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am 27. September 2011
Ich spiele das Spiele erst seit ca. 10 Stunden und hab nur nen groben Einblick ins Spiel :-)

Wie schon die Überschrift zeigt ist die Grafik bei diesem Spiel nicht ganz auf dem neusten Stand ABER das tut dem Spielspaß keinen Abbruch.
Es ist ein wirklich schönes "Taktik-RPG", wo ein Zug zum Teil gut geplant sein muss da sonst die Party down geht.

Wer seine Party-Mitglieder richtig auf dem "Spielfeld" (jedes Kampffeld besteht aus mehreren Kästchen) anordnet kann so alle miteinander verlinken und so viele Attacken loslassen und dem Gegner damit erheblichen Schaden zufügen. Wenn die richtigen Skills eingesetzt werden entsteht sogar ein Kombinationsskill (z.B. Ice Needle + Earth Needle = Double Needle), der natürlich noch mehr Schaden verursacht. Wer es schafft den Gegner in den "Break-Modus" zu versetzen (ist nicht wirklich schwer) macht mit seinen Skills noch mehr Schaden und die meisten Kombinationsskills (von diesen gibt es ca. 200 oder mehr) bekommen dann eine erhöhte Trefferzahl, anstelle von 5 Treffern werden dann 8 verursacht. Wer es schafft Gegner zu "Overkill"en bekommt einen zusätzlichen Gegenstand.

Viele Entscheidungen die der Spieler trift haben Auswirkungen auf die Beziehungen zu den Frauen, die euch begleiten. So werdet ihr von einer Dame total geliebt während euch die Andere nicht wirklich ausstehen kann. Dies hat auch Auswirkungen darauf welche Frau ihr später heiraten könnt und was für ein Kind daraus entsteht.

Auch gibt es die Möglichkeit Monster zu fangen und diese dann miteinander zu kombinieren wodurch dann wieder neue Monster enstehen. Diese können euch dann im Kampf unterstützen (anstelle eines "Menschen") oder ihr könnt diese gegen Items eintauschen. Es gibt viele verschiedene Monster und so sollte auch die Zucht ein wenig für Abwechslung sorgen :-)
Schön geworden ist auch das Schmiedesystem wo man sich neue Waffen anfertigen lassen kann oder vorhandene Waffen "upgraden" kann wodurch diese mehr Schaden machen.

Die Charaktere sind alle samt liebevoll gestaltet worden und haben alle einen schönen und eigenen Charakter. Es kommen viele nette und auch lustige Gespräche zwischen den Gruppenmitgliedern zu stande wo man sich doch mal an den Kopf fasst und denkt "das hat er gerade nicht gesagt....".

Wenn man auf alles eingehen möchte, was dieses Spiel zu bieten hat könnte man ein Roman schreiben! :-)

Soweit ich das nun gespielt habe ist Spielspaß mehr als genug vorhanden und wer sich von der englischen Sprache abschrecken lässt sollte keine Angst haben. Es ist wirklich leichtes Englisch und die Schulkenntnisse reichen dafür zu mehr als 98% aus. Ab und an kommt mal ein Wort das man nicht kennt aber das ergibt sich dann aus dem Rest des Satzes oder zur not nimmt man ein Wörterbuch in die Hand ;-)

Ich hoffe ich konnte einen kleinen Einblick gewähren und bitte vielmals um Verzeihung da ich bisher kaum eine Rezession geschrieben hab.
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am 10. April 2012
Agarest Zero ist mein erstes JRPG. Seitdem ich Valkyria Chronicles und Ring of Red (PS2) gespielt habe, schnuppere ich vermehrt in hierzulande etwas exotische Spiele - auf der Suche nach Spielen mit launigem Spielsystem und einer Brise Taktik.

An einigen Textstellen verwende ich bewusst die ich-Perspektive, weil meine Spielerfahrung subjektiv ist und andere die jeweilige Eigenheit des Spiels anders empfinden mögen.

