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41 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bleihaltige Girlpower a la Croft
„Tomb Raider“… Bei dem Namen gehen Spieleveteranen sofort verlassene (?!) Gräber, Ausgrabungsstätte oder Labyrinthe, Unmengen tödlicher Fallen, pfiffig-komplizierte Maschinen- und Schalterrätsel, massig Klettereinlagen und gelegentliche Kämpfe gegen Mensch, Tier oder gar Fantasie-Wesen durch den Kopf… Oder man denkt –...
Vor 16 Monaten von S. K. veröffentlicht

versus
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Call of Battleraider
Eigentlich ein ziemlich gutes Spiel, aber mit Tomb Raider hat es nicht mehr viel zu tun. Gerade mit den Action-Szenen haben es die Entwickler stark übertrieben. Mir ging es jedenfalls irgendwann gehörig auf die Nerven, ständig Welle um Welle um Welle um Welle an Standardgekröse platt zu machen. Auch stecken in Lara anscheinend 2 Wesen. zum einen das...
Vor 2 Monaten von Sascha Hartleb veröffentlicht


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Call of Battleraider, 26. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Tomb Raider - [PC] (Computerspiel)
Eigentlich ein ziemlich gutes Spiel, aber mit Tomb Raider hat es nicht mehr viel zu tun. Gerade mit den Action-Szenen haben es die Entwickler stark übertrieben. Mir ging es jedenfalls irgendwann gehörig auf die Nerven, ständig Welle um Welle um Welle um Welle an Standardgekröse platt zu machen. Auch stecken in Lara anscheinend 2 Wesen. zum einen das empfindliche Mädchen, dass sich erst noch zur Abenteurerin mausern muss. Zum anderen die Ein-Mann-Tötungsmaschine. Was Lara stellenweise an Gegnern wegballert geht auf keine Kuhhaut (und streckt die Passagen unnötig).

Dafür kommen die Erkundungspassagen viel zu kurz. Die Nebenquests in Form von versteckten Katakomben sind eigentlich eine tolle Idee, aber nach nur einem Rätsel steht man schon vor immer derselben Schatztruhe.

Dann, ich habe es früher schon mehrfach moniert, Quick-Time-Events. Also. Liebes Entwickler-Volk. Ich finde die Szene, in der Lara sich gegen einen Vergewaltiger wehrt, super. Aber: ich habe sie mindestens 6mal gesehen. Und jedesmal: klickklickklickklickklick, warten, warten, warten,f-drück!!, warten, warten, warten, klickkli... oh crap. Das ist Mist! Quicktime-Events bereichen ein Spiel NICHT. Sie sind spielerischer Stuss und machen toll inszenierte Szenen kaputt.

Dennoch hält einen die starke Inszenierung und tolle Geschichte bei der Stange. Aber beim nächsten Tomb Raider bitte wieder mehr Survival und Schatzsuche anstatt Maschinengewehre und Krieg.
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41 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bleihaltige Girlpower a la Croft, 19. April 2013
Von 
S. K. (Sauerland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Tomb Raider - [PC] (Computerspiel)
„Tomb Raider“… Bei dem Namen gehen Spieleveteranen sofort verlassene (?!) Gräber, Ausgrabungsstätte oder Labyrinthe, Unmengen tödlicher Fallen, pfiffig-komplizierte Maschinen- und Schalterrätsel, massig Klettereinlagen und gelegentliche Kämpfe gegen Mensch, Tier oder gar Fantasie-Wesen durch den Kopf… Oder man denkt – wenn Vorgenanntes erst danach folgt – zuallererst an Lara Croft, die vollbusige und akrobatisch sehr begabte Dame, die keinerlei Hürden und Gefahren scheut, um ihren archäologischen Wissenshunger zu stillen. Das ist „Tomb Raider“, wie wir es seit 1996 kennen, verstehen und lieben.
Nach ihrem letzten Abenteuer „Underworld“ war es sehr still um die sexy Grabräuberin geworden. Sie hatte sich eine längere Pause gegönnt und damit quasi freiwillig der Genre-Konkurrenz das Feld überlassen. 2012 dann ein neues Lebenszeichen, mit ner dicken Überraschung. Die Entwickler von Crystal Dynamics (CD) – bereits seit „Tomb Raider – Legend“ fürs Franchise verantwortlich – wollten das dralle Polygon-Püppchen per Reboot von seinem altbekannten Sexbomb-Image befreien und sie als ernsthaften, verletzbaren und blutjungen wie unerfahrenen Charakter neu definieren, dazu noch das gewohnte Spielkonzept aus Klettereinlagen, Rätseln und Action gehörig umkrempeln. Und sie haben Wort gehalten !
Das neue „Tomb Raider“ (TR) ist ein totchices und spannendes Action-Adventure, das sich allerdings – und hier müssen Croft-Fans der allerersten Stunde stark bleiben - ein großes Stück von seinen spielerischen Wurzeln entfernt. Wer jedoch die Veränderungen nicht ganz so eng sieht, erlebt im Gegenzug ein Action-Feuerwerk vom Feinsten und eine Lara, wie man sie zuvor noch nie erlebt hat.

