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Kundenrezensionen

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am 27. April 2013
Ich schaue zwar gerne Filme mit Tom Hanks, aber dieser Film ist einer seiner schwächsten.

Die Story ist recht schnell geschildert. Er verliert seinen Job im Supermarkt, weil er nicht an der Uni war. Als er keinen neuen findet geht er schließlich zur Uni, freundet sich mit einer Roller-Crew an und verguckt sich in seine Professorin. Diese besäuft sich den ganzen Tag um ihr Leben und ihren Ehemann zu ertragen. Das Ende kann sich jetzt wohl jeder denken. Wenn man den Trailer gesehen hat, hat man eigentlich fast schon den ganzen Film gesehen.

Der Film fängt gut an, direkt nach dem Intro verliert Larry seinen Job, aber der Rest des Film plätschert nur noch vor sich hin. Die Stimmung ist gut vergleichbar mit dem Film Kindsköpfe [Blu-ray]. Sehr seicht, ohne viel Drama, Aufregung oder Konflikte. Der Film hält sich gerade so über Wasser ohne ganz langweilig zu werden. Etwas mehr Spannung wäre gut gewesen.

Den Film wird man nur einmal schauen wollen, ich würde auf die Free-TV Ausstrahlung warten.
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TOP 500 REZENSENTam 9. August 2011
Daß der zweifache Oscarpreisträger Tom Hanks ein guter und ausgesprochen wandlungsfähiger Schauspieler ist, wird kaum jemand ernsthaft in Abrede stellen wollen.
Ob er sich selbst und seinem Publikum allerdings einen großen Gefallen damit tut, gleichzeitig als Hauptdarsteller, Regisseur, Drehbuchautor und Produzent aufzutreten, darf nach "Larry Crowne" zumindest in Zweifel gezogen werden.

Nachdem Larry Crowne (Tom Hanks), langjähriger Supermarktangestellter in mittleren Jahren, seinen Job verliert und die Suche nach einem neuen Arbeitsplatz sich wegen seines mangelnden Collegeabschlusses schwierig gestaltet, beschließt er, eben diesen nachzuholen.
Auf dem College versteht er sich überraschend gut mit seinen deutlich jüngeren Studienkollegen, schließt Freundschaft mit der hübschen Talia und ihrer Clique und erobert schließlich sogar das Herz der von Job und Ehe gefrusteten Dozentin Mercedes (Julia Roberts).

Obwohl "Larry Crowne" mit guter Besetzung und einigen durchaus netten Ideen (wie Larrys Freundschaft mit der jungen Motorrad-Clique, die ihn nicht nur "umstylt", sondern auch gleich seine Wohnung auf Vordermann bringt) aufwarten kann, vermag er leider dennoch nicht wirklich zu überzeugen.
Dies beginnt schon damit, daß er sich offenbar nie so recht entschließen kann, was er eigentlich sein will, Wirtschaftskrisenstudie, Komödie, Romanze oder was auch immer.
Dabei fehlt es ihm leider für ersteres an Biss, für eine Komödie an Witz und für eine Romanze an Gefühl.
Tom Hanks überzeugt durchaus als gutherziger "Loser", der nach seiner Frau auch noch Haus, Job und Auto verliert und anstatt zu resignieren die Ärmel hochkrempelt und sich trotz seines fortgeschrittenen Alters in das Abenteuer eines Collegestudiums stürzt.
Auch seine dort geknüpften Kontakte zu seinen Mitstudenten werden warmherzig und glaubwürdig dargestellt.
Vor allem Newcomerin Gugu Mbatha-Raw als Talia und ihre sich anbahnende platonische Freundschaft mit Larry, die von ihrer Clique erst verwundert bestaunt, dann aber geteilt wird, haben mir sehr gut gefallen.
Die sich anbahnende Romanze mit Mercedes alias Julia Roberts konnte mich dann allerdings in keinster Weise überzeugen.
Abgesehen davon, daß mir die von Julia Roberts gespielte arrogante, von ihrem Job sichtbar angeödete, zur Frustkompensation ständig cocktailschlürfende Dozentin in Designerklamotten und stylischer Wohnung von Herzen unsympathisch war und eine Annäherung zwischen ihr und dem einfachen, aber herzensguten Larry schon alleine deshalb äußerst unrealistisch wirkt, fand ich auch die Vorstellung, daß eine solche Frau auf einmal ihr Herz für einen ihr intellektuell ganz offensichtlich deutlich unterlegenen "Altstudenten" entdeckt, mehr als unglaubwürdig, zumal der Film auch keine wirkliche Entwicklung dieser seltsamen Beziehung aufzeigt.

