Kundenrezensionen

87
4,0 von 5 Sternen
Unterwegs nach Cold Mountain [Blu-ray]
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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Oktober 2011
Die Umsetzung auf Bluray ist rein Bildtechnisch sehr gut gelungen. Man muss dazu sagen, dass der Film eine gewisse Grobkörnigkeit und Kornstruktur aufweist - das ist aber vom Regisseur so beabsichtigt und hat nichts mit 'schlechtem' Bild zu tun - also nicht abschrecken lassen. Es werden vor allem bei Nahaufnahmen ungeheuer viele Details sichtbar, die Farben kommen atemberaubend rüber. Es sind während des gesamten Films keinerlei Fehler oder Dropouts auszumachen und der Schwarzwert ist größtenteils sehr gut.

Die Extras sind nicht allzu üppig, aber immerhin gibt's ein Making of (über 1 Std!), geschnitten Szenen und noch ein bisschen mehr. Der Ton ist übrigens auch auf deutsch in HD und macht ebenfalls einen ordentlichen Eindruck.

Fazit: Bildtechnisch gibt's nichts zu meckern - die stilbedingte raue Struktur ist vielleicht nichts für Filmkornhasser aber Cold Mountain sieht nun einmal so aus und macht dadurch stellenweise den Eindruck einer alten Fotografie, was ich persönlich sehr schön und passend finde. Ton klingt sauber, sinnige Extras vorhanden - absolut empfehlenswerte Bluray-Disc.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Juli 2011
"Unterwegs nach Cold Mountain" ist ein gelungene Mischung aus Historienepos, Liebesfilm und Roadmovie
und erzählt die Geschichte der tragischen und nur kurz zur Erfüllung kommenden Liebe zwischen Inman (Jude Law) und der Pastorentochter Ada Monroe (Nicole Kidman) im North Carolina kurz vor Ausbruch des Bürgerkriegs.
Der Krieg der Sezessionisten mit dem Nordstaaten unterbricht, beendet jedoch nicht, die sich entwicklende Liebe der beiden Hauptprotagonisten und ändert ihr und das Leben ihrer ganzen Umgebung sehr schnell und tiefgreifend: Inman steht als Soldat der Nord-Virginia-Armee gegen den Norden in blutigen Kämpfen im Felde während Ada ihr behütetes Leben nicht mehr ohneweiteres fortsetzen kann und sich schließlich, von der quirligen Quasi-Magd Ruby (Renee Zellweger) unterstützt und dem tyrannischen Heimatgardenführer Teague bedrängt, umstellen muss.
Schließlich desertiert der nicht mehr an den Sieg glaubende Inman und macht sich auf die lange Reise zurück nach Cold Mountain um sich in die Arme seiner Ada zu stürzen.

Diese Reise und die parallel dazu bestehenden Probleme Ada's an der "Heimatfront"
machen den zentralen Reiz des Films aus und in mehreren Kurzepisoden wird der "alte Süden" in prosaischer Form in einer Art von Konföderations-Odysee mit vielen kleinen, teils skurril anmutenden Abenteuern und Begegnungen spannend dargestellt.

Lobend hervorzuheben ist auch die Anfangsszene die eine der spektakulärsten Kampfhandlungen des Bürgerkriegs, nämlich den Versuch des Nordens die Stellungen des Südens in Petersburg durch eine großangelegte Unterminierungsaktion zu durchbrechen, in ihrer ganzen schrecklichen Tragweite darstellt.

Insgesamt ein, trotz einiger sperrigen Stellen, runder Film der eine Liebe ebenso wie zahlreiche andere Einzelschicksale vor dem Hintergrund eines tiefgreifenden, zum Untergang des alten Südens und seiner Lebensart führenden Krieges in großen Bildern darstellt.