Story:
Die frisch gebackene Archäologin will sich ihre ersten Sporen verdienen und nimmt an einer Expedition (an Bord des Schiffs „Endurance“) teil, um nach der geheimnisvollen Insel Yamatai zu suchen, die der Legende nach irgendwo in einem unerforschtem Gebiet des Pazifiks liegen soll. Die Suche endet jäh, als das Schiff in einen Sturm gerät und mittig auseinander bricht. Lara und einige wenige Überlebende der Expedition werden auf eine unbekannte Insel gespült. Als wäre das Unglück nicht schon groß genug, gerät Lara noch in die Fänge eines Kults, aus denen sie sich befreien kann. Nun muss sie sich auf die Suche nach dem übrig gebliebenen Forschungsteam machen und einen Weg finden, wieder von dieser Insel zu entkommen, auf welcher es nicht mit natürlichen Dingen zugeht und verrückte Inselbewohner nach ihrem Leben trachten…

Die Zeiten, in denen sich unsere gute alte Lara aus reiner Entdeckerlaune und mit dem Mut eines Löwen in düsterste Katakomben, verwilderte Höhlen und historische Bauten begibt, sind vorbei. In diesem völlig neuen Kapitel der langjährigen TR-Geschichte will die gutgebaute Abenteuerin nur eines: Überleben.
Und dabei muss sie bis zum Äußersten gehen. Anders als früher kommt sie nicht aus jeder Gefahrensituation heile und stets wie aus dem Ei gepellt heraus, ganz und gar nicht:
Frau Croft sammelt in diesem spielbaren Survival-Drama mehr Blessuren und Verletzungen als ihr filmisches Vorbild John Rambo in all seinen Filmen zusammengenommen, stürzt gefühlte Tausend Mal in die Tiefe, hält sich Raubtiere und ausschließlich männliche Gegner vom Leib und ist nach manchen Strapazen völlig am Ende ihrer Kräfte… Und trotzdem steht sie immer wieder auf. CD präsentiert die Ikone unter den weiblichen Videospielhelden als harte Überlebenskämpferin, die in gut 15 Spielstunden Hundertschaften von Kultisten zum Frühstück verputzt. TR ist Action in cineastischem Ausmaße, nur ist man eben mittendrin, statt nur dabei.
Grabräuber-Freunde unter den TR-Fans müssen sich allerdings darauf einstellen, dass der imposant inszenierten Action die größere Aufmerksamkeit gewidmet wird. Ein klein wenig Sammelfieber ist durch zahlreich verstreute Reliquien vorhanden, ein wenig forschen darf Lara zwischenzeitlich auch, wenn sie sich nicht gerade mit Wumme und Bogen zur Wehr setzen muss, doch sehr viele erkundbare Gräber gibt es nicht wirklich – gerade mal 7 an der Zahl. Diese sind arg überschaubar, kaum größer als eine Doppelgarage, geradezu ernüchtern schlicht und ohne richtigen Anspruch gehalten (Schwierigkeitsgrad ? Rätselkomplexität ? Hallo, wo seid ihr ???). Nix was den Rätselenthusiasten ernsthaft befriedigen dürfte. Vielleicht ist die mangelnde Qualität bzw. Quantität der Gräber auch nur auf Laras noch nicht weit entwickelte Vorliebe für Selbige zurückzuführen (Zitat aus dem Spiel:“Gräber...Ich hasse Gräber !“)… Wer weiss, wer weiss… ;)
Sonst macht TR als konzentrierter Actioner alles goldrichtig. Die ersten 2-3 Spielstunden stimmen gut ein, sind zunächst von (noch) zu häufigen Quick-Time-Events geprägt. Doch davon sollte man sich nicht abschrecken lassen, denn in der darauffolgenden Spielzeit wird TR ungelogen besser und besser. Ein Action-Höhepunkt jagt den Nächsten, teilweise kann man sich sogar in Stealth-Manier vorarbeiten, regelmäßig eröffnen sich einem neue Locations mit tollen, teilweise atemberaubenden Schauwerten und Panoramen, und es werden einige sehr bekannte Szenen aus Filmen wie "Vergessene Welt", "The Descent", „Aliens“ u.a. zitiert, die explosive und schockige Momente garantieren. Mit fortlaufender Spielhandlung nehmen auch die Kletterabschnitte an Bedeutung zu, zudem herrscht erstmals keine strikte Levelstruktur, d.h. es eröffnet sich eine nach und nach frei begehbare Inselwelt. Bereits erkundete Bereiche können per Schnellreise-Funktion wieder aufgesucht werden, wenn einen die Sammelwut nach gut versteckten Items packt. Damit wird TR etwas offener als all die früheren Lara Croft- Spiele, weniger streng linear, nach wie vor aber kein Open-World-Game, wie interessierte Spieler fälschlicherweise annehmen könnten.