Alles in allem ein Film, den man sich insbesondere als Fan von Tom Hanks und/oder Julia Roberts durchaus mal ansehen kann, aber ebensoschnell auch wieder vergessen wird.
Für mich noch gerade knappe drei Sternchen.

Sehr viel besser, berührender und realistischer wurde das Thema übrigens im französischen Film Les irréductibles mit Jacques Gamblin und Kad Merad umgesetzt, in dem zwei Freunde nach Verlust ihres Jobs ebenfalls auf die Schulbank zurückkehren.
Dieser deutlich empfehlenswertere Film ist ebenfalls auf amazon erwerblich, allerdings nur in französischer Originalfassung.
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am 6. März 2012
Wenn Tom Hanks und Julia The Smile" Roberts zusammen in einem Film ihren Charme versprühen, wäre ich bisher nie auf die Idee gekommen, das dass solch ein Murks werden könnte: Vielleicht war es die hoffnungslose Überforderung Hanks' mit dem... Schreiben des Drehbuchs, dem Produzieren des Streifens und des gleichzeitigen Regie-Führens und hauptdarstellern" das Larry Crowne" auf keinen wirklichen Nenner kommt?

So fängt Larry stark mit ein bisschen Drama und einer Prise Sozialkritik an. Hangelt sich aber sehr schnell ins nächste Genre der sehr seichten Komödie ohne wirkliche Lacher und will zu guter letzt noch ein wenig Romantik ohne wirkliches Gefühl mitnehmen. Nach 90 Minuten ist allerdings Larry Crowne weder Drama, noch Komödie oder Romanze, sondern schlicht... ein Spielfilm.

Zudem sind Filme, in denen nicht jeder Handlungsstrang erklärt und analysiert wird bei mir, sogar sehr gerne, willkommen: Nicht alles muss immer erklärt werden. Man kann selber seiner Erfahrungen und Gedanken in das Geschehen hineininterpretieren: So ist das Leben! -Wenn allerdings Larry auf seinem Weg zum nachgeholten Uniabschluß bereits vor seinem ersten Schritt auf das Uni-Gelände sich mit der bestaussehensten Studentin anfreundet, die scheinbar nur darauf gewartet hat 50jährige Kommilitonen neu einzukleiden, als auch seine Wohnung umzugestalten und ihn in ihre coole Roller-Gang aufzunehmen frage selbst ich mich What the Fu**?!"

