckt Professor Lambeau Wills unglaubliches Talent für Mathematik. Doch da Will einige Straftaten begangen hat, muss er vor Gericht. Der Richter entscheidet, dass Will nicht ins Gefängnis muss und weiterhin in Freiheit leben darf, wenn er folgende Bedingungen erfüllt: Will muss regelmässig einen Therapeuten besuchen und bei Professor Lambeau Mathematik studieren. Zunächst ist er verschlossen und hat eine riesige Angst, von Menschen, die ihm wichtig sind, enttäuscht zu werden. Doch dann beginnt er sich langsam zu öffnen.
In diesem schönen Film geht es um den Sinn des Lebens und darum, die richtigen Entscheidungen im Leben zu treffen. Was ist wichtig im Leben? Was ist gerecht? Was will ich im Leben erreichen?
Ein wirklich sehenswerter Film, über den man lange nachdenken kann!
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am 22. März 2006
Als ich mir die Story des Films durchlas, deutete alles auf eine weitere belanglose 08/15-Produktion hin: Ein Versager wird als Mathematik-Genie entdeckt, prügelt sich aber lieber, als etwas Besseres aus seinem Leben zu machen. Was allerdings Ben Affleck und Matt Damon hier mit ihrem Drehbuch geschaffen haben, übertraf all meine Erwartungen.
Der Film lässt sich Zeit, um auf seine Charaktere einzugehen, ohne dabei je langweilig zu werden, die Dialoge sind stets auf den Punkt gebracht und die ganze Geschichte ist sehr gefühlvoll inszeniert, wird aber nie kitschig. Die Schauspieler-Leistungen sind einfach unglaublich: Matt Damon glänzt in der Hauptrolle und wird dabei in grandioser Weise von Robin Williams, Stellan Skarsgard und Minnie Driver unterstützt. Der Score von Jerry Goldsmith tut sein Übriges und rundet den perfekten Filmgenuss ab.
Jeder Film-Fan sollte dieses Drama gesehen haben. Schauspieler, Musik und das tolle Drehbuch summieren sich unter der Regie von Gus Van Sant zu einem Meisterwerk, das dem Zuschauer noch lange in Erinnerung bleibt. Klare Kaufempfehlung!
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am 4. Februar 2012
Genies sind Menschen, die in gewissen Bereichen absolute Spitzenleistungen vollbringen, zu denen niemand sonst fähig ist. Aber Fehler haben sie trotzdem und manchmal sogar besonders schlimme. Man denke nur an die Depressionen von Leuten wie Van Gogh oder Nietzsche. Schicksale wie die ihren führten dazu, dass sich allzu viele Mythen über die Nähe zwischen Genie und Wahnsinn herausbildeten. Der Film "Good Will Hunting" handelt von einem jungen Mann, der in der Lage ist, komplexe mathematische Aufgaben zu lösen, an denen selbst renommierteste Uniprofessoren verzweifeln, aber ansonsten im Leben von einer Katastrophe in die nächste stolpert. Aber trotzdem zeichnet der Film kein verklärend einseitiges Bild von einem geplagten Genie, sondern porträtiert seine Hauptfigur als eigentlich ganz normalen Menschen, der unter den Folgen einer schweren Kindheit leidet. Um etwas aus seinen Fähigkeiten machen zu können, muss er erst einmal mit sich selbst ins Reine kommen. So konnte "Good will hunting" zu einer Geschichte werden, die jeden anspricht, der auf der Suche nach sich selbst ist und einen gewaltigen Erfolg an den Kinokassen und bei der Kritik einfahren.

Matt Damon (der gemeinsam mit Ben Affleck auch das oscarprämierte Drehbuch verfasst hat) spielt den 21jährigen Will Hunting, der als Waise bei immer verschiedenen, lieblosen Pflegeeltern im schlechteren Teil von Boston aufwuchs und sich schwer tut damit, anderen Menschen zu vertrauen. Um nicht weiter über seine Unsicherheit nachdenken zu müssen, betrinkt er sich mit seinen working class Freunden in Bars und fängt Schlägereien an. Doch außerdem arbeitet Will als Putzmann auf der Universität, wo er eines Tages ein komplexes mathematisches Rätsel auf einer Wandtafel entdeckt und es ohne lange überlegen zu müssen einfach auflöst. Als Prof. Lambeau (Stellan Starsgaard), das entdeckt, ist er sich sicher den nächsten Albert Einstein gefunden zu haben. Doch der immer unruhige Will kann sich nicht in die arbeitsame, kühle Welt des Professors einfügen. Erst der unorthodoxe Psychologe Sean Maguire (Robin Williams) schafft es eine echte Verbindung zu ihm herzustellen, indem er ihn nicht als Genie, sondern als unsicheren jungen Mann behandelt, der seine Schwächen hinter seiner Aggresivität zu verstecken sucht. Mit seiner Hilfe schafft Will Hunting es langsam sein Leben in den Griff zu bekommen...

