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Kundenrezensionen

151
4,5 von 5 Sternen
Garden State
Format: DVDÄndern
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81 von 84 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Juni 2007
Andrew, ein von sich und seinem Leben zutiefst desillusionierter junger Mann, kehrt wegen eines familiären Todesfalls nach vielen Jahren in seinen Heimatort zurück und muss sich dort mit alten Freunden, seiner Familie und vor allem der eigenen Vergangenheit auseinandersetzen.

Andrew (und dem Zuschauer) droht bei dieser Ausgangslage ein emotionaler Horrortrip, aber seine Geschichte wandelt sich im Laufe der gut 90 Minuten zu einem Herz erwärmenden Feel-Good-Movie der aller schönsten Sorte.

Andrew durchläuft bei seinem Aufenthalt viele scheinbar alltägliche Situationen, durch die er sein eigenes Dasein und Wertesystem aus einem anderen, für ihn neuen Blickwinkel wahrnimmt und überdenkt. Letztlich hilft ihm das dabei, ganz langsam wieder Vertrauen in sich selbst, seine Mitmenschen und die Zukunft zu gewinnen.

Die Kernaussage "Wenn du dich deinen Ängsten stellst, ist der schwierigste Schritt zur Überwindung bereits getan", ist nicht gerade neu, berührt aber immer wieder.

Thematisch erinnert der Film sehr an (das ebenfalls sehr gute) "Elizabethtown". Wo aber "Elizabethtown" - ganz Hollywood-like - zu Bombast und Kitsch neigt, ist "Garden State" zwar weniger spektakulär, aber damit näher dran am "echten Leben".

Sehr positiv muss zudem der skurrile Humor hervor gehoben werden, der sich durch den ganzen Film zieht. Dadurch bleibt der Film stets unterhaltsam und verhindert, dass es langweilig oder unangenehm tragisch/gefühlsduselig wird.
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53 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Oktober 2005
Wieder mal typisch, dass niemand diesen wundervollen Film zu kennen scheint (wieso zum Teufel kam der etwa in der Schweiz gar nie ins Kino??? *Skandal!*) - echte Qualitätsfilme lohnen sich offenbar nicht im Kino gezeigt zu werden... Trotzdem sollte man sich Zach Braffs Regie-Debut keinesfalls entgehen lassen, denn wer ihn als JD in der Serie "Scrubs" mag, der wird diesen Film sicher auch sofort ins Herz schliessen. Zwar hat "Garden State" auf den ersten Blick absolut gar nichts mit der flotten Ärzte-Serie zu tun, beim zweiten oder dritten Hinsehen jedoch zeigt sich doch allmählich, dass es bezüglich Humor, Musik und ineteressant-seltsamen-liebenswürdigen Figuren doch einige Gemeinsamkeiten gibt.
Besondere Erwähnung verdienen hierbei natürlich die Schauspieler: Zach Braff als durch Psychopharmaka emotional eingerosteter Nachwuchsschauspieler, Sir Ian Holm als dessen frustrierter und unterkühlter Vater, Peter Sarsgaard als der liebenswürdige Taugenichts-Freund aus Andrews Jugend, und allen voran natürlich Nathalie Portman als die quirrlige neue Liebe in Andrews Leben - mal ehrlich: wer hatte Portman sonst noch nach den letzten 3 Star-Wars-Filmen als Schauspielerin bereits für immer abgeschrieben? Hier beweist sie aber gekonnt, dass sie nicht nur schön und begabt ist, sondern auch äusserst lustig sein kann.
Auch wenn der Film gegen Ende doch ein wenig sentimental wird (das Problem ist ja, dass die Selbstfindung von Andrew praktisch keine Handlung hat und deshalb wohl jedes Ende irgendwie künstlich wirken würde), kann ich den Film wirklich nur wärmstens empfehlen, besonders all jenen, die gerne absurden Humor, Romantik und Drama vereint sehen.
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35 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Oktober 2005
Da Zach Braff den meisten schon vorher durch die mehr als geniale Serie Scrubs bekannt gewesen sein dürfte, konnte man schon vorher einiges von diesem Film erwarten. Aber das der Film so klasse und wunderschön werden würde, haben dann doch wohl die wenigsten erwarten. Der Film ist einfach nur wunderbar, wobei auch die Schauspieler ihr bestes zeigen. Besonders Zach Braff, Natalie Portman und Peter Sarsgaard. Einfach nur genial. Für jeden der auf ein wenig tiefgründigere und keine 08/15 Filme steht, ist dieser mehr als nur zu empfehlen. Auch für die, die sich einen schönen Abend mit ihrer Freundin/Frau machen wollen ist dieser Film wärmstens zu empfehlen. Achja, nicht zu vergessen bei diesem Film ist der mehr als wunderbare Soundtrack, den ich mir mitterweile auch zugelegt habe. Er passt einfach mehr als perfekt zum gesamten Film und gibt sein übriges hinzu. Also einfach nur zugreifen und den Film geniesen. Für mich zählt der Film mittlerweile zu meinen fünf absoluten Lieblingsfilmen, da man ihn sich immer und immer wieder angucken kann und er seinen Charme nicht verliert.
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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. August 2007
Von dem Film "Garden State" kannte ich anfangs lediglich den Soundtrack, mit relativ geringen Erwartungen (trotz des grandioses Soundtracks) schaute ich mir diesen Film dann letztendlich an und wurde sehr positiv überrascht.
"Garden State" ist einfach ein wunderschöner Film, der sich Zeit lässt seine Geschichte zu erzählen.
Sicherlich ist die Story nicht sehr spannend und ereignisreich, das gesamte Filmkonzept eher ruhig und ungewöhnlich.
Aber nachdem man diesen Film gesehen hat, fühlt man sich einfach gut, ein wirklicher gute Laune Film.
Dabei schafft es der Film nie kitschig zu werden, was zum großen Teil auch an dem schrägen Humor und den sehr sonderbaren Charakteren liegt.
Ich kann diesen Film nur empfehlen, einer meiner Vor-Rezensenten beschrieb den Film als "Antidepressiva auf DVD", dies möcht ich einfach mal so stehen lassen, denn meiner Meinung nach kann man die Wirkung dieses Films nicht besser beschreiben.
Einfach schön :)
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Juni 2006
Ein äußerst ungewöhnlicher Film mit witzigen und ernsthaften Elementen.

