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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ben kann's doch
Als die vierjährige Amanda in Boston entführt wird, werden nicht nur die Medien mobilisiert. Amandas Tante Beatrice McCready (Amy Madigan) engagiert auch ein junges Paar, bestehend aus Patrick Kenzie (Casey Affleck) und Angela Gennaro (Michelle Monaghan), die als Privatdetektive arbeiten. Während die Polizei in dem trostlosen Arbeiterviertel Dorchester...
Veröffentlicht am 1. September 2009 von Carsten Noth

versus
12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Guter, spannender und hochkarätig besetzter Thriller - aber sehr fragwürdige Moral...
FILM (OHNE SPOILER!) Bewertung (Review):

Zugegeben: Der Regie-Langfilm von Ben Affleck ist ein durchaus gelungenes Stück Kino mit starken Darstellern und mit Casey Affleck (jüngerer Bruder von Ben Affleck) als Privatdetective Kenzie, seine Freundin Angie (Michelle Monaghan), Ed Harris und Morgan Freeman schon fast eine kleine Starbesetzung anzubieten...
Vor 17 Monaten von Retro Kinski veröffentlicht


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5.0 von 5 Sternen Atmosphärisch dicht - spannend bis zum Schluss, 7. Mai 2014
Von 
Also grosses Lob an Ben Affleck.
atmosphärisch dichter und authentischer Thriller (nur Ed Harris "Haarpracht" wirkt unglaubwürdug)
Spannend bis zum Ende.
Ja und die Moral von der Geschicht.....kann ein Jeder für sich selbst entscheiden..
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5.0 von 5 Sternen Daumen nach oben, 5. April 2014
Von 
Recht oder Gerechtigkeit? Manchmal muss man sich entscheiden, und manchmal kann das auch falsch sein.
Kann ich empfehlen, guter Film :)
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5.0 von 5 Sternen Ben's Bosten!, 20. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe "The Town" gesehen. Danach "Argo". Da war mir klar ich musste Ben Afflecks 1. Regie Streich unbedingt sehen. Alle drei Filme sind Grund unterschiedlich aber sie haben eine gemeinsamkeit.Einen Regisseur der genau hin sieht. Affleck hält hin. Seine Kamera zeigt sehr schonungslos wie Menschen sind in Aussichtslosen Situationen.Ungeschmingt und sehr emotional.
"Gone Baby Gone" ist eine Triller voller Wandlungen. Und das Porträt einer Stadt. Bosten.Nicht unbedingt von der schönsten Seite.Ben Affleck kennt die Stadt wie kein anderer. Er ist darin auf gewachsen. Und das merkt man seiner Arbeit an. Die Art wie er "seine Leute" zeigt betätigt das nur. Ebenfalls nicht immer von ihren besten Seite.In sprache,Aussehn und Handeln. Hinzu kommt eine Riga von hervorragenden Darstellern die sich wie eine Puzzelteil in Benn's Bosten einfügen, als ob die nie wo anders gelebt hätten. Allen voran Bens kleiner Bruder Casey Affleck.Er trägt diese vielschichtige Rolle mit so einer Hingabe das es schon weh tut, wenn er leidet durch seine Überzeugungen. Ed Harris beherrscht die Szenerie in jeder Szene und die Dialoge zwischen Casey Affleck und ihm begründet auf einen erstklassigem Drehbuch, bleiben haften.
Die Handlung wieder zu geben wäre in dem Fall gerade zu unverantwortlich, denn die Story ist klug aufgebaut und das Finale lässt einen zwiespältig zurück. Es geht um ein kleines Mädchen das eines Tages verschwindet. Das was folgt sind Menschliche Abgründe und Einblicke in zerstörte Seelen, die Ben Affleck ohne Filter zeigt. Und nichts ist so, wie es scheint am Ende. Was ist falsch? Was ist richtig? Ein jeder muss das für sich selbst entscheiden. Jeder damit Leben. Jeder den Preis dafür bezahlen.
Ben Affleck lässt Fragen offen, wenn der Abspann läuft. Happy End mit bei Geschmack.
Die Blu Ray ist einwandfrei. Der Ton spielt sich meist im Center und front Boxen ab. Lediglich in den wenigen Action Szenen deckt einen der Ton ein. Harry Gregson-Williams ruhiger score klingt in DTS Master Sound beklemmend, wenn auch nicht aufdringlich. Das HD Bild ist der Szenerie angepasst und gibt Afflecks Sicht seines Bostens wieder. Nicht hoch poliert und durchaus mit etwas Schwankungen im Bild, wie Bosen selbst.
Ich kann nur jedem diesen spannenden Film empfehlen.
Keine leichte Kost.
Aber eine die im Gedächtnis bleibt.
Ben Affleck hat es bewiesen dass er ein guter Regisseur ist. Man darf gespannt sein auf seinen nächsten Film.
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4.0 von 5 Sternen Recht ordentlich.., 26. September 2011
Von 
Michael Reinsch (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Gone Baby Gone - Kein Kinderspiel (DVD)
aber leider habe ich das Buch vor dem Film gelesen.
Somit war mir die Handlung bekannt und auch der Plot. Die wichtigsten Szenen des Buches sind übernommen worden und gut umgesetzt (wobei einige Szenen, die dem Schneidetisch zum Opfer gefallen sind, recht wichtig für das allg.Verständnis gewesen wären). Herausragend ist Ed Harris, dem man den harten Cop sehr gerne abnimmt.Morgen Freeman passte nicht wirklich in die Rolle, zumal im da durch im Plot etwas mehr als falsch läuft (der Ausbügelversuch ist etwas merkwürdig). Die beiden Hauptdartsteller gehen, vielleicht etwas zu jung (aber das liegt wohl an meiner Beeinflussung durchs Buch). Bei Bubba hätte man wohl etwas länger nach einem passenden Schauspieler suchen sollen.
Hervorragend ist das Einfangen des Ambiente, Straßenszenen und der allgemeine Umgang untereinander.
Kurzum: hebt sich vom Durchschnitt ab, aber es ist besser erst den Film zu sehen und dann das Buch zu lesen !
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Aussergewöhlich!, 6. April 2012
Das meiste was ich hier sagen konnte wurde schon gesagt.