Vorab muss ich gestehen, dass ich Agarest nicht durchgespielt, sondern nur tagelang intensiv mit verschiedenen Herangehensweise angetestet habe, aber dennoch glaube, mir ein Urteil bilden zu können.

Kartensystem/ Charaktererstellung

In Agarest erschafft man seinen Helden durch das Ziehen von Karten. Je nach der Wahl ändern sich die Attribute des Helden und die Wahlkombinationen der Fertigkeitsschulen.

Was der Neuling nicht weiß, ist, dass beides im Grunde vernachlässigbar ist.
Die Startwerte der Attribute sind verglichen mit der Menge verteilbarer Punkte während des Spiels unerheblich. Ebenso scheint die Klassenwahl kaum spielerischen Einfluß zu nehmen, da jeder alle Fertigkeiten einsetzen kann, solange er der Schule zugehörig ist oder ein Gegenstand den jeweiligen Fertigkeitenslot besitzt.

Wichtig ist die mit Buchstaben ausgedrückte Steigerungsrate des Attributs, die bemisst wie viel Punkte man investierten muss, um das Attribut fortlaufend zu steigern. Wenn man also einen Charakter erstellt, sollte man auf die benutzbare Waffe und die Steigerungsrate in den erwünschten Attributen achten. Hierfür gibt es Hilfestellung in den Fachforen zum Spiel.

Generationensystem (Soulbreedsystem) und 'True Ending'

Ich bin leider nicht so weit gekommen, um einen Sprößling zweiter Generation zu spielen, aber alles was man entscheidet, kommt einem Spießrutenlauf gleich, da Entscheidungen in Agarest eine enorme Tragweite haben und man nicht über die Auswirkungen aufgeklärt wird.
Da ich selber ein penibler Typ bin und gerne gezielt auf bestimmte Dinge wie Waffen und Kampfstil hinarbeite, frustriert mich dieses 'Blackbox'-Gehabe in Agarest. Das führt dazu, dass ich mir nur mit Wikipedia Guide getraue etwas anzuklicken, damit mein Spielwunsch für mir bis dato unbekannte Elemente im späteren Spielbverlauf erhalten bleibt.
Wenn ich 'das wahre Ende' erleben will, muss ich genau darauf achten die richtigen Antworten auf Fragen meiner weiblichen Begleiter zu geben, damit das sogenannte Affektionssystem mich auch in die Richtung führt.

Als Spieler muss man wissen, dass Smalltalk beeinflusst welche Waffe mein späterer Held führen wird und welche Werte er hat. Und nur bei einer bestimmten 'Affektionsverteilung' der Summe aller gegebenen Antworten das wahre Ende' erlebbar sein wird.

Wenn ich also beispielsweise will, dass mein Sohnemann Schusswaffen einsetzt, muss ich erstmal googeln, welche Antworten die 'Schusswaffenseele' stärken und die immer artig treffen. Aber dazu kommt, dass die Frauen selber bevorzugte Waffen in die Genese einfließen lassen und es für mich wichtig ist den Affektionslevel zu der Dame als Variable dementsprechend niedrig zu halten. Ich habe Soziologie studiert, aber selbst Soziologen können ohne Daten kein Ergebnis berechnen...

Das Soulbreedsystem bietet sicherlich Nervenkitzel, aber für Spieler mit genauen Vorstellungen was sie wie spielen wollen herangehen, ist es eine Tortur.

Kampfsystem

In Agarest haben die Mitglieder des Kampftrupps Aktionspunkte, die sie für Aktionen ausgeben können.

Desweiteren besitzt jede Spielfigur eine Aura (Anm.: mein Begriff in Ermangelung einer besseren Umschreibung), die bestimmte Spielfelder um sie herum als 'Link' für andere Gruppenmitglieder anbietet. Angriffe verlinkter Mitglieder sind stärker und es ergeben sich viele Kombinationsangriffe, die eine eigene Angriffsanimation und Wirkung haben. Letztere kann ein Charakter vereinzelt aber auch alleine ausführen, falls er die benötigten Einzelfertigkeiten besitzt und in richtiger Reihenfolge kombiniert.