Bild und Ton sind ok und als Extra stehen, neben der Kinoversion, mehr als 20 Minuten mit nicht verwandten Szenen bereit.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Juli 2004
Natürlich ist das Buch dem Film überlegen, dies aber auch nur, weil man medientechnisch gesehen Charaktere und ihre Gedankenwelten in einem Buch viel detailgetreuer und eindrücklicher "inszenieren" kann. Das Wichtigste: Der Schriftsteller bzw. das Buch ist keinem Zeitlimit unterworfen. Wer aber sagt, dass man Detailtreue und mannigfaltige Gedankenwelten nicht auch in einem einzigen Bild ausdrücken kann?
Ein schwieriges Unterfangen, zugegeben, aber Anthony Minghella hält dies zweifellos für möglich und verlangt seinem Medium alles ab, was es herzugeben weiß, um dies zu beweisen. Was sich bereits in "Der Englische Patient" andeutete, wird in "Cold Mountain" perfektioniert. Die Bilder von Krieg und Natur, tragende Thematiken des Buches, sind von solch unglaublicher Intensität, dass es mir persönlich die Socken ausgezogen hat. Die visuelle Umsetzung ist einfach atemberaubend und man kann nur den Hut vor Minghella ziehen, wenn man sieht auf welche Art und Weise er sich das Medium "Film" zunutze macht. Darüber hinaus gelingt es ihm die wichtigsten Teile des Buches zu einer stimmigen Einheit zusammenzufügen, wobei die Liebesgeschichte allerdings ein wenig leidet und meines Erachtens nicht erschöpfend genug dargestellt wird.
Wenn man das Buch gelesen hat, dann empfindet man Jude Law als sehr glaubhaften Inman, eine "schnotterige" Renee Zellweger als perfekte Besetzung für Ruby (Oscar beste Nebendarstellerin). Nicole Kidman als geläuterte "Southern Belle" dagegen erscheint mir als zu glatt.
Minghellas filmische Umsetzung von Charles Frazier's Romanvorlage weiß nicht nur durch seine Schauspieler (vor allem Zellweger) und Geschichte, sondern vor allem durch seine großartige Fotografie zu begeistern und ist in erster Linie eines: Ganz großes Kino (auch auf DVD :-)! Schade nur, dass die Liebesgeschichte dabei ein wenig zu kurz kommt.
Welche "starken Änderungen" gegenüber dem Buch zum Ende des Films gemacht worden sind, das bleibt wohl das ewige Geheimnis von "Jeff Shannon", bzw. der Amazon-Redaktion.
Absolut sehenswert!
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21 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. März 2006
Es gibt Filme, die kann man als Hintergrundgeräusch laufen lassen, während man seinen Haushalt erledigt, und verpasst dabei nichts Wesentliches. „Cold Mountain“ gehört nicht dazu, weil – wie nicht anders erwartet von Anthony Minghella (Der Englische Patient) – er ausdrucksstarke Bilder bietet und die Schauspieler in diesem relativ dialogarmen Film überwiegend auf Körpersprache und Mimik zurückgreifen müssen.
Der Hauptteil des Films spielt gegen Ende des amerikanischen Bürgerkrieges und beschreibt den Heimweg des desertierten Soldaten Inman (Jude Law), der resigniert und desillusioniert seine Einheit verlässt und sich weitgehend zu Fuß nach Hause nach Cold Mountain in North Carolina durchschlägt, wo er Ada (Nicole Kidman) wiederzusehen hofft, die er kurz vor seiner Einberufung kennengelernt hat. Der Film beschreibt parallel, wie Inman und Ada – nur durch wenige gemeinsame Erinnerungen verbunden - die Kriegzeiten erleben, durchstehen, und wie sie sich nach mehreren Jahren wiedertreffen.
Jude Law scheut nicht davor zurück, sein gutes Aussehen über weite Strecken unter Schmutz, Bart und zerrissener Kleidung zu verstecken, was seinen schauspielerischen Fähigkeiten zugute kommt. Seine entbehrungsreiche Wanderschaft, verbunden mit Kälte, Nässe, Hunger, Durst und Erschöpfung stellt er glaubwürdig dar. Lebensgefahr droht ihm als Deserteur vor allem durch andere Menschen; er trifft aber auch immer wieder Leute, die ihm weiterhelfen. Das ihm aufgezwungene Töten von Menschen lässt seine Selbstachtung bröckeln, und sein Drang zur Heimkehr nach Ada, die er eigentlich kaum kennt, erscheint wie die Sehnsucht nach der heilen Welt zuhause und den Zeiten der Unschuld, die unwiederbringlich verloren sind.
Nicole Kidman als die zunächst zarte und verwöhnte Pfarrerstochter Ada verkörpert ihre Rolle nicht konsistent, ihre Person ist schwer zu fassen. Ich kenne nicht das dem Film zugrundle liegende Buch von Charles Frazier und weiß daher nicht, wie die Figur konzipiert ist. Nicole Kidman’s hell, zarte Gesichtshaut, umrahmt von blonden Locken, die ihre Zeit vor und nach dem Tod ihres Vaters hauptsächlich damit zubringt, sehnsüchtige Briefe an Inman zu schreiben und sich auszumalen, wie es sein könnte wenn alles anders wäre als es ist, passt nicht ganz in diese Zeitspanne, die geprägt war von den Folgen des Krieges, als das Leben in den Bergen North Carolinas eh schon hart genug war und wegen der abwesenden Männer nicht leichter wurde.
Zum Glück erscheint Renée Zellweger als Ruby auf der Bildfläche, die sich bei Ada einrichtet und ihr tatkräftig in Haus und Hof beim Überleben hilft. Diese mit einem Oskar belohnte Nebenrolle verleiht dem Handlungsstrang der Daheimgebliebenen das notwendige Maß an Action, Tatkraft, Dramatik, sowie hin und wieder etwas Humor. Die burschikose Ruby sorgt dafür, dass sich Ada einige praktischer Fähigkeiten aneignet, und alsbald nimmt Ada’s Porzellanteint etwas Sonnebräune und sogar Wangenrot an.
Eine besondere Stärke des Film sind seine durchweg hochkarätig besetzten Nebenrollen mit Donald Sutherland, Philip Seymor Hoffman, Natalie Portman, Brendan Gleeson und Kathy Baker, um nur ein paar zu nennen, auch Jack White von den White Stripes hat einen Auftritt. Die Sinnlosigkeit des Krieges, jedes Krieges, spiegelt sich wider in der kargen Landschaft, in düsteren Farben, und in den desillusionierten Menschen, welche in den Trümmern ihrer Existenzen nur noch ums reine Überleben kämpfen.
Dieser Atmosphäre verleiht auch die Liebe zwischen Ada und Inman kaum mehr Weichheit. Diese Liebe in ihrer realen Ausprägung ist distanziert, unbeholfen, und besteht fast nur aus Phantasievorstellungen. Trotzdem oder gerade deshalb übersteht sie alle Grausamkeiten und Entbehrungen. Der Film hat kein Happy-End im herkömmlichen Sinne, aber dann sogar mehr als das, ein friedliches, hoffnungsvolles Ende in freundlichen, sonnigen Farben.
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28 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. November 2006
"Unterwegs nach Cold Mountain" erzählt nicht nur eine bezaubernde Liebesgeschichte, sondern zeigt auch die unzähligen Grausamkeiten des Krieges.
Dabei beschränkt er sich nicht lediglich auf das Schlachtfeld, sondern zeigt auch das Schicksal der Daheimgebliebenen, die mit ganz eigenen Problemen zu kämpfen haben.
Ob es eine Mutter ist, die mit ihrem Kind, ums überleben kämpft (die Mutter gespielt von Natalie Portmann, war sehr bewegend), Menschen die sich vor einer Art Miliz verstecken müssen oder gefoltert werden oder eine junge Frau, die nun plötzlich auf sich allein gestellt ist, ohne jemals selbst für sich gesorgt zu haben, geschweige denn es zu können.
Dabei geben die Schauspieler hier eine Meistervorstellung. Jude Law war sehr überraschend für mich, da ich bisher nicht sehr viel von ihm hielt, Nicole Kidmann wie immer einfach bezaubernd, doch der Kracher war Rene Zellweger als Bauernmädchen Ruby. Sie brachte in dieser so ungewöhnlichen Rolle richtig Leben in den Film und die Geschichte mit dem Hahn war einfach klasse!!!! :-))