Die Affleck brüder funktionieren hervorragend zusammen. Ähnlich wie in "Good will Hunting" hat man das Gefühl, das hier gezeigte ist das Amerika in dem die meisten Amerikaner leben. Weit weg von Hochglanz, Beverly Hills und CSI wirkt die Scenerier hier real und zieht einen uneingeschränkt in den Bann.

Keine leichte Kost, die einen über die eigenen Moralvorstellungen nachdenken lässt. Spannend und absorbierend bis zur letzten Minute.

Sehr empfehlenswert!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eindringlich...Intenssiv...Überwältigend!!!!!!!, 23. Mai 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Gone Baby Gone - Kein Kinderspiel (DVD)
Hat hier wirklich Ben Affleck sein Regiedebüt abgegeben??? Ich kann nur staunen! Schauspielern konnte er ja noch nie richtig gut, aber was er hier als Erstlingswerk abliefert hat ja schon fast das Niveau eines "Clint Eastwood"!!!
Der Film schafft es den Zuschauer in einen Gewissenskonflikt zu verwickeln! Was ist hier nun wirklich Recht und was Unrecht??? Nach diesen Film kann ich das wirklich nicht mehr richtig beantworten!
Ein Film der bei mir einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen hat! Das schaffen nur ganz wenige!

+ tolles Drechbuch
+ grandiose Schauspieler (vor allem "Ed Harrris" und natürlich "Morgan Freeman" sind besonders hervorzuheben)
+ toller Score (teilweiße Gänsehautfeeling)

Ich kann den Film nur wärmstens empfehlen und kann diese 1-Stern-Bewertung nicht im geringsten nachvollziehen!

Wer "Mystic River" gut fand, wird auch diesen Film gut finden!

TOP!!!!!!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Filmperle des letzten Jahres, 22. April 2008
Ohne Frage, für mich einer der besten Filme des letzten Jahres.

Ein spannendes Thriller Drama, mit klasse Darstellern allen voran Casey Affleck.

Ich muß mich den vorherigen Schreiber anschließen, da ich nicht unbedingt ein Fan von Ben Affleck als Schauspieler bin, muß ich ihm jedoch höchste Hochachtung für sein Regiedebüt zollen.

Eine absolute Filmperle!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wahnsinns Film!, 19. April 2008
Wer hätte gedacht dass Ben Affleck so einen guten Film machen kann. Als Schauspieler war er nie gut für meinen Geschmack, aber dieser Film geht unter die Haut. Es ist sowas von spannend, von der ersten Minute bis zur letzten.

Habe keine Ahnung wie lange der Film gedauert hat, ob 1 oder 3 Stunden, ist einfach ein Film zu geniessen wo man die Zeit vergisst.

Am besten Fand ich eine Stelle im Film wo ich dachte, so, jetzt ist das Ende, jetzt kann ich wieder an die Strasse gehen und Motorrad fahren. Aber dann gings weiter. Und wie.

