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66 von 75 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zu gut für Logikfragen!
"Das nenne ich Leben" lässt Duncan Jones seinen Protagonisten Captain Colter Stevens(Jake Gyllenhaal) nach 77 Minuten von -Source Code- sagen. Am Ende des Films weiß man, dass alles, was -Source Code- ausmacht, in diesem einen Satz steckt.

Colter erwacht wie aus dem Nichts im Zug 8586, kurz vor Chicago. Ihm Gegenüber sitzt Christina(Michelle...
Vor 19 Monaten von Thomas Knackstedt veröffentlicht

versus
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen einmalsehen reicht
immer wieder in einen bestimmten Zeitabschnitt "reisen" und versuchen innerhalb dieser 8min die Dinge zu verändern, das bietet nicht viel Potential zu vielen Wiederholungen bzw. zum Kaufen. Als Einmalgucker für einen Videoabend ok, aber auch dann nicht wirklich top.
Vor 15 Monaten von Harry Calahan veröffentlicht


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4.0 von 5 Sternen Unterhaltung pur, 30. April 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Source Code (DVD)
Richtig guter Film mit einem Ende das wirklich nicht so in der Form vorraussehbar ist. Es bleiben immer nur ein paar Minuten um die Geschichte zu beeinflußen, gute Unterhaltung
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4.0 von 5 Sternen Super, 17. Februar 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Source Code (DVD)
Tolle Story, klasse Schauspieler, sehr spannend gemacht. Tolle Story, klasse Schauspieler, sehr spannend gemacht. Tolle Story, klasse Schauspieler, sehr spannend gemacht.
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5.0 von 5 Sternen Source Code, 9. Februar 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Source Code (DVD)
5 Sterne für einen absoluten Top-Film: Hochspannung, interessante Ideen in der Story und ein überzeugend agierender Jake Gyllenhaal machen diesen Film zum absoluten Muss in einer Filmsammlung. Unbedingt sehenswert!
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4.0 von 5 Sternen Guter Film, 8. Januar 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Source Code (DVD)
Der Film gefällt mir wirklich sehr gut. Er ist spannend und sehr unterhaltsam. Auch die Schauspieler gefallen mir richtig gut.
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3.0 von 5 Sternen Wurde gut unterhalten!!, 27. August 2012
Von 
Axel Spill "aspill" (Hückelhoven) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Source Code [Blu-ray] (Blu-ray)
Nachdem ich den Trailer gesehen habe war ich gespannt darauf wie der Film insgesamt ist.
Erstmal die Schauspieler !
Die hatten für meiner Erachtens und vorallem jake Gyllenhaal eine gute Performance abgegeben und haben somit einen Großteil des Films getragen.
Handlung!
Diese wurde sehr schnell erzählt sodas man auf logiklöscher gefasst sein sollte.
Aber es gibt Filme die über 2 Stunden gehen und nur aus logikfehlern bestehen und für mich daher nicht ganz so wichtig.
Bei mir kommt es an ob der Film mich unterhält!
Und das hat er in der Tat für gute 90min.
Das einzigste was durch die schnelle Erzählung quasi eingebüßt wurde , war das Ende was man deutlich spannender hätte darstellen können.
Für ein netten DVD Abend in der Tat Wert aber weiter auch nicht.
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4.0 von 5 Sternen SF,die sich so nennen darf......, 6. Juni 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Source Code [Blu-ray] (Blu-ray)
Die Geschichte handelt von "Reisen" in Parallelwelten.Bausteine der Story werden Stück für Stück enthüllt, bis sich alles zu einem Gesamtbild zusammenfügt.Gute Action untermalt von sattem HD MA 5.1 Sound mit brillianter Bildqualität (1.85:1)

Der Umfang an Extras ist überdurchschnittlich. Freunde von Bonusmaterial werden ihre Spaß daran haben.KAUFTIP!!!
Vom "Moon" Macher....!
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4.0 von 5 Sternen eine interessante Idee, 1. Juni 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Source Code [Blu-ray] (Blu-ray)
Duncan Jones hat die Kritiker mit Moon in Lobeshymnen ausbrechen lassen. Jetzt setzt der Sohn von David Bowie nach, und zeigt wieder sein Gespür für interessante und außergewöhnliche Ideen, die er mit Jake Gyllenhaal in der Hauptrolle umsetzt.