Die Geschichte handelt von dem 26 jährigen erfolglosen Schauspieler Andrew Large, gespielt von Zach Braff (Autor, Regisseur des Films und bekannt aus "Scrubs"), der durch ein Ereignis in seiner Kindheit traumarisiert wurde, und seit dem empfindungslos ist und keine Emotionen zeigen kann. Er vermied seither 9 Jahre lang seine Heimatstadt New Jersey (= Garden State). Doch als seine Mutter plötzlich verstirbt, kehrt er an den Ort seiner Jugend zurück, wo er auch auf seine alten Freunde trifft. Er lernt zufällig die sehr lebendige und emotionale Sam kennen, gespielt von Natalie Portman. Durch sie entdeckt er erst allmählich seine emotionale Seite.

Ich halte den Film für sehr gut gedreht und grandios von den Darstellern gespielt. Die Emotionen und Körpersprache kommen sehr glaubwürdig rüber. Der Kontrast von Empfindungslosigkeit und Empfindungsfähigkeit wird im Laufe des Film deutlich. Und man begleitet sozusagen die persönliche Entwicklung des Anrew Large. Natürlich wird der Zuschauer über den Grund seiner Emotionslosigkeit aufgeklärt. Und so wird einem erst klar, dass dieser Film nicht nur eine Komödie ist, sondern auch einen ernsthaften Aspekt hat.

Zur DVD:

DVD Hülle standardmäßig aus Plastik, Einzel-DVD, Cover ist okay.