CD haut alle guten Zutaten des Deckungsshooter- und Action-Adventure-Genres rein, was ein außerordentlich spielspaßförderndes Gesamtpaket ergibt. Das automatische Deckungssystem klappt bestens, und auch sonst hat man Miss Croft immer gut unter Kontrolle. Die Steuerung ist frei von jederlei Tadel, ob über Gamepad oder Maus/Tastatur-Kombi. Das Einzige, wofür man die Entwickler kritisieren könnte, ist die Tatsache, dass sie es nicht wirklich verstehen, die Wandlung der Lara Croft vom Häufchen Elend zur waffenstrotzenden Powerfrau glaubhaft zu erklären. Natürlich erwartet man keine ausgeprägte Charakterstudie, aber dass Lara beim Erlegen ihres ersten Rotwild fast einen Heulkrampf bekommt, eine Viertelstunde später aber kaum Gewissenbisse verspürt, menschliche Opponenten mit Pfeilen und Geschossen zu „bearbeiten“, nimmt der Spielfigur die von den Entwicklern angestrebte Authenzität. Glücklicherweise der einzige Punkt, wo sich Crystal Dynamics verhoben hat.

Technisch zeigt sich TR optisch wie akustisch von seiner Schokoladenseite.
Nach einer gefühlten halben Ewigkeit hat man hier endlich wieder ein Multiplatform-Spiel vor sich, das auf dem PC sein wahres Potential offenbaren kann. Statt eines marginal aufgepeppten Ports mit Standard-Konsolen-Optik fährt CD hier alle erdenklichen Grafik-Feature-Geschütze auf die es gibt und lässt die PC- gegenüber den Konsolen-Versionen klar überlegen aussehen. Die Insel bietet mit ihrer Größe regelmäßig Abwechslung fürs Auge, die Landstriche sind detailverliebt bis zum Geht-Nicht-Mehr, die Licht- und Schatteneffekte gehören zu den Schönsten seit „Dead Space“, dazu noch Texturen von bestechender Güte, erstklassige Wasser-, Hitzeflimme und Nebeleffekte, sehr aufwendige Animationen und fabelhafte Gesichter von Lara und Co. Außerdem wird hier die brandneue, PC-exklusive TressTX-Technologie vorgestellt, welche Haare und deren Bewegungen sehr realistisch, fast schon geschmeidig und seidig zeigen. Eine beeindruckende (aber noch sehr hardware-hungrige) Technik, die sich wohl zum neuen Grafikstandard durchsetzen wird. Betonfrisuren adé ? Könnte durchaus soweit kommen.
(Hinweis: Mittlerweile läuft TR dank nachgereichter Patches durchgehend stabil und hat kaum noch nennenswerte Bugs, anders als im Ur-Zustand. Auch ein Update der Grafikkartentreiber zeigte erstaunliche Wirkung. Mit meinem alten Quadcore und ner GTX 460 rutschte die Framerate nur in sehr großen Arealen etwas runter, sonst spielte es sich angenehm bis ausreichend flüssig.)
Auch die Ohren werden mit allerbestem Sound gesegnet. Die Musik kommt vom gleichen Mann, der auch der „Dead Space“-Reihe jenen unverwechselbaren Score verpasste, bei dem einem die gesamte Körperbehaarung zu Berge stieg – und das meine ich nur im positivsten Sinne. In TR werden Spannungs- und Schockmomente gekonnt unterstrichen, und überhaupt passt die Musikunterlegung jederzeit der aktuellen Spielsituation. Die vielfältige Geräuschkulisse gefällt ebenfalls, oftmals werden satte Klänge und Bässe rausgedrückt, dass einem fast die Ohren abfallen. Abgerundet wird der Akustikgenuss mit einer sehr guten Deutsch-Synchro, vor allem die bekannte Komödienschauspielerin Nora Tschirner legt hier als Laras neue Stimme ein mehr als ordentliches Debüt hin, was ich ihr gar nicht zugetraut hätte.
Zu den Sound-Optionen noch eine leichte Kritik: Die Lautstärke von Sprache und Soundeffekten kann leider nicht getrennt voneinander geregelt werden, was zur Folge hat, dass bei sehr lautstarken Spielmomenten die Dialog-Spur ein wenig untergeht, sprich unter Verständlichkeitsproblemen leidet. Kommt aber wirklich nur in sehr extremen Einzelfällen vor.

Fazit:
Ob ich mich neu verliebt habe ? Ja, das kann man durchaus sagen. Die neue, junge Lara Croft hat schon was. Okay, man hätte es dramaturgisch besser hinkriegen können, ihre Entwicklung vom zartbesaiteten und verletzbaren jungen Mädel zur martialischen Kampfmaschine zu begründen, was hier nun wirklich recht blitzartig vonstatten geht, aber Schwamm drum, die weibliche Antwort auf vornehmlich maskuline Videospiel-Actionhelden zeigt in diesem Neustart, wie man ein bildgewaltiges Action-Spielerlebnis mit hohem Adrenalingehalt feiert, außerdem bin ich froh, dass sie endlich mehr sein darf als nur eine computergenerierte Schönheit mit dicken Hupen. Das macht Eindruck, und es macht Lust auf mehr. Für ein Sequel bin ich mehr als bereit, aber dann bitte wieder einen kleinen Schritt zurück zu den Ursprüngen machen und mehr Gräber reinpacken, bei denen man auch sein Hirnschmalz nutzen darf.
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38 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eigentlich gar nicht schlecht, aber ..., 6. März 2013
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
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Rezension bezieht sich auf: Tomb Raider - [PC] (Computerspiel)
... der Titel trügt die Erwartung.
Zunächst vorweg: Ich bin leidenschaftliche Tomb-Raider-Spielerin und habe mich wahnsinnig auf den neuen Teil gefreut. Vor einem halben Jahr habe ich das Spiel vorbestellt und konnte seitdem kaum den Release abwarten.