Also mich hat dieser Film sehr berührt und verzaubert und ich kann ihn nur allerwärmstens weiterempfehlen.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. November 2011
Schöner,facettenreicher Film mit Starbesetzung, der einen bis zum Schluß entführt
und mitfiebern läßt.

Offen gesagt kann ich die schlechten Bewertungen hier nicht verstehen, ich finde
es ist ein hervorragender Film mit Jude Law in der Hauptrolle den man sich gerne
zwei mal anschaut, ein echtes Kinoerlebnis und ein Kauf der sich lohnt.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Wenn man aus US-amerikanische Produktionen steht, die das Thema Bürgerkrieg verwoben mit einer Liebesgeschichte behandeln, macht man bei diesem Film keinen schlechten Griff.

Klar schwimmt dieser Film auf der Mainstream-Welle mit, aber insgesamt ist er dafür recht realistisch geraten und der sonst in diesem Genre so übliche Pathos hält sich wohlwollend versteckt. Die Kriegsszenen sind drastisch, doch auch an der "Heimatfront" spielen sich grausame Szenen ab. Der Krieg wird auf keinen Fall verherrlicht, und Helden gibt es nicht; alle sind diesbezüglich auf der Verliererseite.
Die Liebesgeschichte im Vordergrund wirkt auf mich nicht unrealistisch. Man verliebt sich und jagt dann einem Traum nach, der mangels Alltagsbezug und unterstützt durch schlimme Lebensbedingungen idealisiert wird.