Dieses Linksystem bei Angriffen ist super frustrierend für mich. Mag es mir zwar noch gelingen zu Kampfbeginn alle Gefährten zu verlinken, indem ich die Startformation in der Bewegungsphase leicht entsprechend verändere, wird es im Kampf selber zum ständigen Ärgernis, dem ich nicht wirklich Herr werde. Sobald ich eine Aktion ausführe und der Nahkämpfer oder Zauberer dazu seine Position verändert um sie auszuführen, nimmt derjenige seine 'Aura' dabei natürlich mit, so dass für spätere Aktionen das Gitter für Verlinkung mit anderen verschoben sein wird und ich vorab abschätzen können soll, welche Links wegbrechen werden und wie ich versuchen könnte, dass auszugleichen. Bei 6 Kampfgefährten mit 6 interdependenten Auren fällt mir das schwer bzw. hemmt den Spielfluß ungemein, da sich Kämpfe in die Länge ziehen und ich einfach erst eine neue Runde und Bewegungsphase benötige, um wieder handlungsfähig zu werden, obwohl ich noch Aktionspunkte für weitere Angriffe hätte.

Das führt dazu, dass ich immer total glücklich bin, wenn nur noch ein Gegner übrig ist, ich nur eine Verlinkung aufbauen muss (dabei muss nur ein Charakter in Angriffsreichweite sein, Entfernungen der anderen ist dank Verlinkung egal) und alle sechs Kämpfer in Kette abspulende Kombinationsangriffe ausführen, bei denen erstmal eine Minute Animationen zu bewundern sind. Für hohe Trefferzahlen gibt es Punkte, die in Waffen oder Bücher zum Schmieden tauschen kann.

Die Taktikkomponente in Agarest bezieht sich hauptsächlich auf richtiges 'Geschiebe' der Figuren auf die verlinkten und gleichzeitig durch die anderen beweglichen Spielfelder. Nur kann ich persönlich diesem Grübeln, was beispielsweise Denksprozessen im Schach ähnelt, überhaupt nichts abgewinnen. Das Gefühl, faktisch zu wissen wie das Verlinken funktioniert, aber praktisch bei Angriffserfordernissen auf voneinander entfernte Gegner zur gleichen Zeit immer den Link zu brechen, ist mir scchnell zuwider geworden.

Ich finde die Kämpfe aufgrund meines bewegungstaktischen Unvermögens langatmig und mich retten nur die bombastischen Rüstungen der freien Downloadpakete vor dem Tod.

Download Content (DLC):

Das Spiel bietet im deutschen PSN eine Vielfalt an Gegenstands- und Punktepaketen, Kostüme, ein oder zwei Dungeon und freigeschaltete Galerien an.

Einige Gegenstands- und Punktepakete sind gratis, so dass ein Spieleinstand einfacher wird. Ein kostenloses Gegenstandspaket schaltet einen 'Titel' in der Abenteurergilde frei, der einen starken Stab zu Beginn im Spiel verfügbar macht. Daraufhin habe ich einen Kämpfer mit Waffengattung Schwert/Stab erstellt...

Sound/Synchronisation:

Ich mag Japan, vor allem japanische Dramen, und freue mich über eine tolle original japanische Sprachausgabe mit professionellen Synchronsprechern, womit Agarest Zero aufwarten kann.
Die Musik untermalt die jeweiligen Spielinhalte treffend, auch wenn ich keinen Ohrwurm für mich auf dem mitgelieferten OST entdeckt habe.