Der Film "Good Will Hunting" hat die vielen Auszeichnungen, die er bei seinem Erscheinen gewonnen hat, sicherlich verdient. Auch heute, 14 Jahre nach seiner Entstehung, hält der Film noch einen Platz unter den 250 besten Filmen aller Zeiten auf Imdb.com. Das Geheimnis des Erfolges des Films liegt darin, dass man sich als Zuschauer so gut mit der ungewöhnlich/gewöhnlichen Hauptfigur identifizieren kann. Immerhin hat jeder Mensch eine gewisse Stärke, etwas worin er gut ist, und jeder hat damit zu kämpfen, seine privaten Probleme nicht so übermächtig werden zu lasen, dass sie ihn daran hindern seine Arbeit zu verrichten. Außerdem repräsentiert Will Hunting eine gewisse Sorte von Mensch, die im Zeitalter der ständig verfügbaren Informationsmedien sogar noch am zunehmen ist: Der junge Mann hat unglaublich viel über alle möglichen Themen gelesen und glaubt daher, klüger als jeder andere zu sein. Im Film ist es der Psychologe Sean Maguire, der Will darauf aufmerksam macht wie arrogant diese Einstellung eigentlich ist. Als älterer Mann, der schon einige Schicksalsschläge hinnehmen hat müssen, und eine gewisse demütige, für das Leben an sich dankbare Philosophie entwickelt hat, hat er gelernt andere Prioritäten zu setzen als nur Ruhm und Geld. Von Sean lernt Will, wie wichtig es ist, sich auf andere Menschen einstellen zu können und sie mit all ihren Fehlern zu akzeptieren. Anstatt sich immer nur überlegen fühlen zu wollen, sollte man lieber danach trachten von anderen etwas zu lernen. Somit liefert der Film auch dringend nötige Kritik an einer lediglich auf Leistung hin orientierten Gesellschaft, die leider immer mehr Realität zu werden scheint.

Neben den hervorragenden Schauspielerischen Leistungen von Matt Damon und Robin Williams profitiert der Film auch von der subtilen Regie von Gus van Sant, die diese faszinierende Geschichte gekonnt einfängt. Keine unnötige Effekthascherei, sondern solides Story Telling ist hier die Devise. Als besonderer Bonus kommt noch der Einsatz von diversen Songs des leider inzwischen verstorbenen Musikers Elliott Smith hinzu, die so manche Szene dieses Films wunderbar ergänzen.

Einziger Kritikpunkt ist allerdings, dass der Film am Schluss doch etwas sehr viel auf Harmonie und Happy End zusteuert. Hier hätte man vielleicht ein etwas offeneres Ende wählen können. Aber was solls. Einen ansonsten so überzeugenden und gut gemachten Film kann man auch ein wenig Wunschdenken verzeihen. "Good Will Hunting" gilt zurecht als Klassiker.
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Der junge Will Hunting verdient sein Geld als Hausmeister in der Universität Cambridge (Massachusetts). Prof. Lambeau gibt parallel seinen Studenten Mathematikaufgaben auf, die kaum einer lösen kann und wenn doch, derjenige dann einen bedeutenden Preis bekommt. Will ist der einzige, der diese Aufgaben lösen kann und Lambeau nimmt ihn unter seine Fittiche. Will soll sein Leben mit seinem alten Job und seinen Klub-Kumpels gegen ein viel Schöneres eintauschen, in dem er als Mathe-Genie fungieren kann, doch Will weigert sich und muss über Bindungsängste beim Psychologen Maguire sprechen...