Bereits einen Tag vor dem offizellen Release habe ich das Spiel bekommen und mich gefreut, es bereits vorher spielen zu können. Pustekuchen! Ich konnte nur Steam installieren und das Spiel vorladen lassen. Das hat im Endeffekt auch gut funktioniert, aber eher aus dem Grund, dass schnelles Internet vorhanden ist. Am 5. März konnte ich dann endlich spielen.

Der erste Eindruck war: WOW! Was für eine Grafik, was für ein Bild, genauso hatte ich mir das vorgestellt. Aber schon nach den ersten Worte von der jungen Lara war der gute Eindruck schon getrübt. Nora Tschirner als Lara passt nicht, besonders nicht, wenn man Filme wie "KeinOHRHasen" mit ihr gesehen hat. Die Rolle der jungen, etwas naiven, aber mit ihren Aufgaben wachsenden Lara kann man ihr nicht abnehmen.

In den Vorankündigungen für Tomb Raider war die Rede von einem Open-World-Adventure, mit neuen großen Gebieten, die es zu erkunden gibt, einem Survivalfeeling, einem neuen Skillsystem, etc. Diese Sachen wurden umgesetzt, meines Erachtens aber eher halbherzig. Das Spiel bedient nicht die eingefleischten Tomb-Raider-Fans, die sich gerne mit Klettern, kniffligen Rätseln und Leveln beschäfftigen, bei denen man überlegen muss, sondern der neue Teil spricht durch seine Aufmachung ein bisschen die Adventure-Freunde, ein bisschen mehr die Shooter-Fans und ein ganz kleines bisschen die Rollenspieler-Fans an. Das alles ist wahrscheinlich mit reingebracht worden, um mehr Spieler ansprechen zu können, es hat aber keinen Effekt auf den Fortlauf der Geschichte. Hier passt der Spruch "Gewollt, aber nicht gekonnt" sehr gut.

Mein Fazit:
Wenn man nicht mit der Erwartungshaltung eines neuen Tomb-Raider-Teils an das Spiel rangeht, ist es durchaus spielenswert. Es ist spannend und sehr gut aufgemacht. Leider ist die Synchro Käse :( Von Open-World-Adventure ist nichts zu spüren und auch das Skillsystem ist eher dazu da, damit man sich toll fühlen kann, als das es im Spiel wirklich etwas bringt. Da mir das Spiel aber doch ziemlich viel Spaß gemacht hat, auch wenn es nicht das war, was ich gedacht hatte, bekommt es immerhin 4 Sterne von mir. Trotzdem würde ich im nachhinein lieber noch warten, bis es das Spiel zu einem günstigeren Preis gibt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht, was ich wollte, 6. Mai 2014
Von 
Leopold Linhart (Wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tomb Raider - [PC] (Computerspiel)
Ich bin kein Gambler, aber aus Interesse an diesem Zeitgeist wollte ich mir so ein Game mal ansehen. Wohl wissend, dass mir der Impetus fehlt, irgendwelche Tastenkombinationen so zu verinnerlichen, dass ich mit "meiner" Phantasiegestalt eins werde. Es ging mir nur darum, das einmal selber zu erleben.

Zunächst muss man sich bei einem Spieleanbieter registrieren, es wird eine "Engine" installiert, und man wird Teil einer für mich obskuren Internetcommunity. Offline geht da anscheinend nichts. Warum?

Ich habe auf youtube ein paar Sequenzen verfolgt. Das lässt sich entweder mit dieser Version oder mit meinem PC bei weitem nicht nachvollziehen. Also ein Fall für die nächste Tombolaspende, oder so.
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38 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Tomb Raider 2013 - Gräber erkunden optional und regenerierende Gesundheit, 17. Mai 2013
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Tomb Raider - [PC] (Computerspiel)
Nach Angel Of Darkness und Legend erlebt mit diesem Spiel die Figur der Lara Croft ein drittes Mal ein Reboot. Versprochen wurde eine intensive Geschichte, die zeigt, wie die junge Lara zu der harten Archeologin wurde, die man aus den vorherigen Spielen kennt. Doch inwiefern hat das funktioniert?

Die ersten Eindrücke:
Nach einem bombastischen Intro mit genialer Grafik strandet Lara Croft auf einer Insel irgendwo im sogenannten Drachen-Dreieck. Dann geht es auch schon gleich los! Kopfüber an einem Seil in einer dunklen Höhle hängend muss man sich erst einmal anzünden, fällt in die Tiefe und holt sich bereits die erste Verletzung. "Autsch" "Das tat weh" und "ach du Scheiße..." sind gerade in den ersten Minuten die Sätze, die der Spieler von sich gibt. Vollkommen auf sich allein gestellt erkundet Lara nun die Insel. Doch leider verfliegt das "Survival"-Image des Spiels recht schnell, denn das Jagen von Tieren gilt lediglich als Tutorial zum Benutzen einer Waffe. Den Bogen zimmert sich Lara auch nicht selber, sondern findet ihn kurzerhand bei einer Leiche. Glücklicherweise liegen die dazugehörigen Pfeile überall in Massen herum. Und Feuerstellen zum Anzünden der Fackel werden auch sehr schnell überflüssig. Feuerzeuge an die Macht! Außerdem trifft man schon nach einiger Zeit auf zwielichte Gestalten, die eine seltsame Sprache sprechen (Am Anfang ist es russisch...im Laufe des Spiels fällt den Gegnern allerdings ein, dass nicht jeder russisch kann und sie wechseln in einwandfreies Deutsch...oder in welcher Sprache man auch immer spielt) und scheinbar nicht gerade ein Kaffeekränzchen mit Lara halten wollen. So kommt es unweigerlich zu Laras ersten Morden. Doch während diese noch schweren Herzens und unter Schock passieren, wird das Abknallen besagter "Inselbewohner" schon bald zur Tagesordnung. Man könnte also sagen, dass Frau Croft relativ schnell auf den Geschmack des Tötens gekommen ist. Allerdings sind die Alternativen auch nicht zahlreich vorhanden, weshalb man das eventuell noch verstehen kann. Töten oder getötet werden ist somit das Motto des Spiels. Wahlweise auch "schießen und dann fragen".