Hervorheben möchte ich aber, dass das Bonus-Material ein Musterbeispiel ist! Ausnahmsweise wird der Käufer nicht mit überflüssigen Material zugeschüttet. Das Bonus-Material rundet tatsächlich die DVD mit zusätzlichen Szenen, Pannen vom Dreh und mit einem kurzen " Making Of" sehr gut ab. Und das Ganze auf nur EINER DVD!!!

Fazit:

Meiner Meinung nach ein wirklich sehr guter Film und zurecht mit Preisen ausgezeichnet. Zach Braff ist wirklich talentiert. Und wer ihn nur als J.D. von Scrubs kennt, wird positiv überrascht sein. Das sind komplett andere Rollen, die er spielt. Deswegen gibt es von mir 5 Sterne.
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. August 2005
Was uns Zach Braff mit dieser (in minimalen Zügen autobiographischen) Geschichte bietet übertrifft alles was man die letzten Jahre im Genre gesehen hat. In seinem Erstlingswerk übernahm er gleich drei Positionen und war somit neben Drehbuchauthor und Regiesseur auch Hauptdarsteller. Als wäre das nicht schon genug Grund zur Freude, gewann er auch seine Wunschbesetzung Natalie Portman für die Rolle als süße, chronisch lügende Sam, weil sie vom Drehbuch und ihrer Rolle so begeistert war, dass sie einfach nicht ablehnen konnte.
Es gibt viele Dinge die den Film so aussergewöhnlich und großartig machen, da wären zum einen der phänomenale Soundtrack der absolut keine Wünsche offen lässt und immer perfekt passt, die großartige Situationskomik die immer einschlägt und bei welcher nicht ein Gag daneben geht, oder auch die packende Dramatik, die grandiosen Darsteller und die wundervollen Aufnahmen die dem Film an manchen stellen schon einen Hauch von 'Musik-Video-Feeling' geben.
Die Story klingt im ersten Moment wenig aufregend, doch davon sollte man sich keinesfalls abschrecken lassen denn die Charaktere sind so liebevoll ausgearbeitet wie auch der komplette Verlauf des Films. Die Gags sind immer hübsch verpackt und wirken niemals aufdringlich oder unpassend wie es einige 'Scrubs-Kritiker' gegebenenfalls befürchten werden. Natalie Portman sieht man hier in ihrer bisher besten Rolle und auch Zach Braff ist weit entfernt von seinem, zeitweise flachen, Scrubs-Charakter 'John Dorian' wie ihn wohl viele kennen (und, wie ich, wohl auch lieben) werden.
Nach den ca. 100 Minuten genialster Unterhaltung wurde ich schon fast traurig, dass es wahrscheinlich nie wieder jemand in diesem Genre schaffen wird mich auf diese Art und Weise zu Unterhalten.
Eigentlich schade, dass der Film im Kino keine größeren Erfolge erzielen konnte, denn verdient hätte er es auf jeden Fall, wenngleich es nicht weiter verwunderlich ist, weil es nunmal absolut kein 'Mainstream-Film' ist den man nach einmaligem schauen innerhalb von einer Woche wieder vergisst.
Fazit: Einer der besten Filme der letzten Zeit, den so schnell keiner der ihn gesehen hat wieder vergessen wird. Pflichtkauf!
.. am besten den phänomenalen Soundtrack gleich mitbestellen.
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. August 2005
Garden state gehört für mich zu den Film-Juwelen, die heimlich still und leise in den Programm-Kinos laufen und so von, wie ich finde, zu wenigen, Menschen gesehen werden!
Natürlich, dieser Film passt in kein Schema, so wie man es heute immer gern hat. Überhaupt, ich finde, es ist unheimlich schwer, diesen Film zu beschreiben! Wenn man ihn aber nur mit adjektiven beschreiben dürfte würde ich sagen, dieser film ist, "wundervoll anders, tragisch und doch komisch". Dieser film hat mich auf unerklärliche weise berührt und ich werde ihn mir auf jedenfall auch auf deutsch auf DVD kaufen(die englische version habe ich schon).
Aber zum Inhalt:
Andrew(Zach braff, auch Drehbuchautor und Regiesseur) lebt ihn L.A. und kommt wegen der Beerdigung seiner Mutter nach New Jersey. Dort lernt er Sam(Natalie Portmann) kennen. Durch Sam erkennt Andrew was es heißt zu leben und dass das Leben lebenswert ist.
Wie schon oben gesagt, ich finde diesen film einfach nur genial und wunderschön!!!! Eine Meisterleistung von Zach Braff! Und auch die anderen Schauspieler, wie etwa Natalie Portmann, sind super!
unbedingt anschauen!!!!!!!!!!
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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. April 2007
Dieser Film hat das, was nur wenige Filme haben: man fühlt sich beim sehen wohl und versetzt sich selbst hinein, was auch an den Darstellern liegt, und diese sind absolut bezaubernd. Zach Braff spielt sowieso immer genial und Natalie Portman ist absolut zum Verlieben.