Cap. Stevens wacht in einem Zug auf. Er weiß nicht wo er ist, und warum eine hüsche Frau mit ihm redet, als würden sie sich kennen. Plötzlich wird der Zug von einer Explosion vollkommen zerstört und Stevens stirbt. Augenscheinlich. Er wacht auf und findet sich in der Realität wieder, wo ihm gesagt wird, dass er Teil des Source Code ist und den Bombenleger des Zuges ausfindig machen muss. Er wird wieder in den Zug versetzt und zwar solange bis er den Attentäter gefunden hat.

Duncan Jones fängt den Film ganz gewöhnlich an. Ein Charakter ist verwirrt und andere scheinen ihn zu kennen. Der Charakter versucht sich zurecht zu finden. Doch plötzlich reißt ihn eine Explosion aus dem Leben. Jones erklärt zwar dann worum es geht, schafft es aber gekonnt, die Spannung aufrecht zu erhalten. Er lädt den Zuschauer quasi zur Suche nach dem Attentäter ein. Er reizt das zurücksetzen in den Zug auch nicht zu sehr aus und sorgt mit dem wahren Schicksal des Hauptcharakters noch für Abwechslung und gibt dem Film so, eine weitere Facette. Jake Gyllenhaal (Zodiac - Die Spur des Killers) ist super besetzt und spielt den Wechsel zwischen der Fiktion und der Realität den seine Rolle durchmacht und den damit verbundenen Stress des Geistes, gut. Die anderen Charaktere sind eher unwichtig und auch Michelle Monaghan (Eagle Eye - Außer Kontrolle) wird erst später wichtig (für Jake).
Die Handlung ist gut durchdacht, zeigt aber auch einige Logiklöcher, über die man sich lange den Kopf zerbrechen kann. Innerhalb des Films denkt man schon an sie, aber durch die Inszenierung und die Überzeugung mit der der Verlauf des Films abläuft, werden die Fehler kaum relevant.

Fazit:
The Source Code ist ein intelligenter Film, der zwar einige Logiklöcher hat, aber diese souverän überspielt. Ein guter Jake Gyllenhaal gibt dem Film die nötigen Emotionen und macht ihn zu einem unterhaltsamen Thriller.
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4.0 von 5 Sternen Der Zug ist abgefahren, 12. Oktober 2011
Von 
junior-soprano "Powderfinger" (Hannover) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Source Code (DVD)
Soldat Colter Stevens (Jake Gyllenhaal) erwacht in einem Personenzug nach Chicago, ihm gegenüber sitzt eine ihm fremde Frau (Michelle Monaghan). Nach acht Minuten explodiert der Zug und Stevens erwacht in einer Forschungseinrichtung. Mit einer Erfindung namens Source Code kann er in den Körper eines Opfers des Attentats versetzt werden. Der Afghanistan-Veteran soll den Täter finden und einen noch schlimmeren Anschlag verhindern. Also erlebt er den Moment bis zum Unglück immer wieder neu. Klingt nach Und täglich grüsst das Murmeltier, geht dann aber in Richtung Inception, Robocop und Matrix.

Spannender Film mit eher spärlicher Action. Der Tod muss nicht das Ende sein. Jedes Leben ist wertvoll. Der Zug als Metapher für das Leben, in dem wir nur Passagiere sind. Make love not war - man kann diesen Film als Kritik am Krieg sehen, was dann wieder etwas an den Film Johnny zieht in den Krieg erinnert. Und dann gibt es noch eine nette Lovestory mit einer genieße-jeden-Augenblick Botschaft.

Ein wenig Inception light mit weniger verwirrender Handlung aber auch deutlich weniger sehenswerten Bildern. Unterhaltsam.

Üppig ausgestattete DVD mit tadellosem Bild und Ton!