"Good Will Hunting" ist eine Mischung aus Drama, komödiantischen Akzenten und einer Straßengang-Story. Überzeugend ist Robin Williams' Rolle als Psychotherapeut und Matt Damons junges gewöhnliches Gesicht, hinter dessen Fassade sich jedoch ein Genius verbirgt, der unerkannt bleiben will und seine Fähigkeiten nicht dermaßen schätzt wie seine Außenwelt. Der Film überzeugt durch seine ständigen gewöhnungsbedürftigen Kraftausdrücke, die die Haltungen und Meinungen vor allem von der Figur Will und seinem Kumpel Chuckie (Ben Affleck) unterstreichen. Der Plot ist ein Mix aus Suchen nach der eigenen Identität seitens Will, der psychotherapeutischen Betreuung von ihm und der Klärung seines arroganten und unausstehlichen Verhaltens gegenüber der Außenwelt und der Vereinbarkeit zwischen Wills altem Leben unter seinen Kumpels und seinem neuen als Mathe-Genie und Freund der schönen Skylar. Der ganze Film ist etwas kaugummiartig, macht jedoch diesen Eindruck durch unerwartete Wendungen in einer Szene und die bereits erwähnten Kraftausdrücke wett.

~Bücher-Liebhaberin~
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am 29. Januar 2006
5 Sterne für den Film.
0 Sterne für Concorde.
Leider ist es scheinbar Firmenpolitik der dt. Verleiher BMG/Kinowelt/Concorde, sich die Filmrechte BILLIGER zu sichern, in dem auf eine Originalversion mit DEUTSCHER Zwangsuntertitelung zurückgegriffen wird. Der Preisvorteil dieser verbilligten (Rechte)-Einkaufsversion wird, zumindest bei Neuerscheinung der DVDs, nicht an den Verbraucher weitergegeben, vermehrt daher lediglich den Reibach. Der Hinweis auf diesen Schmu wird dazu noch im Kleingedruckten versteckt und als göttliche Fügung sprachlich getarnt: "Aus lizenztechnischen Gründen......" - Ja, wieso wohl?
Dieser Firmenpolitik fielen bspw. auch Filme wie „Schiffsmeldungen“, „Pecker“, „Dogma“, „Gottes, Werk und Teufels Beitrag“ u.v.a. zum Opfer. Dass zumindest Concorde und BMG auch anders können, zeigen die wirklich gelungenen DVD Ausgaben von „Pleasantville“, "Message In A Bottle" und „The Wonder Boys“.
So schwer es, bei dem guten Filmgeschmack der BMG/Concorde-Scouts ;-), auch fällt, wünschte ich mir, der Verbraucher würde diese Art des mangelbehafteten Produktes (da ja, abgesehen von Gewinnmaximierungsbestrebungen, ohne nennenswerte Begründung mangelhaft!) im Kaufregal verschimmeln lassen.
Wäre allerdings wünschenswert, wenn die dt. Verleiher von alleine darauf kommen würden, dass die DVD nicht einfach nur eine VHS-Kassette-Deluxe darstellt, sondern wesentlich mehr Potential hat.
Und wenn schon das Original ZWANGSUNTERTITELT wird, damit die Verleiher nicht pleite gehen ;-), dann bitte wenigstens mit der Originalsprache untertiteln. Danke!
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am 21. Januar 2005
Hallo. Über den Film will ich gar nicht viel Worte verlieren - er ist Klasse.
Eine Sache an der DVD stört jedoch gewaltig. Bei der englischen Tonspur lässt sich der deutsch Untertitel nicht ausblenden und steht mitten im Bild - das nervt ganz schön...
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am 5. Dezember 2005
Die Bewertung bezieht sich ausschließlich auf die DVD selbst, NICHT auf den Film, denn dieser ist äußerst empfehlenswert!
Wie in der Beschreibung wie üblich nicht erwähnt handelt es sich bei dieser DVD um eine dieser wenigen unangenehmen zwangsuntertitelten "Bonbons". Die englische Fassung lässt sich nicht ohne penetrante deutsche Untertitel genießen.
Dass man heute immer noch solche DVDs auf den Markt findet, wundert mich jedes Mal aufs Neue. Dass diese wichtige Information generell in den Beschreibungen weggelassen wird, ärgert mich sehr!
Wer also wie ich großen Wert auf eine "originale" Originalfassung legt, sollte die Finger von dieser Edition lassen!
Ich betone noch einmal, dass diese Bewertung NICHTS mit dem Film selbst zu tun hat, sondern sich ausschließlich auf diese Edition der DVD bezieht.
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am 24. Januar 2012
Zum Versand: Schnell, einfach, perfekt.

