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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen128
4,1 von 5 Sternen
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am 16. März 2005
Ich habe ziemlich schlechte Bewertungen von diesem Film gelesen. Dennoch habe ich ihn mir auf DVD gekauft und bin wirklich positiv überrascht: Dieser Film ist wirklich richtig gut. Die Musik geht, soweit man auf diesen Stil steht, richtig ins Ohr und man möchte am liebsten selber mithüpfen.
Zur Story: Katey ist 18 und zieht mit ihren Eltern und ihrer kleinen Schwester nach Havanna. Da die Eltern sehr reich sind, wollen sie dass sich auch Katey in gehobenen Kreisen abgibt. Diese allerdings entwickelt Gefühle für den kubanischen Hilfskellner Xavier. Eines Tages melden sich die beiden für einen nationalen Tanzwettbewerb an und kommen sich nicht nur bei heißen Salsa-Rhtythmen immer näher...
Als die Revolution näher rückt, muss sich Katey entscheiden ob sie in Kuba bleiben will.
Die Story ist sicherlich in Teil 1 von Dirty Dancing besser, aber ich persönlich finde die Tanzschritte in Teil 2 viel schöner und leidenschaftlicher :)
Auf jeden Fall empfehlenswert.
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am 26. Januar 2005
Dieser Film hat mich positiv überrascht. Ich habe ihn mir ganz anders vorgestellt, aber als ich ihn dann endlich im Kino gesehen habe war ich total begeistert. Ich habe mir daraufhin sofort den Soundtrack geholt und die Musik zu dem Film ist genial, genauso wie der Film selber. Ich bin absolut begeistert von diesem Film und er steht dem ersten Teil in nichts nach.
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am 24. April 2006
Und wieder einmal wurde bewiesen, dass man sich auf die Kunden-Rezensionen nicht unbedingt verlassen sollte.

Dieser Film besticht durch seine Kürze (74 min), was aber nach einer viertel Stunde nicht mehr weiter tragisch erscheint.

Die Charaktere sind flach, die Story versucht politische und persönliche Dramen zu beleben, was im Versuch stecken bleibt.

Die beiden Hauptdarsteller wirken so milchgesichtig und unschuldig, dass man die Andeutung eines romantisch sexuellen Intermezzos lieber beschämt überspringen will und dann froh ist nicht allzuviel gezeigt bekommen zu haben.

Die Tanzerei mag ja ganz nett anzuschauen sein und ein Gastauftritt vom alternden und schlecht gesichts-operierten Patrick Swayze den ein oder andern ins schwärmen bringen, aber wir waren uns danach einig, dass wir uns dieses Erlebnis lieber hätten sparen sollen. Es gibt nur ein Dirty Dancing und den sollte man stattdessen lieber drei mal schauen. Ich kann hier jedenfalls nur abraten.
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am 1. April 2005
"Dirty Dancing 2" ist zwar an sich kein schlechter Film, doch den Erwartungen, die der Titel weckt, und dem Anspruch, den ein Fan von "Dirty Dancing" an ein Sequel stellt wird er in keinster Weise gerecht. Die Verbindung zum Original ist vielerorts erknorzt und sehr klischeehaft gesucht, der Charme des Originals wird dabei jedoch bei weitem nicht erreicht. Ein schwaches Schmunzeln ruft dabei allenfalls noch die Bemühung von Patrick Swayze als alternder Tanzlehrer hervor, der zwar immer noch ziemlich gut in Form zu sein scheint, aber mittlerweile doch schon etwas hüftsteif wirkt.
Auch losgelöst vom Original betrachtet bleibt "Havana Nights" ein eher flacher Film. Die Musik ist zwar ansprechend, doch es drängt sich einem der Eindruck auf, dass einfach mit der Cuba- und Salsawelle nochmals Kasse gemacht werden soll. Wer sich den Film nur der Musik wegen ansehen will, dürfte davon eher enttäuscht sein und sollte besser einfach nochmals "Buena Vista Social Club" ansehen. Die Tanzszenen sind mE zu verzettelt, es fehlt irgendwie eine Entwicklung der ganzen Tanznummer. Stattdessen wird der Zuschauer einfach in reger Folge mit Filmfragmenten beworfen, die sich am Ende in wundersamer Weise zu einer unkonventionellen Choreographie zusammenfügen. Der Film scheint auch ein wenig zu kurz zu sein, um diese Entwicklung wirklich darstellen zu können.
Fazit: Ein netter, unterhaltsamer Film, ohne welchen die Welt aber auch nicht viel ärmer wäre. Wer das Original schätzt muss seine Erwartungen aber sehr tief schrauben.
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am 25. Juli 2006
Ich habe den Film nur durch Zufall mit meiner Mutter bei Premiere gesehen und ich war schon von Anfang an begeistert, besonders weil Diego Luna mitspielt! Ich kannte ihn schon von "Terminal" und war wahnsinnig gespannt, wie er diese Rolle meistern würde! Er hat genau das Feeling rübergebracht, was ich mir gewünscht hatte!

Meine Mutter war enttäuscht und sagte: "Naja, ich find den gar nicht so gut!" Wo ich dann zu ihr meinte, dass der Film wahrscheinlich auch eher das junge Publikum ansprechen soll, stimmte sie mir zu! Klar kenne ich auch das Original, aber DD2 ist einfach das, was ich als junge Frau einfach gut finde! Die Musik ist klasse, die Schauspieler könnten nicht besser gewählt sein und beim Tanzen verkörpern beide das, was man sich unter Leidenschaft vorstellt!!!!