Fazit:

Agarest Zero ist sicherlich ein Spiel mit Tiefgang und hat zu Recht eine große Fangemeinde. Mir persönlich hat es zu viele Spielmechanismen, die meinen Spielfluß hemmen und die Spielerfahrung holprig werden lassen. Mittlerweile glaube ich das Soulbreedsystem soweit zu verstehen, dass ich mit Anleitung gezielt einen Wunschchar zweiter Generation erstellen könnte, aber um dahin zu kommen, müsste meine Geduld für unzählig gebrochene Links reichen. Ich persönlich fühle mich von Agarest geärgert, weil es meinen Ehrgeiz und meine investierte Zeit es zu verstehen nicht derart honoriert wie ich mir das von einem Spiel wünsche.

Agarest ist meiner Meinung nach für zwei Spielertypen gemacht. Einerseits für wahre Strategen, die das 'Schachbrettfeeling' mögen oder für Leute, die sich einfach ein paar DLC kaufen wollen, um dann ohne groß über Feinheiten nachzudenken drauf zu moschen, da einem ja egal sein kann wie man rundenmäßig abschneidet, wenn man eh schon imba ist.
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am 26. November 2011
Rund um die Taktic-RPGs ist es ganz schön ruhig geworden. So ist es doch umso erfreulicher, einen Titel mit 'Agarest: Generations Of War Zero' in den Händen zu halten. Dieser Ableger der Reihe ist als Prequel zu betrachten, spielt 1.000 Jährchen vor 'Agarest: Generations Of War' und erzählt die Abenteuer rund um General Siegfried und den Kampf zwischen Gut und Böse. Am Kampfsystem hat sich nichts Wesentliches geändert. In der Move Phase positioniert Ihr Eure Charakter taktisch auf dem Schachbrett-ähnlichen Spielfeld, um dann in der Action-Phase Eure Gegner mit verschiedenen Attacken anzugreifen. Setzt Ihr die Partymitglieder richtig, greifen sie mit einer mächtigen Team-Attacke an, die ordentlich reinhaut. Nach den Kämpfen könnt Ihr Euch frei bewegen und in den Städten nach neuen Items Ausschau halten. Die Ingame-Grafik ist zwar eher von vorgestern, doch sollte man sich davon nicht täuschen lassen, denn 'Agarest: Generations Of War ist alles andere als jugendfrei. Was man natürlich auch nur versteht, wenn man der englischen Sprache mächtig ist. Dafür kommt das Spiel in einer schicken Special Edition daher. Mit Soundtrack, Karten und Poster.
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am 10. März 2013
Habe mir alle 3 Agarest Teile auf einmal gekauft und muss sagen das ich höchst zufrieden bin.

Alle 3 Agarest Teile haben eine gut gemacht Story, ein gutes Kampfsystem und einen hervorragenden Grafikstyl. Die Musik und die Charaktere sind ebenfalls gut ausgewählt. Alles was man von einem guten RPG möchte =)
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am 2. Mai 2014
Super Rollenspiel wie ich es mag Rundenbasiert,keine Hektik wären des Spielens.Tolle story.Super Animierte Charaktere,umfangreiche möglichkeiten zu Leveln und neu Gegenstände zu kreieren.Langer Spiel spass garantiert.
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am 10. November 2013
Für mich bis jetzt der beste Teil der Reihe den ich gespielt habe.Es gibt schon bessere Spiele aber für einen Jrpg Fan lohnt sich ein Blick.
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am 19. Februar 2015
when i received the package, and i open it, what a disappointment, i received the standard version, not the collector, i was fully refund, what a shame
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am 29. November 2011
das spiel Agarest: generations of War Zero ist einfach nur spitze gut für jeden rpg fan ^^ kann ich nur weiter empfehlen
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am 3. April 2012
Das Spiel ist der reinste Müll. Es wird nur geredet und dann macht man einen Kampf und das die ganze Zeit!
Das Kampfsystem ist unausgereift und die Kämpfe dauern ewig! Es gibt keine freie Welt.
Es geht immer so:
Redet 10 min Kampf. Reden 10 min. Dann kommt man zum nächsten Punkt auf der Weltkarte. Reden 10 min. Kampf und das ganze Zeit!

Auf keinen fall kaufen!!
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