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am 13. Februar 2012
Dieser Film erzählt eine Science-Fiction-Geschichte auf zwei Zeitebenen. Er ist weniger ein Actionthriller, sondern eher eine nachdenkliche Geschichte über den Wert, die Einmaligkeit und Vergänglichkeit des menschlichen Lebens. Auf der einen Zeitebene wird ein zu lösender Kriminalfall erzählt, auf der anderen Zeitebene eine Geschichte über die Würde des Menschen und die ethischen Grenzen des technisch Machbaren.

Würde der Film nach 90 Minuten einfach an der Stelle enden, die das Drehbuch ursprünglich sicher vorgesehen hat, wäre er ein kleines Meisterwerk: Die Geschichte ist einmalig, die beiden rätselhaften Zeitebenen sind spannend miteinander verwoben und werden Stück für Stück aus der Perspektive des Hauptdarstellers und Zuschauers aufgeklärt, dabei wird dankenswerterweise auf unnötige Effekthascherei verzichtet.

Leider hat Hollywood sich aber dann entschieden, wohl auf Druck der Geldgeber und dem Wunsch nach einem freundlicheren Ende, noch einige Minuten an den Film anzuhängen. Dieses künstlich angehängte, unnötige und vor allem unlogische Ende stellt die bis dahin kunstvoll aufgebaute Geschichte komplett auf den Kopf. Damit wird in den letzten Minuten leider zerstört, was zuvor kunstvoll aufgebaut wurde.
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am 27. August 2012
Nachdem ich den Trailer gesehen habe war ich gespannt darauf wie der Film insgesamt ist.
Erstmal die Schauspieler !
Die hatten für meiner Erachtens und vorallem jake Gyllenhaal eine gute Performance abgegeben und haben somit einen Großteil des Films getragen.
Handlung!
Diese wurde sehr schnell erzählt sodas man auf logiklöscher gefasst sein sollte.
Aber es gibt Filme die über 2 Stunden gehen und nur aus logikfehlern bestehen und für mich daher nicht ganz so wichtig.
Bei mir kommt es an ob der Film mich unterhält!
Und das hat er in der Tat für gute 90min.
Das einzigste was durch die schnelle Erzählung quasi eingebüßt wurde , war das Ende was man deutlich spannender hätte darstellen können.
Für ein netten DVD Abend in der Tat Wert aber weiter auch nicht.
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am 17. März 2014
Die Idee und Atmosphäre des Films finde ich gut und man kann den Film definitiv einmal anschauen ohne sich zu langweilen. "Deja Vu" mit Denzel Washington fand ich aber trotzdem deutlich spannender und auch überzeugender (dieser Film ist inhaltlich zumindest ansatzweise vergleichbar).

Gerad die Hintergrundstory bzw. die "Erklärung" warum und wie usw. fand ich doch schon sehr dürftig bzw. einfach unglaubwürdig (im Sinne von "Es ist halt einfach so - fertig!"). Ich hatte gehofft, dass da zum Ende hin noch mehr kommt, wurde aber enttäuscht. In dem Fall also deutlich mehr Fiction als Science. ;-)
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am 12. Mai 2012
The Source Code - Ein Film an den ich sehr hohe Erwartungen hatte.
Dem Trailer entnahm ich, dass mich ein actionreicher, intelligenter und spannender
Film mit Jake Gyllenhaall und Michelle Monaghan erwartet, zwei Schauspieler die ich sehr schätze.
Doch insgesamt hat der Film gute wie auch schlechte Seiten und hätte durchaus besser werden können.
(KEINE STORYSPOILER!)

Natürlich ist die Story einfach von Deja Vu abgekupfert, aber es heißt ja
besser gut kopiert als schlecht selbst gemacht.
Überzeugen konnte mich The Source Code leider doch nicht wirklich, aber kommen wir erstmal zum Positiven:
(+) - Starker Anfang, man hat zunächst, wie der Protagonist, keine Ahnung worum es geht.
Die ersten Minuten machen echt Bock auf mehr.
- Witz & Mimik. Jake Gyllenhaall überzeugt fantastisch im ersten Teil mit Mimik und seiner Ausdrucksweise,
hat mir einige Lacher beschert
- Die Idee. Ich weiß, dass die Idee nicht neu ist, aber leider sind derartige SciFi-Thriller sehr selten.