Das Gameplay an sich:
Ziel ist es nun, auf der Suche nach Laras Freunden, die mit ihr auf der Insel gestrandet sind, besagtes Eiland zu erkunden. Schon früh stellt sich leider heraus, dass die Entwickler das Spiel auf Backtracking ausgelegt haben. Viele Stellen sind zu Beginn einfach noch nicht betretbar, sodass man gezwungen wird, sich durch die linearen Level zu schlagen. "Schlagen" ist hierbei das richtige Wort, denn eines kann man dem neuen Tomb Raider nicht vorwerfen: Dass die Action fehlt.
Denn vom anfänglichen Survivalansatz ist man wie gesagt schnell entfernt und stattdessen gibt es ein Actionfest wie aus dem Bilderbuch nach dem anderen. Da brechen überall Holzgerüste ein, stürzen Flugzeuge und Helikopter ab, kullert Frau Croft Abhnänge hinunter, explodieren ständig irgendwelche Sachen und geben sich zahlreiche Gegner ihr Stelldichein. Nur zu oft fragt man sich, wie eine einzelne Person überhaupt so viel Pech auf einmal haben kann. Allgemein erinnert Tomb Raider eher an Uncharted. Was wiederum witzig ist, denn Uncharted selber hat seinerseits von den alten Tomb Raider-Teilen abgekupfert. So entsteht etwas, was man schon als kleines Kind in der Grundschule gespielt hat: Stille Post. Nur das es diesmal nicht so lustig ist, wenn am Ende was ganz anderes herauskommt, als ursprünglich dedacht. (Von Tomb Raider 1-5 über Uncharted zurück nach Tomb Raider hat meiner Meinung der Serie gar nicht gut getan...) Aber weiter zu den Kämpfen. Am Anfang nur mit einem Bogen bewaffnet ist der ständige Konflikt noch einigermaßen fordernd (habe auf Schwer gespielt), mit dem Erwerb eines halben Waffenarsenals (Von MG bis Schrotflinte) wird das anfangs noch taktische Vortasten leider eher zu einer Ballerorgie wie aus einem 08/15 Shooter. Extrapunkte für Kopftreffer inklusive. Den größten Teil des Spiel rennt man also durch die sehr ansehliche und abwechslungsreich gestaltete Landschaft und macht sich den Weg mit immer kräftigeren Wummen frei. (Die Raiffeisenbanken wären stolz)

Die Story:
Gerade in den früheren Tomb Raider-Spielen (also bis Teil 5) war eine Story zwar irgendwo vorhanden, aber hat doch niemanden wirklich interessiert. Was zählte waren die großartigen fordernen Rätsel, der gelunge Mix aus Klettern und Schusswechseln und das Erkunden der (trotz der mittlerweile eingestaubten Grafik) liebevoll designten Level. Im neusten Abenteuer hat man versucht, viel mehr Storytiefe hineinzubringen, was an sich keine schlechte Idee gewesen wäre, wenn man es doch nur sinnvoll umgesetzt hat. Um nicht zu viel zu verraten hier die Kurzform: Sekte verehrt ehemalige Gottheit (Sonnenkönigin) und will diese wiederbeleben. Dazu kommen noch mysteriöse Stürme, die seit Ewigkeiten bereits Schiffe vor der Insel stranden lassen. Pluspunkt gibt es für den Wahrheitsgehalt der Hintergrundinfos, da es Sonnenkönigin Himiko und ihr "Land" Yamatai tatsächlich gegeben hat, bzw. Funde darauf deuten. Mir persönlich hat die Story zwar recht gut gefallen, aber die dahinterstehende Mystik kam deutlich zu kurz. Da man ständig gegen die Sektenmitglieder kämpft, kommt nicht die Stimmung auf, sich tatsächlich auf einer mysteriösen und sagenumwogenen Insel zu befinden. Sinnvoll zuende gedacht wurde dann auch nicht, da bestimmte Fragen, die besonderes gegen Ende des Spiels auftauchen, nicht endgültig geklärt werden. Schade, da wäre mehr Potenzial drinnen gewesen.