Letztendlich waren es nur die sympathischen Schauspieler neben meinen vielen Fragezeichen und meinem schüttelnden Kopf die mich dazu gebracht haben bis zum Ende durchzuhalten: Nur schlaffe 2,5 von 5 Uniabschlüssen und damit in der Ecke der bedeutungslosen Filmchen.
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am 28. Januar 2012
Der Film ist gut anzusehen, wenn man für alles andere zu müde ist und anspruchsloses Abschalten wünscht.
Ein netter Tom Hanks und eine schon fast magere Julia Roberts spielen in diesem Film ohne Höhepunkte, mit vorhersehbarem Ausgang und wenigen Lachern.
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am 14. November 2011
Wieder ein typischer Fall von Hollywood Klischee-Komödie mit gewohnt simpler Rahmenhandlung ohne viel Tiefgang, aber immerhin guten Hauptdarstellern, die ihre Rollen sehr sympathisch verkörpern, das muss man sich schon eingestehen. Auch die Nebenrollen sind durchaus sehr passend besetzt, nur fehlt es eben leider an zwischenmenschlicher Ebene auf die im Film überhaupt nicht eingegangen wird.. Wäre die Rolle "Mercedes" von Julia Roberts vielleicht so konzipiert gewesen, das sie von Anfang an ein - wie auch immer geartetes - Single-Dasein führt, dann wäre zumindest mehr Raum dagewesen, die Beziehung zu ihr als Dozentin und "Larry" als ihren "Schüler" im Film besser auszubauen.. aber nein, sie hat natürlich noch einen treulosen Pantoffelhelden an der Backe den es erstmal abzuservieren gilt und das geschieht auf so stumpfsinnige Weise das es dem ganzen jeglichen Charme nimmt. Wenn man es wenigstens cleverer gelöst hätte, wäre ich auch ganz still gewesen, aber hier wurde wirklich Potenzial sinnlos verschleudert.
Ich denke dieser Punkt ist auch die Haupt-Schwachstelle des Films. Andernfalls wäre vielleicht noch ein Stern mehr drin gewesen, aber das hatte dann doch einen zu negative Beigeschmack - Deshalb leider nur 3 Sterne.
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am 27. Mai 2012
Eine nette Geschichte, alles wurde nett umgesetzt, aber insgesamt ein eher seichter Film. Plätschert so dahin, man hat ihn gesehen und gut. Außerdem sind "Pretty Woman" und "Forrest Gump" etwas in die Jahre gekommen.
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am 17. September 2011
Was habe ich mich auf diesen Film gefreut: Der großartige Tom und die zauberhafte Julia in einem Film vereint ... Leider wurde ich sehr enttäuscht. Die Handlung kommt nicht so recht aus den Füßen und auch der Humor ist sehr leicht und flach. Irgendwie plätschert alles so vor sich hin. Schade !

Zum einmal anschauen ok - mehr aber leider auch nicht.
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am 2. April 2012
Einen nette romantische Komödie.
Wollte damit nur meine Tom Hanks-Sammlung ausbauen.
Kann man sich anschauen, aber reicht nicht an seine guten Filme ran (Cast Away etc.)
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am 9. Dezember 2011
... nicht sooo schlimm: man lernt immerhin, dass die Navy schon auch toll ist und Bildung durch nichts zu ersetzen. Und - ganz wichtig: Auch der letzte Vollpfosten findet irgendwann coole Freunde. Hätte ein erträglicher Film sein können, würde sich einem nicht immer die eine Frage stellen:

WARUM muss sich ein Tom Hanks liften lassen UND WARUM geht er nicht zu einem guten Arzt?

Das ist so erschütternd arm, dass es nicht einmal das immer noch überwältigende Lachen von JR dagegen ankommt.
Drei Sterne sind gnädig.
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am 17. November 2011
Anfangs dachte ich mir, he was hat Larry mit einer Krone gemeinsam. Nun weiß ich es nach dem Film immer noch nicht. Komisch dass die Amis da drüben in Amerika immer so komische Namen haben. Da gibt's Kronen, Hüte, Hosen, und sonstige Bekleidungsstücke im Namen. Tja, Amerika eben.

Und da ich ja auf Bekleidung stehe, ich habe jeden Tag ein Stück Bekleidung auf meinem schönen Body, dachte ich mir, he ich tu mir Mal den Gefallen und gehe nach ein paar Tagen wieder ins Kino und gucke mal was da so Larry treibt.

Der Film interessiert mich nicht nur wegen meinem Liebling Tom Hanks, den ich wirklich bewundere, hat er doch die größten Hits aller Zeiten geschaffen, sondern auch weil Julia Roberts dabei ist, die mag ich noch mehr.

Die Alte ist so 'ne richtige unsympathische Zicke in Echt, übertrieben hat zu viel Geld, ist so dünn als hätte sie Bulimie aber spielt hervorragend und selbst der ärmste Indianer im letzten Winkel der Erde kennt die Frau, hoffe ich jedenfalls. Seit 'Ein Brockovich' ist sie mein absoluter Liebling.