Zum Film:
Good Will Hunting zeigt die Person des Hochbegabten, des "Genies" mal aus einer anderen Perspektive. Während die meisten einfach davon ausgehen, dass hochbegabte Menschen im Leben keinerlei Hürden zu fürchten haben müssen, sieht es von der psychologischen Seite meist ganz anders aus - Akzeptanz dürfen leider nicht alle erwarten. Matt Damon, der für seine Rolle des Will Hunting leider keinen Oscar bekommen hat, brilliert als hochintelligenter pseudonormaler Mensch, der mit seiner Begabung zwar unbewusst umgehen kann, sie anfangs aber nicht akzeptieren will; zu akzeptieren, dass er nicht ist wie alle anderen, dass er nun mal nicht das beste aus seinem Leben macht, wenn er bis ins Rentenalter Steine auf einer Baustelle schleppt, ist für ihn, dessen Kindheit aus Pflegefamilien und Misshandlung bestand, eine unendliche schwere Aufgabe. Auch Robin Williams in der Rolle des Psychologen zeigt hier eine wahre Glanzleistung. Mit einer gewissen Abgeklärtheit, aber auch feinsten Emotionen, die er sehr gut darstellt, wird auch die Rolle des "Psychoonkels" mal rückwärts beleuchtet - "Die meisten Psychologen haben doch selbst einen Knacks", ein Satz, der oft dahergesagt wird, dessen Gedankengang man aber nicht unbedingt folgen möchte, weil man nicht bereit ist, hinter die soziale Rolle zu schauen, wenn man nicht muss.
Ein sehr bewegender Film, dessen Kernphrase (Williams zu Damon) schlicht, einfach und doch mitten auf den Punkt getroffen ist: "Du kannst nichts dafür. Die sind die Schweine."
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am 6. Mai 2011
Will Hunting ist ein zwanzigjähriger Waisenjunge, der einen Bewährungsjob an der Harvard-Universität ausführt. Er fegt dort die Gänge und leert den Müll aus. Als ein bedeutender Mathematikprofessor eine Aufgabe an die Tafel schreibet, die die Studenten über das Semester lösen sollen, löst Will die Gleichung im vorbeigehen. Der Junge aus der Gosse ist scheinbar hochintelligent. Der Professor nimmt ihn sofort unter seine Fittiche. Will lernt im Anschluss auch eine Studentin an der Universität kennen und beginnt eine Beziehung mit ihr. Dadurch, dass er aus einer ganz anderen Welt kommt, als die Akademiker kommt es zwangsläufig zu Spannungen zwischen den Fronten.

Der Film geht stark auf die Unterscheide zwischen den geistigen und sozialen Schichten ein. Das Thema wir sehr intelligent und anregend dargestellt. Zu Recht erhielt er deshalb den Oscar für das beste Drehbuch.
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am 15. Februar 2016
Matt Damon spielt den eigenwilligen, aber hoch begabten jungen Will Hunting, der sein Geld als Pförtner, Putzmann und Bauarbeiter verdient. Dabei hat er ein geniales Gespür für mathematische Zusammenhänge. Sein IQ bringt selbst gestandene Professoren zum Nachdenken. Im täglichen Leben kommt Will Hunting weitaus weniger zurecht, was auch auf seine extrem schwierige Kindheit in South Boston mit einem trunksüchtigen Vater und chaotischen Familienverhältnissen zurückzuführen ist. Aber Will ist ein Genie, wenn es um Mathematik geht, was sogar Professor Lambeau (Stellan Skarsgard)von der Harvard University beeindruckt. Dennoch: Um zu verhindern, dass Will doch eines Tages im Gefängnis landet, überstellt Lambeau ihn an den Psychologen Sean McGuire (Robin Williams), der aber auch seine liebe Not mit ihm hat. Außerdem verliebt er sich in die schöne Skylar (Minnie Driver). Statt sich jedoch dieser Liebe hinzugeben, wird sie für Will ein weiteres, scheinbar unlösbares Problem. Am ehesten fühlt er sich zu seinem Kumpel Chuckie Sullivan (Ben Affleck) hingezogen. Das Drehbuch zu diesem Film schrieben Damon und Affleck selbst, Regie führte Gus van Sant. Das Bild (Technicolor) ist tadellos.Es gibt eine Reihe von Trailern mit Matt Damon und Ben Affleck, Filmografien sowie Soundtracks in Deutsch und Englisch(jeweils Dolby Digital), Untertitel nur in Deutsch.
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