Hätte auch einen Oscar verdient.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Zuschauer ist gefordert, 7. April 2008
Rezension bezieht sich auf: Gone Baby Gone - Kein Kinderspiel (DVD)
In einer ziemlich heruntergekommenen Gegend Bostons ist ein vierjähriges Kind verschwunden. Die Tante des Kindes wendet sich an den Privatdetektiv Patrick Kenzie (Casey Affleck), der zusammen mit seiner Freundin Angie (Michelle Monaghan) sich auf verschwundene Personen spezialisiert hat, allerdings sind das meistens Personen, die verschwunden sind, weil sie irgendwelche Rechnungen nicht bezahlt haben. Trotzdem finden Patrick und Angie erste Hinweise auf den Verbleib des Kindes, die zu einem Drogendealer führen. In Zusammenarbeit mit den Polizisten Remy Broussard (Ed Harris) und Nick Poole (John Ashton) wollen sie in einem Austausch mittels Drogengeld das Kind zurückbekommen, doch dabei geht alles schief. Erst bei einem ähnlich gelagerten Fall ein paar Monate später kommen sie langsam der Wahrheit auf die Spur.

Was sich auf den ersten Blick wie ein genretypischer Thriller anhört, ist eine vielschichtige, anspruchsvolle Geschichte, denn es treten Fragen der Moral und des Verantwortungsbewusstseins auf, die man normalerweise bei einem solchen Thema nicht gestellt bekommt. Es ist schwer, darüber etwas zu sagen, ohne zuviel von dem Film zu verraten. Vielleicht kann man das an dem Beispiel des ähnlich gelagerten Falls erklären, weil man damit eben nicht zuviel verrät. Hier wird ein siebenjähriger Junge entführt und getötet. Kenzie erschießt den Peiniger durch einen Schuss in den Hinterkopf. Obwohl ihn alle als Held feiern, fühlt sich Kenzie nicht als solcher, weil er weiß, dass er nach den Buchstaben des Gesetzes einen glatten Mord begangen hat.

"Gone Baby Gone" ist Ben Afflecks (Wer es nicht weiß, Casey ist sein Bruder) Regiedebüt.Von der Erzählstruktur hat Ben einiges vom Film Noir übernommen. Dazu gehört der Off-Kommentar und die verzwickte Handlung mit vielen Namen, bei der man sehr genau aufpassen muss, um nicht irgendwann den Überblick zu verlieren. Im Grunde besteht der Film aus drei Teilen. Der erste Teil ist abgeschlossen, nachdem die missglückte Übergabe stattgefunden hat. Nach dem zweiten Teil, der diesen ähnlich gelagerten Fall behandelt, kommt in einem dritten Teil die endgültige Lösung.

Im gesamten Film stellt Ben Affleck Fragen, die er geschickt vor allem in die Dialoge zwischen Patrick und Angie verpackt und die er damit auch unausweichlich dem Zuschauer stellt. Damit polarisiert er zwar, aber er polarisiert nicht in der Hinsicht, dass er dem Zuschauer seine Meinung aufzwängt, denn keine der Hauptpersonen ist grundsätzlich gut oder grundsätzlich böse. Selbst der drogenabhängigen Mutter des Kindes gewinnt Affleck ein paar sympathische Seiten ab. Er polarisiert in der Hinsicht, dass er dem Zuschauer die Entscheidung überlässt.

Klar ist, dass so ein Thema nur durch hervorragende Schauspielerleistungen getragen werden kann und hier muss man Ed Harris und Michelle Monaghan ein besonderes Lob aussprechen, ohne die anderen Schauspieler dadurch abzuwerten.

"Gone Baby Gone" fordert den Zuschauer heftig, sei es in seiner Erzählstruktur oder in seinen aufgeworfenen moralischen Fragen. Gerade wegen den moralischen Fragen ist dies ein höchst unbequemer Film und das Ende ist konsequenterweise nicht wirklich happy.

"Gone Baby Gone" ist ein Film, mit dem man sich unbedingt auseinandersetzen sollte.
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ben Afflecks grandioses Regiedebüt, 15. April 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Gone Baby Gone - Kein Kinderspiel (DVD)
Eins vorweg : Ben Affleck als Schauspieler fand ich nie schlecht, ich hab ihn eigentlich immer gemocht (bis auf "Liebe mit Risiko"). Was er hier aber als Regisseur abgeleistet hat übetrifft alles andere. Ein
schlichtweg packendes "Schuld-und Sühne -Drama" mit hervorragenden Darstellern, allen voran Ed Harris als verbitterter Ermittler.
Wirklich hervorragend inszeniert und gespielt.
Der sozialkritische Aspekt kommt dabei auch nicht zu kurz und der Fall nimmt
noch mal eine packende Wendung am Ende.....
Wer ist gut ? Wer ist böse ? Solche Fragen werden nicht wirklich beantwortet.
Das muss jeder Zuschauer für sich selbst herausfinden
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Gone Baby Gone - Kein Kinderspiel
Gone Baby Gone - Kein Kinderspiel von Dennis Lehane (DVD - 2011)
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