Die Charaktere:
Meines Erachtens einer der größten Schwachpunkte des Spiels. Die Crewmitglieder und Freunde von Lara wirken hölzern und da man sie kaum sieht wächst einem keiner von ihnen so wirklich ans Herz. Am ehesten noch Laras Freundin Sam und der etwas kräftige Jonah. Mit dem Rest konnte ich nichts anfangen, alle waren irgendwie unsympatisch. Das ist schade, denn dadurch berühren einen die, an sich heroisch in Szene gesetzten, Tode einzelner Charaktere leider nicht. Auch die "Bösen" wirken sehr flach, wodurch sämtliche Charaktere schnell in Schwarz und Weiß zu unterteilen sind.

Lara Croft als Hauptcharakter:
Lara sieht zwar besser aus als je zuvor, ist aber sowohl charaktermäßig schwach gezeichnet als auch unrealistisch dargestellt. Zwar sieht man im Verlauf des Spiels Laras Körper die zahlreichen Schrammen, Narben und weiteren Verletzungen deutlich an, aber diese haben keinerlei Auswirkung auf den Charakter. Die Spielfigur hüpft zu fast jedem Zeitpunkt munter durch die Gegend, egal was Sekunden vorher passiert ist. Ein Beispiel: Relativ zu Beginn tappt Lara in eine Bärenfalle und das scharfe Metall krallt sich in ihr Bein. "Das muss weh getan haben!", schreit man als Spieler mitleidig auf, doch schon im nächsten Moment springen wir, als wäre nichts gewesen. Somit verliert das Spiel leider an Glaubwürdkigkeit. Auch, dass Laras Gesundheit sich regeneriert ist gerade bei einem Survivalgame nicht gerade vorteilhaft. In sämtlichen Teilen zuvor gab es eine Lebensanzeige und Verbandszeug zum regenerieren der Lebensenergie. Warum verzichtet man also gerade hier darauf? Es wäre besser gewesen, wenn man sich an den Feuerstellen automatisch verbunden hätte und ansonsten mit kleinen Verbandsrollen Verletzungen in Schach gehalten hätte. DAS wäre Survival gewesen! Sofern Lara keine Hightechrüstung ala Mass Effect oder Halo trägt, sollte sich Lebensenergie auch nicht regenerieren! Punkt! Ebenfalls schwach ist das, was Lara von sich gibt. Sie klingt in jeder Situation irgendwie gelangweilt und kommentiert alles mit einer Gleichgültigkeit, als wäre alles um sie herum normal. Emotion findet sich kaum; Stellen in denen Lara Croft in einer Höhle am Feuer sitzt und vor Verzweiflung zu weinen beginnt wird der Spieler nicht zu Gesicht bekommen. Ebenso wenig Wut oder Hass gegen die fanatischen Sektenmitglieder. Das liegt mitunter auch an der eher weniger gelungen sprachlichen Leistung von Nora Tschirner. Aber damit zum nächsten Punkt...

Die KI und die Vertonung:
"Nehmt den Stock aus dem Arsch und macht die Augen und Ohren auf!" So, oder so ähnlich könnte man beides zusammenfassen. Sämtliche Charaktere sprechen fast immer emotionslos und nie der Situation entsprechend. Ich erinnere mich an eine der Actionreicheren Szenen wo mal wieder alles in die Luft fliegt und Laras einziger Kommentar ist ein trockenes "Oh nein" (Bitte mit monotoner Stimme vorstellen) Und die Gegner sind "klug" wie Bohnenstroh. Man steht maximal 15 Meter von ihnen entfernt, "schleicht" sich an (könnte mit dem Getrampel einen Bären aus dem Winterschlaf wecken) und kein Gegner nimmt einen wahr. Munter unterhalten sie sich über irgendeinen belanglosen Käse und man fragt sich des Öfteren: "Warum zur Hölle stehen die da? Ich meine...was ist ihre Aufgabe?" Doch dann schaltet man den ersten gezielt mit einem Kopfschuss aus und der der andere Typ bekommt es nicht mit, da er einem generell den Rücken zu gewandt hat. So, auch den segnet sehr schnell das Zeitliche. Und wenn sie doch mal in Deckung gehen, dann meist hinter explosiven Fässern. Jeder Zombie in Left4Dead ist intelligenter...die greifen wenigstens taktisch an.

Laras "Gadgets" und "Herausforderungen"
Wie in jedem Tomb Raider-Spiel hat Lara neben einem ordentlichen Waffenarsenal natürlich auch hier besondere Gadgets. Diese sind teilweise sowas von unrealistisch, dass man sich fragt, was sich die Entwickler dabei gedacht haben. Beispiel: Man bekommt eine Art Seilzug. Damit kann man gegen die Schwerkraft an Seilen HINAUF fahren?! Wo ist da die Logik? Des Weiteren ermöglichen diese Gadgets Zugang zu bestimmten Arealen. Doch statt großen Belohnungen gibt es meist im wahrsten Sinne des Wortes nur Schrott, mit dem man allerdings Waffen pimpen kann, was wiederum ein Pluspunkt des Spiels ist. Zuletzt noch ein Wort zu den Herausforderungen. Jedes Gebiet hat seine eigene "Challenge", wie zum Beispiel "Zerstöre alle 10 Minen" oder "Verbrenne alle 4 Banner". Kreativ ist anders und weil unmotivierend habe ich strikt die Story gespielt, da ich keinen Sinn in den Herausforderungen gesehen habe. Interessant sich die überall verstreuten Funde und Tagebücher, wobei hier manchmal sehr bedenklich ist, wie die Bücher an ihre jeweilige Stelle kommen. (Sie sind teilweise von Laras Freunden...diese waren aber nie an den Fundorten der Bücher)