Leicht melancholisch(aber schön) und einen großartigen Soundtrack.

Ich liebe diesen Film!
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. September 2005
Ein beeindruckend, wunderschön erzählter und zugleich rührender Streifen. Der Film ist geprägt von einem sehr stillen Humor, gewürzt mit urkomischen Szenen und Darstellern, den man ansehen kann, sie lieben ihre Charaktere und verkörpern das so brilliant und machen den ganzen Film zu einem Erlebnis. Der Film kann einfach in allen Details überzeugen, visuell, atmosphärisch, ein Erlebnis, dazu die Musik, welche eindrücklich im Hinterkopf verbleibt, tut ein übriges dazu. Zach Braff (Scrubs) versteht es einfach aus einer Geschichte, die eigentlich schnell erzählt ist, ein Kinoerlebnis der besonderen Art zu gestalten. Garden State gehört zu einem der wirklichen Kinohighlights, die wir 2005 in nem deutschen Kinosaal bewundern durften.
Garden State ist wahres Kino, vernab des drögen Mainstreams.
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22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Mai 2005
Dieser Film beginnt auf knochentrockene Art mit einer genau so teilnahmslos wie gefühlsarm gefilmten und gezeigten Welt eines Mittzwanzigers. Alles sieht nach vorgezogener Midlife-Crisis und zuviel Medikamenten aus. Vieles haben aber nichts sein.
Durch den Tod seiner Mutter muss dieser Junge namens `Largeman' in sein altes Zuhause zurück, in den "garden state" zu seinem skurrilen Psychiater-Vater, dem leer wirkenden Prunkhaus und ziemlich heruntergewirtschafteten Schulfreunden. Trotz vieler, besonders visueller, sehr schwarzen und trockenen Gags ist diese Anfangsphase des Films bitter. Voller Kälte und Auswegslosigkeit, fehlender Kommunikation und falschen Gesten.
In diese Szenerie der trostlosigkeit platzt der lebende Albtraum aller Ordnungsfanatiker und beherrschten Menschen: Samantha. Von nun an zieht etwas Hektik, Leben, Energie und Gefühl in Largemans Leben und den ganzen Film. Langsam aber sicher wird Large aus seinem medikamentösen Winterschlaf erweckt und man bekommt mit, wie aus diesem verpeilten etwas tatsächlich ein Mensch wird.
Der Film ist eine Mixtur aus Gesellschaftssatire, Coming-of-Age Movie und romantischer Komödie. Am Ende des Films hat man ähnlich wie Andrew eine Odyssee durch einen Alltag mit Tiefen und Höhen, lustigen und seltsamen Momenten, charakteren die nerven und sympathisch sind. Das Leben selbst in seiner pursten Form gibt sich die Ehre auf der Leinwand - und man denkt: vielleicht wird ja doch alles wieder gut. Ein wahrer Feel-Good-Movie abseits des Mainstreams. Besonders Beeindruckend ist, das Zach Braff Drehbuch, Regie und Hauptrolle übernimmt. Natalie Portland schafft es hier mit diesem Film eindrucksvoll zu beweisen, das man nicht auf ewig zu einer riesigen Mainstream Rolle verdammt sein muss. Wer war nochmal Prinzessin Leiah?
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