3,5 Sterne

Laufzeit: 89 Minuten, Extras: Cast & Crew, Expertenwissen, Im Brennpunkt, Trailer, Trivia: Wusstest du?, Geschichten über Zeitreisen, Audiokommentar von Duncan Jones, Jake Gyllenhaal, Ben Rilpey
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4.0 von 5 Sternen intelligent gemachter Thriller mit nachdenklichen Untertönen, 15. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Source Code [Blu-ray] (Blu-ray)
Nur zögernd habe ich mich von einem Freund zum Ansehen dieses Filmes überreden lassen, hatte ich doch aufgrund des Kinotrailers und des somit bekannten Plots eine neue Variante von Filmen wie "Déjà-vu" oder "8 Blickwinkel" erwartet, die mich beide nicht begeistern konnten.

Aber weit gefehlt!
"Source Code" ist nicht nur ein überaus spannender Thriller, sondern vermag auch mit einem intelligenten Drehbuch, raffinierten Wendungen und durchaus ernsten Untertönen zu überzeugen.

Colter Stevens (Jake Gyllenhaal) ist Kampfflieger in Afghanistan, findet sich aber plötzlich im Körper eines ihm fremden Mannes wieder, der mit einer Freundin (Michelle Monaghan) in einem kurz darauf explodierenden Zug sitzt.
Als Colter daraufhin in einer Art Kapsel zu sich kommt, wird ihm via Bildschirm mitgeteilt, daß er sich seit zwei Monaten im "Source Code"-Programm befindet.
Dieses Programm ermöglicht es ihm, den Platz eines Anderen in den letzten acht Minuten seines Lebens einzunehmen.
Mithilfe dieses Programmes soll Colter die acht Minuten im Zug solange erneut durchleben, bis es ihm gelingt, die Bombe und den Attentäter zu finden, so daß dieser verhaftet und ein weiterer Anschlag verhindert werden kann.

Erstaunlicherweise werden die immer wiederkehrenden Ereignisse im Zug in "...und täglich grüßt das Murmeltier"-Manier nicht langweilig, sondern überzeugen durch eine straffe, spannende Inszenierung.

Nach einiger Zeit tritt die vordergründige Thriller-Handlung etwas in den Hintergrund und stattdessen gewinnt die Frage, wie und weshalb Colter eigentlich in das "Source Code"-Programm gelangt ist, mehr und mehr an Bedeutung.
Die Offizierin, die Colter via Bildschirm instruiert (Vera Farmiga) und deren Vorgesetzter, der offensichtliche Leiter des "Source Code"-Programmes, halten sich bedeckt und versorgen Colter nur mit den allernötigsten Informationen.
Aber dieser nutzt die immer nur wenigen Minuten im Zug im weiteren Verlauf des Filmes auch zunehmend dazu, hinter dieses Geheimnis zu kommen...

***Achtung, leichter Spoiler!***

Je weiter die Handlung voranschreitet, desto klarer wird es für den Zuschauer, was wirklich mit Colter los ist und wie das "Source Code"-Programm funktioniert.
Dennoch entbehrt die Aufklärung in ihrer Deutlichkeit nicht einer schockierenden Eindringlichkeit, die den Film weit über übliches Thriller-Niveau hinaushebt.

Schade ist nur, daß der Film zuletzt doch noch ein hollywoodtypisches Happy-End an seine Geschichte anhängt und sich somit einer Antwort auf die aufgeworfenen Fragen nach Ethik, Moral und Menschlichkeit und nicht zuletzt der Euthanasiefrage entzieht.
Offenbar wären all diese Themen für einen für die breite Masse des US-amerikanischen Publikums gedachten Thriller dann doch zu unbequem.
Wenn man sich dann noch vor Augen führt, daß Dalton Trumbos Roman "Johnny zieht in den Krieg", an den "Source Code" ab einer bestimmten Szene zwangsläufig erinnert und der den Film zweifellos auch mit inspiriert haben dürfte, bereits während des Zweiten Weltkrieges in den USA verboten war und auch danach immer dann, wenn die USA sich im Krieg befanden (Korea, Vietnam, Iran...) erneut verboten wurde, überrascht das weichgespülte Ende des Filmes, in dem nicht nur Colters Wunsch, ihn "abzuschalten" nicht entsprochen wird, sondern er sogar noch zum "Helden" wird und seine Existenz im Rahmen des "Source Codes" damit gerechtfertigt wird, letztlich nicht.
Schade, denn mit ein wenig mehr Mut zur Konsequenz hätte "Source Code" wirklich ein herausragender Film werden können.