Fazit:
Tomb Raider 2013 ist für mich kein schlechtes Spiel. Allerdings auch kein sehr gutes. Nennen wir es befriedigend bis gut. (Daher auch 3 Sterne...wer möchte, denke sich 3 1/2) Zu stark sind die Actionsequenzen und zu leicht und selten sind die Rätsel. Zu anspruchlos die Klettersequenzen. Vorallem der Survival-Ansatz wurde viel zu schwach umgesetzt. Da wäre ich persönlich für das ursprüngliche Konzept gewesen, wo Lara als einzige Überlebende auf der Insel strandet und sich Stück für Stück ihre Werkzeuge bauen muss. Und mit grotesken Kreaturen als Feinde und nicht nur Menschen. (man google einmal nach "tomb raider origins enemy" und schaue sich die Designs der ursprünglichen Gegner an ) So verspielt das Spiel leider viel Potenzial, denn übernatürliche Gegner waren schon seit jeher in Tomb Raider-Spielen vorhanden. Warum dann hier nicht, vorallem, wo man doch schon die Konzepte dafür hatte. Lediglich gegen Ende wird Tomb Raider noch einmal interessant und ich habe mir gewünscht, dass mehr Teile im Spielso wie das Ende gewesen wären, da hier eher der mystische Aspekt im Vordergrund steht. Leider war es dann, wo es gerade interessant wurde auch schon vorbei. Schade finde ich es persönlich auch, dass viele 5-Sterne Rezensenten Tomb Raider als grandiosen Action-Shooter ansehen und daher die 5 Sterne geben. Leider finde ich, dass genau DAS Tomb Raider eigentlich nie war und nie hätte werden sollen. Nunja, den einen gefällts, den Freunden der ECHTEN Tomb Raider-Spiele gefällts eher nicht. Abgesehen davon zeigt sich hier auch sehr schön, wie immer mehr gute Serien für die breite Masse angepasst werden und somit zum Einheits-Shooter werden. Resident Evil, Dead Space oder eben Tomb Raider sind nur ein paar Beispiele dafür. Persönlich fände ich es genial, wenn man einfach den 2. Tomb Raider (für mich der beste Teil) in der Grafik des neusten Tomb Raiders herausbringt, mit besserer Physik-Engine und überarbeitetem, glaubwürdigeren Leveldesign und ansonsten alles so lassen, wie es früher war. Wäre ein geniales Spiel! Die Frage ist, wie viele Leute genau so denken...aber bevor ich zu weit abschweife geht es mit der Bewertung weiter!

Letzte Worte:
In einem Videogame, das "Tomb Raider" also "Grabräuberin" heißt, sind Gräber als optionale Zugabe zu meistern. Diese bestehen lediglich aus einer einzigen Kammer und beinhalten zwar Massen an Artefakten und Schätzen, nach Absolvieren des Grabes bekommt man allerdings nur wieder Schrott, mit dem man die Waffen verbessern kann. Unmotivierend. Theoretisch kann man Tomb Raider 2013 durchspielen, ohne ein einziges Tomb zu raiden (sry für diese wörtliche Übersetzung)Ich habe die Gräber lediglich erkundet, da hier der Ansatz eines Tomb Raider-Feelings durchgedrungen ist. Dann hätte man das Spiel doch lieber "Lara Croft: Origins" nennen sollen. Das klingt besser und hätte deutlich mehr zum jetzigen Spiel gepasst. Denn wer Fan der alten Tomb Raider-Teile ist, wird sicherlich ähnlich denken, wie ich. Wer allerdings ohne irgendwelche hohen Ansprüche ein 08/15 Action-Shooter sucht, der wird mit dem Spiel dennoch zufrieden sein.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wer braucht ne CD wenn er das Spiel eh vom internet herunterladen muss, 2. Juli 2014
Von 
Dieter Müssigmann (Loßburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tomb Raider - [PC] (Computerspiel)
Nach installation der CD musste ich mir das Spiel nch zusätzlich vom Internet herunterladen da ich einen langsamen Internet anschluss habe dauerte das ganze 10 Stunden danach wollte ich endlich spielen aber nach ein paar Spielzügen ging es nicht mehr weiter mein Spiel nahm die Steuerung nicht mehr an das hatte ich mir anders gewünscht und wozu kaufe ich ne CD wenn ich das Spiel dann noch downloaden muss :
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nicht überzeugt, 21. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Tomb Raider - [PC] (Computerspiel)
Früher hab ich immer mit meinem Vater zusammen TR gespielt und war total begeistert. Also dachte ich mir, werde auch ich, dass neue spielen.

Leider wurde ich total enttäuscht, vermutlich, weil ich damit rechnete, dass es noch den Charme der alten Spiele hat. Dem ist - meiner Meinung nach - nicht so.

Es kam, bei mir, keinerlei Spannung auf, auch die Story fand ich lahm. Die Schießerei müßig und Lara war mir zu sehr ein "Weichei"
Jetzt spiele ich wieder ein Altes und ich bin wieder begeistert. Endlich wieder Rätsel und die Mystik die mir auch beim neuen Spiel fehlt.