Nun zum Negativem:
(-) - Die Story. Sie entwickelt sich anfangs sehr gut, flacht mit der Zeit aber leider ab,
da die ganze Zeit nahezu dasselbe passiert.
- Das Ende. Hat mir leider den ganzen Film versaut. Erstens ist der Film zu schnell zu Ende,
ich dachte bis 5min vor Schluss, dass noch irgendeine große Wendung kommen muss.
Weiter ist der Schluss auch sehr unstimmig, wird nicht großartig erklärt und passt auch irgendwie
nicht zum Rest des Filmes. Grade hier hätte man sich eine menge von Deja Vu abschauen können.
- Michelle Monaghan. Das Drehbuch lässt ihr leider nicht sehr viel zu, sie lächelt den ganzen Film
ein wenig ungläubig und verwirrt und sieht sonst nur gut aus. Dafür ist sie eine zu gute Schauspielerin,
schade, dass ihr keine größere Rolle zu kam.
- Logiklöcher. Gibt es immer in solchen Filmen, aber als Negativpunkt muss man sie erwähnen.
Großartig gestört hat mich doch nur das unlogische Ende.
- Keine Action. Bis auf die Zugexplosion(en) bekommt man leider nicht viel zu sehen und auch Spannung kommt
nur vereinzelt auf.

Fazit: Der Film ist nicht schlecht, aber es wurden viele gute Ansätze nicht richtig herausgearbeitet.
Mir haben entweder Action oder Spannung gefehlt, davon muss ein Action-Thriller doch eigentlich auch leben.
Hier kommt jedoch beides zu kurz, da kann auch die intelligente Idee nichts dran ändern.
Ich hoffe, dass in den nächsten 2-3 Jahren ein Sequel herauskommt, der es besser machen wird.
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am 23. Januar 2012
nach dem schon guten 'Moon' und den 'Vorschußlorbeeren' war ich doch dann doch etwas enttäuscht. Die Idee ist ja ganz gut umgesetzt, aber irgendwann wird diese ewige Wiederholung doch zu konstruiert, und man ist leicht gelangweilt. Die Blu-Ray ist auf Referenzniveau (allerdings finde ich die Zugexplosion schwach gestaltet).
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am 8. Juli 2012
Das Menü dieser DVD gliedert sich in Film, Kapitel, Extras, Sprachen/Ton, Film Fortfahren. Der Hauptfilm hat eine Spieldauer von ca. 90 Minuten, wobei die Hauptrollen mit Jake Gyllenhaal und Michelle Monaghan besetzt sind.

Zu Beginn hat mir der Film sogar ziemlich gut gefallen - man konnte die Bruchstücke irgendwie nicht richtig einordnen, der Hintergrund war unklar und die Story rund um die Geschehnisse im Zug recht spannend. Zum Ende hin verflacht das Ganze dann leider - zum einen ist irgendwann klar, wie es ausgehen wird, und zum anderen ist die (obligatorische) Lovestory aus meiner Sicht etwas "an den Haaren" herbeigezogen. Darüber hinaus wird zu kurz auf die Wissenschaft, die hinter dem Experiment steckt, eingegangen und selbst das wird m. E. noch zu "schwammig" präsentiert; den Konflikt Ethik vs. Sicherheit hätte man ruhig auch etwas ausführlicher darstellen können - schade.

Das Bonusmaterial ist unter dem Punkt "Extras" zu finden und beinhaltet "Cast & Crew" (OmU; 11 Beiträge), "Im Brennpunkt" (OmU; 5 Beiträge), "Expertenwissen" (OmU), "Trailer (D/E)" sowie Infos ("Trivia Track einschalten: Wusstest Du ...? Geschichten über Zeitreisen"), die dann während des Films erscheinen, mit einer Gesamtspieldauer von ca. 55 Minuten - ein für eine Single-Disc angemessener Umfang.
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am 12. Februar 2012
-Achtung Spoiler-
Ein ehemaliger Soldat wacht auf und findet sichj in einer ihm völlig unbekannten Situation wieder. Er sitzt in einem Zug und wird von einer ihm unbekannten Frau vollgetextet. Er findet heraus, dass er wohl in einem anderen Körper steckt. -Explosion-
Als er aus diesem "Traum" aufwacht findet er sich in einer engen "Behausung" wieder und erfährt dort, dass er nochmal in die Zug-Situation muss. Er soll herausfinden, wer den Zug explodieren ließ....
- Spoiler Ende-

Die Idee des Films ist meiner Meinung nach sehr gut und Jake Gyllenhaal (Jarhead) spielt seine Rolle auch wirklich gut. Allerdings ist die Story viel zu geradlinig und spielt sich an nur wenigen SChauplätzen ab. Auch die Machart des Films flacht immer mehr ab, sodass man nach der anfänglichen Begeisterung immer mehr merkt, wie der Film abflacht.

LEIDER!

Fazit:
Ein Fehlkauf ist der Film nicht, aber leider auch keine Perle der Filmwelt. Ich empfehle auf jeden Fall erst einen Kauf, wenn der Preis unter 10 Euro fällt.
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am 22. April 2013
Vorsicht, spoiler!