Der Film ist ganz einfach zu erklären. Larry der von Hanks gespielt wird, verliert seinen Job. Wieso? Na Ja er hat keine Matura, oder kein College. Ist eh dasselbe. Also wie bei uns, nix intelligent, nix Job, eigentlich eine Schweinerei in einem Land mit Demokratie. Frechheit. Und nun will Larry einen Kurs belegen mit freiem Sprechen damit er einen Job findet und lernt dort die süße Mercedes Tainot kennen, Roberts spielt sie.

Dann wird es spannend, Raumschiff Enterprise Schauspieler George Takei der damals den Sulu mimte, ich denke da immer an Lulu machen, der ist auch dabei, der spielt Ed Matsutani, einen Ökonomieprofessor.

Es spielt sich ja alles ab in einem Lehrsaal. Ich kenne die meisten Lehrsäle, sind super Einrichtungen. Man kann da lernen, und eine Menge Wissen sammeln. Ich kenne auch Lehrsäle wo man nicht lernt, sondern Leichen zerschnipselt, Frauen vergewaltigt, Laserstrahlen entwickelt, Neutronenbomben schmuggelt, wo sich Menschen in Werwölfe verwandeln und was weiß ich, sprich ich kenne mich aus auf den Universitäten des Lebens, oder der Filme.

Und nun wird der Film cool, den eine süße kleine Rockerbraut spielt auch im Film mit. Einfach 'ne gute Idee. Klar ist nichts neues, aber sie passt irgendwie zu Larry, er erwachsen und zurückhaltend, sie das genaue Gegenteil. Tja, Punks mit 30 oder 40 Jahren, das ist 'ne süße kleine Idee. Das mag ich.

Mercedes gibt Kurse auf der Uni, sowieso gut, Shakespeare Seminar fiel aus, das Seminar über die Renaissance macht sie etwas genervt, denn die Leute dort glauben dass die Renaissance ein Mittelaltermarkt ist, und noch dazu hat die arme gestresste Frau einen Bann, Dean, der lieber auf Pornoseiten surft, statt an seinem Buch weiter zu schreiben.

In dem Film ist auf alle Fälle Larry der bessere Darsteller. Er hat gute Ideen, er hat gute Ideen, er kann sich gut artikulieren, er kann so richtig nett den schüchternen Typen spielen der auf dem Kurs freies Sprechen in Zimmer 217 vor der Klasse steht, 10 Leute sind es mit ihm, und er muss über ein Thema referieren. Über etwas dass er gut kann. Was das ist? Na Ja, Kochrezepte was sonst.

Übrigens, wäre Larry nicht um 08:05 in den Kurs geplatzt, hätte der Kurs nicht stattgefunden. 10 Leute sind es die bei dem Kurs teilnehmen müssen, sonst kann der Kurs nicht stattfinden.

Am besten gefällt mir im Kurs Steve Dibiasi, der ist ein Spaßvogel, er ist lustig, er ist primitiv, er ist nett, er lacht gerne und er referiert über French Toast. Eine Lieblingsspeise der Amerikaner, wenn man auf Fastfood steht.

Wenn ich mir so das Gefühl vorstelle, vor der Klasse zu stehen und über etwas zu referieren und vorzeigen, nein Danke das wäre nichts für mich.

In dem Film spielt teilweise die Musik auch eine große Rolle, die ist nämlich rockig angelegt, wenn Larry Crowne der von seinen jüngeren Studenten nur Lance genannt wird, mit dem Motorroller herumcruist. Und dann ist die Musik wieder ernst angelegt, wenn sie dem Zuseher vermitteln will, dass es um was Wichtiges geht.

Leider ist Musik nicht vorherrschend, das hätte im Film gut gepasst. Finde ich.