Die Grafik ist jedoch TOP! Und deswegen auch zwei Sterne.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr schönes Spiel, aber...., 7. Januar 2014
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tomb Raider - [PC] (Computerspiel)
Tomb Raider ist eben nicht mehr das selbe. Muss es auch nicht.

Wer das Spiel spielen möchte muss sich eben klar sein, das es mit den alten Titeln nicht vergleichbar ist.

Pro:
- Sehr schöne Grafik
- Schöne zwischen-Sequenzen
- Spielt sich wie in einem Film
- gute Steuerung
- schöne Story
- Angemessene Menge an Neben-Aufgaben (mehr wäre zu viel)
- Laras Vorbau wurde etwas reduziert

Contra:
- Läuft nur über Steam
- recht einfaches Spiel, daher habe ich fast alles ausschließlich mit dem Bogen gespielt & (Es gab nur ein Gegner, wo ich überlegen musste, wie man ihn tötet)
- keine Rätsel (Die Schatzkammern kann man nicht als Rätsel bezeichnen)
- Lineares Spiel / Keine Entscheidungsmöglichkeiten / keine alternativen Lösungsmöglichkeiten/Enden
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nerviges Quicktime, 12. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Tomb Raider - [PC] (Computerspiel)
Ist an sich schön gemacht, gut Grafik, viel Story. Aber leider mit mehreren nervigen Sachen:
1. Quicktime events. Oft und nervig. Sehr nervig. Wenn man nicht im richtigen Moment die richtige Taste drückt, darf man eine Sequenz absitzen und von vorne anfangen. Senso war mal spaßig, aber das war vor 30 Jahren.
2. Teils sehr unübersichtliche Menüs, z.B. im Lager. Da war ein Grafiker am Werk. Total gestylt. Und einem ist nicht wirklich klar wo es vor/zurück geht und was man anklicken kann.
3. Des öfteren kein freies "Mouselook". Man kann dann im Spiel nur in eine Richtung schauen. Ist in etwa so (angenehm) als wenn einen jemand an den Haaren festhält.

Insgesamt nervt Tomb Raider zu sehr als dass der Funke überspringen will. Ich bezweifle, dass ich es zu Ende spielen werde.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wenn da ein bisschen mehr Freiheit wäre..., 28. Mai 2013
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tomb Raider - [PC] (Computerspiel)
Alles in allem ein solides Spiel, die Grafik ist schön anzusehen, auch wenn man den Eindruck bekommt das viele Dinge sehr gleich aussehen. Aber gut, immerhin sehen sie wirklich schön aus.

Was mich massiv gestört hat ist folgendes:
Das Spiel ist so gradlinig, gradliniger geht es nicht mehr. Und das versucht der Hersteller zu überspielen. Wozu vergeb ich eigentlich Fähigkeitspunkte? Zum Beispiel die Punkte für die Kills, immer da wo es wirklich brenzlig ist haut Lara eh mit dem Eispickel zu, komme was wolle. Dann könnte man es auch einfach sein lassen.
Und gerade diese brenzligen Situationen laufen IMMER in slow motion ab, dann bekommt man gesagt welchen Knopf man zu drücken hat, solang man dann halbwegs den richtigen Zeitpunkt erwischt ist alles geritzt. Kann man mögen, muss man aber nicht. Insgesamt sind viele Situtationen im Spiel so aufgebaut, ich find, da könnte man dann auch einfach ne Videosequenz einbauen, ohne mich mit Knopfdrücken zu nerven, die ich mir einfach in Ruhe ansehen kann. Allerdings wäre dann wohl das halbe Spiel ein Film.
Was mich auch enttäuscht hat ist der Fakt das einem immer optisch angezeigt wird welchen Weg man zu nehmen hat. Das war früher anders. Ich hab mir an bestimmten Situationen die Zähne ausgebissen. Das fehlt komplett. Das rätseln bleibt leider total auf der Strecke. Früher kamen mir die Spiele auch deutlich weitläufiger vor. Das die Rätsel an sich zur Lösung der Geschichte so gut wie gar nicht mehr benötigt werden und fast nur in den Gräbern (die auch nichts mehr mit der Story zu tun haben) zu finden sind, geht meiner Meinung nach gar nicht. Das hat Tomb Raider ausgemacht. Die Gräber mit den Rätseln an sich sind übrigens auch nur EP Spender... die Gegenstände lassen sich nicht verwerten, im Plot einsetzen... sehr schade.
Und nun ja, ich find Lara kreischt zu viel... aber das ist nun wirklich Geschmackssache.

Was ich wirklich gemocht habe:
Die schönen Texturen im Game, die Orte sahen zwar manchmal recht ähnlich aus, dafür waren sie aber immer sehr liebevoll umgesetzt.
Eine zwar durchschaubare, aber nette Geschichte zwischen den Charakteren.
Eine Geschichte die in sich logisch ist.
Die Art wie nach und nach die Waffen und ihre Funktionen eingeführt werden ist zwar durchaus gewöhnlich, aber dennoch gut.
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Tomb Raider - [PC]
Tomb Raider - [PC] von Square Enix (Windows 7 / Vista / XP)
EUR 19,99
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