Source Code ist kein Science Fiction - Film. Wie üblich wird nur eine wilde Idee aus halbverstandenen, wissenschaftlichen Hypothesen als Grundlage für einen Thriller benutzt. Passend dazu ist die "Erklärung" durch den Wissenschaftler im Film, aber wer es noch bunter möchte, schaut sich den Versuch des angeheuerten, realen Wissenschaftlers in den DVD-Extras an. Konstrukte dieser Art leiden oftmals unter logischen Schwächen. Nicht anders ergeht es Source Code, aber hier finden sich auch solche im Aufbau der Thriller-Handlung. Ein irgend wie verdrehter Patriot will eine nukleare Bombe in Chicago zünden und sprengt als vollkommen unnötige Einleitung einen Zug in die Luft, mit dem er zufällig auch noch zu seinem Wagen fährt, in der er die Bombe aufgebaut hat? Nein, das dient nur dazu, dem Protagonisten eine Möglichkeit des Eingreifens zu geben, in dem er sich in eine alternative Realität kurz vor der Sprengung der Zugbombe versetzt. Die Erklärung, warum er dies kann und warum er dazu in solch einem Zustand ist, ist ein Witz bis hin zu dem "Sie ähneln dem anderen so toll", den aber nicht einmal die Drehbuchschreiber wirklich ernst nehmen. Denn am Ende fügen sie, eigentlich unnötigerweise, eine Wendung an, die all ihre Erklärungen hinweg wischt. Dabei übersehen sie allerdings, dass genau hierdurch der "Held" für den Tod einer anderen Person verantwortlich ist, nämlich den, dessen Körper er nun bewohnt, und dass es völlig offen ist, was eigentlich noch in der Beatmungsmaschine liegt.

Verbrämt wird diese billige Thriller-Grundhandlung, bei der der einigermaßen geübte Zuschauer quasi von der ersten Szenenfolge im Zug an weiß, wer der Attentäter ist, weil gerade bezüglich dieser Person zuviel offene Details im Bild angeführt werden, durch eine Liebesgeschichte auf den ersten Blick. Seine Partnerin krönt diese Beliebigkeit durch die Wahrheit ihrer letzten Aussagen: Ich kenne dich gar nicht - denn statt sich zu wundern, dass ihr Bekannter nun ein ganz anderer ist, verliebt auch sie sich in ihn (nach keinen acht Minuten Echtzeit). Überhaupt sind alle Rollen reichlich dünn und mit Klischees überhäuft. Der Held ist ein tapferer US-Soldat, der sein Leben jederzeit für andere hergibt, der Wissenschaftler ein kauziger Einzelgänger, die weibliche Militärperson als Kontakt (warum auch immer...) hat das Herz auf den rechten Fleck. Ebenso dünn ist die Szenerie. Da ist das Innere eines einzigen Zugwagens, den man wieder und wieder sieht, eine dunkle Kapsel und ein mickrig zu nennendes Labor, in dem anscheinend nur drei Personen tätig sind, sowie ein halber, fast leerer Bahnsteig. Die Einleitung des Films täuscht durch grandiose Luftaufnahmen mit Weitsicht darüber hinweg, später ist es die Spannung.

Ja, eine gewisse Spannung kann man dem Film nicht absprechen. Man darf sich nur nicht an den logischen Mängeln, den dünnen Rollen und den bescheidenen Sets stören, auch nicht übrigens an einer zu billig geratenen Tricktechnik in den action-Sequenzen. Dumm, dass man irgend wie ein positives Ende erhofft und das Beste davon die Autoren durch die Schlusswende präsentieren - man fordert quasi, was man danach kritisiert. Daraus resultieren wohl auch die letztlich überwiegend positiven Kritiken und eine zu gute Benotung. Die haben eigentlich nur Gyllenhaal und Monaghan verdient, weil sie trotz der Schwächen tapfer durchhaltend eine gute Leistung zeigen.

Empfehlung: Kopf abschalten und nicht allzu viel erwarten, dann klappt es mit dem Film.
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am 29. März 2013
1 bis 10

Inhalt der Geschichte = 5
• Originelles, bedeutendes oder aktuelles Thema = 4
• Geschichte ist interessant/originell = 5
Handlungsaufbau (Spannungsaufbau) = 8
Filmische Umsetzung
Qualität der ...
Bilder = 7
Musik = NA
Effekte = 7
Kameraführung = 8
Schauspiel - Durchschnitt von 4 Hauptschauspieler = 7
(der Rolle entsprechend, überzeugend, glaubhaft)

Fazit
Teils spannender Film.
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am 19. Mai 2015
Source Code bekommt von mir ein "nicht schlecht" (drei Sterne), da es sich nicht wirklich um ein neues Thema handelt. Der Film ist eine Kombination aus 12 Monkeys, 13th Floor, Deja Vu und Mindscape. Wahrscheinlich sogar noch andere. Nun kann das Sci-Fi Genre nicht unendlich neue Filme schaffen, aber diesen kann man sich wirklich sparen wenn man die zuvor genannten Filme schon kennt.
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