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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Theorie-Buch ' mit Praxisbezug - welches den Leser fesselt, 21. Mai 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Buch erklärt wie man Kundenwünsche am besten erfassen kann. Die Denkweise die erklärt wird, steht im Kontrast zu Techniken, welche zu Projektbeginn alles bis ins letzte Detail in Dokumenten festhalten. Stattdessen regt Mike Cohn dazu an, den Kunden aktiv am Projekt zu beteiligen (wie es bei agilen Techniken halt üblich ist) und User-Stories nur kurz zu halten und als Gedankenstütze zu verwenden, damit der Entwickler stets angeregt ist, mit dem Kunden zu kommunizieren.

Begonnen wird mit dem Finden der Stakeholder, was tun wenn man nicht genügend Stakeholder zur Verfügung hat, wie findet man die User Stories, wie detailliert müssen diese sein bzw. wie müssen diese ausschauen, beleuchten von Testaspekten etc. Das Buch finde ich sehr spannend, da Mike Cohn Textpassagen immer mit Fallbeispielen aus seiner Karriere untermauert und auch immer auf mögliche Probleme hinweist. Ebenfalls hervorzuheben sind die kompakten Kapitel. Das Buch ist nicht sonderlich dick ' trotzdem hat man nicht das Gefühl, dass etwas zu kurz gekommen ist ' einfach super.
All in All ' ein Buch das man auf jeden Fall gelesen haben sollte ' egal ob man aus der agilen Ecke kommt oder nicht.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Standardwerk für agile Softwareentwicklung, 18. April 2011
Von 
Es handelt sich hierbei würde ich sagen um ein Standardwerk der agilen Softwareentwicklung, das man gelesen haben sollte.

Folgende Fragen werden beantwortet:
- Was ist der Vorteil von Userstories?
- Warum komm ich mit klassischem Requirement Engineering nicht so weit wie mit Userstories?
- Was sind gute Userstories? Wie schreibe ich gute Userstories?
- Wie war das gleich mit Usecases? Ist das was anderes?

Das Buch eignet sich sehr gut, um sich aufzumunitionieren gegen Vertreter der alten Zunft und Wasserfall-Jünger. Zum Zeitpunkt als ich dieses Buch gekauft habe versuchte ich gerade, einen Scrum-artigen Prozess in meiner Firma einzuführen und hatte es mit allerlei Bedenkenträgern zu tun. Jeder Prozess kann torpediert werden bei der Ausführung. Was nützt einem die schöne Theorie, wenn einem der Product Owner trotzdem ein Lastenheft alter Couleur hinkippt? Da helfen nur Argumente, was Userstories besser machen und was an Requirements allein fehlt. Genau hierauf bietet das Buch Antworten.
Es beschreibt darüber hinaus auch Themenbereiche wie das Schätzen von Stories, welche meiner Ansicht nach gar nicht der Kern dieses Buches sein sollten, denn da streift es schon sehr stark Scrum und andere Prozesse. Es ist hier auch nicht so genau und umfassend wie ein gutes Scrum-Buch. Ich empfehle hierfür eher Boris Glogers Scrum-Bibel.
Alles in allem aber ein sehr guter Helfer und es gibt einem alles Wissenswerte, was man sich zum Thema Userstories vorstellen kann. Letzten Endes beschreibt es einen der neuralgischsten Punkte bei der agilen Softwareentwicklung, nämlich das Erstellen von verständlichen, guten Stories, Do's and Don'ts. Deshalb absolut empfehlenswert für jeden, der agile Softwareentwicklung praktisch als Scrummmaster oder ähnliches begleitet oder in einer Firma einführen möchte. Das Buch richtet sich weniger an Entwickler.
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5.0 von 5 Sternen Der ideale Einstieg in das Thema User Stories, 11. März 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Buch verspricht einen praxis-orientierten und schnellen Einstieg in die Softwareentwicklung mit User Stories geben, der sich schnell in einem Team/Projekt umsetzen lässt.

Im ersten Teil wird ein Überblick zum Thema User Stories gegeben, damit der Leser in die Lage versetzt wird ein auf User Stories basierendes Anforderungsmanagement zu implementieren. Danach wird diskutiert wie User Stories in der Praxis modelliert, geschrieben und getestet werden.

Der zweite Teil beschäftigt sich mit dem Thema der Aufwandschätzung für User Stories, wie auf Basis von User Stories eine Release Planung erstellt wird und die tägliche Arbeit (Sprints) für ein Softwareentwicklungsteam geplant wird.

Im dritten Teil werden die Vorteile von User Stories und häufig gestellte Fragen diskutiert. Auch werden Nachteile von User Stories aufgezeigt und Empfehlungen gegeben, wie diese Nachteile abgeschwächt oder umgangen werden können. Da Scrum die am häufigsten eingesetzte agile Methode ist, wird anschliessend beschrieben, wie User Stories in einem Scrum Projekt verwendet werden können.

Ein ausführliches Beispiel für den Einsatz von User Stories in einem Softwareentwicklungsprojekt wird im vierten Kapitel vorgestellt. Im abschliessenden fünften Kapitel wird ein kurze Einführung in eXtremme Programming, als weitere agile Entwicklungsmethode, gegeben.

Das Buch hat meine Erwartungen voll erfüllt. Man kann das Buch Kapitel für Kapitel lesen, da die einzelnen Kapitel logisch aufeinander aufbauend sind. Jedes Kapitel vermittelt den methodischen Ansatz. Dieser wird durch anschauliche und leicht nachvollziehbare praxis-bezogen Beispiele verdeutlicht.

Was aus meiner Sicht das Buch empfehlenswert macht, ist der Schreibstil. Mit jedem Kapitel werden weitere Informationen und Details aufbauen auf den vorangegangen Kapiteln eingeführt und erklärt. Damit wird der Leser in die Lage versetzt, mit jedem gelesenen Kapitel sein Wissen zu User Stories zu erweitern und ggf. bereits in der eigenen Praxis anzuwenden.

Alle Kapitel haben eine angenehme Länge und sind in sich abgeschlossen, so das man das Buch auch später als Referenz verwenden kann, bei Bedarf einzelne Kapitel schnell wiederfindet und mit wenig Zeitaufwand nochmals lesen kann.

Ich habe das Buch in der englischen Version gelesen (deutscher Titel: User Stories - für die agile Software-Entwicklung mit Scrum, XP, u.a.). Der Sprachstil ist so gehalten, dass auch ein nicht-englischer Muttersprachler das Buch ohne grosse Mühe lesen kann.

Ich empfehle das Buch Allen, die neue agile Wege im Requirements Engineering gehen möchten. Das Buch ist der ideale Einstieg für alle Teammitglieder eines agilen Projekts (z.B. Product Owner), die User Stories einsetzen möchten und einen praktischen Leitfaden suchen.
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