***Spoiler Ende***

Ein spannender Thriller ist er aber allemal.
Jake Gyllenhaal und Vera Farmiga spielen ihre Rollen sehr gut.
Michelle Monaghan dagegen fällt leider etwas ab, da sie zwar hübsch aussieht, aber ihre darstellerische Leistung nicht ganz zu überzeugen vermag.

Vier Sternchen und eine Empfehlung für alle Freunde spannender und intelligent gemachter Thriller.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Solide - Mehr Nicht!, 12. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: Source Code (DVD)
The Source Code - Ein Film an den ich sehr hohe Erwartungen hatte.
Dem Trailer entnahm ich, dass mich ein actionreicher, intelligenter und spannender
Film mit Jake Gyllenhaall und Michelle Monaghan erwartet, zwei Schauspieler die ich sehr schätze.
Doch insgesamt hat der Film gute wie auch schlechte Seiten und hätte durchaus besser werden können.
(KEINE STORYSPOILER!)

Natürlich ist die Story einfach von Deja Vu abgekupfert, aber es heißt ja
besser gut kopiert als schlecht selbst gemacht.
Überzeugen konnte mich The Source Code leider doch nicht wirklich, aber kommen wir erstmal zum Positiven:
(+) - Starker Anfang, man hat zunächst, wie der Protagonist, keine Ahnung worum es geht.
Die ersten Minuten machen echt Bock auf mehr.
- Witz & Mimik. Jake Gyllenhaall überzeugt fantastisch im ersten Teil mit Mimik und seiner Ausdrucksweise,
hat mir einige Lacher beschert
- Die Idee. Ich weiß, dass die Idee nicht neu ist, aber leider sind derartige SciFi-Thriller sehr selten.

Nun zum Negativem:
(-) - Die Story. Sie entwickelt sich anfangs sehr gut, flacht mit der Zeit aber leider ab,
da die ganze Zeit nahezu dasselbe passiert.
- Das Ende. Hat mir leider den ganzen Film versaut. Erstens ist der Film zu schnell zu Ende,
ich dachte bis 5min vor Schluss, dass noch irgendeine große Wendung kommen muss.
Weiter ist der Schluss auch sehr unstimmig, wird nicht großartig erklärt und passt auch irgendwie
nicht zum Rest des Filmes. Grade hier hätte man sich eine menge von Deja Vu abschauen können.
- Michelle Monaghan. Das Drehbuch lässt ihr leider nicht sehr viel zu, sie lächelt den ganzen Film
ein wenig ungläubig und verwirrt und sieht sonst nur gut aus. Dafür ist sie eine zu gute Schauspielerin,
schade, dass ihr keine größere Rolle zu kam.
- Logiklöcher. Gibt es immer in solchen Filmen, aber als Negativpunkt muss man sie erwähnen.
Großartig gestört hat mich doch nur das unlogische Ende.
- Keine Action. Bis auf die Zugexplosion(en) bekommt man leider nicht viel zu sehen und auch Spannung kommt
nur vereinzelt auf.

Fazit: Der Film ist nicht schlecht, aber es wurden viele gute Ansätze nicht richtig herausgearbeitet.
Mir haben entweder Action oder Spannung gefehlt, davon muss ein Action-Thriller doch eigentlich auch leben.
Hier kommt jedoch beides zu kurz, da kann auch die intelligente Idee nichts dran ändern.
Ich hoffe, dass in den nächsten 2-3 Jahren ein Sequel herauskommt, der es besser machen wird.
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