Jedoch der Gastauftritt von Patrick Swayze hat mich ein wenig geschockt! Ich fragte mich in dem Moment, ob der Regisseur damit zeigen wollte, dass es ihn noch gibt! Ich denke, dass es vielleicht besser funktioniert hätte, wenn auch Jennifer Grey dabei gewesen wäre...so hätte man vielleicht kurz auf DD zurückgreifen können und sich vielleicht für die beiden im Film gefreut, dass sie immer noch zusammen sind!!!

Aber alles in allem......SUPI!!!!!!!
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am 23. Januar 2005
Ich hatte schon gar nicht mehr daran geglaubt; Dirty Dancing 2 erscheint nach - meiner Meinung - (viel zu) langer Zeit endlich auf DVD. Der Inhalt ist schnell zu erklären: Die ziemlich reiche Amerikanerin Katey zieht mit ihrer Familie nach Kuba und freundet sich, anstatt mit den anderen amerikansichen Jugendlichen, mit dem Kellner Javier an und findet schnell eine Gemeinsamkeiten mit dem armen Kubaner: Das Tanzen. Obwohl Katey wenig Ahnung von Salsa hat, ist sie fasziniert von dem Tanzstil und will es unbedingt lernen und so beginnen die beiden für den Wettkampf zu proben, dessen Gewinn für Javier und seine Familie die Flucht nach Amerika bedeuten würde, doch dann kommen ihnen nicht nur Kateys mehr oder weniger strengen Eltern, ihre aufgeweckte Schwester und ein amerikanischer Junge in die Quere, sondern auch die politische Situation und natürlich und vor allem die eigenen Gefühle. Ein toller Film, der mehr als nur ein Abklatsch von Dirty Dancing ist und der mit wunderbarer Musik besticht und in Diego Luna den idealen Hauptdarsteller gefunden hat; also ich war zumindest sehr begeistert und ich bin froh, dass dieser Film auch endlich die Möglichkeit bekommt, in unseren DVD-Regalen zu stehen.
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am 5. Januar 2008
Suuuper cooler Tanzfilm mit sehr geiler Musik! Macht total Lust auf tanzen, so dass man gleich noch vor dem Fernseher loslegen will. Der Film spiegelt total das lockere Leben in Kuba wieder und wie sehr diese Leute die Musik lieben. Absolutes Muss für alle Tänzer und Liebhaber lateinamerikanischer Musik. Immer und immer wieder eine Genuss. 5 Sterne!!
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am 8. März 2005
Ein unmögliches Unterfangen, den kultigsten Tanzstreifen der 80er Jahre zu toppen. Und wen wunderts, Regisseur Guy Ferland und seine Drehbuchautoren Boaz Yakin und Viktoria Arch scheitern gnadenlos an der Vorlage des Originals aus dem Jahre 1987.
Das liegt nicht unbedingt an den beiden Hauptdarstellern Diego Luna und Ramola Garai, sondern vor allem an der wenig interessanten Story und etlichen Kopierversuchen. Da sollte man meinen, dass das vorrevolutionäre Kuba im Jahre 1958, wo die Geschichte angesiedelt ist, einigen Sprengstoff bereithält, vor allem wenn es um die "verbotene" Beziehung zwischen einer jungen Amerikanierin (Katey Miller = Ramola Garai) und einem einheimischen jungen Mann (Javier = Diego Luna) geht. Nichtsda! Erst nach geschlagenen 60 Minuten fängt die Geschichte an aus den politischen Umständen Kapital zu schlagen und bindet seine Hauptcharaktere darin ein, gibt ihnen dadurch eindeutig mehr Tiefgang und der Film löst sich zum ersten Mal von seinem erfolgreichen Vorgänger und entwickelt eine eigene Note.
In den vorlaufenden 60 Minuten gibt es wie gesagt Szenenkopien des Originals en masse. Die glatte amerikanische Tanzballatmosphäre, der anrüchige kubanische Tanzclub, die Kitzelnummer, die Wassernummer (diesmal am Strand), der Hauptdarsteller, der seinen Arbeitsplatz verliert, der von den Eltern ausersehende zukünftige (falsche) Ehemann für die älteste Tochter und die stupide Schwester. Selbst die Tanzchoreographien gleichen denen des Vorgängers. Originalität? Komplette Fehlanzeige!
Bis eben zur 60sten Minute, wo der Film endlich anfängt eine eigene Geschichte zu entwickeln, die kubanische Revolution als dramaturgisches Element miteinbindet, tolle Tanznummern der Hauptdarsteller einwirft und die erdrückende Last seines Vorläufers von den Schultern abwirft. Warum erst jetzt? Leider bleiben von da an auch nur noch klägliche 23 Minuten Spieldauer! Zu wenig um den Film zu retten.
Das Bonusmaterial ist umfangreich und entschädigt für die kurze Spieldauer, ist aber nicht wirklich ein Ersatz für den verpatzten Film.
Der Soundtrack ist belebend und hilft dem Film gerade am Anfang einige Male auf die Sprünge.
Fazit: Toller Soundtrack und ein gutes Hauptdarstellerpaar, ansonsten eher eine lauwarme Angelegenheit.
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am 2. April 2008
also ich persönlich fand es sehr gut wie sie getanzt haben und die songs hat mir sehr gut gefallen.es hat auch ein bischen was vom ersten teil, wem der erste teil gefallen hat sollte den zweiten auch sehen.*****
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am 31. August 2014
Auch hier ist die Fortsetzung leider nicht ganz so gelungen wie der erste Film beendet Hat. Es sind jedoch sehr schöne Tanzszenen dabei. Patrick Swayzie hat jedoch nur eine sehr kleine Gastrolle
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