Der Film ist bis in die Nebenrollen hinein sehr gut besetzt. Für mich sticht die Leistung von Jude Law hervor, der dieses Mal nicht den „Schönling“ verkörpert und einen starken Eindruck hinterlässt. Renee Zellweger spielt zum Knutschen und hat den Oscar zu Recht erhalten.

Man benötigt etwas Sitzfleisch wegen der Länge des Filmes und für Kinder unter 14 halte ich ihn wegen den Grausamkeiten für nicht geeignet. Vergleichen kann man den Film mit „Mathilde – Eine große Liebe“.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Februar 2004
In den Kritiken haben sie geschrieben, dies sei ein Film made à la "Fackeln im Sturm" oder "Vom Winde verweht". Das trifft es nicht ganz. Der Film ist erschreckend realistisch und ziemlich traurig. Ein Film, der im Gegensatz zu sonstigen Hollywood-Ergüssen den Krieg einmal nicht verherrlicht, sondern ihn in seiner schonungslos brutalen Weise darstellt. Wie mit Fahnenflüchtigen umgegangen wird und den Leuten, die solche verstecken. Wie Farmen von Soldaten geplündert und die dort lebenden Leute mißhandelt und abgeschlachtet werden. Wie Männer an der "Heimatfront", die also nicht in den Krieg ziehen müssen, sich aber anmaßen, im eigenen Gebiet für "Recht und Ordnung" zu sorgen (indem sie nach oben erwähnten Fahnenflüchtigen suchen und mit denen kurzen Prozeß machen), nach eigenem Gutdünken ihre Mitmenschen mißhandeln. Brutal. Äußerst brutal. Aufgepeppt wird der Film durch die Meisterleistung von Renée Zellweger, die als bodenständige Farmerin Ruby die daheimgebliebene Pfarrerstochter Ada (Nicole Kidman) wieder auf die Beine bringt, indem sie ihr beibringt, wie man eine Farm bestellt und den Winter überlebt. Fazit: der Film ist auf jeden Fall sehenswert, tolle Bilder, tolle Musik, aber macht Euch auf was gefaßt, der Film ist gleichzeitig äußerst schockierend.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Juli 2004
- bezieht sich nur auf die DVD -
Habe mir die DVD gekauft weil ich den Film sehr gut fand und habe auf Extras gehofft (wie zB Making Of, Berichte über den Drehort usw.); leider ist die DVD betreffend Extras sehr dürftig ausgefallen - ein paar gelöschte szenen (unbearbeitet und ohne untertitel) und das wars...
Allen, die mehr über den Film erfahren möchten, empfehle ich die Amerikanische Original-DVD zu bestellen oder auszuleihen (leider hier nicht erhältlich), die eine 2. DVD mit Extras behinhaltet; warum die europäischen Varianten ohne Extras ausgefallen sind ist mir schleierhaft...
3 Sterne wegen der dürftigen DVD-Ausstattung, der Film ist aber schon allein wegen Jude Law absolut sehenswert (unbedingt in der OF anschauen, ohne Südstaatenakzent gibt der Film nur halb so viel her!)
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16 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Juli 2004
Zugegebener Weise ist "Unterwegs nach Cold Mountain" ein toller Film nach einem noch besseren Buch der zu Recht für 7 Oskars nominiert wurde. Der Film ist allen Civil War-Interessierten nur zu empfehlen. Nur leider ist die Ausstattung der DVD mehr als schwach!!! Gerade in heutigen Zeiten, wo schon fast jedes B-Movie eine Special Edition mit Hintergrundinformationen und Interviews bekommt, ist die Cold Mountain DVD mit gerade mal ein paar entfallenen Szenen als Extra deutlich zu schwach ausgestattet!Schlimmer noch ist die Unsitte eine Kauf-DVD mit Werbetrailern vollzupacken, welche auch noch vor dem Hauptfilm automatisch ablaufen!Ebenso fehlt ein Inlett in der Hülle mit den einzelnen Szenen, stattdessen ist aber ein Werbeheftchen für die Produkte der Fa. Miramax eingelegt. Ich glaube, wenn man 19,90€ für eine DVD bezahlt, hat man wenigstens das Recht Werbefrei zu bleiben!
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