Natürlich ist diese Rom-Com wie fast alle angelegt. Trauriges Mädchen macht das was sie am besten kann, in dem Fall Professorin sein, trauriges Mädchen hat Sinnkrise, in dem Fall ist es Julia die sich an nichts mehr freuen kann. Trauriges Mädchen hat blöden Freund, in dem Fall Ehemann Dean. Trauriges Mädchen fehlt der gewisse Kick im Leben den sie braucht um glücklich zu sein und findet dann endlich die Erlösung, in dem Fall Ihren 45 Jährigen Schüler Tom Hanks. So gesehen nichts Neues. Dazu ein bisschen Highschoolfeeling, was mir teilweise in Filmen schon am Nerv geht, denn Filme mit Schulcharakter sind immer gleich. Gleiche Ideen, gleiche Leute, alle sind gut geschminkt, niemandem ist schlecht, niemand hat Krebs, Migräne, und niemand muss dringend scheißen gehen, niemand rutscht aus und bricht sich das Kiefer und niemand fällt aus dem Fenster bei Fensterputzen. Niemand putzt übrigens. Das machen entweder Eltern oder die Haushälterin.

So gesehen sind alle gleich, aber der hier ist anders. Die Darsteller sind meistens älter als sonst, die Hauptdarsteller sind viel älter, und es gibt im Film etwas dass es vorher noch nicht gab. 2 Superstars. Was den Film so süß macht, das Drehbuch schrieb TOM Hanks und Nia Vardalos, die griechisch kanadischstämmige Schauspielerin vom fast besten Hochzeitsfilm seit vielen Jahren, 'My big fat greek Wedding' da hat sie vor vielen Jahren die Braut gespielt.

Was mich an dem 95 Minuten Film am meisten enttäuscht, der Faktor Komik ist nur ansatzweise etwas dabei, es könnte vieles lustiger sein, verschwindet aber schon zu Beginn. Egal ob es Dialoge sind die möglich wären, egal ob es Ideen sind, völlig egal was man da so sieht, es ist nichts, was so richtig ausgeführt ist, nichts was so richtig wirkt, irgendwie fehlt was, und zwar eines, Komik, Spaß, und makabre Witze.

Wieso eigentlich verliebt sich Larry in Mercedes? Keine Ahnung. Er ist nett, er ist hipp, er hat viel darauf, sie ist Alkoholikerin und etwas verwirrt und leicht depressiv, leider spielt sie das nicht so wie man es sich gewünscht hätte. Anne Hathaway hätte besser gepasst, mit Robert Pattinson z.b.

Sicher hat der Film so seine netten Momente. Larry ist arbeitslos, sein Auto verbraucht 24 Gallonen für 76 US $ und daneben ist eine Vespa die 3 US $ Benzin braucht. Viel besser. Und darum hat er sich auch eine Vespa bei seinem Nachbarin gekauft.

Gebraucht natürlich. Ich hätte mich übrigens im Film mehr gefreut wenn Larry so gespielt hätte wie man es erwartet. Er ist am Ende, er braucht Geld, er braucht einen Kurs, er braucht ein neues Leben. Leider hat er das nicht so gezeigt, er war schon viel besser in seinen älteren Filmen. Allen voran mein Lieblingsfilm 'Forrest Gump'.

Ich glaube die 2, Hanks und Roberts haben im Film 'Der Krieg des Charlie Wilson' mitgespielt, ein stinklangweiliger Film muss das gewesen sein, ich erinnere mich an den Film nicht mehr und das ist ein schlechtes Zeichen.

Übrigens sein Spitzname im Film ist Lance Corona, und Corona ist 'ne polnische Biermarke. Der Film ist eigentlich recht nett gemacht, er hat gute Darsteller, die Nebendarsteller sind allesamt gut haben gute Rollen, sind aber nicht interessant und verschwinden oft in der Versenkung. Schade dass der Film ein bisschen öde ist, ich habe fast gar nicht gelacht, ich habe ihn zwar genossen da ich die beiden Darsteller mag, aber so richtig super, nein das war er nicht.

Die Geschichte ist nett gemacht, oft hätte ich mir gewünscht tiefe psychologische oder starke Charakterzüge etwas bessere darzustellen, aber dass war leider nicht so sehr. War aber trotzdem ein netter Film, aber nur ein Drüberstreuer. Schade darum.

70 von 100 Punkten.
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